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Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt

Plakat zu Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt
Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt - Plakat 1

User-Bewertung

2 VOTES
25%
Freigegeben ab 16 Jahren
START 25.10.1979
SCIENCE FICTION/HORROR | 116 MINUTEN | ALIEN | GROßBRITANNIEN 1979 | FOX




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SCIENCE FICTION/HORROR | 116 MINUTEN | ALIEN | GROßBRITANNIEN 1979 | FOX
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START 25.10.1979
SCIENCE FICTION/HORROR | 116 MINUTEN | ALIEN | GROßBRITANNIEN 1979 | FOX
Ridley Scott Regie
Ridley Scott Geburtstag: 30.11.1937 | Land: Großbritannien

FILMOGRAFIE

2010 | Robin Hood
2008 | Der Mann, der niemals lebte
2007 | American Gangster
2006 | Ein gutes Jahr
2005 | Königreich der Himmel
2003 | Tricks
2003 | Alien (Director's Cut)
2001 | Black Hawk Down
2001 | Hannibal
2000 | Gladiator
1997 | Die Akte Jane
1996 | White Squall
1993 | Blade Runner (Director's Cut)
1992 | 1492 - Die Eroberung des Paradieses
1991 | Thelma & Louise
1989 | Black Rain
1987 | Der Mann im Hintergrund
1982 | Der Blade Runner
1979 | Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt
0 | Prometheus - Dunkle Zeichen
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Derek Vanlint Kamera
Derek Vanlint

FILMOGRAFIE

2003 | Alien (Director's Cut)
1979 | Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt
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Tom Skerritt als Dallas Darsteller
Tom Skerritt Geburtstag: 25.08.1933 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2003 | Alien (Director's Cut)
2003 | Tränen der Sonne
1998 | Ganz normal verliebt
1997 | Contact
1992 | Aus der Mitte entspringt ein Fluß
1991 | Knight Moves - Ein mörderisches Spiel
1991 | Wilde Orchidee 2
1989 | Magnolien aus Stahl
1986 | Top Gun - Sie fürchten weder Tod noch Teufel
1979 | Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt
1970 | M.A.S.H.
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Sigourney Weaver als Ripley Darsteller
Veronica Cartwright als Lambert Darsteller
Veronica Cartwright Geburtstag: 20.04.1950

FILMOGRAFIE

2007 | Invasion
2003 | Alien (Director's Cut)
1987 | Die Hexen von Eastwick
1983 | Der Stoff, aus dem die Helden sind
1979 | Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt
1963 | Die Vögel
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John Hurt als Kane Darsteller
Yaphet Kotto als Parker Darsteller
Yaphet Kotto Geburtstag: 15.11.1937 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2003 | Alien (Director's Cut)
1995 | Gestohlene Herzen
1994 | The Puppet Masters
1988 | Midnight Run - 5 Tage bis Mitternacht
1980 | Brubaker
1979 | Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt
1973 | James Bond 007: Leben und sterben lassen
1972 | Straße zum Jenseits
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Bolaji Badejo als Alien Darsteller
Bolaji Badejo

FILMOGRAFIE

2003 | Alien (Director's Cut)
1979 | Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt
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Plakat zu Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt
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START 25.10.1979
SCIENCE FICTION/HORROR | 116 MINUTEN | ALIEN | GROßBRITANNIEN 1979 | FOX
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SCIENCE FICTION/HORROR | 116 MINUTEN | ALIEN | GROßBRITANNIEN 1979 | FOX
Charlize Theron ist Schurkin in "Alien"-Vorgeschichte27.12.2011

In "Prometheus" bekommen die Aliens Konkurrenz von Charlize Theron: Die Australierin hat die Schurkenrolle übernommen.

Miststück an Bord: Die schöne Charlize Theron zeigt in der "Alien"-Vorgeschichte einen rabenschwarzen Charakter ...
Der kürzlich veröffentlichte erste Trailer zur "Alien"-Vorgeschichte "Prometheus" läßt die Frage nach Held und Bösewicht noch offen. Charlize Theron gibt eine klare Antwort, ob ihre Figur mit Sigourney Weavers legendärer Ripley aus den Originalfilmen vergleichbar sei: Keine spur.
Gegenüber 'TotalFilm' sagte die schöne Australierin: "Ich spiele weiß Gott keine Heldin in "Prometheus". Das ist Noomi Rapace ("Sherlock Holmes 2"). Ich spiele eine Art Schurkin. Niemand mit Überzeugung, keine Wissenschaftlerin, aber an ihr kommt keiner vorbei."
"Sie arbeitet für den Konzern, der diese ganze Expetition sponsert", beschreibt Charlize Theron ihre Rolle weiter, "Ihr werdet merken, dass sie einen Plan verfolgt, der im dritten Akt enthüllt wird. Sie ist wie leiser Donner." Das klingt ganz nach einer Figur wie Paul Reisers Carter Burke in "Aliens - Die Rückkehr".
Auf youtube finden Sie den Trailer zu "Prometheus" unter:
www.youtube.com/watch?v=sftuxbvGwiU
Kinostart von "Prometheus" ist am 9. August 2012.
Alien-Vorgeschichte "Prometheus": Erster Trailer!23.12.2011

Ridley Scotts SciFi-Thriller zu den Ursprüngen der Alien-Saga steckt voller Top-Darsteller und bewährter Schock-Effekte. Das beweist der erste Clip!

