Apocalypto
START 14.12.2006
ACTION/DRAMA | 138 MINUTEN | USA 2006 | CONSTANTIN
Mel Gibson martialische filmische Aufarbeitung des Untergangs einer Maya-Kultur.
Im 15. Jahrhundert lebt ein Maya-Stamm auf der mittelamerikanischen Halbinsel Yucatán in paradiesischem Naturfrieden. Die Außenbezirke des Volkes wurden noch nicht von den Europäern entdeckt. Bei einem Jagdausflug begegnen Jaguar Paw (Rudy Youngblood) und seine Stammesbrüder einer Übermacht verrückt gewordener Wilder, die ihr Dorf überfallen. Jaguar kann Frau und Kinder vor dem brutalen Übergriff verstecken, gerät dabei aber in die Fänge des sadistischen Anführers Middle Eye (Gerardo Taracena). Was er und die anderen Dorfbewohner erleiden, übersteigt all ihre apokalyptischen Ängste.Ein Untergang, so gewaltig wie die Titanic: In epochaler Größe und brachialer Gewalt schildert Regie-Monomane Mel Gibson ("Die Passion Christi", "Braveheart") die letzten Tage einer Maya-Kultur kurz vor dem Völkermord durch die Konquistadoren.
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START 14.12.2006
ACTION/DRAMA | 138 MINUTEN | USA 2006 | CONSTANTIN
Ein Untergang, so gewaltig wie die Titanic: In epochaler Größe und brachialer Gewalt schildert Regie-Monomane Mel Gibson ("Die Passion Christi", "Braveheart") die letzten Tage einer Maya-Kultur kurz vor dem Völkermord durch die Konquistadoren.
Er ist einer der mutigsten Filmemacher unserer Zeit. Mit "Braveheart" definierte Mel Gibson das historische Schlachtenepos neu und gewann den Regie-Oscar, mit "Passion Christi" bewies er, dass er für seine Visionen keine Kompromisse macht und feierte am Boxoffice Triumphe. Jetzt entführt er das Publikum wieder in eine Welt, wie sie so noch nie im Kino zu sehen war.
In atemberaubenden Bildern entfaltet "Apocalpyto" das epische Szenario des Maya-Reiches - mit seiner grandiosen Pracht, seinen düsteren Riten und grausamen Härte. Erzählt wird diese Geschichte anhand des Schicksals des jungen Jägers Jaguar Paw, der in die Machtkämpfe und Intrigen der mittelamerikanischen Hochkultur hineingezogen wird.
Er muss miterleben, wie dieses Imperium in seinen unausweichlichen Untergang steuert, während er seine eigene Familie zu retten versucht. Auf einer gefährlichen Reise erlebt Jaguar Paw Angst und Unterdrückung, doch durch die Liebe zu seiner Frau kann er seinem Schicksal entgehen.
Mel Gibson spinnt seinen Erzählstoff mit bedingungsloser Authentizität und scheut sich auch nicht, die Gewalt der Maya-Welt offen zu zeigen. Auf diese Weise schafft er erneut ein Glanzstück des epischen Films. Seine Reise in eine dem Untergang geweihte Welt filmte er in einem Maya-Dialekt.
Ein Novum, denn so weit zurück in die Zeit vor den Niedergang dieses erstaunlichen Volkes wagte sich noch kein Spielfilm-Regisseur. Gibson begibt sich ins ausgehende Mittelalter, in die Ära noch vor dem Einfall der Spanier in Mittelamerika im 15. Jahrhundert.
Ein Kraftakt, der sich auszahlen wird und der nebenbei auch alle Klatschschlagzeilen dieses Jahres vergessen lässt. Denn das, was für den Kinogänger wirklich zählt, ist visionäre Kraft. Und davon hat "Apocalypto" reichlich.
START 14.12.2006
ACTION/DRAMA | 138 MINUTEN | USA 2006 | CONSTANTIN
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Freunde werden Mel Gibson und Vertreter der Paparazzi-Zunft keine mehr. Neuen Zündstoff fand die Hassliebe nun in Malibu.
Sonst ist eher Mel Gibson bekannt dafür, mit der Polizei in Konflikt zu geraten. Diesmal wollte jedoch der Schauspieler und Regisseur einen Fotografen den harten Arm des Gesetzes spüren lassen.Für Stars sind Paparazzi wie die Pest am Bein. Besonders für Mel Gibson, der schon lange mit den Bilderjägern auf Kriegsfuß steht. Jetzt krachte es wieder einmal zwischen dem Regisseur von "Apocalypto" und einem Fotografen. Der Vorfall ereignete sich Dienstagabend in Malibu, einem von Mels bevorzugten Ausgeh-Revieren. Mel war mit Freunden auf Tour, als sie plötzlich von einem Paparazzo bedrängt wurden. Einer von Mels Kumpeln wollte den Störenfried davon abhalten, den "Mad Max"-Darsteller abzulichten.
Der Versuch schlug jedoch fehl und endete mit einem Sturz auf den harten kalifornischen Betonboden. Ein Videofilmer hielt den Vorfall mit seiner Kamera fest. Auf dem Film ist zu sehen, wie Gibson dem Schnappschützen zuruft: "Hey Bursche, hör' auf herumzurennen. Ich habe gesehen, wie du ihn angegriffen hast. Wir rufen nun die Polizei, weil das ein tätlicher Übergriff war."
