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Gangs of New York

Plakat zu Gangs of New York
Gangs of New York - Plakat 1

User-Bewertung

3 VOTES
97%
Freigegeben ab 16 Jahren
START 12.06.2008
HISTORIENFILM/DRAMA | 166 MINUTEN | USA/DEUTSCHLAND/ITALIEN/GROßBRITANNIEN/NIEDERLANDE 2002 | CROCO FILM

Gewalttätiges und mitreißendes Rachedrama über die Keimzelle des Bandenwesens und die Reifung der Metropole New York.

Sechzehn Jahre nachdem Bandenführer Bill "The Butcher" Cutting (Daniel Day-Lewis) höchstpersönlich seinen Vater ermordete und ihn selbst ins Waisenhaus brachte, kehrt Amsterdam Vallon (Leonardo DiCaprio) in sein heimisches Viertel Five Points zurück, um Rache zu nehmen. Dort stehen sich die eingesessenen, angelsächsischen "Nativists" und irische Einwanderer jüngeren Datums, organisiert (und kriminalisiert) als "Dead Rabbits", feindselig gegenüber. Cutting regiert als Chef der Nativists das Viertel wie ein König, und Vallon beschließt, den Feind inkognito zu unterwandern.
Nach langer Wartezeit steht es endlich auf dem Spielplan: Martin Scorseses epochales, bildgewaltiges Sitten- und Gesellschaftsgemälde aus jener Zeit, die nach Meinung nicht weniger die gute alte war.


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HISTORIENFILM/DRAMA | 166 MINUTEN | USA/DEUTSCHLAND/ITALIEN/GROßBRITANNIEN/NIEDERLANDE 2002 | CROCO FILM
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HISTORIENFILM/DRAMA | 166 MINUTEN | USA/DEUTSCHLAND/ITALIEN/GROßBRITANNIEN/NIEDERLANDE 2002 | CROCO FILM
Daniel Day-Lewis als Bill "The Butcher" Cutting Darsteller
Daniel Day-Lewis Geburtstag: 29.04.1957 | Land: Großbritannien

FILMOGRAFIE

2009 | Nine
2007 | There Will Be Blood
2002 | Gangs of New York
1997 | Der Boxer
1996 | Hexenjagd
1993 | Zeit der Unschuld
1993 | Im Namen des Vaters
1992 | Der letzte Mohikaner
1987 | Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins
1986 | Zimmer mit Aussicht
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Cameron Diaz als Jenny Everdane Darsteller
Jim Broadbent als Boss Tweed Darsteller
Henry Thomas als Johnny Sirocco Darsteller
Henry Thomas Geburtstag: 09.09.1971 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2010 | Das Leuchten der Stille
2004 | Honey Baby
2003 | 11:14
2002 | Gangs of New York
2002 | E.T. - Der Außerirdische - 20th Anniversary
2000 | All die schönen Pferde
1994 | Legenden der Leidenschaft
1982 | E.T. - Der Außerirdische
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Liam Neeson als Priest Vallon Darsteller
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Sylvester Stallone folterte für "Expendables"13.07.2010

"Es ist fürchterlich": Für eine "Expendables"-Szene folterte Sly Stallone eine Kollegin - und testete selbst die "Waterboarding"-Methode.

