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Avatar - Aufbruch nach Pandora

Plakat zu Avatar - Aufbruch nach Pandora
Avatar - Aufbruch nach Pandora - Plakat 1
Avatar - Aufbruch nach Pandora - Plakat 2

User-Bewertung

11328 VOTES
88%
Freigegeben ab 12 Jahren
START 02.09.2010
SCIENCE FICTION/ABENTEUER | 169 MINUTEN | AVATAR | USA 2009 | FOX

In jeder Hinsicht gewaltiges Mammutprojekt von James Cameron über einen jungen Marine, der sich bei einem Krieg der Welten entscheiden muss, auf wessen Seite er steht.

Auf der Suche nach neuen Ressourcen stoßen die Menschen im 22. Jahrhundert auf den Planeten Pandora, der von den Na'vi bevölkert wird, drei Meter großen Lebewesen mit blauer Haut. Da Menschen auf dem Planeten nicht atmen können, kommen Avatare zum Einsatz: Ersatzlebewesen in Na'vi-Form, die von ihren Besitzern gesteuert werden. Der querschnittsgelähmte Marine Jake Sully wird für das Programm ausgewählt. Er lernt die Na'vi Neytiri kennen und lieben und findet sich im Kreuzfeuer eines Krieges zwischen Menschen und Na'vi, die ihren Planeten verteidigen.

In dem epischen Fantasy-Abenteuer AVATAR – AUFBRUCH NACH PANDORA nimmt uns Star-Regisseur James Cameron ("Titanic", "Aliens – Die Rückkehr", "Der Terminator") mit in eine faszinierende neue Welt jenseits der Grenzen unserer Vorstellungskraft. Gemeinsam mit Jake Sully (Sam Worthington) taucht der Zuschauer in eine fesselnde Story ein und geht auf eine Reise voller Gefahren und Entdeckungen.


Filmtrailer 1 | 30.08.2010

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SCIENCE FICTION/ABENTEUER | 169 MINUTEN | AVATAR | USA 2009 | FOX
James Cameron Geburtstag: 16.08.1954

FILMOGRAFIE

2009 | Avatar - Aufbruch nach Pandora
2004 | Aliens der Meere (IMAX)
2003 | Die Geister der Titanic - 3D (IMAX)
1997 | Titanic
1994 | True Lies
1991 | Terminator 2 - Tag der Abrechnung
1989 | Abyss
1986 | Aliens - die Rückkehr
0 | Titanic 3D
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Mauro Fiore Kamera
Mauro Fiore

FILMOGRAFIE

2011 | Real Steel
2010 | Das A-Team - Der Film
2009 | Avatar - Aufbruch nach Pandora
2007 | Operation: Kingdom
2006 | Smokin' Aces
2005 | Die Insel
2003 | Tränen der Sonne
2001 | Training Day
2001 | Driven
2000 | Get Carter - Die Wahrheit tut weh
1999 | Lost Souls
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Sam Worthington als Jake Sully Darsteller
Sam Worthington Geburtstag: 02.08.1976 | Land: Australien

FILMOGRAFIE

2012 | Zorn der Titanen
2011 | Ein riskanter Plan
2010 | Kampf der Titanen
2010 | Last Night
2010 | Eine offene Rechnung
2009 | Terminator - Die Erlösung
2009 | Avatar - Aufbruch nach Pandora
2007 | Rogue - Im falschen Revier
2005 | The Great Raid - Tag der Befreiung
2004 | Somersault - Wie Parfüm in der Luft
2000 | Bootmen
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Zoe Saldana als Neytiri Darsteller
Zoe Saldana Geburtstag: 19.06.1978 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2011 | Colombiana
2010 | Takers
2009 | Star Trek
2009 | Avatar - Aufbruch nach Pandora
2005 | Guess Who - Meine Tochter kriegst du nicht!
2004 | Terminal
2003 | Fluch der Karibik
2002 | Drumline
2002 | Not a Girl
2000 | Center Stage
0 | Star Trek 2
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Sigourney Weaver als Dr. Grace Augustine Darsteller
Lola Herrera als Veronica Walsh Darsteller
Lola Herrera

FILMOGRAFIE

2009 | Avatar - Aufbruch nach Pandora
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Stephen Lang als Colonel Quaritch Darsteller
Stephen Lang Geburtstag: 11.07.1952 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2011 | Conan
2009 | Public Enemies
2009 | Männer, die auf Ziegen starren
2009 | Avatar - Aufbruch nach Pandora
1999 | The Story of a Bad Boy
1997 | Fire Down Below
1996 | Die Verschwörung im Schatten
1995 | Little Panda
1993 | Jenseits der Unschuld
1993 | Tombstone
1991 | Auf die harte Tour
1991 | Das Andere Ich
1989 | Letzte Ausfahrt Brooklyn
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Michelle Rodriguez als Trudy Darsteller
Laz Alonso als Tsu Tey Darsteller
Wes Studi Darsteller
Wes Studi Geburtstag: 17.12.1947 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2009 | Avatar - Aufbruch nach Pandora
2005 | The New World
1999 | Mystery Men
1997 | Octalus - Der Tod aus der Tiefe
1994 | Street Fighter - Die entscheidende Schlacht
1993 | Geronimo - Eine Legende
1992 | Der letzte Mohikaner
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Peter Mensah als Akwey Darsteller
Peter Mensah

FILMOGRAFIE

2009 | Avatar - Aufbruch nach Pandora
2001 | Jason X
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Joel Moore als Norm Darsteller
Joel Moore

FILMOGRAFIE

2011 | Shark Night 3D
2011 | Gone
2010 | Julia X
2009 | Avatar - Aufbruch nach Pandora
2009 | Gegen jeden Zweifel
2004 | Voll auf die Nüsse
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CCH Pounder als Mo'at Darsteller
CCH Pounder Geburtstag: 25.12.1952

FILMOGRAFIE

2009 | Orphan - Das Waisenkind
2009 | Avatar - Aufbruch nach Pandora
1995 | Ritter der Dämonen
1993 | Robocop 3
1993 | Benny und Joon
1987 | Out of Rosenheim
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567 - Bild 9
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11 Oscar-Nominierungen für Kinderfilm "Hugo Cabret", 10 für Stummfilm "The Artist&quo24.01.2012

Martin Scorseses "Hugo Cabret" um einen Waisen im Pariser Bahnhof hat die meisten Oscar-Chancen, 10 der Kritikerliebling "The Artist". Wim Wenders' "Pina" ist als Doku nominiert.

Völlig überraschend ist der Kritikerliebling "The Artist" bei den Oscar-Nominierungen von Martin Scorseses "Hugo Cabret" um einen Waisen im Pariser Bahnhof überholt worden.
Hollywood hatte schon die Revolution des Kinos ausgerufen. Schließlich galt - und das in den Zeiten der Megaerfolge von Spektakeln wie "Avatar" & Co. - mit "The Artist" ein kleiner, feiner Stummfilm in Schwarzweiß über die Liebe zweier Schauspieler am Ende der Stummfilmära als Favorit bei den Oscar-Nominierungen.
Nachdem Jungstar Jennifer Lawrence und Academy-Präsident Tom Sherak nun die Nominierungen bekannt gegeben haben, steht das belgisch-französische Kunstwerk mit insgesamt zehn Nominierungen zwar auch ordentlich da, doch ein Altmeister hat den Kritikerliebling noch überholt:
Martin Scorseses in prächtigen Bildern schwelgende 3D-Kinderbuchverfilmung "Hugo Cabret" um einen Waisenjungen, der im Pariser Bahnhof Montparnasse Gare lebt, heimste insgesamt elf Oscar-Nominierungen ein. Die leidlich bekannte Vorliebe der Academy für US-Produktionen gegenüber europäischen mag dabei eine Rolle gespielt haben.
Allerdings ist "Hugo Cabret" zwar in den Hauptkategorien Bester Film und Beste Regie nominiert, ansonsten gab's die Award-Chancen aber eher in den technischen Nebenkategorien wie Visual Effects, Kamera, Schnitt, Ausstattung, Ton, Tonschnitt, Musik und Drehbuchadaption. Dagegen sind mit Jean Dujardin und Bérénice Bejo in "The Artist" auch der Haupt- und die Nebendarstellerin nominiert. Die beiden Filme werden wohl den Oscar für den besten Film unter sich ausmachen.
Dujardin wird sich allerdings sehr wahrscheinlich George Clooney beugen müssen, der als überforderter Vater, der in "The Descendants" erfährt, dass ihn seine im Koma liegende Frau betrogen hat, als Favorit für den Hauptrollen-Oscar gilt. Auch Clooneys Regisseur Alexander Payne ("Sideways") ist nominiert und darf sich darüberhinaus über eine Berücksichtigung als bester Film und insgesamt 5 Oscar-Chancen freuen.
Clooneys Kumpel Brad Pitt ist als Coach, der erstmals Computerstatistiken benutzt, im Baseballdrama "Moneyball" für den Hauptrollenoscar nominiert. Das Sportspektakel gehört mit insgesamt 5 Nominierungen, darunter als bester Film, ebenfalls zu den meistberücksichtigten Werken. Gefährlich könnte George Clooney vermutlich eher noch Gary Oldman werden, der in "Dame, König, As, Spion" einen Maulfwurf im Secret Service aufspüren soll. Lediglich Außenseiterchancen hat Demián Bichir, dessen Nominierung für "A Better Life" bereits eine Riesenüberraschung und -ehre darstellt.
Absolut gesetzt ist Meryl Streep für den weiblichen Hauptrollenoscar. Ihre gespenstisch gute Verkörperung der britischen Permierministerin Margaret Thatcher in "Die Eiserne Lady" brachte ihr bereits die 17. Oscar-Nominierung ein. Da wird es höchste Zeit für den dritten Sieg nach "Kramer gegen Kramer" und "Sophies Entscheidung", wie ganz Hollywood meint.
Ansonsten wäre Rooney Mara als Lisbeth Salander in der US-Neuverfilmung des ersten Teils der schwedischen Kultkrimi-Trilogie "Millennium", "Verblendung", eine starke Herausforderin, ebenso Michelle Williams als Leinwand-Legende Marilyn Monroe in "My Week with Marilyn" und Glenn Close, die sich in "Albert Nobbs" im Dublin des 19. Jahrhundert als Mann verkleidet, um in der Gesellschaft aufzusteigen. Auch Viola Davis glänzte im Südstaatendrama um die ersten afroamerikanischen Haushaltsgehilfinnen in "The Help", das insgesamt sechs Nominierungen erhielt, darunter als bester Film und für Octavia Spencer als beste Nebendarstellerin.
In jener Kategorie gilt wiederum Bérénice Bejo aus "The Artist" als leichte Favoritin. Sie glänzt als eine der ersten Tonfilm-Diven, die ausgerechnet einen alten Stummfilm-Star (Jean Dujardin) liebt, dessen Stern nun am Sinken ist. Octavia Spencer und Jessica Chastain, beide für "The Help" nominiert, werden als starke Herausforderinnen gesehen. Janet McTeer, die in "Albert Nobbs" ebenfalls einen Mann spielt, und Melissa McCarthy in der Komödie "Brautalarm" dürften eher geringe Chancen haben.
Einen glasklaren Favoriten gibt es bei den männlichen Nebendarstellern: Albert Brooks mutet in "Beginners" seinem Filmsohn Ewan McGregor ein spätes schwules Coming out zu - beeindruckend und herzerweichend. Das Nachsehen haben werden daher Max von Sydow als Holocaust-Opfer im 9/11-Drama "Extrem laut und unglaublich nah", Kenneth Branagh als Sir Laurence Olivier in "My Week with Marilyn", Jonah Hill als Sidekick von Coach Brad Pitt in "Moneyball" und Nick Nolte als versoffener Rabenvater in "Warrior".
Unter den Regisseuren dürfte es dagegen extrem spannend werden. Von den fünf Nominierten Michel Hazanavicius ("The Artist"), Alexander Payne ("The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten"), Woody Allen ("Midnight in Paris"), Terrence Malick ("The Tree of Life") und Martin Scorsese ("Hugo Cabret") kann eigentlich jeder gewinnen. Nachdem die Filme der fünf Macher auch allesamt in der Kategorie Bester Film ins Rennen gehen, könnte der gewinnen, dessen Werk auch den Königspreis abräumt. Denn die Regie wird dafür von der Academy traditionell als Schlüsselkategorie angesehen.
Aus deutscher Sicht gab es zwar nicht wie erhofft eine Chance auf den Auslandsoscar für Wim Wenders' "Pina", hier gilt der iranische Beitrag "Nader und Simin - Eine Trennung" als Favorit, der auch für das Drehbuch nominiert wurde. Dafür wurde der bildstarke deutsche Beitrag über die Choreographen-Legende Pina Bausch als beste Doku nominiert und hat hier auch berechtigte Sieg-Chancen.
Bei den für die Academy immer wichtiger werdenden Animationsfilmen zeichnet sich ein Dreikampf zwischen "Rango", "Der gestiefelte Kater" und "Kung Fu Panda 2" ab. Den Spezialeffekte-Oscar dürften entweder "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" oder "Planet der Affen: PRevolution" einheimsen.
Wer dann tatsächlich alles einen Goldjungen mit nach Hause nehmen darf, das entscheidet sich in der Nacht von Sonntag, den 26.2., auf Montag, den 27.2., im Kodak Theatre von Los Angeles. Moderieren darf den wichtigsten Abend der Traumfabrik dabei Comedy-Superstar Billy Crystal - und das bereits zum neunten Mal!
Doch Crystal ist nur ein Notnagel, denn eigentlich sollte ein anderer die Filmschaffenden mit coolen Sprüchen begeistern: Eddie Murphy! Aber der sagte ab, weil der als Regisseur der Zeremonie geplante Brett Ratner, mit dem Murphy zuletzt den Komödienhit "Aushilfsgangster" gedreht hat, abgesetzt wurde: Er hatte sich im Vorfeld zu schwulenfeindlichen Witzen hinreißen lassen.
Nun freut sich also Billy Crystal auf die Goldjungs-Gala. Und auch wenn natürlich selbst er noch keine Preisträger kennt und auch wenn sein gespannt erwarteter Eröffnungs-Monolog ebenfalls streng geheim bleibt, so hat er zumindest soviel über seine Pläne für die Verleihung verraten: "Mein großes Thema für den Abend lautet: 'Wie habt Ihr Euch eigentlich ins Kino verliebt?' Schließlich verbindet uns das alle und das müssen wir mal so richtig feiern!"
Was für ein schönes Motto für die Nacht, in der diejenigen geehrt werden, die dieser Liebe immer wieder Nahrung geben...
Oscars 2012 - Alle Infos, Bilder und Hintergründe
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EXTERN: Oscar-Partner - Die Awards auf glamour.de
"Avatar 2" um drei Jahre verschoben?12.01.2012

Nicht wie geplant im nächsten Jahr, sondern erst 2016 soll der nächste "Avatar - Aufbruch nach Pandora" stattfinden.