Im Weltall hört Dich niemand schreien...
Mit diesem Slogan schickte Ridley Scott 1979 seinen ersten "Alien"-Schocker ins Kino, zwei Fortsetzungen und einige Spinoffs folgten. Nun dreht der Regie-Star das Rad der Zeit zurück und zeigt in der Vorgeschichte "Prometheus", wie das tödliche Wesen eigentlich in Berührung mit der Menscheit kam und die Ereignisse um Ellen Ripley ihren Anfang nahmen. Und auch dabei gilt das schreckliche Alien-Motto mehr denn je, wie nun der erste Trailer zu "Prometheus" beweist.
Zu sehen sind darin unter anderem die Superbeauty Charlize Theron, "Millennium"-Star Noomi Rapace, Michael Fassbender und Guy Pearce, die an Bord des Raumschiffs mit dem bezeichnenden Namen "Prometheus" einem Hinweis auf außerirdisches Leben nachgehen. Bald stößt man auf eine völlig überlegene Zivilisation.
Doch wie bei der titelgebenden Sagengestalt bleibt es nicht bei der Bewunderung für die gottgleich überragende Spezies - und mit dem Versuch, sich deren Errungenschaften zu eigen zu machen, wird eine Lawine losgetreten, die schließlich zum Einsatz einer unfassbar aggressiven Biowaffe führt.
Der Rest ist Filmgeschichte...
Auf youtube finden Sie den Trailer zu "Prometheus" unter:
www.youtube.com/watch?v=sftuxbvGwiU
Kinostart von "Prometheus" ist am 9. August 2012.
Sigourney Weaver möchte noch einen "Alien" drehen20.07.2011

"Ihre Geschichte ist noch nicht zu Ende erzählt": Sigourney Weaver hofft eine letzte Schlacht, in der sie dem "Alien" endgültig "den Arsch aufreißt".

Zu gerne würde Sigourney Weaver noch einmal die Rolle ihres Lebens spielen und Ripley ein letztes Mal gegen das "Alien" antreten lassen - entgegen der Gesetze Hollywoods.
Derzeit arbeitet Ridley Scott hart an "Prometheus", um darin die "Alien"-Vorgeschichte zu erzählen. Die spielt lange vor der Geburt von "Alien"-Jägerin Ellen Ripley. Doch zu gerne würde Sigourney Weaver erneut einige Doppelkiefer brechen.
In "Prometheus" macht die Rolle keinen Sinn, trotzdem fragte "Moviefone" die Schauspielerin, ob die Fans jemals wieder im Kino auf 'Ripley' treffen werden. "Ich habe meine Zweifel, wir wissen ja, wie die Filmindustrie ist", sagte Sigourney Weaver dazu. "Wenn du mal 60 Jahre alt geworden bist, ist keine Rolle in einem Action-Film mehr drin. Aber ich würde zu gern einen letzten Film machen, in dem Ripley zurück zu dem Planeten reist, wo sich ihre Geschichte dann auflöst."
"Ich finde nämlich, dass diese Geschichte ist noch nicht zu Ende erzählt ist", meint Sigourney Weaver weiter. "Würde ich mich richtig reinhängen, dann gäbe es sicher eine logische Story, mit der ich das Studio überzeugen könnte. Aber 'Ripley' ist in einer Erdumlaufbahn vergessen worden. Ich könnte definitiv diesem 'Alien' den Arsch aufreißen, aber man muss sich ja nur ansehen, wie das Geschäft nun einmal läuft ..."
Dabei sind die Gesetze Hollywoods etwas biegsamer geworden in den letzten Jahren. Beispielsweise haben die "Expendables" um Sylvester Stallone den Altersdurchschnitt in Sachen Action-Film deutlich angehoben - und sogar genug Dollars eingefahren, um eine Fortsetzung zu rechtfertigen. Ripley mag älter geworden sein, aber ihre Fanbase ist gewaltig. "Superstar + Kult = Millionen verkaufter Kinotickets" lautet nämlich ein weitere Formel Hollywoods. Und darin kommt "zu alt" nicht vor.
Story von Ridley Scotts neuem "Alien" enthüllt04.07.2011

Selbst die Schöpfer der Menschen müssen kapitulieren, wenn das "Alien" ihren Planeten erobert: "Prometheus" erzählt, wie die SciFi-Saga begann ...

