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2012

Plakat zu 2012
2012 - Plakat 1
2012 - Plakat 2

User-Bewertung

3236 VOTES
85%
Freigegeben ab 12 Jahren
START 12.11.2009
SCIENCE FICTION/DRAMA | 158 MINUTEN | USA 2009 | SONY PICTURES

Roland Emmerichs Film über eine Sonneneruption, die eine Katastrophenkette und den Tod von Milliarden Menschen auslöst, ist die Mutter aller Zerstörungsspektakel.

Der Untergang der Erde steht bevor, inszeniert von ROLAND EMMERICH, dem Großmeister des Blockbuster-Kinos: Überlebenskampf im Gigantenformat! Fünf Jahre nach DAY AFTER TOMORROW lässt Emmerich wieder die Erde untergehen, in einem Film, den er als "Mutter aller Katastrophenfilme" beschreibt. Es ist aber auch eine Arche-Noah-Geschichte über das Leben nach dem Tag X. Die Erde stirbt. Drei Jahre noch, dann: Bumm! Die amerikanische Regierung weiß es und trifft Vorkehrungen, um den Fortbestand der menschlichen Art zu sichern. Fest steht aber auch, dass nur ein Bruchteil der Menschheit gerettet werden kann. Zu diesem möchte auch Familienvater Jackson Curtis mit seine beiden Kindern zählen.

UPDATE:
ERLEBE DEN NEUEN AVATAR-TRAILER AB 12. NOVEMBER BEI UNS AUF DER GROSSEN LEINWAND VOR 2012!!


Filmtrailer 3 | 20.10.2009

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SCIENCE FICTION/DRAMA | 158 MINUTEN | USA 2009 | SONY PICTURES
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START 12.11.2009
SCIENCE FICTION/DRAMA | 158 MINUTEN | USA 2009 | SONY PICTURES
Film Trailer
Filmtrailer 3 20.10.2009
Filmtrailer 2 29.06.2009
Filmtrailer 29.06.2009
Teaser 05.12.2008
Teaser (englisch) 05.12.2008
Roland Emmerich 29.06.2009
Plakat zu 2012
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START 12.11.2009
SCIENCE FICTION/DRAMA | 158 MINUTEN | USA 2009 | SONY PICTURES
Roland Emmerich Geburtstag: 10.11.1955 | Land: Deutschland

FILMOGRAFIE

2011 | Anonymus
2009 | 2012
2007 | 10.000 BC
2004 | The Day After Tomorrow
2000 | Der Patriot
1998 | Godzilla
1996 | Independence Day
1994 | Stargate
1992 | Universal Soldier
1989 | Moon 44
1985 | Joey
1983 | Das Arche Noah-Prinzip
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Dean Semler Kamera
Chiwetel Ejiofor als Adrian Helmsley Darsteller
Chiwetel Ejiofor

FILMOGRAFIE

2010 | Salt
2009 | 2012
2007 | Redbelt
2007 | Talk to Me
2007 | American Gangster
2006 | Children of Men
2005 | Vier Brüder
2003 | Tatsächlich ... Liebe
2002 | Dirty Pretty Things
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Woody Harrelson als Charlie Frost Darsteller
Plakat zu 2012
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SCIENCE FICTION/DRAMA | 158 MINUTEN | USA 2009 | SONY PICTURES
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Plakat zu 2012
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SCIENCE FICTION/DRAMA | 158 MINUTEN | USA 2009 | SONY PICTURES
"Shakespeare hat zu 100% nicht selbst geschrieben!"09.11.2011

Der Action-Spezialist über seinen neuen Weg mit dem historischen Thriller "Anonymus" um die wahre Herkunft der Shakespeare-Stücke.