Das wird den Fans von "Avatar" nicht gefallen: Erst ab 2016 bringt James Cameron neue Abenteuer von Pandora in die Kinos.
Während einer Testvorführung von James Camerons "Titanic" in 3D beantwortete Produzent Jon Landau einige Fragen, darunter den Stand der Dinge bei den "Avatar"-Fortsetzungen.
Als die beiden Filme ursprünglich angekündigt wurden, war für "Avatar 2" ein Kinostart Ende 2013 vorgesehen und "Avatar 3" sollte dann 2014 folgen. Doch Jon Landau zufolge müssen die Fans viel mehr Geduld aufbringen: "Avatar 2" sei noch "vier Jahre entfernt".
Etwas Mathematik: Da wir erst Anfang 2012 haben, ist mit "Avatar 2" erst 2016 zu rechnen. Doch der Produzent ist sicher, dass sich das Warten für alle Pandora-Fans lohnen wird.
Wie schon beim ersten SciFi-Spektakel will James Cameron auch mit den "Avatar"-Fortsetzungen eine Vorreiterrolle in Sachen Kinotechnik spielen. Laut Jon Landau kommen brandneue Entwicklungen in 3D-Kameras, Computeranmiation und Performance Capture zum Einsatz. Auch die Bildrate pro Sekunde soll viel höher werden als bisher. Vielleicht sollte James Cameron auch eine Technologie entwickeln, die Fans geduldiger macht ...
"Fast Five" ist der 2011 am meisten raubkopierte Film29.12.2011

Erfolg zieht Kriminelle an. So könnten sich die "Fast Five"-Macher geschmeichelt fühlen - ginge es nicht um Filmpiraten.

Die Zahl illegaler Filmdownloads ist zurückgegangen - eine nur begrenzt gute Nachricht für die Branche: Der Schaden geht immer noch in die Milliarden.
Zum Jahresende häufen sich die Charts, aber nicht alle stehen für Erfolgserlebnisse. Die Liste der Filme mit den meisten Raubkopien des Jahres dürfte bei Filmstudios und Produzenten kaum Stolz erzeugen - an der Spitze stehen 2011 "Fast & Furious Five", gefolgt von "Hangover 2" und "Thor".
Diese drei Filme waren echte Blockbuster, doch in den Piraten-Top Ten finden sich auch Titel, die an der Kinokasse wenig gerissen haben. Darunter "Source Code", "Sucker Punch" und "127 Hours".
Der größte Hit des Jahres, "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2", hat es dagegen nur mit Mühe in diese Charts geschafft, wurde aber immer noch rund neun Millionen mal geklaut. "Transformers" und "Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht, Teil 1" die Platz zwei und drei beim Umsatz belegen, tauchen gar nicht darauf auf.
Insgesamt gab es erheblich weniger illegale Downloads im Vergleich zum letzten Jahr, als "Avatar - Aufbruch nach Pandora" mit 16,6 Millionen Raubkopien einen traurigen Rekord aufstellte. "Fast & Furious Five" belegt mit 9,3 Millionen Downloads die diesjährige Nummer 1.
1. "Fast & Furious Five" (9,3 Mio. illegale Downloads)
2. "Hangover 2" (8.8 Mio.)
3. "Thor" (8,3 Mio.)
4. "Source Code" (7,9 Mio.)
5. "Ich bin Nummer Vier" (7,7 Mio.)
6. "Sucker Punch" (7,2 Mio.)
7. "127 Hours" (6,9 Mio.)
8. "Rango" (6,9 Mio.)
9. "The King's Speech" (6,3 Mio.)
10. "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2"
Weitere "Avatar"-Klage gegen James Cameron20.12.2011

Jetzt geht es um 2,5 Millarden Dollar: Ein zweiter Autor beansprucht die Idee zu "Avatar" für sich und zieht vor Gericht.

Gleich zwei Autoren zerren "Avatar"-Mastermind James Cameron vor Gericht - jeder behauptet, die Idee zum erfolgreichsten Film aller Zeiten gehöre ihm.
Der Regie-Superstar James Cameron muss sich gleichzeitig zweier Klagen wegen Diebstahl geistigen Eigentums erwehren: Auch Science Fiction-Schriftsteller Bryant Moore beansprucht die Idee zu "Avatar - Aufbruch nach Pandora" für sich.
Moore ist sich sicher, dass James Cameron sein "Avatar" auf seinen Manuskripten "Aquatica" und "Descendants: The Pollination" basieren ließ. Außerdem gäbe es in der Handlung zu viele Parallelen zwischen seinen Ideen und Camerons Film, als dass das noch Zufall sein könne.
Und wo er gerade dabei ist, verklagt Bryant Moore zusätzlich James Camerons Produktionsfirma Lightstorm Entertainment und einige Geschäftsführer beim Studio 20th Century Fox. "Avatar - Aufbruch nach Pandora" ist mit einem weltweiten Einspielergebnis von 2,78 Milliarden Dollar der erfolgreichste Film aller Zeiten. Moore findet eine Beteiligung von 2,5 Millarden Dollar angemessen, so hoch ist der Streitwert seiner Klagen.
Dagegen nehmen sich Eric Ryders Forderungen um ein paar Millionen nachgerade bescheiden aus. Ryder reichte seine Klage vergangene Woche ein, auch bei ihm geht es um den Diebstahl der Idee zu "Avatar". Die hätte er schon vor über 10 Jahren Lightstorm Entertainment angeboten.
Im Jahr 2002 aber hätten Lightstorm-Mitarbeiter signalisiert, dass man an seinem Konzept eines von Umweltschutzgedanken motivierten, animierten 3D-Epos und der Story über die Plünderung eines Mondes mit wundersamer Natur kein Interesse hätte.
Vielleicht sollten Moore und Ryder erst gegeneinander klagen, wer die bessere "Avatar"-Idee hatte. Der Gewinner darf dann gegen James Cameron antreten ...
James Cameron soll "Avatar"-Idee geklaut haben12.12.2011

Oscar-Filme nur gestohlen? Millionenschwere Gerichtstermine für James Cameron und Ex-Frau Kathryn Bigelow wegen Ideeklau.

Eric Ryder behauptet, James Cameron habe ihm die Idee zu "Avatar" gestohlen und verlangt seinen Anteil. Ex-Frau Kathryn Bigelow indes gewann einen ähnlichen Prozess.
Ex-Eheleute vor Gericht: Sowohl Kathryn Bigelow als auch James Cameron wurden wegen Diebstahl geistigen Eigentums verklagt. Bigelow soll die Idee zu ihrem Oscar-Film "The Hurt Locker", Exgatte James Cameron die zu "Avatar - Aufbruch nach Pandora" gestohlen haben.
Ein Mann names Eric Ryder hat vergangenen Donnerstag am Los Angeles County Superior Court Klage gegen James Cameron eingereicht. Er habe, so Ryder, im Jahr 1999 Camerons Firma Lightstorm Entertainment das Konzept eines von Umweltschutzgedanken motivierten, animierten 3D-Epos angeboten. Die Story hätte die Kolonisierung und Plünderung eines Mondes durch einen Konzern zum Inhalt gehabt, ebenso eine wundersame Natur.
Aus Eric Ryders Unterlagen geht hervor, dass Mitarbeiter von James Camerons Unternehmen die Verhandlungen über die Rechte im Jahr 2002 abgebrochen hätten. Als "Avatar - Aufbruch nach Pandora" dann im Jahr 2009 zum erfolgreichsten Film aller Zeiten wurde, hätte sich Ryder bei Repräsentanten Camerons beschwert - vergeblich.
Hat er mit seiner Klage Erfolg, bekommt Eric Ryder nachträglich ein dickes Stück vom "Avatar"-Milliardenkuchen ab und wird obendrein an den
Fortsetzungen des Supererfolges mitverdienen. Viel bescheidener war der Irak-Veteran Sergeant Jeffrey Sarver: Er wollte einen Anteil an den erheblich geringen Umsätzen von "The Hurt Locker" einklagen.
Kathryn Bigelow und ihr Autor hätten nicht nur seine Kriegserlebnisse schamlos verwurstet, sondern ihn auch noch in einem falschem Licht dargestellt, schimpfte der Bombentschärfungsexperte - und verlor. Das Gericht entschied, dass bei "The Hurt Locker" keinerlei Ideenklau vorliegt. Nun muss der Sergeant 180.000 Dollar Anwalts- und Gerichtskosten tragen, will aber trotzdem weiterklagen.
Scorsese plant Hologramm-Filme29.11.2011

Nach seinem ersten 3D-Film "Hugo Cabret" sieht Star-Regisseur Martin Scorsese die Zukunft des Kinos wie auf einem Holodeck der Enterprise?

Plastisches Kino ist schön und gut - aber warum bei der Frontalansicht bleiben?
Von einem Technik-Freak wie James Cameron konnte man eine neue Evolutionsstufe des Kinos wie mit der bahnbrechenden 3D-Technik seines "Avatar" durchaus erwarten. Doch nun hat sich ein Regisseur mit einer Zukunftsvision zu Wort gemeldet, den man vor allem als Meister der Darsteller- und Story-getriebenen Kinokunst kennt: Martin Scorsese!
Der Star-Regisseur hat gerade mit der Verfilmung des Kinderbuchbestsellers "Hugo Cabret" seinen ersten 3D-Film in die US-Kinos gebracht (deutscher Start am 9. Februar). Die neuen Möglichkeiten des dreidimensionalen Erzählens haben den Filmemacher dabei offensichtlich sehr inspiriert, wie er im Interview verrät:
"Wenn wir uns unterhalten, sehe ich Sie ja auch in 3D von allen Seiten", erklärt Martin Scorsese. "Warum sollten wir diesen Aspekt unseres Seins unterschlagen? Ich würde ihn lieber nutzen! Wenn die Dinge ihren Lauf nehmen und keine große Katastrophe dazwischenkommt, geht's für mich ganz klar in Richtung Hologramm-Kino!"
Doch Scorsese geht es dabei nicht nur um die Ansicht von allen Seiten, die einen Hologramm-Film von einem 3D-Film unterscheidet, der die Akteure ja immer nur von vorne auf einer festen Leinwand zeigt - um ein Hologramm könnten die Zuschauer dagegen auch herumgehen und das Geschehen von allen Seiten betrachten. Scorsese geht aber noch einen Schritt weiter: Er will die holografische Projektion eines Schauspielers durch den Kinosaal schreiten und direkt mit dem Publikum sprechen lassen.
"In diese Richtung muss man denken und dabei sollte man sich nicht durch vermeintliche andere Trends oder wirtschaftliche Probleme abhalten lassen", fordert Martin Scorsese.
Damit wäre das Kino der Zukunft á la Scorsese nicht nur dreidimensional und multiperspektivisch, sondern auch interaktiv, da die Zuschauer das Geschehen in gewissen Grenzen beeinflussen könnten!
In ähnlicher Weise kennt man das heute schon aus aufwändig inszenierten Computer-Games wie z.B. "Mass Effect", dessen Handlung in cinematischen Sequenzen vorangetrieben wird, die fast schon in Kinoqualität produziert werden und deren Verlauf der Spieler zuvor über verschiedene Dialogoptionen ausgewählt hat.
Damit würden die Kunstformen Kino und Games sich deutlich aufeinander zu bewegen und am Ende stünde ein Erlebnis ähnlich dem auf dem Holodeck der Enterprise in "Star Trek - The Next Generation"?
James Camerons Versprechen für "Avatar 2 & 3"19.10.2011

Für die "Avatar"-Fortsetzungen kündigt James Cameron spektakuläre Bilder aus Pandora an.

"Ihr werdet Augen machen!" Ein komplettes Ökosystem in den Ozeanen Pandoras will James Cameron in den nächsten Monaten erfinden.
Wer die erfolgreichsten Filme aller Zeiten ins Kino gebracht hat, darf selbstbewusst in die Zukunft blicken. James Cameron kündigt für die beiden Fortsetzungen von "Avatar" weitere Superlative an.
"Die Story spielt auf Pandora", verriet Cameron. "Ich schreibe den zweiten und dritten Film gleichzeitig. Wir werden den Ozean Pandoras zu sehen bekommen, den wir bisher noch nicht kennengelernt haben. Ich würde sterben, nur um dieses Ökosystem designen zu können."
"Es wird spektakulär aussehen", erklärt James Cameron seine Pläne für "Avatar 2" und "3" weiter. "Denn wir haben einen blauen Planeten wie die Erde. Und es gibt weitere Planeten in der Nachbarschaft Pandoras. Ihr werdet Augen machen!"
Auch wenn sich James Cameron gegen die Zerstörung der Ozeane unserer Erde und den Lebenwesen darin stark macht, will er den Zeigefinger nicht höher heben, als er es bereits im ersten "Avatar" getan hat: "Das wäre ein Fehler. 'Avatar' ist vor allem Unterhaltung."
Das Ziel des erfolgreichsten Regisseurs unserer Zeit: "Ich will, dass die Kinobesucher dieselbe Begeisterung über diese Welt und die Na'vi-Leute empfinden. Ich möchte Begeisterung dafür wecken, eine neue Welt zu entdecken. Dinge, die noch nie jemand gesehen hat."
Neben Neugier ist auch Geduld gefragt: James Cameron plant, "Avatar 2" und "3" an Weihnachten 2014 und 2015 in die Kinos zu bringen.
Piraten stehen auf "Avatar"13.10.2011

Mit weltweit rund 21 Millionen illegalen Downloads ist "Avatar" das häufigste Piraterie-Opfer aller Zeiten.

Auf diesen Rekord könnte "Avatar"-Macher James Cameron getrost verzichten. Bei Softwarepiraten steht das Fantasyspektakel ganz oben auf der Wunschliste und wurde bereits über 21 Millionen Mal heruntergeladen.
Filmpiraten haben einen scheinbar guten Geschmack und stehen hauptsächlich auf Action und Komödien. Diesen Schluss lassen zumindest die Zahlen zu, die nun von "TorrentFreak" veröffentlicht wurden. Favorit der illegalen Sauger ist demnach James Camerons Avatar". Mit weltweit 21 Mio. illegalen Downloads ist Avatar" der Film, der am häufigsten der Piraterie zum Opfer gefallen ist.
Die veröffentlichten Zahlen haben dem Boxofficeerfolg des Films jedoch scheinbar keinen Abbruch getan, ist er doch mit einem weltweiten Einspiel von 2.782 Mrd. Dollar der erfolgreichste Film aller Zeiten. Und auch der mit 19 Mio. illegalen Downloads zweitplatzierte Film in der Statistik, "The Dark Knight", brachte es weltweit mit 1.001 Mrd. Dollar auf ein Milliardeneinspiel. Auf den dritten Rang der fragwürdigen Hitliste schafften es Michael Bays "Transformers", die 19 Millionen Mal ihren illegalen Weg vom Netz auf die Festplatten fanden.
Leonardo DiCaprio verpasste mit dem Nervenkitzel "Inception" mit 18 Millionen Downloads knapp das Stockerl. In der Gunst der Datendiebe lag Leo sogar deutlich vor Johnny Depp, der als Captain Jack mit "Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt" in 14 Millionen Räuberhöhlen landete.
Die Top Ten der am häufigsten illegal gedownloadeden Filme aller Zeiten:
1. "Avatar" (21 Mio. Downloads / weltweites Boxoffice: 2,782 Mrd. Dollar)
2. "The Dark Knight" (19 Mio. / 1,001 Mrd. Dollar)
3. "Transformers" (19 Mio. / 709,7 Mio. Dollar)
4, "Inception" (18 Mio. / 825,4 Mio. Dollar)
5. "Hangover" (17 Mio. / 467,5 Mio. Dollar)
6. "Star Trek" (16 Mio. / 385,7 Mio. Dollar)
7. "Kick-Ass" (15 Mio. / 96,2 Mio. Dollar)
8. "The Departed" (14 Mio. / 289,8 Mio. Dollar)
9. "Der unglaubliche Hulk" (14 Mio. / 263,4 Mio. Dollar)
10. "Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt" (14 Mio. / 963,4 Mio. Dollar)
Quelle: TorrentFreak
Sigourney Weaver über "Avatar 2" und "Ghostbusters 3"19.09.2011

Ein selbstgemachtes Filmgesetz bringt Sigourney Weaver zurück in die "Avatar"-Serie. "Ghostbusters 3" wird Familiensache.

