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Black Swan

Plakat zu Black Swan
Black Swan - Plakat 1

User-Bewertung

1460 VOTES
75%
Freigegeben ab 16 Jahren
START 20.01.2011
DRAMA | 107 MINUTEN | USA 2010 | FOX

Das Streben einer Ballerina nach Perfektion, zwischen psychologischem Drama, purem Horror und großer Oper – das ist DARREN ARONOFSKY Nachfolger seines preisgekrönten THE WRESTLER.

Raffiniert konstruiert und choreographiert er seine Geschichte mit wiederkehrenden Bild-/Musik-/Erzählmotiven. NATALIE PORTMAN überzeugt mit vollem Körpereinsatz und geht somit auf OSCAR-Kurs! Nina will die Doppelrolle als weißer und schwarzer Schwan in der neuen "Schwanensee"-Produktion. Die Konkurrenz mit der Mutter schürt noch Ninas Ehrgeiz. Nach einem Biss beim Kuss vom Ballettchef (VINCENT CASSEL) bekommt sie die Traumrolle. Ihre Freude ist jedoch nur kurz, glaubt sie ihre Position gefährdet – durch das neu engagierte Talent Lilly (MILA KUNIS).


Filmtrailer | 26.01.2011

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Plakat zu Black Swan
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START 20.01.2011
DRAMA | 107 MINUTEN | USA 2010 | FOX
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Plakat zu Black Swan
Freigegeben ab 16 Jahren
START 20.01.2011
DRAMA | 107 MINUTEN | USA 2010 | FOX
Film Trailer
Filmtrailer 26.01.2011
Musicvideo 23.11.2010
Featurette 1 19.01.2011
Featurette 2 19.01.2011
Plakat zu Black Swan
Freigegeben ab 16 Jahren
START 20.01.2011
DRAMA | 107 MINUTEN | USA 2010 | FOX
Darren Aronofsky Geburtstag: 12.02.1969

FILMOGRAFIE

2010 | Black Swan
2008 | The Wrestler
2006 | The Fountain
2000 | Requiem for a Dream
1997 | Pi
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Matthew J. Libatique

FILMOGRAFIE

2011 | Cowboys & Aliens
2010 | Iron Man 2
2010 | Black Swan
2008 | Iron Man
2007 | Nummer 23
2006 | The Fountain
2005 | Alles ist erleuchtet
2004 | Never Die Alone
2003 | Gothika
2002 | Nicht auflegen!
2001 | Josie and the Pussycats
2000 | Requiem for a Dream
2000 | Tigerland
1997 | Pi
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Mila Kunis als Lilly Darsteller
Vincent Cassel als Korolyevna Darsteller
Ksenia Solo als Veronica Darsteller
Ksenia Solo

FILMOGRAFIE

2010 | Black Swan
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Toby Hemingway als Tom Darsteller
Toby Hemingway

FILMOGRAFIE

2010 | Black Swan
2007 | Zauber der Liebe
2005 | Der Pakt - The Covenant
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Plakat zu Black Swan
Freigegeben ab 16 Jahren
START 20.01.2011
DRAMA | 107 MINUTEN | USA 2010 | FOX
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Plakat zu Black Swan
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START 20.01.2011
DRAMA | 107 MINUTEN | USA 2010 | FOX
Mila Kunis macht ihren Videosoldaten glücklich21.11.2011

Ein Soldat bat Mila Kunis per Video um ein Date. Die Hollywood-Schönheit nahm an - und machte den G.I. zum Star des Abends.

Mit freundlicher Hilfe von Justin Timberlake lockte ein G.I. seinen Lieblingsstar Mila Kunis zum Ball. Doch dann musste Timberlake selbst ran: Zum Date mit G.I. Jane ...
Versprochen ist versprochen: Am Wochenende erschien Mila Kunis zum Ball des Marine Corps in Greenville, New York - an der Seite Sergeant Scott Moore. Der hatte die "Black Swan"-Schönheit per Youtube-Video zum Date gebeten.
Die treuherzig-dreiste Einladung bekam Mila Kunis im Sommer vor laufenden TV-Kameras vorgespielt. Da machte sie zusammen mit Justin Timberlake Werbung für ihren gemeinsamen Film "Freunde mit gewissen Vorzügen". "Tu es für Dein Land", feixte Timberlake und versprach Sergeant Moore: "Ich fädele das für Dich ein." Mission erfüllt, Mila Kunis verbrachte den Abend im sexy Abendkleid an Seite des Soldaten, plauderte ihn glücklich und legte brav die Hand aufs Herz, als die Nationalhymne gespielt wurde.
Doch wer anderen eine Grube gräbt ...: Keine Woche nach der TV-Show, in der Justin Timberlake die überrumpelte Mila Kunis zum Soldaten-Date quatschte, musste er selbst ran. Schließlich können auch Soldatinnen Videos drehen und der Star wurde mit Einladungen überhäuft. "Tu es für Dein Land!", bekam er nun selbst zu hören. Timberlake erhörte Corporal Kelsey de Santis und marschierte vergangene Woche in Virginia mit ihr zum Instructor Battalion Bash.
Wer wenigstens im Kino ein Date mit Mila Kunis haben möchte, muss noch etwas warten: Sie dreht derzeit "Oz - The Great and The Powerful". Fans von Justin Timberlake sind besser dran. Er ist ab 1. Dezember im Thriller "In Time - Deine Zeit läuft ab" zu sehen.
FBI verhaftet Scarlett Johanssons Handy-Hacker14.10.2011

Der Mann, der das Handy von Scarlett Johansson knackte und Nacktfotos von ihr ins Internet stellte, ist gefasst.

Nach sechs Monaten ging der Hollywood-Hacker dem FBI ins Netz: Christopher Chaney klaute intime Fotos von Scarlett Johansson und stellte sie ins Web. Jetzt droht ihm eine harte Strafe.
Die "Operation Hackerazzi" des FBI endete als voller Erfolg: Im März stahl ein Hacker private Nacktfotos aus dem Handy von "The Avengers"-Star Scarlett Johansson. Jetzt wurde der Täter gefasst - die intimen Bilder allerdings sind ins Web gelangt.
Scarlett Johansson selbst half dabei, dem Hacker eine Falle zu stellen. Dem 35-jährigen Christopher Chaney aus Florida wird vorgeworfen, Daten aus den Handys weiterer Hollywood-Stars gestohlen zu haben. Auch Vanessa Hudgens ("Sucker Punch") und Mila Kunis ("Black Swan") sollen zu seinen Opfern zählen.
Chaney gab sich nach seiner Verhaftung zerknirscht und entschuldigte sich bei seinen Opfern: "Es tut mir so leid. Ich habe die schlimmste Invasion in das Privatleben gestartet, die man überhaupt machen kann - und das bei Menschen, die ohnehin kaum ein Privatleben haben."
"Seit sechs Monaten frisst mich das schlechte Gewissen auf", sagte der Täter in seiner Stellungnahme. "Ich begann aus Neugier damit und dann wurde es zur Sucht. Ich wollte sehen, was die Menschen treiben, die man jeden Tag auf der Leinwand bewundern kann."
Gegen Chaney wurde Anklage erhoben. Befindet ihn das Gericht in allen 26 Punkten für schuldig, drohen ihm 121 Jahre Haft. Er wurde gegen eine Kaution von 10.000 Dollar auf freien Fuß gesetzt, musste aber versprechen, keinen Computer zu benutzen oder ins Internet zu gehen.
Scarlett Johansson nützt das alles nichts: Ihre privaten Bilder sind für immer öffentlich.
Das Filmzitat des Jahres 201105.10.2011

Unter 430 markigen Sprüchen hat die Cineplex-Gruppe über das Filmzitat des Jahres abstimmen lassen. Und gewonnen hat: "Hangover 2".

