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Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels

Plakat zu Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels - Plakat 1

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16 VOTES
79%
Freigegeben ab 12 Jahren
START 22.05.2008
ABENTEUER | 122 MINUTEN | INDIANA JONES AND THE KINGDOM OF THE CRYSTAL SKULL | USA 2008 | PARAMOUNT

In seinem vierten Filmabenteuer, dem ersten nach einer 19-jährigen Pause, bekommt es Indiana Jones in den fünfziger Jahren mit der russischen Agentin Spalko und ihren Schergen zu tun.

Schon 20 Jahre sind vergangen, seit Indiana Jones (Harrison Ford) den Heiligen Gral und zu rechtschaffener Ruhe fand. Nunmehr herrscht Kalter Krieg zwischen den Großmächten, als Indy 1957 in eine abenteuerliche Mission und ins Visier der russischen KGB-Agentin Irina Spalko (Cate Blanchett) gerät. Auf seine Seite schlagen sich seine trinkfeste Ex-Flamme Marion (Karen Allen) und der aufmüpfige Mutt (Shia LaBeouf), der sein unehelicher Sohn sein könnte.
Action der alten Schule statt CGI-Firlefanz verspricht die triumphale Rückkehr eines der größten Kinohelden unserer Zeitrechnung. Das Trio Steven Spielberg, George Lucas (Produktion) und Harrison Ford garantieren mit dem vierten Indy-Filmabenteuer für das Kinoereignis des Jahres.

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Filmtrailer | 14.03.2008

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START 22.05.2008
ABENTEUER | 122 MINUTEN | INDIANA JONES AND THE KINGDOM OF THE CRYSTAL SKULL | USA 2008 | PARAMOUNT
Schon 20 Jahre sind vergangen, seit Indiana Jones (Harrison Ford) den Heiligen Gral und zu rechtschaffener Ruhe fand. Nunmehr herrscht Kalter Krieg zwischen den Großmächten, als Indy 1957 in eine abenteuerliche Mission und ins Visier der russischen KGB-Agentin Irina Spalko (Cate Blanchett) gerät. Auf seine Seite schlagen sich seine trinkfeste Ex-Flamme Marion (Karen Allen) und der aufmüpfige Mutt (Shia LaBeouf), der sein unehelicher Sohn sein könnte.
Action der alten Schule statt CGI-Firlefanz verspricht die triumphale Rückkehr eines der größten Kinohelden unserer Zeitrechnung. Das Trio Steven Spielberg, George Lucas (Produktion) und Harrison Ford garantieren mit dem vierten Indy-Filmabenteuer für das Kinoereignis des Jahres.