Für die "Ghostbusters"-Fortsetzung braucht Sigourney Weaver einen langen Atem - bei "Avatar 2" genügt ihr James Camerons 'göttlicher Hauch' ...
Der Herr über Leben und Tod in der Welt der fliegenden Berge hat entschieden: Dank eines von James Cameron erlassenen 'Hollywood-Gesetzes' kehrt Sigourney Weaver in den "Avatar"-Fortsetzungen zurück.
"Keine Sorge, ich bin dabei", kündigte die Schauspielerin gegenüber 'Worstpreviews' die Wiederauferstehung ihrer Figur in "Avatar 2" an. Drehbeginn sei im kommenden Jahr und ihr Filmtod im ersten Teil für Regiegott James Cameron kein Problem: "Jim sagt, niemand stirbt in Science Fiction. Er hat mir die Story der beiden nächsten Filme erzählt und ich muss sagen, sie sind absolut wundervoll. Da stecken einige richtige Leckerbissen drin."
Für das seit Jahren stockende "Ghostbusters 3"-Projekt kann Sigourney Weaver den Fans nur wenig Hoffnung machen. Sie habe schon länger mit niemandem mehr über ihre Rückkehr in die Serie gesprochen. "Ich muss das Drehbuch erst noch lesen", erklärte sie. "Ich hatte eine Reihe von Anrufen und weiß, dass sie das Drehbuch umschreiben."
"Alles, was ich beigetragen habe, war der Wunsch, dass mein Filmsohn Oscar erwachsen geworden und jetzt ein Geisterjäger ist", sagte Sigourney Weaver weiter, "und Ivan Reitman war einverstanden. Darüberhinaus habe ich keine Ahnung. Ich hoffe, das Projekt kommt zustande. Andererseits haben wir ja zwei großartige Filme gemacht und wenn wir den dritten aufgeben müssen, ist das auch in Ordnung."
James Cameron entwickelt 3D-Saurier-Spektakel12.09.2011

Kaum hat Steven Spielberg "Jurassic Park IV" angekündigt, legt James Cameron mit "Walking with Dinosaurs" nach.

Die Saurier brüllen wieder: Nach Steven Spielberg kündigt auch James Cameron einen Dino-Film an. Natürlich in 3D und in bester "Avatar"-Qualität.
Gut möglich, dass demnächst wieder Dinosauerier in allen Farben und Formen aus Hamburger-Juniortüten und 'Ü-Eiern' purzeln: Wenn zwei der weltbesten Filmemacher, Steven Spielberg und James Cameron neue Urzeit-Spektakel ankündigen, dürfte der Trend nicht zu stoppen sein.
Bereits im Juli ließ Steven Spielberg wissen, dass die vierte "Jurassic Park"-Fortsetzung ausgemachte Sache sei: "Wir haben die Story und wir haben einen Autoren. Hoffentlich können wir bald damit beginnen, 'Jurassic Park IV' zu produzieren." In zwei bis drei Jahren sollen Spielbergs Saurier wieder über die Leinwand tollen.
Nun legt James Cameron nach: Er bringt die TV-Miniserie "Walking with Dinosaurs" der BBC ins Kino. Dreiminensional, versteht sich, und er erweckt die Urzeitbewohner mit seiner "Avatar"-Filmtechnologie zum Leben.
"Walking with Dinosaurs 3D" darf 65 Millionen Dollar kosten, die Live-Szenen werden in Alaska, die digitalen Bilder in Australien produziert. Der Kinostart soll Ende 2013 sein. James Cameron hat an dem Projekt ein handfestes Interesse, denn er will damit seinen Traum vom besten Kino-3D vorantreiben: "Unser Ziel war es, einen Markennamen zu schaffen, der für Qualitäts-3D steht", beschreibt er sein Unternehmen CPG, "um das zu erreichen mussten wir intern die beste Technologie entwickeln und sie draußen im Feld unter Beweis stellen. Noch viel wichtiger ist es, Allianzen zu bilden mit mit Leuten, die ebenfalls Spitzen-3D wollen."
Was James Cameron also braucht, um seinen Traum zu verwirklichen, sind erstklassige 3D-Projekte - und wenn andere das nicht bringen, sorgt er eben selbst für Nachschub im Kino: Im Frühjahr 2012 läßt er seine um die dritte Dimension erweiterte "Titanic" von 1997 wieder in See stechen.
"Transformers 3": 3D-Effekte kosten weitere 30 Millionen30.05.2011

Spendabel: Michael Bay investierte zusätzliche 30 Millionen Dollar in die Entwicklung von 3D-Effekten für sein "Transformers 3"-Actionfeuerwerk.

Kinobesuchern wird das Blech förmlich um die Ohren fliegen - schließlich hat Regisseur Michael Bay das "Transformers 3"-Budget um 30 Millionen Dollar erhöht, die komplett in der 3D-Effekteabteilung landeten.
Wie viel 3D-Effekte bekommt man für 30 Millionen Dollar? Diese Frage wird sich am 29. Juni beim Filmstart von "Transformers 3" beantworten. Wie Michael Bay in einem Interview verriet, hat er genau diese Summe in die Schaffung dreidimensionaler Spezialeffekte gesteckt, um dem Kinopublikum eine unvergessliche Filmerfahrung zu bieten. Als er den Auftrag für die aufwendige Arbeit erteilte, war er sich über die erschwerten Drehbedingungen durchaus bewusst.
"Ich glaube nicht, dass jeder Film für 3D geeignet ist", gibt Bay zu bedenken. Bei "Transformers 3" wäre der Fall jedoch klar: "Es war wie geschaffen für 3D. Es war eine Möglichkeit, diese Filmerfahrung zu verändern und die Roboter zu fühlen. Meiner Meinung nach hat es bei diesem Film funktioniert."
"Avatar - Aufbruch nach Pandora"-Genie James Cameron ist einer der Glücklichen, die "Transformers 3" bereits gesehen haben. Auch er lobt die 3D-Effekte der blechernen Schlachtplatte und Kumpel Michael Bay: "Das ist verdammt cooler Scheiß. Ich sah kürzlich den kompletten Film. Ich mag die Tiefe. Ich mag die Tatsache, dass ihr 3D hier offensiv eingesetzt und richtig umschlossen habt. Als ob ihr schon mal nichts Aggressives gemacht hättet."
Wir dürfen gespannt sein, wie der Kampf der Decepticons gegen die Autobots in "Transformers 3" aussehen wird.
"Terminator": Vin Diesel im Rennen und Skynet ist nun online21.04.2011

Justin Lin, Regisseur von "Terminator 5" will seinen "Fast & Furious"-Star Vin Diesel mitbringen. James Cameron erinnert an den Start von Skynet.

Auch Terminatoren brauchen ab und zu einen Chauffeur.
Gar nicht so einfach, sich auf den Straßenverkehr zu konzentrieren, wenn man nebenbei mit der Pumpgun Jagd auf böse Buben macht - selbst für einen Terminator, wie die legendäre Verfolgungsjagd zwischen Motorrad und Sattelschlepper aus "Terminator 2" beweist.
Abhilfe könnte nun der für den fünften Film vorgesehene Regisseur Justin Lin schaffen. Der Taiwanese hat durch seine "Fast & Furious"-Filme die Pole Position für "Terminator 5" ergattert und denkt nun darüber nach, seinen Top-Racer Vin Diesel gleich mit ins neue Team zu holen. Er habe schon erste Gespräche mit Hollywoods schönster Action-Glatze geführt, bestätigt Lin:
"Wir haben über den Reiz der Terminator-Mythologie gesprochen", berichtet Justin Lin. "Vin ist ein guter Typ und ein großartiger Schauspieler, mal sehen, ob das klappt."
Damit könnte Vin Diesel in bester Dom-Toretto-Manier die heißen Cyborg-Schlitten lenken, während sich die Maschinen auf das konzentrieren, was sie am besten können: terminieren!
Allerdings ist immer noch nicht klar, ob Arnold Schwarzenegger nach dem Ende seiner Polit-Karriere tatsächlich als Supercyborg vor die Kamera zurückkehrt. Insider sehen Vin Diesel auch als möglichen neuen Hauptdarsteller, während Arnie sich aus Altersgründen mit einer kleineren Rolle begnügen könnte. Die Fans würden es aber sicher lieber andersherum sehen.
Indessen hat Terminator-Erfinder James Cameron die Welt per Twitter darauf hingewiesen, dass Skynet seit zwei Tagen online sei. In der TV-Serie "The Sarah Connor Chronicles" wurde der Start des menschheitsbedrohenden Computernetzwerks auf den 19. April 2011 um 20:11 Uhr datiert. Im ersten Kinofilm war es noch der 4.9.1997 gewesen, im dritten Film "Rebellion der Maschinen" wurde daraus der 24.7.2004 - bei einer Zeitreise-Saga ist auf Datumsangaben nun mal kein Verlass!
James Cameron, nicht erst seit "Avatar" ein leidenschaftlicher Umwelt-Aktivist, meinte dazu: "Skynet sollte heute starten. Statt der fiktiven Bedrohung einer Machtübernahme durch Maschinen haben wir nun die leider sehr reale Bedrohung der Erderwärmung."
James Cameron ist Hollywoods Großverdiener03.02.2011

Für "Avatar"-Regisseur James Cameron war 2010 ein einträgliches Jahr. Mit über 250 Millionen Dollar Einkommen ließ er sogar Johnny Depp hinter sich!

Johnny Depp, Leonardo DiCaprio und Steven Spielberg haben zusammen im letzten Jahr so viel verdient, wie James Cameron alleine. Der "Avatar"-Schöpfer führt die Liste der Topverdiener in Hollywood unangefochten an.
James Cameron hat mit "Avatar - Aufbruch nach Pandora" mal wieder den richtigen Riecher bewiesen. Wie zuvor schon mit Werken wie "Terminator" und "Titanic". Der erfolgsverwöhnte Filmemacher kann Dank des Hypes um Neytiri und Co. auf ein prall gefülltes Konto blicken.
Für seine Funktion als Regisseur, Drehbuchautor und Produzent des 3D-Meisterwerks hat Cameron 2010 sage und schreibe 257 Millionen Dollar ausbezahlt bekommen! Die Begriffe "Geldsorgen" und "Wirtschaftskrise" dürfte James Cameron aus seinem Wortschatz gestrichen haben. Mit seinem Jahreseinkommen führt der gerade an den "Avatar"-Fortsetzungen werkelnde Workaholic die vom Forbes Magazin ermittelte Liste der 40 Topverdiener in Hollywood souverän an.
Der 56-Jährige verwies damit "Fluch der Karibik"-Hottie Johnny Depp mit 100 Millionen Dollar auf den zweiten Platz. Steven Spielberg sackte immerhin noch 80 Millionen ein und sicherte sich den dritten Rang.
Dahinter rangieren Regisseur Christopher Nolan und sein "Inception"-Star Leonardo DiCaprio.
James Cameron schenkt uns Avatar 2 und 3 zu Weihnachten25.01.2011

Das wird eine schöne Bescherung: James Cameron möchte "Avatar 2" an Weihnachten 2014 und "Avatar 3" ein Jahr später ins Kino bringen.

James Cameron hat alle Hände voll zu tun. Der "Avatar"-Macher brütet gerade über den Drehbüchern zu "Avatar 2" und "Avatar 3", die er Kinofans pünktlich zum Weihnachtsfest 2014 bzw. 2015 unter den Baum legen möchte.
Nach dem gigantischen Erfolg von "Avatar - Aufbruch nach Pandora" verkündete Regisseur James Cameron sehr zügig die Fortsetzung des Blockbusters. Im Rahmen der PGA Awards fütterte der Filmemacher die Medien mit weiteren Details. "Ich beginne gerade mit dem Schreiben der nächsten beiden 'Avatar'-Filme", verkündete Cameron in Los Angeles.
Dabei nutzt der Kanadier wie bereits einige seiner Kollegen vor ihm die Synergieeffekte durch gleichzeitiges Drehen: "Wir planen, die beiden Teile gleichzeitig zu drehen und nachzubearbeiten. Möglicherweise werden wir sie nicht kurz hintereinander veröffentlichen, sondern mit einem Jahr Verzögerung. Der momentane Plan ist Weihnachten 2014 und 2015."
Fans dürfen sich schon jetzt auf ein Wiedersehen mit Zoe Saldana als Neytiri und Sam Worthington als Jake Sully sowie weiteren Bekannten Gesichtern aus Teil 1 freuen: "Wer im ersten Abenteuer überlebt hat, wird auch im zweiten Film in irgendeiner Form dabei sein", erklärte der 56-Jährige. Sogar für bereits Verblichene wie Sigourney Weaver hält Cameron eine Rolle parat.
Erste Gespräche hat die mit Aliens bestens vertraute New Yorkerin bereits bestätigt. Sollten die "Avatar"-Fortsetzungen genauso viel Geld in die Kassen spülen wir das Original, hätte auch die Umwelt etwas davon. Schließlich möchten Cameron und das Filmstudio Twentieth Century Fox einen Teil der Gewinne für wohltätige Zwecke spenden.
Schäbige "Avatar"-Hochzeiten in China10.12.2010

Brautpaare klagen über billige "Avatar"-Zeremonien mit peinlichen Na'vi-Darstellern. Regisseur James Cameron plant indes "Cirque du Soleil 3D".

Majestätisch, bizarr, nicht von dieser Welt...
Die fantastischen Landschaften der südchinesischen Provinz Wulingyuan inspirierten Regisseur James Cameron zu seinen fliegenden Bergen im SciFi-Welterfolg "Avatar - Aufbruch nach Pandora". Damit wollten findige PR-Profis das schnelle Geld machen und bieten nun Event-Hochzeiten im Avatar-Stil an.
Doch die Kunden beschweren sich über schäbige Zeremonien: "Die Na'vi waren ein paar Waldarbeiter in langen blauen Unterhosen, mit blassblau gefärbter Haut und in keinster Weise überzeugenden Masken", ereifert sich eine Braut. "Das Ganze war erbärmlich!"
Der Organisator verteidigt sich kleinlaut: "Wir sind natürlich keine Special-Effects-Profis, aber wir tun unser Bestes. Uns geht es vor allem um die Schönheit unserer Landschaft."
Effektprofi James Cameron hat sich bisher nicht zu den dubiosen Veranstaltungen geäußert, aber den chinesischen Abzockern könnte vom Inhaber der Urheberrechte an den Na'vi einiges Unheil drohen.
Vorerst ist James Cameron aber mit einem neuen 3D-Projekt beschäftigt. Er hat in den vergangenen Monaten aufwändige 3D-Aufnahmen vom weltberühmten Cirque du Soleil gedreht. Daraus soll nun "Narnia"-Macher Andrew Adamson als Drehbuchautor und Regisseur einen Kinofilm samt spannender Rahmenhandlung über die legendären Artisten zusammenstellen.
James Cameron, der als Produzent fungiert, sagt über den noch unbetitelten Film: "Mit dem Cirque du Soleil zu drehen war eine der schönsten Erfahrungen meiner Karriere. Ich liebe es, wie sie die Möglichkeiten des menschlichen Körpers feiern und mit welcher überbordenden Fantasie sie Charaktere, Kostüme und Musik zu einer unvergleichlichen Darbietung verweben. Andrew Adamson wird daraus eine traumhafte Geschichte machen, die Menschen jeden Alters in der ganzen Welt verzaubern wird."
Ein Kinostart für das Projekt steht aber derzeit leider noch ebenso wenig fest, wie für den gespannt erwarteten "Avatar 2".
"Avatar 2" und "3" ab Dezember 201428.10.2010

James Cameron dreht als nächstes die beiden Fortsetzungen zu "Avatar - Aufbruch nach Pandora". Die erste Klappe fällt schon Ende 2011.