"Ich schau Dir in die Augen, Kleines" war gestern. Aber wer ist heute der legitime Nachfolger des legendären Humphrey Bogart in "Casablanca"?
"Er sagte etwas von Garten der Meditation." "Nein! Er sagte, er kriegt oft 'n Harten wegen der Medikation."
Dieses Zitat der deftigen, feierfreudigen Junggesellen-Gang aus "Hangover 2" ist der Sieger in der von der Cineplex-Gruppe in diesem Jahr zum zweiten Mal durchgeführten Wahl zum "Filmzitat des Jahres". Insgesamt hatten zehn Filmzitate zur Auswahl gestanden, die eine 37-köpfige Jury aus insgesamt 430 Zitaten vorausgewählt und online zur Wahl gestellt hatte.
Platz zwei belegte der Dialog "Sieht dieses Gesicht etwa so aus als hätte es die Quelle der Jugend gesehen?" "Hmmmm, kommt aufs Licht an!" zwischen Furchen-Visage Keith Richards und seinem Filmsohn Johnny Depp in "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten". Knapp dahinter: "Der einzige Mensch, der dir im Weg steht, bist du." - der Satz, mit dem Vincent Cassel als Chefchoreograph in "Black Swan" seine Primaballerina Natalie Portman zum Äußersten treibt.
Im vergangenen Jahr hatte "Sherlock Holmes" das Rennen für sich entscheiden können, mit folgendem Spruch des von Robert Downey Jr. verkörperten Superschnüfflers: "Soll ich chronologisch oder alphabetisch antworten?"
Lindsay Lohan hält sich für besser als Natalie Portman15.07.2011

Lautes Lamento von Lindsay Lohan: Statt Natalie Portman hätte man ihr die Hauptrolle in "Black Swan" geben müssen. Die Begründung ist bizarr.

Beim Fototermin mit Lindsay Lohan legte die Schauspielerin die Nerven der Crew blank. Die rächten sich jetzt mit saftigen Anekdoten
Zweierlei muss man Lindsay Lohan lassen: Beharrlich strebt sie danach, eine läppische Bewährungsstrafe von 2007 mit immer neuen Vergehen zur unendlichen Geschichte werden zu lassen. Und ihr ist kein Gedanke zu dämlich, um ihn nicht Hollywoods Reportern als Geistesblitz zu diktieren.
Doch dafür gibt es keinen Oscar - obwohl Lindsay Lohan den eigentlich dieses Jahr hätte bekommen müssen. Lohan ist nämlich der Meinung, Natalie Portman habe den Goldjungen für ihre Leistung in "Black Swan" nur deshalb abgekriegt, weil die Macher die weitaus bessere Darstellerin für die Hauptrolle glatt übersahen: Lindsay Lohan nämlich. Skandal! Wie konnte das nur passieren?
Bis sie 19 Jahre alt wurde, habe Lindsay Lohan klassisches Ballett getanzt und deshalb wäre sie die ideale Besetzung für die Nina Sayers-Rolle in "Black Swan" gewesen. Aber sie wurde nicht gefragt und das sorgt seit Monaten für große Frustration. Das und einiges mehr berichtet süffisant Jacqueline Powers vom "Miami Plum Magazine" - dort ist noch eine beachtliche Rechnung mit Lindsay Lohan offen.
Das Magazin vereinbarte mit Lindsay Lohan ein großes Fotoshooting plus Interview. Doch die Schauspielerin verweigerte das Gespräch - also betextete Powers die Bilder eben mit Anekdoten vom schlechten Benehmen Lindsay Lohans während des Shootings. Neben dem "Black Swan"-Unsinn beteuerte sie beispielsweise, dass sie nun völlig abstinent leben würde. Ein vorbildliches Statement, hätte sie dazu nicht Wein getrunken.
Zum Fototermin kam Lindsay Lohan mit so großer Verspätung, dass dem Magazin ein Schaden von 100.000 Dollar entstand. Zum Ausgleich weigerte sich die Schauspielerin, mit ihrem Tross die Hotelzimmer zu räumen, für deren Kosten "Miami Plum" ebenfalls aufkommen musste. Einer der Fotografen kommentiert die Zusammenarbeit so: "Ihre Präsenz trägt ein gefährliches Element in sich. Du weißt nie, was in den nächsten zwei Sekunden passieren wird: Wird sie mich beißen?"
Mila Kunis erhört ihren Video-Soldaten13.07.2011

Ein US-Soldat baggerte Mila Kunis per Videobotschaft an - und ergatterte tatsächlich ein Blind Date mit der Schönheit aus "Black Swan".

Sergeant Moore brauchte eine Begleitung für den Ball des Marine Corps. Die hat er jetzt: "Black Swan"-Beauty Mila Kunis - mit freundlicher Unterstützung von Justin Timberlake.
"Hey Mila, hier ist Sergeant Moore, aber nenne mich ruhig Scott." In voller Kampfmontur bittet der Marine auf dem Videoclip die "Black Swan"-Schönheit Mila Kunis um ein Date. Der treuherzige Appell zeigte unerhofft Wirkung.
"Ich wollte Dich einladen, zum Ball des Marine Corps am 18. November in Greenville, New York. Es wäre schön, wenn du mich begleiten würdest." Das Video lud Scott bei Youtube hoch und bei einem Interview zu ihrem neuen Film "Freunde mit gewissen Vorzügen" bekam es die völlig verblüffte Mila Kunis dann von der Redaktion vorgespielt. Filmpartner Justin Timberlake reagierte blitzschnell: "Tu es für dein Land", forderte er seine Kollegin feixend auf.
"Ich erledige das für Dich!" versprach Timberlake während des Interviews in die Kamera und legte sich mächtig ins Zeug, um dem G.I. zu seiner Ballbegleitung zu verhelfen. Mit Erfolg: Schließlich sagte Mila Kunis zu und machte damit Sergeant Scott Moore zum wohl bekanntesten - und glücklichsten - Soldaten der USA. Absagen kann die Überrumpelte nicht mehr, schließlich war das ganze Land Zeuge ihrer Zusage.
Scott Moore darf sich mindestens auf ein Abendkleid der Kategorie supersexy freuen, schließlich zeigt sich Mila Kunis wenig verklemmt: In "Black Swan" legte sie eine lesbische Szene mit Natalie Portman hin, und in "Freunde mit gewissen Vorzügen" vernascht sie Justin Timberlake so freizügig, dass der Film in den USA keine Jugendfreigabe erhielt. Bei uns ist er ab dem 8. September im Kino.
Nächste Regie-Absage für "Wolverine 2"10.06.2011

Hugh Jackman trainiert sich einen Wolf, aber es findet sich kein Regisseur für "X-Men Origins: Wolverine 2". Nun sagte auch Studio-Favorit Mark Romanek ab

Während in "X-Men: Erste Entscheidung" die Jugend durch die Charts mutiert, will sich für den alten Haudegen "Wolverine" einfach kein Regisseur finden ...
Um einen Kerl wie "Wolverine" umzuhauen, braucht es schon starke Argumente. Einer Kombination aus Heimweh, verheerendem Erdbeben und Mangel an der notwendigen Leidenschaft ist es gelungen. Letzteres gab für Mark Romanek ("Alles, was wir geben mussten") den Ausschlag, die Fortsetzung von "X-Men Origins: Wolverine" abzulehnen.
Aus Sorge vor Heimweh hatte zuvor "Black Swan"-Regisseur Darren Aronofsky das Projekt "The Wolverine" verlassen. Der Gedanke, die Familie für die Dreharbeiten ein volles Jahr allein zu lassen war ihm unerträglich. Die Story spielt in Japan, dort sollte auch der größte Teil der Dreharbeiten stattfinden - die wegen der Erdbeben-Katastrophe im März verschoben werden mussten.
Nun tritt der als Aronofskys Nachfolger erhoffte Mark Romanek auch nicht an: "Ja, ich war auf ihrer Liste und habe das Drehbuch vor ein paar Monaten bekommen. Aber es ist irgendwie nicht mein Ding." Das ist eine ziemlich lässige Absage dafür, dass "Wolverine" ein todsicherer Blockbusterkandidat ist. Trotzdem bleibt Romanek hart: "Das Drehbuch ist schon toll für diese Art Genre. Aber es ist nichts, was mich sonderlich mit Leidenschaft erfüllt."
Mark Romanek ist also raus und die Kandidatenliste auf sieben Regisseure zusammengeschmolzen. Man darf gespannt sein, unter wessen Fuchtel Hugh Jackman schließlich die Krallen ausfahren wird: Jose Padilha ("Elite Squad"), Doug Liman ("Die Bourne Identität"), Antoine Fuqua ("Training Day"), Justin Lin ("Fast & Furious Five"), Gavin O'Connor ("Miracle - Das Wunder von Lake Placid"), James Mangold ("Todeszug nach Yuma") und Werbeclip-Regisseur Gary Shore.
George Clooney in SciFi-Thriller von Darren Aronofsky10.05.2011