Warnung: Weiterlesen bedeutet, die Story aus der "Alien"-Vorgeschichte zu erfahren. Es geht mit der "Prometheus" zum Planeten unserer Schöpfer ...
Ridley Scott hat seiner "Alien"-Vorgeschichte höchste Geheimhaltung auferlegt. Trotzdem haben die Verehrer der Saga von "AlienPrequelNews" die "Prometheus"-Story in die Finger bekommen. Es gibt keinen Beweis für ihre Authentizität. Sie passt aber zu allen bisherigen Aussagen Scotts, zu allen bisher durchgesickerten Details - und perfekt in die "Alien"-Saga:
Im Jahr 2058 werden in Afrika außerirdische Artefakte entdeckt. Sie weisen darauf hin, dass wir Menschen von einer überlegenen Spezies designt wurden. "Alien"-Fans kennen sie als 'Space Jockey' aus dem ersten Teil. Diese "Gen-Götter" haben obendrein der Erde eine für uns atembare Atmosphäre verpasst. Zur Hinterlassenschaft gehören auch die Koordinaten zu ihrer Heimatwelt.
Monate später startet die "Wayland Corporation" (bei der auch dereinst 'Ripley' Sigourney Weaver angestellt sein wird) das Raumschiff "Prometheus". Die Crew soll auf dem Planeten "Paradise" den Erstkontakt herstellen. Dort werden sie herzlich empfangen: Unsere Schöpfer sind begeistert und stolz auf ihre "Kinder". Noch nie hat eine ihrer Kreationen ein solches Level von Intelligenz erreicht.
Zur Belohnung erhält die Crew der "Prometheus" einen winzigen Teil der überlegenen Biotechnologie. Doch einem der Astronauten ist das nicht genug. Er (oder sie) nascht auf "Paradise" vom Baum der Erkenntnis und stiehlt den "Bio Source Code". Damit wäre die Menschheit ihren "Göttern" ebenbürtig. Die sind aber nicht nur Wissenschaftler, sondern auch ruchlose Eroberer, die ihre Macht nicht zu teilen gedenken.
Sie hetzen ihre beste Bio-Waffe auf die Reisenden. Das ist eine Kreatur, die auf bereits bewohnten Planeten "aufräumt". Doch den Astronauten gelingt es, die Biester gegen die "Space Jockeys" zu richten. Kleine Panne: Was sie da in die Freiheit entlassen, ist bösartiger und schlauer als das Originalprodukt. Das wohlbekannte Alien ist geboren und es wird Paradise entvölkern.
Der "Prometheus" gelingt die Flucht zur Erde. Ein überlebender "Space Jockey" setzt sich jedoch auf ihre Fährte, den Frachtraum voller Alien-"Facehugger"-Eier. Er will damit auf der Erde Rache nehmen. Seine Reise durchs All führt am Planeten LV-426 vorbei ... voilà.
Ob's stimmt, zeigt sich ab dem 2. August 2012. Dann startet die Alien-Vorgeschichte "Prometheus" in den Kinos.
Ridley Scotts Autor erklärt die "Alien"-Vorgeschichte29.06.2011

"Alien" - wie alles begann. Das erzählt die Vorgeschichte "Prometheus". Drehbuch-Autor Damon Lindelof nahm die große Herausforderung an.

Das "Alien" schrieb Filmgeschichte. Wie erzählt man das Prequel dazu? Starautor Damon Lindelof verrät, wie er's macht.
Es soll eine ganz neue Science Fiction-Saga werden - mit einer simplen Vorgeschichte zum "Alien"-Kult gibt sich Meister-Regisseur Ridley Scott nicht zufrieden. Für den Drehbuchautoren bedeutet das die Herausforderung seines Lebens.
Damon Lindelof hat sie angenommen. Der Star-Autor schrieb unter anderem die Skripts zu "Cowboys & Aliens" und "Lost". In einer Talkshow verriet der Spitzenautor, wie er die neue "Alien"-Story "Prometheus" mit der Originalgeschichte der ätzenden Xenomorphen verknüpfen möchte: "Ich habe immer gesagt, dass gute Vorgeschichten eigenständige Filme sein sollten. Und deren Fortsetzungen sollten auf keinen Fall wie der bereits existierende Film sein."
"Zeig mir etwas Neues, das ich nicht vorhersehen konnte", lautet Damon Lindelofs Faustregel für die Arbeit an "Prometheus". "Denn es liegt keine Spannung in der Vorhersehbarkeit. Ein wahres Prequel sollte die Ereignisse aus dem Originalfilm zwar entwickeln, aber selbst komplett anders sein: Neue Figuren, ein neues Thema und das alles aber in der bekannten Welt. Das ist der Film, den Ridley und ich machen wollen - und werden."
Wie das Unternehmen "Prometheus" gelingt, erfahren die "Alien"-Fans in aller Welt ab dem 9. März 2012.
"Twilight"-Macher David Slade verschifft Dracula14.02.2011

David Slade, Regisseur von "Twilight" und "30 Days of Night", soll die Regie beim Dracula-Schocker "The Last Voyage of the Demeter" übernehmen.