Sie haben der Legende keine Schande gemacht: 19 Jahre, nachdem Harrison Ford in "Indiana Jones und der letzte Kreuzzug" in den Sonnenuntergang ritt, kehrt die Filmikone der Achtzigerjahre zurück mit einem Abenteuer, das nun zwar in den Fifties spielt, sich sonst aber nahtlos in die Tradition der von George Lucas ersonnenen und Steven Spielberg inszenierten Franchise reiht, deren drei erste Teile in den Achtzigern weltweit 1,1 Mrd. Dollar einspielten.
Gleich die erste Szene unterstreicht, dass alles beim Alten und doch ganz anders ist: Auf einem einsamen Wüstenhighway liefert sich ein aufgemotzter Cruiser zu den Klängen von "Hound Dog" ein Wettrennen mit einem Convoy von Militärfahrzeugen, ein augenzwinkernder Verweis auf das berühmte Wettrennen in "American Graffiti" von "Indy"-Produzent George Lucas. Es ist nur ein kleiner Vorgeschmack, denn die eigentliche Handlung beginnt erst, als die Militärfahrzeuge auf offener Strecke abbiegen und Kurs auf ein Geheimlager halten, wo die US-Regierung all ihre Geheimnisse aufbewahrt - unter anderem auch ein Alien, das 1947 bei dem Vorfall in Roswell gefunden worden sein soll.
Die folgende Sequenz führt den Helden und seine Gegenspieler in gewohnter Actionmanier ein. Und sie beweist, dass Indiana Jones seit dem letzten Mal vielleicht 20 Jahre gealtert ist, aber immer noch bereit ist, seinen Körper im Dienst der guten Sache ohne Rücksicht auf Verluste zu schinden. Immerhin übersteht er am Ende der Exposition sogar die Explosion einer Atombombe ohne größeren Schaden und erholt sich davon schneller als der Film, der eine Weile braucht, um wieder richtig Rock'n'Roll zu werden.
Dienten die alten Republic-Serials der Dreißigerjahre als Vorlage für die drei ersten Indy-Filme, so greifen Lucas und Spielberg nun Motive der Science-Fiction-Filme der Post-Weltkriegs-Ära auf und etablieren als Bösewichte russische Agenten unter der Führung der Parapsychologie-Expertin Irina Spalko, gespielt von Cate Blanchett als Domina-Version von Rosa Klebb im Louise-Brooks-Look. Die von David Koepp etwas unnötig kompliziert konzipierte Geschichte von der Suche nach einem sagenumwobenen Kristallschädel, der den Weg zur Wiege der menschlichen Zivilisation (oder so) ebnen soll, führt das Personal zunächst nach Peru sowie in den Dschungel des Amazonas, um bei einer unheimlichen Begegnung der dritten Art buchstäblich den Boden unter den Füßen zu verlieren.
Alldieweil werden die Kombattanten durch ausgedehnte Actionsequenzen und Verfolgungsjagden, die mit einigen unangenehm auffallenden Ausnahmen trotz des Großeinsatzes von GGI-Effekten angenehm altmodisch und übersichtlich wirken, genügend trockenen Humor und so manche Überraschung geschickt, die Indiana Jones 2.0 auch inhaltlich an die drei Vorgänger anbindet.
So kommt es zum willkommenen Wiedersehen mit Karen Allen als Marion Ravenwood aus "Jäger des verlorenen Schatzes", nach wie vor die beste Frauenfigur eines Jones-Films, deren Chemie mit Harrison Ford ebenso wenig gelitten hat wie ihr brillantes Aussehen: Der Blick von Indiana Jones, wenn er sie im Lager der Russen erstmals wiedersieht, ist ebenso unbezahlbar wie einzigartig - ein Moment purster Emotion.
Dass es sich bei dem etwas farblos erdachten jugendlichen Sidekick Mutt Williams tatsächlich um den Sohn von Indy handelt, darf verraten werden, zumal das Gerücht seit Bekanntgabe der Mitwirkung von Spielberg-Protegé Shia LaBeouf hartnäckig die Runde machte. Er hat eine schöne Einführung mit einem Auftritt mitten aus "Der Wilde", ist dann aber damit geschlagen, sich wie Tarzan mit Affen durch den Urwald zu schwingen und mit Hilfe allzu offensichtlicher CGI im fahrenden Jeep mit Cate Blanchett ein Säbelduell zu liefern.
Bei soviel Geschäftigkeit und Bemühung darum, Indiana Jones auch der Generation 2.0 als Kinohelden schmackhaft zu machen, verliert Steven Spielberg bisweilen aus den Augen, dass nicht die Action allein den Reiz der Reihe ausgemacht hat, sondern die Balance mit charmanten und pfiffigen Charaktermomenten. Die gibt es hier natürlich auch - wie auch nicht bei einer so großartigen Besetzung, zu der außerdem noch Ray Winstone als unberechenbares Fähnchen im Wind und John Hurt als spinnerter Catweazle zählen.
Aber ein bisschen mehr verbale Schlagabtausche hätten sicherlich nicht geschadet, um das Ringen um die Kristallschädel an die Klasse von "Jäger des verlorenen Schatzes" heranreichen zu lassen. So nimmt er es eben nur mit dem "Tempel des Todes" und "Der letzte Kreuzzug" auf. Und das ist alles andere als schlecht.
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Filmtrailer 14.03.2008
Filmtrailer 2 07.05.2008
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Harrison Ford als Indiana Jones Darsteller
Cate Blanchett als Irina Spalko Darsteller
Karen Allen als Marion Ravenwood Darsteller
Karen Allen Geburtstag: 05.10.1951 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2008 | Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
2000 | In the Bedroom
1988 | Die Geister, die ich rief
1985 | Starman
1981 | Jäger des verlorenen Schatzes
1979 | The Wanderers
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Ray Winstone als George "Mac" McHale Darsteller
Ray Winstone Geburtstag: 19.02.1957 | Land: Großbritannien

FILMOGRAFIE

2011 | Hugo Cabret
2010 | London Boulevard
2010 | Auftrag Rache
2008 | Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
2007 | Ein Schatz zum Verlieben
2007 | Die Legende von Beowulf
2006 | Breaking and Entering
2006 | Departed - Unter Feinden
2003 | Unterwegs nach Cold Mountain
2003 | King Arthur
2001 | Letzte Runde
2000 | Sexy Beast
1998 | The War Zone
1997 | Martha trifft Frank, Daniel und Laurence
1997 | Face
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John Hurt als Professor Oxley Darsteller
Jim Broadbent als Dean Charles Stanforth Darsteller
Shia LaBeouf als Mutt Williams Darsteller
Shia LaBeouf Geburtstag: 11.06.1986 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2011 | Transformers 3
2010 | Wall Street - Geld schläft nicht
2009 | Transformers - Die Rache
2008 | Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
2008 | Eagle Eye - Außer Kontrolle
2007 | Transformers
2007 | Disturbia
2005 | Constantine
2005 | Das größte Spiel seines Lebens
2004 | I, Robot
2003 | Das Geheimnis von Green Lake
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"Indiana Jones 5": George Lucas sucht nur noch das Artefakt13.12.2011

Bald kann es los gehen mit "Indiana Jones 5": Alles, was Erfinder George Lucas noch fehlt, ist der Nachfolger für Bundeslade, Kristallschädel & Co.