George Clooney ist wohl bei Darren Aronofskys neuem Film "Human Nature" dabei. Darin hält sich eine neue Spezies Menschen als Haustiere.

Eine neue Spezies gibt in Zukunf auf Erden den Ton an.
Den Nachbarn als Kettenhund im Garten? Im neuen Projekt von "Black Swan"-Regisseur Darren Aronofsky und Superstar George Clooney könnte dies bald Realität werden. Aronofsky plant einen Science Fiction-Film mit dem Titel "Human Nature". Die Story dreht sich um einen Mann, der sich einfrieren lässt und der Jahre später er in einer völlig veränderten Welt erwacht:
Darin exisistiert eine neue Spezies, die sich die Menschen als Haustiere hält. George Clooney hat diese Idee scheinbar sofort zugesagt und der Schauspieler ist nun für die Hauptrolle im Gespräch. Als Produzent tritt Akiva Goldsman auf, der sich mit "I Am Legend" schon als Endzeitspezialist behauptete.
Lebemann und Gute-Laune-Star George Clooney ist demnächst mit "The Descendants" nach dem Roman "Mit deinen Augen" im Kino zu sehen. Für einen Mann bricht seine Welt zusammen, als seine Frau nach einem Unfall nicht mehr aus dem Koma erwacht. Fortan steht er allein mit zwei erwachsenen Töchtern da und bemüht sich, das Leben wieder in den Griff zu bekommen. Da erfährt er, dass er jahrelang betrogen wurde - von der über alles geliebten Gattin. Der Film startet im Januar 2012 in den deutschen Kinos.
Rachel Weisz als Hexe in "Zauberer von Oz"-Vorgeschichte?04.05.2011

Rachel Weisz soll die Hexe Evanora im Prequel von "Der Zauberer von Oz" spielen und damit Mila Kunis' Schwester werden.

Evanora und Theadora haben nichts Gutes mit dem Reiche Oz vor.
Rachel Weisz ist im Gespräch für Sam Raimis "Oz: The Great and Powerful", ein Prequel zum Leinwandklassiker "Der Zauberer von Oz" aus dem Jahr 1939. Weisz soll die Rolle der Evanora spielen, einer bösen Hexe, die das ganze Wunderland regieren möchte. Evanora stammt aus bester Verwandtschaft, denn sie ist die Schwester von Theadora, auch berühmt als Böse Hexe des Westens. Theadora wird von "Black Swan"-Beauty Mila Kunis verkörpert und den Zauberer von Oz gibt James Franco.
Erzählt werden soll die Vorgeschichte des Mannes, der sich später Zauberer von Oz nannte und im Grunde gar kein richtiger Zauberer ist. Soviel ist bekannt: Der Herrscher über die Smaragdenstadt war früher ein Quacksalberhändler, bevor er mit einem Heißluftballon im Wunderland Oz strandete. Dort hielten die Einwohner ihn, ganz vom Anblick des ungewöhnlichen Luftgefährts verwirrt, für einen großen Magier.
Rachel Weisz, Star aus "Die Mumie" und "Der ewige Gärtner", sorgt derweil noch anderweitig für Aufregung: Die Schauspielerin steht angeblich 007-Spion Daniel Craig recht nahe und wird immer wieder knutschend mit ihm gesichtet. Vor einiger Zeit gab es weiterhin das Gerücht, dass Weisz für den 23. James Bond gehandelt wird - allerdings nicht als Bondgirl, sondern für die Rolle einer Bond-Gegenspielerin.
Jason Statham als knallharter Meisterdieb19.04.2011

Jason Statham, bekannt für Männerkult à la "Crank" und "The Transporter" soll in der Verfilmung der "Parker"-Krimis den Obergauner geben.

Parker wandelt schon seit 1962 durch den Büchermarkt. Jetzt soll der Profigangster einen Kinofilm bekommen.
"Transporter"-Star Jason Statham ist für die Rolle des Meisterdiebs "Parker" im Gespräch. Regie wird Taylor Hackford führen, der für Filme wie "Ray" und "Im Auftrag des Teufels" bekannt ist. Das Drehbuch schreibt "Black Swan"-Autor John McLaughlin. "Parker" beruht auf der gleichnamigen Krimiserie von Donald E. Westlake, unter dessen Pseudonym Richard Stark die "Parker"-Geschichten erschienen sind.
Parker ist ein rauflustiger Mann, der in die wildesten Storys gezogen wird und das Geld vorwiegend von den Reichen nimmt. Vom Gutmenschen aber ist diese Figur weit entfernt, da Gewalt zu seinem täglichen Einmaleins gehört.
1962 betrat Parker zum ersten Mal die literarische Welt mit "Jetzt sind wir quitt" (Original "The Hunter"). Darin wird Parker als wieder belebter Profigangster eingeführt, der nach mehreren Schüssen doch nicht tot ist und nun Rache an den Obergaunern nehmen will. Der letzte Band der Reihe wurde im Jahr 2008 unter dem Titel "Das Geld war schmutzig" veröffentlicht. Dann starb der Autor am Silvesterabend an einem Herzinfarkt.
"Wolverine 2" ohne "Black Swan"-Regisseur Darren Aronofsky18.03.2011

Trotz großer Begeisterung für das Projekt hat "Black Swan"-Regisseur Darren Aronofsky es sich doch anders überlegt.

Eigentlich war alles ausgemacht, der Drehbeginn zu "Wolverine 2" stand kurz bevor. Doch dann bekam einer kalte Füße.
"Black Swan"-Regisseur Darren Aronofsky ist kurzfristig aus dem Projekt ausgestiegen. Noch vor wenigen Monaten zeigte sich der Filmkünstler begeistert über das Drehbuch und teilte seine Vision eines eigenständigen "Wolverine"-Filmes mit.
Doch je länger er mit dem Produktionsteam über den Dreh redete, umso mehr wurde ihm klar, dass er womöglich ein ganzes Jahr außer Landes sein würde - weg von Zuhause, weg von seiner Familie in den USA. Diese Vorstellung war für Darren Aronofsky so schrecklich, dass er sich zu dem schweren Schritt entschloss und seinen Ausstieg aus "Wolverine 2" verkündete. Nicht einmal sein Kumpel Hugh Jackman, mit dem er bereits 2006 "The Fountain" gedreht hat, konnte ihn davon abhalten.
Hugh Jackman verschlägt es in seiner Paraderolle diesmal nach Japan. Laut Plan sollte das zweite eigene Abenteuer des "X-Men"-Helden 2012 in die Kinos kommen. Ob der Termin unter den gegebenen Umständen eingehalten werden kann, bleibt fraglich. Erst beginnt die Suche nach einem geeigneten Regisseur von vorne. Noch dazu ist aufgrund der aktuellen Ereignisse unklar, ob die Szenen überhaupt in Japan gedreht werden können.
Oscars: Colin Firth dankt wie in "The King's Speech", Natalie Portman weint28.02.2011

Colin Firth erstottert für "The King's Speech" vier Oscars, auch "Inception" erhält 4. Natalie Portman gewinnt unter Tränen, "True Grit" verliert 10 Mal!

