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Gladiator

Plakat zu Gladiator
Gladiator - Plakat 1

User-Bewertung

11 VOTES
89%
Freigegeben ab 16 Jahren
START 08.03.2001
HISTORIENFILM/ACTION | 155 MINUTEN | USA 2000 | UIP

Ridley Scotts Meisterwerk über das alte Rom besticht durch spannende Kampfszenen und einen großartigen Russell Crowe.

Der gefeierte römische Feldherr Maximus wird vom sterbenden Kaiser Marcus Aurelius gebeten, seine Nachfolge anzutreten. Um dies zu verhindern, tötet Aurelius' Sohn seinen Vater und ordnet die Exekution von Maximus und seiner Familie an. Maximus gelingt die Flucht, verwundet wird er von einem Sklavenhändler gefangen genommen und muss sich fortan als Gladiator verdingen. Als Kampfmaschine hat er schließlich nur noch ein Ziel: Rache an seinem Peiniger zu nehmen.

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HISTORIENFILM/ACTION | 155 MINUTEN | USA 2000 | UIP
Der gefeierte römische Feldherr Maximus wird vom sterbenden Kaiser Marcus Aurelius gebeten, seine Nachfolge anzutreten. Um dies zu verhindern, tötet Aurelius' Sohn seinen Vater und ordnet die Exekution von Maximus und seiner Familie an. Maximus gelingt die Flucht, verwundet wird er von einem Sklavenhändler gefangen genommen und muss sich fortan als Gladiator verdingen. Als Kampfmaschine hat er schließlich nur noch ein Ziel: Rache an seinem Peiniger zu nehmen.

Der gefeierte römische Feldherr Maximus wird vom sterbenden Kaiser Marcus Aurelius gebeten, seine Nachfolge anzutreten.
Um dies zu verhindern, tötet Aurelius' Sohn seinen Vater und ordnet die Exekution von Maximus und seiner Familie an. Maximus gelingt die Flucht.
Verwundet wird er von einem Sklavenhändler gefangen genommen und muss sich fortan als Gladiator verdingen. Als Kampfmaschine hat er schließlich nur noch ein Ziel: Rache an seinem Peiniger zu nehmen.
Ridley Scott ("Alien") sorgt mit seinem blutrünstigen Monumental-Spektakel für die glorreiche Wiederauferstehung des Speer-und-Sandalen-Epos. Dabei überzeugt er nicht nur durch optische Brillanz und pyrotechnische Effekte, sondern auch bei der Wahl der Stars, die von "Insider" Russell Crowe über Joaquin Phoenix ("8MM") bis hin zu Deutschlands Muskelpaket Ralf Moeller reicht.
Ein mit unzähligen Kampfsequenzen angereichertes Action-Highlight, das den Adrenalin-Spiegel beständig auf Höchststand hält.
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HISTORIENFILM/ACTION | 155 MINUTEN | USA 2000 | UIP
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HISTORIENFILM/ACTION | 155 MINUTEN | USA 2000 | UIP
Connie Nielsen als Lucilla Darsteller
Oliver Reed als Proximo Darsteller
Oliver Reed Geburtstag: 13.02.1938 | Land: Großbritannien

FILMOGRAFIE

2000 | Gladiator
1995 | Funny Bones
1974 | Tommy
1971 | Leise weht der Wind des Todes
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Derek Jacobi als Gracchus Darsteller
Derek Jacobi Geburtstag: 22.10.1938 | Land: Großbritannien

FILMOGRAFIE

2011 | Anonymus
2010 | The King's Speech
2008 | Ein Leben für ein Leben - Adam Resurrected
2007 | Der goldene Kompass
2006 | Underworld: Evolution
2001 | The Body
2000 | Up at the Villa
2000 | Gladiator
1996 | Hamlet
1991 | Schatten der Vergangenheit
1989 | Henry V.
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Djimon Hounsou als Juba Darsteller
David Hemmings als Cassius Darsteller
David Hemmings Geburtstag: 18.11.1941

FILMOGRAFIE

2001 | Letzte Runde
2001 | Mean Machine - Die Kampfmaschine
2000 | Gladiator
1987 | Airwolf
1978 | Mord an der Themse
1978 | Schöner Gigolo, Armer Gigolo
1974 | 18 Stunden bis zur Ewigkeit
1967 | Barbarella
1966 | Blow Up
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HISTORIENFILM/ACTION | 155 MINUTEN | USA 2000 | UIP
Russell Crowe und Mark Wahlberg in "Broken City"09.08.2011

Im Rathaus von "Broken City" macht Russell Crowe den zwielichtigen Bürgermeister mit untreuer Frau. Mittendrin ermittelt Mark Wahlberg.