Selbstversuch: Regisseur Sylvester Stallone ließ sich beim "Expendables"-Dreh ordentlich vollaufen. Er wollte wissen, wie sich "Waterboarding" anfühlt ...
Wie lässt sich der Schrecken einer barbarischen Folter glaubwürdig darstellen? Sylvester Stallone, auch im Regiestuhl ein harter Hund, setzte bei "The Expendables" auf 'Method Directing': Bevor er seine Schauspielerin Giselle Itie auf die Folterbank beorderte, ging er mit gutem Beispiel voran und legte sich selbst darauf. Stallone wollte wissen, was in jemandem vorgeht, der "Waterboarding" ausgesetzt ist: "Ist es grauenhaft? Yeah!". Vorbild für diese Art von Selbstversuch sind Schauspieler wie Daniel Day-Lewis, der nach den Regeln des "Method Acting" beispielsweise erstmal ein Jahr eine Fleischerlehre machen, bevor er den Schlächter William Cutting in "Gangs of New York" spielte.
Sylvester Stallone gestand nach seinem Regievorbereitungs-Experiment, dass er niemals eingesperrt und solch brutalen Verhörtechniken ausgesetzt sein wolle. Er bezeichnete "Waterboarding" als fürchterliche Erfahrung - selbst wenn sie nur für einen Film inszeniert worden ist: "Wenn mich die Leute fragen, ob das wirklich eine Folter ist, kann ich darauf nur antworten: Yeah!"
Beim "Waterboarding" wird das Opfer mit abgesenktem Kopf auf den Rücken gelegt und sein Gesicht mit einem nassen Tuch bedeckt. Stetige Wassergüsse auf das Tuch simulieren den Tod durch Ertrinken. "Sobald sie das Wasser laufen lassen und es Dir in die Nase gerät, hast Du keine Chance mehr," erklärt Sylvester Stallone. "Man gerät sofort in Panik, will durch den Mund atmen. Aber es gibt keine Luft - nur Wasser, das man schlucken muss."
Für "The Expendables" hat Stallone so wilde Burschen wie Jason Statham, Mickey Rourke, Jet Li, Dolph Lundgren und in Gastrollen sogar Arnold Schwarzenegger und Bruce Willis angeheuert. Seine Bewunderung gilt aber der kleinen Mexikanerin Giselle Itie: "Sie musste das dreimal durchmachen - und sie war großartig!"
US-Geheimdienste hatten bei der Jagd auf Terroristen "Waterboarding" häufig als Verhörtechnik eingesetzt. Die Regierung unter Präsident Barack Obama verbot die Methode, die als "barbarisch" gilt.
Daniel Craig als Mikael Blomkvist in "Millenium"-Remake04.06.2010

James Bond-Darsteller Daniel Craig soll die Hauptrolle in der US-Verfilmung der schwedischen Kultkrimi-Reihe "Millenium" spielen.

Hollywoods Superstars reißen sich um diese Rolle...
Erst war Johnny Depp im Gespräch, dann Brad Pitt. Nun aber darf wohl 007-Mime Daniel Craig im US-Remake der Millenium-Trilogie die Hauptrolle des findigen Ermittlers Mikael Blomkvist spielen. Daniel Craigs Unterschrift für die amerikanische Version der weltweit enorm beliebten schwedischen Krimireihe unter der Leitung von Top-Regisseur David Fincher ist angeblich nur noch Formsache.
Zwar sind auch die schwedischen Verfilmungen der Bücher von Stieg Larsson im Kino weltweit recht erfolgreich: In Deutschland ist der Film zum dritten Roman "Vergebung" soeben gestartet, Teil eins sahen unter dem Titel "Verblendung" immerhin 700.000 deutsche Krimifans. Amerikanische Kinogänger sind aber synchronisierte Filme nicht gewöhnt und daher höchst irritiert, wenn sich die Lippen der Schauspieler anders bewegen als die gehörte Sprache klingt. Außerdem zieht ein Superstar wie Daniel Craig dann doch mehr Fans an als die schwedischen Darsteller Michael Nyqvist und Noomi Rapace - so großartig diese ihre Figuren auch schauspielerisch interpretieren.
Rapaces Part als Lisbeth Salander soll in David Finchers Version übrigens Carey Mulligan übernehmen. Sie war unter anderem in "Stolz und Vorurteil" zu sehen und für ihren Part als naiver verliebter Teenager in "An Education" sogar für einen Oscar nominiert. Demnächst kommt sie neben Michael Douglas und Shia LaBeouf in der "Wall Street"-Fortsetzung "Geld schläft nicht" ins Kino. Das Drehbuch schreibt Veteran Steven Zaillian, der unter anderem "Schindlers Liste", "Und täglich grüßt das Murmeltier" und "Gangs of New York" skriptete.
Held der Krimireihe ist der beinharte investigative Journalist Mikael Blomqvist, den in der US-Version dann Daniel Craig spielt. Er wird im ersten Teil beauftragt, den Fall einer vor 40 Jahren verschwundenen Lieblingsnichte eines alten Mannes zu klären. Mithilfe der psychisch labilen Hackerin Lisbeth Salander stößt er bald auf einen ekelhaften Wust aus Nazi-Machenschaften, sexuellem Missbrauch und Inzest. Kultstatus hat dabei vor allem die Figur von Lisbeth, deren eigene düstere Vergangenheit von allzu ähnlichen Erfahrungen geprägt ist. Der amerikanische Film wird wie die US-Buchfassung nach Lisbeth Salander "The Girl With The Dragon Tattoo" heißen.
Daniel Craig hat übrigens nur deshalb Zeit für den Part als Mikael Blomqvist, weil das Bond-Studio MGM in großen finanziellen Nöten steckt und das lange geplante nächste 007-Abenteuer daher vorerst nicht in Sicht ist ...
Der Mann, der ein Jedi war16.02.2009

