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Godzilla

Plakat zu Godzilla

User-Bewertung

2 VOTES
55%
Freigegeben ab 12 Jahren
START 10.09.1998
ACTION/SCIENCE FICTION | 138 MINUTEN | USA 1998 | COLUMBIA TRISTAR

Maßgeschneiderter, von Effekten strotzender Blockbuster von Roland Emmerich.

Gigantische Fußspuren und Meldungen von verunglückten Schiffen versetzen das Militär in Alarmbereitschaft, daß sich ein Monster auf dem Weg nach New York befindet. Tatsächlich taucht Godzilla in Manhattan auf und sorgt für Chaos auf den Straßen. Der Wissenschaftler Tatoupolos ahnt den Grund für den Besuch der mutierten Echse: Sie ist schwanger und will ihre Brut in New York auf die Welt bringen.


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ACTION/SCIENCE FICTION | 138 MINUTEN | USA 1998 | COLUMBIA TRISTAR
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START 10.09.1998
ACTION/SCIENCE FICTION | 138 MINUTEN | USA 1998 | COLUMBIA TRISTAR
Roland Emmerich Geburtstag: 10.11.1955 | Land: Deutschland

FILMOGRAFIE

2011 | Anonymus
2009 | 2012
2007 | 10.000 BC
2004 | The Day After Tomorrow
2000 | Der Patriot
1998 | Godzilla
1996 | Independence Day
1994 | Stargate
1992 | Universal Soldier
1989 | Moon 44
1985 | Joey
1983 | Das Arche Noah-Prinzip
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Matthew Broderick als Dr. Niko Tatopoulos Darsteller
Maria Pitillo als Audrey Timmonds Darsteller
Maria Pitillo Geburtstag: 08.01.1965 | Land: USA

FILMOGRAFIE

1998 | Godzilla
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Michael Lerner als Mayor Ebert Darsteller
Harry Shearer als Charles Caiman Darsteller
Harry Shearer Geburtstag: 23.12.1943

FILMOGRAFIE

1998 | Godzilla
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Arabella Field als Lucy Palotti Darsteller
Arabella Field Geburtstag: 05.02.1970

FILMOGRAFIE

1998 | Godzilla
1996 | Dante's Peak
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ACTION/SCIENCE FICTION | 138 MINUTEN | USA 1998 | COLUMBIA TRISTAR
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ACTION/SCIENCE FICTION | 138 MINUTEN | USA 1998 | COLUMBIA TRISTAR
Roland Emmerichs "The Zone" gestrichen10.11.2010

Die Landung von kleinen grünen Männchen auf der Erde mit viel authentischem Material - Das sollte "The Zone" werden. Doch daraus wird nichts.

"2012"-Regisseur Roland Emmerich hat "The Zone" abgeblasen. Angeblich ist der Konkurrenzdruck anderer pseudo-dokumentarischer Filme derzeit zu groß.
Roland Emmerichs geplanter Film "The Zone" ist gestorben. "Das ist kein Projekt, das Emmerich zur Zeit fortsetzen wird", heißt es dazu aus dem Umfeld des Blockbuster- und Actionmeisters, der Kracher wie "Independence Day", "2012" oder "Godzilla" schuf. "The Zone" sollte allerdings kein Blockbuster werden, sondern höchstens fünf Millionen Dollar kosten. Für einen Regisseur, der nach eigenen Angaben seit "Stargate" im Jahr 1994 nie für weniger als 100 Millionen Dollar produziert hat, ist das eine merkwürdig kleine Summe. Doch die Frage, wie der Mann, der nur klotzt und nie kleckert, das hätte bewerkstelligen wollen, hat sich nun erledigt.
Als Begründung wird angegeben, dass derzeit einfach zu viele so genannter Found footage-Filme kursieren - Filme, bei denen dem Zuschauer mit vermeintlich echtem Videomaterial und absichtlicher Unprofessionalität bei der Kameraführung Authentizität suggeriert wird. Dies taten höchst erfolgreich zum Beispiel Filme wie "Blair Witch Project", "Cloverfield", "District 9" oder "Paranormal Activity".
Dem Boom folgen demnächst "Skyline" von Colin Strauses, "Super 8" von J.J. Abrams sowie "Apollo 18" von Timur Bekmambetow. Letzter handelt von der gleichnamigen NASA-Mission, die man angeblich doch heimlich durchführte und dabei außerirdisches Leben fand. Spekulationen zufolge ist "Apollo 18" auch der Grund für die Absage des Projekts, denn dieser Film wäre wahrscheinlich zeitgleich mit "The Zone" in die Kinos gekommen und hätte für direkte Konkurrenz gesorgt.
"The Zone" hätte sich übrigens auch um Aliens, die die Erde entern, gedreht. Roland Emmerichs nächster Film heißt "Anonymus" und beschäftigt sich nicht mit Außerirdischen - sondern mit Shakespeare.
Godzilla bekommt Monster-Gegner in 3D22.09.2010