Selbst das schönste Bürgermeisteramt macht keine Freude, wenn du deiner Frau nicht trauen kannst. Russell Crowe geht auf Nummer sicher und engagiert Mark Wahlberg ...
Regisseur Allen Hughes ("The Book of Eli") ist ein Stadtmensch. In "Motor City" wollte er "Captain America" Chris Evans auf seine Heimatstadt Detroit loslassen. Aber jetzt hat er für "Broken City" zwei echte Superstars an der Angel - und gibt dem düsteren Thriller daher den Vorzug.
Erst enttäuschte Mark Wahlberg seinen "The Fighter"-Regisseur und Kumpel David O. Russell mit einem Korb, um in "Broken City" antreten zu können. Eigentlich war Wahlberg bei Russell für die Literaturverfilmung "Silver Linings Playbook" im Wort. Nun hat "Broken City" mit Russell Crowe auch einen Bürgermeister.
Der Star aus "Robin Hood" und Gladiator übernimmt - nicht ganz so edelmütig - also das Rathaus. Und er engagiert den ahnungslosen Mark Wahlberg für einen äußerst pikanten Job.
Die Rolle Wahlbergs ist die eines ehemaligen Polizisten, der jetzt als Privatdetektiv seine Brötchen verdient - ein Stereotyp in Hollywood, oder hat schon mal jemand einen Ex-Cop auf der Leinwand gesehen, der auf Eisverkäufer umsattelte? Der Frau des Bürgermeisters eine Waffel Stracciatella in die Hand zu drücken, wäre auch der entspanntere Job, doch er soll ihr ganz dicht auf die Pelle rücken: Crowe wittert einen garstigen Nebenbuhler.
Den gibt es auch, aber nicht lange: Der Liebhaber haucht unfreiwillig sein Leben aus und Ermittler Mark Wahlberg muss notgedrungen den eigenen Auftraggeber ins Visier nehmen. Der hat obendrein noch einen mörderischen Bauland-Skandal an der Backe.
Gerade eben hat Russell Crowe das Martial Arts-Feuerwerk "The Man with the Iron Fists" abgedreht. Bevor er in "Broken City" Unrecht und Chaos stiftet, sorgt er als Supermans Papa Jor-El noch schnell dafür, dass aus dem Kleinen was Ordentliches wird.
Norwegischer Killer beruft sich auf "Dogville", Macher Lars von Trier geschockt02.08.2011

Anders Behring Breivik nahm "Dogville" wohl als Vorlage für die Morde in Norwegen - Regisseur von Trier bereut, den Film gemacht zu haben.

Provokation ist sein Geschäft.
Zuletzt hat Lars von Trier bei den Filmfestspielen in Cannes mit einer unüberlegten, scherzhaften Sympathiebekundung für Adolf Hitler für Missfallen gesorgt. Die Kritik und den Festivalausschluss schüttelte von Trier damals noch ab, indem er seine Äußerung als misslungenen Witz erklärte. Außerdem provoziere er generell gerne.
Nun steht Lars von Trier wegen seines provokanten Films "Dogville" im Mittelpunkt der Öffentlichkeit - und diesmal bereut der Däne dies aus tiefstem Herzen. Denn der Attentäter Anders Behring Breivik, der in Norwegen kaltblütig 77 Menschen tötete, hat von Triers brutales Drama "Dogville" als Inspiration angegeben. Der Regisseur reagiert zutiefst geschockt:
"Es macht mich total krank, wenn ich daran denke, dass er (Breivik, die Redaktion) 'Dogville' - für mich mein bester Film - als Art Drehbuch benutzt haben könnte. Die letzten Szenen in 'Dogville' weisen eine schmerzhafte Ähnlichkeit mit den Ereignissen auf Utoeya auf."
Tatsächlich werden in "Dogville" nach einem unerträglichem Martyrium von Nicole Kidmans Filmfigur alle daran beteiligten Einwohner eines Dorfes systematisch erschossen. Die Ähnlichkeiten mit den Bildern von Anders Bering Breiviks Taten auf der Insel Utoeya, auf der dieser 69 Besucher eines Ferienlagers tötete, sind in der Tat erschreckend.
Deshalb bekannte Lars von Trier: "Wenn Sie mich fragen, ob ich traurig bin, dass ich den Film gemacht habe, dann sage ich 'Ja, wenn sich herausstellt, dass 'Dogville' Breivik wirklich zu seinen Taten inspiriert hat, dann tut es mir Leid, dass ich den Film jemals gemacht habe!'"
Laut von Trier sollte "Dogville" den Menschen etwas beibringen und nicht Gewalt hervorrufen. Über das Drama hatte es schon beim Kinostart 2003 kontroverse Ansichten gegeben: Nicole Kidmans Figur wird darin unfassbaren seelischen und körperlichen Qualen ausgesetzt, dabei auch vergewaltigt - die Rache dafür ist ebenfalls extrem brutal.
Als weitere Lieblingsfilme hat Anders Beiring Breivik "Gladiator" und "300" angegeben. Hier gibt es noch keine Reaktionen der Macher oder Beteiligten.
Dabei wäre es sicher zu kurz gegriffen, den Machern von Kunstwerken, die ein Täter besonders schätzt, eine direkte Verantwortung für dessen Handlungen anzulasten. Schließlich lassen sich für derart abnorme Taten wie Breiviks generell schwerlich genaue Ursachen finden. Man darf aber wohl davon ausgehen, dass die Bereitschaft dafür schon vor Ansehen eines Films in einem solchen Menschen angelegt ist. Trotzdem wird natürlich niemand gerne mit den Taten von Menschen wie Breivik in irgendeine Art von Verbindung gebracht.
Russell Crowe hat keinen Bock auf Batman19.11.2010

