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Auftrag Rache

Plakat zu Auftrag Rache
Auftrag Rache - Plakat 1
Auftrag Rache - Plakat 2

User-Bewertung

275 VOTES
70%
Freigegeben ab 16 Jahren
START 11.03.2010
ACTION/THRILLER | 117 MINUTEN | EDGE OF DARKNESS | USA 2010 | WILD BUNCH (CENTRAL)

Actionreicher Rachethriller nach Motiven einer britischen Miniserie von 1985, in dem ein Cop aus Boston Jagd auf die Mörder seiner Tochter macht und eine weit verzweigte Verschwörung aufdeckt.

Gerade erst konnte der Bostoner Cop und alleinstehende Witwer Thomas Craven seine 24-jährigen Tochter Emma bei ihrem ersten Besuch seit Jahren wieder in die Arme schließen, da muss er mit ansehen, wie sie von einem Unbekannten erschossen wird. Während die Polizei vermutet, der Schuss habe eigentlich ihm gegolten, verfolgt Craven eine andere Theorie und ermittelt auf eigene Faust. Schnell findet Craven heraus, dass Emma geheime Informationen über ihren Arbeitgeber Northmoor besaß, und gerät damit selbst ins Fadenkreuz.


Filmtrailer | 17.02.2010

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Film Trailer
Filmtrailer 17.02.2010
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START 11.03.2010
ACTION/THRILLER | 117 MINUTEN | EDGE OF DARKNESS | USA 2010 | WILD BUNCH (CENTRAL)
Danny Huston als Bennett Darsteller
Bojana Novakovic als Emma Craven Darsteller
Bojana Novakovic

FILMOGRAFIE

2010 | Auftrag Rache
2010 | Devil - Fahrstuhl zur Hölle
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Shawn Roberts als Burnham Darsteller
Shawn Roberts

FILMOGRAFIE

2010 | Auftrag Rache
2010 | Resident Evil: Afterlife
2009 | I Love You, Beth Cooper
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David Aaron Baker als Millroy Darsteller
David Aaron Baker

FILMOGRAFIE

2010 | Auftrag Rache
2001 | Kissing Jessica
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Denis O'Hare als Moore Darsteller
Denis O'Hare Geburtstag: 17.01.1962

FILMOGRAFIE

2010 | Auftrag Rache
2010 | Der Adler der neunten Legion
2009 | Duplicity - Gemeinsame Geheimsache
2008 | Milk
2008 | Der fremde Sohn
2007 | Ein mutiger Weg
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ACTION/THRILLER | 117 MINUTEN | EDGE OF DARKNESS | USA 2010 | WILD BUNCH (CENTRAL)
Mel Gibson im Liebes-Pech15.04.2010

Nach zwölf Monaten und einer gemeinsamen Tochter gehen Mel Gibson und Oksana Grigorieva ab sofort getrennte Wege.

Mel Gibson kann wieder den Schürzenjäger geben. Nach der Scheidung von seiner Frau für 450 Millionen Dollar gab er nun die Trennung von Freundin Oksana Grigorieva bekannt.
Riesenbewegung im Beziehungskarussel 2010 in Hollywood: Ein Promi-Paar nach dem anderen zerbricht. Als Neusingles dürfen sich u.a. Sandra Bullock und Jesse James, Kate Winslet und Sam Mendes, Jennifer Love Hewitt und Jamie Kennedy, sowie ganz aktuell Mel Gibson und Oksana Grigorieva bezeichnen. Der raubeinige Australier ("Auftrag Rache") gab nach nur einjährigem Paarlaufen mit der russischen Musikerin die Trennung bekannt. Mel ließ jetzt die Bombe platzen, kurz nachdem er sich die Scheidung von seiner Frau Robin mit 450 Millionen Dollar für 30 Ehejahre teuer erkauft hatte.
Dabei war Oksana der Trennungsgrund. Gibson verließ seine Gattin inklusive der sieben Kinder um mit dem russischen Star eine neue Familie zu gründen. Am 30. Oktober 2009 war es schließlich so weit. Die kleine Lucia, Frucht der Liebe des 54-Jährigen und seiner 39-jährigen Flamme, erblickte das Licht der Welt.
Sein einjähriger Liebes-Ausrutscher war für Mel Gibson ein teurer Spaß. "Sie haben sich einfach auseinandergelebt", gibt ein Vertrauter als Trennungsgrund an und verrät weiter: "Beide arbeiten mit Hochdruck an ihren Karrieren und versuchen nebenbei noch zusammen ein süßes Baby groß zu ziehen. Sie sind nach wie vor Freunde und kümmern sich zusammen um Lucia."
Derweil ist nicht bekannt, ob Grigorieva nächste Woche im Rahmen eines Wohltätigkeitskonzerts in Moskau auftreten wird. Auch auf die Stellungnahme der beiden Sprecher der Stars wartete die Welt bisher vergeblich.
"Ich drehe nicht für die MTV-Generation"16.03.2010

Nach "Casino Royale" erteilt er Mel Gibson den "Auftrag Rache". Martin Campbell über die Arbeit mit dem Topstar, Superheldenfilme und den 007-Ausstieg.

