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Das A-Team - Der Film

Plakat zu Das A-Team - Der Film
Das A-Team - Der Film - Plakat 1
Das A-Team - Der Film - Plakat 2
Das A-Team - Der Film - Plakat 3

User-Bewertung

739 VOTES
82%
Freigegeben ab 12 Jahren
START 12.08.2010
ACTION/KOMÖDIE | 118 MINUTEN | THE A-TEAM | USA 2010 | FOX

Erstes Kinoabenteuer des legendären Spezialteams um Col. John "Hannibal" Smith, das nach dem Schuldigen fahndet, der ihnen ein Kriegsverbrechen angehängt hat.

Die Spezialeinheit von Colonel John "Hannibal" Smith steht im Irakkrieg loyal ihren Mann. Als die vier Männer ausgebootet werden, indem man ihnen den Diebstahl von Falschgeldplatten anlastet, wandern sie in den Knast. Dort verweilen sie nicht lang: Kraft ihrer außergewöhnlichen Fähigkeiten gelingt Hannibal und Co. der Ausbruch. Der Colonel, der attraktive Templeton "Faceman" Peck, der etwas durchgeknallte Technikspezialist "Howling Mad" Murdock und das lammfromme Muskelpaket Baracus tauchen unter und arbeiten fiebrig daran, den Schuldigen ausfindig zu machen, der sie in den Untergrund zwang.


Filmtrailer 2 | 06.04.2010

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ACTION/KOMÖDIE | 118 MINUTEN | THE A-TEAM | USA 2010 | FOX
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START 12.08.2010
ACTION/KOMÖDIE | 118 MINUTEN | THE A-TEAM | USA 2010 | FOX
Joe Carnahan Regie
Joe Carnahan Geburtstag: 09.05.1969

FILMOGRAFIE

2011 | The Grey - Unter Wölfen
2010 | Das A-Team - Der Film
2006 | Smokin' Aces
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Mauro Fiore Kamera
Mauro Fiore

FILMOGRAFIE

2011 | Real Steel
2010 | Das A-Team - Der Film
2009 | Avatar - Aufbruch nach Pandora
2007 | Operation: Kingdom
2006 | Smokin' Aces
2005 | Die Insel
2003 | Tränen der Sonne
2001 | Training Day
2001 | Driven
2000 | Get Carter - Die Wahrheit tut weh
1999 | Lost Souls
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Liam Neeson als Col. John 'Hannibal' Smith Darsteller
Bradley Cooper als Lt. Templeton 'Faceman' Peck Darsteller
Bradley Cooper Geburtstag: 05.01.1975

FILMOGRAFIE

2011 | Hangover 2
2011 | Ohne Limit
2010 | Das A-Team - Der Film
2010 | Valentinstag
2009 | Hangover
2009 | Verrückt nach Steve
2008 | Der Ja-Sager
2008 | Er steht einfach nicht auf Dich
2007 | Fall 39
2001 | My Little Eye
0 | Limitless
0 | The Place Beyond the Pines
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Quinton "Rampage" Jackson als B.A. Baracus Darsteller
Quinton "Rampage" Jackson Geburtstag: 20.06.1978

FILMOGRAFIE

2010 | Das A-Team - Der Film
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Sharlto Copley als Capt. 'Howling Mad' Murdock Darsteller
Sharlto Copley

FILMOGRAFIE

2010 | Das A-Team - Der Film
2009 | District 9
0 | Elysium
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Patrick Wilson als Lynch Darsteller
Patrick Wilson Geburtstag: 03.07.1973

FILMOGRAFIE

2011 | Young Adult
2010 | Das A-Team - Der Film
2010 | Morning Glory
2010 | Umständlich verliebt
2010 | Insidious
2009 | Watchmen - Die Wächter
2008 | Lakeview Terrace
2007 | Spuren eines Lebens
2006 | Little Children
2004 | The Alamo
2004 | Hard Candy
2004 | Das Phantom der Oper
0 | Prometheus - Dunkle Zeichen
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Gerald McRaney als General Morrison Darsteller
Gerald McRaney Geburtstag: 19.08.1947