"Wenn Du nominiert bist und dann Deinen Namen hörst - das fühlt sich an wie ein lautloses impressionistisches Gemälde?"
So beschrieb Hollywoods Liebling Tom Hanks zu Beginn den besonderen Reiz einer Oscar-Verleihung. Dieser blumige Vergleich muss auch den großen Sieger Colin Firth verwirrt haben. Denn der Brite rang ganz wie seine stotternde Filmfigur König George in "The King's Speech" mit den richtigen Worten, nachdem er den magischen Satz "And the Oscar goes to? Colin Firth" gehört hatte: "Ich habe so ein komisches Gefühl im Bauch, das sich den Weg zu meinen Füßen bahnen will - aber meinen Freudentanz will ich lieber niemandem zumuten."
Den Rest seiner Dankesrede absolvierte Colin Firth sichtlich um Fassung bemüht im Stotterrhythmus - und dabei war garantiert kein Method Acting im Spiel: Der feinsinnige Brite steckte nicht etwa noch in seiner Rolle fest, er war schlicht vollkommen überwältigt.
Dabei war Colin Firths Sieg ebenso wenig überraschend wie der Preis für Natalie Portmans Glanzleistung in "Black Swan". Als Ballerina, die unter enormem Leistungsdruck die Grenzen ihres Körpers und ihrer Seele überschreitet, beeindruckte sie wie Millionen deutscher Kinozuschauer auch die ehrwürdige Academy - und nahm den Oscar als beste Hauptdarstellerin entgegen.
"Das ist der Wahnsinn!", rief Natalie Portman und kämpfte bei jedem Wort mit den Tränen. Sie dankte brav ihren Eltern sowie Luc Besson für ihre erste Rolle in "Leon - der Profi". Als sie sich schließlich an den Choreographen von "Black Swan", Benjamin Millepied, wandte, verlor Portman endgültig die Fassung: "Du hast mir die wichtigste Rolle meines Lebens gegeben", schluchzte Natalie dem Mann entgegen, von dem sie ein Kind erwartet.
Tränen dürfte es auch bei den Coen-Brüdern gegeben haben: Ihr Western-Remake "True Grit" war zehn Mal nominiert und ging dennoch vollkommen leer aus. Stattdessen wurde "The King's Speech" mit vier Goldjungs neben "Inception" (ebenfalls vier Preise) der meistausgezeichnete Film des Abends. Dabei heimste das berührende Monarchendrama, das insgesamt zwölf Mal nominiert war, allerdings den wichtigsten Oscar für den besten Film ein. Außerdem gewann Newcomer Tom Hooper gleich auf Anhieb den begehrten Regie-Oscar. Auch fürs Drehbuch gab's einen Academy Award. "Inception" erhielt die Preise eher in den kleineren technischen Kategorien wie Visual Effects, Kamera und Ton.
Auch der hochgehandelte "The Social Network" gewann nur drei von acht möglichen Oscars (adaptiertes Drehbuch, Schnitt und Musik). Dafür überraschte Autor Aaron Sorkin mit einem Plädoyer für Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, der im Film alles andere als gut wegkommt: Ohne ihn wäre keine Revolution in Nordafrika möglich geworden, gab Aaron Sorkin zu bedenken.
Einer der wenigen Momente schallenden Gelächters in einer ansonsten arg braven Oscar-Nacht war ausgerechnet Christian Bale zu verdanken. Er gewann den Preis für die beste Nebenrolle als Mark Wahlbergs Bruder in "The Fighter" und spielte auf der Bühne mit seinem Image als spaßgebremster Perfektionist: "Ich werde hier keine F**k-Arie ablassen, das kennt ihr ja schon zur Genüge von mir!" Bale hatte sich am Set von "Terminator 4" einen legendären Ausraster geleistet und einen Beleuchter minutenlang wüst beschimpft, weil dieser durchs Bild gelaufen war.
Auch der zweite Nebenrollen-Oscar ging an "The Fighter": Melissa Leo, die zuletzt schon für "Frozen River" nominiert gewesen war, wurde für ihren Part als biestige Mutter der boxenden Brüder Wahlberg und Bale ausgezeichnet. Sie benutzte in ihrer Dankesrede allerdings tatsächlich das böse F-Wort: "Als Kate Winslet hier oben stand, sah das so verf*ckt einfach aus!" In der US-Übertragung, die wegen des Superbowl-Eklats (Janet Jacksons "Nipplegate") um einige Sekunden zeitversetzt über den Äther ging, wurde diese Stelle prompt überpiept.
Den Auslands-Oscar gewann Susanne Bier für Dänemark mit dem Familiendrama "In einer besseren Welt". Ein deutscher Beitrag war in diesem Jahr ausnahmsweise nicht nominiert. Deutsche Oscar-Chancen hatten aber Hans Zimmer für die Musik in "Inception" sowie Jakob Schuh und Max Lang für ihren animierten Kurzfilm "Der Grüffelo" gehabt. Die Preise gewannen jedoch "The Social Network" respektive "The Lost Thing".
Als bester animierter Spielfilm wurde erwartungsgemäß "Toy Story 3" geehrt, der auch als bester Film nominiert gewesen war. Für Ausstattung und Kostüme erhielt Tim Burtons knallbunte Mär "Alice im Wunderland" zwei Oscars, beim Makeup triumphierte - fast zwangsläufig - "Wolfman".
Einiges Aufsehen erregte die Dankesrede von Charles Ferguson, der für seine Finanzkrisen-Doku "Inside Job" einen Oscar erhielt: "Vor drei Jahren wurde eine weltweite Finanzkatastrophe durch massive Betrügereien verursacht. Doch bis heute musste dafür noch kein einziger Finanz-Manager ins Gefängnis. Da läuft etwas völlig falsch!"
Ach ja, außer den Gewinnern waren auch noch zwei Moderatoren im Kodak Theatre von Los Angeles zugange. Allerdings fielen Anne Hathaway und James Franco kaum auf, obwohl Letzterer sogar als Hauptdarsteller in "127 Hours" (der bei sechs Nominierungen übrigens auch komplett leer ausging) selbst eine Oscar-Chance hatte. Wie mau die Gags der beiden waren, zeigte eine Rückblende auf Bob Hopes genial-pointierte Moderationen - die waren sogar in schwarzweiß lebendiger als die des Jahres 2011!
So war der schönste Oscar-Moment der 83. Verleihung auch nicht Anne Hathaway oder James Franco zu verdanken, sondern einer 94-jährigen Hollywood-Legende: Kirk Douglas! Am Stock gehend und mit schleppender, kaum noch zu verstehender Stimme verlieh er den Preis für die beste Nebendarstellerin. Dabei erwies er sich als galanter Charmeur: "Du siehst toll aus! Wo warst Du nur, als ich noch Filme gedreht habe?", fragte er eine mädchenhaft errötende Anne Hathaway.
Antwort: weit weg von einer Oscar-Verleihung - und das wäre wohl besser auch so geblieben?
Kinobesucher bei "Black Swan" ermordet22.02.2011

War es wirklich das laute Popcornschmatzen, das einen Mann in Riga dazu veranlasste, einen anderen "Black Swan"-Besucher einfach zu erschießen?

