Brüno
START 09.07.2009
KOMÖDIE | 89 MINUTEN | USA 2009 | UNIVERSAL
Neue Komödie von Sacha Baron Cohen, der im Stil von "Borat" als schwuler österreichischer Modefreak für bizarre Situationen sorgt.
Peinlichkeit ist sein dritter Vorname: Als homosexueller Mode-Reporter lässt BORAT-Star SACHA BARON COHEN kein Fettnäpfchen aus!! Erneut bringt er sich und vor allem andere Menschen in unmögliche Situationen. Und dieses Mal ist es noch viel absurder als in BORAT. Fashion-Addict Brüno ist immer in Sachen Mode unterwegs. Auf den großen Modeschauen sorgt er mit spektakulären Auftritten für Unruhe und in einer Lagerfeuerrunde mit Rednecks macht er sich kaum Freunde, wenn er die Situation mit "Sex and the City" vergleicht. Außerdem mischt er mit seinem afrikanischen Adoptivkind die Talkshows auf. Und auch sonst zwingt er seine Umwelt zu radikalen Reaktionen.weiter »
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KOMÖDIE | 89 MINUTEN | USA 2009 | UNIVERSAL
Er liebt Mode. Er liebt Männer. Er zieht aus, um mit dem Klettverschluss die Welt zu erobern. Brüno (Sacha Baron Cohen), Fashion-Freak und Moderator eines austrianischen TV-Senders, ist seine Heimat Österreich längst zu klein. Er will provozieren und sich produzieren - und niemand auf der Fashion Week in Mailand ahnt, dass diese Veranstaltung für Brünos Absichten maßgeschneidert ist.
Mit dem ersten kompletten Klettverschluss-Outfit der Haute-Couture-Geschichte, ein Mix aus Quilt und Pippi-Langstrumpf-Patchwork, klebt er entsetzten Stardesignern an der Backe. Stolpert bei der Show von Agatha Ruiz de la Prada auf den Laufsteg, bis das Sicherheitspersonal den exzentrischen Störfall entfernt.
So ermutigt, erkundet Brüno nun die Limits im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Und das im Kampf gegen Puritanismus, Doppelmoral und Gesetze, die Männer keine karierten Röcke tragen lassen. In Kansas durchbricht Brüno mit Hot Pants konservative Traditionen. Unter reaktionären Jagdfreunden, die Toleranz in der Regel nicht einmal buchstabieren können, outet er sich als "Sex and the City"-Fan.
Bei einem Swingertreffen interpretiert er den Vorbau einer Domina als Milchbar und bei der Army die in Tarnfarben gehaltene Geländeausgangskleidung als Kreation, zu der man auch Dolce & Gabbana-Accessoires tragen kann.
Niemand ist vor diesem furchtlosen Pionier sicher, der austestet, wie weit andere gehen, wenn er selbst die Grenzen überschreitet. Kann man Casting-Mütter überreden, dass ihre Babys für eine Rolle 10 Pfund abspecken müssen? Kann man Politiker verführen, die Männer nur als Wähler lieben? Kann man ein afrikanisches Adoptivkind O.J. nennen? Unwiderstehlich komische Antworten liefert der neue Satire-Hit der "Borat"-Macher, der Spaß, Skandale und Silbersandaletten für Männer ins Kino bringt.
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Film Trailer
| Filmtrailer | 17.06.2009 |
| Brüno in Berlin | 08.07.2009 |
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KOMÖDIE | 89 MINUTEN | USA 2009 | UNIVERSAL
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KOMÖDIE | 89 MINUTEN | USA 2009 | UNIVERSAL
Es wird ernst mit dem Queen-Film: Sacha Baron Cohen hat das erste Script für seine Rolle als Rocklegende Freddie Mercury erhalten
Verwandlungskünstler Sacha Baron Cohen hat sein Meisterstück vor sich: Als Freddie Mercury will er die Leinwand rocken.Letzten September verblüffte Sacha Baron Cohen ("Borat", "Brüno") mit der Ankündigung, Freddy Mercury zu spielen. Jetzt wird's ernst: Das ehrgeizige Kino-Projekt schreitet voran, mit den Dreharbeiten soll so schnell wie möglich begonnen werden.
Für das Drehbuch, mit dem das Leben des 1991 verstorbenen Queen-Sängers auf die Leinwand gebracht werden soll, wurde ein Top-Mann verpflichtet: Peter Morgan schrieb unter anderem "Der letzte König von Schottland" und "Frost/Nixon". Und, das passt ja prächtig, von ihm stammt auch das Skript zu "The Queen", auch wenn es dabei um Elisabeth II. (Helen Mirren) und noch nicht um Mercury ging. Seine ersten Seiten begeistern die verbliebenen Bandmitglieder, sie drücken mächtig auf die Tube und machen Sacha Baron Cohen Dampf.
