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G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra

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User-Bewertung

716 VOTES
81%
Freigegeben ab 16 Jahren
START 13.08.2009
ACTION | 118 MINUTEN | G.I. JOE - RISE OF COBRA | USA 2009 | PARAMOUNT

Abenteuerliche und actiongeladenen Verfilmung der gleichnamigen Actionfiguren-Serie von Hasbro.

CHANNING TATUM, SIENNA MILLER, RACHEL NICHOLS und DENNIS QUAID im neuen Action-Blockbuster von Erfolgsregisseur STEPHEN SOMMERS ( DIE MUMIE 1+2 ). Wie bereits bei TRANSFORMERS entstand die Geschichte aus einer Action-Figurenserie der Spielzeugmarke Hasbro. G.I.JOE ist eine ausgebildete Spezialeinheit, die gegen herrschsüchtige Bösewichte vorgeht. Ihr Auftrag führt sie in entlegene Gebiete, um etwa den Waffenhändler Destro zu bezwingen. Dieser wird mit seiner geheimen Cobra-Organisation und deren neuartigen Waffen zu einer Weltbedrohung. Ein Kampf zwischen Gut und Böse beginnt...


Filmtrailer 4 | 17.08.2009

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ACTION | 118 MINUTEN | G.I. JOE - RISE OF COBRA | USA 2009 | PARAMOUNT
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START 13.08.2009
ACTION | 118 MINUTEN | G.I. JOE - RISE OF COBRA | USA 2009 | PARAMOUNT
Film Trailer
Filmtrailer 4 17.08.2009
Filmtrailer 3 29.06.2009
Filmtrailer 24.06.2009
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Freigegeben ab 16 Jahren
START 13.08.2009
ACTION | 118 MINUTEN | G.I. JOE - RISE OF COBRA | USA 2009 | PARAMOUNT
Stephen Sommers Geburtstag: 20.03.1962 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2009 | G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra
2004 | Van Helsing
2001 | Die Mumie kehrt zurück
1998 | Die Mumie
1997 | Octalus - Der Tod aus der Tiefe
1994 | Das Dschungelbuch
1993 | Die Abenteuer von Huck Finn
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Mitchell Amundsen Geburtstag: 31.05.1958

FILMOGRAFIE

2009 | G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra
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Dennis Quaid als General Hawk Darsteller
Sienna Miller als The Baroness Darsteller
Sienna Miller Geburtstag: 28.12.1981 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2009 | G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra
2008 | Edge of Love - Was von der Liebe bleibt
2007 | Der Sternwanderer
2007 | Interview
2006 | Factory Girl
2005 | Casanova
2004 | Alfie
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Joseph Gordon-Levitt als Cobra Commander Darsteller
Joseph Gordon-Levitt Geburtstag: 17.02.1981 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2011 | 50/50 - Freunde fürs (Über)Leben
2010 | Inception
2009 | G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra
2009 | (500) Days of Summer
2007 | Die Regeln der Gewalt
2007 | Killshot
2005 | Havoc
1998 | 10 Dinge, die ich an dir hasse
1996 | Nicht schuldig
1994 | Angels - Engel gibt es wirklich!
0 | Premium Rush
0 | Looper
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Rachel Nichols als Shana 'Scarlett' O'Hara Darsteller
Rachel Nichols

FILMOGRAFIE

2011 | Conan
2009 | G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra
2007 | Der Krieg des Charlie Wilson
2005 | Amityville Horror
2003 | Dumm und Dümmerer
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Adewale Akinnuoye-Agbaje als Heavy Duty Darsteller
Adewale Akinnuoye-Agbaje Geburtstag: 22.08.1967

FILMOGRAFIE

2011 | Killer Elite
2011 | The Thing
2010 | Faster
2009 | G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra
2005 | Die Hüterin der Gewürze
2005 | Get Rich Or Die Tryin'
2002 | Die Bourne Identität
1998 | Der Legionär
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Ray Park als Snake Eyes Darsteller
Ray Park Geburtstag: 23.08.1974 | Land: Großbritannien

FILMOGRAFIE

2009 | G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra
2002 | Ballistic: Ecks vs. Sever
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Saïd Taghmaoui als Breaker Darsteller
Saïd Taghmaoui Geburtstag: 19.07.1973

