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Die Queen

Plakat zu Die Queen
Die Queen - Plakat 1

User-Bewertung

2 VOTES
75%
Freigegeben ab 0 Jahren
START 11.01.2007
DRAMA | 104 MINUTEN | THE QUEEN | GROßBRITANNIEN/FRANKREICH/ITALIEN 2006 | CONCORDE

Feinfühliges Drama von Stephen Frears über Tony Blair, der nach dem Tod von Prinzessin Diana versucht, das Volk mit ihrer Königin auszusöhnen.

Ende August 1997 verunglückt Prinzessin Diana auf der Flucht vor Paparazzi und stirbt kurz darauf. England und die ganze Welt sind vom plötzlichen Tod der "Königin der Herzen" geschockt. Königin Elizabeth II (Helen Mirren) und ihr Mann, Prinz Philip (James Cromwell), haben für die Verstorbene nur wenig übrig und verschanzen sich hinter den Mauern von Schloss Balmoral. Witwer Prinz Charles (Alex Jennings) und das Volk empören sich über diese kaltherzige Ignoranz. Nur der gerade vereidigte Premier Tony Blair (Michael Sheen) versucht, den Image-Gau für das Königshaus abzuwenden.
Stephen Frears ("Dirty Pretty Things") gelang mit der sensiblen, anrührenden Darstellung einer die Welt bewegenden Landestragödie ein intimes Portrait der Royals, in dem Helen Mirren als Queen zu Höchstform aufläuft.

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START 11.01.2007
DRAMA | 104 MINUTEN | THE QUEEN | GROßBRITANNIEN/FRANKREICH/ITALIEN 2006 | CONCORDE
Ende August 1997 verunglückt Prinzessin Diana auf der Flucht vor Paparazzi und stirbt kurz darauf. England und die ganze Welt sind vom plötzlichen Tod der "Königin der Herzen" geschockt. Königin Elizabeth II (Helen Mirren) und ihr Mann, Prinz Philip (James Cromwell), haben für die Verstorbene nur wenig übrig und verschanzen sich hinter den Mauern von Schloss Balmoral. Witwer Prinz Charles (Alex Jennings) und das Volk empören sich über diese kaltherzige Ignoranz. Nur der gerade vereidigte Premier Tony Blair (Michael Sheen) versucht, den Image-Gau für das Königshaus abzuwenden.
Stephen Frears ("Dirty Pretty Things") gelang mit der sensiblen, anrührenden Darstellung einer die Welt bewegenden Landestragödie ein intimes Portrait der Royals, in dem Helen Mirren als Queen zu Höchstform aufläuft.


Um den tragischen Tod von Lady Di ranken sich auch knapp zehn Jahre nach den Geschehnissen in einem Pariser Straßentunnel die wildesten Gerüchte. Stephen Frears, Schöpfer von Kinohighlights wie "Gefährliche Liebschaften" und "Mein wunderbarer Waschsalon", interessiert sich in "Die Queen" allerdings weniger für die von aller Welt geliebte Prinzessin von Wales, sondern für deren Schwiegermutter, Königin Elizabeth II.
Die Queen (Helen Mirren) residiert gerade mit ihrer Familie auf Balmoral Castle, als sie mit dem Tod von Lady Di konfrontiert wird. Vor der öffentlichen Trauer verschanzt sie sich auf ihrem Schloss hinter dem angestaubten Protokoll des Hofes. Doch die überwältigenden Reaktionen der Bevölkerung machen aus der Privat- eine Staatsaffäre.
Als der Druck der Öffentlichkeit immer größer wird und die Welt mit Unverständnis auf das Schweigen der Royal Family reagiert, ist es der soeben ins Amt gewählte Premierminister Tony Blair (dynamischer Sunnyboy: Michael Sheen), der Elizabeth II. zu einem entscheidenden Statement vor laufenden Kameras bewegen kann ...
Mit großem Einfühlungsvermögen nähert sich Frears dem Dilemma an, in dem sich die britische Königin in jenen Septembertagen des Jahres 1997 befand: hin- und hergerissen zwischen Bewahrung der Etikette und dem bitteren Eingeständnis, viel weniger Popularität als die ungeliebte Schwiegertochter zu besitzen.
Dabei kommt dem Blick durchs Schlüsselloch in den Königspalast vor allem die Besetzung der Titelrolle zu Gute. Denn Helen Mirren spielt nicht, sie ist die Queen, in jeder Geste, jeder Mimik, jedem Blick. Erster Lohn: der Preis für die beste weibliche Hauptrolle auf der Biennale 2006 in Venedig. Nun winkt sogar ein Goldjunge für die Britin, Stephen Frears ist als bester Regisseur für einen Oscar nominiert. Zudem hat das Drama Chancen in den Kategorien Bester Film, Bestes Originaldrehbuch, Bestes Kostüm und Beste Filmmusik.
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DRAMA | 104 MINUTEN | THE QUEEN | GROßBRITANNIEN/FRANKREICH/ITALIEN 2006 | CONCORDE
Stephen Frears Geburtstag: 20.06.1941 | Land: Großbritannien

