Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer
START 14.08.2007
SCIENCE FICTION/ACTION | 92 MINUTEN | USA 2007 | CONSTANTIN
Zweites Abenteuer der Superhelden aus dem Marvel-Imperium, die es diesmal mit dem mysteriösen Silver Surfer zu tun bekommen.
Erzfeind Dr. Doom hat sein fieses Leben ausgehaucht. Nun wartet zunächst ein anderes Abenteuer auf die Superhelden: Reed alias Fantastic (Ioan Gruffudd) und Susan, das unsichtbare Mädchen (Jessica Alba), geben sich das Jawort vor dem Traualtar. Aber noch während der Zeremonie rast ein Komet auf die Erde zu und verwüstet die Stadt. Johnny, die menschliche Fackel (Chris Evans), und Ben, das Ding (Michael Chiklis), kommen der Bedrohung auf die Spur - es ist der Silver Surfer. Und dann scheint auch noch Dr. Doom auferstanden.Das komplette Originalteam legt kräftig nach und beschert Marvels Superheldenquartett einen zweiten Auftritt nach Maß. Ausnahmeeffekte der WETA-Schmiede ("Der Herr der Ringe") sorgen für atemberaubende Actionszenarien als Gegenpol zu emotionalen Momenten.
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START 14.08.2007
SCIENCE FICTION/ACTION | 92 MINUTEN | USA 2007 | CONSTANTIN
Das komplette Originalteam legt kräftig nach und beschert Marvels Superheldenquartett einen zweiten Auftritt nach Maß. Ausnahmeeffekte der WETA-Schmiede ("Der Herr der Ringe") sorgen für atemberaubende Actionszenarien als Gegenpol zu emotionalen Momenten.
Silver Surfer! Zwei Worte, die Millionen von Comicfans in Begeisterung versetzen. Wenn der coole, mysteriöse Angreifer mit der geballten kosmischen Kraft auftaucht, ist Spektakel garantiert - und das Sterben des von ihm besuchten Planeten. Die Erde ist sein neues Ziel.
Schneller als das Licht rauscht das Energiepaket auf seinem mental gesteuerten Surfbrett durchs All, durchdringt mühelos den infernalisch heißen Schutzschild des blauen Planeten und demonstriert eindrucksvoll seine Kräfte. Seen vereisen, Schnee fällt über Ägyptens Pyramiden, Metropolen stürzen durch Stromausfälle ins Chaos. In New York stößt der Surfer schließlich auf die vier Superhelden - der Auftakt eines Duells der Giganten.
Hitzkopf Johnny Storm (Chris Evans) ist der Erste, der die überirdischen Fähigkeiten des Eindringlings zu spüren bekommt. Im High Speed auf dem Board beherrscht dieser die Luft und seine silberne Haut scheint undurchdringbar. Er kann der Hitze von Sonnen, Strahlung und jedem Raketenbeschuss widerstehen, Energie hochkonzentriert bündeln und ausstoßen.
Und seine Berührung kann tödlich sein oder unglaubliche Nebenwirkungen haben, wie die Fantastischen Vier am eigenen Leib erfahren. Doch obwohl der Silver Surfer die Welt in Schrecken versetzt, folgt seinen Zerstörungsorgien eine noch größere Bedrohung.
Schon viele namhafte Filmemacher träumten davon, diese Comic-Figur im Kino zum Leben zu erwecken. James Cameron zollte dieser Sehnsucht Tribut mit seiner liquiden Kampfmaschine T-1000 in "Terminator 2 - Tag der Abrechnung". Doch erst jetzt, mit Hilfe der oscargekrönten Effektschmiede Weta Digital, die bereits Gollum und King Kong auf die Leinwand zauberte, ist die Technik ausgereift, das visuelle Wunder zu schaffen.
Verblüffende Specialeffects und originelle Action-Sequenzen sind seine Hauptattraktionen, aber auch - ein Markenzeichen der Fantastischen Vier - jede Menge Humor. Produziert von Bernd Eichinger, spielte das Entertainment-Event in den USA in nur zehn Tagen bereits über 100 Millionen Dollar ein. Der Kinosommer hat seine nächste Sensation.
START 14.08.2007
SCIENCE FICTION/ACTION | 92 MINUTEN | USA 2007 | CONSTANTIN
Film Trailer
| Filmtrailer | 20.08.2007 |
START 14.08.2007
SCIENCE FICTION/ACTION | 92 MINUTEN | USA 2007 | CONSTANTIN
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START 14.08.2007
SCIENCE FICTION/ACTION | 92 MINUTEN | USA 2007 | CONSTANTIN
Weil Jessica Alba von Regisseuren herbe Kritik einstecken musste, hätte sie vor der Geburt ihrer Tochter beinahe ihren Beruf an den Nagel gehängt.
Es gab eine Zeit in Jessica Albas Leben, da hatte die hübsche Latina die Schnauze voll von der Schauspielerei. Mittlerweile hat sie wieder den Reiz der Rollen entdeckt.Beinahe wäre Jessica Albas erste Nacktszene im Actionbrett "Machete" von Robert Rodriguez nie zustande gekommen. OK, genauer genommen ist sie das ja auch nicht. Jessica war zu keiner Zeit völlig textilfrei - auch wenn es auf der Leinwand so rüberkommt. Hollywoods Trickspezialisten retuschierten die störenden Bikiniteile während ihrer Duschszene einfach weg. Und schon war Jessica Alba nackt.
Aber selbst darauf hätten wir beinahe verzichten müssen, hätte Jessica tatsächlich vor der Geburt ernst gemacht mit ihrem Vorhaben. Die Kritik einiger Hollywoodregisseure nagte schwer am Ego der zierlichen Darstellerin. Das führte sogar so weit, dass die 29-Jährige von massiven Selbstzweifeln geplagt wurde.