Was ist bloß ein "MacGuffin"?
Hollywood spricht gerne in Rätseln: Steht im Abspann eines Films ein "Best Boy", ist der erste Lichttechniker gemeint, als "Grip" wird der Materialwart bezeichnet und ein "Foley Artist" ist ein Geräuschemacher. So weit, so gut. Doch was meint George Lucas, wenn er verkündet, dass ihm zur Fertigstellung des Drehbuchs von "Indiana Jones 5" nur noch sein "MacGuffin" fehlt?
Die Antwort ist so einfach wie vertrackt: Lucas sucht nach dem Nachfolger der Bundeslade, der Sankara Steine, des Heiligen Grals und des Kristallschädels - also der Artefakte, nach denen Harrison Ford alias Dr. Henry Jones in den bisherigen vier Indy-Filmen suchte.
Den Begriff hat Altmeister Alfred Hitchcock erfunden, gemeint ist das meist geheimnisvolle Element, das die Handlung eines Films vorantreibt. "MacGuffin" ist dabei ein beliebiger schottischer Name, den Hitchcock spontan für eine Rede erfunden hat, um zu illustrieren, das auch das Spannungselement in einem Film frei erfunden und beliebig sein kann.
Das ist allerdings auch der Haken: Denn wenn der "MacGuffin" zu weit her geholt ist, geht der Film eben doch in die Hose - so geschehen beim letzten Indy-Abenteuer "Das Königreich des Kristallschädels" mit seinem übertriebenen SciFi-Finale.
Genau das ist auch der Grund, warum sich George Lucas diesmal derart das Hirn zermartert, um ein Artefakt zu finden, das auch in die Welt von Indiana Jones passt: "Ich habe Steven [Spielberg] schon die Handlung erklärt, aber ich habe noch keinen MacGuffin, der sich für das Themenfeld eignet, in dem wir uns diesmal bewegen", erklärt George Lucas. "Aber ich weiß schon genau, wovon der Film an sich handeln wird."
Der genannte Steven Spielberg, der bei den Indy-Filmen für Produzent George Lucas Regie führt, hatte sich kürzlich erst über Lucas' Wahl des MacGuffin in "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" beklagt - ebenso wie Harrison Ford.
Nun scheint man sich also geeinigt zu haben, dass Dr. Jones im fünften Film wieder nach einem ganz klassischen Artefakt suchen soll, damit diesmal keine extraterrestrische Auswüchse das Kinoerlebnis um den schlagkräftigen Archäologen stören. Sobald George Lucas fündig geworden ist, dürfte es dann sehr bald los gehen mit den Dreharbeiten zu "Indiana Jones 5"?
"Indy 5": Spielberg hat Konzept, aber Ford keine Peitsche mehr05.12.2011

Steven Spielberg und George Lucas wissen schon, worum es in "Indiana Jones 5" gehen wird. Problem: Der Archäologe hat seine legendäre Peitsche verscherbelt.

Gegner entwaffnen, Frauen beeindrucken, als Kletterhilfe einsetzen?
Ohne seine Peitsche wäre Kult-Archäologe Dr. Henry Jones alias "Indy" schon oft aufgeschmissen gewesen. Daher ist es eigentlich als schlechtes Zeichen für weitere Filmpläne zu interpretieren, dass das Teil nun unter den Hammer kommt: Das renommierte Bonham Auktionshaus versteigert das legendäre Requisit samt Echtheitszertifikat am 15. Dezember in London. Erwartet wird ein Erlös von um die 35.00 Pfund, das entspricht etwa 40.000 Euro.
Doch wer deshalb die Chance auf einen fünften "Indiana Jones"-Film schwinden sieht, dem macht Steven Spielberg wieder Mut: "Wir haben uns auf ein Genre für den fünften Film geeinigt und bereits ein Konzept im Kopf", berichtet der Star-Regisseur.
Mit "wir" meint Spielberg sich selbst und "Indiana Jones"-Erfinder George Lucas. Dabei war die Zusammenarbeit der befreundeten Weggefährten speziell beim letzten Film "Das Königreich des Kristallschädels" nicht immer so harmonisch wie gewohnt:
"Es ist ein offenes Geheimnis, dass George, Harrison [Ford] und ich wegen des Genres und der Idee ziemlich aneinandergeraten sind", gibt Steven Spielberg zu. "Ich kämpfe zwar gegen Dinge, von denen ich glaube, dass sie nicht funktionieren. Aber letztendlich muss ich als Regisseur das Bestmögliche aus Georges Ideen machen - und wenn er interdimensionale Wesen im 'Königreich des Kristallschädels' haben will, dann muss ich das akzeptieren."
Trotz der betonten Loyalität ist das ein ziemlich fieses Nachtreten von Regisseur Steven Spielberg in Richtung Drehbuchautor und Ideengeber George Lucas. Denn beide wissen, dass sich die meisten Fans von "Indiana Jones" genau an dem unpassenden Science-Fiction-Element des vierten Films enorm gestört hatten. Auch, wenn Spielberg in galanter Hollywood-Manier einschränkt: "Ich bin sehr stolz auf den Film und fand es toll, Marion wieder zu zeigen. Es ist ein Action-Film für die ganze Familie und dieses Konzept mag ich sehr."
Dazu beansprucht Steven Spielberg einen der gelungensten Indy-Coups für sich alleine: "Mein größter Beitrag war, im dritten Film Indys Vater einzuführen. Es war meine Idee, Sean Connery als Harrisons Vater zu besetzen."
Ob Spielbergs Kommentare dazu beitragen, dass es mit
"Indiana Jones 5" weiter geht? Zuletzt hatte Harrison Ford betont, dass er nur bereit steht, wenn die Story von George Lucas gut genug sei. Diese Haltung scheint auch Steven Spielberg zu teilen: "Ich weiß nicht, wie weit George mit der Story inzwischen ist. Es gibt keinen 'Indy 5', bis George sagt, dass es ihn geben wird."
Klingt ganz so, als ob die fehlende Peitsche das kleinste Problem für "Indiana Jones 5" ist. Falls er aber wirklich zustande kommt, treiben die Requisiteure von Lucas & Spielberg sicher auch fix eine geeignete neue Gerte auf?
Harrison Ford spielt Revolverheld Wyatt Earp25.07.2011