"Die Arbeit an dem langersehnten Film über Freddies Leben ist nun in vollem Gange", erzählen die Queen-Musiker Brian May und Roger Taylor."Peter Morgan hat einen fantastischen ersten Entwurf für den Film abgeliefert. Sacha Baron Cohen hat sich in die wenigen Seiten vergraben, um in die Rolle zu finden. Freddie Mercury wäre von seiner Performance hingerissen. Alle arbeiten nun daran, noch in diesem Jahr zu drehen und den Film im Herbst 2012 in die Kinos zu bringen."
Falls etwas dazwischen kommt, hat die Band noch ein weiteres Eisen im Feuer: In ihrem Auftrag hat Autor Ben Elton ("Maybe Baby") eine Adaption zum Queen-Musical "We will Rock you" verfasst, das überall auf der Welt Bühnenerfolge feiert. Dieser Film, so Brian May, soll ebenfalls baldmöglichst fürs Kino produziert werden. Auch wenn Freddie Mercury seit 20 Jahren tot ist - the show must go on ...
Mit seinen Kunstfiguren Ali G, Borat und Brüno brachte Sacha Baron Cohen die Welt zum Lachen. Jetzt möchte einen rassistischen Polizist spielen.
Zuerst nahm Ali G. die Welt auf den Arm, dann folgten Borat und Brüno. Nun plant Sacha Baron Cohen in einem Remake von "Torrente" in die Rolle eines rassistischen Cops zu schlüpfen.Mit seinen Kunstfiguren Ali G., Borat und Brüno strapazierte Kult-Komiker Sacha Baron Cohen die Nervenkostüme seiner Opfer. Nicht selten sprengte Cohen die Grenzen des guten Geschmacks. Nun nimmt sich der Meister der schrägen Zoten dem spanischen Kassenerfolg "Torrente, el brazo tonto de la ley" an.
Der spanische Komödiant Santiago Segura ist der geistige Vater und Hauptdarsteller der aberwitzigen Action-Komödien über einen rassistischen und obendrein korrupten Polizisten, der auch nach seiner unehrenhaften Entlassung aus dem Staatsdienst weiterhin in der Nachbarschaft auf Streife geht. Drei "Torrente"-Folgen haben es bislang mit riesigem Erfolg ins spanische Kino geschafft, ein vierter Teil erblickt demnächst das Licht der Leinwand.
Um die Umsetzung fürs internationale Publikum kümmert sich New Line Cinema. Über das Drehbuch zerbrechen sich die "Seinfeld"-Autoren Alec Berg, Jeff Schaffer und David Mandel die Köpfe, um Sacha Baron Cohen als Ekelpaket besonders bissige Sprüche auf den Leib zu schneidern.
Die Schreiberlinge sind sicherlich keine schlechte Wahl. Schließlich ist das Trio auch verantwortlich für die Dialoge in "The Dictator", Sacha Baron Cohens nächsten Film über einen Tyrannen im Exil und einen Ziegenhirten, beide dargestellt vom Borator.
Regie bei diesem Angriff auf die Lachmuskeln wird Larry Charles führen, der schon für "Borat" und Brüno erfolgreich das Regieregiment führte.
Die Finanzierung für sein neues Werk "Hugo Cabret" steht zwar noch nicht, dafür baut Martin Scorsese auf das Mitwirken von Sacha Baron Cohen.
Mit seinem Alter Ego Brüno sorgte Krawall-Komiker Sacha Baron Cohen für einen weltweiten Skandal. Weniger groß dürfte der Trubel ausfallen, wenn er im neuen Martin Scorsese-Film "Hugo Cabret" mitspielt.Überaus freizügig präsentierte sich Sacha Baron Cohen als österreichischer Mode-Gockel Brüno in dem gleichnamigen Leinwand-Angriff auf die Lachmuskeln. Weitaus zugeknöpfter dürfte sich der Komiker in seinem nächsten Projekt geben. Martin Scorsese möchte den Briten nämlich gerne für seine Adaption von "The Invention of Hugo Cabret" gewinnen.
Die Finanzierung der Kinderbuchverfilmung steht zwar noch nicht, doch damit kann der Regisseur von "Shutter Island" gut leben. Schließlich hat er mit Sacha Baron Cohen und Sir Ben Kingsley zwei namhafte Schauspieler am Haken.
Die eigentliche Hauptrolle spielt aber Kinderstar Asa Butterfield ("Wolfman") - die Geschichte dreht sich schließlich um den 12-jährigen Waisenjungen Hugo, der in den 30er Jahren hinter den Mauern eines Pariser Bahnhofs lebt. Dabei versucht er, das erfinderische Vermächtnis des Vaters und die Erinnerung an ihn aufrechtzuerhalten.