Danach forderte Mel seinen Freund auf, die Cops zu rufen: "Ruf' die Polizei und berichte ihnen, dass dieser Kerl dich angegriffen hat. Ich kann das bezeugen." Gibsons Bekannter ging sofort auf den Zuruf ein und beklagte sich gegenüber dem Paparazzi: "Du hast mich umgerannt!" Das sah der Fotograf jedoch ganz anders: "Ich habe niemanden attackiert. Im Gegenteil: Ich bin angegriffen worden!" Diese Aussage goss noch mehr Öl ins Feuer. Einer von Mel Gibsons Freunden rief die Polizei.
Die Gesetzeshüter rückten zwar an, verzichteten jedoch nach Anhören der beiden Parteien auf weitere rechtliche Schritte. Ganz zum Leidwesen von Mel Gibson. Der hätte den Knipser gerne in Handschellen gesehen.
Mel Gibson kann Durchatmen. Der Richter im Sorgerechtsstreit mit seiner Ex verdonnerte den "Apocalypto"-Macher nur zur Zahlung von 750.000 Dollar.
Für Mel Gibsons Verhältnisse ein Taschengeld von 750.000 Dollar hat der "Apocalypto"-Star den Sorgerechtsstreit mit seiner Ex-Gespielin Oksana Grigorieva um das gemeinsame Töchterchen Lucia beendet.Dass er so glimpflich davon kommt, damit hatte Mel Gibson wohl auch nicht gerechnet. Dem "Apocalypto"-Star kann es nur recht sein, dass sein Geldbeutel vom verhandelnden Richter geschont wurde.
Der hat sein Urteil gesprochen und die Sorgerechtsangelegenheit zwischen Gibson und seiner ehemaligen Bettgespielin Oksana Grigorieva gegen die Zahlung von 750.000 Dollar für beendet erklärt. Monatelang hatte sich das ehemalige Liebespaar um das Sorgerecht der gemeinsamen 21 Monate alten Tochter Lucia gebalgt.
Bereits letzte Woche zeichnete sich ein für beide Seiten einvernehmliches Ende ab. Gestern wurden die letzten Details in einer Anhörung vor einem Richter in Los Angeles geklärt.
Grigorieva dürfte das Urteil wie der Blitz getroffen haben. Schließlich war sie es, die letztes Jahr eine Zahlung von 15 Millionen Dollar ausschlug, um die Sache vorzeitig zu beenden. Ist da jemand zu gierig gewesen und hat nun die Quittung dafür bekommen? Sieht ganz danach aus. Am Hungertuch nagen muss die Russin in Zukunft trotzdem nicht.
Neben der knappen Million darf sie mit ihrer Tochter im derzeitigen Haus wohnen bleiben, das Gibson gekauft hatte. Zumindest bis zu derem 18. Geburtstag. Außerdem muss der Hollywoodstar der kleinen Lucia den gleichen Unterhalt bezahlen, wie für seine sieben Kinder aus der Ehe mit Robyn Moore. Dafür hat Gibson obendrein das Recht, seine Tochter jederzeit zu besuchen.
Mit dem Urteilsspruch kommt endlich Ruhe in den Beziehungskrieg, den Gibson und Grigorieva seit ihrer Trennung im Juni 2010 mit sehr harten Bandagen geführt hatten.
Der "Inception"-Star sollte für Mel Gibson einen Wikinger spielen. Aber nach dessen Wut-Exzessen stellt Leonardo DiCapri klar: "No Chance!".
'Leonardo und die starken Männer' fällt aus: "Inception"-Star DiCaprio erteilte Mel Gibsons Wikinger-Projekt eine klare Absage. Der Mann ist ihm zu barbarisch ...Die erste Zusammenarbeit zwischen den Superstars Leonardo DiCaprio und Mel Gibson ist gescheitert, noch bevor sie begonnen hat.
Die Wut-Exzessen gegenüber Ex-Freundin Oksana Gregorieva machen Mel Gibson in Hollywood zum Geächteten. Auch in DiCaprios Terminkalender ist nach zahlreichen rassistischen Äußerungen kein Platz mehr für Mad Mel.
Im Stile von "Braveheart" und "Apocalypto" sollte eine veritable Wikinger-Schlachtplatte entstehen. "Departed"-Autor William Monahan schrieb das Drehbuch, im Herbst sollte DiCaprio als Nordmann vor und Gibson als Regisseur hinter der Kamera stehen.
Mittlerweile wurden neun Mitschnitte von Telefonanrufen veröffentlicht, in denen Mel Gibson seine Ex-Freundin Oksana beschimpft und bedroht, immer von üblen rassistischen Vergleichen begleitet. Gegen ihn wird wegen häuslicher Gewalt ermittelt, gegen sie wegen versuchter Erpressung. Die Karriere des 54-jährige Superstars ist wohl vernichtet.
Ein Vertrauter DiCaprios beantwortet die Nachfragen zum Wikinger-Projekt kurz und trocken: "Leonardo hat sich das Recht verdient, auszusuchen, mit wem er arbeiten möchte. Mel Gibson gehört nicht dazu. Keine Chance."
Im Juni war noch alles in Butter. Da ließ Leonardo DiCaprio wissen: "Ich wollte schon immer mal eine Wikinger-Geschichte machen. Ich bin ein großer Fan von historischen Themen und denke, dass es noch nie einen wirklich fantastischen Wikinger-Film gegeben hat. Sie waren die größten Barbaren in der Geschichte der Menschheit und ich bin neugierig auf Mel Gibsons Version davon." Die hat er nun allen demonstriert ...






