Sein Gesicht wirkt kantig, seine Seele sanft. Als Vater auf Rachefeldzug gibt Liam Neeson in "96 Hours" nun den Actionhelden.

Seit er als Jedi-Master in "Star Wars: Episode I" märtyrerhaft gelasert wurde, ist er der starke Baum, nach dem sich junge Äste ausrichten.
Wie beispielsweise Leonardo DiCaprio in "Gangs of New York", Orlando Bloom in "Königreich der Himmel" oder Christian Bale in "Batman Begins". Steven Spielberg plant mit ihm sogar einen Film über Abraham Lincoln. Eine gute Wahl, kennt doch sein Star das Trauma eines Bürgerkriegs, das auch Lincoln erlebte, aus erster Hand.
Katholik Neeson wuchs mit drei Schwestern im vorwiegend protestantischen nordirischen Ballymena auf. Vereinnahmen ließ er sich aber von keinem, spielt auf Fragen zum Nordirlandkonflikt den Stummen - wie in seinem US-Debüt "Suspect - Unter Verdacht".
Obwohl er wie ein Schrank gebaut ist, ist der 56-Jährige ein Mann des Ausgleichs, scheint nichts gemein zu haben mit Rekordsäufern und Pubschlägern, dem Image der Iren: "Es ist sehr leicht, diese ganze Gewalt oder diesen kalten Blick abzurufen, der im Grunde nichts ausdrückt. Ich weiß, dass ich diese sanfte Qualität besitze und ich zeige sie gerne, weil man davon im Kino meiner Ansicht nach viel zu wenig sieht."
Bevor die Gandhi-Gene im Alter dominant wurden, stand ein Lernprozess. Denn als Kind übte sich der Sohn eines Hausmeisters und einer Köchin in härteren Kommunikationsformen: "Fast zehn Jahre lang, von neun bis siebzehn, war ich Boxer, aber den Killer-Instinkt hatte ich wirklich nicht. Man sagte mir, ich wäre gut, aber vor jedem Turnier machte ich mir vor Angst fast in die Hosen."
Mit gebrochener Nase verließ der irische Jugendmeister den Ring, landete nach seinem Ausstieg aus Mathematik- und Informatikstudium sowie abgebrochener Lehrerausbildung beim Lyric Player's Theatre. Zwei Jahre später gehörte er zum Ensemble des Abby Theatre in Dublin, wurde dort von Regisseur John Boorman für "Excalibur" entdeckt.
Das Artus-Epos führte zu kleinen Rollen in aufwändigen Filmen ("Krull", "The Bounty", "Mission") und zu einer dreijährigen Beziehung mit Helen Mirren.
Die grandiose Bühnen- und Filmdarstellerin wurde sein Obi-Wan Kenobi: "Sie hat mir so vieles beigebracht. Sie sagte 'das sind Spaghetti, das ist Sushi, ja, es ist roher Fisch, aber gut für dich. Halt den Mund, und iss'. Sie zeigte mir Paris und London und wie man Shrimps essen muss."
So präpariert ging der Hüne nach Hollywood, angelte sich nach "Satisfaction" Julia Roberts. Hineingeheiratet jedoch hat er 1994 in britische Schauspielaristokratie. Natasha Richardson, Tochter von Vanessa Redgrave, hatte er 1984 bei der Miniserie "Ellis Island" kennen und auf der Bühne in "Anna Christie" schließlich lieben gelernt.
Mit der Mutter seiner zwei Söhne spielte er auch in "Nell", entwickelte bei den Dreharbeiten eine Leidenschaft fürs Fliegenfischen. Seine andere für Motorräder gab er nach Kollision mit einem Reh und schmerzhafter Genesung auf.
Unverändert begeistert ist Neeson vom Theater, das er bevorzugt, weil es von Schauspielern, nicht Regisseuren dominiert wird. Zwei Tony-Nominierungen (wichtigster US-Bühnenpreis) steht eine Oscar-Nominierung für "Schindlers Liste" gegenüber.
Heroische Figuren mit Schwächen sind Liams Spezialität - wie der abgehalfterte US-Spion, den er derzeit im Actiondrama "96 Hours" spielt.
Viele davon sind authentisch wie Oskar Schindler, "Rob Roy", "Michael Collins" oder auch der legendäre Sexualforscher "Kinsey", der freie Liebe nicht nur propagierte, sondern auch lebte. Konsequenzen muss Frau Natasha jedoch nicht befürchten: "Ich habe gelernt, meine Figur am Ende des Tages wie einen Mantel aufzuhängen und sie am nächsten Morgen wieder abzunehmen."
Mädchenschwarm wider Willen14.01.2009

