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300

Plakat zu 300
300 - Plakat 1

User-Bewertung

24 VOTES
90%
Freigegeben ab 16 Jahren
START 05.04.2007
ACTION/ABENTEUER | 116 MINUTEN | USA 2007 | WARNER

Verfilmung des Kultcomics von Frank Miller, in dem König Leonidas mit 300 Spartanern in den Krieg gegen das gewaltige Heer von Perserkönig Xerxes zieht.

Es ist das letzte Aufgebot: 300 loyale Elite-Kämpfer stehen König Leonidas (Gerard Butler) von Sparta bei, als er 480 vor Christus in den Krieg zieht. Geradezu lebensmüde mutet sein Versuch an, sich dem in die Hunderttausende gehenden Heer von Perserkönig Xerxes (Rodrigo Santoro) entgegenzustellen, der in Griechenland eingefallen ist und das Land unterjocht. Leonidas beabsichtigt das Abendland in der Enge der Thermopylen verteidigen zu können. Zunächst stellen sich tatsächlich Erfolge ein - bis Verrat und Neid den Plan torpedieren.
Nach "Sin City" kommt eine weitere kongeniale Deluxe-Verfilmung von einem Kultcomic Frank Millers. Zack Snyder sorgt nach seinem beachtlichen "Dawn of the Dead"-Remake für eine per Computer extrem stilisierte Schlachtplatte mit unmittelbarem Nahkampferlebnis.


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ACTION/ABENTEUER | 116 MINUTEN | USA 2007 | WARNER
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ACTION/ABENTEUER | 116 MINUTEN | USA 2007 | WARNER
Zack Snyder Regie
Zack Snyder Geburtstag: 01.03.1966

FILMOGRAFIE

2011 | Sucker Punch
2010 | Die Legende der Wächter
2009 | Watchmen - Die Wächter
2007 | 300
2004 | Dawn of the Dead
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Larry Fong Kamera
Larry Fong

FILMOGRAFIE

2011 | Sucker Punch
2011 | Super 8
2009 | Watchmen - Die Wächter
2007 | 300
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Lena Headey als Gorgo Darsteller
Lena Headey Geburtstag: 03.10.1973 | Land: Großbritannien

FILMOGRAFIE

2007 | Der Rote Baron
2007 | 300
2007 | Die Girls von St. Trinian
2005 | Eine Hochzeit zu Dritt
2005 | Brothers Grimm
2002 | Besessen
2000 | Tödliche Gerüchte
1999 | Onegin
1998 | Lieber gestern als nie
1997 | Mrs. Dalloway
1997 | Face
1994 | Das Dschungelbuch
1992 | Waterland
0 | Judge Dredd
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David Wenham als Dilios Darsteller
David Wenham Geburtstag: 21.09.1965

FILMOGRAFIE

2009 | Die Päpstin
2008 | Australia
2008 | Die Kinder der Seidenstraße
2007 | Married Life
2007 | 300
2004 | Van Helsing
2002 | Crocodile Hunter - Auf Crash-Kurs
1997 | Zum Teufel mit der Seele
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Vincent Regan als Captain Darsteller
Tom Wisdom als Astinos Darsteller
Tom Wisdom

FILMOGRAFIE

2007 | 300
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Andrew Pleavin als Daxos Darsteller
Andrew Pleavin

FILMOGRAFIE

2007 | 300
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ACTION/ABENTEUER | 116 MINUTEN | USA 2007 | WARNER
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ACTION/ABENTEUER | 116 MINUTEN | USA 2007 | WARNER
Gerard Butler landete nach Surf-Unfall im Krankenhaus20.12.2011

Weil Gerard Butler beim Dreh von "Mavericks" von einer Welle unsanft vom Surfbrett gespült wurde, musste er ins Krankenhaus.

Breitseite für Gerard Butler: ein Wellenbrechers zwang den Star aus "300" zu einem ungeplanten Abstecher im Krankenhaus. Die Crew seines neuen Werks "Mavericks" bangte derweil um seinen Gesundheitszustand.
Nicht die rechte Gerade eines Kontrahenten schickte Gerard Butler auf direktem Weg ins Krankenhaus, sondern eine beachtliche Welle an der nordkalifornischen Küste. Der Wasserturm erfasste den Star des Schlachtepos "300" im Laufe der Dreharbeiten zum Surferfilm "Mavericks".
Butler agierte für eine Szene auf seinem Surfbrett, als die 4-Meter-Klatsche heranraste und ihn vom Sportgerät fegte. Die Wassermassen drückten den Australier unter Wasser. Der Hollywoodstar versuchte verzweifelt, der Waschmaschine zu entkommen.
Das gelang Gerard jedoch nicht auf Anhieb, wie Surfprofi Frank Quirarte in seinem ESPN Action Sports Blog bestätigt: "Butler wurde von einer soliden Doppelwelle unter Wasser gehalten und bekam weitere vier oder fünf Wellen auf den Kopf."
Damit nicht genug. Der Waschgang ging für Butler noch weiter, die Gefahr bei weitem noch nicht gebannt, wie Quirarte berichtet: "Danach wurde er durch die Felsen gespült, bevor er schließlich herausgezogen werden konnte. Als sie Butler ans Ufer brachten, hatte er diesen Starrblick, den Surfer nach einem Zweifachwellen-Niedergang oder einer Nahtoderfahrung bekommen."
Daraufhin wurde Gerard Butler ins Stanford University Medical Centre gebracht und sein Gesundheitszustand auf Herz und Nieren geprüft, bevor er die Klinik wieder verlassen durfte. Mit dem schottischen Actionstar ist alles OK, wie seine Agenten bestätigen: "Ihm geht's gut. Es war sehr gruselig. Sie brachten ihn in die Stanford Uni-Klinik. Zur Vorsorge wollten wir alle, dass er nach den Geschehnissen ordentlich durchgecheckt wird. Er wurde mit dann aber mit Glanz und Gloria entlassen."
Na dann kann es ja mit den Dreharbeiten am berühmten Surfspot "Maverick" weitergehen.
Bondgirl Eva Green veredelt "300"-Fortsetzung19.12.2011