Mach's noch zweimal, Jim!
James Cameron dreht als nächstes die beiden Fortsetzungen zu Avatar - Aufbruch nach Pandora, die dann im Dezember 2014 bzw. 2015 ins Kino kommen. Die Drehbücher schreibt Cameron ab nächsten Januar, die erste Klappe fällt bereits Ende 2011.
"Es ist eine seltene Gelegenheit als Filmemacher eine Fantasiewelt zu erschaffen - und sie dann wachsen zu sehen", freut sich Cameron. "'Avatar' wurde als episches Fantasywerk erdacht, als eine Welt, die Zuschauer auf der ganzen Welt auf allen medialen Plattformen besuchen können. Der jetzige Moment markiert den Start von Phase zwei."
Cameron hatte von Anfang an auf zwei weitere Filme um Jake Sully und die Na'vi spekuliert. Vor Kurzem zeigte er sich allerdings noch skeptisch, was das Budget und einen baldigen Drehstart anging. Das war aber offenbar ein klassischer Poker-Bluff. Nun gibt es also zur Freude aller Fans des SciFi-Spektakels einen konkreten Fahrplan - und ab jetzt heißt es Tage auskreuzen bis zur Fortsetzung!
James Cameron dreht "Cleopatra 3D" mit Angelina Jolie15.10.2010

Diese Nachricht elektrisiert Hollywood: James Cameron soll mit Angelina Jolie "Cleopatra 3D" realisieren - und den größten Film aller Zeiten schaffen.

Angelina Jolie soll in die Fußstapfen von Elizabeth Taylor treten und die bekannteste Königin Ägyptens auf der Leinwand verkörpern.
Angelina Jolie hat schon seit längerer Zeit ihr Interesse an einem neuen Film über das Leben von Cleopatra bekundet: "Ich denke, wenn wir die richtige Story haben - es wurde noch so viel aus ihrem Leben nicht erzählt - dann können wir den Film machen." Aber der 35-Jährigen fehlte der richtige Regisseur zur Realisierung des Projekts, doch der scheint mit "Avatar"-Macher James Cameron nun gefunden.
Die "neue Cleopatra" basiert auf dem Buch "Cleopatra: A Life" von Stacy Schiff. Für das Drehbuch zeichnet Brian Helgeland verantwortlich, der auch schon bei "Robin Hood" die Feder führte. Welche Episoden aus Cleopatras Leben genau erzählt werden sollen, ist noch nicht bekannt.
Zuletzt wurde die Geschichte der mächtigen Herrscherin 1963 für das Kino verfilmt. Damals standen Elizabeth Taylor als Cleopatra und Richard Burton als Marcus Antonius vor der Kamera. Das mit vier Oscars ausgezeichnete Werk brachte aber damals das Filmstudio durch die hohen Produktionskosten in Probleme.
Dass auch bei dem neuen Werk hohe Millionenbeträge in die Produktion fließen werden, ist zu erwarten. Schließlich soll zur Freude aller Fans von Angelina Jolie auch "Cleopatra" mit der 3D-Technik gedreht werden, die James Cameron mit "Avatar - Aufbruch nach Pandora" zum Maß aller Dinge machte.
James "Avatar" Cameron ist mächtigster Mann in Hollywood27.09.2010

"Terminator", "Titanic" und "Avatar" katapultierten deren Macher James Cameron auf den Thron in Hollywood. Einflussreicher ist im Filmbusiness keiner.

James Cameron ist jetzt zum einflussreichsten Mann im Filmgeschäft gekürt worden. Dazu hat natürlich auch der jüngste Erfolg von "Avatar" einen Teil beigetragen. Angelina Jolie hat bei den Damen die Nase vorn.
Wer ist der mächtigste Mann in Hollywood? Steven Spielberg vielleicht? George Clooney oder doch Gouvernator Arnold Schwarzenegger? Weder noch. James Cameron darf sich laut der britischen Tageszeitung "The Guardian" nun damit rühmen, in der Hauptstadt des Films das Sagen zu haben. Von heiterem Himmel kommt die Auszeichnung freilich nicht. Schließlich ist der Regisseur der Macher der beiden erfolgreichsten Leinwandwerke aller Zeiten: "Titanic" und "Avatar - Aufbruch nach Pandora".
Nicht vergessen sollte man, dass Cameron auch hinter den ersten beiden "Terminator"-Abenteuern steckt, die sowohl in cineastischer Hinsicht wie auch an den Kinokassen Akzente setzten.
Bei den Damen hat erwartungsgemäß Angelina Jolie das Kommando. Im Geschlechter übergreifenden Gesamtklassement findet sich die Ehefrau von Brad Pitt auf dem abgeschlagenen 18. Platz wieder und muss erkennen, dass ihre bessere Hälfte Brad in Hollywood wesentlich besser da steht. Er landete immerhin auf dem fünften Rang. Brangelina können sich trotzdem als Sieger fühlen. Schließlich sind sie das mächtigste Paar der Filmmetropole.
Regie-Titan Steven Spielberg darf sich damit rühmen, hinter James Cameron die zweitmächtigste Person Hollywoods zu sein. Auf den Plätzen folgen Leonardo DiCaprio auf der 3 und Disney-/Pixar-Boss John Lasseter auf der 4. Komplettiert werden die Top 10 mit Christopher Nolan auf Rang 6, Produzent Scott Rudin, Quentin Tarantino, George Clooney und dem britischen Kulturminister Ed Vaizey.
Knapp an einem Platz unter den einflussreichsten zehn Filmschaffenden ist "Fluch der Karibik"-Star Johnny Depp als Elftplatzierter vorbeigeschrammt. Er wird es verkraften und gönnt sicherlich James Cameron den Titel.
James Cameron dreht 3D im Urwald07.09.2010

James Cameron will mit einem 3D-Film auf eine Katastrophe im brasilianischen Urwald hinweisen: Dort droht ein Staudamm alles Leben zu vernichten.

Zum dritten Mal will James Cameron zu einem Urwaldstamm im brasilianischen Regenwald reisen. Diesmal hat der "Avatar"-Regisseur die 3D-Kamera dabei.
Wie bitter es für ein Volk ist, wenn es für Technik und Fortschritt weichen muss, zeigte James Cameron eindrucksvoll in "Avatar - Aubruch nach Pandora". Doch auch im wirklichen Leben setzt sich der Regisseur für bedrohte Völker ein: Jetzt plant Cameron einen 3D-Film über Ureinwohner im brasilianischen Regenwald, deren Lebensraum durch den Bau eines gigantischen Staudammes gefährdet ist. James Cameron möchte mit seinem Film auf die Notlage der Menschen hinweisen und ihr Leben sowie ihre Kultur dokumentieren.
Noch in diesem Jahr werde er nach Brasilien reisen und die Führer eines Stammens namens Xikrin-Kayapo treffen. Bei diesem Volk ist James Cameron kein Fremder mehr: Schon zweimal besuchte er die Ureinwohner, bot seine Unterstützung an und drehte bereits einen Kurzfilm zu dem geplanten Projekt. Nun habe ihn abermals ein Hilferuf der Indianer ereilt: "Ich kehre wieder dorthin zurück und diesmal ist die 3D-Kamera dabei", erklärte der Regisseur.
Das Staudammprojekt Belo Monte am Rio Xingu, einem Nebenfluss des Amazonas, ist schon seit den 80er Jahren aktuell. Aufgrund internationaler Proteste kam das Ganze aber immer wieder zum Erliegen. Im Frühjahr dieses Jahres nun gab es grünes Licht: Brasilien baut das drittgrößte Wasserkraftwerk der Welt und setzt sich über sämtliche Proteste von Umweltschützern und Kritikern hinweg. Mehrere Tausend Menschen, darunter Stämme von Ureinwohnern, müssen dem Milliardenbau, der die Flutung einer riesigen Urwaldfläche vorsieht, weichen.
"Avatar": James Cameron plant Teil 2 und 3 als Doppeldreh09.08.2010

Zu "Avatar - Aufbruch nach Pandora" will Regisseur James Cameron womöglich gleich zwei Fortsetzungen drehen - und das am Stück!

Wer eine Fortsetzung zum erfolgreichsten Film aller Zeiten plant, kann bedenkenlos in die Vollen gehen.
James Cameron muss nicht erst abwarten, ob seine geplante Fortsetzung zu "Avatar - Aufbruch nach Pandora" ein Erfolg wird, um über einen dritten Film zu entscheiden. Da das SciFi-Spektakel alle Rekorde der Kinogeschichte pulverisierte, schätzt er Cameron seine blauen Helden als spannend genug ein, um gleich zweifach nachzulegen: Der Regie-Star wird "Avatar 2" und "Avatar 3" vermutlich im Doppelpack und am Stück drehen. "Es ist zwar noch keine Entscheidung gefallen", lässt James Cameron durchblicken, "aber bei 'Avatar' bietet es sich natürlich an."
Dabei hat der geniale Filmemacher das schlechte Beispiel der "Matrix"-Trilogie aber nicht vergessen. Deren Abschluss "Revolutions" sorgte einst für kollektives Stirnrunzeln. "Wenn Doppeldrehs in die Hose gehen, liegt es meistens daran, dass bei Realfilmen die Dreharbeiten dann bis zu anderthalb Jahre dauern", erklärt James Cameron. "Da ist zum Ende hin natürlich jeder in der Crew völlig tot, die Anstrengung ist schlicht unmenschlich. Bei einem Film wie 'Avatar', dessen Sets hauptsächlich am Computer entstehen und an dem ein kleinerer Cast beteiligt ist, gestaltet sich das deutlich weniger dramatisch."
Zur Handlung der beiden Filme hat James Cameron bisher wenig verraten - nur, dass Teil 2 großteils in den Ozeanen von Pandora spielen wird, und dass Teil 3 das gesamte Sonnensystem, in dem der Mond liegt, erkunden wird - und vielleicht auch weiter entfernte Teile der Galaxis.
Zuvor kommt aber am 2. September noch die erweiterte Fassung des ersten "Avatar"-Films ins Kino. Acht Minuten länger als das Original, bietet diese "noch nie gesehen Actionszenen und völlig neue Kreaturen", wie James Cameron verspricht. Das optimale Programm, um sich die Wartezeit auf ein ganz neues Abenteuer um Jake und die Na'vi zu verkürzen!
Michelle Rodriguez legt sich mit Filmbossen an02.08.2010

Michelle Rodriguez stellt Hollywoods Studiochefs an den Pranger. Statt neuer Ideen sieht sich die Latina mit Aufgüssen alter Hits konfrontiert.

"Machete"-Waffe Michelle Rodriguez hat die Schnauze voll von Remakes. Sie möchte endlich wieder mehr Kreativität in Hollywood sehen.
"Karate Kid", "Das A-Team - Der Film", "Fast And Furious 5" oder "Transformers 3" - in Hollywood regieren Remakes und Fortsetzungen die Drehpläne der Studios. Warum sich auch den Kopf über neue Geschichten zerbrechen, warum das Risiko eines finanziellen Flops eingehen, wenn die Zutaten für einen Kassenknüller schon bereit stehen und nur wieder neu zusammengemischt werden müssen.
"Machete"-Rakete Michelle Rodriguez kann mit dieser Marschrichtung der Filmbosse allerdings wenig anfangen. Die Latina ist gelangweilt von all den Neuverfilmungen und endlosen Fortsetzungen. Michelle fordert die Studiochefs auf, endlich mit neuen Ideen hinter dem Horizont der Einfallslosigkeit hervorzukommen.
Der Star aus dem Megahit "Avatar - Aufbruch nach Pandora" sieht ihre Branche in Gefahr: "Meiner Meinung nach muss die Industrie aufwachen und aufhören Remakes zu machen, weil ich kurz davor bin einzuschlafen. Sie müssen endlich damit beginnen, Filme zu drehen, die nicht auf Comics basieren oder die aus den 80iger Jahren stammen. Wir haben das schon völlig ausgeschöpft."
Michelle fordert frischen Wind in Hollywood: "Lasst uns etwas Neues machen. Momentan ist Schlafenszeit in Hollywood und wir müssen etwas anderes finden." Ob Michelle mit ihren Forderungen bei den Studiolenkern Gehör findet, ist jedoch mehr als fraglich. Zumindest nicht, so lange noch genügend Geld mit dem bewährten Prinzip verdient wird.
Frodo geht in 3D auf Ringjagd06.07.2010

Peter Jackson ist immer auf der Höhe der Zeit. Und weil er das ist, überarbeitet er die "Herr der Ringe"-Trilogie und verpasst ihr ein 3D-Gewand.

Es dauert nicht mehr lange, dann toben Frodo, Gandalf und Gollum in 3D über die Leinwände. Regisseur Peter Jackson überarbeitet gerade sein Tolkien-Meisterwerk und macht es fit für 3D.
Mittendrin statt nur davor: Fantasy-Fans werden die Augen überquellen. Mittelerde erwacht zu neuem Leben. In Kürze stürzen sich Frodo und seine treuen Gefährten in die bekannte Ringjagd - und zwar in 3D! Der Zuschauer ist sozusagen "live" dabei, wenn Orks ins Auenland einfallen, Frodo sich am Schicksalsberg einen Kampf um Leben und Tod mit Gnom Gollum liefert und Sauron vor Wut platzt.
Meisterregisseur Peter Jackson pimpt seine weltweit erfolgreiche "Der Herr der Ringe"-Trilogie und entlässt sie in die Dritte Dimension. Natürlich macht er das Ganze nicht ganz uneigennützig. Angespornt vom Erfolg von 3D-Produktionen wie "Avatar - Aufbruch nach Pandora" möchte der Neuseeländer auch noch ein Stückchen vom 3D-Kuchen abhaben.
Mit seiner Entscheidung, Altbewährtes in 3D aufzubohren, steht Jackson nicht alleine da. Auch Effektemeister James Cameron schickt seinen in die Jahre gekommenen Blockbuster "Titanic" aufgehübscht in 3D nochmals in die Lichtspielhäuser. Ein Datum für den tränenreichen Re-Release steht ebenfalls schon fest: April 2012. Und das, obwohl er bisher das Drehen mit 3D-Kameras als das einzig Wahre propagierte und das Umwandeln von vorhandenem Material in der Post-Produktion verurteilte. So schnell kann man seine Meinung ändern.
Denn auch "Terminator 2 3D" ist angeblich schon im Gespräch. Angesteckt vom 3D-Hype scheint auch Christopher Nolan zu sein. Der Brite möchte "Batman" zu einem 3D-Erlebnis machen. Es tut sich einiges in der dritten Kino-Dimension!
"Transformers 3": Finale in 3D mit Shockwave als Gegner11.06.2010

Regisseur Michael Bay verrät, dass "Transformers 3" die Saga abschließt. Sams Hauptgegner wird dabei Cybertron-Diktator Shockwave.

