Gefährten
START 16.02.2012
DRAMA | 147 MINUTEN | WAR HORSE | USA / INDIEN 2011 | WALT DISNEY
Steven Spielberg nimmt sich dieses hoch emotionalen Stoffes an, der bereits auf der Bühne Erfolge feierte. Ein junges Rennpferd durchlebt die Grauen des Ersten Weltkriegs.
Meisterregisseur STEVEN SPIELBERG erzählt die unglaubliche Geschichte einer außergewöhnlichen Freundschaft: Ein großes Abenteuer mit atemberaubenden Bildern – ein berührendes Epos über die Freundschaft eines Farmersohns zu seinem Pferd während des 1.Weltkriegs. Spielbergs Verfilmung eines Buchs von Michael Morpurgo ist sentimental; unbestritten ist jedoch die visuelle Qualität dieses wichtigen Antikriegsfilms mit bestechend plastischen Bildern, stimmungsvollen Lichtspielen und dynamischen Actionsequenzen. Darüber hinaus zeigt Spielberg erwartungsgemäß, wie souverän er die Klaviatur des Gefühlskinos beherrscht. Mit JEREMY IRVINE, PETER MULLAN, EMILY WATSON, NIELS ARESTRUP und DAVID THEWLIS.START 16.02.2012
DRAMA | 147 MINUTEN | WAR HORSE | USA / INDIEN 2011 | WALT DISNEY
Film Trailer
| Filmtrailer 2 | 09.01.2012 |
| Filmtrailer | 23.11.2011 |
| Filmtrailer (englisch) | 29.06.2011 |
| Premierentrailer | 07.12.2011 |
START 16.02.2012
DRAMA | 147 MINUTEN | WAR HORSE | USA / INDIEN 2011 | WALT DISNEY
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Geburtstag: 18.12.1946FILMOGRAFIE2011 | Die Abenteuer von Tim und Struppi2011 | Gefährten 2008 | Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels 2005 | Krieg der Welten 2004 | Terminal 2002 | E.T. - Der Außerirdische - 20th Anniversary 2002 | Catch Me If You Can 2002 | Minority Report 2001 | A.I. - Künstliche Intelligenz 1998 | Der Soldat James Ryan 1997 | Vergessene Welt: Jurassic Park 1997 | Amistad 1993 | Schindlers Liste 1993 | Jurassic Park 1991 | Hook 1989 | Always 1989 | Indiana Jones und der letzte Kreuzzug 1987 | Das Reich der Sonne 1985 | Die Farbe Lila 1984 | Indiana Jones und der Tempel des Todes 1982 | E.T. - Der Außerirdische 1981 | Jäger des verlorenen Schatzes 1977 | Unheimliche Begegnung der dritten Art 1975 | Der weiße Hai 1974 | Sugarland Express 1971 | Duell 0 | Robopocalypse weiter » |
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Geburtstag: 27.06.1959 | Land: PolenFILMOGRAFIE2011 | Gefährten2010 | Woher weißt du, dass es Liebe ist? 2009 | Wie das Leben so spielt 2008 | Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels 2007 | Schmetterling und Taucherglocke 2005 | Krieg der Welten 2004 | Terminal 2002 | Catch Me If You Can 2002 | Minority Report 2001 | A.I. - Künstliche Intelligenz 1999 | Lost Souls 1998 | Der Soldat James Ryan 1997 | Vergessene Welt: Jurassic Park 1997 | Amistad 1996 | Jerry Maguire - Spiel des Lebens 1995 | Ein amerikanischer Quilt 1994 | Kleine Giganten 1993 | Schindlers Liste 1993 | Die Abenteuer von Huck Finn weiter » |
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Geburtstag: 09.02.1981FILMOGRAFIE2012 | Marvel's The Avengers2011 | Gefährten 2011 | Thor 2011 | Midnight in Paris 2010 | Archipelago weiter » |
