I Am Legend
START 10.01.2008
SCIENCE FICTION/ACTION | 100 MINUTEN | USA 2007 | WARNER
Spektakuläre Verfilmung von Richard Mathesons Sci-Fi-Klassiker über den vielleicht letzten Menschen auf Erden.
Ein von Menschenhand entwickeltes Virus löscht die Erdbevölkerung aus. Fieberhaft sucht der exzellente Wissenschaftler Robert Neville (Will Smith) nach einem Gegenmittel, kann aber das Massensterben nicht verhindern. Er selbst ist gegen die Epidemie immun und hat als einziger in den Ruinen New York Citys überlebt, ist aber allein: Lichtscheue Mutanten lauern ihm auf und warten nur auf einen unachtsamen Moment, während Neville verzweifelt weiter nach einer Heilung forscht.Francis Lawrence ("Constantine") adaptiert mit großem Aufwand Richard Mathesons Kult-Endzeitroman: Superstar Will Smith - auf den Spuren von Charlton Heston in "Der Omega-Mann" - steht als letzter Mensch einer mordgierigen Übermacht von Vampirwesen gegenüber.
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SCIENCE FICTION/ACTION | 100 MINUTEN | USA 2007 | WARNER
Francis Lawrence ("Constantine") adaptiert mit großem Aufwand Richard Mathesons Kult-Endzeitroman: Superstar Will Smith - auf den Spuren von Charlton Heston in "Der Omega-Mann" - steht als letzter Mensch einer mordgierigen Übermacht von Vampirwesen gegenüber.
Zum Anfang des Jahres das Ende der Menschheit - unerbittlich und unheimlich präsentiert sich Hollywoods neue Vision vom Untergang. Sechs Milliarden Menschen drängten sich auf der Erde, bis ein unbekannter Virus sich blitzschnell verbreitete und die dominante Spezies ausrottete. Fast, denn zumindest ein Mann hat den viralen Globalangriff überlebt.
Warum ausgerechnet er, ist auch Robert Neville ein Rätsel. Alles hat der brillante Wissenschafter verloren, seine Familie, seine Freunde. Geblieben sind ihm die Erinnerungen, wie alles begann, wie alles endete. Und ein eiserner Wille, die Hoffnung nicht aufzugeben, dass es noch andere wie ihn geben, dass er mit seinem Blut vielleicht ein Serum gegen die Seuche finden könnte.
Diesen Ultimate Survivor spielt Will Smith - ein Star mit großer Durchsetzungstradition. Schließlich hat er in den meisten seiner Actionhits, aber auch zuletzt in "Das Streben nach Glück", ums Überleben gekämpft. Hier jedoch, in der bislang aufwendigsten Verfilmung von Richard Mathesons gleichnamigem Kultroman, ist er völlig isoliert und auf sich gestellt. Nur ein Schäferhund begleitet ihn auf seinen täglichen Erkundungszügen durch die verwaisten Straßen New Yorks, auf denen die Natur schon ihr Territorium zurückerobert.
Es sind spektakuläre Bilder, die dem Film in diesen Momenten eine gespenstische Schönheit verleihen. Bilder, wie man sie ansatzweise aus "28 Days Later", "12 Monkeys" oder aus dem Endzeitklassiker "Quiet Earth - Das letzte Experiment" kennt, die aber in diesem epischen Ausmaß und mit dieser Atmosphäre von absoluter Verlorenheit einzigartig sind.
Realistisch wie diese düstere Vision ist auch die Routine, die Neville am Leben erhält. Tag für Tag sucht er mit Funksprüchen nach anderen Nichtinfizierten und im Labor nach Antworten - erntet Mais, jagt Wild, spielt auf den Dächern Manhattans Golf. Nachts allerdings verbarrikadiert er sich. Denn dann kommen sie, mutierte gefährliche Kreaturen, die Fleisch und die Dunkelheit brauchen. Sie sind intelligenter, als Neville vermutet, und warten auf ihre Chance, die Menschheit endgültig auszulöschen.
Hier, wenn das Böse im uneinsehbaren Schwarz lauert, zeigt der neue Film von Francis Lawrence ("Constantine") seine ganze Spannungs- und Actionkompetenz. Suspense und Attacke sind visuell so beeindruckend gelöst wie Isolation und Verwüstung.