In der lettischen Hauptstadt Riga nahm ein Kinobesucher den "sterbenden Schwan" wörtlich.
Dass man sich in Lettland möglichst wenig mit seinen Kino-Sitznachbarn anlegen sollte, zeigt ein auf den ersten Blick absurd wirkender Mord in Riga: Bei einer "Black Swan"-Vorführung in Rigas größtem Kino "Citadelle" erschoss ein Kinogänger einen 41-jährigen Mann, der ihm angeblich zu laut Popcorn gegessen hatte.
Wie aus ersten Medienberichten hervorgeht, geriet der Täter, ein 27-jähriger Anwalt und Absolvent der lettischen Polizeischule, mit einem anderen Besucher in Streit. Angeblich ging es dabei um nervtötendes Popcornrascheln. Die beiden zeterten eine ganze Weile und setzten sich dann wieder ruhig hin. Als die Vorstellung allerdings vorbei war, feuerte der 27-jährige vier tödliche Schüsse auf den Störenfried ab. Auf ihn wartet nun eine Anklage wegen Mordes.
Ob dem Ganzen tatsächlich ein so banaler Streit vorausgegangen war, ist allerdings noch nicht geklärt. Die örtliche Polizei widerspricht diesem Sachverhalt und deutet an, dass die beiden möglicherweise schon vorher einen Konflikt hatten und die Tat länger geplant gewesen sei. Weiterhin gibt es Hinweise darauf, dass der Täter möglicherweise unter Drogen gestanden hat. Der Mann hatte einen Waffenschein für die Pistole und besaß zwei Schusswaffen.
"Natalie Portman fürchtete, zu alt zu sein"26.01.2011

Oscar-Anwärter Darren Aronofsky über seinen düster-erotischen Tanz-Thriller "Black Swan", Parallelen zu "The Wrestler" und Natalie Portmans Drängeln.

Mit "Black Swan" präsentiert Darren Aronofsky eine Geschichte voller Obsessionen, angesiedelt in der Ballettwelt.
War es ein großer Sprung vom "Wrestler"-Ring zur künstlerischen Ballerina-Welt?
DARREN ARONOFSKY: Ich sehe da keinen großen Unterschied: In beiden Filmen geht es um Menschen, die zum Ausdruck ihrer Persönlichkeit ihren Körper einsetzen, ihm in Extremsituationen schaden und wehtun, egal ob als 50-jähriger Wrestler oder 20-jährige Tänzerin wie in "Black Swan". Beide folgen einer dunklen Obsession und gehen dabei an Grenzen.
Lieben Sie Genrehopping? In "Black Swan" ist alles drin, Drama, Coming of Age, Fantasy, Psychohorror.
Ich bin kein Genreregisseur, sondern stoße Genreanhänger leicht vor den Kopf mit meinem unkonventionellen Mix aus allem. Mit einem Genrefilm würde ich viel mehr Geld verdienen.
Standen Ihnen nach dem Erfolg von "The Wrestler" alle Türen offen?
Im Gegenteil, das Ganze entpuppte sich als absoluter Albtraum. Ich hatte den Goldenen Löwen, mit Natalie Portman einen Superstar in der Hauptrolle und eine internationale Besetzung u.a. mit Vincent Cassel. Dennoch traute sich niemand in Hollywood an so ein Projekt heran, auch wenn es nur 13 Mio. Dollar kostet. Wir wollten den Film unabhängig produzieren und sind auf die Schnauze gefallen. Zwei Wochen vor Drehstart löste sich die Finanzierung in Luft auf. Der Hauptinvestor hat uns belogen und setzte auf eine Art finanzielles Schneeballsystem, er erinnerte mich an den Milliardenbetrüger Bernard Madoff. Irgendwann brach alles zusammen, mein Produzent bekam graue Haare, und ich habe dann Fox Searchlight, die schon "The Wrestler" ins Kino gebracht hatten, angefleht, einzusteigen - und wurde erhört. Wir konnten loslegen, aber es war eine harte Reise.
Warum haben Sie das Projekt über zehn Jahre vor sich hergeschoben?
Die Ideen zu "The Wrestler" und "Black Swan" entstanden fast zeitgleich - schon während meiner Filmhochschulzeit. Es dauerte lange, bis wir wirklich wussten, was wir wollten, und den richtigen Rhythmus und Ton fanden, wir haben drei Autoren beschäftigt und bis zur letzten Minute mit dem Drehbuch gekämpft. Und es stellte sich die Frage, wie viel Halluzinationen können wir dem Publikum zumuten, gehen wir zu weit oder nicht weit genug. Jeden Moment mussten wir vorsichtig austesten und merkten schließlich, weniger ist mehr.
Wie sind Sie in die Ballettwelt hineingekommen?
Meine Schwester war Balletttänzerin, und ich glaubte, einiges zu wissen. Aber die Ballettwelt ist wie eine Insel hermetisch in sich abgeschlossen und nimmt Außenstehende nicht mit offenen Armen auf. Bei dieser unsichtbaren Mauer Kontakt zu bekommen, erforderte viel Geduld.
Wie haben Sie Natalie Portman zu dieser Performance gebracht und diese Nähe erreicht?
Wir sprachen erstmals schon vor zehn Jahren über "Black Swan", durch die ständigen Verzögerungen befürchtete Natalie Portman, bald zu alt für die Rolle zu sein, und drängte mich zur Eile. Sie arbeitet hoch professionell mit einem ausgeprägten Hang zur Perfektion, ist diszipliniert, willensstark und psychisch stabil. Sie meisterte die schauspielerische und körperliche Herausforderung souverän. Ein Jahr lang trainierte sie sechs Tage die Woche wie verrückt, und das bei einer Gage, für die andere Schauspieler nicht aus dem Haus gehen. Die Handkamera war - wie schon in "The Wrestler" - ein Mittel, ganz nah an den Figuren zu sein, die Close-ups auf die Gesichter zeigen die kleinsten Regungen. Ich lasse den Schauspielern sehr viel Freiheit und mich jeden Tag aufs Neue überraschen, von dem, was sie einbringen. So erarbeiteten wir gemeinsam ein sich ständig veränderndes Filmmosaik.
Ihre Hauptfiguren sind nicht durchweg sympathisch. Ist das ein Risiko?
Eindimensionale Charaktere langweilen mich und zunehmend auch den Zuschauer. Kein Mensch ist nur gut oder nur böse. Das Wichtigste ist doch die Glaubwürdigkeit. Die steht für mich als Regisseur ganz oben.
Oscar-Nominierungen: Duell zwischen Firth in "King's Speech" und Bridges in "True Gri25.01.2011

Colin Firth sorgt als Stotter-Monarch in "The King's Speech" für 12 Oscar-Chancen, Jeff Bridges im Western "True Grit" für 10. "Black Swan" enttäuscht.