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Geburtstag: 20.03.1968FILMOGRAFIE2011 | Gefährten2011 | The Lady - Ein geteiltes Herz 2011 | Anonymus 2010 | London Boulevard 2010 | Mr. Nice 2009 | Veronika beschließt zu sterben 2009 | Harry Potter und der Halbblutprinz 2008 | Der Junge im gestreiften Pyjama 2006 | Basic Instinct: Neues Spiel für Catherine Tramell 2006 | Das Omen 2005 | Königreich der Himmel 2005 | The New World 2003 | Timeline 2000 | Gangster No. 1 1999 | Whatever Happened to Harold Smith? 1998 | Shandurai und der Klavierspieler 1998 | Starkey 1997 | Sieben Jahre in Tibet 1996 | Dragonheart 1996 | DNA - Die Insel des Dr. Moreau 1995 | Restoration - Zeit der Sinnlichkeit 1995 | Total Eclipse weiter » |
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Geburtstag: 14.01.1967 | Land: GroßbritannienFILMOGRAFIE2011 | Gefährten2009 | Mitten im Sturm 2008 | Zurück im Sommer 2007 | Kreuzzug in Jeans 2007 | Mein Freund, der Wasserdrache 2005 | Geliebte Lügen 2004 | The Life and Death of Peter Sellers 2002 | Punch-Drunk Love 2002 | Roter Drache 2000 | Lushins Verteidigung 1999 | Die Asche meiner Mutter 1998 | Hilary & Jackie 1997 | Der Boxer 1997 | Metroland 1996 | Breaking the Waves weiter » |
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FILMOGRAFIE2012 | Zorn der Titanen2011 | Gefährten 2010 | Duell der Magier 2010 | Prince of Persia - Der Sand der Zeit 2008 | Rock'N'Rolla 2007 | Control weiter » |
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Geburtstag: 08.02.1949FILMOGRAFIE2011 | Wer ist Hanna?2011 | Gefährten 2010 | Small World 2010 | Sarahs Schlüssel 2009 | Ein Prophet 2007 | Schmetterling und Taucherglocke 2005 | Der wilde Schlag meines Herzens 1991 | Zauber der Venus weiter » |
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Geburtstag: 19.07.1976FILMOGRAFIE2011 | Gefährten2011 | Dame, König, As, Spion 2010 | Four Lions 2007 | Abbitte 0 | Star Trek 2 weiter » |
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Land: GroßbritannienFILMOGRAFIE2011 | Gefährten2011 | Tyrannosaur - Eine Liebesgeschichte 2011 | I, Anna 2011 | Sherlock Holmes: Spiel im Schatten 2010 | London Boulevard 2009 | Sherlock Holmes 2008 | Happy-Go-Lucky 2008 | Hancock 2008 | Ich & Orson Welles 2005 | Das geheime Leben der Worte weiter » |
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Geburtstag: 02.11.1959FILMOGRAFIE2011 | Gefährten2011 | Tyrannosaur - Eine Liebesgeschichte 2007 | Boy A 2007 | Die letzte Legion 2006 | True North 2006 | Children of Men 2003 | Young Adam 2002 | Die unbarmherzigen Schwestern 2000 | Ein ganz gewöhnlicher Dieb - Ordinary Decent Criminal 2000 | Das Reich und die Herrlichkeit 1998 | My Name Is Joe 1998 | Orphans 1995 | Trainspotting - Neue Helden weiter » |
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5 Oscars für den besten Film "The Artist", darunter Hauptdarsteller Jean Durjardin. Bei den Damen siegt Meryl Streep als "Eiserne Lady". Keine deutsche Hauptgewinner.
Ich habe einen Oscar! Ich ? ich habe meine Dankesrede vergessen!Regisseur Michel Hazanavicius ging es wie den Helden seines Films - er war sprachlos! Sein Filmkunstwerk "The Artist" um eine Liebe in den letzten Tagen des Stummfilms ist von der Academy überraschend mit 5 Oscars zum meistprämierten Film gekürt worden - darunter Preise in allen drei "Königskategorien": Bester Film, Beste Regie und Bester Hauptdarsteller!