Die letzte Reise der Demeter kann beginnen.
Draculas Überfahrt nach England nimmt langsam Gestalt an. Wie es jetzt heißt, ist "Twilight"-Regisseur David Slade der neueste Anwärter auf den Regieposten von "The Last Voyage of the Demeter". Zuvor wollten sich schon einige andere Herren an dem Stoff versuchen:
Auf Robert Schwentke ("Die Frau des Zeitreisenden") folgte "Freitag, der 13."-Macher Marcus Nispel der zuletzt von Stefan Ruzowitzky ("Die Fälscher") abgelöst wurde. Da sich Ruzowitzky aber einem anderen Projekt zuwendet, ist auch er aus dem Rennen. David Slade scheint nun ein heißer Kandidat zu sein, bewies der doch mit "Twilight" und dem Schocker "30 Days of Night" allerhand Gespür für die Welt der Blutsauger.
"The Last Voyage of the Demeter" bezieht sich auf ein Kapitel des Romans "Dracula" von Bram Stoker. Darin bringt das russische Schiff Demeter den Blutfürsten von Rumänien nach England. Die Demeter strandet schließlich vor der englischen Küste mit nur noch einem Menschen an Bord: dem toten Kapitän, der an das Steuerrad gefesselt ist. Im Roman ist die restliche Besatzung spurlos verschwunden und aus dem Logbuch geht hervor, das sich "irgendetwas" an Bord befunden haben muss, dass die Crew Mann für Mann dezimierte.
Der Film soll als eine Art "Alien" aufgezogen werden, bei der sich die Mannschaft gegen ein unheimliches Wesen wehrt, das schließlich jeden einzeln verspeist. Noch gibt es kein grünes Licht für das Projekt und auch bei der Besetzung kann bisher nur von Gerüchten ausgegangen werden. Demnach sind Ben Kingsley und Noomi Rapace für die Kreuzfahrt des Grauens gebucht.
Ridley Scott plant "Prometheus" doch mit Space Jockey und Aliens28.01.2011

Für Verwirrung sorgte Star-Regisseur Ridley Scott mit seinen Aussagen zur Alien-Vorgeschichte "Prometheus". Jetzt gibt'S Entwarnung!

Viele befürchteten schon, die kommenden Alien-Prequels hätten nichts mit dem Klassiker zu tun. Ganz so schlimm wird's nicht. Nun wurde bekannt, dass Ridley Scott in "Prometheus" nicht auf Aliens und Space Jockeys verzichtet.
Ein Alien -Prequel ohne Aliens oder einen Bezug dazu? Viele Alien-Fans wähnten sich in einem Albtraum, als sie hörten, dass das Filmstudio 20th Century Fox seinem Erfolgsregisseur Ridley Scott die Erlaubnis erteilte, ein All-Abenteuer nach seiner Lust und Laune zu drehen - Hauptsache es würde nur einen Hauch von Alien-DNA enthalten. In Foren wurde heiß darüber diskutiert, ob diese Freiheit wohl dazu führen würde, dass ein neues Science-Fiction-Werk ganz weit weg vom Alien-Universum entstehen könnte.
Zumal Fox auch noch den Titel in "Prometheus" änderte. Doch wie so oft scheinen alle Befürchtungen unbegründet gewesen zu sein. Wie ein Branchenkenner nun mitteilt, hat Scott in "Prometheus" längst alle Weichen auf Alien gestellt: "Sie haben in den Pinewood Studios bereits das Space-Jockey-Cockpit gebaut, das wir aus dem original 'Alien'-Klassiker kennen. Deswegen wird es definitiv in der selben Welt angesiedelt sein wie 'Alien'."
Auch wegen der blutrünstigen Aliens selbst brauchen wir uns keine Sorgen zu machen, wie der der Produktion nahe stehende Insider ebenfalls weiß: "Entgegen einer anders lautenden Pressemitteilung werden die im HR Giger Stil bekannten Aliens mitmischen. Offenbar sehr große!" Die Dreharbeiten werden die Filmcrew u.a. nach Marokko führen, wo im Drehbuch bei Ausgrabungen auf Alien-Spuren gestoßen wird, das die Forscher zu einer Alienwelt führt.
In der Zwischenzeit wurde bestätigt, dass Michael Fassbender an der Seite von Noomi Rapace die Regieanweisungen von Ridley Scott in "Prometheus" befolgen wird.
James Cameron schenkt uns Avatar 2 und 3 zu Weihnachten25.01.2011

Das wird eine schöne Bescherung: James Cameron möchte "Avatar 2" an Weihnachten 2014 und "Avatar 3" ein Jahr später ins Kino bringen.