FILMOGRAFIE

2010 | Das A-Team - Der Film
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Henry Czerny als Director McCready Darsteller
Henry Czerny

FILMOGRAFIE

2010 | Das A-Team - Der Film
2007 | Gespräche mit Gott
1997 | Kayla - Mein Freund aus der Wildnis
1996 | Mission: Impossible
1996 | Der Eissturm
1995 | When Night Is Falling
1994 | Das Kartell
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Plakat zu Das A-Team - Der Film
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START 12.08.2010
ACTION/KOMÖDIE | 118 MINUTEN | THE A-TEAM | USA 2010 | FOX
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567 - Bild 2
567 - Bild 3
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Plakat zu Das A-Team - Der Film
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START 12.08.2010
ACTION/KOMÖDIE | 118 MINUTEN | THE A-TEAM | USA 2010 | FOX
"Ein Mann sieht rot"-Remake beim "A-Team"-Regisseur31.01.2012

Der Selbstjustiz-Thriller "Ein Mann sieht rot" mit Charles Bronson wird neu aufgelegt. Die Regie übernimmt Joe Carnahan.

Mit "The Grey", einem Rudel Wölfe, führt das Gespann Joe Carnahan und Liam Neeson die US-Charts an. Nun nimmt sich der Regisseur des Bronson-Thrillers "Ein Mann sieht rot" an - wieder mit Neeson?
Schon 2009 kündigte Action-Urgestein Sylvester Stallone an, den umstrittenen Selbstjustiz-Thriller "Ein Mann sieht rot" neu aufzulegen. Jetzt wird klar, dass das Remake von 1974 tatsächlich kommt. Unbekannt bleibt dabei, ob und wie Stallone noch in das Projekt involviert ist.
Einiges spricht dafür, dass Liam Neeson die beinharte Rolle von Charles Bronson in "Ein Mann sieht rot" übernimmt. Regisseur des Projektes ist nämlich Joe Carnahan, der mit Neeson bereits "Das A-Team" und "The Grey - unter Wölfen" drehte. Mit dem letztgenannten, bei uns ab 12. April in den Kinos, führen die beiden aktuell die US-Kinocharts an.
Liam Neeson teilte zwar gerade mit, dass er sich mit seinen 60 Jahren mittlerweile zu alt für knackige Action fühlt - die "Ein Mann sieht rot"-Rolle passte dennoch perfekt zu seiner Performance in den beiden "96 Hours"-Filmen.
Im Original spielt Charles Bronson den liberalen Architekten Paul Kersey. Als seine Frau und Tochter ermordet werden, verwandelt er sich in eine Ein-Mann-Armee: Kersey richtet auf den Straßen von New York ein Massaker unter der Straßengang an, die seine Familie auf dem Gewissen hat. In den folgenden zwei Jahrzehnten wurden vier Fortsetzungen zu "Ein Mann sieht rot" - Originaltitel "Death Wish" - gedreht.
Anne Hathaway schnappte sich Jessica Biels Rollen21.11.2011

Jessica Biel hat im Rollenrennen um Catwoman im neuen "Batman" und Fantine im nächsten "Les Miserables" gegen Anne Hathaway den Kürzeren gezogen.