Königlicher Zungen-Akrobat gegen Western-Veteran mit Augenklappe.
Das sind Helden, wie Hollywood sie liebt: Colin Firth glänzt im wundervollen Historienfilm "The King's Speech" als englischer König George VI, der den Thron nie wollte, weil er schlimm stottert, und dann doch am Vorabend des Zweiten Weltkriegs Britannien auf den Kampf gegen Hitler einschwören soll. Die gefühlvoll inszenierte Antihelden-Geschichte wurde von der Academy of Motions Picture Arts and Sciences für sage und schreibe 12 Oscars nominiert - und ist damit sicher auch der Favorit auf die Auszeichnung als bester Film.
Dahinter folgt der neue Streich der Academy-Lieblinge Joel und Ethan Coen, die zuletzt mit "No Country for Old Men" abgeräumt hatten. Ihr Remake des John Wayne-Klassikers "Der Marshall" unter dem Titel "True Grit" bringt es für die Verleihung am 27. Februar auf insgesamt 10 Nominierungen. Darunter selbstverständlich auch Jeff Bridges, der in die offensichtlich doch nicht unausfüllbaren Fußstapfen von John Wayne tritt.
Trotzdem gilt Colin Firth als Favorit auf den Oscar für den besten Hauptdarsteller, nicht zuletzt da Bridges erst letztes Jahr den Oscar für "Crazy Heart" gewann. Bestenfalls Außenseiterchancen haben Jesse Eisenberg als Facebook-Gründer in "The Social Network", James Franco als Outdoor-Freak in "127 Hours" und Javier Bardem in "Biutiful", dessen Film auch als Favorit in der Kategorie Bester nicht-englischsprachiger Film gehandelt wird - ein deutscher Beitrag ist dort diesmal leider nicht nominiert.
Als Gewinner dürfen sich zudem schon jetzt das Facebook-Drama "The Social Network" und Christopher Nolans SciFi-Verwirrspiel "Inception" mit 8 Nominierungen zählen. Das Box-Drama "The Fighter" mit Mark Wahlberg und Christian Bale, beide auch als Darsteller nominiert, bringt es auf 7 Oscar-Chancen, dann folgt mit 6 Nominierungen das Extremsportler-Drama "127 Hours" von "Slumdog Millionär"-Macher Danny Boyle um einen Mann, der sich den eigenen Arm abtrennt.
Erst dann reiht sich der im Vorfeld schwer gehypete Ballett-Thriller "Black Swan" ein, der es überraschend auf lediglich 5 Oscar-Chancen bringt. Trotzdem ist Natalie Portman weiter die unantastbare Favoritin für den Oscar als beste Hauptdarstellerin: Die Mitbewerberinnen Nicole Kidman im Familiendrama "Rabbit Hole", Annette Bening im Patchwork-Familienfilm "The Kids Are All Right", Jennifer Lawrence im Südstaatendrama "Winter's Bone" und Michelle Williams im Liebestagebuch "Blue Valentine" haben nicht annähernd so eindringliche schauspielerische Leistungen zu bieten.
Ebenfalls 5 Nominierungen gab's etwas überraschend für "Toy Story 3", der nicht nur als bester Animationsfilm, sondern auch als bester Film nominiert ist, dazu in den Kategorien Drehbuch, Filmsong und Tonschnitt.
Als beste Filme sind konsequenterweise hauptsächlich die Filme nominiert, die auch insgesamt die meisten Nominierungen erhielten. Neben den erwähnten "The King's Speech", "True Grit", "The Social Network", "Inception" (der allerdings fast nur in "technischen" Kategorien nominiert ist), "The Fighter", "127 Hours", "Der Seeräuber" und "Toy Story 3" sind das außerdem "The Kids Are All Right" (4 Nominierungen) und "Winter's Bone" (ebenfalls 4).
Der Regisseur trägt enorm zum Gelingen oder Scheitern des gesamten Films bei, meint auch dieses Jahr wieder die Academy, und so sind die Macher der multipel nominierten Filme auch hier ganz vorn dabei. Tom Hooper dürfte logischerweise für "The King's Speech" die besten Karten haben, gefolgt von den Coens für "True Grit", die aber möglicherweise schon den ein oder anderen Preis zu viel gewonnen haben. David Fincher für "The Social Network", David O. Russell für "The Fighter" und Darren Aronofsky für "Black Swan" werden wohl das Nachsehen haben.
Klarer Favorit auf den Oscar als bester Nebendarsteller ist eindeutig Geoffrey Rush, der in "The King's Speech" den exzentrischen Sprachtherapeuten von King George spielt. Christian Bale hat als Mark Wahlbergs Boxer-Bruder in "The Fighter" eine Außenseiterchance.
Enger geht's bei den Damen zu: Die junge Hailee Steinfeld gilt als Geheimtipp, sie bittet in "True Grit" Jeff Bridges um Hilfe bei der Suche nach dem Mörder ihres Vaters. Amy Adams spielt in "The Fighter" groß auf, ihre Kollegin Melissa Leo (zuletzt für "Frozen River" nominiert) macht ihr im selben Film direkte Konkurrenz. Auch Helena Bonham Carter könnte als Ehefrau von Colin Firth alias König George in "The King's Speech" gewinnen und von einem möglichen Goldregen in anderen Kategorien profitieren. Für Jackie Weaver aus "Animal Kingdom" gilt dagegen wohl eher die alte Oscar-Platitüde: "Es ist schon eine Ehre, nur nominiert zu sein?"
Anthony Hopkins als Meisterregisseur Alfred Hitchcock24.01.2011

Anthony Hopkins, laut Sky-Movies-HD-Umfrage bester britischer Schauspieler, ist auserwählt, den Meister der Spannung Alfred Hitchcock zu spielen.

Eine neue Herausforderung wartet auf Charaktermime Anthony Hopkins. Der Brite soll Meisterregisseur Alfred Hitchcock im Biopic "Alfred Hitchcock And The Making Of Psycho" verkörpern.
Von seinem Volk wurde er zum besten Schauspieler der Nation gewählt, von der Queen zum Ritter geschlagen: Sir Anthony Hopkins.
Bisher glänzte der Charakterdarsteller u.a. als Klöckner von Notre Dame, Serienkiller Hannibal Lecter, Prinz Löwenherz oder Präsident Nixon.
Nun steht Hopkins vor der nächsten Herausforderung seiner Karriere: Er soll im Biopic "Alfred Hitchcock And The Making Of Psycho" den Meister der Spannung auf der Leinwand zum Leben erwecken. Der Film basiert auf dem Buch von Stephen Rebello aus dem Jahre 1998.
Darin beschreibt der Autor, wie Hitchcock sich auf der Höhe seines Regieschaffens dazu entschied, einen kleinen Horrorfilm zu drehen. Da kein einziges Studio daran Interesse zeigte, finanzierte Alfred Hitchcock das Werk einfach aus der eigenen Tasche.
Ivan Reitmans Produktionsfirma Montecito Pictures hat die Rechte an dem Buch erworben und ein Drehbuch von John McLaughlin ("Black Swan") anfertigen lassen. Regie soll Sacha Gervasi ("Anvil - Die Geschichte einer Freundschaft") führen.
Die Geschichte handelt hauptsächlich von der Beziehung zwischen Hitchcock und seiner Frau Alma Reville. Hört sich nach einer Paraderolle für Sir Anthony Hopkins an.
Natalie Portman kam von "Black Swan" nicht los18.01.2011

"Black Swan" verlangte Natalie Portman so viel ab, dass die Schauspielerin der Rolle fast nicht mehr entkommen wäre.

Den Golden Globe bekam Natalie Portman schon für "Black Swan". Wenn auch ein Oscar drin ist, hätten sich die Strapazen wirklich gelohnt.
Natalie Portman hat für "Black Swan", der ihr einen Golden Globe bescherte, wirklich alles gegeben. Schon ihren bisherigen Statements war zu entnehmen, dass die Dreharbeiten zu Darren Aronofskys Ballet-Thriller kein Kindergeburtstag waren: Monatelange Diät, ständiges Training, Verletzungen, Schmerzen, Dauerhunger und Anflüge monströser Erschöpfung nahmen den Star sehr mit.
Nun erklärt Natalie Portman, dass diese Rolle sie auch buchstäblich nicht mehr losgelassen hatte. "Das war wirklich schwierig", so Portman. "Wenn ich mit der Arbeit fertig bin, schalte ich gern ab, gehe nach Hause und versuche, die Rolle hinter mir zu lassen. Hier war das aber echt hart, weil ich neben der Arbeit noch so viel trainiert habe. Nach dem Dreh musste ich ins Fitnessstudio und am nächsten Tag wieder um fünf früh aufstehen, damit man vorher noch Workouts machen konnte. Zeit für mich selbst hatte ich nicht mehr und auch Ausspannen war nicht mehr drin."
Richtig zu kämpfen hatte Natalie Portman aber nicht nur mit der ständigen Erschöpfung sondern vor allem mit ihrem Gesichtsausdruck beim Tanz. Der nämlich glich am Anfang eher einer gequälten Elfe: "Ich musste mich immer voll konzentrieren, um die physischen und psychischen Ebenen in Gleichklang zu bringen. Dabei stand mir jedes Mal der Mund weit offen und meine Zunge hing draußen!", so Portman. "Die meiste Zeit haben wir also geübt, wie man beim Tanzen den Mund schließt - und dabei soll man dann auch noch schauspielern!"
"Fluch der Karibik 4" will keiner verpassen07.01.2011

Die kino.de-User haben entschieden: "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten" ist der Film, den man sich 2011 nicht entgehen lassen sollte!