James Cameron hat alle Hände voll zu tun. Der "Avatar"-Macher brütet gerade über den Drehbüchern zu "Avatar 2" und "Avatar 3", die er Kinofans pünktlich zum Weihnachtsfest 2014 bzw. 2015 unter den Baum legen möchte.
Nach dem gigantischen Erfolg von "Avatar - Aufbruch nach Pandora" verkündete Regisseur James Cameron sehr zügig die Fortsetzung des Blockbusters. Im Rahmen der PGA Awards fütterte der Filmemacher die Medien mit weiteren Details. "Ich beginne gerade mit dem Schreiben der nächsten beiden 'Avatar'-Filme", verkündete Cameron in Los Angeles.
Dabei nutzt der Kanadier wie bereits einige seiner Kollegen vor ihm die Synergieeffekte durch gleichzeitiges Drehen: "Wir planen, die beiden Teile gleichzeitig zu drehen und nachzubearbeiten. Möglicherweise werden wir sie nicht kurz hintereinander veröffentlichen, sondern mit einem Jahr Verzögerung. Der momentane Plan ist Weihnachten 2014 und 2015."
Fans dürfen sich schon jetzt auf ein Wiedersehen mit Zoe Saldana als Neytiri und Sam Worthington als Jake Sully sowie weiteren Bekannten Gesichtern aus Teil 1 freuen: "Wer im ersten Abenteuer überlebt hat, wird auch im zweiten Film in irgendeiner Form dabei sein", erklärte der 56-Jährige. Sogar für bereits Verblichene wie Sigourney Weaver hält Cameron eine Rolle parat.
Erste Gespräche hat die mit Aliens bestens vertraute New Yorkerin bereits bestätigt. Sollten die "Avatar"-Fortsetzungen genauso viel Geld in die Kassen spülen wir das Original, hätte auch die Umwelt etwas davon. Schließlich möchten Cameron und das Filmstudio Twentieth Century Fox einen Teil der Gewinne für wohltätige Zwecke spenden.
Ridley Scotts neue "Alien"-Mythologie17.01.2011

Schluss mit den Gerüchten: "Alien"-Dompteur Ridley Scott gibt Details, Star und Termin bekannt - und verspricht ein völlig neues ScFi-Epos.

Die "Alien"-Vorgeschichte allein ist ihm zu wenig. Ridley Scott dreht mit "Prometheus" ein völlig neues ScFi-Epos. An Bord: "Millennium"-Star Noomi Rapace.
Fans von Ridley Scott und seinem "Alien" markieren sich schon mal den 9. März 2012 im Kalender. Dann kommt "Prometheus" ins Kino. Das Projekt, so der Regisseur, wird viel mehr als nur die Entwicklung der ätzenden Xenomorphen erzählen.
Monatelang hatte die Gerüchteküche um die neuen "Alien"-Filme gebrodelt, selbst Urgestein Sigourney Weaver riet munter mit, wenn es um Ridley Scotts Pläne mit dem Kultstoff ging. Nun redet der Macher endlich selbst: Scott gab bekannt, dass "Prometheus" weder Prequel (Vorgeschichte), Sequel (Fortsetzung) noch Reboot (Neuauflage) irgendeines "Alien"-Teiles sein wird. Sondern eine völlig neue Science Fiction-Saga mit ganz eigenem Dreh.
""Alien" war in Tat der Ausgangspunkt", erklärt Ridley Scott, "aber während des kreativen Prozesses entwickelte sich eine neue, große Mythologie, in der die alte Geschichte ihren Platz hat. Fans der Serie werden Stränge der "Alien"-DNA erkennen, aber die Ideen in "Prometheus" sind einzigartig, gewaltig und provokativ."
Auch die erste von fünf Hauptrollen ist besetzt: Noomi Rapace hat für "Prometheus" unterschrieben. Von ihrer Leistung als geschundener Cyber-Punk Lisbeth Salander in der "Millenium Trilogie" war Ridley Scott schwer beeindruckt. Sie wird die Rolle der Wissenschaftlerin Elisabeth Shaw übernehmen. Für eine weitere Rolle mit Namen Vickers sind Charlize Theron und Angelina Jolie im Gespräch. Keine Überraschung: Theron wird schon länger gehandelt und Jolie grundsätzlich mit jeder noch offenen Rolle in potenziellen Blockbustern in Verbindung gebracht.
In der griechischen Mythologie galt der Titan Prometheus als Freund und Lehrmeister der Menschen. Er legte sich für sie mit Zeus an und wurde furchtbar dafür bestraft. Da könnte man an den riesigen 'Space-Jockey' aus dem ersten "Alien" denken - neuer Stoff für neue Gerüchte ...
Streit um Charlize Therons "Alien"-Einstieg12.01.2011