Comicverfilmungen wie Batman und Spider-Man sind für Russell Crowe wie ein rotes Tuch. Lieber dreht er Däumchen als ein Superheldenabenteuer.

Russell Crowe hat es nicht so mit Event-Filmen. Deshalb wird es für den Australier auch immer schwieriger, adäquate Arbeitsstoffe zu finden.
Über mangelnde Rollenangebote kann sich Russell Crowe sicher nicht beschweren. Der Gladiator hat eher Probleme, eine für ihn interessante Rolle zu erhaschen.
Gar nicht so einfach, wenn man weiß, dass Crowe eine tiefe Abscheu gegenüber Comicverfilmungen wie Superman, Batman oder Spider-Man hegt.
Da dieses Filmgenre jedoch seit einigen Jahren Hollywoods Kassen kräftig klingeln lässt, stürzen sich die Filmstudios natürlich bevorzugt auf Superheldenstoff. Ganz zum Leidwesen Russell Crowe.
Der Star aus "Robin Hood" sagt klipp und klar, was sein Dilemma ist: "Mann, es ist, als würde man die Nadel im Heuhaufen suchen. Das Geschäft profiliert sich mit Event-Filmen, was oft Comicadaptionen oder Superhelden sind. Das ist einfach nicht mein Ding!"
Russell hat seine eigene Methode entwickelt, wie er die Rollenmisere unbeschadet übersteht: "Man muss einfach geduldig sein." Ganz getreu dem tschechischen Sprichwort "Geduld bringt Rosen". Ein weiser Mann aus Down Under.
Eure Clips für Ridley Scott08.07.2010

Zusammen mit Kevin Macdonald will Ridley Scott in einem Experiment die ganze Welt an einem Tag erfassen - und jeder soll mitmachen.

Linsen geputzt, Handys geladen - am 24. Juli ist Drehtag für alle. Denn die Star-Regisseure Ridley Scott und Kevin Macdonald starten das Filmexperiment "The Life in a Day".
Die Regisseure Ridley Scott ("Gladiator") und Kevin Macdonald ("Der letzte König von Schottland") haben bekanntlich selbst schon großartige Geschichten erzählt. Jetzt wollen sie andere erzählen lassen - und zwar jeden der Lust hat: "The Life in a Day" ("Das Leben in einem Tag") heißt ihr aktuelles Projekt. Hauptdarsteller: die ganze Menschheit. Oder doch zumindest der Teil, der einen kurzen Clip drehen und bei youtube.com hochladen kann. Was dank Handycam und Flatrate mittlerweile ja fast zum Volkssport geworden ist.
Die Initiatoren der Aktion wollen das Alltagsleben der Menschen an einem bestimmten Tag - dem 24. Juli 2010 - filmisch erfassen. Nicht das große Weltgeschehen von Politik, Glamour und Hochfinanz, sondern die abermilliarden kleinen Momente des Lebens, die in Summe den Alltag der Menschheit bilden. Daher ist jeder aufgerufen, diesen Tag mit der Kamera zu begleiten; komplett, Minuten, vielleicht nur Sekunden. Was er liebt, was er fürchtet, erlebt oder erleidet. "Eine Welt. 24 Stunden. Sechs Milliarden Blickwinkel", lautet das Motto des Experiments.
Zeitkapsel "Life in a Day"
Aus der Gesamtheit der Aufnahmen wollen Scott und Macdonald dann eine Dokumentation zusammenschneiden, die diesen Tag global beleuchtet. Ein filmisches Puzzle, das zusammengefasst ein buchstäbliches Big Picture des 24. Juli ergeben soll. "'Life in a Day' wird eine Zeitkapsel die zukünftigen Generationen erzählen soll, wie es war, wenn man am 24. Juli 2010 gelebt hat, erklärte Macdonald vor den Medien. "Es ist ein einmaliges Experiment im social filmmaking - und was könnte geeigneter sein, endloses Filmmaterial zu sammeln, als hier die weltgrößte Online Community einzuspannen."
youtube.com stellt dazu den nötigen Speicherplatz zur Verfügung, Scott und Macdonald Know-how und Kreativität. Und hoffentlich genug Nervennahrung für ihre Cutter. Denn aus der Flut und Vielfalt der zu erwartenden Beiträgen einen Film zu basteln, dürfte in punkto Schneidearbeit wohl alles bisherige in den Schatten stellen.
Ridley Scott und sein Projekt "Alien"29.10.2009