Es soll der krönende Abschluss der SciFi-Saga werden!
Das hat sich jedenfalls Regisseur und Mastermind Michael Bay für "Transformers 3" vorgenommen. Nach dem unschönen Abschied von Megan Fox und der Auswahl von Wäsche-Model Rosie Huntington-Whiteley als Nachfolgerin geht Bay nun in die Vollen: "Die Trilogie nimmt nochmal richtig Fahrt auf und bekommt dann einen echten Killer-Schluss", tönt Hollywoods lautester Sprengmeister. "Danach kann die Film-Reihe zwar vielleicht noch einmal neugestartet werden, aber 'Transformers 3' ist für diese Reihe der Abschluss."
Und der soll laut Michael Bay in 3D geschehen, denn der Technik-Freak kommt bei seinem Popcorn-Spaß natürlich nicht an der bahnbrechenden Blockbuster-Optik von James Camerons "Avatar" vorbei. Gerade die Verwandlungen der Kult-Roboter dürften dabei extrem spektakulär wirken.
Der wichtigste von ihnen wird dabei in "Transformers 3" Shockwave sein: Er übernahm nach der Reise der Autobots und Decepticons zur Erde deren Heimatplaneten Cybertron als Diktator. Nun mischt sich der Roboter mit dem leuchtenden Zyklopenauge und der Laserkanone aber in die Auseinandersetzung mit Shia LaBeouf alias Sam Witwicky ein.
Der hat indes mit ganz irdischen Problemen zu kämpfen. Produzent Lorenzo di Bonaventura verrät: "Shia LaBeouf hat in 'Transformers 3' einen großartigen Satz, er sagt 'Jetzt habe ich schon zweimal die Welt gerettet, aber ich finde noch nicht mal 'nen Job!'"
Hintergrund für die Geschehnisse in "Transformers 3" soll der Wettstreit zwischen den USA und der UdSSR um die Eroberung des Weltraums sein. "Der Film hat richtige Mystery-Elemente", gibt sich Michael Bay geheimnisvoll. "Er setzt bei dem an, was wir als Geschichte zu kennen glauben, und entwickelt daraus, was damals wirklich geschah!"
Das klingt, als wolle Bay eine Verschwörungstheorie aufgreifen - möglicherweise jene, die behauptet, die Amerikaner seien nie wirklich auf dem Mond gelandet und sämtliche angeblichen Aufnahmen der Mission seien im Studio gefälscht worden.
Wie das genau in das Transformers-Universum übertragen wird, gibt's dann ab 30. Juni 2011 im Kino zu erleben.
"Avatar"-Designer lässt "The Crow" abheben04.06.2010

Geld spielt keine Rolle: Mit Top-Designer und Superstar soll "Die Krähe" in die allererste Filmliga durchstarten.

Von Hollywoods Trash-Haufen geklaubt, soll die Neuauflage von "The Crow - Die Krähe" Allererste-Sahne-Kino werden. Dafür wird nichts dem Zufall überlassen.
"The Crow - Die Krähe" holt die Toten zurück, damit sie Rache nehmen können. Das tun die Filmstudios auch - weil sie Kasse machen wollen.
Lange Jahre durfte der unheimliche Flattermann in lausigen Fortsetzungen nur von den Resten der fetten Hollywood-Budgets picken. Die beiden letzten Teile kamen gar nicht mehr ins Kino und wurden gleich auf DVD verramscht.
Für die aktuelle Neuauflage von "The Crow - Die Krähe" aber ist nichts mehr zu teuer: Einer aus Hollywoods erster Garde soll in der düsteren Rolle von Brandon Lee auferstehen - und "Avatar"-Designer Rob Stromberg für den Look sorgen, den ein Welterfolg heute braucht: "Die Krähe" kehrt vom Friedhof der mausetoten Serien zurück und soll in der Liga von "Batman Begins" und der "Twilight"-Saga spielen.
Produziert wird "The Crow - Die Krähe" übrigens von Edward R. Pressmann, einem der ganz Großen in Hollywood. Sein letzter Streich war "Wall Street - Geld schläft nicht". Er plaudert ein wenig aus dem Krähkästchen: "Für die Hauptrolle haben wir einem Superstar ein Angebot gemacht." Wem genau, verrät er noch nicht. Aber dafür ein paar andere Details: "Die Krähe" bekommt eine aktive Rolle. Sie ist eine Persönlichkeit und kann sprechen." Zum Thema "3D" sagt Pressmann nichts, spricht aber von "neuen visuellen Ideen". Beim Einsatz von soviel Geld und "Avatar"-Designer Stromberg ist eine platte Flatter eher unwahrscheinlich. Zudem hat Rob Stromberg gerade auch jede Menge Zeit, da James Cameron verkündet hat, dass es bis zur geplanten Fortsetzung von "Avatar" noch mindestens drei bis vier Jahre dauern wird.
Regie bei "The Crow - Die Krähe" führt Comic-Experte Stephen Norrington. Der lieferte mit "Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen" eine eher durchwachsene Leistung ab, konnte aber mit Vampirjäger "Blade" prima punkten.
Hintergrund: "The Crow" ist ein Comic des Zeichners James O'Barr. Eine Krähe geleitet die Verstorbenen ins Reich der Toten und kann besonders ruhelose Geister wiedererwecken. Als der Gitarrist Eric Draven von einer Gang brutal ermordet wird, holt "Die Krähe" den fürderhin unverwundbaren Draven für einen gepflegten Rachefeldzug zurück. Bei den Dreharbeiten der Urverfilmung von 1994 kam Hauptdarsteller Brandon Lee tragisch ums Leben: Er wurde mit einer schlecht gewarteten Requisiten-Pistole versehentlich erschossen.
James Cameron soll Ölleck im Golf von Mexiko flicken02.06.2010

"Titanic"-Regisseur und Unterwasser-Experte James Cameron soll helfen, die Ölpest nach der Explosion der Bohrinsel im Golf von Mexiko einzudämmen.

Die Lage ist verzweifelt, alle bisherigen Versuche die größte Ölpest aller Zeiten in den Griff zu bekommen scheiterten - und immer noch tritt in 1.500 Meter Tiefe jeden Tag eine unfassbare Menge Öl aus ...
Nach der Explosion der Ölbohrinsel Deep Water Horizon im Golf von Mexiko sind die Verursacher von BP und die US-Regierung inzwischen mit ihrem Latein am Ende: Das Ölloch am Grunde des Ozeans sollte erst von Tauchrobotern abgedichtet werden, dann sollte das austretende Öl verbrannt, mit Chemikalien aufgelöst oder von großen Stahlglocken aufgefangen werden.
Doch keine Strategie fruchtete. Auch der Versuch, das Leck über die sogenannte Top-Kill-Methode mit Schlamm und Beton zu verstopfen, scheiterte. Ebensowenig brachten Entlastungsbohrungen seitlich des Lecks Erfolg: Das Öl sprudelt weiter, keiner weiß genau wie viel, es sind aber wohl einige Millionen Liter jeden Tag. Damit steht ein riesiges Ökosystem vor einer Jahrzehnte andauernden Katastrophe.
Nun soll ausgerechnet ein Hollywood-Star die Rettung bringen. Regisseur James Cameron ist einer Task-Force beigetreten, die neue Vorschläge ausarbeiten soll, um das Unterwasser-Leck zu schließen. Der "Avatar"-Macher ist nicht nur in seinen Filmen überzeugter Kämpfer für ökologische Belange, James Cameron bringt seit den Unterwasser-Recherchen für "Titanic" und seinen Dokus "Die Geister der Titanic" und "Aliens der Meere" große Expertise in Sachen Tiefseetauch-Operationen mit.
Möglicherweise soll auch James Camerons 3D-Kameratechnik aus "Avatar" helfen, bessere Bilder von der Lage in der Tiefe zu liefern. Denn dort können wegen des hohen Wasserdrucks keine menschlichen Taucher mehr arbeiten, sondern nur Roboterfahrzeuge, die von der Wasseroberfläche aus gesteuert werden - und dazu braucht es möglichst plastische und detailgenaue Kamerabilder ...
"Hobbit"-Film: Jackson & del Toro vom Studio ausgebremst28.05.2010

Drehbuch fertig, Kulissen gebaut, Kostüme genäht - doch wegen des Finanzchaos beim Studio dürfen Peter Jackson & Co. den "Hobbit"-Dreh nicht starten.

So wie einst der schizophrene Gollum in "Der Herr der Ringe" x-mal hin- und herüberlegte, ob er Frodo und Sam töten soll oder nicht, so heißt es beim Dreh zur Vorgeschichte "The Hobbit" am einen Tag "Ja!" und am nächsten doch wieder "Nein!".
Regisseur Guillermo Del Toro verliert daher so langsam die Geduld. "Die Situation ist total verworren", klagt er. "Wir haben ein fertiges Drehbuch, wir haben schon alle Kreaturen von Mittelerde designed, wir haben die Kulissen gebaut und die Kostüme genäht. Sogar die Animations-Sequenzen sind durchgeplant und die großen Schlachtenszenen choreographiert. Trotzdem kann es mit "The Hobbit" nicht losgehen, keine Chance!"
Der Grund seien die finanziellen Schwierigkeiten des Studioriesen MGM. Noch immer ist nicht klar, ob MGM verkauft wird, ob sich ein Investor findet und wie dann die neue Politik im Bezug auf die beiden geplanten "Hobbit"-Filme aussieht. "MGM muss Grünes Licht geben, weil sie einen Großteil der Rechte an "The Hobbit" halten", erklärt Guillermo Del Toro. "Das haben sie bisher nicht getan und bis dahin gibt's weder einen Termin für den Drehstart noch für den Kinostart."
Ebensowenig können damit Schauspieler gecastet werden, wie Produzent Peter Jackson kürzlich klarstellte. Zwar sollen nach Wunsch von Jackson und Del Toro so viele Originaldarsteller aus der "Herr der Ringe"-Trilogie auch in "The Hobbit" ihre Charaktere aus Mittelerde spielen, doch als sicher gilt bisher nur die Rückkehr von Sir Ian McKellen als Gandalf. Die Hauptrolle von Frodos Onkel Bilbo ist dagegen noch völlig offen.
Del Toros Aussage kommt dabei insofern überraschend, als zuletzt Peter Jackson die Schuld für die Verzögerung komplett auf sich genommen hatte. Der Hauptgrund sei gewesen, dass er die Drehbücher für die beiden "Hobbit"-Filme erst viel später fertig gestellt habe als geplant. Beobachter hatten das angezweifelt und eher die Probleme bei MGM als Erklärung für das Terminwirrwarr gesehen.
Das hat Guillermo Del Toro nun eindeutig bestätigt. Er macht den Mittelerde-Fans aber auch Hoffnung: "Wenn der Startschuss fällt, sind wir sehr, sehr gut vorbereitet", sagt er kämpferisch.
Auch zu den Spekulationen, ob "The Hobbit" in 3D gedreht wird, verriet Guillermo Del Toro Erstaunliches. Das Budget sei nicht auf die wesentlich teurere 3D-Produktion ausgelegt. Nachdem gerade finanzielle Probleme die Dreharbeiten verzögern, spricht das nicht für Mittelerde im revolutionären "Avatar"-Look. Trotzdem sieht Guillermo Del Toro, der als Kritiker der 3D-Optik bekannt ist, durchaus eine Chance, das "The Hobbit" vielleicht doch in 3D umgesetzt wird.
"Avatar 2" spielt in Pandoras Ozean21.04.2010

Laut Regisseur James Cameron wird die Fortsetzung von "Avatar - Aufbruch nach Pandora" großteils im Meer spielen. Teil 3 wird dann eine Space-Opera.

Mit "Avatar - Aufbruch nach Pandora" und "Titanic" hat James Cameron die beiden erfolgreichsten Filme aller Zeiten gemacht. Kein Wunder, dass er die beiden Konzepte für seinen nächsten Film miteinander verrührt.
Denn die Fortsetzung von "Avatar" wird die Ozeane des Mondes Pandora und deren Bewohner in den Mittelpunkt stellen, wie James Cameron nun verraten hat: "Ich wollte für den zweiten Film unbedingt eine ganz neue Umgebung, ein neues Setting auf Pandora", erklärt der Regisseur. "Daher will ich mich auf Pandoras Meere konzentrieren, die genauso üppig, vielfältig und fantasievoll sein werden wie der Regenwald - von dem es natürlich auch wieder Einiges zu sehen gibt."
Für Kenner des eigenwilligen Filmemachers ist das keine große Überraschung. Schließlich hat James Cameron einst gestanden, dass er "Titanic" überhaupt nur gedreht habe, weil er scharf auf die Unterwasser-Recherche am Original-Wrack war. Sein Meeres-Fanatismus spiegelt sich natürlich auch im Frühwerk "Abyss" wider sowie in den Dokus "Die Geister der Titanic" und "Aliens der Meere". Letzterer Filmtitel erklärt auch die Optik vieler von James Cameron erfundener außerirdischer Wesen: In "Avatar" sahen beispielsweise die Sporen des Baums des Lebens wie kleine Quallen aus.
Auch die ökologische Botschaft aus dem ersten "Avatar"-Film lässt sich auf diese Weise logisch fortführen: Schließlich zählen auch auf der Erde die Meere nach den Regenwäldern zu den meistbedrohten Ökosystemen. So könnten Jake und die Na'vi im zweiten Teil zu Hütern allerlei bizarrer Unterwasserwelten und deren faszinierender Bewohner werden - ein wundervolles Spielfeld für James Camerons bahnbrechende 3D-Technik, die dann durch seine große Erfahrung mit Unterwasser-Aufnahmen noch bereichert werden könnte. Das verspricht erneut einen optischen Hochgenuss!
Zum ebenfalls bereits geplanten dritten Film hat James Cameron auch schon etwas enthüllt: "In Teil 2 werden wir erst noch auf Pandora bleiben, aber mit dem dritten Film wird sich die Handlung über das gesamte Sternensystem Alpha Centauri und vielleicht auch darüber hinaus erstrecken", verspricht James Cameron. Das klingt dann wiederum nach einer Kreuzung aus "Avatar" und "Aliens" - und damit extrem vielversprechend.
Außerdem hat James Cameron angekündigt, dass er im August eine neue IMAX-Fassung von "Avatar - Aufbruch nach Pandora" in die Kinos bringt - mit neuen Szenen und sechs Minuten länger!
James Camerons 3D-Sorgen26.03.2010

Es selbst ist der König Midas der 3D-Technologie. Anderen Filmemachern rät der "Avatar"-Regisseur hingegen eher zu Vorsicht.

Mit dem sagenhaften Erfolg von "Avatar" hat James Cameron die 3D-Technologie sowohl zum rettenden Messias der Kinos als auch zur Gelddruckmaschine für Hollywood gemacht - zumindest in den Augen der Studios.
James Cameron selbst scheint das Potential eher skeptisch zu betrachten. Zumindest sieht er darin kein Allheilmittel. Und schon lange keine filmische Verpflichtung, den Bildern jetzt wie selbstverständlich Tiefe zu verleihen: "Das Problem ist, dass diese Entscheidung vom Filmemacher getroffen werden sollte - die Studios sollten das nicht dürfen. Wenn es nach denen geht, wird die Qualität zu Gunsten der Kosten geopfert." Und natürlich das künstlerisch Angemessene Zeitgeist und Massengeschmack.
So weit, so gut, so löblich. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass der Mann, der diese weisen Worte spricht, mit Avatar und Titanic die zwei kommerziell erfolgreichsten Filme aller Zeiten in die Kinos gebracht hat. Und selbst überhaupt nicht daran denkt, von der 3D-Welle abzuspringen.
Titanic sinkt bald dreidimensional
Cameron selbst wird jetzt nämlich erst mal seinem Kassenschlager "Titanic" die dritte Dimension überstülpen. Aber das scheint etwas anderes: "Wir konvertieren Titanic zwar - aber wir machen das richtig. Ich bin kein Fan überstürzter Konvertierungen, die nicht richtig ausgeführt sind. Und vor allem bin ich kein Fan von Konvertierungen, wenn du den Film gleich in 3D drehen kannst." Auf Deutsch: Er darf, alle anderen sollen bitte die Finger davon lassen.
Sam Worthington fällt vom Fahrrad24.03.2010

Weil "Avatar"-Held Sam Worthington nur ungern mit dem Auto durch Los Angeles kurvt, ist er aufs Fahrrad umgestiegen - lebt aber auch damit gefährlich.