Doch der Franzose mit litauischen Vorfahren fand seine Sprache bald wieder, hielt eine überschwängliche Dankesrede und endete mit Worten, so poetisch wie sein Filmkunstwerk: "Im Film geht es um das Leben. Und an manchen Tagen ist das Leben wunderbar. Heute ist solch ein Tag. Danke! Danke!"
Ebenfalls fünf Oscars gingen an Martin Scorseses Verfilmung des Kultkinderbuchs "Hugo Cabret". Allerdings gab's die Goldjungs ausnahmslos in Bereichen, die in Hollywood eher zu den Nebenkategorien gezählt werden: Kamera, Visual Effects (hier stach man etwas überraschend den Blockbuster "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" aus), Ausstattung, Ton und Tonschnitt. Damit war Martin Scorsese eher einer der Verlierer des Abends.
Ganz anders Academy-Liebling Meryl Streep. Auch sie hatte zu den Oscar-Favoriten gezählt, doch ihr Traum erfüllte sich auch: Streeps fast schon gespenstisch gute Leistung als britische Ex-Premierministerin Margaret Thatcher in "Die Eiserne Lady" brachte ihr bei der siebzehnten (!) Nominierung erwartungsgemäß endlich den dritten Oscar nach "Kramer gegen Kramer" und "Sophies Entscheidung".
Überraschenderweise verlor die Veteranin auf der Bühne des Kodak Theatre nach einem launigen Einstieg in ihre Dankesrede ("Ganz Amerika denkt sich jetzt 'Oh nein, nicht sie schon wieder'"!) komplett die Fassung und brach - unter stehenden Ovationen - in Tränen aus: "Ich werde wahrscheinlich nicht noch einmal hier oben stehen, also danke an Euch alle!" Trotz ihrer überragenden mimischen Leistung dankte Meryl Streep auch ihren Maskenbildnern, die ebenfalls einen Oscar erhielten.
Kollege Jean Dujardin, der als Stummfilmstar in "The Artist" wirklich alle darstellerischen Register zieht, machte es dagegen kurz: "Ich liebe Euer Land!", schmeichelte er französisch-charmant dem Auditorium in Los Angeles, das eher mit George Clooney als Sieger für seine Rolle als überforderter Vater in "The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten" gerechnet hatte. Clooney durfte sich aber zumindest über einen Drehbuch-Oscar für "The Ides of March" freuen.
Eine herbe Enttäuschung war die Oscar-Verleihung sowohl für Steven Spielbergs Kriegspferd-Epos "Gefährten" wie auch "Moneyball" mit Brad Pitt als revolutionärem Baseball-Coach. Trotz sechs Nominierungen gingen beide Filme komplett leer aus -weil in den entsprechenden Kategorien zumeist entweder "Hugo Cabret" oder "The Artist" punkteten.
Auch aus deutscher Sicht boten die 84. Academy Awards keinen Grund zum Feiern. Für den Auslands-Oscar war der deutsche Vorschlag "Pina" gar nicht erst nominiert worden, hier machte erwartungsgemäß erstmals ein iranischer Beitrag das Rennen, "Nader und Simin - Eine Trennung". Aber als beste Doku war Wim Wenders' lyrisches 3D-Juwel um das Schaffen der verstorbenen Choreographie-Legende Pina Bausch nominiert und als Sieg-Kandidat gehandelt worden. Hier machte aber der US-Beitrag "Undefeated" um den Aufstieg eines erfolglosen Football-Teams das Rennen.