Cohen würde den Bahnhofsvorsteher spielen, sollte er unterschreiben. Kingsley dagegen, der jüngst mit Scorsese in "Shutter Island" zusammenarbeitete, ist kurz davor die Rolle des französischen Stummfilmmachers George Melies zu übernehmen. Dieser spielt eine Schlüsselrolle, indem er Hugo hilft, seine Ziele zu erreichen. Außerdem an Bord: "Kick-Ass"-Girl Chloe Moretz.
Trotz weltweiter Proteste erfreut sich "Brüno" großer Beliebtheit. Jetzt haben sich sogar Mitglieder des englischen Königshauses als Fans geoutet.
Das hätte man der alten Dame nun wirklich nicht zugetraut!Während die Regierung der Ukraine "Brüno" aufgrund moralischer Bedenken aus den heimatlichen Kinos verbannt, ist nun bekannt geworden, dass Mitglieder des englischen Königshauses eine Kopie des Skandalfilms für eine Privatvorführung bestellt haben. "Wir erhalten oft Email-Anfragen berühmter Personen, die um eine Kopie bitten", verrät ein Mitarbeiter des Filmverleihs Universal.
"Als wir aber bemerkten, dass ausgerechnet dieser Film an die Königsfamilie geschickt werden soll, konnten wir uns ein Lachen nicht verkneifen. 'Brüno' ist wirklich nichts für schwache Nerven." Der Film wird in den nächsten Wochen in der Sommerresidenz von Königin Elisabeth II. auf Balmoral Castle gezeigt. Ob die Monarchin höchstselbst hinter der Bestellung steckt, darf spekuliert werden...
Tritt Sacha Baron Cohen mit einem Mikro auf einen zu, sollte man lieber das Weite suchen. Wer nicht schnell genug weg kam, ist jetzt in "Brüno" zu sehen.
Kasachischer homophober TV-Moderator, Londoner Möchtegern Gangster-Rapper - und nun schwuler österreichischer Modejournalist in "Brüno"!Gegensätzlicher können Rollen kaum sein, doch der Brite Sacha Baron Cohen verkörpert sie alle drei. Sacha wird 1971 in London geboren, wo er zusammen mit zwei Brüdern in einem orthodoxen jüdischen Elternhaus aufwächst. Bereits im zarten Alter von acht Jahren gewinnt er einen Aufsatzwettbewerb der britischen Tageszeitung The Times. Nach der Schule und einem einjährigen Aufenthalt in einem israelischen Kibbuz entscheidet er sich für ein Geschichtsstudium in Cambridge - und spielt dort in Theaterstücken und Musicals.
Nach dem Universitätsabschluss steht er vor der Entscheidung: Entweder in Geschichtswissenschaften zu promovieren oder seiner Leidenschaft für die Schauspielerei zu folgen. Er entscheidet sich für Letzteres und verdient sich seine ersten Comedy-Sporen in kleinen Londoner Clubs.
Cohen entwickelt drei Alter Egos: den schwulen österreichischen Modejournalisten Brüno, den homophoben und antisemitischen Kasachen Borat sowie den Möchtegern Rapper Ali G. 2000 bekommt er seine erste Fernsehsendung "Da Ali G Show", die ab 2003 auch in dem amerikanischen Kabelkanal HBO läuft. In der Show interviewt Sacha berühmte Persönlichkeiten wie Donald Trump oder Paris Hilton. Ein Jahr zuvor feiert er mit "Ali G in da House" sein Leinwanddebüt: Ali G zieht in das britische Parlament ein, das Chaos ist vorprogrammiert. Ein Gastauftritt in Madonnas Video zum Smash-Hit "Music" tut ein Übriges für den Kultstatus der derben Rapper-Figur.
Einem weltweiten Publikum wird Cohen bekannt, als er sein zweites Alter Ego ins Kino bringt. Als kasachischer TV-Journalist "Borat" macht der Brite die Vereinigten Staaten von Amerika unsicher, schlägt "Baywatch"-Babe Pamela Anderson in die Flucht und bringt mit Kasachstan eine ganze Nation gegen sich auf. Dem Filmerfolg tut dies allerdings keinen Abbruch: Cohen sahnt für diese Rolle sogar einen Golden Globe ab.
Kaum vorstellbar, aber abseits des roten Teppichs lebt Cohen ein sehr zurückgezogenes Leben, selbst Interviews gibt er meist in einer seiner Rollen. "Ich bin eigentlich eine private Persönlichkeit, und das mit meiner Berühmtheit in Einklang zu bringen, ist kaum möglich", erklärt Sacha. "Aber ich versuche einfach beides zu haben." So lebt er zurückgezogen mit seiner australischen Kollegin und Verlobten Isla Fisher und der gemeinsamen Tochter Olive in Los Angeles.
