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Blair Witch Project

Plakat zu Blair Witch Project
Blair Witch Project - Plakat 1

User-Bewertung

2 VOTES
95%
Freigegeben ab 12 Jahren
START 19.10.2000
HORROR | 81 MINUTEN | THE BLAIR WITCH PROJECT | USA 1998 | ARTHAUS

Unerträglich spannende Pseudodokumentation über den Spuk einer grausamen Waldhexe.

Um dem Mythos der furchterregenden Hexe von Blair in einer Dokumentation auf den Grund gehen zu können, dringen drei Studenten mit Kameras in die Wälder von Maryland ein. Als sie sich verirren, und sich mit jeder Nacht eine unerklärliche Präsenz immer deutlicher bemerkbar macht, bricht Panik aus, wird die kleine Expedition zum Überlebenskampf.


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HORROR | 81 MINUTEN | THE BLAIR WITCH PROJECT | USA 1998 | ARTHAUS
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Plakat zu Blair Witch Project
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START 19.10.2000
HORROR | 81 MINUTEN | THE BLAIR WITCH PROJECT | USA 1998 | ARTHAUS
Daniel Myrick Land: USA

FILMOGRAFIE

1998 | Blair Witch Project
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Eduardo Sánchez Geburtstag: 20.12.1968 | Land: USA

FILMOGRAFIE

1998 | Blair Witch Project
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Neal L. Fredericks Geburtstag: 24.07.1969

FILMOGRAFIE

1998 | Blair Witch Project
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Heather Donahue Darsteller
Heather Donahue Geburtstag: 22.12.1974

FILMOGRAFIE

2000 | Boys, Girls & a Kiss
1998 | Blair Witch Project
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Michael Williams Darsteller
Michael Williams

FILMOGRAFIE

1998 | Blair Witch Project
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Joshua Leonard Darsteller
Joshua Leonard Geburtstag: 17.06.1975

FILMOGRAFIE

2009 | Humpday
2002 | Abgezockt!
1998 | Blair Witch Project
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Bob Griffith Darsteller
Bob Griffith

FILMOGRAFIE

1998 | Blair Witch Project
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Jim King Darsteller
Jim King

FILMOGRAFIE

1998 | Blair Witch Project
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Sandra Sanchez Darsteller
Sandra Sanchez

FILMOGRAFIE

1998 | Blair Witch Project
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Ed Swanson Darsteller
Ed Swanson

FILMOGRAFIE

1998 | Blair Witch Project
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Patricia Decou Darsteller
Patricia Decou

FILMOGRAFIE

1998 | Blair Witch Project
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Plakat zu Blair Witch Project
Freigegeben ab 12 Jahren
START 19.10.2000
HORROR | 81 MINUTEN | THE BLAIR WITCH PROJECT | USA 1998 | ARTHAUS
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567 - Bild 1
567 - Bild 2
567 - Bild 3
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HORROR | 81 MINUTEN | THE BLAIR WITCH PROJECT | USA 1998 | ARTHAUS
"Apollo 18" ist total echt28.02.2011

Was bei "Blair Witch Projekt" funktionierte, soll nun auch bei "Apollo 18" klappen: Angeblich ist alles echt, behauptet nun das Studio.

"Wir haben nichts gefilmt, sondern alles so vorgefunden!"
Wenn man den Leuten erzählt, dass etwas echt ist, glauben sie es auch. Von dieser Theorie scheint jetzt die Weinstein Company auszugehen, die so versucht ihren neuen Film "Apollo 18", produziert von "Wanted"-Regisseur Timur Bekmambetow, unters Volk zu bringen. Ähnlich wie einst bei "Blair Witch Project" versucht man nun, das Ganze als ein tatsächlich stattgefundenes Ereignis darzustellen, dessen Geheimnis endlich in der Öffentlichkeit gelüftet wird.
"Apollo 18" sei keine Fiktion, wie Bob Weinstein felsenfest erklärt, sondern nichts als die Wahrheit: "Jeder weiß, dass es bei dieser Sache Geheimnisse gibt, die man vor den Menschen verbergen wollte", so Weinstein gegenüber Entertainment Weekly. "Sehen Sie auf WikiLeaks nach: Dort gibt es ein paar Sachen, die so vorgefallen sind, das ist kein Schwindel. Wir haben da nicht irgend etwas zusammengefilmt, sondern tatsächlich etwas gefunden. Ich betone, 'gefunden', Baby!"
Verschwörungstheoretiker behaupten, dass der im September 1970 von der NASA abgesagte Flug Apollo 18 in Wahrheit doch stattgefunden hat. Dabei habe man so merkwürdige Dinge entdeckt, dass die NASA beschloss, das Projekt offiziell als gestrichen aufzuführen.
Tatsächlich sah die NASA nach der ersten Mondlandung durch Apollo 11 am 16. Juli 1969 noch neun weitere Apolloflüge für die nächsten vier Jahre vor. Doch schon kurz nach Bekanntgabe dieses Programms wurden einige dieser Flüge, offiziell aus Kostengründen, zusammengestrichen.
"Spielberg konnte nicht weitergucken"25.11.2009

Regie-Neuling Oren Peli über seinen Überraschungshit "Paranormal Activity", sein Vorbild "Blair Witch Project" und wie er Steven Spielberg schockte.