"Anonymus" ist einer der kostengünstigsten Filme von Roland Emmerich - und einer der riskantesten. Der 55-jährige Regisseur folgte mit diesem Passionsprojekt seinen künstlerischen Interessen. Und das war nur dank seiner bisherigen Erfolge möglich.
Wie kommt ein Regisseur, der für Weltuntergangsszenarien bekannt ist, zu einer Geschichte, die sich mit dem Urheber der Shakespeare-Stücke beschäftigt?
ROLAND EMMERICH: Das begann vor über neun Jahren. Damals bekam ich das Drehbuch "Soul of the Age", das die Grundlage für "Anonymus" bildete, zugeschickt. Ich fand die Geschichte absolut unglaublich und rief sofort Autor John Orloff an. Der Grund, diesen Film zu machen, war: Sein Skript hat mich umgehauen.
Dass Sie mit diesem Film Ihr Stammpublikum, das mit Ihnen Filme wie "Independence Day" oder "2012" verbindet, verblüffen, ist Ihnen bewusst?
Ich glaube, ich gelte noch als "Master of Disaster", wovon ich gar nicht so begeistert bin. Schon vor "2012" wollte ich keinen Katastrophenfilm mehr machen, bis mich mein Schreibpartner Harald Kloser doch überredet hat. Dean Devlin, mein Koautor von "Independence Day", war von "Anonymus" total überwältigt. Nach der ersten Vorführung redete er stundenlang auf mich ein, bis ich sagte: "Reg dich wieder ab."
Was sagte er denn genau zu Ihnen?
Er mochte, dass ich endlich das gemacht habe, was er in mir gesehen hat. Die Leute, die mit mir arbeiten, wissen, was ich so lese und wofür ich mich privat interessiere. Ich bin ja mit Thomas Mann und Dostojewski groß geworden. Dean meinte zu mir: "Es ist toll, dass du es allen Leuten zeigst." Das war nie mein Ziel. Ich habe den Film gemacht, weil ich von der Geschichte tief berührt war.
Vor sechs Jahren starteten Sie ja bereits einen Anlauf, stoppten aber das Projekt.
Weil es zu teuer geworden wäre. Aus heutiger Sicht bin ich froh, dass es seinerzeit nicht geklappt hat. Ich war damals noch nicht so weit und die Technik auch nicht. Außerdem hatte ich seinerzeit nicht den Einfluss wie heute. Dass ich mit "2012" viel Geld für Sony verdient habe, hat sicher geholfen. Die wollen weiter Filme mit mir machen. Sonst darf ja nur eine kleine Gruppe von Regisseuren von Scorsese bis Stephen Daldry so etwas drehen. Aber ich fühlte mich sicher: Wenn ich das in den Sand setze, wird mir keiner den Kopf abreißen. Außerdem mochte Sony-Studiochefin Amy Pascal das Drehbuch. Ich habe sogar einen Weg gefunden, den Film für 26 Mio. Dollar zu machen - nachdem das Budget ursprünglich auf 40 Mio. angesetzt war.
Wie haben Sie das gemacht?
Ich habe zum ersten Mal alles, was ich gelernt habe, benutzt, um einen Film billiger zu machen. Man braucht keine große Komparserie mehr oder alle Bauten. Mit ein bisschen Vordergrund kann man alles so herstellen, dass kein Mensch sieht, dass es CG ist. Das haben wir bereits bei "2012" so gemacht. Der Zeitdruck war auch ein bisschen größer, trotz der Budgetbeschränkungen habe ich das kaum gemerkt. Ich finde, der Film sieht aus, als hätte er 70 oder 80 Mio. Dollar gekostet. Wir haben uns alle ins Zeug gelegt. Und wenn viele Leute begeistert von etwas sind, merkt man das eben. Es hat auch geholfen, dass ich in Deutschland gedreht habe. Die Deutschen sind die besten Filmtechniker der Welt.
Sie hätten das Projekt auch aus eigener Tasche finanzieren können.
Ganz am Anfang sagte ich, ich zahle die Hälfte. Aber dann saß ich in einem Meeting mit Amy Pascal. Man muss eben sein Glück herausfordern.
Heißt das, Sie lassen sich auf weitere riskante Passionsprojekte ein?
Ich habe schon immer das Risiko geliebt. Auch bei meinen großen Filmen. Ich kann -sagen, ich habe alles erreicht. So gesehen ist mir alles egal, selbst wenn ich natürlich nicht gern Geld verliere. Ich erkenne ein gutes Drehbuch und gute Schauspieler. So habe ich mich relativ sicher gefühlt, als ich "Anonymus" gemacht habe.
Wie nervös sind Sie, da Ihr Passionsprojekt in die Kinos kommt?
Ich bin ziemlich entspannt. Einmal dachte ich, ich hätte einen wirklich guten Film gemacht, das war "Der Patriot". Die Reaktionen des Publikums und der Kritik haben mich sehr enttäuscht. Seither sage ich mir: Dreh deine Filme und mach dir keine Sorgen. In dem Beruf musst du zum Zen-Meister werden.
Nervös könnten vielleicht ein paar Forscher werden. Ihr Film schreibt ja die Urheberschaft der Shakespeare-Texte Edmund de Vere, dem Earl of Oxford, zu.
Richtig. Die sogenannten "Stratfordianer" haben vor diesem Film große Angst. In unserer Zeit glauben die Leute aber eher dem, was sie im Film sehen, und nicht dem, was sie lesen. Als "Amadeus" herauskam, hatten alle Befürchtungen, dass er das Bild von Mozart ankratzen könnte; tatsächlich hat ihn der Film hip und cool gemacht.
"Amadeus" war eine fiktive Geschichte. Wer war nun nach Ihrer Auffassung der wahre Autor?
Ich bin zu 100 Prozent sicher, dass William Shakespeare es nicht war. Der war ein Geschäftsmann, kein Autor. Das ergibt keinen Sinn, wenn man sich die Fakten anschaut. Ich würde nicht die Hand ins Feuer legen, dass der Earl of Oxford der Autor war, aber ich halte ihn für den wahrscheinlichsten Kandidaten.
Mit Ihrem nächsten Projekt "Singularity" wenden Sie sich wieder dem Science-Fiction-Film zu. Bleibt "Anonymus" Ihr einziger Ausflug ins Arthouse-Kino?
Ich will andere Genres ausprobieren. Große Unterhaltungsfilme gehören für mich mit dazu. Gleichzeitig plane ich weitere kleinere Projekte, die ich zwischendrin drehen möchte. Aber auch diese Filme versuche ich so unterhaltend und für ein so breites Publikum wie möglich zu machen. Ein anderer Regisseur hätte in "Anonymus" vielleicht nur Talking Heads gefilmt, aber ich wollte eben auch Totalen und ein bisschen opulenter werden, ohne großes Geld zu haben. Und das möchte ich auch künftig so halten. Ich mag historische Stoffe. In deren Rahmen kann man etwas zeigen, was einen auch heute noch beschäftigt. In meinem Kopf habe ich so viele Filme, die ich noch machen will. Am liebsten würde ich jedes Jahr einen drehen.
Mit "Anonymus" zeigen Sie, wie politisch Kunst sein kann. Wird das auch für "Singularity" gelten?
Oh ja. "Singularity" wird extrem politisch. Er handelt von der Zukunft der Pharmaindustrie, und es geht um Fragen, wie, warum wir ewig leben wollen und welche Gefahren das mit sich bringt. Das wird ein intellektueller Actionfilm.
Nur intellektuell?
Mit viel Action. Die erste Reaktion von Sony war: "Es gibt zu viel Action." Ich sagte nur: "Wirklich?"
Roland Emmerichs "The Zone" gestrichen10.11.2010