Die deutsche Kostümbildnerin Lisy Christl ("Anonymus") musste sich den Oscar-Abonnenten Dante Ferretti und Francesca Lo Schiavo für "Hugo Cabret" geschlagen geben und der deutsche Kurzfilm "Raju" zog gegen "The Shore" um eine Freundschaft im Nordirlandkonflikt den Kürzeren. Zumindest waren aber die deutschen Effektkünstler Alex Henning und Ben Grossmann von der Frankfurter Firma Pixomondo am Visual-FX-Oscar für "Hugo Cabret" beteiligt.
Als ältester Schauspieler aller Zeiten gewann Christopher Plummer einen Oscar als Nebendarsteller in "Beginners". Der 82-Jährige erlebt im Film von Mike Mills zum Erstaunen seines Sohnes (Ewan McGregor) ein spätes Coming Out. Die Dankesrede des Veteranen zählte zu den absoluten Highlights der diesjährigen Academy Awards. Mit Blick auf die Oscar-Statue in seinen Händen begann Christopher Plummer:
"Mann, Du bist nur zwei Jahre älter als ich, wo warst Du nur die ganze Zeit?!?" Dann wandte er sich ans Publikum: "Wisst ihr, schon als ich aus der Gebärmutter meiner Mutter kam, habe ich diese Dankesrede einzuüben begonnen. Zu Eurem Glück ist das jetzt so lange her, dass ich sie inzwischen vergessen habe. Also: Danke!"
Den Preis für die beste weibliche Nebenrolle überreichte Batman Christian Bale an Octavia Spencer, die in "The Help" eine mutige schwarze Haushaltsgehilfin spielt. Die Gewinnerin nutzte die Chance für einen Flirt: "Danke, dass ihr mich neben den heißesten Typen im Raum gestellt habt!" Spencers Dankesrede ersoff dann aber fast komplett in einer Tränenflut, die Halle Berry alle Ehre machte. Die letzten Worte "Danke? Welt!" konnte man nur noch erahnen.
Zum besten Animationsfilm wurde erwartungsgemäß "Rango" gekürt - eine besondere Genugtuung für Regisseur Gore Verbinski, der in Hollywood wegen seiner drei "Fluch der Karibik"-Filme als Popcorn-Filmemacher verschrien gewesen war. Er dankte überschwänglich Johnny Depp, der im Original dem titelgebenden Wildwest-Chamäleon seine Stimme leiht.
Als großes Highlight war eine Performance der legendären Artisten des Cirque du Soleil angekündigt worden - auch, weil mit 50 Künstlern die größte Truppe für einen Einzelauftritt der Truppe bereit stand. Die Hommage an Filmklassiker wie Hitchcocks "Verdacht" oder "King Kong" wirkte aber recht konventionell, trotz hoch in der Kuppel des Kodak Theatre schwebender Trapeze.
Erwartet souverän agierte Moderator Billy Crystal, der nur Notnagel war, nachdem das eigentlich vorgesehene Duo von Moderator Eddie Murphy und Produzent Brett Ratner wegen rassistischer Entgleisungen Ratners gehen musste. So kündigte Crystal den von seiner Krebserkrankung sichtbar erholten Michael Douglas als Präsentator für den Regie-Oscar mit den Worten an: "He occupied Wall Street, long before that was cool - Er besetzte die Wall Street, lange bevor das als cool galt!"
Und Crystal, der schon zum neunten Mal Oscar-Gastgeber war, lieferte den besten Trost für alle Verlierer des Abends, indem er die Bedeutung der Preisverleihung mit den ironischen Worten relativierte: "Nichts lenkt einen besser von den Wirtschaftskrisen in aller Welt ab, als einem Haufen Millionäre dabei zuzusehen, wie sie sich gegenseitig goldene Statuen in die Hand drücken?"
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Ein Pferd, ein Hund und viele Saurier: Steven Spielberg hat sich tierisch viel vorgenommen.
Ohne Pause dreht Steven Spielberg an seinem Lebenswerk: Fortsetzung folgt für "Tim und Struppi" und das Bestiarium "Jurassic Park".Während seiner Promotiontour für das Pferdedrama "Gefährten" plauderte Steven Spielberg in Paris über seine kommenden Projekte. Vier neue Filme hat der Meisterregisseur im Köcher.