"Paranormal Activity" ist ein Sleeper-Hit, wie er nur alle paar Jahre im Kino zu erleben ist. Regisseur Oren Peli konnte sein Grundkonzept auch deshalb überzeugend realisieren, weil er seine Besetzung sehr sorgfältig auswählte.
Waren Sie sich bewusst, dass Sie mit Ihrem Film auf den Spuren von "Blair Witch Project" wandeln?
OREN PELI: Ja, natürlich. Ich liebte schon immer Filme, aber ich hatte keine Regiepläne, weil ich es
für extrem schwierig hielt, in die Branche hineinzukommen. Ich arbeitete als Software-Programmierer. Dann sah ich aber "Blair Witch Project" und auch "Open Water", die beide eine ähnliche Erfolgsgeschichte hatten. Das zeigte mir, dass man trotz eines kleinen Budgets mit einer guten Idee, einer Videokamera und guten Schauspielern einen Film wie "Paranormal Activity" machen kann, der eine echte Chance hat.
Aber wie dreht man einen Langfilm ohne jegliche Regieerfahrung?
Ich habe mich ungefähr ein Jahr lang darauf vorbereitet - habe viele Bücher gelesen, im Internet recherchiert, und wann immer ich einen Film auf DVD sah, schaute ich ihn mir mit Kommentar an. Viele der traditionellen Inszenierungsmethoden passten allerdings in meinem Fall nicht. Denn das Konzept war ja: Bei unseren Protagonisten im Haus geschieht etwas Unerklärliches, und sie stellen eine Videokamera auf, um aufzunehmen, was während ihres Schlafs vor sich geht.
Anders als unzählige Debütanten bekamen Sie gleich einen Verleihdeal mit Paramount. Hatten Sie da spezielle Kontakte?
Ich hatte keinerlei Beziehungen in der Branche. Meine Strategie war es, den Film bei Festivals einzureichen und zu sehen, was passiert. Die lehnten ihn jedoch durchweg ab - bis auf das Screamfest in Los Angeles. Dort bekam er viele gute Rezensionen, Hauptdarstellerin Katie Featherston wurde als beste Schauspielerin ausgezeichnet, und der Film erhielt eine lobende Erwähnung. Dadurch erweckten wir Aufmerksamkeit - und der Rest ist Geschichte.
Steven Spielberg soll sich vor Ihrem Film so gefürchtet haben, dass er die DVD in einer Mülltüte von seinem Haus ins Büro zurückbrachte.
Die Sache mit der Mülltüte ist ein Gag, den sich die Marketingabteilung einfallen ließ. Wie's wirklich lief, hat Steven Spielberg mir selbst erzählt: Er sah den Film abends bei sich zu Hause und fürchtete sich so, dass er die DVD stoppte und erst am helllichten Tag fertigschaute. Als er einen Tag später nach Hause kam, war die Tür zu seinem Schlafzimmer von innen abgesperrt, was eigentlich nicht möglich sein konnte. Auch der Schlüsseldienst konnte sie nicht öffnen, man musste ein Loch in die Tür sägen. So beschloss er, den Film lieber nicht zu Hause zu behalten, und brachte ihn ins Büro.
Ist er jetzt so etwas wie Ihr Mentor geworden?
Es war eine große Ehre, ihn zu treffen, und wir sprachen über die Möglichkeit, etwas zusammen zu machen. Aber ich möchte nicht zu sehr in Details gehen.
Mit diesem Erfolg im Rücken müssen Sie doch schon Ihr nächstes Projekt planen. Details zu "Area 51" sickerten bereits durch.
Ich kommentiere das nicht. Für mich ergibt es keinen Sinn, über Dinge im Voraus zu sprechen. Als ich "Paranormal Activity" machte, erzählte ich nicht mal meinen Freunden davon. Wenn du etwas tun willst, dann tue es einfach, anstatt es vorher breitzutreten.
Für eine neue Generation von Nachwuchsfilmemachern sind Sie jetzt zum Vorbild geworden. Was ist Ihr Rat?
Ein Regisseur sollte vor allem darauf achten, den Film richtig zu besetzen. Gute Schauspieler müssen nicht automatisch teuer sein. Ich suchte mir Darsteller, die geistig wach sein und vor der Kamera natürlich wirken mussten. Auch weil wir ihnen nicht alle Schockeffekte vorher verrieten, um ihre spontane Reaktion zu bekommen. Für mich war es auch wichtig, mit der Kamera zu trainieren - einfach damit rauszugehen und zu drehen.