Die Landung von kleinen grünen Männchen auf der Erde mit viel authentischem Material - Das sollte "The Zone" werden. Doch daraus wird nichts.

"2012"-Regisseur Roland Emmerich hat "The Zone" abgeblasen. Angeblich ist der Konkurrenzdruck anderer pseudo-dokumentarischer Filme derzeit zu groß.
Roland Emmerichs geplanter Film "The Zone" ist gestorben. "Das ist kein Projekt, das Emmerich zur Zeit fortsetzen wird", heißt es dazu aus dem Umfeld des Blockbuster- und Actionmeisters, der Kracher wie "Independence Day", "2012" oder "Godzilla" schuf. "The Zone" sollte allerdings kein Blockbuster werden, sondern höchstens fünf Millionen Dollar kosten. Für einen Regisseur, der nach eigenen Angaben seit "Stargate" im Jahr 1994 nie für weniger als 100 Millionen Dollar produziert hat, ist das eine merkwürdig kleine Summe. Doch die Frage, wie der Mann, der nur klotzt und nie kleckert, das hätte bewerkstelligen wollen, hat sich nun erledigt.
Als Begründung wird angegeben, dass derzeit einfach zu viele so genannter Found footage-Filme kursieren - Filme, bei denen dem Zuschauer mit vermeintlich echtem Videomaterial und absichtlicher Unprofessionalität bei der Kameraführung Authentizität suggeriert wird. Dies taten höchst erfolgreich zum Beispiel Filme wie "Blair Witch Project", "Cloverfield", "District 9" oder "Paranormal Activity".
Dem Boom folgen demnächst "Skyline" von Colin Strauses, "Super 8" von J.J. Abrams sowie "Apollo 18" von Timur Bekmambetow. Letzter handelt von der gleichnamigen NASA-Mission, die man angeblich doch heimlich durchführte und dabei außerirdisches Leben fand. Spekulationen zufolge ist "Apollo 18" auch der Grund für die Absage des Projekts, denn dieser Film wäre wahrscheinlich zeitgleich mit "The Zone" in die Kinos gekommen und hätte für direkte Konkurrenz gesorgt.
"The Zone" hätte sich übrigens auch um Aliens, die die Erde entern, gedreht. Roland Emmerichs nächster Film heißt "Anonymus" und beschäftigt sich nicht mit Außerirdischen - sondern mit Shakespeare.
Dritter "Akte X"-Film geplant?13.04.2010

Die Anzeichen verdichten sich, dass die beiden Kult-Agenten Mulder und Scully wieder die X-Akten öffnen. Und sogar ein Datum ist im Gespräch.