Hollywood hat eine Gefahr im Straßenverkehr weniger zu befürchten: Sam Worthington zog sich als Autofahrer selbst aus dem Verkehr und strampelt nun per Velo durch die Filmmetropole. Eine besonders gute Figur macht er dabei aber nicht unbedingt.
Manche Dinge passen einfach nicht zusammen. So wie Sam Worthington und Autos. Weil der Star aus dem Mega-Blockbuster "Avatar - Aufbruch nach Pandora" ein sehr schlechter Fahrer ist, lässt er sein Auto meistens in der Garage stehen und kurvt lieber mit seinem Fahrrad durch die Straßen Hollywoods. Nachdem er seinen Wagen mit diversen Kratzern und Beulen verschönert hatte, beschloss der Australier, auf einen Drahtesel umzusteigen.
"Mein Kumpel hat mir das Fahrrad geschenkt", berichtet der Pedalritter und erzählt weiter: "Er sagte, damit könnte ich mich in Los Angeles leichter von A nach B bewegen. Vor allem bei der Art wie ich fahre."
Sam nahm das Geschenk gerne an und strampelt seitdem auf zwei Rädern durch die Filmmetropole. "Seidem fahre ich wie die Hexe aus ' Der Zauberer von Oz' durch die Gegend - mit einem Korb am Lenker. Das ist ganz schön lustig!" Trotzdem scheinen Sams Straßenunfälle nicht weniger zu werden: "Ich bin auch kein guter Radler. Ich falle dauernd herunter. Ich würde also nicht unbedingt empfehlen, das nachzumachen."
"Avatar"-Sketch bei Oscars verboten03.03.2010

Weil Regisseur James Cameron als humorlos gilt, dürfen "Borat" Sacha Baron Cohen und Ben Stiller bei der Oscar-Verleihung nicht "Avatar" veräppeln.

Bei seinen Filmen klappen zwar Kinofans auf der ganzen Welt die Kinnladen herunter, aber James Camerons Mund bleibt selbst bei den besten Scherzen zu: Weil der "Avatar"-Regisseur angeblich keinen Spaß versteht, wurde ein für die Oscar-Nacht geplanter Sketch über ihn vorsichtshalber abgesagt.
Ok, was Ben Stiller und "Borat"-Star Sacha Baron Cohen da für die Oscar-Verleihung Sonntag nacht vorhatten, war schon auch ziemlich derb: Cohen wollte im Kostüm einer blauhäutigen außerirdischen Na'vi-Frau, wie sie ihn James Camerons "Avatar" zu sehen ist, auf die Bühne kommen und eine Rede in ihrer eigenen Sprache halten (Cameron hat diese Sprache extra mit großem Aufwand für "Avatar" entwickelt und seine Darsteller mussten diese mit Sprachtrainern lernen). Ben Stiller sollte das Ganze auf Englisch übersetzen, dabei allerdings absichtlich einige schlüpfrige Fehler einbauen.
Das Ganze sollte darin gipfeln, dass die Na'vi-Frau darüber so wütend wird, dass sie das Abendkleid öffnet und behauptet, von James Cameron schwanger zu sein. Sacha Baron Cohen wollte dann auf Cameron zustürmen und ihn wie in einer schlechten Mittags-Talkshow wüst beschimpfen.
Doch der Produzent der Oscar-Gala, Bill Mechanic, hat den Sketch abgesetzt. Er fürchtet angeblich, dass James Cameron eine derartige Parodie in den falschen Hals bekommen und schlimmstenfalls sogar den Saal verlassen könnte. Ein solcher Eklat um den vermutlich größten Star des Abends wäre für die Academy natürlich eine Katastrophe.
Die Entscheidung ist allerdings weniger der Übervorsicht des Produzenten geschuldet als dessen persönlicher Bekanntschaft mit Cameron. Ein Insider erklärt: "Lassen Sie es mich so formulieren: James Cameron ist nicht gerade für seinen ausgeprägten Sinn für Selbstironie bekannt..."
Humorlos hat die Academy auch auf den Manipulationsversuch eines Konkurrenten von James Cameron reagiert. Nicolas Chartier, Produzent des ebenfalls neun mal nominierten Kriegsfilms "Tödliches Kommando - The Hurt Locker", der auch als bester Film ins Oscar-Rennen geht, wurde von der Verleihung ausgeladen. Er hatte Jury-Mitglieder per E-Mail aufgefordert, gegen "Avatar" und für seinen Film zu stimmen und damit gegen die eiserne Regel der Academy verstoßen, dass die Oscar-Jury nicht beeinflusst werden darf.
Oscar-Hetze gegen "Avatar"02.03.2010

Der Produzent von Oscar-Rivale "Hurt Locker" hat Jury-Mitglieder per Mail aufgefordert, gegen "Avatar" zu stimmen. Jetzt droht seinem Film der Ausschluss.

Sonntagnacht werden wieder die berühmten Worte "And the Oscar goes to ..." durch das Kodak Theatre in Los Angeles hallen. Und dabei sollten eigentlich zwei Filme gleich neun mal auf den Sieg hoffen dürfen: "Avatar" und "Hurt Locker - Tödliches Kommando". Doch ein böses Foul eines der Produzenten könnte nun zum kompletten Ausschluss seines Films führen!
Der Publikumsrenner "Avatar - Aufbruch nach Pandora" und der Kriegsfilm "Tödliches Kommando - The Hurt Locker" sind beide für je neun Oscars nominiert und gelten darüberhinaus als die beiden Hauptkonkurrenten um den begehrtesten Preis für den besten Film. Doch "Hurt Locker"-Produzent Nicolas Chartier war offenbar ein bisschen zu heiß auf den Goldjungen und hat die wichtigste Regel der Academy gebrochen: Die Jury darf bei ihrer Entscheidung nicht beeinflusst werden!
Doch Chartier hat allen Ernstes an einige der wahlberechtigten Mitglieder der weltweit wichtigsten Filmvereinigung E-Mails geschickt, in denen er darum bat, "Hurt Locker" auf Platz eins der zehn nominierten Beiträge für den besten Film zu wählen und "Avatar" auf den letzten Rang. Als die Empfänger sich daraufhin beschwerten, schickte Chartier sofort eine Entschuldigungs-Mail hinterher. Darin heißt es:
"Meine Naivität, Unkenntnis der Regeln und schlichte Dummheit als erstmalig Nominierter sind keine Entschuldigung für mein Verhalten und ich bereue dies zutiefst. Für einen Academy Award nominiert zu sein, ist die größtmögliche Ehrung und ich hätte mir die Zeit nehmen sollen, die Regeln zu lesen."
Diese Selbsterkenntnis kommt aber womöglich zu spät. Die Academy hat angekündigt, dass sie nach Eintreffen aller Abstimmungszettel am Dienstag abend gegen den Produzenten von "The Hurt Locker" vorgehen werde. Nicolas Chartier wird entweder Redeverbot bei der Verleihung erhalten, ganz von der Gala ausgeladen werden oder im schlimmsten Fall wird sein Film komplett in allen Kategorien aus dem Oscar-Rennen genommen.
Letzteres wäre allerdings noch nicht einmal im Sinne von Konkurrent James Cameron, der pikanterweise der Ex-Mann von "Hurt Locker"-Regisseurin Kathryn Bigelow ist. Der "Titanic"-Macher meinte, er habe schon genug Oscars gewonnen und gönne Bigelow den Regiepreis von Herzen, während er seinem Team als Anerkennung für deren großartige Arbeit an "Avatar" den Oscar für den besten Film wünsche.
James Cameron ist in Gedanken ohnehin schon einen Schritt weiter: Er äußerte sich jetzt erstmals zum Titel der geplanten "Avatar"-Fortsetzung: "Der Film wird sicher nicht 'Avatar 2' heißen, denn Jake ist ja kein Avatar mehr, sondern ein echter Pandoraner. Vielleicht nennen wir die Fortsetzung deshalb 'Na'vi'."
Avatar-Macher Cameron ist enttäuscht05.02.2010

Regisseur James Cameron findet es schade, dass keiner seiner "Avatar"-Schauspieler für den Oscar nominiert ist.

Mit neun Oscar-Nominierungen geht "Avatar"-Regisseur James Cameron ins Oscar-Rennen. Zuwenig, denn nicht in eine einzige Schauspieler-Kategorie ist dabei.
Eigentlich könnte sich James Cameron selbst wegen des bahnbrechenden Erfolgs seines aktuellen Werks "Avatar - Aufbruch nach Pandora" unentwegt auf die Schulter klopfen. Mit dem Science-Fiction-Märchen schuf er nicht nur den erfolgreichsten Film aller Zeiten (über 2 Milliarden Dollar Einspiel an den weltweiten Kinokassen!). Er geht auch als aussichtsreicher Oscar-Abräumer ins Rennen um die begehrten Goldmännchen. Sein Ehrgeiz gebietet James Cameron aber, genau das nicht zu tun.
Ganz zufrieden ist der Schöpfer so erfolgreicher Kassenknüller wie "Terminator" und "Titanic" nämlich nicht. Zum perfekten Glück fehlt dem Filmemacher eine Nominierung in einer "Schauspieler-Kategorie".
Den Grund für die Missachtung seiner Avatar-Mimen glaubt Cameron ausgemacht zu haben - die Academy hätte einfach nicht verstanden, was sie da genau anschauen: "Die Menschen hat verwirrt, was wir mit der Animation gemacht haben", ist sich der 56-Jährige sicher: "Dabei hat es nichts mit Animation zu tun. Der Erschaffer ist hier der Schauspieler und nicht die unsichtbare Hand eines Animateurs."
Produzent Jon Landau stimmt ihm zu und bringt noch einen zweiten Aspekt ins Spiel:" Ich gebe uns auch ein wenig die Schuld, weil wir die Leute nicht entsprechend erzogen haben. Wir hatten unseren Schauspielern das Versprechen gegeben, dass sie auf der Leinwand ihre Darbietungen sehen würden. Und nicht die Interpretation von irgendjemandem, wie ihre Ausführung sein oder nicht sein könnte."
Bringt Bay Transformers in 3D?03.02.2010

Die dritte Dimension erfasst demnächst auch "Transformers 3". Michael Bay, Paramount und ILM denken über ein 3D-Abenteuer nach.

Anfangs belächelte Krawallmacher Michael Bay noch das boomende 3D-Kino. Jetzt ist die neue Technik sogar im Gespräch für sein "Transformers 3".
"Transformers 3" nimmt immer mehr Gestalt an. Und so wie es aussieht, möchte sich Regisseur Michael Bay nun auch etwas vom großen 3D-Kuchen abschneiden. Und das, obwohl der Actionspezialist letztes Jahr im April noch das Kino der Dritten Dimension als "Modeerscheinung" und "technischer Spielerei" abwatschte. Die Meinung von Blockbuster-Bay dürfte sich aufgrund des phänomenalen Erfolgs von James Camerons Effekteglanzlicht "Avatar - Aufbruch nach Pandora" grundlegend geändert haben.
Denn mittlerweile grübeln Bay, Paramount Pictures und die Effektekünstler von Industrial Light And Magic (ILM) tatsächlich über "Transformers 3D" nach.
Fraglich ist nur, inwieweit sich die 3D-Ansprüche realisieren lassen. Das Studio hat mit dem 1. Juli 2011 bereits den Starttermin festgesetzt. Die Zeit dürfte zu knapp sein, um die Produktion und die visuellen Effekte auf 3D umzustellen. Eine Möglichkeit haben Michael Bay und sein Team auf alle Fälle: "Transformers 3" abzudrehen und nachträglich in 3D umzuwandeln. Momentan befindet sich "Transformers 3" in der Vorproduktionsphase. Der Drehstart ist für Mai vorgesehen.
Ob "Avatar - Aufbruch nach Pandora" sich wirklich um seinen Titel "Erfolgreichster Film aller Zeiten" Sorgen machen muss, ist zu bezweifeln. Und das trotz 3D.
Erste Details zu "Avatar 2"02.02.2010

Angeblich kommt es in "Avatar 2" endgültig zu einem epochalen Krieg um Pandora. Dies besagen die neuesten Gerüchte zur Fortsetzung des Mega-Erfolgs.

Versinkt der blaue Planet im Chaos?
Der mittlerweile erfolgreichste Film aller Zeiten bekommt einen zweiten Teil - das ist klar. Doch wie wird James Cameron die Geschichte weiter stricken? Im Blog von MarketSaw gibt es neueste Hinweise: Cameron macht da weiter, wo "Avatar - Aufbruch nach Pandora" endete: beim Kampf um Pandora. Wie es auf der Seite heißt, werde sich der zweite Teil um einen Krieg von riesigen Dimensionen drehen, der allerdings nicht direkt auf dem blau-schillernden Planeten ausgetragen wird, sondern als Raumschlacht.
James Cameron plante bereits seit Beginn von "Avatar" eine Geschichte, die sich über mehrere Filme erzählen lässt. Einige Szenen habe er überhaupt nur deswegen gedreht, weil sie sich für eine Fortsetzung eigneten. Außerdem, so erklärte er einst, wäre es pure Verschwendung, wenn er den ganzen Aufwand für die Erschaffung all der schönen Pandora-Einzelheiten nur für einen Film betrieben hätte.
Wann mit der Arbeit an "Avatar 2" genau begonnen werden soll, ist noch ungewiss. Angeblich, so heißt es in dem Blog, dauert es mindestens noch vier Jahre, weil Cameron zunächst "The Dive", einen Film um ein Apnoetaucherpaar, umsetzen will.
Oscar-Nominierungen: "Avatar"-Dreikampf, "Das weiße Band" und Christoph Waltz02.02.2010

"Avatar", "Tödliches Kommando" und "Inglourious Basterds" streiten sich um die meisten Oscars. "Das weiße Band" und Christoph Waltz dürfen hoffen.