Über 8000 Stimmen, ein klarer Sieger: Auf "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten" freuen sich die kino.de-User 2011 am meisten!
Piraten, Riesen-Roboter und Zauberschüler - auf diese drei Protagonisten freuen sich die kino.de-User im Kinojahr 2011 am meisten. Das ergab unsere Neujahrsumfrage, bei der insgesamt über 8000 Stimmen abgegeben wurden. Auf keinen Fall verpassen wollen die User demnach den vierten Teil des Piratenspektakels "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten" - über eintausend Stimmen bekam die Blockbusterfortsetzung mit Johnny Depp, die am 19. Mai in den Kinos anläuft.
Auf Platz Zwei der Most-Wanted-Liste landete "Transformers: Dark of the Moon" - und das, obwohl Shia Labeouf und seine Roboter erstmals ohne Hollywood-Hottie Megan Fox auskommen müssen. Mit über 700 Stimmen komplettiert "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" die Top Drei der am sehnlichsten erwarteten Filme in 2011. Mächtig gespannt sind die Fans auch auf den Buddy-Spaß "Hangover 2", "X-Men: First Class" und weitere Fahrstunden mit Vin Diesel in "Fast Five".
Action, Magie und Johnny Depp stehen also hoch im Kurs. Weniger scharf ist man hingegen auf düster-romantische Vampirflirts in "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht 1" (Platz acht) und noch mehr Beziehungsfragen von und mit Til Schweiger in "Keinohrhasen 3" (Platz zehn). Auch Natalie Portmans hochgelobter Auftritt in "Black Swan" scheint in Deutschland weniger zu interessieren. Der Film, der schon jetzt für einen Oscar gehandelt wird, erreichte nur knapp zweihundert Stimmen.
Das Schlusslicht auf unserer kino.de-Wunschliste bildet überraschenderweise ein deutscher Film - Leander Haußmanns Tragikomödie "Hotel Lux", die Comedy-König Michael Bully Herbig in ungewohnt ernster Rolle zeigt. Ob's an dieser Kombination liegt oder an der Tatsache, dass noch kaum einer viel von "Hotel Lux" gehört oder gesehen hat - den kino.de-Usern war der Film lediglich 16 mickrige Stimmchen wert. Ebenso wenig begehrenswert scheinen der "Shrek"-Ableger "Puss in Boots" sowie die Tommy Jaud-Verfilmung "Resturlaub". Beide Filme kamen zusammen nur auf 60 Stimmen.
Das komplette Ergebnis des großen kino.de-Previewpolls gibt's hier!
Natalie Portman bei "Black Swan"-Dreh fast gestorben30.12.2010

In manchen Nächten beim Dreh zu "Black Swan" dachte Natalie Portman, nun habe ihr letztes Stündlein geschlagen.

Monatelange Unterernährung und ein zu hartes Pensum forderten ihren Tribut.
Die Dreharbeiten zu Natalie Portmans neuem Film "Black Swan" waren hart. Schon einige Mal sprach Portman über die Schinderei, die die Rolle der Primaballerina erforderte und dass sie hier sehr an ihre Grenzen gekommen sei. Wie brutal das Ganze aber tatsächlich für sie gewesen sein muss, wird jetzt klar: "Es hat Nächte gegeben, in denen ich dachte, ich sterbe", erzählt der Star.
Grund sei neben dem täglichen, stundenlangen und ungewohnten Tanz- und Krafttraining auch die dauernde Unterernährung gewesen: Für die Rolle nahm die ohnehin schon zierliche Schauspielerin neun Kilo ab, denn Tänzerinnen müssen vor allem eins sein: federleicht. "Zum ersten Mal überhaupt habe ich gespürt, was es bedeutet, so in etwas aufzugehen, dass es einen total fertig macht", dazu der Star.
Doch Natalie Portman hat durchgehalten - mit verbissenem Ehrgeiz und der Erkenntnis, dass die Schmerzen und der Hunger wichtiger Teil der Rolle waren: "Die körperliche Disziplin hat bei der emotionalen Seite der Figur geholfen, weil man einen Sinn für den klösterlichen Lebensstil eines Balletttänzers bekommt. Man trinkt keinen Alkohol, man geht nicht mit Freunden aus, man bekommt nicht viel zu essen und man setzt seinen Körper ständig extremem Schmerz aus. So bekommt man ein Verständnis für die Selbstzerfleischung von Balletttänzern."
Doch "Black Swan" wird auch in anderer Hinsicht Natalie Portmans Leben für immer bestimmen: Beim Dreh verliebte sie sich in ihren Choreografen Benjamin Millepied. Jetzt ist das Paar verlobt und Natalie erwartet ein Kind.
Mila Kunis: Sex mit Natalie Portman unangenehm09.11.2010

Die angeblich sehr lesbische Sexszene zwischen Mila Kunis und Natalie Portman in "Black Swan" war für beide Stars schwer.

Mila Kunis wollte nicht mit ihrer Freundin schlafen und Natalie Portman hatte Angst vorm Internet.
Nichts bringt die Werbung für einen neuen Film mehr auf Touren, als das überzeugende Jammern - oder Prahlen - der Stars in Bezug auf künstlerisch notwendige Sexszenen. Da wird analysiert und beschämt, angegeben und übertrieben. Dies macht sich auch Mila Kunis zu Nutze, die neben Natalie Portman in "Black Swan" spielt und eine lesbische Szene mit ihr hinlegen musste.
Ein hartes Brot für Mila Kunis: "Es ist wirklich sehr unangenehm, mit einer guten Freundin intim zu werden", so der Star aus "Die wilden 70er" und "Nie wieder Sex mit der Ex". "Die Szene war wichtig für die Rolle aber uns war schnell klar, dass das ein bisschen schwierig werden würde.
Gewisse Schwierigkeiten bestätigte auch Natalie Portman, die die Gemüter mit der Ankündigung dieser Szene schon seit letztem Jahr erhitzt. "Eigentlich ist Nacktheit ja etwas ganz Natürliches und ich bin auch nicht prüde, nur sie kann eben auch ablenken." "Black Swan" allerdings sei für sie eine Riesenchance gewesen, auch mal etwas Neues von sich zu zeigen. "Ich kann nicht immer nur brave Mütter spielen. Mein Problem ist, dass einzelne Bilder aus dem Kontext des Films gerissen und ins Internet gestellt werden können."
Mila Kunis jedenfalls dürfte das nicht so wichtig sein: Die Schauspielerin ist demnächst an der Seite von Justin Timberlake in "Friends With Benefits" zu sehen, einem Film, der in den USA wegen zu gewagter Bettszenen schon mal keine Jugendfreigabe erhalten hat.
Hugh Jackman verspricht harten "Wolverine 2"20.10.2010

Nichts weniger als den besten "Wolverine" verspricht High Jackman für Teil zwei seines Mutanten-Actioners: "Das ist nicht Popeye!"