Als rachsüchtige Göttin lässt Bondgirl Eva Green in der "300"-Fortsetzung das Blut der Alten Griechen fließen.

Außen glänzend, innen ruchlos: Mit Gold überzogen lockt Bondgirl Eva Green die Perser in die Schlachten der "300"-Fortsetzung.
Da erscheint die Verführung von "James Bond" nur als Trainingslager: "Casino Royale"-Schönheit Eva Green wird in "300: Battle of Artemisa" die titelgebende Göttin spielen - und blutrünstig ganze Schlachten auslösen.
Eva Green hat die Hauptrolle in der Fortsetzung von Zack Snyders Schwertoper "300" ergattert. Derzeit laufen die finalen Verhandlungen mit dem Bondgirl, Drehstart soll im Frühjahr 2012 sein.
Die Regie beim "300"-Sequel führt Noam Murro ("Smart People") und er hat mit seiner "Göttin" Green etwas ganz besonderes vor: Sie wird für die Rolle weitgehend mit Goldfarbe überzogen.
Wem das bekannt vorkommt: Eva Greens Bondgirl-Kollegin Shirley Eaton schrieb 1964 auf diese Weise veredelt in "Goldfinger" Filmgeschichte.
Xerxes tanzt nach Evas Greens Pfeife
In "300: Battle of Artemisa" führt Xerxes nach seiner Beförderung vom König zum Gott seine Armee gegen die Griechen. Die sind schlecht ausgebildet, haben aber immerhin in Themistokles einen brauchbaren General. Die gewaltige Schlacht im Mittelpunkt des Films findet zur gleichen Zeit statt wie das Gemetzel in "300".
Die von Eva Green verkörperte Göttin Artemis bezirzt Xerxes, gewaltige Armeen aufzustellen und hilft ihm dann, die Krieger in die Schlacht zu führen. Erneut schwang Comic-Guru Frank Miller die Feder für die Vorlage. Zack Snyder, der den ersten Teil inszenierte, ist als Produzent an Bord. Für "300"-König Leonidas Gerard Butler ist angeblich auch ein Gastauftritt drin.
Gerard Butler kämpft in "300"-Fortsetzung12.09.2011

Auch in der Fortsetzung von "300" wird Gerard Butler das Schwert schwingen. Die Muskeln dazu holt er sich auf dem Bau ...

Noch einmal läßt sich Gerard Butler das Heldensixpack auf den Bauch malen - um die Gegner in der "300"-Fortsetzung "Battle of Artemisia" zu beeindrucken ...
Schluss mit Romantik-Soft-Action wie "Der Kautions-Cop", schließlich wurde Gerard Butler als beinharter Held zum Star: Sein König Leonidas in "300" herrschte über da Kinojahr 2007. Nun kehrt Butler zu seinen Wurzeln zurück und ist auch im "300"-Nachfolger "Battle of Artemisa" dabei.
"300"-Produzent Bernie Goldmann bestätigte offiziell Gerard Butlers Rückkehr in die Antike. Damit er da nicht so einsam ist, darf er Lena Headey mitbringen - sie spielte in "300" Königin Gorgo an Butlers Seite.
"Es ist zwar eine andere Geschichte", sagt Goldmann, aber es gibt eine kleine Rolle für Lena und auch eine für Gerry." Mit weiteren Stars ist nicht zu rechnen: "Wenn man eine Fortsetzung wie diese macht, dann ist es gut, wenn man die Schauspieler nicht kennt", erläutert der Produzent, "man kan ja schlecht einen wie Tom Cruise in einem Historienfilm einsetzen. Dann sagen die Leute immer 'das ist ja Tom Cruise'."
Gerard Butler als ermittelnder Bauarbeiter
Den Kriegerbauch bekommt Gerard Butler für die "300"-Fortsetzung wieder aufgemalt und digital verstärkt. Aber ein bißchen trainieren muss er schon auch, und das kann er als Maurer tun: Butler hat sich für die Hauptrolle in einem weiteren Actionfilm verpflichtet. Im Thriller "The Bricklayer" spielt er einen gefeuerten Cop, der seinen Lebensunterhalt auf dem Bau bestreiten muss. Eine mysteriöse Erpressung zwingt seine Ex-Vorgesetzten, ihn wieder in Dienst zu stellen.
Gerard Butler ist "The Bricklayer"10.08.2011

In der Bestseller-Verfilmung spielt der "300"-Star einen ehemaligen FBI-Agenten auf der Jagd nach einer Erpresserbande.