FILMOGRAFIE

2011 | Conan
2009 | G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra
2004 | Hidalgo - 3000 Meilen zum Ruhm
2002 | The Good Thief
2000 | Ali Zaoua
2000 | Uneasy Rider
1998 | Marrakesch
1995 | Hass
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Byung-hun Lee als Storm Shadow Darsteller
Byung-hun Lee

FILMOGRAFIE

2009 | G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra
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START 13.08.2009
ACTION | 118 MINUTEN | G.I. JOE - RISE OF COBRA | USA 2009 | PARAMOUNT
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ACTION | 118 MINUTEN | G.I. JOE - RISE OF COBRA | USA 2009 | PARAMOUNT
Channing Tatum soll den "Expendables" beitreten23.12.2010

Sylvester Stallone möchte in der Fortsetzung von "Expendables" frisches Blut vergießen. Deshalb soll Channing Tatum zu den Söldnern stoßen.

Ein neuer Anwärter in Sylvester Stallones Rekrutierungsbüro, diesmal deutlich unter 50: "G.I. Joe"-Hero Channing Tatum soll mit den Action-Rentnern in den Kampf ziehen.
Den Gerüchten nach liegen Dwayne Johnson und Vin Diesel Angebote für "The Expendables" 2 vor. Schon die beiden gestandenen "Fast Five"-Stars würden den Altersdurchschnitt von Sylvester Stallones Altstar-Armee ordentlich drücken. Um noch frischeres Blut vergießen zu können, will Stallone nun auch Channing Tatum rekrutieren.
Der Quelle für diese Information kann man trauen, denn Dolph Lundgren, selbst "Expendables"-Mitglied, hat aus dem Nähkästchen geplaudert: "Ich weiß, dass ein sehr junger Kollege im Gespräch ist," erzählt Lundgren, "wie heißt der Typ noch gleich? Der aus "G.I. Joe"? Channing Tatum oder so. Der soll das jüngere Publikum anziehen."
Verständlich, dass sich Dolph Lundgren nicht gleich erinnern kann - ihm ist eben das Filmset von "In the Name of the King 2" spektakulär abhanden gekommen, als eine gasbetriebene Heizung explodierte. Die explosive Action in der "The Expendables"-Fortsetzung kann er jedoch kaum erwarten. Er fügte nämlich hinzu, dass Jean-Claude van Damme wahrscheinlich auch mitmischen wird und Sylvester Stallone ein Duell zwischen den beiden "Universal Soldiers" versprochen hat.
"Stallone sagte mir in etwa: 'Yeah, ich will, dass du ihm sein fucking Genick brichst'", freut sich Lundgren auf das Wiedersehen mit Jean-Claude van Damme. "Das bedeutet ja wohl, dass er dabei sein wird. Ich denke, er sollte einen Schurken spielen. Das ist ein guter Weg für ein Comeback."
"Ich verstehe mein Handwerk!"18.08.2009

Spätestens seit der "Mumie"-Trilogie ist Stephen Summers ein Blockbustergarant. Nun verrät er sein Geheimrezept für einen guten Actionfilm.