Aber er wenn es um seinen Job geht, ist Sacha immer wieder für einen Skandal gut: Als Werbung für seinen Film "Brüno" landet er bei den MTV-Movie Awards mit nacktem Popo und Engelsflügeln provozierend im Gesicht des Rüpel-Rappers Eminem. Dass dessen filmreifer Abgang einstudiert ist, wird erst hinterher bekannt. In welche Rolle er als nächstes schlüpft, ist unbekannt. Aber eins ist sicher: Ein Skandal ist vorprogrammiert.
Kurz vor dem Filmstart von Sacha Baron Cohens "Brüno" bläst ein österreichischer Minister zur Attacke auf die Satire.
Weil sich ein österreichischer Minister von Sacha Baron Cohens neuer Gagparade "Brüno" in seiner nationalen Ehre gekränkt sieht, bittet er Kinogänger, das surreale Werk zu meiden.Sacha Baron Cohen weiß ganz genau, wie er Leute provozieren und zur Weißglut bringen kann. Das ist ihm schon als Proll-Rapper Ali G und als kasachischer Peinlichkeiten-Reporter Borat gelungen. Und auch als schwuler österreichischer Modeparadiesvogel Brüno stehen die Zeichen auf Sturm. Nach den PR-Maßnahmen im Vorfeld des Filmstarts von "Brüno" sieht Austria-Politiker Emil Brix, Leiter der Kulturpolitischen Sektion im Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten, nun akuten Handlungsbedarf - der Film würde ein negatives Bild auf die Alpenrepublik werfen.
Den Diplomaten stört vor allem, wie sein Land im Film dargestellt wird. "Das ist völlig unangemessen", schimpft der Wiener und fordert: "Jeder sollte gegen so etwas seine Stimme erheben!" Der 53-Jährige ist sich sicher, dass sich seine Landsleute diese Art von Humor nicht gefallen lassen: "Die Öffentlichkeit weiß, wie sie auf diesen Film reagieren wird." Den Ehrenmann werden sicherlich auch Cohens Äußerungen aus der Räson gebracht haben, er sei "Österreichs berühmtester Bürger seit Hitler" - und der verurteilte Vergewaltiger Josef Fritzl "die Verkörperung des österreichischen Traums". Für Brix ist Cohens neuester Angriff auf die Lachmuskeln gespickt mit billigen Gag. Ob das Publikum seiner Meinung ist, weiß er spätestens am 10. Juli - dann startet "Brüno" auch in Österreich.
Eine angebliche Liebesnacht zwischen "Brüno"-Star Sacha Baron Cohen und dem australischen Premierminister sorgt down under für Wirbel.
Auf ein Liebesbekenntnis von Sacha Baron Cohen alias Brüno hätte Australiens Premierminister Kevin Rudd dankend verzichten können.Jagshemash hat ausgedient. Jetzt hat die ganze Welt eine Funky Time und tanzt nach Brünos Pfeife. Kultkomiker Sacha Baron Cohen lässt nach Borat nun Brüno auf die Menschheit los. Die Figur des extrovertierten, extrem homosexuellen österreichischem Enfant Terribles der Modeszene sorgt wie sein Vorgänger vor wie auf der Leinwand für ungeordnetes Chaos. Momentan läuft die PR-Maschinerie vor dem Filmstart auf Hochtouren. Nach erfolgreichen Auftritten in Europa sucht die Lachnummer gerade den australischen Kontinent heim. Und auch dort sorgte der Brite, ähh Verzeihung, Österreicher für einen Skandal.
Die Verspätung bei seiner eigenen Pressekonferenz zum Filmstart war nicht der Grund für die Empörung der Aussies. Vielmehr seine Begründung: "Der Grund, warum ich zu spät dran bin, ist: Ich hatte gerade im Bett mit Kevin Rudd gefrühstückt." Brüno setzte noch einen drauf: "Dieser Typ ist über-niedlich. Bisher glaubte ich, Obama wäre der heißeste Kerl auf der Welt - bis ich Kevin traf." Aber der Mode-Guru äußerte auch Kritik an der Känguru-Nation: "Ehrlich gesagt, bin ich etwas enttäuscht, denn ich weiß, dass Großbritannien vor 150 Jahren seine ganzen Schwulen hierher geschickt hat. Ich hätte also etwas mehr Flair erwartet." Er könnte seinen Aufenthalt ja um ein paar Tage verlängern und dem 5. Kontinent auf die Flair-Sprünge helfen....






