Schießlegende Wyatt Earp langweilt sich als Filmberater in L.A. - so sieht es der Roman "Black Hats" vor, der jetzt mit Harrison Ford verfilmt wird.

Auf "Indiana Jones" wartet eine spannende Rolle.
Eben noch stand Harrison Ford für "Cowboys & Aliens" vor der Kamera, da hat der "Indiana Jones" schon das nächste Projekt am Wickel: In der Romanverfilmung "Black Hats" wird Ford den Revolverheld Wyatt Earp spielen. Die Geschichte beruht auf dem gleichnamigen Roman von Max Allan Collins. Das Drehbuch kommt von Kurt Johnstad, der schon das Script zu "300" schrieb.
"Black Hats" verwebt Fakten und Fiktion rund um den amerikanischen Gesetzeshüter Wyatt Earp, der mit vollem Namen Wyatt Berry Stapp Earp hieß und im 19. Jahrhundert lebte. Im Roman ist der Wilde Westen Vergangenheit und der alternde Earp als Privatdetektiv und Cowboyfilm-Berater in Los Angeles gelandet. Von Langeweile geplagt, nimmt er glücklich den Auftrag an, dem Sohn seines längst verstorbenen Weggefährten Doc Holliday zu helfen.
Der nämlich steckt in Schwierigkeiten, weil er sich mit Unterweltkönig Al Capone angelegt hat. Wyatt schnappt sich seinen früheren Mitstreiter Bat Masterson, der jetzt ein Dasein in der Sportredaktion des New York Telegraph fristet. Zusammen schicken sich die beiden an, Al Capone zu zeigen, wer besser mit dem Schießeisen umgehen kann.
Wyatt Earp tat sich in seinem Leben vor allem als Gesetzeshüter und Revolverheld hervor. Legendär wurde die Schießerei am O.K. Corral, in die Earp verwickelt war und die später Vorbild für zahlreiche Western wurde. Auch als Büffeljäger, Transporteur, Saloonbesitzer und Glücksspieler erlangte Earp einige Berühmtheit. Zwei seiner Mitstreiter hießen Bat Masterson und Doc Holliday - der war in Wirklichkeit Zahnarzt.
"Indiana Jones 4": Harrison Ford nennt Shia LaBeouf "verf***ten Idioten"30.06.2011

Extrem derb hat Harrison Ford seinen Filmpartner Shia LaBeouf für dessen Kritik an "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" gemaßregelt.