Nach fünfjähriger Kreativpause greift "Die Mumie"-Macher Stephen Sommers mit seiner Actionextravaganz "G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra" wieder ins Blockbuster-Geschäft ein. KINO.DE stand er Rede und Antwort.
Was macht "G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra" zu einem Stephen-Sommers-Film?
STEPHEN SOMMERS: "G.I. Joe" hatte das Potenzial, eine außergewöhnliche visuelle Erfahrung zu werden. Als ich zu Beginn der Neunzigerjahre bei Disney anfing, drehte das Studio in erster Linie viele kleine, niedrig budgetierte Filme. Das war nicht das, was mir vorschwebte. Ich wollte Filme machen wie die, mit denen das Studio groß geworden war, "20.000 Meilen unter dem Meer" oder "Die Schweizer Familie Robinson" - Abenteuer. Also schwatzte ich ihnen "Huck Finn" auf, bekam ein Budget von sechs Mio. Dollar bewilligt und zog mit meinem großartigen Kameramann Janusz Kaminski los.
Es war großartig! Wir wollten die tollsten Bilder machen, die möglich waren. Am Schluss sah unser Film aus, als hätte er das Vierfache gekostet. Das war schon auf der Filmschule mein Ding: Meine Filme mussten toll aussehen. Und das geht nur, wenn man lernt, wie man einen wie zwei Dollar aussehen lässt. Das hat sich ausgezahlt. Als Nächstes war ich in Indien und drehte "Das Dschungelbuch". Und irgendwann landete ich in Ägypten und Marokko und realisierte "Die Mumie".
Haben Sie das Bedürfnis, sich bei jedem Film aufs Neue zu übertreffen?
Ich würde gern mit Nein antworten, befürchte aber, dass ich Ja sagen muss. Seit Jahren erzähle ich, dass ich als Nächstes ein kleineres Projekt machen will. Und dann wird jeder neue Film doch immer noch größer und aufwändiger. Wenn ich aus "G.I. Joe" ein kleines, intimes Drama machen würde, hätte ich ein Problem. "G.I. Joe" ist Eskapismus in Reinform, ein Stoff, zu dem die Menschen klatschen wollen. Und mir macht das Spaß.
Mit "Die Mumie" haben Sie die Türen geöffnet zum Sommerfilmklima: Man nehme einen B-Stoff und realisiere ihn für ein A-Budget. Wie sehen Sie die Entwicklung, dass nur noch die Effekte zählen und die Figuren zur Nebensache werden?
Ich bin so vermessen, mich nicht als Teil dieser Entwicklung zu sehen. Ich bin nicht wirklich interessiert an Hardware. Ich bin mit den Filmen von Howard Hawks und Michael Curtiz groß geworden, die richtige Abenteuergeschichten erzählt haben. In dieser Tradition würde ich mich gern sehen. Ich vertraue mehr auf Kamerabewegungen und setze nicht auf Schnittorgien. Aber ich möchte auch meinen Kollegen zu Hilfe eilen: Filme sind ständiger Veränderung ausgesetzt, weil Filmemacher ihr Publikum überraschen wollen.
Seitdem das Publikum in den Fünfzigern dahinterstieg, wie Ray Harryhausen seine Effekte machte, sind Filmemacher gezwungen, die Latte immer höher zu legen. Kann sein, dass dieses Bedürfnis in den letzten Jahren etwas eskaliert ist. Bei "G.I. Joe" war es zumindest mir nicht wichtig, die Spezialeffekte zu revolutionieren. Für mich standen immer die Geschichte und die Figuren im Vordergrund. Weil man heute mit den Effekten wirklich alles machen kann, ist das die einzige Möglichkeit, anders zu sein als die Konkurrenz.
Würden Sie sagen, dass Ihr Job heute noch derselbe ist wie damals, als Sie "Huck Finn" gedreht haben?
Absolut. Ich bin dafür verantwortlich, die Schauspieler zu führen, tolle Bilder einzufangen und eine klasse Geschichte zu erzählen. Das Format ist nicht weiter wichtig. Ich weiß noch nicht, wie Camerons "Avatar" werden wird - sicherlich spektakulär. Aber wenn man in ein paar Jahren über den Film spricht, wird keiner über die Effekte reden, sondern weil die Story und die Figuren toll waren. Wenn man nur Action hat, wird man sein Publikum verlieren: Es kommt auf die Figuren und die Geschichte an.
? die Sie in "G.I. Joe" fast ausschließlich im Rahmen der Action erzählen.
Das stimmt. Es war die einzige Möglichkeit, all die nötigen Informationen über die vielen Figuren, ihre Hintergründe unterzubringen, ohne den zeitlichen Rahmen zu sprengen oder Langeweile aufkommen zu lassen. "G.I. Joe" basiert nun mal auf einer komplexen Mythologie, der ich gerecht werden wollte, ohne in Dogmatismus zu verfallen. Mir war es wichtig, dass zwei Liebesgeschichten den Rahmen bilden, um den Film emotional zu erden: eine tragische mit Duke und der Baroness, eine witzige mit Ripcord und Sharon. Meine Cutter waren besorgt, dass die zweite zu viel sei und den Film überladen könnte. Aber bei den Testscreenings waren die Leute begeistert von Marlon Wayans und Rachel Nichols. Sie machen den Film menschlich.