Dieser Stachel sitzt tief: Jessica Biel gestand, dass sie in den nächsten Fortsetzungen von "Batman" und "Les Miserables" Anne Hathaway den Vorzug lassen musste.
Jessica Biel und ihre Filme: Wir kennen Justin Timberlakes Flamme aus "Das A-Team - Der Film" und "Chuck und Larry". Beinahe hätte die 29-Jährige ihre Filmografie um die kommenden Blockbuster "The Dark Knight Rises" und "Les Miserables" erweitern können. Aber eben nur beinahe.
Das Rennen um die Rollen von Catwoman und Fantine machte Anne Hathaway. Und Jessica schaute in die Röhre. Ausgerechnet diese beiden von ihr heißbegehrten Figuren schnappte ihr Anne vor der Nase weg.
Der Stachel sitzt tief, zumal Jessica sich 2007 für den Lacherfolg "Chuck und Larry" in einer Halloween-Party-Szene schon mal ins Catwoman-Latexkostüm zwängte. Als die Augenweide vom Vorsprechtermin für die Rolle der Catwoman hörte, wollte sie natürlich ihre Chance ergreifen und den kleinen Vorteil gekonnt ausspielen. Regisseur Christopher Nolan ließ sich davon jedoch nicht irritieren und gab Hathaway den Zuschlag.
"Eine weitere Figur, die mir durch die Lappen ging, ich war enttäuscht", gibt Jessica zu. Danach bemühte sich das US-Girl um die Rolle der Prostituierten Fantine in der Neuverfilmung von "Les Miserables". Doch auch hier lief der Castingtermin alles andere als optimal. "Ich hatte Angst, als ich für 'Les Miserables', den Film von Tom Hooper, vorsprach. Ich war verängstigt, vor ihm zu singen. Ich sang 'I dreamed a Dream'. Habe die Rolle jedoch nicht bekommen. Ich hätte sie geliebt."
Letzten Monat wurde bekannt, dass Anne Hathaway das leichte Mädchen Fantine spielen wird. Bitter für Biel. Andererseits werden Klatschen für die Brünette langsam zur Gewohnheit. Vor ein paar Jahren schnappte ihr Rachel McAdams die Hauptrolle in der Romantikkomödie "Wie ein einziger Tag" weg.
"Men in Black 3": Alec Baldwin als Boss, Bondgirl als Tippse, "A-Team"-Star als 15.10.2010

Wegen einer Zeitreise gibt es in "Men in Black 3" viele neue Rollen. Alec Baldwin, Gemma Arterton und Sharlto Copley sind die Top-Neuzugänge.

Selber Planet, neuer Abschaum - und außerdem jede Menge neuer Top-Schauspieler!
Kaum eine Woche vergeht derzeit in Hollywood, in der nicht mindestens ein neuer Star für das Megaprojekt "Men in Black 3" vermeldet wird. Grund dafür ist eine Zeitreise, die Will Smith alias Agent Jay ins Jahr 1969 führt. Dort trifft er nicht nur auf eine jüngere Version von Agent Kay (Josh Brolin spielt das Gegenstück zum Gegenwarts-Kay Tommy Lee Jones), sondern auch auf ein komplettes "Men in Black"-Retro-Büro.
Chef der Behörde für außerirdische Angelegenheiten in der Version der Swinging Sixties wird der Edelmime Alec Baldwin, in den USA dank seiner gefeierten Mediansatirenserie "30 Rock" wieder ein absoluter Superstar. Dessen Sekretärin spielt Bond-Girl Gemma Arterton. Gemeinsam mit Agent Kay jr. geht Will Smith dann in der Vergangenheit auf Alien-Jagd.
Dabei trifft er unter anderem auf Sharlto Copley, den Hauptdarsteller aus "District 9", der außerdem im "A-Team"-Film den "Mad" Murdock gab. Dieser mimt einen Yoda-ähnlichen Außerirdischen, der redet wie ein Wasserfall.
Den Oberfiesling in "Men in Black 3" mimt der Neuseeländer Jemaine Clement ("Dinner für Spinner"). Das Interessanteste an dem neuen Übeltäter ist allerdings dessen Freundin, denn die wird von keiner Geringeren als Pussycat Doll Nicole Scherzinger verkörpert. Kürzlich wurde außerdem bekannt, dass die britische Top-Mimin Emma Thompson als neue Leiterin der Men in Black in der Gegenwart auftritt.
Bei derartiger Star-Power bleibt nur zu hoffen, dass eine gute Story nicht zu kurz kommt. Sonst betteln am Ende von "Men in Black 3" womöglich die Zuschauer darum, geblitzdingst zu werden!
"Das A-Team ist zynischer als in den 80ern"17.08.2010

Hauptdarsteller Liam Neeson und Regisseur Joe Carnahan über ihre Kultverfilmung "Das A-Team", Action mit Augenzwinkern und Fan-Erwartungen.