Als Romeo und "Titanic"-Schiffbrüchiger spielte sich Leo in zahlreiche Herzen. Im Drama "Zeiten des Aufruhrs" darf er erneut Kate Winslet nahe sein.

Mit "William Shakespeares Romeo & Julia" eroberte Leonardo DiCaprio die Mädchenherzen. Seine Bereitschaft zum Selbstmord in "Titanic" machte ihn für das weibliche Geschlecht noch attraktiver. Seitdem kämpft DiCaprio stetig gegen das Image als Posterboy und wäre so froh, wenn endlich ein Teenie-Star wie Zac Efron seinen Platz einnehmen würde.
Seinen Durchbruch hatte DiCaprio in "Titanic". Danach galt der umjubelte Star als eines der größten Talente Hollywoods. Inzwischen hat Leo alles erreicht, was man als junger Schauspieler erreichen kann. Zwar wurde ihm ein Oscar trotz Nominierung auch für "Blood Diamond" nicht übergeben, aber im fünften Anlauf gab's zumindest endlich einen Golden Globe für "Aviator".
Das Wunderkind, von seiner Mutter nach dem berühmten italienischen Maler Leonardo Da Vinci benannt, wuchs in ärmlichen Verhältnissen in einer der übelsten Gegenden von Los Angeles auf: "Ich musste nur um die Ecke laufen, um einen Typen zu sehen, der Heroinspritzen und 20 Crack-Flaschen unterm Trenchcoat trug", erinnert er sich.
Hausmannskost vom Feinsten
Leos Hippie-Eltern trennten sich, als er ein Jahr alt war, kümmerten sich aber beide weiterhin um seine Karriere. Mutter Irmelin stammt ursprünglich aus Deutschland. Deshalb spricht DiCaprio etwas Deutsch und liebt auch deutsches Essen, besonders Reiberdatschi von seiner mittlerweile verstorbenen Oma Helene aus Oer-Erkenschwick, die er als Kind oft besuchte.
Leonardos Vater, der Comic-Zeichner und Verleger George DiCaprio, war ein Anhänger der Beat-Generation und immer Leos großes Idol: "Mein Vater ist für mich eine Art Buddha. Er hat meinen Geschmack sehr beeinflusst."
Leo, der Lümmel
Im Alter von fünf Jahren stand Leo zum ersten Mal für die TV-Show "Romper Room" vor der Kamera und wäre fast wegen seines flegelhaften Benehmens rausgeflogen. Danach war er in einigen Werbespots und kleineren Rollen in Fernsehserien zu sehen.
Leonardo hat nie eine Schauspielschule besucht. Dennoch machte er mit seinem Naturtalent die Kritiker auf sich aufmerksam, als er 1993 an der Seite von Robert De Niro im Drama "This Boy's Life" zu sehen war. Der internationale Durchbruch gelang ihm als geistig behinderter Bruder von Johnny Depp im Drama "Gilbert Grape". Für seine beeindruckende Darstellung wurde der damals 19-Jährige für den Oscar für die beste Nebenrolle und einen Golden Globe nominiert.