Nach Ausflügen ins Komödienfach könnte sich Butler mit dieser Rolle wieder als Action-Held rehabilitieren.
Er hatte sich in letzter Zeit von seinem Action-Image entfernt: Gerard Butler, der vor knapp fünf Jahren als König Leonidas in Zack Snyders "300" zu plötzlichem Weltruhm gelangte, hat mit seiner Rollenwahl viele überrascht. Jetzt scheint er von romantischen Komödien à la "Der Kautions-Cop" aber genug zu haben - Butler besinnt sich wieder auf seine Fähigkeiten als testosteronstrotzende Kampfmaschine.
Nachdem der Schotte zuletzt unter der Regie von Ralph Fiennes ("Coriolanus") und Marc Forster ("Machine Gun Preacher") gedreht hat, hat er nun das nächste vielversprechende Projekt an Land gezogen. In der Verfilmung des Bestsellers "The Bricklayer" spielt Butler den ehemaligen FBI-Agenten Steve Vail. Weil er von seinem Chef als zu unbequem befunden wurde, musste Vail seinen Dienst quittieren und verdingt sich seitdem auf dem Bau. Bis zu dem Zeitpunkt, als das FBI von einer mysteriösen Organisation erpresst wird. Die absurden Millionenforderungen und die noch absurderen Übergabeanweisungen bringen die Behörde gehörig ins Straucheln. Der einzige, der jetzt noch helfen kann, ist Vail.
Authentisch und fesselnd
Die Originalvorlage von "The Bricklayer" (deutscher Titel: "Der letzte Einsatz") stammt aus der Feder von Noah Boyd. Vor seiner Zweitkarriere als Schriftsteller hat Boyd zwanzig Jahre lang selbst für das FBI gearbeitet und sich hauptsächlich mit Serienmördern beschäftigt. Die Handlung wirkt dementsprechend authentisch und fesselnd. Das Drehbuch für die Leinwandumsetzung wird Hanna Weg schreiben. Ein Regisseur steht bislang nicht fest.
Norwegischer Killer beruft sich auf "Dogville", Macher Lars von Trier geschockt02.08.2011

Anders Behring Breivik nahm "Dogville" wohl als Vorlage für die Morde in Norwegen - Regisseur von Trier bereut, den Film gemacht zu haben.

Provokation ist sein Geschäft.
Zuletzt hat Lars von Trier bei den Filmfestspielen in Cannes mit einer unüberlegten, scherzhaften Sympathiebekundung für Adolf Hitler für Missfallen gesorgt. Die Kritik und den Festivalausschluss schüttelte von Trier damals noch ab, indem er seine Äußerung als misslungenen Witz erklärte. Außerdem provoziere er generell gerne.
Nun steht Lars von Trier wegen seines provokanten Films "Dogville" im Mittelpunkt der Öffentlichkeit - und diesmal bereut der Däne dies aus tiefstem Herzen. Denn der Attentäter Anders Behring Breivik, der in Norwegen kaltblütig 77 Menschen tötete, hat von Triers brutales Drama "Dogville" als Inspiration angegeben. Der Regisseur reagiert zutiefst geschockt:
"Es macht mich total krank, wenn ich daran denke, dass er (Breivik, die Redaktion) 'Dogville' - für mich mein bester Film - als Art Drehbuch benutzt haben könnte. Die letzten Szenen in 'Dogville' weisen eine schmerzhafte Ähnlichkeit mit den Ereignissen auf Utoeya auf."
Tatsächlich werden in "Dogville" nach einem unerträglichem Martyrium von Nicole Kidmans Filmfigur alle daran beteiligten Einwohner eines Dorfes systematisch erschossen. Die Ähnlichkeiten mit den Bildern von Anders Bering Breiviks Taten auf der Insel Utoeya, auf der dieser 69 Besucher eines Ferienlagers tötete, sind in der Tat erschreckend.
Deshalb bekannte Lars von Trier: "Wenn Sie mich fragen, ob ich traurig bin, dass ich den Film gemacht habe, dann sage ich 'Ja, wenn sich herausstellt, dass 'Dogville' Breivik wirklich zu seinen Taten inspiriert hat, dann tut es mir Leid, dass ich den Film jemals gemacht habe!'"
Laut von Trier sollte "Dogville" den Menschen etwas beibringen und nicht Gewalt hervorrufen. Über das Drama hatte es schon beim Kinostart 2003 kontroverse Ansichten gegeben: Nicole Kidmans Figur wird darin unfassbaren seelischen und körperlichen Qualen ausgesetzt, dabei auch vergewaltigt - die Rache dafür ist ebenfalls extrem brutal.
Als weitere Lieblingsfilme hat Anders Beiring Breivik "Gladiator" und "300" angegeben. Hier gibt es noch keine Reaktionen der Macher oder Beteiligten.
Dabei wäre es sicher zu kurz gegriffen, den Machern von Kunstwerken, die ein Täter besonders schätzt, eine direkte Verantwortung für dessen Handlungen anzulasten. Schließlich lassen sich für derart abnorme Taten wie Breiviks generell schwerlich genaue Ursachen finden. Man darf aber wohl davon ausgehen, dass die Bereitschaft dafür schon vor Ansehen eines Films in einem solchen Menschen angelegt ist. Trotzdem wird natürlich niemand gerne mit den Taten von Menschen wie Breivik in irgendeine Art von Verbindung gebracht.
Harrison Ford spielt Revolverheld Wyatt Earp25.07.2011