Diejenigen, die planen im Dezember 2012 noch unter den Lebenden resp. auf unserem Planeten zu weilen, sollten sich für den Wintermonat nicht allzu viel vornehmen. Da kommt's dicke...
Denn a.) fressen Traditionsbeschäftigungen wie Geschenke kaufen, Weihnachten feiern und Silvester böllern sowieso einen beträchtliche Teil der 31 Tage. b.) geht laut Maya-Kalender die Welt unter - wie Roland Emmerich ja bereits in "2012" bombastisch auf die Leinwand brachte. Und c.) werden die Außerirdischen damit beginnen, erbarmungslos die Erde zu kolonisieren.
So richtig ins Bewusstsein ist das bisher nur bei hartgesottenen "Akte X"-Fans gedrungen. Aber damit hinterher keiner sagen kann, er hätte nichts gewusst - und sei deshalb nicht passend angezogen oder gerade im Urlaub oder so - macht eine Kunde Runde, die allen Mulder & Scully-Fans Freudentränen in die Augen treiben wird. Denn neben dem Ende der Welt, wie wir sie kennen, erwartet die Menschheit dann auch noch ein weiterer "Akte X"-Film. Vielleicht jedenfalls.
David Duchovny macht's mit Hüfthalter
Aufgebracht hat das ganze David Duchovny: Der äußerte gegenüber MTV News, wie sehr er nach wie vor in das Thema "Akte X" verschossen sei und es mit Freuden filmisch wieder aufleben lassen würde: "Ich liebe die Serie. Ich liebe die Rolle darin. Ich würde sofort noch einen dritten Film machen. Tatsächlich bin ich so stolz auf das Thema, dass ich es noch mit Stützstrumpf und Toupet machen würde - wäre für mich völlig O.K."
Und er ist nicht der einzige: Auch Gillian Anderson hat schon Interesse bekundet, noch mal in den Hosenanzug der spröden Agentin Scully zu schlüpfen. Als Dritten im Bunde hätten wir da noch Frank Spotnitz. Der Produzent der beiden bisherigen "Akte X"-Filme ist wohl weit enger am Thema dran, als bislang bekannt. "Wie Sie wissen, ist der Dezember 2012 ein wichtiges Datum für die X-Akten", orakelte der Filmemacher darauf angesprochen - mysteriös und irgendwie verheißungsvoll. "Darauf sollten wir uns konzentrieren."
Die X-Akten werden wieder also geöffnet? Noch ist alles äußerst nebulös - aber so war das ja immer mit den legendären Grenzfällen des FBI. Die Wahrheit ist irgendwo da draußen. Oder anders gesagt: "I want to believe!"
Roland Emmerich plant "2013"05.11.2009

Dieses Jahr überzieht der Regisseur die Erde mit Katastrophen. Aber schon 2010 hegt und pflegt er unseren Planeten - jedenfalls im TV.

Schlechte Nachrichten für alle Maya: Mitglieder der mexikanischen Ex-Hochkultur müssen sich wohl doch einen neuen Kalender kaufen.
Denn kaum hat Roland Emmerich in 2012 die Erde mit lautem Getöse samt massiven Erd- wie Wasserbewegungen untergehen lassen - schon möchte er sie wieder neu beleben. Zumindest seinen Plänen zufolge, die der Exilschwabe jetzt der "Entertainment Weekly" offenbarte. Da konstruktive Prozesse erfahrungsgemäß wesentlich länger dauern als destruktive, wird es eine Spielfilm-Länge kaum tun. Also muss gleich eine ganze Serie her - bis dato getauft auf den einfallsreichen Namen "2013".
Mit seinem Produzenten Mark Gordon - verantwortlich für die Serien "Grey's Anatomy" und "Private Practice" - hat der Filmemacher wohl auch schon eine tragfähige Storyline ausgetüftelt. Im Vordergrund sollen die Versuche der Menschheit stehen, sich auf dem verwüsteten Planeten einen neue Heimat zu schaffen - quasi eine Art "The Year After". "Es geht um die Neubesiedlung der Erde", erzählte Emmerich und findet das "sehr, sehr faszinierend". Der Mann kann einfach nicht aufhören, mit unserem Planeten rumzuspielen.
Sogar einen Sendeplatz hat er schon im Auge: Hier möchte er beim US-Network ABC die Lücke der Serie "Lost" einnehmen, die im Jahr 2010 ausläuft. Zuvor sollte "2012" jedoch besser die Kinosäle und Konten des Filmriesen Sony Pictures füllen. Sonst wäre es eine echte Katastrophe. Jetzt mal nicht für uns, sondern für Roland Emmerich und sein filmisches Besiedelungsprojekt. Aber davon geht wenigstens die Welt nicht unter.