Teure Filme brauchen einen Star. Deshalb soll Charlize Theron bei "Alien" einsteigen. Doch Ridley Scott setzt auf "Millenium"-Star Noomi Rapace.

Angeblich wird schon die Rolle für die Star-Power von Charlize Theron ausgebaut - sie soll jetzt dem "Alien" statt FBI-Chef Leonardo DiCaprio begegnen.
Ridley Scotts Vorgeschichte seines "Alien" wird wohl keine ganz billige Produktion. Da sorgt sich das Studio 20th Century Fox, ob es wohl sein Geld an den Kinokassen zurückbekommt und will noch ein Zugpferd ins All jagen: Charlize Theron ("Hancock") soll sich jetzt dem "Alien" stellen.
Theron hatte kurz zuvor Clint Eastwood einen Korb gegeben, der sie gerne an der Seite von Leonardo DiCaprio in "Hoover" besetzt hätte. DiCaprio wiederum war kurz zuvor beim "Alien"-Prequel ausgestiegen, um für Eastwood Zeit zu haben. Die lustige Starscharade schmeckt Ridley Scott überhaupt nicht - er möchte sein "Alien" mit kleineren Namen füttern, zum Beispiel mit Noomi Rapace, die in der "Millenium Trilogie" glänzte.
Auch mit "Inglourious Basterd" Michael Fassbender und Michelle Yeoh ("Tiger & Dragon") an Bord ist Ridley Scott mehr als zufrieden. Doch das Studio beharrt auf einem Star und umgarnt Charlize Theron für die Hauptrolle. Die fällt im Drehbuch nicht wichtig genug aus und wird deshalb flugs umgeschrieben, um die Ansprüche der Oscarpreisträgerin zu befriedigen. Das neue Skript soll noch diese Woche Charlize Theron überreicht werden.
Bleibt die Frage: Braucht ein guter Film einen Star oder erzeugt er welche? Sigourney Weaver wurde erst durch "Alien" berühmt, davor kannte sie kein Mensch. Als Ridley Scotts Kumpel James Cameron mit "Avatar - Aufbruch nach Pandora" den teuersten Film aller Zeiten plante, war das Studio mit seiner Wahl Zoe Saldana kreuzunglücklich. Es verlangte einen Superstar, doch Cameron setzte sich durch. Der Rest ist Filmgeschichte.
"Lieber küsst er Leonardo DiCaprio als eine andere Frau!"13.12.2010

"Social Network"-Star Armie Hammer soll in "Hoover" mit Leonardo DiCaprio kuscheln. Solche Liebesszenen sind für Gattin Liz ok ...

Vor FBI-Gründer J. Edgar Hoover hatten alle Angst. Nur sein engster Mitarbeiter nicht. Clint Eastwood schickt Leonardo DiCaprio und Armie Hammer ins Lotterbett.
Mythen und Legenden sind das Feld, das Clint Eastwood am liebsten beackert. Nun nimmt er sich mit "Hoover" den berühmt-berüchtigen Gründer der amerikanischen Bundespolizei zur Brust. Hauptrolle: Leonardo DiCaprio. Seinen jugendlichen Liebhaber soll Armie Hammer spielen - dessen Frau, die TV-Journalistin Elizabeth Chambers, sieht's locker.
Armie Hammer war zuletzt im Facebook-Movie "The Social Network" zu sehen, dort spielte er beide Winklevoss-Zwillinge. "Noch ist zwar nichts unterschrieben, aber wir stehen gerade in Verhandlungen für die Verfilmung der J. Edgar Hoover-Biografie. Es geht um die Rolle des Clyde Tolson", bestätigte Hammer bei einer Party in Beverly Hills.
"Tolson war Vertrauter, rechte Hand und wohl auch der Liebhaber von J. Edgar Hoover in der Zeit, als dieser das FBI aus der Taufe hob und zum Laufen brachte", erzählt Armie Hammer von der neuen Herausforderung. Was seine Frau zu möglichen Liebesszenen mit Leonardo DiCaprio meint? Hammer lacht: "Sie ist sehr glücklich, dass ich keine andere Frau küssen muss."
Während "Hoover" für Armie Hammer ein Top-Job ist, läßt Leonardo DiCaprio dafür einen richtig fetten Fisch von der Angel: Er war in der "Alien"-Vorgeschichte für die Hauptrolle vorgesehen. Da beide Filme im Frühjahr zeitgleich gedreht werden, muss sich Ridley Scott nun einen neuen Astronauten suchen. Leonardo DiCaprio will lieber unter der Regie von Clint Eastwood genüßlich den J. Edgar Hoover zugeschriebenen Ausspruch deklamieren: "Mir ist egal, wer unter mir Präsident ist." Der FBI-Chef galt zu seiner Zeit als mächtigster Mann der USA.
"Alien"-Vorgeschichte: Ridley Scott muss auf Leonardo DiCaprio verzichten10.12.2010