Nach James Bond bringt Regisseur Martin Campbell mit "Auftrag Rache" eine weitere Ikone des Actionfilms auf die Leinwand zurück - Mel Gibson. Und nach dem Action-Thriller wagt er sich demnächst auf neues Terrain: den Superheldenfilm.
Warum wollten Sie die Kinoversion einer Miniserie drehen, bei der Sie selbst Regie geführt hatten?
MARTIN CAMPBELL: Ich war ursprünglich nicht unbedingt darauf versessen. Aber vor sieben Jahren schlug man mir "Auftrag Rache" vor, und wir bekamen das Geld für ein Drehbuch. Autor Andrew Bovell gelang es tatsächlich, die sechsstündige Miniserie auf einen Zweistünder zu verdichten. Ich ging an die Sache heran, als sei es ein eigenständiger Film. Dann brachte Produzent Graham King den "Departed"-Autoren Bill Monahan an Bord. Von seiner Fassung war Mel Gibson, ein Fan der Serie, so angetan, dass er praktisch sofort zusagte. Letztlich kamen also alle richtigen Elemente zum richtigen Zeitpunkt zusammen.
Gibson hat acht Jahre als Schauspieler pausiert. War es schwierig, ihn zu inszenieren?
Er machte gleich klar, dass er weder Regisseur noch Produzent dieses Films sein wollte. Wie jeder Schauspieler war er extrem kooperativ. Man konnte spüren, wie sehr er wieder in die Schauspielerei einsteigen wollte.
Als Sie "Casino Royale" drehten, waren Sie sich da bewusst, wie bahnbrechend dieser Film für das Actiongenre im Allgemeinen und die Bond-Serie im Besonderen sein würde?
Nein. Wenn man einen Film macht, weiß man nie, ob er funktionieren wird. Wir hatten einfach ein sehr gutes Drehbuch von Paul Haggis. Und wir wollten mit "Casino Royale" einen Bond zeigen, der der Figur der Bücher gerecht wurde und nicht dem Agenten der früheren Filme.
Welche Lektionen aus "Casino Royale" lassen sich auf Ihre künftigen Filme anwenden?
Dass man einer Figur in jedem Moment der Handlung gerecht werden muss. Auch in einem Actionfilm soll sich ein Protagonist immer so verhalten, wie es seinem Charakter entspricht. In der großen Verfolgungsjagd am Anfang des Films ist Bond dem Gejagten unterlegen, er hat bei Weitem nicht die Fähigkeiten und Eleganz wie dieser, er macht Fehler, aber er erreicht sein Ziel mit Mut und Willenskraft. Das war das Entscheidende.
Hatten Sie nach dem überwältigenden Erfolg des Films auch andere Alternativangebote außer "Auftrag Rache"?
Natürlich. Ich hatte ein Remake des französischen Thrillers "36" für Paramount entwickelt, aber die wollten auf einmal nicht mehr. Für Universal sollte ich ein Remake von "Die Vögel" machen, aber dann bekam ich das Angebot, die Comicverfilmung "Green Lantern" zu übernehmen. Und nachdem das Projekt schon startbereit war und ich noch nie einen Superheldenfilm gemacht hatte, wird das jetzt meine nächste Produktion.
Warum dieses Superheldenprojekt?
Grüne Laterne ist eine faszinierende Figur. Denn seine Fähigkeiten sind alle psychologischer Natur. Das macht das Ganze komplexer. Außerdem reist er als einer von ganz wenigen Superhelden auf einen anderen Planeten, so dass man eine ganz neue Welt erschaffen kann. Das alles möchte ich so realistisch wie möglich gestalten. Und letztlich erzählen wir wieder eine Geschichte von den Anfängen eines Helden, so wie "Casino Royale" - aber nicht in der Tonalität eines "Batman Begins", sondern eher wie "Iron Man".
Bei effektlastigen Filmen besteht die Gefahr, dass die Figuren vor lauter technologischem Spektakel untergehen.
Die sehe ich auch. Aber ich bin kein Regisseur der MTV-Generation. Mir geht es einzig und allein darum, eine Geschichte emotional überzeugend zu erzählen. Mein großer Held ist David Lean, wahrscheinlich einer der größten Regisseure aller Zeiten, weil seine Filme visuell überwältigend sind, aber dabei durchentwickelte Geschichten mit überzeugenden Charakteren bieten.
Könnten Sie sich vorstellen, noch einmal einen Bond zu drehen?
Nein. Ich habe nach "Goldeneye" nur deshalb "Casino Royale" gedreht, weil das Flemings erste Bond-Geschichte war. Sonst fängt man irgendwann an, sich zu wiederholen.
 
 

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