Zwar waren auch viele Fans enttäuscht, aber so geht's einfach nicht!
Zugegeben, "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" hatte seine Schwächen. Vor allem das seltsame Finale mit SciFi-Elementen hatte Fans der Archäologen-Abenteuer enttäuscht.
Doch wer am Film selbst mitgearbeitet hat, sollte sich mit Kritik zurückhalten, meint Hauptdarsteller Harrison Ford. Zu Fords großem Missfallen hatte Filmsohn Shia LaBeouf seine Unzufriedenheit vor etwa einem Jahr wie folgt formuliert:
"Ich habe selber einige Fehler gemacht und damit ein Vermächtnis beschädigt, das vielen Menschen sehr wichtig ist und das sie lieben. Ich habe ein gutes Verhältnis zu Steven Spielberg und würde mich nie ohne Grund abfällig über ihn äußern. Aber wenn etwas schief gegangen ist, ist eben etwas schiefgegangen. Die Szenen mit den schaukelnden Affen im Dschungel und solches Zeug mögen am Drehbuchautor oder an Steven gelegen haben. Der Job des Schauspielers ist es, so etwas zum Leben zu erwecken, damit die Szene auch funktioniert. Das habe ich nicht geschafft und das ist zum Teil mein Fehler."
Zwar äußerste sich LaBeouf damit auch durchaus selbstkritisch, doch Harrison Ford passen diese Aussagen ganz und gar nicht. Der als zurückhaltend geltende Hollywood-Veteran ereiferte sich nun über seinen Filmpartner:
"Shia hat sich wie ein verf***ter Idiot benommen!", poltert Harrison Ford. "Wenn sie mich fragen, ist der Job eines Schauspielers, sich für seinen eigenen Film einzusetzen und sich dabei nicht vollkommen zum Deppen zu machen."
Klingt so, als stehe Shia LaBeouf erstmal ein ausführliches Einzelgespräch mit Harrison Ford bevor, wenn es mit den Dreharbeiten zu "Indiana Jones 5" losgeht. LaBeouf hatte am Rande der MTV Movie Awards verraten, dass Harrison Ford schon voll im Fitness-Training sei, weil George Lucas die Story für ein fünftes Kinoabenteuer um den Kultarchäologen entwickle. Wenn die Ideen diesmal etwas nachvollziehbarer sind, gibt's ja vielleicht gar keinen Grund für irgendwelche Kritik am Ergebnis...
"Indiana Jones 5": Harrison Ford will sterben21.12.2010

Harrison Ford will Indy sterben lassen, nach "Indiana Jones 5" soll Shia LaBeouf die Filmreihe tragen. Doch George Lucas will weiter drei Indy-Generationen.

Wie sieht Indys Vermächtnis aus?
Streit in der "Indiana Jones"-Familie: Harrison Ford will mit 68 Jahren Hut und Peitsche an den Nagel hängen und wünscht sich im fünften Kinoabenteuer einen spektakulären Filmtod für Dr. Jones. Danach soll Shia LaBeouf, im vierten Film als sein Sohn vorgestellt, die Kultreihe übernehmen: "Harrison ist der Meinung, dass Indy im nächsten Film sterben und seinen Hut an seinen Sohn vererben sollte", berichtet ein Crew-Mitglied.
Doch Indy-Guru George Lucas hat andere Pläne: "George ist total dagegen, obwohl Regisseur Steven Spielberg sich diese Lösung durchaus vorstellen könnte", sagt der Insider.
Zwar will auch Lucas Shia LaBeouf alias Mutt zum neuen Helden befördern. Allerdings soll Indy dabei am Leben bleiben und für kurze Gastauftritte in den nächsten Filmen vorbeischauen. Denn George Lucas bezweifelt, dass ein "Indiana Jones"-Film gänzlich ohne Harrison Ford erfolgreich wäre.
Doch zu kleinen Gastrollen ist Harrison Ford angeblich nicht bereit. Er will lieber einen richtigen Abgang mit Pauken und Trompeten. Außerdem setzt Ford weiter alles daran, seinen eigenen Filmvater Sean Connery zu einem weiteren Auftritt in "Indiana Jones 5" zu überreden - obwohl dieser längst offiziell seinen Rücktritt vom Filmgeschäft verkündet hat.
Wieviele Jones-Generationen sich also letztendlich in "Indiana Jones 5" gegenseitig mit markigen Sprüchen überbieten werden, ist noch genauso unklar, wie der Aufenthaltsort des nächsten geheimen Artefakts, das die Familie aufspüren muss...
Shia LaBeouf bringt das meiste Geld31.08.2010

Shia LaBeouf ist der profitabelste Star Hollywoods, er bingt pro investiertem Dollar 81 Dollar Gewinn. Dahinter: Anne Hathaway und Daniel Radcliffe.

Shia LaBeouf spült ordentlich Geld in die Kassen. Gefolgt wird er von Anne Hathaway und Daniel Radcliffe.
Shia LaBeouf ist der Goldesel Hollywoods, wie der aktuellen Liste der Zeitschrift "Forbes" zu entnehmen ist. Demnach bringt ein Dollar, der in einen Film mit Shia LaBeouf investiert wird, 81 Dollar Gewinn. Damit belegt der Star aus "Indiana Jones 4" und "Transformers 3" die Spitzenposition in der Liste der profitabelsten Schauspieler der Traumfabrik. Nur noch zwei Personen kommen an die Quote von LaBeaouf heran: "Bride Wars"-Sternchen Anne Hathaway (64 Dollar) und Daniel Radcliffe, der 61 Dollar schafft.
Etwas weniger prächtig machen sich Cate Blanchett (27 Dollar), Jennifer Aniston (21 Dollar) und Meryl Streep (21 Dollar). Mit weniger als 20 Dollar Vervielfältigung folgen Johnny Depp, Nicolas Cage und Sarah Jessica Parker auf den letzten Plätzen.
Wer allerdings den Studios einen feinen Gewinn beschert, zählt deshalb noch lange nicht zu den Bestverdienern Hollywoods. Diesen Part nämlich beanspruchen gerade Sandra Bullock, Reese Witherspoon und Cameron Diaz für sich, die im Jahr mehrere Millionen einheimsen. Shia LaBeoufs Name allerdings war in der letzten von "Forbes" veröffentlichten Liste zur Einkommenselite Hollywoods nicht unter den ersten Plätzen.
Will Smith in "Men In Black 3" oder "The City That Sailed"?27.04.2010

Von wegen alles in Butter: Will Smith hat noch nicht für "Men In Black 3" unterschrieben. Da hatte sich Regisseur Barry Sonnenfeld zu früh gefreut.