Bei manchen Filmprojekten wird jedes Wort des Regisseurs begierig aufgesogen und heiß diskutiert. So bei dem geplanten Prequel zu Alien.

Die Legende lebt: Sir Ridley Scott haucht seinem hässlichsten Filmbaby - dem mörderischen Alien - neues Leben ein. Und langsam nimmt das Projekt Gestalt an.
Eigentlich wollte Sir Ridley Scott auf dem London Film Festival nur dem Regiedebüt "Cracks" seiner Tochter Jordan die Ehre geben. Aber am Rande der Veranstaltung wurden dem Starregisseur (Blade Runner, Gladiator) doch ein paar Worte zu seinem Projekt abgerungen, das den Filmfans weltweit wohl am meisten auf der Seele brennt: Die Vorgeschichte zu Alien - welche er ja angeblich demnächst in Angriff nehmen wird.
Bis vor Kurzem hieß es ja lediglich, die Story würde sich um die erste Begegnung der Menschheit mit dem blitzartig evolvierenden Albtraum-Monster drehen. Jetzt wurde Scott schon konkreter: "Das Prequel wird eine ganze Zeit vorher spielen. Es ist natürlich schwer, eine genaue Jahreszahl dran zu kleben. Aber wenn 'Alien' Ende dieses Jahrhunderts gespielt hat, würde die Vorgeschichte 30 Jahre früher spielen."
Da lässt sich jetzt natürlich prächtig spekulieren: Wird es ein Wiedersehen mit den riesigen außerirdischen Piloten und ihrem bizarren Raumschiff geben, die in Teil 1 den Kampf gegen die säuregefüllten Mistviecher aufgenommen - und offenbar verloren haben? Oder wird doch ausschließlich die Menschheit zur Ader gelassen? Fest steht: Mit dem kreativen Vater der Kultreihe auf dem Regiestuhl sollte nicht allzu viel schief gehen.
Scott selbst klingt jedenfalls recht zuversichtlich: "Es wird einen ganzen Haufen neuer Tricks geben. Wir haben den Masterplan, jetzt wird das Drehbuch zu Papier gebracht. Ich habe nie gedacht, dass ich mich auf eine Fortsetzung der Alien-Reihe freuen könnte. Aber eine Vorgeschichte ist auf seine Art interessant - und da freue ich mich, sie machen zu können."
Crowe zankt mit Scott23.12.2008

Am Set von "Nottingham" fliegen die Fetzen: Das berühmte Kino-Gespann Ridley Scott und Russell Crowe zankt - nun will Crowe einen anderen Regisseur.

Die aktuelle Zusammenarbeit von zwei großen Meistern ihres Fachs droht zu kippen.
Seit "Gladiator" gelten Russell Crowe und Ridley Scott als perfektes Paar. Hinter den Kulissen jedoch kracht es zwischen den Kino-Titanen heftig: Derzeit zanken sich die beiden am Set von "Nottingham" so furchtbar, dass Crowe angeblich einen anderen Regisseur fordert.
"Ridley ist der einzige, der sich mit Russell anlegt", erklärt ein Insider. "Er sagt ihm ins Gesicht, dass er zu fett ist und dass er nicht vier Stunden nach Drehbeginn am Set aufkreuzen kann." Probleme dieser Art soll es auch bei "Der Mann, der niemals lebte", ihrer vierten Zusammenarbeit, gegeben haben. Schon damals habe der temperamentvolle Crowe erklärt, nicht mehr mit Scott drehen zu wollen.
Ein Sprecher dementierte den Wunsch nach einer neuen Regie allerdings. Was aus dem Streit wird, sehen wir 2010: Dann kommt "Nottingham" ins Kino.