Auf der Party von Elton John machte Hugh Jackman dicke Backen und kündigte grosse Taten seines "Wolverine"-Mutanten an ...
Auf guten Partys trägt Hugh Jackman die Zunge locker. Superstar Elton John bat zur großen Wohltätigkeitssause, Hugh amüsierte sich königlich - und ließ dann gewohnt starke Worte vom Stapel: "Wenn ihr nach "Wolverine 2" aus dem Kino kommt, werdet ihr noch lange an den Film denken!"
Den Grund für Hugh Jackmans Euphorie sieht er hinter Kamera: "Darren Aronofsky wird das fantastisch machen", rühmt der Australier den "Wolverine 2"-Regisseur ("Black Swan"). "Da kommt Fleisch auf die Knochen!" Auch vom Drehbuch-Autor Christopher McQuarry ist Jackman überzeugt: "Der hat 'Die üblichen Verdächtigen' geschrieben. Das sollte euch schon mal eine Vorstellung geben, wie gut der Mann ist."
Und wo er gerade dabei war, Muskeln zu zeigen, setzte Hugh Jackmans gleich noch einen drauf: "Das ist 'Wolverine' Und nicht etwa Popeye. Es wird ziemlich düster und ganz anders, auch mit einem ganz anderen Tempo. Es wird der beste 'Wolverine', den es je gab. Gut, was soll ich auch sonst sagen, aber ich glaube wirklich daran."
Seinen eigenen Beitrag dafür, dass genug "Fleisch auf die Knochen" kommt, leistet Hugh Jackman derzeit mit Todesverachtung: Er schaufelt sich täglich sechs mit Proteinen vollgepackte Mahlzeiten in den Leib, verzichtet auf jegliche Kohlehydrate und schuftet in der Muckibude. Es wäre ja auch zu blöd, wenn der 42-jährige Schauspieler das Tempo nicht mitgehen könnte, das ihm Darren Aronofsky verordnet. Gedreht wird ab kommenden März in New York und Japan.
Natalie Portman in "Alien"-Vorgeschichte?13.10.2010

Der Star aus "Leon - der Profi" und "Black Swan" ist für die weibliche Hauptrolle im geplanten "Alien"-Prequel im Gespräch.

Beim nächsten "Alien" wird es laut Ridley Scott richtig "dreckig und böse" zugehen.
Natalie Portman soll die weibliche Hauptrolle im "Alien"-Prequel spielen. Wie es heißt, führt der Star aus "Leon - der Profi" derzeit die Liste der Wunschkandidatinnen an. Ob Portman, die derzeit auch für verschiedene andere Rollen gehandelt wird und überall heiß begehrt ist, Interesse und Zeit dafür hat, ist nicht bekannt.
Zuletzt drehte Natalie Portman mit Darren Aronofsky den Thriller "Black Swan", der nächstes Jahr im Kino zu sehen sein wird. Weiterhin verpflichtete sich Portman für die Blockbusterverfilmung "Thor" und meldete Interesse an "Leon, der Profi 2" sowie einer sexy Neuverfilmung des Märchenklassikers "Schneewittchen
" an.
Das "Alien"-Prequel wird 30 Jahre vor der Landung der Nostromo auf dem Mond LV-426 spielen und soll laut Ridley Scott "richtig dreckig und böse werden". Im Mittelpunkt steht die Frage nach dem Schöpfungsprozess und den Folgen, die das Eingreifen des Menschen hat. Wie es aus einem Interview mit Ridley Scott heißt, werde man die Herkunft der Aliens genauer beleuchten und sie womöglich als biologische Waffen entlarven. Auch das Rätsel um den "Space Jockey", ein Wesen, das im ersten "Alien"-Film auf dem Mond LV-426 entdeckt wurde, soll aufgelöst werden.
Ob "Alien"-Urgestein Sigourney Weaver noch einmal an Bord kommt, ist ungewiss. Sie selbst meinte dazu nur: "Ich bin sehr, sehr gespannt." Ansonsten ist der Star froh, dass der Stoff bei Scott in "so guten Händen ist". Und den Hinweis zu Handlung lieferte sie ihm gleich mit: "Ich habe immer gesagt: Wenn ihr noch einen 'Alien' dreht, dann reist auf den Planeten, von dem sie stammen."
Natalie Portman als Lois Lane?29.09.2010

In der geplanten Neuverfilmung von "Superman" könnte Natalie Portman mit an Bord sein - wenn Darren Aronofsky die Regie bekommt.

Christopher Nolan produziert und hat noch keinen Regisseur für den nächsten "Superman" gefunden.
Darren Aronofsky möchte Natalie Portman als Lois Lane. Wie jetzt bekannt wurde, äußerte der Regisseur von "The Wrestler" diesen Wunsch für den kommenden, von Christopher Nolan produzierten, "Superman"-Film. Doch weder Aronofski noch Portman sind bis jetzt sicher: Nolan hat sich für noch keinen Regisseur entschieden und Natalie sagte die Rolle schon einmal ab, als das Studio sie für "Superman Returns" haben wollte.
Die Teilnahme der sexy Schauspielerin, die sich bekanntermaßen ihre Rollen sehr genau aussucht, ist daher sehr fraglich. Wenn allerdings Aronofsky den Regie-Job bekommt, ändert Natalie Portman womöglich ihre Meinung denn die beiden kennen sich länger und drehten gerade erst zusammen "Black Swan". Für Portman würde dies dann allerdings eine weitere Comicverfilmung in Blockbusterdimensionen nach "Thor" bedeuten, wo sie als Jane Foster zu sehen sein wird.
Natalie Portman hat derweil an zwei anderen Projekten Interesse angemeldet: Als zickiges Schneewittchen in der sexy Neuverfilmung des Märchenklassikers von "Rush Hour"-Regisseur Brett Ratner sowie an einer Fortsetzung von "Leon - der Profi". Bei Letzterem allerdings besteht Portman darauf, dass Luc Besson Regie führt - Den hat man aber bisher wohl vergessen zu fragen, und so steht auch diese Konstellation in den Sternen.
Portman war der schönste Schwan in Venedig02.09.2010

Nicht in schwarz, sondern in betörendem rot zeigte sich Natalie Portman in Venedig. Ihr neuer Film "Black Swan" eröffnete die 67. Filmfestspiele.

Natalie Portman, Vincent Cassel, Quentin Tarantino und Jessica Alba sorgten für Aufruhr am roten Teppich in Venedig.
Im zart gerafften roten Spitzenkleid, strahlend schön und anmutig wie nie zuvor erschien Natalie Portman auf dem roten Teppich bei den 67. Filmfestspielen von Venedig. Das Festival wurde mit "Black Swan" eröffnet, Natalie Portmans neuem Film. Im Schlepptau hatte die Schauspielerin Regisseur Darren Aronofsky, der letztes Jahr mit "The Wrestler" abräumte, sowie Filmpartner Vincent Cassel. Ebenso zeigten sich Jury-Leiter Quentin Tarantino sowie, zu später Stunde, Jessica Alba, die für "Machete" anreiste.
Natalie Portman gibt in dem düsteren Thriller "Black Swan" die Ballerina Nina, die für die Hauptrolle im Ballett "Schwanensee" vorgesehen ist. Doch dann wird ihr plötzlich eine Rivalin vor die Nase gesetzt, die der angestammten Tänzerin anscheinend nicht nur die Rolle ihres Lebens, sondern auch das Leben selbst wegnehmen will.
Der Film sorgt schon im Vorfeld für reichlich Gesprächsstoff, weil harte Sexszenen, lesbische Küsse und diverse Schockmomente darin enthalten sind.
Geplant habe Aronofsky die Geschichte schon vor acht Jahren. Damals, so der Regisseur, saß er mit Portman im Café und beide überlegten, wie man einen guten Ballett-Film machen könnte. "Ich wollte nicht die Version mit viel Pink für pubertäre Mädchen, sondern etwas in der Tradition dieser gotischen, zutiefst tragischen Stoffe wie 'Romeo und Julia' oder 'Schwanensee'", so Aronofsky. Vor allem aber wollte er auch den Kontrast aus Tutus und brutalem Training zeigen, das "junge Menschen viel zu früh in Wracks verwandeln kann". "Black Swan" gilt als heißer Favorit bei den Festspielen und ist ab 3. Februar 2011 im Kino zu sehen.
Die Filmfestspiele von Venedig dauern noch bis zum 11. September an. Weitere Highlights sind Julie Taymors Shakespeare-Verfilmung "The Tempest" mit Helen Mirren in der Hauptrolle sowie Ben Afflecks Agenten-Thriller "The Town".