Barry Sonnenfeld muss um seine Traumbesetzung zittern. Denn noch ist Will Smiths Verpflichtung in "Men In Black 3" in der Schwebe.
Vor wenigen Tagen machte die Nachricht von Barry Sonnenfeld weltweit die Runde, dass Will Smith und Tommy Lee Jones in "Men in Black 3" erneut gemeinsam auf Jagd nach dem Abschaum des Weltalls gehen. Da hatte sich der Regisseur wohl etwas zu früh gefreut. Denn anstatt nur noch auf das gewohnt abgefahrene Drehbuch zu warten, kämpft Will Smith immer noch mit seinen inneren Dämonen.
Wie Sprecher des Stars verlauten ließen, ist sich Will immer noch nicht schlüssig, ob er "Men in Black 3" drehen oder sich doch zuerst einmal für sein eigenes Projekt "The City That Sailed" vor die Kamera stellen soll.
Von trockenen Tüchern kann demnach keine Rede sein. Hoffnung besteht trotzdem. Der Produktion nahe stehende Kenner gehen davon aus, dass alles ein gutes Ende nimmt und "Men in Black 3" diesen Sommer mit Smith, Jones und Sonnenfeld in Produktion geht. Das Drehbuch knöpft sich David Koepp ("Spider-Man", "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels") noch einmal vor.
Wir freuen uns jedenfalls jetzt schon riesig auf den haarsträubenden Alien-Klamauk der Agenten der Behörde für außerirdische Angelegenheiten.
Harrison Ford in "Cowboys & Aliens"08.04.2010

Nach "Star Wars" wird sich Harrison Ford jetzt erneut mit Außerirdischen herumschlagen - in der schrägen Comicverfilmung "Cowboys & Aliens".

Nach seinen Auftritten als Han Solo in der "Star Wars"-Trilogie und Replikantenjäger in "Blade Runner" hatte Harrison Ford eigentlich jeglichem weiteren Science-Fiction-Auftritt abgeschworen. Aber nun könnte er sogar mit einem Laser-Lasso auf Außerirdische losgehen.
Denn Harrison Ford hat für die höchst ungewöhnliche Comic-Verfilmung "Cowboys & Aliens" unterschrieben. Darin verbünden sich Wildwesthelden mit den verfeindeten Apachen - weil plötzlich ein Raumschiff voller grobschlächtiger grüner Aliens mit gelben Hörnern in Arizona landet, die alles niederlasern, was sich ihnen in den Weg stellt.
Klingt erstmal reichlich absurd, hat aber sogar einen gewissen Anspruch: Der Comic vergleicht die Unterjochung der Indianer durch weiße Siedler mit der Attacke der Aliens, die ihrerseits keine Rücksicht auf jegliche Ureinwohner der gesamten Erde nehmen.
Die Hauptrolle des Revolverhelden Zeke Jackson spielt Bond-Darsteller Daniel Craig, der den ursprünglich vorgesehenen Robert Downey jr. ersetzt hat. Nach einem Angriff der Apachen auf eine Wagenburg reitet Zeke los, um die Kavallerie zur Hilfe zu holen - nur um bei seiner Rückkehr das Massaker der Aliens an Apachen und Siedlern mitzuerleben. Zeke wird zur Schlüsselfigur beim Bündnis der Weißen mit den Indianern gegen den außerirdischen Feind und lernt, die Laserpistolen und Laser-Lassos der Außerirdischen selbst einzusetzen.
Welche Rolle Harrison Ford spielt, hat Regisseur Jon Favreau ("Iron Man") bisher noch nicht verraten. Er hat lediglich über Twitter bestätigt, dass die Gerüchte um einen Part für Harrison Ford stimmen. Es kommen aber eigentlich nur zwei Figuren für Harrison Ford in Frage: Entweder Colonel McCain, der Chef der Kavallerie und ein Haudegen ganz nach Han-Solo-Vorbild. Doch dieser stirbt schon relativ früh im Kampf gegen die Aliens, womit ein Superstar wie Harrison Ford ziemlich verschenkt wäre.
Spannender und daher wahrscheinlicher ist, dass Harrison Ford als Alan Cross auftritt, Bürgermeister der Stadt Silver City. Cross ist ein echtes Schlitzohr, Betrüger und gewissenloser Geldmacher: Er lockt Siedler aus dem Osten in seine Stadt, denen er Land versprochen hat, das den Apachen gehört. Eine Paraderolle für Harrison Ford!
Ebenfalls bei "Cowboys & Indians" dabei ist "Year One"-Schönheit Olivia Wilde, die Zekes engste Vertraute Miss Verity mimen soll. Das Drehbuch stammt von den "Transformers"- und "Star Trek"-Autoren Roberto Orci und Alex Kurtzman, auch "Lost"-Schreiber Damon Lindelof ist beteiligt. In den USA soll der Film bereits am 29.7.2011 ins Kino kommen.
So schräg das Ganze für einen Star vom Range eines Harrison Ford klingt: Seltsamer als das abstruse Alien-Finale in "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" kann es eigentlich auch nicht werden ...
Steven Spielberg hat ein Fluchtmotorrad31.03.2010