Blau ist zwar an der Kinokasse die absolut dominante Farbe, bei den Nominierungen zum wichtigsten Filmpreis gibt's aber einen harten Konkurrenten.
Bei uns war das Irakkriegs-Drama "Tödliches Kommando - The Hurt Locker" zwar nur mäßig erfolgreich, aber bei den Oscars ist es mit neun Nominierungen der große Rivale des SciFi-Krachers "Avatar - Aufbruch nach Pandora", der ebenfalls neun Oscar-Chancen hat. Damit kommt es bei der Verleihung am 8. März zum Showdown eines Ex-Ehepaars: "Avatar"-Regisseur James Cameron und "Kommando"-Macherin Kathryn Bigelow waren einst verheiratet und sind nun beide für den besten Film und die beste Regie nominiert.
In die Suppe spucken könnte ihnen allerdings Academy-Querulant Quentin Tarantino, dessen "Inglourious Basterds" mit acht Oscar-Chancen dicht dahinter liegt. Auch Tarantino ist in den Königskategorien Bester Film und Beste Regie nominiert. Wie von allen Experten vorhergesagt, ist dabei auch Christoph Waltz als bester Nebendarsteller berücksichtigt worden - sein Sieg gilt als ziemlich sicher.
In der Kategorie Bester Film wurden erstmals seit 1939 wieder statt fünf nun zehn Filme nominiert. So fanden neben "Avatar", "Tödliches Kommando" und den "Inglourious Basterds" auch kleinere Filme wie das Liebesdrama "An Education", das recht Experimentelle SciFi-Juwel "District 9" und mit "Oben" sogar ein Animationsfilm Berücksichtigung. Außerdem sind nominiert das Football-Drama "Blind Side - Die große Chance", "Up in the Air" mit George Clooney, die harte Romanverfilmung "Precious - Das Leben ist kostbar" sowie der neue Coen-Film "A Serious Man".
Bei den Hauptdarstellern ist Jeff Bridges in der Rolle als versoffener Country-Sänger in "Crazy Heart" der klare Favorit. Sein härtester Gegner ist wohl George Clooney als vielfliegender Entlassungsexperte auf Sinnsuche in "Up in the Air". Der sensible Film heimste insgesamt sechs Nominierungen ein - diese aber alle in wichtigen Kategorien wie Bester Film, Regie (Jason Reitman) und Hauptdarsteller. Dazu sind außerdem gleich beide Nebendarstellerinnen Vera Farmiga und Anna Kendrick nominiert. Ansonsten haben bei den Herren Jeremy Renner aus "Tödliches Kommando", Colin Firth als schwuler Professor in "A Single Man" und Morgan Freeman als der große Nelson Mandela in "Invictus - Unbezwungen" Chancen.
 
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Großen Jubel gab's in den Sälen der Academy über die Nominierung von Sandra Bullock als beste Hauptdarstellerin im Football-Drama "Blind Side - Die große Chance". Gabourey 'Gabby' Sidibe spielt im Drama "Precious - Das Leben ist kostbar" als misshandelte übergewichtige Schwarze groß auf und gilt ebenfalls als aussichtsreiche Kandidatin. Wie immer ist auch Meryl Streep unter den Oscar-Anwärterinnen, ihr Auftritt als Koch-Ikone in "Julie & Julia" könnte ihr auch tatsächlich den nächsten Goldjungen bescheren. Außenseiterchancen dürfen sich Carey Mulligan als 16-Jährige machen, die in der Nick-Hornby-Verfilmung "An Education" einem wesentlich älteren Liebhaber verfällt, sowie Helen Mirren in der Tolstoi-Hommage "Ein russischer Sommer".
Erneut zeigt sich, wie wichtig der Academy die Regie-Arbeit ist, denn alle nominierten Filmemacher wurden auch in der Königskategorie Bester Film berücksichtigt: Cameron für "Avatar", Bigelow für "Tödliches Kommando", Reitman für "Up in the Air", Tarantino für "Inglourious Basterds" und Lee Daniels für "Precious - Das Leben ist kostbar".
Als bester Animationsfilm wird wohl "Oben" ausgezeichnet werden, der vier weitere Nominierungen einheimsen konnte - erstaunlicherweise auch die als Bester Film, was ein absolutes Oscar-Novum darstellt! Die Konkurrenten "Der fantastische Mr. Fox", "Coraline", "Küss den Frosch" (hier sind gleich zwei Songs nominiert) und "The Secret of Kells" werden daher wohl das Nachsehen haben.
Michael Haneke darf nach dem Triumph bei den Filmfestspielen in Cannes mit "Das weiße Band" auch auf den Oscar für den besten nicht-englischsprachigen Film hoffen. Schärfster Konkurrent ist vermutlich die französische Eingabe "Ein Prophet".
Verkündet hat die Nominierungen mit viel Charme und Witz Anne Hathaway, die Verleihung selbst wird am 8. März von Steve Martin und Alec Baldwin moderiert - zum ersten Mal seit 1987 gibt es also wieder ein Duett, wenn es heißt: "And the Oscar goes to..."
Tinto Brass dreht 3D-Porno29.01.2010

Kultfilmer Tinto Brass will seinem Faible für plakative Erotik noch mehr Tiefe verleihen - und geht in die dritte Dimension.

Es war nur in Frage der Zeit, bis auch die Erotik die Produktionsform 3D für sich entdeckt. Konkret angehen will es jetzt aber ein echter Veteran des Fachs.
Seit den 70er Jahren hat sich der italienische Kultregisseur Tinto Brass einen beachtenswerten Ruf als Regisseur erotischer Filme erarbeitet. Wenngleich die meisten seiner Werke in Windeseile auf dem Index landeten, da Brass gerne echte Hardcore-Elemente in seine Filme einarbeitete. "Caligula" ist darunter sicher seine bekannteste Arbeit.
Das möchte der mittlerweile 76-jährige aber noch toppen und plant nicht weniger, als die Welt der filmischen Erotik zu revolutionieren. Ein echter 3D-Porno steht jetzt auf der Agenda des Meisters; auf die Idee gebracht hat ihn dabei der unglaubliche Erfolg von "Avatar". Was dort nur zart angedeutet wurde, will der Erotikfilmer jetzt ins Zentrum stellen - wenngleich wohl eher nicht mit Außerirdischen.
Tinto Brass gewinnt Rennen gegen Tarantino
Bleibt abzuwarten, was dem Regisseur, der in seinen Filmen gerne mit Spiegeln und Masken arbeiten ließ, so alles einfällt. Ein Freund üppiger Weiblichkeit wie Brass hat sicher ganze wunderbare Einfälle, was man bei diesem ergiebigen Themenfeld so alles ins Bild ragen, baumeln oder fliegen lassen kann.
Ja, da ärgert er sich jetzt, der Quentin Tarantino. Dieser geht zwar schon seit 2007 mit der gleichen Idee schwanger - hat aber zwischenzeitlich nicht auf Erotik sondern mit seinen "Inglourious Basterds" auf cineastische Würden gesetzt. Na ja: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Und wer in 3D kommt... Aber das soll sich Tinto Brass besser selbst ausmalen.
Es ist amtlich: "Avatar" versenkt "Titanic"26.01.2010

James Cameron hat es (wieder) geschafft: Laut Verleiher Fox ist "Avatar" nun der weltweit erfolgreichste Film aller Zeiten.

James Cameron schreibt Filmgeschichte: Mit zwei Filmen spielte er jeweils über eine Milliarde Dollar ein.
Es hat sich schon am Wochenende angedeutet, laut Twentieth Century Fox Film war es dann gestern im Laufe des Tages so weit: "Avatar - Aufbruch nach Pandora" hat "Titanic" als weltweit erfolgreichsten Film eingeholt. Bereits am Samstag hatte sich James Camerons 3-D-Spektakel den 13 Jahre alten Rekord von "Titanic" außerhalb Nordamerikas von 1,242 Mrd. Dollar geschnappt gehabt und nach Angaben des "Hollywood Reporter" bis Sonntagabend 1,292 Mrd. Dollar eingespielt. Innerhalb der USA lag "Avatar" nach dem Wochenende mit einem Gesamteinspiel von 551,7 Mio. Dollar noch rund 50 Mio. Dollar hinter "Titanic", so dass beide Cameron-Filme am weltweiten Boxoffice nahezu gleichauf lagen. Im Laufe des Montags fiel dann auch hier der All-Time-Rekord von "Titanic".
Kein Rekord ist für die Ewigkeit, deshalb mußte eines Tages ein Film kommen, der "Titanic" versenkt. Aber dass es ausgerechnet "Titanic"-Regisseur James Cameron ist, der sich nun mit "Avatar" selbst überholt, ist schon eine Sensation. Und es gibt wohl nur einen, der das noch zu übertreffen vermag: Cameron selbst. Schließlich hat er für die kommenden Jahre noch zwei "Avatar"-Fortsetzungen in petto ...
Sam Worthington als Dracula-Vorbild?26.01.2010

Sam Worthington, Star aus "Avater - Aufbruch nach Pandora" soll die Hauptrolle in "Dracula Year Zero" übernehmen.

Dracula - Wie ich wurde, was ich bin.
Sam Worthington, Star aus "Avatar - Aufbruch nach Pandora" und "Terminator 4", ist der aktuelle Topfavorit für die Hauptrolle zur neuesten "Twilight"-Konkurrenz "Dracula Year Zero". Brad Pitt, der bei dem Projekt zuletzt als Produzent die Hände im Spiel hatte, scheint nun nicht mehr mit an Bord zu sein. Regie führt Alex Proyas, der Filme wie "The Crow", "Knowing" oder "I, Robot" drehte.
Wenn Sam Worthington die Rolle bekommt, kann er sich schon mal auf jede Menge Schlachtenszenen und das Üben eines besonders gemeinen Gesichtsausdrucks einstellen: Der Film soll sich um den rumänischen Helden und umstrittenen Krieger Vlad III., auch Tepes oder Draculea genannt, drehen.
Der emsige Feldherr galt als richtig böse, weil er angeblich seine Feinde zahlreich foltern und pfählen ließ. Letzteres trug ihm auch den Beinamen "Tepes" (der Pfähler) ein. Bram Stoker bediente sich für seinen Roman "Dracula" bei dieser Figur und machte aus Vlad III. den berühmten romantischen Dunkelfürsten, der nun bald wieder im Kino auferstehen wird.
Cameron verrät Handlung von "Avatar 2"15.01.2010

Regiestar James Cameron hat einige Szenen in "Avatar - Aufbruch nach Pandora" nur mit Blick auf eine Fortsetzung gedreht. Jetzt enthüllt er, warum.

Der Erfolg seines visionären SciFi-Spektakels "Avatar" gibt James Cameron jede Menge Grund zur Freude. In dieser Hochstimmung lässt sich der Regisseur sogar schon bezüglich seiner Pläne für Teil 2 in die Karten gucken.
Der Mann muss sich seiner Sache verdammt sicher gewesen sein. Er drehte mit "Avatar - Aufbruch nach Pandora" für etwa 350 Millionen Dollar den teuersten Film aller Zeiten. Doch während viele unkten, ob ein Science-Fiction-Film ohne den Mythos, den James Camerons letztes Risikoprojekt "Titanic" umgab, einen solchen Betrag überhaupt wieder einspielen könnte, war der Visionär schon einen Schritt weiter. Er hatte einige Szenen im Film überhaupt nur deswegen gedreht, weil sie für eine Fortsetzung wichtig sind. Denn James Cameron war von Anfang an klar, dass "Avatar" der Auftakt zu einer ganzen Reihe von weiteren Filmen werden würde:
"Wir haben enorm viel Zeit gebraucht, die Blumen, Bäume und Kreaturen auf Pandora sowie die Skelett- und Muskelstruktur der Na'vi am Computer zu entwickeln", erklärt James Cameron. "Es wäre pure Verschwendung, damit nicht weiterzuarbeiten. Daher hatte ich von Anfang an eine Story im Kopf, die sich über zwei oder drei Filme spannen lässt. Deswegen habe ich beim Schnitt von 'Avatar - Aufbruch nach Pandora' auch bestimmte Szenen drin gelassen, die man sonst vielleicht hätte entfernen können."
Welche das genau sind und weclhe Rolle sie für Teil 2 spielen, wollte der Meister noch nicht enthüllen. Aber er hat trotzdem erstmals Details über "Avatar 2" verraten: Die Handlung soll genau da einsetzen, wo der erste Film endete. "Wir werden erleben, wie es mit Jake und Neytiri weitergeht", so James Cameron.
Hauptdarsteller Sam Worthington, der für "Avatar 2" fest eingeplant ist, hat auch schon eine Idee, wie das konkret aussehen könnte: "Jake lässt seinen Avatar-Körper total verkümmern - er wird fett und träge und lässt sich von Neytiri Bier bringen", scherzt der Australier.
Selbstmord wegen "Avatar"08.01.2010

Die Begeisterung für den SciFi-Kracher "Avatar" nimmt extreme Formen an. Fans denken für ein Leben auf Pandora über Koma und Selbstmord nach.

James Camerons SciFi-Spetakel "Avatar" setzt in jeder Hinsicht neue Maßstäbe - auch in Bereichen, auf die der geniale Regisseur sicher gerne verzichtet hätte.
Finanziell bricht "Avatar - Aufbruch nach Pandora" einen Rekord nach dem anderen, nur James Camerons Vorgänger "Titanic" liegt derzeit beim Gesamtergebnis noch knapp vorne. Und eine technische Revolution des Kinos ist das SciFi-Spektakel sowieso, mit seiner genialen Verbindung von 3D-Technik und fotorealistischen Computersequenzen in bisher nie da gewesener Bildqualität.
Doch genau das könnte nun zum Problem werden. Einige Hardcore-Fans von "Avatar" halten Pandora bereits für so real, dass sie lieber auf dem fiktiven Mond leben wollen als auf der in ihren Augen vergleichsweise tristen Erde. Und dafür würden sie auch vor extremen Mitteln nicht zurückschrecken. So heißt es in einem Internetforum für Fans beispielsweise:
"Nachdem ich 'Avatar' das erste Mal gesehen hatte, wurde mir richtig schlecht, als ich hinterher erkennen musste, dass Pandora gar nicht existiert. Ich würde alles tun um unserer Wirklichkeit zu entkommen und stattdessen auf Pandora zu sein. Am liebsten würde ich mich selbst ins Koma versetzen um in meinen Träumen dort zu leben!"
Solche Gefühle können überhaupt nur entstehen, weil James Camerons mit großer Liebe zum Detail auf die Leinwand gezauberte Computerwelt so real wirkt, wie keine CGI-Schöpfung zuvor. Ein anderer Fan geht sogar noch einen Schritt weiter:
"Ich denke Tag und Nacht an die Ereignisse im Film und die Tränen, die ich deswegen vergossen habe. Wenn ich Selbstmord begehen würde, vielleicht würde ich dann in einer ähnlichen Welt wie Pandora wiedergeboren werden und alles wäre so wie in 'Avatar'!"
Meist sind solche Aussagen bloß schwärmerische Fantasien versponnener Jugendlicher - und nicht nur die Macher von "Avatar" hoffen, dass das auch so bleibt. Außerdem: Wer den Geist von "Avatar" ein bisschen auf der Erde spüren will, für den gibt's schließlich deutlich sinnvollere Wege als Koma oder Selbstmord: einfach auch hier wie die Na'vi leben, mit großem Respekt vor und in Einklang mit dem Heimatplaneten ...
Sandra Bullock ist US-Star des Jahres18.12.2009

Mit "Selbst ist die Braut" sorgte Sandra Bullock weltweit für Lacher und mit ihrem Sportdrama "The Blind Side" schlug sie in den USA sogar "Twilight"!