Das Fass beinahe zum Überlaufen brachte die harsche Kritik von Filmemacher Tim Story während des Drehs zu "Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer". "Ich wollte mit der Schauspielerei aufhören. Ich hasste es", gibt Jessica offen zu. Vor allem eine Szene brachte sie komplett aus dem Konzept: "Ich erinnere mich daran, als ich in Silver Surfer starb. Der Regisseur meinte, es wäre zu echt und zu schmerzvoll. Er fragte, ob ich beim Weinen hübscher aussehen kann. 'Heul hübsch, Jessica ' forderte er."
Das war der Auslöser für Jessicas Sinnkrise. "Das machte mich nachdenklich. Bin ich nicht gut genug? Sind meine Instinkte und Gefühle nicht gut genug? Dann sagte ich mir 'Scheiß drauf. Mich interessiert dieses Geschäft nicht mehr!"
Erst die Geburt ihrer Tochter Honor im Juni 2008 läutete einen Sinneswandel ein: "Schon als Jugendliche war ich Kritik gegenüber sehr empfindlich. Ich nahm Verbesserungsvorschläge immer sehr persönlich. Aber jetzt habe ich damit kein Problem mehr. Es ist eine Möglichkeit etwas auf andere Weise auszuprobieren."
Die Aufregung um ihre Person geht Jessica Alba schwer auf die Nerven. Daher möchte der Star nun beruflich etwas in den Hintergrund treten.
"Ich bin schüchtern. Ich mag es nicht, im Zentrum der Aufmerksamkeit zu stehen."Jessica Alba hat es satt, im Mittelpunkt zu stehen - Und sie will auch keine Hauptrollen mehr, denn das sei dem Star viel zu viel Rummel. "Im Moment bevorzuge ich es, nicht so im Vordergrund zu stehen", so Jessica Alba gegenüber der Zeitschrift Elle. "Das ist eine ganz neue Herangehensweise für mich - aber es fühlt sich viel besser an."
Wie Alba zugibt, sei sie im Grunde ein schüchterner Mensch, dem es nicht behagt, dauernd im Zentrum der Aufmerksamkeit zu stehen. "Nur wenn ich drehe, komme ich aus mir heraus und vergesse alle Hemmungen." In Zukunft will Jessica Alba nur noch Rolle annehmen, bei denen der Regisseur stimmt und die den ganzen Aufwand auch lohnen. "Die Zeit, die ich nicht mit meinem Kind verbringen kann, muss wirklich etwas wert sein."
Mit ihrer Entscheidung, sich selbst etwas in den Hintergrund zu rücken, tut sich Jessica Alba sicher etwas Gutes - zumindest was ihr Seelenleben angeht. Beruflich ist der Rückzug allerdings fraglich, gerade wenn die Karriere etwas lahmt. So gelang ihr seit "Fantastic Four" kein nennenswerter Hit mehr. Dafür gab sich die sexy Schauspielerin für "Der Love Guru" oder "Der Glücksbringer" her, die beide flopten. Einige Projekte mit ihr landeten gar sofort in der DVD-Versenkung. Aktuell erregt Jessica Alba mit "Machete" nun wieder Aufsehen, denn hier hat der Star nicht nur eine größere Rolle mit prominenten Partnern, sondern auch einen höchst heißen Auftritt.
Darüber, dass Jessica Alba in letzter Zeit nicht die beste Qualität lieferte, ist sich der Star jedenfalls im Klaren: "Ich weiß schon: Einige meiner Filme haben die Tiefgründigkeit nicht erfunden. Aber ich wusste, worauf ich mich einließ und ich habe es nicht anders gewollt."
Zweimal durfte Jessica Alba ihrem Co-Star Ioan Gruffud in "Fantastic Four" den Kopf verdrehen. Im dritten Teil wurden beide ausgemustert.
Jessica Alba wird nie mehr unsichtbar. Im dritten Teil der Comic-Adaption "Fantastic Four" wurde die Leinwandschönheit wie ihre Co-Stars Michael Chiklis, Ioan Gruffud und Chris Evans einfach nicht mehr besetzt.Verrücktes Hollywood: Da spielen die beiden Comicverfilmungen "Fantastic Four" und "Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer" 330 bzw. 290 Millionen Dollar ein, trotzdem werfen die Filmbosse den ehernen Grundsatz "Never Change A Winning Team" über den Haufen und ihre bisherigen Hauptdarsteller inklusive Regisseur vor die Tür. Einen Grund dafür gibt es natürlich auch: die Fans. Die treue Fangemeinde war vom Zelluloidergebnis nicht begeistert. Deshalb soll nun eine komplette Neuausrichtung frischen Wind in die Serie bringen.
Der nächste Film soll ernster, erwachsener werden und sich an Kassenknüllern wie "Iron Man" oder ""The Dark Knight" orientieren. Da haben allem Anschein nach "Invisible Woman" Jessica Alba, Ioan Gruffudd, Chris Evans und Michael Chiklis nichts verloren. Dass es gleich so bitter für ihn kommt, hat Chiklis letzten September auch noch nicht geahnt. "Die Tatsache, dass niemand es erwähnt oder darüber eine Frage gestellt hat, zeigt, dass es sehr wahrscheinlich keine Fortsetzung geben wird." Jetzt gibt es doch eine, aber ohne ihn und seine Kollegen. Das ist zwar bitter, aber wahr...






