Schießlegende Wyatt Earp langweilt sich als Filmberater in L.A. - so sieht es der Roman "Black Hats" vor, der jetzt mit Harrison Ford verfilmt wird.

Auf "Indiana Jones" wartet eine spannende Rolle.
Eben noch stand Harrison Ford für "Cowboys & Aliens" vor der Kamera, da hat der "Indiana Jones" schon das nächste Projekt am Wickel: In der Romanverfilmung "Black Hats" wird Ford den Revolverheld Wyatt Earp spielen. Die Geschichte beruht auf dem gleichnamigen Roman von Max Allan Collins. Das Drehbuch kommt von Kurt Johnstad, der schon das Script zu "300" schrieb.
"Black Hats" verwebt Fakten und Fiktion rund um den amerikanischen Gesetzeshüter Wyatt Earp, der mit vollem Namen Wyatt Berry Stapp Earp hieß und im 19. Jahrhundert lebte. Im Roman ist der Wilde Westen Vergangenheit und der alternde Earp als Privatdetektiv und Cowboyfilm-Berater in Los Angeles gelandet. Von Langeweile geplagt, nimmt er glücklich den Auftrag an, dem Sohn seines längst verstorbenen Weggefährten Doc Holliday zu helfen.
Der nämlich steckt in Schwierigkeiten, weil er sich mit Unterweltkönig Al Capone angelegt hat. Wyatt schnappt sich seinen früheren Mitstreiter Bat Masterson, der jetzt ein Dasein in der Sportredaktion des New York Telegraph fristet. Zusammen schicken sich die beiden an, Al Capone zu zeigen, wer besser mit dem Schießeisen umgehen kann.
Wyatt Earp tat sich in seinem Leben vor allem als Gesetzeshüter und Revolverheld hervor. Legendär wurde die Schießerei am O.K. Corral, in die Earp verwickelt war und die später Vorbild für zahlreiche Western wurde. Auch als Büffeljäger, Transporteur, Saloonbesitzer und Glücksspieler erlangte Earp einige Berühmtheit. Zwei seiner Mitstreiter hießen Bat Masterson und Doc Holliday - der war in Wirklichkeit Zahnarzt.
Antje Traue schlägt Superman in die Flucht28.04.2011

Top-Rolle für die deutsche Schauspielerin Antje Traue: Sie zählt zum "Superman"-Personal und darf als Killerin von Krypton den Mann aus Stahl vermöbeln.

"Superman" bekommt es mit einem deutschen Schauspieltalent zu tun: Antje Traue hat die Rolle der Schurkin Faora ergattert - Kompliment!
Braune Haare, blaue Augen und sie weiß, wo es weh tut: Antje Traue spielte in Til Schweigers "Phantomschmerz" und im ScFi-Schocker "Pandorum". Jetzt darf die 30-Jährige "Superman" persönlich aus dem Cape hauen.
Wie das Branchenblatt "Variety" meldet, wird Antje Traue an der Seite von "General Zod" Michael Shannon gegen "Superman" (Henry Cavill) antreten. Sie wäre locker in der Lage, den Mann aus Stahl in Grund und Boden zu tanzen und zu singen: Traue glänzte auch jahrelang in der Hauptrolle des HipHop-Musicals "West End Opera". Aber "Superman" hat vor ihr kein Stakkato aus kryptischen Worten, sondern eines aus kryptonischen Hieben zu erwarten - ihre Figur Faora Hu-Ul ist eine Kampfkunst-Killerin.
Hintergrund der von Antje Traue gespielten Schurkin: Der größte aller Comichelden ist für Faora Hu-Ul eine Reizfigur. Er mag zwar Super sein, aber er ist nun mal auch ein Mann. Und Kerle hasst sie wie die Pest, auf Krypton brachte sie 23 davon um die Ecke, betrieb sogar ein Sklavenlager. Verurteilt zu 300 Jahren Kerker schmachtete sie in der Phantomzone und überlebte dort die Zerstörung Kryptons. Den ersten Kampf mit "Superman" gewinnt sie dank ihrer Meisterschaft in der Kampfkunst Horo-Kanu, die sich auf Pressurpunkte des kryptonischen Körpers konzentriert: Der Mann aus Stahl muss vor ihr Reißaus nehmen.
Wer frühere Werke des "Superman"-Regisseurs Zack Snyder gesehen hat, - "300", "Watchmen", "Sucker Punch" - weiß, wie lustvoll er Schlachten, Schlägereien und Kriegerinnen inszeniert. Antje Traue darf sich auf kernige Dreharbeiten einstellen.
Sean Penn soll Christian Bale in Afghanistan beistehen14.04.2011

Zwei Oscarpreisträger schießen sich durch Afghanistan: Christian Bale will "The Last Photograph" knipsen, Sean Penn soll die Waffenarbeit übernehmen.