Ridley Scott gibt Leonardo DiCaprio auf, um die Alien-Vorgeschichte sofort erzählen zu können. Mit dabei sind Michelle Yeoh und Michael Fassbender.

Lange ließ Regisseur Ridley Scott die Fans der Alien-Filme im Dunklen tappen. Jetzt gibt es endlich Neuigkeiten zur geplanten Vorgeschichte.
Die Dreharbeiten für das "Alien"-Prequel werden nun doch nicht zugunsten von Leonardo DiCaprio verschoben. Regisseur Ridley Scott wollte den Hollywood-Star in der Hauptrolle des SciFi-Horrofilms sehen, Leonardo DiCaprio ist jedoch mit Dreharbeiten zu dem Biopic "Hoover" mit Clint Eastwood beschäftigt. Um den Drehstart des "Alien"-Prequels nicht noch weiter hinauszuzögern hat sich Filmriese 20th Century Fox entschlossen, auf Leonardo DiCaprio zu verzichten und mit den Dreharbeiten bereits im März 2011 zu beginnen.
Da es sich um die Vorgeschichte der "Alien"-Reihe handelt und diese 30 Jahre vor dem ersten Film spielt, ist Alien-Veteranin Sigourney Weaver natürlich nicht mehr mit von der Partie. Die schwedische Schauspielerin Noomi Rapace, die sich mit der Verfilmung der Romanreihe von Stieg Larsson bereits einen Namen in Hollywood gemacht hat, soll nun die weibliche Haptrolle übernehmen.
"Inglourious Basterd" Michael Fassbender befindet sich derzeit in Gehaltsverhandlungen für die Rolle des Androiden David, eine frühere Version des Bishop 341-B, den Lance Henriksen 1986 in "Aliens - Die Rückkehr" verkörperte. Der dritte Neuzugang ist Michelle Yeoh, in der Rolle der taffen, sexy Vickers. Mit an Bord des Raumschiffs und in einer Hauptrolle soll auch eine per CGI und mit dem Motion-Capture-Verfahren animierte Figur sein. Ganz im Stile von Gollum aus "Der Herr der Ringe".
Zur Geschichte selbst gibt es derzeit aber noch kaum Details. Wie schon im ersten "Alien"-Film geht es um eine Gruppe Astronauten, die auf eine monsterhafte Alien-Kreatur trifft. Darauf dezimiert sich die Besatzung, einer nach dem anderen verschwindet. Lediglich der Titel wurde bekannt gegeben und das "Alien"-Prequel soll als "Paradise" in die Kinos kommen. Ridley Scott möchte den Film in 3D drehen und in zwei Teilen veröffentlichen. Der erste Part soll 2012 in die Kinos kommen.
Natalie Portman in "Alien"-Vorgeschichte?13.10.2010

Der Star aus "Leon - der Profi" und "Black Swan" ist für die weibliche Hauptrolle im geplanten "Alien"-Prequel im Gespräch.