Hat Steven Spielberg in Sachen Sicherheit einen an der Waffel? Ein Journalist lässt in einem Buch über DreamWorks diesen Eindruck entstehen.

Ein Moped für den Notfall und Dauer-Überwachung - angeblich ist Steven Spielberg für jeden Ernstfall gerüstet.
Steven Spielberg, einer der größten Filmemacher aller Zeiten, ist offensichtlich ein bisschen seltsam. Dies zumindest behauptet eine Variety-Journalistin namens Nicole LaPorte in ihrem Buch "The Men Who Would Be King: An Almost Epic Tale of Moguls, Movies, and a Company Called DreamWorks". Darin blickt Frau LaPort hinter die Kulissen des Studios und befasst sich vor allem mit den Gründern Steven Spielberg, David Geffen und Jeffrey Katzenberg. Besonders der angebliche Sicherheitswahn von "Indiana Jones"-Papa Spielberg hat es der Autorin angetan.
Wie LaPorte berichtet, parkt Steven Spielberg angeblich immer ein nagelneues Motorrad vorm Büro, das extra zu Fluchtzwecken angeschafft wurde - damit der Regisseur fix verschwiden kann, sollte zum Beispiel der dritte Weltkrieg hereinbrechen. Weiterhin gibt Spielberg angeblich jedes noch so unbedeutende Dokument niemals unkodiert aus den Fingern, damit keine Informationen nach draußen gelangen.
Aus Gründen der höchsten Geheimhaltung habe sich Spielberg auch selbst abhörsicher gemacht und seinen Arbeitsplatz mit einer speziell gebogenen Plexiglas-Scheibe versehen. Seine Angestellten nennen das Ding angeblich "Dom des Schweigens". Der Mann verfüge weiterhin über jede Menge Überwachungskameras und habe in der Firma sogar Geräte, die vor Erdbeben oder sonstigen Attacken warnen sollen.
Steven Spielbergs Pressesprecher dementierten das Ganze sofort als "realitätsfernen Unsinn". LaPorte selbst gibt zu, nie mit einem der DreamWorks-Herren gesprochen zu haben. Ihre Informationen habe sie aus Interviews mit über 200 Angestellten.
Politiker rüffelt Harrison Ford15.01.2010

Harrison Ford wettert gegen die Schließung eines Flughafens - und bringt damit Chicagos Bürgermeister mächtig auf die Palme.

Echte Stars können sich zu jeder x-beliebigen Angelegenheit äußern und davon ausgehen, dass ihr Statement am nächsten Tag Schlagzeilen macht. Natürlich vor allem dann, wenn sie vom Thema eigentlich gar keine Ahnung haben...
Richard M. Daley kann ein Lied davon singen. Der Bürgermeister der Millionenmetropole Chicago hat vor sieben Jahren einen Flughafen dem Erdboden gleich machen lassen und wird dafür noch heute kritisiert - von Superstar Harrison Ford, der zwar in Chicago geboren wurde, aber weder dort lebt, noch sonst irgendwelche näheren Beweggründe hat, Lokalpolititisches aus Michigan mit seinem Senf zu garnieren.
Kommentiert hat er die Flughafen-Frage trotzdem immer wieder. Und mit seiner jüngsten Äußerung, Daleys Entscheidung wäre "unmöglich" gewesen, brachte er den Bürgermeister endgültig auf die Palme. "Harrison Ford ist ein toller Schauspieler", aber dabei solle er es auch belassen, so Daley, den vor allem die Doppelmoral des "Indiana Jones"-Darstellers aufregt.
Auf der einen Seite sei Ford ein Umweltaktivist, der in Costa Rica Land kauft und zum Schutzgebiet erklärt, auf der anderen ein steinreicher Hobbyflieger, der dagegen wettert, dass ein Kleinflughafen geschlossen und zum Naherholungsgebiet umfunktioniert wird.
"Ich möchte ihn nicht elitär nennen, aber das ist er nun mal. Er hat einen Jet, Flugzeuge, all diesen Multimillionärs-Spielkram. Aber dieses Land gehört nicht ihm - sondern den Bürgern von Chicago".
Gerüchte um neue "Star Wars"-Filme in 3D22.10.2009

George Lucas plant wegen der neuen 3D-Möglichkeiten angeblich drei weitere "Star Wars"-Abenteuer. Spielberg oder Coppola sollen Regie führen.