Rettungsmission oder Reportage? In "The Last Photograph" haben Christian Bale das gleiche Ziel, aber unterschiedliche Motive.
Wenn Sean Penn mitzieht, wären mit ihm und Christian Bale zwei der besten - und schwierigsten - Schauspieler unserer Zeit in unwegsamen Gelände vereint: Penn (Oscars für "Milk" und "Mystic River") soll mit Bale (Oscar für "The Fighter") "The Last Photograph" schießen.
Regisseur Niels Arden Oplev ("Verblendung") hätte dann echte Weltstarpower vor der Kamera. Nachdem Sean Penn bereits zwei Blockbusterangebote vom Filmriesen Warner Bros abgelehnt, aber Interesse an einem Kriegsfilm signalisiert hat, stehen die Chancen für das Oscar-Doppel gut. Die Idee für "The Last Photograph" stammt übrigens von Zack Snyder, der sie nach dem Erfolg von "300" beim Studio platzierte.
In "The Last Photograph" spielt Christian Bale einen Kriegsreporter in Afghanistan, den einzigen Überlebenden eines Taliban-Überfalls auf eine Gruppe Amerikaner. Wenn er mitmacht, übernimmt Sean Penn die Rolle eines pensionierten Elitesoldaten. Er will ein entführtes Familienmitglied retten und braucht den Reporter, um die Kidnapper zu identifizieren.
Die ungleichen Männer schließen einen Deal "Rettung gegen Reportage" und bekommen jede Menge Ärger dort, wo in Afghanistan weder Militär noch Diplomaten hinkommen. "The Last Photograph" soll nächstes Jahr gedreht werden, gleich im Anschluss an Christian Bales Batman-Abenteuer "The Dark Knight Rises".
Zack Snyder steht für "300"-Fortsetzung auf der Kippe07.04.2011

Das Sequel des Blockbusters "300" wird nun doch nicht "Xerxes" heißen und auch das erneute Mitwirken von Hit-Regisseur Zack Snyder ist fraglich.

Ausgerechnet Superman könnte Zack Snyder bei der Fortsetzung des Schlachtenepos "300" einen Strich durch die Rechnung machen. Überschneidungen in den Drehplänen könnten Snyder aufs "300"-Abstellgleis zu befördern.
Mit der düsteren Verfilmung von Frank Millers Sparta-Comic "300" schrieb Zack Snyder Filmgeschichte. In fantastischen Bildern und mit grandiosen Schauspielern tischte Snyder Freunden von gepflegter Action eine äußerst ästhetische Schlachtplatte auf, wie man sie zuvor noch nie im Kino gesehen hatte. Mit einem geschätzten Budget von 65 Millionen Dollar spielte das Historienspektakel um 300 tapfere spartanische Krieger, die sich mutig einem gewaltigen Perserheer in den Weg stellten, alleine in den USA 2007 über 200 Millionen ein.
Eine Fortsetzung der geschichtsträchtigen Auseinandersetzung war absehbar. Zumal Frank Miller auch der Forderung von Zack Snyder nachkam. Snyder hatte einer weiteren Verfilmung zugestimmt, falls Frank eine "300"-Fortsetzung zeichnen würde.
Miller hat seine Aufgabe mit dem Nachfolger "Xerxes" bereits erledigt. Jetzt ist Zack Snyder gefordert. Der verkündete jüngst, dass das Drehbuch bereits verfasst sei und dem Studio zur Prüfung vorgelegt wurde. Was dem Filmemacher jedoch Kopfzerbrechen bereitet, ist sein Zeitplan. Snyder ist sich nicht sicher, ob er beim "300"-Sequel, das nun sicher nicht "Xerxes" heißen wird, überhaupt Regie führen kann.
Er kann noch nicht abschätzen, ob er mit der Umsetzung "Superman - Man of Steel" rechtzeitig fertig wird. Die Produzentenkollegen um Mark Canton hätten Snyder gerne mit an Bord. "Wir werden bald eine Entscheidung treffen, wie wir vorgehen", versichert Canton und verrät weiter: "Aber ich sehe uns nicht zwei Jahre darauf warten, bis wir den Film machen und Zack dabei die Führung übernimmt."
Ja, Zeit ist nun mal Geld. In diesem Falle viel Geld.
Arnold Schwarzenegger sieht Chance für "True Lies 2"04.04.2011

Fans hoffen für Arnies Rückkehr ins Filmgeschäft auf "Terminator 5", doch dieser hält mit James Cameron auch eine Fortsetzung von "Tue Lies" für möglich.