Beim nächsten "Alien" wird es laut Ridley Scott richtig "dreckig und böse" zugehen.
Natalie Portman soll die weibliche Hauptrolle im "Alien"-Prequel spielen. Wie es heißt, führt der Star aus "Leon - der Profi" derzeit die Liste der Wunschkandidatinnen an. Ob Portman, die derzeit auch für verschiedene andere Rollen gehandelt wird und überall heiß begehrt ist, Interesse und Zeit dafür hat, ist nicht bekannt.
Zuletzt drehte Natalie Portman mit Darren Aronofsky den Thriller "Black Swan", der nächstes Jahr im Kino zu sehen sein wird. Weiterhin verpflichtete sich Portman für die Blockbusterverfilmung "Thor" und meldete Interesse an "Leon, der Profi 2" sowie einer sexy Neuverfilmung des Märchenklassikers "Schneewittchen
" an.
Das "Alien"-Prequel wird 30 Jahre vor der Landung der Nostromo auf dem Mond LV-426 spielen und soll laut Ridley Scott "richtig dreckig und böse werden". Im Mittelpunkt steht die Frage nach dem Schöpfungsprozess und den Folgen, die das Eingreifen des Menschen hat. Wie es aus einem Interview mit Ridley Scott heißt, werde man die Herkunft der Aliens genauer beleuchten und sie womöglich als biologische Waffen entlarven. Auch das Rätsel um den "Space Jockey", ein Wesen, das im ersten "Alien"-Film auf dem Mond LV-426 entdeckt wurde, soll aufgelöst werden.
Ob "Alien"-Urgestein Sigourney Weaver noch einmal an Bord kommt, ist ungewiss. Sie selbst meinte dazu nur: "Ich bin sehr, sehr gespannt." Ansonsten ist der Star froh, dass der Stoff bei Scott in "so guten Händen ist". Und den Hinweis zu Handlung lieferte sie ihm gleich mit: "Ich habe immer gesagt: Wenn ihr noch einen 'Alien' dreht, dann reist auf den Planeten, von dem sie stammen."
Ridley Scott und sein Projekt "Alien"29.10.2009

Bei manchen Filmprojekten wird jedes Wort des Regisseurs begierig aufgesogen und heiß diskutiert. So bei dem geplanten Prequel zu Alien.

Die Legende lebt: Sir Ridley Scott haucht seinem hässlichsten Filmbaby - dem mörderischen Alien - neues Leben ein. Und langsam nimmt das Projekt Gestalt an.
Eigentlich wollte Sir Ridley Scott auf dem London Film Festival nur dem Regiedebüt "Cracks" seiner Tochter Jordan die Ehre geben. Aber am Rande der Veranstaltung wurden dem Starregisseur (Blade Runner, Gladiator) doch ein paar Worte zu seinem Projekt abgerungen, das den Filmfans weltweit wohl am meisten auf der Seele brennt: Die Vorgeschichte zu Alien - welche er ja angeblich demnächst in Angriff nehmen wird.
Bis vor Kurzem hieß es ja lediglich, die Story würde sich um die erste Begegnung der Menschheit mit dem blitzartig evolvierenden Albtraum-Monster drehen. Jetzt wurde Scott schon konkreter: "Das Prequel wird eine ganze Zeit vorher spielen. Es ist natürlich schwer, eine genaue Jahreszahl dran zu kleben. Aber wenn 'Alien' Ende dieses Jahrhunderts gespielt hat, würde die Vorgeschichte 30 Jahre früher spielen."
Da lässt sich jetzt natürlich prächtig spekulieren: Wird es ein Wiedersehen mit den riesigen außerirdischen Piloten und ihrem bizarren Raumschiff geben, die in Teil 1 den Kampf gegen die säuregefüllten Mistviecher aufgenommen - und offenbar verloren haben? Oder wird doch ausschließlich die Menschheit zur Ader gelassen? Fest steht: Mit dem kreativen Vater der Kultreihe auf dem Regiestuhl sollte nicht allzu viel schief gehen.
Scott selbst klingt jedenfalls recht zuversichtlich: "Es wird einen ganzen Haufen neuer Tricks geben. Wir haben den Masterplan, jetzt wird das Drehbuch zu Papier gebracht. Ich habe nie gedacht, dass ich mich auf eine Fortsetzung der Alien-Reihe freuen könnte. Aber eine Vorgeschichte ist auf seine Art interessant - und da freue ich mich, sie machen zu können."
"Alien" kehrt zurück28.05.2009

Zum 30. Jahrestag des Auftakts der Außerirdischen-Reihe ist angeblich ein weiterer Film über die tödliche Spezies in Planung.

Drei Jahrzehnte ist es schon her, dass sich eine außerirdische Spezies auf dem Raumschiff Nostromo einnistete und tötete, was ihr in den Weg kam.
Da wäre es langsam an der Zeit, die "Alien"-Reihe wieder aufleben zu lassen. Angeblich ist gerade ein neuer Film über das parasitäre unbekannte Wesen aus dem All in Planung, in dem die Vorgeschichte erzählt werden soll, wie das Alien auf den Planeten LV-426 gelangte. Als Produzenten sollen Ridley Scott und sein Bruder Tony Scott an Bord sein, was zumindest für eine gewisse Güte des Prequels bürgen würde. Für die Regie ist Carl Erik Rinsch im Gespräch, der bisher Werbefilme und Musikvideos gedreht hat.
Genaueres zur Story oder zur Besetzung ist noch nicht bekannt, auch nicht, ob Sigourney Weaver vielleicht einen kleinen Gastauftritt absolvieren würde - oder sich digital in den Film einarbeiten lässt, so wie Arnold Schwarzenegger in "Terminator - Die Erlösung".