FILMOGRAFIE

2010 | Immer Drama um Tamara
2009 | Chéri - Eine Komödie der Eitelkeiten
2006 | Die Queen
2005 | Lady Henderson präsentiert
2002 | Dirty Pretty Things
2000 | High Fidelity
2000 | Liam
1998 | Hi-Lo Country
1996 | Fisch & Chips
1996 | Mary Reilly
1992 | Ein ganz normaler Held
1990 | Grifters
1988 | Gefährliche Liebschaften
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Alex Jennings als Prince Charles Darsteller
Alex Jennings

FILMOGRAFIE

2006 | Die Queen
1997 | Die Flügel der Taube
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Roger Allam als Robin Janvrin Darsteller
Roger Allam

FILMOGRAFIE

2012 | Die Frau in Schwarz
2011 | Die Eiserne Lady
2010 | Immer Drama um Tamara
2008 | Speed Racer
2006 | V wie Vendetta
2006 | Die Queen
1989 | Puppenmord
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Sylvia Syms als Queen Mutter Darsteller
Sylvia Syms Geburtstag: 06.01.1934

FILMOGRAFIE

2006 | Die Queen
1974 | Die Frucht des Tropenbaums
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Tim McMullen als Stephen Lamport Darsteller
Tim McMullen

FILMOGRAFIE

2006 | Die Queen
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Robin Soans als Equerry Darsteller
Robin Soans

FILMOGRAFIE

2006 | Die Queen
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Lola Peploe als Jarvins Sekretärin Darsteller
Lola Peploe

FILMOGRAFIE

2006 | Die Queen
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Oldman und Fiennes veredeln Spionageklassiker09.07.2010

Für die Neuverfilmung des Spionagehits "Tinker, Taylor, Soldier, Spy" konnten mit Gary Oldman und Ralph Fiennes wahre Hochkaräter gewonnen werden.

In die Fußstapfen von Sir Alec Guinness schlüpft Charakterkopf Gary Oldman in der Neuverfilmung des Agententhrillers "Tinker, Taylor, Soldier, Spy".
Spionage ist immer ein aktuelles Thema. Gerade erst haben die beiden Supermächte Russland und USA auf dem Wiener Flughafen nach einer längeren Sendepause einen größeren Spionaustausch betrieben. Selbstverständlich bereichern die Abenteuer der Geheimagenten seit jeher Hollywood. James Bond, Jason Bourne, Jack Ryan oder Austin Powers sind nur einige Beispiele dafür.
Jetzt wurde bekannt, dass Regisseur Tomas Alfredson den Spionageklassiker "Tinker, Taylor, Soldier, Spy" neu aufleben lassen wird. 1979 glänzte Sir Alec Guinness in der TV-Verfilmung von John Le Carrés Erfolgsroman. Nun kann der Filmemacher mit nicht minder attraktiven Mimen aufwarten.
Neben Parade-Bösewicht Gary Oldman haben auch Colin Firth, Michael Fassbender und Ralph Fiennes ihr Mitwirken zugesagt. Wer nun glaubt, Alfredson gäbe sich damit schon zufrieden, irrt sich. Mit Hochdruck arbeitet er daran, noch das eine oder andere schauspielerische Schwergewicht für sein Projekt zu gewinnen. Für das Drehbuch konnte er mit Peter Morgan ("Die Queen") einen ebenfalls hoch dekorierten Mitstreiter gewinnen. Le Carrés Roman bildete den Auftakt seiner Karla-Trilogie.
Darin geht es um die Jagd nach einem Maulwurf in Reihen des MI6-Geheimdiensts. Smiley, der von Oldman gespielt wird, ist einer der Verdächtigen. Sein scharfer Verstand und seine schnellen Sinne helfen ihm erfolgreich dabei, Ärger aus dem Weg zu gehen. Drehbeginn ist im Oktober.
Tarantino umgarnt Helen Mirren21.01.2010

Quentin Tarantino sucht für sein nächstes Projekt eine Königin - und sie hat für eine solche Rolle schon einen Oscar bekommen. Passt.