Sicher ist nur: He'll be back!
Welches Filmprojekt Gouvernator Arnold Schwarzenegger nach Ende seiner politischen Laufbahn als erstes angeht, darüber wird eifrig spekuliert - und daran beteiligt sich auch Arnie selbst. Denn während Fans und Kenner auf einen fünften "Terminator" setzen, nährt Arnold Schwarzenegger nun Gerüchte um eine Fortsetzung der Actionkomödie "True Lies", dem Überraschungshit aus dem Jahr 1994:
"Die Idee zu 'True Lies 2' gibt es schon seit Anfang des neuen Jahrtausends", erklärt Arnold Schwarzenegger. "Doch dann kam der 11. September, danach wollte niemand einen Film machen, in dem es um einen Terror-Angriff geht. Damals wurden viele Filme dieser Art auf Eis gelegt. Da in den letzten zehn Jahren kein großer Anschlag passiert ist, tauchen diese Projekte nun wieder auf. Andererseits gibt es da diese Sache mit 'Terminator'..."
Dabei deutet vieles darauf hin, dass Arnold Schwarzenegger die Entscheidung zwischen "Terminator 5" und "True Lies 2" nicht selbst trifft. Denn beide Projekte hängen nicht nur vom Gouvernator ab, sondern auch von Regisseur James Cameron. Der "Avatar"-Macher hat mit den ersten beiden Terminator-Abenteuern Filmgeschichte geschrieben und als Regisseur von "True Lies" überraschende Komödienqualitäten bewiesen und genial mit seinen Action-Künsten verbunden.
Auf die Nachfrage, ob Schwarzenegger denn einen Film mit Cameron plane, schmunzelte er daher und meinte vielsagend: "Schon möglich?" Vielleicht entscheiden Arnold Schwarzenegger und James Cameron also gemeinsam, ob der Ex-Gouverneur von Kalifornien als schießwütiger Cyborg oder als cooler Undercover-Agent Harry Tasker auf die Leinwand zurückkehrt - dann unbedingt mit seiner heißen Filmgattin Jamie Lee Curtis.
Ganz nebenbei hat Arnold Schwarzenegger den Ruf eines seiner Action-Erben schwer geschädigt - den von Gerard Butler. Arnie war von dessen Muskeln im Schlachtenepos "300" so begeistert, dass er Butlers Fitness-Trainer engagieren wollte, um nach seinem Ausflug in die Politik wieder in Form zu kommen.
"300"-Produzent Mark Canton reagierte jedoch beleidigt auf Schwarzeneggers Anfrage: "Wovon redest Du? Dieser Look hat mich verdammt viel Geld gekostet!" Das heißt im Klartext: Gerard Butlers beeindruckendes Leonidas-Sixpack war nicht das Ergebnis monatelangen Hantelstemmens sondern mühsamen Pixelpolierens an den Computern der Effekt-Spezialisten. Ein Kommentar von Gerard Butler dazu steht noch aus.
Indes muss sich der arbeitslose Ex-Politiker Schwarzenegger zuhause von seiner Frau herumkommandieren lassen: Marie Shriver zwang Arnie, seine riesige Statuen-Sammlung berühmter Kommunistenführer aufzugeben. Arnold Schwarzenegger hatte Bodybuilder-Freunde nach dem Zusammenbruch der UdSSR gebeten, ihm Büsten von Brezhnev & Co. zu schicken: "Die Dinger standen alle um unseren Swimming Pool herum, meine Frau hat mich für verrückt erklärt. Behalten habe ich nur noch Lenin, denn das war meine erste Statue." Seltsames Hobby?
Zack Synder über den neuen "Superman"17.03.2011

Mit viel Respekt und reichlich Ignoranz will "300"-Macher Zack Snyder seinen "Superman" in die Kinos bringen. Der Titel ist wenig überraschend

Keine leichte Sache Sache, den größten aller Superhelden wieder fürs Kino fit zu machen. Regisseur Zack Snyder ist trotzdem guter Dinge ...
Wenn Henry Cavill seinen Auftritt als "Superman" in den Kinos hinlegt, wird es keinesfalls eine Fortsetzung von "Superman Returns" sein. Auch an die Filme mit Christopher Reeve wird nicht erinnert. Regisseur Zack Snyder, nach "300" und "Watchmen" mit reichlich Heldenerfahrung gesegnet, kündigt einen kompletten Neustart an.
"Wir machen einen Film, der so rüberkommt, als hätte es nie zuvor einen "Superman"-Film gegeben", erläutert Zack Snyder seine Herangehensweise. "Man muss sich das wie bei "Batman Begins" vorstellen. Da ist die Struktur, der 'Kanon', den wir alle kennen und respektieren. Jeder Aspekt, ob Design oder Story, ist voller Respekt vor dem 'Kanon' - aber wir machen uns nicht zum Sklaven der alten Filme."
Zack Snyder ließ außerdem durchblicken, dass der Titel seines "Superman" schlicht, aber selbstbewusst "Man of Steel" lauten wird. Auf die Streitigkeiten mit dem Studio bezüglich Hauptdarsteller Henry Cavill und Teile des Drehbuchs angesprochen, meinte er trocken: ""Superman" ist der Gigant unter den Superhelden und er ist der Gigant im Kino. Wer sich auf so ein Projekt einläßt, muss auch mit einer gigantischen Herausforderung klarkommen."
Bleibt die drängende Frage der "300"-Fans nach dem Folgeprojekt "Xerxes". Gerüchten zufolge hat Filmriese Warner den Film wegen der Verzögerungen bei "Superman" an Guy Ritchie weitergereicht. Zack Snyder: "Ich arbeite nach wie vor an "Xerxes". Und sollte ich den Film aus Zeitgründen nicht inszenieren können, dann bin ich es, der den Regisseur dafür aussucht."
Henry Cavill kam zum Casting im Superman-Dress18.02.2011

Zack Snyder staunte beim Casting zum neuen "Superman"-Abenteuer Bauklötze, als Bewerber Henry Cavill im nachgemachten Superman-Kostüm vorsprach.