Mit "Das A-Team" legt Joe Carnahan acht Jahre nach seinem viel beachteten Durchbruch mit "Narc" seinen ersten großen Studiofilm vor. An der Spitze der Besetzung steht Liam Neeson, der in der Serienverfilmung in die Schuhe von George Peppard alias John "Hannibal" Smith schlüpft.
Herr Carnahan, können Sie sich erinnern, was Sie am 6. Mai 2006 gemacht haben?
JOE CARNAHAN: Puh, keine Ahnung. Ist das ein besonderes Datum?
An diesem Tag lief in den USA "Mission: Impossible 3" an, in der Inszenierung von J.J. Abrams. Sie hatten zuvor zwei Jahre an dem Film gearbeitet und waren dann gefeuert
worden.
JOE CARNAHAN: Ich weiß jedenfalls, wo ich nicht war. Ich war nicht im Kino. Aber ich habe den Film mittlerweile natürlich gesehen und finde ihn stark. Mein "Mission: Impossible 3" wäre aber ganz anders geworden als der von J.J. Abrams. Schade, dass es nicht geklappt hat.
Eine bittere Erfahrung?
JOE CARNAHAN: Das schon. Aber keine traumatische. Ich glaube fest daran, dass man aus allen Erfahrungen lernen kann, dass man auch an Enttäuschungen wächst. Es läuft einfach nicht immer alles nach Plan. Ich hatte zwei tolle, aufregende Jahre. Ich habe viel gelernt, wovon ich jetzt noch profitiere. "Das A-Team" wäre wohl nie mit mir als Regisseur entstanden, wenn "M:I-3" geklappt hätte.
Wie viel von Ihrem "Mission: Impossible 3" steckt jetzt in "Das A-Team"?
JOE CARNAHAN: Für mich war es eine Katharsis. Da gab es noch Arbeit, die es zu erledigen galt. Das nagte an mir. "Das A-Team" erlaubte es mir, dieses Kapitel endgültig abzuschließen. Es war ein bisschen, als wäre meine Zeit mit Tom Cruise die Vorbereitung für diesen Film gewesen. Ein besseres Training kann man sich nicht vorstellen.
Sie waren auch Ihr eigener Drehbuchautor. Wie leicht fällt es einem Regisseur, das eigene geschriebene Wort in einer Produktion dieses Kalibers auf Film zu übersetzen?
JOE CARNAHAN: Das fällt mir nicht schwer. Im Gegenteil: Ich kann nur wirklich dann inszenieren, wenn das Drehbuch von mir stammt. Es muss mein Baby sein, damit ich die richtige Leidenschaft entwickeln kann. Ich habe Hochachtung vor den Regisseuren, die Bücher anderer Autoren so inszenieren können, dass jedes Bild aussieht, als handele es sich um einen persönlichen Stoff. Steven Spielberg ist der König dieser Disziplin. Ich wünschte, ich könnte, was er kann - ein bisschen zumindest.
LIAM NEESON: Mir fällt auf, dass Regisseure meist entspannter sind, wenn das Drehbuch von ihnen stammt. Sie kennen jedes Komma, weil sie jedes Satzzeichen selbst gesetzt haben. Joe hat Monate Arbeit in das Skript gesteckt. Als er am Set erschien, war er sofort bereit, es über Bord zu werfen. Weil er genau wusste, was er wollte, konnte er uns improvisieren und einen eigenen Weg in die Geschichte finden lassen. Wir haben uns unentwegt selbst insperiert und damit angefeuert.
JOE CARNAHAN: Ich suche nach Momenten, in denen sich menschliches Verhalten echt anfühlt. Das ist es, worauf es mir ankommt. Ein Schauspieler kann die Leistung seines Lebens erbringen. Wenn es sich nicht echt und wahrhaftig anfühlt, ist sie für mich nichts wert. Die Improvisation in "Das A-Team" war sehr kontrolliert. Manchmal beharrte ich auf dem Drehbuch, weil es um für die Geschichte wichtige Entwicklungen ging. Ansonsten war mir der Austausch zwischen den Schauspielern am wichtigsten. Bei Filmen von Joel und Ethan Coen sollte man besser nichts ändern. Die müssen exakt so sein, wie sie geschrieben wurden. Ich ziehe es vor, wenn jeder Tag eine Herausforderung ist, ein Test. Man muss wissen, was einen erwartet - und sich dann überraschen lassen.