Kann man Ihren Film als Versuchsanordnung beschreiben, wie viele Bälle man gleichzeitig jonglieren kann?
Das war die Herausforderung. Tempo und Rhythmus waren die entscheidenden Knackpunkte. Ich wollte nicht, dass sich "G.I. Joe" zu lang anfühlt.
Sie klingen nicht wie ein Mann, der vom Studio gefeuert wurde. Wie stehen Sie zu diesem Gerücht?
Das hat genervt. Es war eine Lüge, die von jemandem anonym verbreitet wurde, der ein Problem mit Paramount oder Produzent Lorenzo di Bonaventura oder vielleicht mit mir hat. Wir werden es nie herausfinden. Es war deprimierend, dass sich diese Lüge im Internet so rasend schnell verbreitete. Wir hatten fünf Testscreenings, jedes war ein Erfolg. Ich habe den Final Cut, weil ich mit meinen Filmen bewiesen habe, dass ich mein Handwerk verstehe. Man muss meine Filme ja nicht mögen, aber nicht einer meiner Filme ist jemals aus dem Ruder gelaufen. Ich trage die Verantwortung für viel Geld und umgebe mich mit guten Leuten, die auch als Regulativ wirken.
Ihr Film sieht so aus, als hätte es viel Arbeit bedurft, all die Einzelteile harmonisch ineinandergreifen zu lassen, aber nicht, als hätten Einzelteile nicht funktioniert.
Wir hatten 20 Bälle gleichzeitig in der Luft. Wenn nur einer zu Boden gefallen wäre, hätte der Film nicht funktioniert. Vor Drehstart haben wir ihn Bild für Bild prävisualisiert, um zu wissen, was zu tun ist. So spart man Geld und Ärger im Schneideraum. "G.I. Joe" war nie ein Desaster, es dauerte nur eine Weile, bis wir den richtigen Rhythmus gefunden hatten.
Warum die lange Pause nach "Van Helsing"?
Ich war ausgebrannt und brauchte eine Auszeit mit meiner Familie zu Hause in den USA. Ich hatte mehr oder minder vier Filme am Stück gemacht, "Octalus - Der Tod aus der Tiefe" in Kanada, danach die beiden "Mumie"-Filme in Marokko und England. Das waren jeweils sechs Monate meiner Zeit. Bei "Van Helsing" war Universal so entgegenkommend, dass ich die Hälfte des Films im Studio in Los Angeles drehen konnte. Ich wollte den Spaß am Filmemachen nicht verlieren. Erst als sich mir die Gelegenheit bot, "G.I. Joe" zu machen, spürte ich wieder den Kitzel, mich in eine solche Unternehmung zu stürzen.
Dennoch wurde Ihr Name immer wieder im Zusammenhang mit anderen Projekten genannt, wie "Nachts im Museum".
Habe ich vergnügt mitverfolgt. Klar habe ich Drehbücher gelesen und mir Pitches angehört. Aber das hieß nie, dass ich die Filme auch machen wollte. Ich habe einfach gewartet. Bei "G.I. Joe" wusste ich: Das ist es.
Obwohl es nicht einfach sein kann, einen Film zu machen und den Atem einer Firma wie Hasbro im Nacken zu spüren.
Es war ein Vergnügen, von Anfang bis Ende. Ich liebe deren CEO Brian Goldner. Er war ein echter Pate dieses Projekts. Sie hatten minimale Anmerkungen, um ihr Franchise zu schützen. Aber das war's.
Im Lauf der Jahrzehnte hat sich "G.I. Joe" den Gegebenheiten der Zeit angepasst. Was macht Ihren Film zu einem Film von heute?
Im ersten Atemzug sage ich: Schauen Sie sich die Baroness an - sie ist eine Terroristin, keine Frage. Wir wissen um den Zustand der Welt.
Und im zweiten Atemzug?
Ich wollte keinen Film mit politischer Aussage machen. Mir ging es darum, diese Spielzeugreihe zu nehmen, ihrer Mythologie gerecht zu werden und einen Film zu machen, der Spaß macht. Punkt.
Michael Bay fürchtete bei "Tansformers - Die Rache", der Film könne ihm entgleiten. Gab es diesen Moment auch bei "G.I. Joe"?
Nein. Mein zweiter Film war "Das Dschungelbuch". Dafür habe ich monatelang mit unterschiedlichsten Tieren in Indien gedreht. Versuchen Sie einmal, eine Schlange dazu zu bringen, vor der Kamera das zu machen, was Sie von ihr wollen. Wenn man das hinter sich hat, bringt einen nichts aus der Ruhe.
"Das Dschungelbuch" war also der Film, der Sie furchtlos gemacht hat?
So habe ich es noch nie gesehen. Aber ja, alles andere danach waren Kinkerlitzchen, auch "G.I. Joe".