Den Mutigen gehört die Welt: Bei Henry Cavill trifft diese Aussage hundertprozentig zu. Beim Vorsprechtermin für die neue Superman-Rolle rückte er in einer Replik des Originalkostüms an und überzeugte auf diese Weise Regisseur Zack Snyder.
Henry Cavills Auftritt beim Casting für die Hauptrolle im neuen Superheldenabenteuer "Superman - Man of Steel" von Zack Snyder muss ein Bild für Götter gewesen sein. Aber es hat sich bekanntlich für den Star aus "The Tudors" ausbezahlt. Cavill erschien in einem nachgeschneiderten hautengen Superman-Aufzug, der dem Original von Christopher Reeve nachempfunden war. Regisseur Zack Snyder und der Rest des Teams staunten nicht schlecht, als Cavill damit auf der Bildfläche erschien.
"Wenn du diesen Anzug an- und ausziehen kannst, ist das eine fantastische Leistung", bescheinigt Snyder seinem Titelhelden und ergänzt: "Er ging raus und keiner lachte. Andere Darsteller schlüpfen in das Kostüm und sehen lächerlich aus. Sogar wenn es sich um großartige Schauspieler handelt. Henry zog ihn an und strahlte so ein verrückt-ruhiges Selbstvertrauen aus. Das war es auch, das mich zu der Äußerung hinriss 'Wow! OK, das war Superman.'"
So ergatterte Henry Cavill die Rolle des Superman. Sicherlich die größte Chance in seinem bisherigen Schauspielerleben. Eine hatte der 27-Jährige nutzlos verstreichen lassen. Der Junge von den Kanalinseln sollte eine Hauptrolle in Zack Snyders Schlachtplatte "300" übernehmen. Er musste Snyder jedoch einen Korb geben, weil er zur gleichen Zeit mit Daniel Craig um die Rolle von James Bond kämpfte.
Er war kurz davor den Zuschlag zu bekommen. Dann entschlossen sich aber die Bond-Produzenten für einen älteren Spion mit der Lizenz zum Töten und Craig bekam den Zuschlag. Es ist übrigens auch nicht Cavills erstes Mal, dass er das Superman-Cape überstreifen soll. Vor sieben Jahren wollte McG ihn als Mann aus Stahl verpflichten. Doch dann übernahm Bryan Singer das Ruder und Cavill war aus dem Rennen.
Sexflaute für Gerard Butler11.03.2010

Von wegen Sexsymbol - seit den Schauspieler mit dem strammen Sixpack jeder kennt, geht's mit der Erotik eher bergab.

Echte Helden geben Obacht: Viele wollen - nur man selber traut sich nicht mehr so richtig.
Machen wir uns nichts vor: Eins der Hauptmotive, gefeierter Hollywoodstar zu werden, ist Sex. Respektive die Hoffnung, mehr davon zu ergattern - und noch dazu mit den heißeren Partnern. Einziges Problem: Es funktioniert nicht so richtig. Jedenfalls wenn man Gerard Butler, den muskelbepackten Star aus "300" und "Die nackte Wahrheit" Glauben schenken will.
In einem Interview gestand er jetzt, dass bei ihm das genaue Gegenteil der Fall sei. "Ich werde heutzutage nicht mehr so oft flachgelegt, weil ich viel paranoider bin", beklagte sich der Leinwand-Beau und führt auch gleich den besten Beweis an: "Schaut euch verdammt noch mal Tiger Woods an! Ich bin lange nicht mehr so böse wie früher - was auch daran liegt, dass ich früher mehr getrunken habe."
Vorsprung durch Technik
So ganz an den Nagel will der 40-Jährige sein Sexleben aber doch noch nicht hängen. Es läuft schon immer noch einiges - aber eben viel diskreter als früher: "Ich bin auf jeden Fall kein Engel", behauptetet Butler. "Wo Rauch ist, ist schließlich auch Feuer. Und wenn ich einer Sache beschuldigt werde, bin ich schon längst woanders und richte dort Schaden an. So gerissen bin ich."
Eastwood als Batman geplant13.01.2010

Die Macher von "From Hell" haben einen Batman-Film im Köcher, in dem er als 65-Jähriger gegen Two-Face antritt - mit Clint Eastwood in der Hauptrolle.