Wie übersetzt man einen Stoff der Achtziger in das Hier und Jetzt?
JOE CARNAHAN: Zunächst muss einem bewusst sein: Eine Fernsehserie lässt sich nicht mit einem Film vergleichen. Das ist, als wollte man eine Mandarine mit einem Gepard vergleichen. Das funktioniert nicht. Entscheidend ist
herauszufinden, was die Elemente sind, die die Serie ausgemacht haben - und die die Fans auch unbedingt sehen wollen. Das muss man bewahren, das ist die DNS. Ansonsten darf man nicht ehrpusselig sein. Seien wir ehrlich: Wir reden über das "Das A-Team", nicht über einen religiösen Text. Man muss sich Freiheiten nehmen, wenn man Spaß damit haben will.
Ihr Film ist also der Gepard?
JOE CARNAHAN: Genau.
LIAM NEESON: Kein Mensch bezahlt für ein Kinoticket, wenn ihn eine Mandarine erwartet.
Besonders wichtig für das Gelingen ist auch der Ton des Films. Einerseits lebt "Das A-Team" von seinem augenzwinkernden Humor, andererseits spielt die Handlung in einer sehr realen Welt.
JOE CARNAHAN: Wir wollten keinen albernen Film machen. Das stand fest. Aber natürlich musste die Action ein absurdes Element aufweisen, weil das auch wesentlicher Wesenszug der Serie war. Ich bin nicht der Typ, der einen Film mit Männern in Umhängen und Strumpfhosen machen könnte. Weiter als in "Das A-Team" würde ich nicht gehen in Bezug auf Fantasy. Für mich war entscheidend, die Geschichte fest in der Realität zu verankern. Sie musste einen soliden Unterbau besitzen. Ich wollte, dass Gefahr in der Luft liegt - etwas, das sich in der Serie nie auch nur im Entferntesten eingestellt hat. Das waren andere Zeiten, da konnte man sich diese achtlose Einstellung noch leisten. Aber man kann heute keine eskapistische Fantasie mehr machen, die nicht einräumt, dass wir in einer zynischeren Welt leben, die sich seit den Achtzigerjahren massiv verändert hat.
LIAM NEESON: Unsere Helden sind Veteranen des Irakkriegs - in der Serie kannten sie sich aus Vietnam. Damit spielt man nicht leichtfertig herum. Wir haben nicht einen Moment vergessen, dass in diesem Krieg neben 5000 Soldaten unserer Truppen und unserer Alliierten auch mehr als 100.000 irakische Zivilisten ihr Leben verloren haben.
Ursprünglich wollten Sie die Irakszenen in Jordanien drehen, haben sich dann aber für Kanada entschieden. Warum?
JOE CARNAHAN: Einfache Antwort?
Einfache Antwort.
JOE CARNAHAN: Das war die billigere Option. Viel billiger. Mehr gibt es darüber nicht zu sagen. Ich hätte für mein Leben gern in Jordanien gedreht. Wir hatten tolle Locations, die Menschen sind sehr freundlich, der König hätte uns den roten Teppich ausgerollt. Aber Kanada war logistisch einfacher und finanziell erschwinglicher. Hey!, es ist ein Geschäft.
Dabei sind Sie ein Fan davon, an Originaldrehorten zu filmen. Ihr nächster Film soll das Survivalabenteuer "The Grey" sein, der in der Wildnis von Alaska spielt.
JOE CARNAHAN: Klopf auf Holz. Wir sind auf einem guten Weg, die Finanzierung zu stemmen. Aber es ist nicht einfach. Es ist ein harter, unerbittlicher Stoff, der obendrein noch vor Ort gedreht werden muss, wenn er sich authentisch anfühlen soll. Man kann unmöglich einen Film über eine Gruppe Ölarbeiter, die von Wölfen gejagt werden, drehen, der aussieht, als habe man gerade Urlaub gemacht. Aber ich will mich diesem Abenteuer aussetzen, weil ich überzeugt bin, dass nicht nur ein toller Film drinsteckt, sondern auch eine wertvolle Lebenserfahrung. Mein Vater hat immer gesagt: "Das ist kein Berg für einen Bergsteiger." Den will ich aber unbedingt besteigen.
Michelle Rodriguez legt sich mit Filmbossen an02.08.2010