Wie es dazu kam, verraten Rückblicke, die New York in Panik und sogar unter Beschuss zeigen. Massenszenen, in denen die Metropole tatsächlich eine Art Ausnahmezustand erlebte, wenn ganze Straßenzüge und auch die Brooklyn Bridge gesperrt wurden.
Der Aufwand hat sich gelohnt, das lange Warten nach den aufgegebenen Adaptionsversuchen von Ridley Scott und Michael Bay auch. "I am Legend" ist garantierter Nerventerror. Und das Schöne daran: Man muss sich ihm nicht alleine stellen.
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Film Trailer
| Filmtrailer | 19.12.2007 |
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SCIENCE FICTION/ACTION | 100 MINUTEN | USA 2007 | WARNER
George Clooney ist wohl bei Darren Aronofskys neuem Film "Human Nature" dabei. Darin hält sich eine neue Spezies Menschen als Haustiere.
Eine neue Spezies gibt in Zukunf auf Erden den Ton an.Den Nachbarn als Kettenhund im Garten? Im neuen Projekt von "Black Swan"-Regisseur Darren Aronofsky und Superstar George Clooney könnte dies bald Realität werden. Aronofsky plant einen Science Fiction-Film mit dem Titel "Human Nature". Die Story dreht sich um einen Mann, der sich einfrieren lässt und der Jahre später er in einer völlig veränderten Welt erwacht:
Darin exisistiert eine neue Spezies, die sich die Menschen als Haustiere hält. George Clooney hat diese Idee scheinbar sofort zugesagt und der Schauspieler ist nun für die Hauptrolle im Gespräch. Als Produzent tritt Akiva Goldsman auf, der sich mit "I Am Legend" schon als Endzeitspezialist behauptete.
Lebemann und Gute-Laune-Star George Clooney ist demnächst mit "The Descendants" nach dem Roman "Mit deinen Augen" im Kino zu sehen. Für einen Mann bricht seine Welt zusammen, als seine Frau nach einem Unfall nicht mehr aus dem Koma erwacht. Fortan steht er allein mit zwei erwachsenen Töchtern da und bemüht sich, das Leben wieder in den Griff zu bekommen. Da erfährt er, dass er jahrelang betrogen wurde - von der über alles geliebten Gattin. Der Film startet im Januar 2012 in den deutschen Kinos.
Damit Will Smith endlich einen Oscar bekommt, plant er die Neuverfilmung eines Romans, der schon mal ein Kino-Hit wurde.
"Flowers for Algernon" räumte 1969 als "Charly" bei den Awards ab.Schon zweimal wurde Will Smith für den Oscar nominiert: Für "Ali" und "Das Streben nach Glück". Doch nie bekam der Star, der auch Hits wie "I Am Legend" und "Hancock" auf Lager hat, den begehrten Goldjungen. Nun endlich soll es klappen: mit dem Remake einer Literaturverfilmung, die schon einmal groß abräumte: 1969 gewann die Verfilmung von "Flowers for Algernon" den Oscar. Er ging an Cliff Robertson für die beste Hauptrolle.
Das Ganze soll jetzt auch Will Smith gelingen. Er möchte "Flowers for Algernon" von Daniel Keyes neu verfilmen, selbst produzieren und die Hauptrolle spielen. Die Story, die erst eine Kurzgeschichte war und später zum Roman umgeschrieben wurde, erzählt von einem geistig unterbelichtetem Mann namens Charlie Gordon. Charlie wünscht sich aufs Sehnlichste, so schlau zu sein, wie die Menschen um ihn herum. So nimmt er an einem spektakulären Experiment teil, dass seinen IQ mit Hilfe von Abendschule und schlussendlich einer Gehirnoperation in einigen Monaten verdreifachen soll. Das Ganze gelingt - Charlie wird klüger als Einstein und findet sogar die große Liebe - doch dann erfährt er die ganze Wahrheit über das Experiment...
Nun ist davon auszugehen, dass Will Smith den Oscar unbedingt haben möchte und sicher alles daran setzen wird, dieses Projekt umzusetzen. Damit haben sich dann aber vielleicht auch Anfragen für weitere Filme erledigt, in denen Smith mit an Bord sein soll, denn schließlich ist "Hancock 2" auch schon fest in Planung und irgendwann will Will vielleicht auch mal Zeit für seine Frau Jada Pinkett und die Kinderchen haben.