Kreuzen Luke, Han Solo und die Jedi-Meister bald wieder im Kino die Lichtschwerter? Angeblich will George Lucas nun doch eine weitere "Star Wars"-Trilogie machen.
Entsprechende Gerüchte gibt es zwar schon seit Jahren in schönster Regelmäßigkeit und George Lucas hat sie stets ins Reich der Fantasie verwiesen. Doch nun hat der Hype um die neue 3D-Technik angeblich ein Umdenken beim "Star Wars"-Macher bewirkt. Ein gut informierter Insider will erfahren haben, dass die Begeisterung im Vorfeld von James Camerons in 3D umgesetzem SciFi-Kracher "Avatar" nun George Lucas tatsächlich zu drei weiteren "Star Wars"-Filmen motiviert haben soll.
Angeblich diskutiert George mit den Kreativköpfen seiner Produktionsfirma Lucasfilms derzeit konkret über mögliche neue "Star Wars"-Filme. Eine neue Umsetzung der bisherigen sechs Filme in 3D war ohnehin im Gespräch gewesen. Sollte es darüber hinaus tatsächlich zu ganz neuen Kinoabenteuern um die Skywalker-Dynastie, Jedi-Ritter und galaktischen Fieslinge kommen, würde Lucas allerdings nicht selbst Regie führen, sondern nur als Produzent auftreten. Im Gespräch für den Job hinter der Kamera sind dabei angeblich Lucas' langjährige Weggefährten Steven Spielberg und Francis Ford Coppola.
Fragt sich nur, wovon die drei neuen "Star Wars"-Filme handeln würden. Denn George Lucas hatte bisher betont, dass seine Geschichte mit "Die Rache der Sith" zu Ende erzählt sei. Zwar gibt es mehrere Romane aus der "Star Wars"-Welt, die nach den Geschehnissen von "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" spielen. Doch diese Bücher stammen von lizenzierten Autoren und wurden von George Lucas kategorisch als Basis für neue "Star Wars"-Filme abgelehnt. Also müsster der Meister wohl nochmal selbst zur Feder greifen.
Die Fans der Sternensaga würden sich natürlich eine Rückkehr von Harrison Ford als Han Solo wünschen, der beliebtesten Figur aus dem "Star Wars"-Universum. Und nachdem dieser sich auch für weitere "Indiana Jones"-Filme nicht zu schade ist, könnte er doch genauso gut auch wieder mit dem Millenium Falken auf Tour gehen - erst recht, wenn "Indy"-Regisseur Steven Spielberg mit an Bord wäre. Zwar hatte auch Harrison Ford oft betont, dass er auf "Star Wars" keine Lust mehr habe, aber wenn seine Kumpels wirklich noch mal zum Lichtschwert greifen, ließe er sich bestimmt ebenfalls überreden. Wir hoffen jedenfalls, dass die Macht alle Beteiligten zur Vernunft bringt und wir uns bald auf neue "Star Wars"-Filme freuen dürfen!
Jolie und Depp im Traumfilm der Briten06.03.2009

Würde ein Brite im Lotto gewinnen, würde er mit dem Geld seinen eigenen Film drehen: Mit Angelina Jolie und Johnny Depp, wie aus einer Umfrage hervorgeht.

Ein Low-Budget-Thriller mit Hollywoods Superstarriege könnte den Briten gefallen.
Der ideale Film der Briten sähe so aus: Angelina Jolie und Johnny Depp in den Hauptrollen gefolgt von Keira Knightley und Will Smith in den Nebenparts. Regie führt Steven Spielberg, das Ganze findet in London statt, ist ein Thriller und kostet zehn Millionen Pfund.
Zu diesem Ergebnis kam eine Umfrage der Nationalen Lotterie in Großbritannien. Sie wollte von britischen Spielern wissen, was sie mit einem Gewinn anstellen würden. Demnach träumen die meisten von einem eigenen Film. Das beliebteste Genre war der Thriller, gefolgt von romantischer Komödie und Animationsfilm.
Wie so ein Film aussehen soll, wurde nicht erfragt. Möglicherweise bekommt Captain Sparrow Verstärkung von Mrs. Smith, segelt mit ihr über den Hudson River durch ein von Zombies besetztes New York, in dem Will Smith schon auf die letzten Überlebenden wartet? Bei diesem Budget allerdings würden die Schauspieler umsonst auftreten, denn Spielbergs letzter "Indiana Jones" kostete schon etwas mehr als zehn Millionen Pfund.
Plakat zu Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
Freigegeben ab 12 Jahren
START 22.05.2008
ABENTEUER | 122 MINUTEN | INDIANA JONES AND THE KINGDOM OF THE CRYSTAL SKULL | USA 2008 | PARAMOUNT
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