Romantik pur
Seitdem ist DiCaprio aus dem Filmgeschäft nicht mehr wegzudenken: Er drehte mit Sharon Stone den Western "Schneller als der Tod", überzeugte im Anti-Drogen-Film "Jim Carroll - In den Straßen von New York" als heroinabhängiger Basketballspieler und verkörperte in "Total Eclipse" den begnadeten Poeten Arthur Rimbaud, den Geliebten des Dichters Paul Verlaine.
In der modernen "Romeo & Julia"-Verfilmung von Baz Luhrmann brach Leo endgültig die Herzen der Kinobesucher. Nach seinem Auftritt als Romeo brach weltweit das Leonardo-Fieber aus. Und damit noch nicht genug, der smarte Film-Beau pokerte noch höher: In James Camerons "Titanic", einem der teuersten und kommerziell erfolgreichsten Kinowerke aller Zeiten, opferte er sich für seine große Liebe Rose, gespielt von Kate Winslet. Diese darf er im Drama "Zeiten des Aufruhrs" nun sogar seine Ehefrau nennen.
Zwei große Leidenschaften
Nach der Titanic-Hysterie, mit der er bis heute zu kämpfen hat, ließ sich DiCaprio Zeit bis zu seinem nächsten größeren Filmprojekt "The Beach" und machte eher durch seine Gewichts- und Liebesprobleme als durch Filmpremieren Schlagzeilen. Derzeit führt der 34-Jährige eine krisenreiche Beziehung mit dem israelischen Model Bar Rafaeli.
Neben schönen Frauen hat Leo eine zweite Leidenschaft: den Umweltschutz. Er setzt sich gegen die globale Erwärmung ein und unterstützte den Demokraten John Kerry beim US-Präsidentschaftswahlkampf 2004. Auf die Gefahren des Klimawandels wies DiCaprio eindringlich in der Dokumentation "11th Hour - 5 vor 12" hin.
Scorseses neue Muse
Der Mafia-Thriller "Departed: Unter Feinden", der im Dezember 2007 in den deutschen Kinos zu sehen war, markierte Leos mittlerweile dritte Zusammenarbeit mit Meisterregisseur Martin Scorsese nach den Leinwandepen "Gangs of New York" und "Aviator".
Und die nächste ist bereits in Arbeit: Scorsese plant, die Lebensgeschichte von US-Präsident Theodore Roosevelt zu verfilmen - mit seinem Lieblingsstar Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle.
Der Ex-Romeo wehrt sich mit seiner Rollenauswahl seit einiger Zeit heftig gegen das hartnäckige Image als Mädchenschwarm: DiCaprio ringt bei Kritikern und Publikum um die Anerkennung, die ihm Mentor Scorsese schon lange zollt. Und wer weiß - vielleicht wird er dafür irgendwann doch noch mal mit einem Oscar belohnt...