Michelle Rodriguez stellt Hollywoods Studiochefs an den Pranger. Statt neuer Ideen sieht sich die Latina mit Aufgüssen alter Hits konfrontiert.

"Machete"-Waffe Michelle Rodriguez hat die Schnauze voll von Remakes. Sie möchte endlich wieder mehr Kreativität in Hollywood sehen.
"Karate Kid", "Das A-Team - Der Film", "Fast And Furious 5" oder "Transformers 3" - in Hollywood regieren Remakes und Fortsetzungen die Drehpläne der Studios. Warum sich auch den Kopf über neue Geschichten zerbrechen, warum das Risiko eines finanziellen Flops eingehen, wenn die Zutaten für einen Kassenknüller schon bereit stehen und nur wieder neu zusammengemischt werden müssen.
"Machete"-Rakete Michelle Rodriguez kann mit dieser Marschrichtung der Filmbosse allerdings wenig anfangen. Die Latina ist gelangweilt von all den Neuverfilmungen und endlosen Fortsetzungen. Michelle fordert die Studiochefs auf, endlich mit neuen Ideen hinter dem Horizont der Einfallslosigkeit hervorzukommen.
Der Star aus dem Megahit "Avatar - Aufbruch nach Pandora" sieht ihre Branche in Gefahr: "Meiner Meinung nach muss die Industrie aufwachen und aufhören Remakes zu machen, weil ich kurz davor bin einzuschlafen. Sie müssen endlich damit beginnen, Filme zu drehen, die nicht auf Comics basieren oder die aus den 80iger Jahren stammen. Wir haben das schon völlig ausgeschöpft."
Michelle fordert frischen Wind in Hollywood: "Lasst uns etwas Neues machen. Momentan ist Schlafenszeit in Hollywood und wir müssen etwas anderes finden." Ob Michelle mit ihren Forderungen bei den Studiolenkern Gehör findet, ist jedoch mehr als fraglich. Zumindest nicht, so lange noch genügend Geld mit dem bewährten Prinzip verdient wird.
Dreh zum "A-Team"-Kinofilm in Vancouver01.10.2009

Liam Neeson, Bradley Cooper und "District 9"-Star Sharlto Copley düsen ab sofort mit dem berühmten "A-Team"-Van durch Kanada!

Es wirkt wie eine Zeitreise: Ein schwarzer Van mit roten Streifen brettert über den Kies, heraus steigt - lässig die Zigarre im Mundwinkel - ein Mann mit schlohweißem Haar auf dem Kopf und listigem Grinsen im Gesicht. Zu ihm gesellen sich drei weitere coole Jungs - das "A-Team" ist da!
Doch der Leiter des "A-Team" ist nicht mehr George Peppard wie in der kultigen TV-Serie aus den Seventies, sondern Filmstar Liam Neeson. Denn der "A-Team"-Kinofilm wartet mit neuen Darstellern und einer modernen Story auf - das wurde schon während der ersten Drehtage im kanadischen Vancouver klar.
Edelmime Liam Neeson erhält Unterstützung von "Hangover"-Star Bradley Cooper, der als charmanter Weiberheld Templeton "Faceman" Peck zu sehen ist. Shooting-Star Sharlto Copley aus "District 9" mimt den ausgeflippten A-Team-Piloten "Howling Mad" Murdock und Ultimate-Fighting-Champ Quinton "Rampage" Jackson beerbt Mr. T in der Rolle von Muskelprotz "B.A." Baracus. Die vier drehen gerade erste Szenen an einem Flusslauf nahe der kanadischen Metropole.
Dabei ist das neue "A-Team" auf der Flucht vor Facemans Ex, gespielt von Jessica Biel. Die Schönheit aus "Chuck und Larry" reiste zwar alleine ans Set - abgesehen von einem 2 Meter großen Bodyguard - wird den Jungs aber in den nächsten Tagen ordentlich Feuer unterm Hintern machen. Biel mimt nämlich einen US-General und die Streitkräfte haben mit den Kriegsveteranen bekanntlich noch einige Rechnungen offen.
Neu dabei ist, dass das "A-Team" nicht mehr aus Vietnamkriegsveteranen besteht, sondern dass Hannibal, Face, Murdock und B.A. diesmal eine gemeinsame Vergangenheit im Golfkrieg haben. Dass der "A-Team"-Kinofilm mehr wird als nur der Aufguss einer erfolgreichen Fernsehserie, dafür stehen die Filmlegenden Ridley Scott und Bruder Tony, die als Produzenten die Weichen stellen. Regie führt Joe Carnahan ("Smokin' Aces"). Eins bleibt allerdings auch in der neuen Kinofassung des "A-Team" gleich: Hannibals Lieblingssatz "Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert.".
Jessica Biel wird "A-Team"-Bösewicht16.09.2009