Gegen Sandra Bullock konnten selbst die "Twilight"-Stars Robert Pattinson und Kristen Stewart einpacken: Die "Miss Undercover" ist der größte US-Star 2009.
Dieser Meinung ist zumindest das berühmte US-Magazin "Entertainment Weekly". Sandra Bullock führt dort die alljährlich mit Spannung erwartete Liste der 10 größten Entertainer des Jahres an. Grund für die Auszeichnung sind ihre zwei megaerfolgreichen Filme "Selbst ist die Braut" und "The Blind Side".
Damit ist der Preis für Sandra Bullock eine typische US-Auszeichnung. Denn in Deutschland war zwar "Selbst ist die Braut" erfolgreich, in dem Sandra als zickige Karrierefrau ihren Assistenten (Ryan Reynolds, der in der Wahl übrigens selbst auf Rang 8 kam) zur Hochzeit zwingt.
"The Blind Side" wird bei uns dagegen vermutlich gar nicht ins Kino kommen - obwohl er in Amerika auf Anhieb Platz eins der Charts eroberte und sogar das zweite Twilight-Abenteuer "New Moon - Biss zur Mittagsstunde" verdrängte. Der Grund für die schlechten Chancen in Deutschland ist das Thema Football. Denn in "The Blind Side" spielt Sandra Bullock - mit blondierten Haaren - nach einer wahren Geschichte eine Hausfrau, die einen übergewichtigen und lernbehinderten schwarzen Teenager fördert, der ein außergewöhnliches Talent für den Lieblingssport der Amerikaner zeigt.
Platz zwei der Liste ging an die Darsteller der TV-Serie "True Blood" um "X-Men"-Schönheit Anna Paquin. Sie spielt eine Barkeeperin in einer Kleinstadt im US-Bundesstaat Louisiana, die entdeckt, dass dort Vampire unter den Bewohnern sind. Auf den Plätzen der Liste von "Entertainment Weekly" folgen die Pop-Queen Lady GaGa, die Country-Sängerin Taylor Swift, der "30 Rock"-Darsteller und zukünftige Oscar-Moderator Alec Baldwin, die Edelmimin Meryl Streep, der Shootingstar Ryan Reynolds, der Talentshow-Gewinner Adam Lambert und - aus brandaktuellem Anlass - James Cameron, der Regisseur von "Avatar - Aufbruch nach Pandora".
Michelles Sexvideo-Schwur16.12.2009

Was Michelle Rodriguez mit ihrer Vagina anstellt, würde so manchen Zeitgenossen brennend interessieren. Klärung könnte ein Pornovideo bringen.

Schon lange kursieren Gerüchte über Michelle Rodriguez' Bisexualität. Der Star bestreitet das vehement und würde zum Beweis sogar ein Sexvideo drehen.
Immer wieder behaupten böse Zungen, Michelle Rodriguez würde lieber mit dem eigenen Geschlecht herumsexeln als einen Mann zu vernaschen. Jetzt hat sich die Texanerin persönlich zu Wort gemeldet und klargestellt, dass, wenn sie wirklich jemandem ihre sexuelle Neigung verraten müsste, sie einen Porno drehen würde. Bisher hat der Star aus "Avatar - Aufbruch nach Pandora" entsprechende Vorwürfe stets dementiert.
"Wenn ich den Leuten sagen wollte, was ich mit meiner Vagina mache, hätte ich schon vor langer Zeit ein Sexvideo gedreht", wettert die Leinwandschönheit und legt munter nach: "Oft kennen die Leute nicht die komplette Geschichte. Sie drücken dem Ganzen dann ihren Stempel auf und lassen es dabei bewenden, anstatt sich darum zu kümmern, die Wahrheit herauszufinden. Das ist pure Faulheit!"
Na ja, so faul ist das genauer betrachtet auch nicht. Immerhin wird der 31-Jährigen im Jahr 2006 eine Beziehung mit der bekennenden Lesbe und "BloodRayne"-Partnerin Kristanna Løken nachgesagt. Und dann kommt auch noch Michelles offene Bewunderung für die zu ihrer Bisexualität stehenden Angelina Jolie hinzu.
Miss Rodriguez würde liebend gerne so sein wie Brad Pitts Angebetete: "Ich mag Frauen wie Angelina Jolie wegen ihrer Fähigkeit, männliche und weibliche Energien zu einer zu verschmelzen. Es gibt gewisse Menschen, die so vor Sex sprühen, dass deren Alter keine Rolle spielt. Angie wird mit 50 immer noch sexy sein!"
"Wir wussten: Das ist Pionierarbeit!"10.12.2009

"Titanic"-Genie James Cameron über seinen SciFi-Kracher "Avatar", den Dialog mit Steven Spielberg und Peter Jackson und das 500 Mio.$-Gerücht.

Gerade stellte James Cameron der deutschen Presse in Berlin erstmals seinen mit Spannung erwarteten "Avatar - Aufbruch nach Pandora" vor. Anschließend stand der Oscargewinner für Interviews zur Verfügung.
Warum soll man sich "Avatar - Aufbruch nach Pandora" ansehen?
"Avatar" nimmt das Publikum für den Preis eines normalen Kinotickets mit auf eine Reise, wie man sie seit einiger Zeit nicht mehr im Kino gesehen hat. Für mich gibt es Meilensteine in der Geschichte des Kinos: die Filme von Ray Harryhausen, "2001", "Der Planet der Affen", "Krieg der Sterne", "Unheimliche Begegnung der dritten Art". Sie markieren Momente großer Fantasie, großer Vorstellungskraft. Sie haben mich aus dem Alltag entführt und in Welten geführt, die ich noch nicht kannte. So etwas wollte ich mit "Avatar" erreichen. Deshalb haben wir alles in die Waagschale geworfen, was uns zur Verfügung stand. Wir haben im Computer Figuren entstehen lassen, eine ganze Welt entworfen, wir drehten in stereoskopischem 3D, um das Kinoerlebnis noch unmittelbarer werden zu lassen. All das, um besagte Reise anzutreten, auf einen Planeten, in eine Welt, die einen aus dem Sessel reißt. Und nicht zu vergessen: Unsere Geschichte ist sehr emotional - emotionaler als wir dachten. Wir haben das bei "Titanic" erwartet, hier nicht so sehr.
"Avatar" wird mit großer Spannung erwartet, weil man erleben will, wozu 3D wirklich fähig ist. Warum halten sie 3D für ein wichtiges Werkzeug für Filmemacher?
Ich höre immer, dass 3D das Kino revolutionieren soll. Das halte ich für den falschen Ansatz. 3D gibt uns Filmemachern die Gelegenheit, die Klaviatur des Kinos zu erweitern. Es ist keine Innovation, die sich mit der Einführung des Farbfilms vergleichen lässt, eher mit der Einführung des Breitwandbildes oder des digitalen Tons. Man ist unmittelbarer dran am Geschehen. Aber an der Kunst des Geschichtenerzählen oder dem Inszenieren oder der Arbeit der Schauspieler ändert sich nichts. Ich sehe 3D als besondere Zutat, die das Kinoerlebnis verbessert. Ich selbst habe "Avatar" überhaupt zum ersten Mal komplett in 3D am vergangenen Freitag gesehen. Ich habe mir das bis zuletzt aufgespart. Und ich war verblüfft, dass ich nach einer Weile völlig vergaß, dass ich den Film gerade dreidimensional sah.
Es ist vergleichbar mit Filmmusik: Gute Filmmusik nimmt man bewusst nicht wahr. Wenn man sie wirklich hört, hat man ein Problem.
Genau so ist es. Oder man kann Akzente setzen - wie die Geigen in der Mordszene von "Psycho". So ist es auch bei 3D: Es muss funktionieren, man darf es aber fast nicht wahrnehmen. Den Vergleich mit Filmmusik benutze ich gern: Ich kann mich selten an die Musik erinnern, weiß aber immer, dass sie da war und mein Filmerlebnis verstärkt hat. Wenn man nun den Blick auf "Avatar" richtet, dann vielleicht deshalb, weil man verstehen will, wie man 3D richtig einsetzt, wie man die Balance findet.
Bei den meisten Großproduktionen herrscht im Vorfeld und während der Produktion komplette Informationssperre. Sie sind den ungekehrten Weg gegangen und haben den Dialog gesucht.
Wir wollten offen sein, speziell gegenüber der Filmgemeinde. Wir wussten, dass andere Filmemacher interessiert daran waren, was wir machen und wie wir es machen. Wir haben Leute ans Set geholt, haben ihnen unsere Arbeit und die Resultate gezeigt, um ihnen für ihre Bemühungen Impulse und Ideen zu geben. Jetzt schon gibt es Filmemacher, die die Mittel einsetzen, die wir für "Avatar" entwickelt haben, z.B. Steven Spielberg und Peter Jackson für die "Tim und Struppi"-Filme. Wir wussten, dass wir Pionierarbeit leisten. Es wäre lächerlich gewesen, soviel Geld auszugeben, die Ergebnisse dann aber unter Verschluss zu halten. Ich weiß nicht, wann ich das nächste Mal einen Film dieser Größenordnung machen werde. Also müssen andere Filmemacher die Ideen und Mittel aufgreifen und weiterentwickeln, damit auch ich davon profitieren kann. Ich halte das für einen gesunden Ansatz.
Mit Aktionen wie dem "Avatar"-Day riskierten Sie aber eine frühe Gegenreaktion auf Ihren Film. Das kann nicht an Ihnen vorübergegangen sein.
Hier ist meine Interpretation, die aber auch falsch sein kann: Die Nachricht, dass wir einen großen Science-Fiction-Film drehen, löste eine solche Aufregung aus, dass die Fans sich im Kopf ihren eigenen Film zusammenreimten, er aber nichts mit dem Film zu tun hatte, den wir tatsächlich gemacht haben. "Avatar"-Day war eine wichtige Maßnahme, um den Fans eine Vorstellung zu vermitteln, was "Avatar" sein würde. Sie sollten sich darauf einstellen können. Die Reaktionen waren sehr positiv. Allein die Tatsache, dass sich 100.000 Filmfans versammelten, um 15 Minuten aus einem Film zu sehen, der erst fünf Monate später ins Kino kommen würde, war ermutigend. Nicht so gut waren die Reaktionen auf den Teasertrailer, der offenbar nicht wirklich vermitteln konnte, was "Avatar" ist. Umso wichtiger, dass wir den "Avatar"-Day gemacht haben.
Und dann wäre noch das Gerücht von einem 500 Mio. Dollar hohen Budget.
Müssen wir ernsthaft darüber reden? Meines Wissens hat es das noch nie gegeben, dass man zu den eigentlichen Produktionskosten die Ausgaben für Vermarktung und Werbung hinzurechnet, dann noch die weiteren 100 Mio. Dollar der Promotionpartner addiert und das dann als Budget bezeichnet. Anders kann man unmöglich auf diese Zahl kommen. Das ist absurd. Das eigentliche Budget beträgt die Hälfte. Alles andere ist Lug und Trug.
Gerüchte um neue "Star Wars"-Filme in 3D22.10.2009

George Lucas plant wegen der neuen 3D-Möglichkeiten angeblich drei weitere "Star Wars"-Abenteuer. Spielberg oder Coppola sollen Regie führen.

Kreuzen Luke, Han Solo und die Jedi-Meister bald wieder im Kino die Lichtschwerter? Angeblich will George Lucas nun doch eine weitere "Star Wars"-Trilogie machen.
Entsprechende Gerüchte gibt es zwar schon seit Jahren in schönster Regelmäßigkeit und George Lucas hat sie stets ins Reich der Fantasie verwiesen. Doch nun hat der Hype um die neue 3D-Technik angeblich ein Umdenken beim "Star Wars"-Macher bewirkt. Ein gut informierter Insider will erfahren haben, dass die Begeisterung im Vorfeld von James Camerons in 3D umgesetzem SciFi-Kracher "Avatar" nun George Lucas tatsächlich zu drei weiteren "Star Wars"-Filmen motiviert haben soll.
Angeblich diskutiert George mit den Kreativköpfen seiner Produktionsfirma Lucasfilms derzeit konkret über mögliche neue "Star Wars"-Filme. Eine neue Umsetzung der bisherigen sechs Filme in 3D war ohnehin im Gespräch gewesen. Sollte es darüber hinaus tatsächlich zu ganz neuen Kinoabenteuern um die Skywalker-Dynastie, Jedi-Ritter und galaktischen Fieslinge kommen, würde Lucas allerdings nicht selbst Regie führen, sondern nur als Produzent auftreten. Im Gespräch für den Job hinter der Kamera sind dabei angeblich Lucas' langjährige Weggefährten Steven Spielberg und Francis Ford Coppola.
Fragt sich nur, wovon die drei neuen "Star Wars"-Filme handeln würden. Denn George Lucas hatte bisher betont, dass seine Geschichte mit "Die Rache der Sith" zu Ende erzählt sei. Zwar gibt es mehrere Romane aus der "Star Wars"-Welt, die nach den Geschehnissen von "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" spielen. Doch diese Bücher stammen von lizenzierten Autoren und wurden von George Lucas kategorisch als Basis für neue "Star Wars"-Filme abgelehnt. Also müsster der Meister wohl nochmal selbst zur Feder greifen.
Die Fans der Sternensaga würden sich natürlich eine Rückkehr von Harrison Ford als Han Solo wünschen, der beliebtesten Figur aus dem "Star Wars"-Universum. Und nachdem dieser sich auch für weitere "Indiana Jones"-Filme nicht zu schade ist, könnte er doch genauso gut auch wieder mit dem Millenium Falken auf Tour gehen - erst recht, wenn "Indy"-Regisseur Steven Spielberg mit an Bord wäre. Zwar hatte auch Harrison Ford oft betont, dass er auf "Star Wars" keine Lust mehr habe, aber wenn seine Kumpels wirklich noch mal zum Lichtschwert greifen, ließe er sich bestimmt ebenfalls überreden. Wir hoffen jedenfalls, dass die Macht alle Beteiligten zur Vernunft bringt und wir uns bald auf neue "Star Wars"-Filme freuen dürfen!
Cameron zeigt sensationelle SciFi-Szenen24.06.2009

Kino-Magier James Cameron ("Titanic") hat 24 Minuten aus seinem SciFi-Kracher "Avatar" vorgestellt. Das Publikum nennt sie eine "Revolution des Kinos".

"Ich dachte immer, 'Der Herr der Ringe' wird lange nicht zu toppen sein - doch im Vergleich zu diesen Szenen wirkt Gollum wie eine leblose Holzpuppe!"
Kein Film wird mit solcher Spannung erwartet wie das neue Werk von James Cameron. "Avatar" heißt das SciFi-Spektakel des "Terminator"-Schöpfers, der seit "Titanic" keinen abendfüllenden Kinofilm mehr gedreht hatte. Auf einer Filmmesse in Amsterdam hat er nun erstmals 24 Minuten aus dem 3D-Spektakel gezeigt - und den ausgewählten Preview-Gästen klappten dabei die Kinnladen herunter. "Wenn der gesamte Film nur halbwegs das hält, was diese Ausschnitte versprechen, dann wird 'Avatar' der mit Abstand beste Film des Jahrzehnts!", meinte ein Zuschauer.
Der SciFi-Kracher handelt von einem Planeten im benachbarten Sonnensystem Alpha-Cenuri, den Wissenschaftler "Pandora" nennen. Zum ersten Mal ist es der Menschheit gelungen, die unfassbaren Entfernungen zwischen zwei Sonnen zu überbrücken - und schon beginnen sie die neue, extrem ressourcenreiche Welt auszubeuten. Doch die Biosphäre von Pandora birgt einige saftige Überraschungen.
Die Hauptrolle spielt Sam Worthington, der gerade in "Terminator - Die Erlösung" als Mensch-Maschinen-Hybrid glänzt. Als Ex-Marine soll er helfen, Pandora zu erschließen - doch er schlägt sich bald auf die Seite außerirdischer Lebensformen. Das Besondere: Er bedient sich auf seiner Mission des titelgebenden Avatars, einer blauen Kreatur, deren Körper er Kraft seines Geistes steuern kann.
Ein Fan äußerste sich zu diesen Szenen begeistert: "Man vergisst sofort, dass diese Wesen mit dem Computer generiert wurden, selbst die Augen wirken absolut lebendig." Auch der Planet Pandora beeindruckte die Zuschauer: "Die außerirdische Welt sieht so wunderschön aus, dass mir glatt die Luft wegblieb!" Bis alle in den Genuss dieser Bilder kommen, dauert es leider noch bis zum 17. Dezember - das ist doch mal ein schönes Weihnachtsgeschenk!