Weder Militär noch Roland Emmerich muss Godzilla diesmal fürchten. Die Kult-Echse darf sich auf Monster-Kollegen freuen - wie früher und in 3D.

Viele Gerüchte gabs um die Neuauflage von "Godzilla". Jetzt rückt Produzent Brian Rogers die ersten harten Infos heraus: Es geht zurück in die Zukunft ...
Für viele Fans der Kult-Echse mag das die beste Nachricht sein: Die Neuauflage von "Godzilla" wird sein, als hätte es Roland Emmerichs Version von 1998 nie gegeben. Produzent Brian Rogers kündigt eine "Hommage an die traditionelle "Godzilla"-Figur" an.
An Emmerichs Spektakel mit Jean Reno und Matthew Broderick lässt der Produzent keine gute Schuppe. Statt "den Charakter zu nehmen und einen eierlegenden Leguan daraus zu machen" verspricht Brian Rogers, dass der neue "Godzilla" eine würdevolle Rückkehr auf die Leinwand erhält. Garantieren soll das die Filmfirma Legendary, die bereits mit "Batman Begins" saubere Comeback-Arbeit geleistet hat.
"Legendary möchte weit zurück in die Geschichte von "Godzilla" gehen," berichtet Rogers, "und weil es eine Neuauflage ist, die Figur ins 21. Jahrhundert bringen und ein Projekt starten, das das Publikum begeistert und in seinen Bann zieht." Das aber kann ja jeder sagen, deshalb wird "Godzillas" neuer Manager auch noch eine Kleinigkeit konkreter.
"Ich kann mit Sicherheit sagen, dass "Godzilla" gegen eines oder mehrere Monster kämpfen wird. Das ist die traditionelle Situation, die sich die Fans wünschen." Dann verpasst Brian Rogers dem armen Roland Emmerich gleich noch eine Ohrfeige: "Kein anderes Monster zu haben war meiner Meinung nach ein Nach- und kein Vorteil. "Godzilla" einfach nur gegen die U.S. Army kämpfen zu lassen, entsprach auch nicht dem Geist der Figur." "Godzilla" soll also ein Comeback als Sympathieträger feiern. Termin dafür ist das "Emmerich"-Jahr 2012.
"Godzilla" kehrt zurück auf die Leinwand30.03.2010

Hollywood bereitet ein weiteres Remake von "Godzilla" vor. Diesmal soll es näher am japanischen Original sein - und Emmerich bleibt außen vor.

Vor zwölf Jahren sorgte Roland Emmerich mit seiner Version von "Godzilla" für Angst und Schrecken. Bei den Fans des japanischen Originals vor allem für letzteres.
Doch Hollywood bekommt eine zweite Chance und will nun alles besser machen. Die mutierte Monster-Echse "Godzilla" soll wieder zum Leben erweckt werden und diesmal auch die Liebhaber des Asien-Horrors zufrieden stellen.
Demnach wird das neue Remake auch keine Fortsetzung zu Roland Emmerichs Action-Knaller von 1998. Gerade wurden die Verhandlungen mit den japanischen Rechteinhabern abgeschlossen. Um das Spektakel noch monströser zu gestalten, soll "Godzilla" im derzeit angesagten 3D-Format über die Leinwand trampeln, wahrscheinlich sogar in IMAX 3D.
Wer diesmal im Regiestuhl Platz nehmen darf, steht noch nicht fest. Bevorzugt werden wohl echte "Godzilla"-Fans. Denn sicher ist, dass die Handlung nicht komplett den Action-Effekten zum Opfer fallen soll und den gleichen Stellenwert hat wie die Größe der fiesen Echse. Der Kinostart ist für 2012 angesetzt.