Verärgere niemals eine Frau, denn sie könnte sich rächen. Jessica Biel macht im neuen "A-Team"-Film Jagd auf ihren Ex-Freund "Face".

Eine schwache Frau spielt Jessica Biel selten. Das ist auch in ihrem neuen Projekt nicht anders, denn in der Verfilmung der Kultserie "The A-Team" steht sie an der Spitze der Verfolger der Gefängnisausbrecher.
Militärerfahrungen hat Jessica Biel bereits in "Stealth - Unter dem Radar" gesammelt. Jetzt verhandelt die 27-Jährige über eine Rolle im "A-Team"-Kinofilm. Als Ex-Freundin von "Face" soll sie als General die Verfolgung der vier ausgebrochenen Team-Mitglieder aufnehmen, die sich in Freiheit in wohltätige Abenteuer stürzen.
Neben Jessica Biels Interesse wurde nun auch das Engagement von "District 9"-Star Sharlto Copley als Pilot Murdoch bestätigt. Damit wäre zumindest das "A-Team" perfekt, da bereits Liam Neeson als Anführer Hannibal, "Hangover"-Newcomer Bradley Cooper als "Face" und Ultimate-Fighting-Weltmeister Quinton "Rampage" Jackson als Sergeant "B.A." Baracus feststehen.
Während sich beinah täglich neue Darsteller für die "A-Team"-Verfilmung verpflichten, darf über das Drehbuch weiterhin nur spekuliert werden. Fans der Kultserie fragen sich nun, ob mit dem Auftritt Jessica Biels die drei bekanntesten Verfolger Colonel Lynch, Colonel Decker und General Harlan "Bull" Fulbright ausscheiden. Spätestens am 11. Juni 2010 wird es darauf eine Antwort geben, denn dann kommt das neue "A-Team"-Abenteuer in die Kinos.
Liam Neeson leitet "A-Team"09.06.2009

Langsam nimmt die Besetzung der TV-Serien-Verfilmung Formen an: Nach Face scheint nun auch ein Hannibal gefunden zu sein.

Spekuliert wurde im Vorfeld schon über viele männliche Top-Stars, die das Oberhaupt der Veteranen-Truppe spielen sollten.
Jetzt hat anscheinend einer den Zuschlag bekommen, den keiner so wirklich auf der Liste hatte: Liam Neeson. In der Verfilmung der Kultserie "The A-Team" wird der Ire die Rolle des leicht ergrauten Anführers Hannibal übernehmen und seine Jungs nach dem Gefängnisausbruch in wohltätige Abenteuer stürzen. Einer seiner Männer ist angeblich Bradley Cooper als Face, wer BA und Murdoch spielen wird, steht trotz Gerüchten um Common und Woody Harrelson noch nicht fest.
Regisseur Joe Carnahan freut sich trotzdem schon auf die Dreharbeiten. Nachdem der Starttermin bereits auf den 11. Juni 2010 festgesetzt wurde, kann es nicht mehr lange dauern, bis das A-Team komplett und startbereit ist.