Arnold Schwarzenegger hat als Predator-Vermöbler einen überraschenden Nachfolger gefunden: Adrien Brody!
Dass Robert Rodriguez sein Remake nicht gerade stromlinienförmig besetzen würde, war klar. Der eigentliche Cast überrascht dann aber doch.Das erste Auftreten des außeririschen Predators in der Filmgeschichte gipfelte in einen äußerst archaischen Showdown: Keine Waffen, keine Hightech - nur die (damals noch) steirische Eiche Arnold Schwarzenegger vs. den außeririschen Kopfjäger. Ringkampf der Maschinen, kollidierende Muskelberge, rohe Kräfte in Minuten destruktiver Verschlingung.
Der Cast für das von Robert Rodriguez geplante Remake lässt vermuten, dass hünenhafter Nahkampf diesmal nicht im Zentrum steht. Taffer Gegenspieler des außeririschen Trophäensammlers wird diesmal: Adrien Brody. Richtig, der Adrien Brody, der sich als "Pianist" den Oscar erspielte und der immer eine gute Wahl ist, wenn zarte Sensibilität auf die Leinwand gebracht werden soll. Spitzen-Schauspieler, Garant für mimische Qualität - abgesehen davon, dass er insgesamt soviel Muskelmasse besitz, wie Arnies Oberschenkel.
Den Predator besiegt auch Brody nicht allein
Naja, er muss den Predator ja nicht alleine in den Griff bekommmen. Zu dem Trüppchen, das offenbar zu Jagdzwecken auf den Heimatplaneten des Alien verschleppt wird, gehören: Topher Grace, der Venom aus Spider-Man 3 als mordender Buchhalter, Alice Braga aus "I Am Legend" als Killerin - dazu kommen Mahershalalhashbaz Ali aus "4400 - Die Rückkehrer" und die schauspielende Handkante Oleg Taktarov. Alle, inklusive der Dame, in punkto Statur weit beeindruckender als Adrien Brody.
Wer den Predator selbst spielt, ist bisher nicht bekannt. Allzu groß dürfte der Run auf die Rolle wohl nicht werden: Dank Fußringen und Netzhemd zart tuntig, dazu Rasta-Tentakel plus miserables Gebiss - fällt einem nur Johnny "Jack Sparrow" Depp ein. Pardon: Captain Jack Sparrow, natürlich. Allerdings müsste der vorher eine Steorid-Crashkur machen, um als ausgewachsener Predator durchzugehen. Aber als versierter Method-Actor nimmt man ja vieles in Kauf. Sogar Muskelberge - wenn's denn die Rolle verlangt.
Würde ein Brite im Lotto gewinnen, würde er mit dem Geld seinen eigenen Film drehen: Mit Angelina Jolie und Johnny Depp, wie aus einer Umfrage hervorgeht.
Ein Low-Budget-Thriller mit Hollywoods Superstarriege könnte den Briten gefallen.Der ideale Film der Briten sähe so aus: Angelina Jolie und Johnny Depp in den Hauptrollen gefolgt von Keira Knightley und Will Smith in den Nebenparts. Regie führt Steven Spielberg, das Ganze findet in London statt, ist ein Thriller und kostet zehn Millionen Pfund.
Zu diesem Ergebnis kam eine Umfrage der Nationalen Lotterie in Großbritannien. Sie wollte von britischen Spielern wissen, was sie mit einem Gewinn anstellen würden. Demnach träumen die meisten von einem eigenen Film. Das beliebteste Genre war der Thriller, gefolgt von romantischer Komödie und Animationsfilm.
Wie so ein Film aussehen soll, wurde nicht erfragt. Möglicherweise bekommt Captain Sparrow Verstärkung von Mrs. Smith, segelt mit ihr über den Hudson River durch ein von Zombies besetztes New York, in dem Will Smith schon auf die letzten Überlebenden wartet? Bei diesem Budget allerdings würden die Schauspieler umsonst auftreten, denn Spielbergs letzter "Indiana Jones" kostete schon etwas mehr als zehn Millionen Pfund.




