Einen davon habe er gerade abgedreht, berichtet Steven Spielberg, und zwar "Lincoln". Darin lässt er Daniel Day-Lewis als den legendären US-Präsidenten auftreten, umringt von Stars wie Sally Field und Tommy Lee Jones.
"Die Abenteuer von Tim und Struppi" sollen sehr schnell in die zweite Runde gehen: "Peter Jackson wird damit noch in diesem Jahr beginnen", verspricht Steven Spielberg, der hier die Produzentenrolle übernimmt. "Sobald er Dreharbeiten für den 'Hobbit' abgeschlossen hat, startet er mit dem Performance Capturing für Tim und Struppi 2. Natürlich hoffe ich, dass ich dann beim dritten Film wieder die Regie führen kann."
Die lässt er sich bei "Robopocalypse" nicht nehmen: "Wahrscheinlich im September beginne ich mit 'Robopocalypse', einer Geschichte über den Krieg zwischen Menschheit und Robotern. Sie ist absolut massentauglich - ein großer, actionreicher Popcorn-Film mit Botschaft!"
Und dann ist da noch der gute, alte "Jurassic Park". Auf das nächste Saurierspektakel angesprochen, gibt sich Steven Spielberg etwas zugeknöpft: "Über 'Jurassic Park IV' will ich gar nicht viel sagen, dafür ist es noch zu früh - aber ich kann euch sagen, dass ich nicht die Regie führen werden. Aber ich produziere den Film."
Die Fortsetzung von "Tim und Struppi" wird Peter Jackson inszenieren. Steven Spielberg wechselt in die Produzentenrolle.
Sobald er den "Hobbit" abgedreht hat, führt Peter Jackson bei der "Tim und Struppi"-Fortsetzung Regie - und schickt dann zwei Trottel ins Rampenlicht.Regiegigant Steven Spielberg hat bekannt gegeben, dass Peter Jackson, ebenfalls Regiegigant, die Fortsetzung der "Abenteuer von Tim und Struppi" inszenieren wird. Der "Jurassic Park"-Macher hat den Job beim ersten Teil noch selbst erledigt, während Jackson als Produzent fungierte.
Normalerweise entscheidet bei Riesenproduktionen wie dieser das Einspielergebnis in den USA, ob sich eine Fortsetzung überhaupt lohnt - dort kommen "Die Abenteuer von Tim und Struppi" aber erst Ende Dezember in die Kinos.
Doch Steven Spielberg und Peter Jackson spucken bereits in die Hände, denn in Europa setzte ihre 3D-Animation bereits am Startwochenende 55,8 Millionen Dollar um und übernahm in 17 Ländern die Spitze der Kinocharts. Beste Voraussetzungen also, um sich schon mal über Details der Fortsetzung Gedanken zu machen:
"Schultze und Schultze bekommen viel größere Rollen im nächsten "Tim und Struppi"-Film, den Peter Jackson inszenieren wird", verriet Steven Spielberg. "Das Drehbuch wird gerade geschrieben und er wird die Regie übernehmen, sobald er mit dem "Hobbit" fertig ist. Ich werde die Fortsetzung für ihn produzieren, wie er den ersten Teil für mich produziert hat. Wir haben die Story und die Comicvorlage von Hergé und können es kaum erwarten, loszulegen!"
Derzeit dreht Peter Jackson in Neuseeland den "Hobbit", die Vorgeschichte zur "Herr der Ringe"-Trilogie. Der erste von zwei Teilen, "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise", kommt nächstes Jahr in die Kinos. Von Steven Spielberg gibt es ab 16. Februar das Kriegspferd-Drama "Gefährten" zu sehen.





























