Statt sich mit Stahlseilen durch die Häuserschluchten von Gotham City zu hangeln, benützt Batman nun lieber den Treppenlift.
So hätte es im nächsten Abenteuer des Fledermaus-Rächers zugehen können - mit keinem Geringeren als Hollywood-Ikone Clint Eastwood in der Hauptrolle. Das haben Albert und Allen Hughes verraten, die den Horror-Meilenstein "From Hell" ins Kino brachten. Die beiden Brüder, die gemeinsam Filme produzieren und Regie führen, wollten den Comic "The Dark Knight Returns" verfilmen, der unter Batman-Fans als absoluter Kult verehrt wird. Kein Wunder, stammt er doch aus der Feder von "300"-Autor Frank Miller.
"Dieser Comic ist unglaublich düster", erzählt Albert Hughes. "Batman ist darin richtig alt, kämpft mit körperlichen Problemen und muss daher deutlich mehr mit seinen technischen Hilfsmitteln arbeiten."
Laut Albert Hughes haben er und sein Bruder mit dem Filmriesen Warner schon vor einigen Jahren konkret über das Projekt verhandelt: "Wir boten ihnen an, das durchzuziehen und schlugen Clint Eastwood als Hauptdarsteller vor." Doch nach längeren Verhandlungen habe sich das Studio dann entschieden, die Fledermaus-Saga mit "Batman Begins" komplett neuzustarten, worauf dann mit "The Dark Knight" ein echter Kino-Meilenstein folgte. Zumindest der Titel war dabei dem des Veteranen-Projekts sehr ähnlich.
Hughes hält die damalige Absage für absolut sinnvoll: "'The Dark Knight Returns' wäre vermutlich das Ende für die Batman-Filme gewesen", lacht er. "Wir hätten der Filmreihe damit den Todesstoß versetzt und das wussten sie auch!"
Doch vielleicht gibt es trotzdem noch Hoffnung für einen Veteranen-Batman. Denn auch Zack Snyder hat Interesse an einer Verfilmung des Oldie-Comics bekundet. Er hat immerhin bei der megaerfolgreichen Verfilmung von Frank Millers bereits erwähnten Comic-Kracher "300" Regie geführt. Bei derart vielversprechenden weil bewährten Teams kommt auch ein großes Filmstudio ins Grübeln - und wer weiß, vielleicht ja sogar ein Clint Eastwood ...
Zac Efron schämt sich für seine Filme14.10.2009

Werke wie "High School Musical" und "17 Again" haben Zac Efron zwar zum Star gemacht - schauspielerisch befriedigend waren sie offenbar nicht.

Zac Efron - singender Mädchentraum aus "High School Musical" und "17 Again" - ist erstmals mit einem seiner Filme zufrieden. Leider bedeutet das gleichzeitig, dass alle anderen...
"Me and Orson Welles" scheint den Jungstar endlich mit so etwas wie beruflicher Zufriedenheit erfüllt zu haben. "Zum ersten Mal habe ich einen Film mit mir selber gesehen und am Ende gesagt: 'O.K. - ich habe nicht einmal auf die Uhr gesehen'", beichtete er jetzt dem Nylon Magazine.
Allerdings fügte Efron gleich hinzu, dass er sich für seine früheren Werke vor seinen Freunden schäme. "Das ist nichts, worüber man sich freut oder das man feiern kann. Es ist einfach nicht real. Dein Gesicht auf einer Frühstücksbox und lauter so Sch... - das kann man nicht mit seinen Freunden teilen".
Weitere Rollen mit Gesang, Tanz etc. kämen für den 22-Jährigen auch nicht mehr in Frage. Als nächstes würde er lieber mit Regisseuren wie Zack Snyder arbeiten. Ob dem Schöpfer von Kultfilmen wie "Watchmen" oder "300" der Namensgleichklang als Qualifikation genügt? Andererseits hätte die Vorstellung auch seine Reize: "Madness? This is High School!"
Gerard Butler wischt den Boden01.09.2009

Wenn Gerard Butler einen Abstecher in die schottische Heimat macht, wird er jedes Mal von seiner Mutter zu Hausarbeiten verdonnert.

Gegen den Willen einer Mutter kommt selbst ein Star wie Gerard Butler nicht an. In seinem Elternhaus zählt kein Hollywoodbonus. Da muss der Schauspieler schon mal zum Schrubber greifen.
Im Hause Butler schwingt Mutter Margaret das Zepter - dem Ruhm ihres Sohnes Gerard zum Trotz. Wenn der berühmte Filius zuhause im schottischen Glasgow vorbeischaut, verpufft der ganze Ruhm und Mama hat das Sagen. Da hilft auch kein Meckern und Motzen: "Wenn ich nach Hause komme und sie beispielsweise das Weihnachtsessen vorbereiten, gibt sie mir immer Kommandos wie 'Komm schon, hilf' mal mit, auf geht's, spüle ab oder räume das Geschirr auf!'", jammert der Star aus "300".
Der 39-Jährige versucht immer, sich durch seinen Starbonus vor der Hausarbeit zu drücken: "Ich antworte ihr dann, dass ich ein großer Hollywoodstar wäre und ich das nicht machen könne. Das ist peinlich." Die alte Dame lässt sich vom Klagen ihres Sohnes jedoch nie beeindrucken und gewinnt immer: "Am Ende lande ich auf meinen Händen und Knien und wische den Boden." Auf diese Weise sorgt die renitente Lady dafür, dass ihr Sprössling immer auf dem Boden bleibt und nicht abhebt.