Die Königin der Charakterrollen trifft auf den König der Action-Groteske. Auf das mittelalterliche Ergebnis kann man nur gespannt sein.
Sie gilt als eine der größten Schauspielerinnen Hollywoods - und zugleich als eine der interessantesten Frauen: Helen Mirren. Mit 19 Jahren war sie die jüngste Schauspielerin, die jemals in die ehrwürdige "Royal Shakespeare Company" aufgenommen wurde. Sie galt Jahrzehnte als "Symbol für Sexualität", wie sie es selbst gerne bezeichnet - und wurde 2007 für die Verkörperung von Elizabeth II. in "Die Queen" mit dem Oscar geehrt. Jetzt könnte ihr das Vergnügen zuteil werden, mit dem angesagtesten - und abgefahrensten Regisseur Hollywoods zusammen zu arbeiten: Quentin Tarantino. Der sucht nämlich für sein nächstes Projekt nichts weniger als eine Königin - und scheint Dame Helen Mirren als seine Idealbesetzung zu betrachten.
Das behauptet zumindest die britische Sun auf ihrer Website und zitiert einen anonymen Insider: "Helen hat noch nie mit Tarantino gearbeitet - aber sie ist durchaus interessiert. Falls der Film zustande kommt, wird sie wahrscheinlich einen Part übernehmen." Dabei soll es sich um einen echten Tarantino handeln: mit Blut, Gewalt - und einer wild fluchenden Queen im mittelalterlichen England. Drastische Szenen und ebensolche Sprache können eine Hellen Mirren aber kaum schrecken. Dafür hat die heute 64-jährige schon in Filmen wie "Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber" oder Tinto Brass' "Caligula" zu viele Tabubrüche hinter sich. Alle ohne Bedauern, versteht sich.
Melen Mirren hasst Mainstream
Obwohl... Eine Sache würde die Britin heute am liebsten ungeschehen machen: ihr Tattoo. Natürlich nicht aus Gründen der alterskonservativen Denkungsart. Eher im Gegenteil: "Ich war damals sehr, sehr betrunken. Es passierte vor langer Zeit, als nur Matrosen, Hell's Angels und Sträflinge tätowiert waren. Ich beschloss, mich tätowieren zu lassen, weil es das Schockierendste war, das mir einfiel. Jetzt bin ich angewidert weil es so gewöhnlich geworden ist. Was für mich völlig inakzeptabel ist." Also nicht zu provokant - sondern nicht provokant genug. Bei so einem Statement müsste Quentin Tarantino doch das Herz aufgegangen sein. Dem ist bekanntlich auch nichts provokant genug. Nicht mal Hitler über die Klinge springen zu lassen, wie in seinem grandiosen "Inglourious Basterds"
Bond 23 nimmt Formen an15.06.2009

Die Bond-Produzenten haben Topautor Peter Morgan ("Die Queen") die Lizenz zum Schreiben für das neuste Bond-Abenteuer erteilt.

Erfolgsautor Peter Morgan unterstützt Neal Purvis und Robert Wade beim Schreiben des neuen Bond-Drehbuchs.
Die Wogen des letzten Bond-Abenteuers "James Bond 007: Ein Quantum Trost" sind noch nicht ganz geglättet, da steht schon das Autorenteam für den nächsten Spionstreich fest. Neben dem bewährten Gespann Neal Purvis und Robert Wade, die bereits an den letzten vier Teilen mitwirkten, konnten die Produzenten nun Peter Morgan für die Geheimsache begeistern. Der 46-Jährige machte sich einen Namen durch die Drehbücher von "Die Queen", "Frost/Nixon" und "Der letzte König von Schottland - In den Fängen der Macht". Als Lohn seiner Kreativität konnte der Schreiber bereits eine Oscar-Nominierung einfahren.
Die Filmemacher dürfen zufrieden sein, haben sie doch mit der Verpflichtung des illustren Autorenteams einen wichtigen Schritt in Richtung Dreh getan. Derweil wird über die Beteiligten viel spekuliert. Daniel Craig wird zum dritten Mal den smarten Superagenten spielen. Als Regisseur wurde bereits Oscar-Abräumer Danny Boyle gehandelt. Auch dessen "Slumdog"-Hauptdarstellerin Freida Pinto sowie Jennifer Aniston und Angelina Jolie sind im Gespräch. Bis die genaue Besetzungsliste steht, dürften noch einige Tage ins Land ziehen. Der Filmstart ist nämlich erst für 2011 angesetzt.