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Invictus - Unbezwungen

Plakat zu Invictus - Unbezwungen
Invictus - Unbezwungen - Plakat 1

User-Bewertung

144 VOTES
79%
Freigegeben ab 6 Jahren
START 18.02.2010
DRAMA/BIOGRAPHIE | 133 MINUTEN | INVICTUS | USA 2009 | WARNER

Drama über Nelson Mandelas Engagement bei der Zusammenbringung der geteilten südafrikanischen Gesellschaft durch die Rugby-WM 1995.

Südafrika 1995: Der gerade zum Präsidenten gewählte Nelson Mandela sieht den Kampf gegen die Nachwehen der Apartheid als sein höchstes Ziel an. Gerade den Sport begreift er als große Chance, das noch immer geteilte Volk zusammenzubringen. So unterstützt er mit allen Mitteln die in Südafrika stattfindende Rugby-WM und die südafrikanische Mannschaft, mit ihrem weißen Kapitän Francois Pienaar. Sein Auftrag: Das Team soll die Weltmeisterschaft gewinnen.


Filmtrailer | 11.02.2010

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DRAMA/BIOGRAPHIE | 133 MINUTEN | INVICTUS | USA 2009 | WARNER
Film Trailer
Filmtrailer 11.02.2010
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START 18.02.2010
DRAMA/BIOGRAPHIE | 133 MINUTEN | INVICTUS | USA 2009 | WARNER
Morgan Freeman als Nelson Mandela Darsteller
Tony Kgoroge als Jason Tshabalala Darsteller
Tony Kgoroge

FILMOGRAFIE

2009 | Invictus - Unbezwungen
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Patrick Mofokeng als Linga Moonsamy Darsteller
Patrick Mofokeng

FILMOGRAFIE

2010 | Themba
2009 | Invictus - Unbezwungen
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Matt Stern als Hendrick Booyens Darsteller
Matt Stern

FILMOGRAFIE

2009 | Invictus - Unbezwungen
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Julian Lewis Jones als Etienne Feyder Darsteller
Julian Lewis Jones

FILMOGRAFIE

2009 | Invictus - Unbezwungen
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Adjoa Andoh als Brenda Mazibuko Darsteller
Adjoa Andoh

FILMOGRAFIE

2009 | Invictus - Unbezwungen
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Marguerite Wheatley als Nerine Darsteller
Marguerite Wheatley Geburtstag: 31.07.1981

FILMOGRAFIE

2009 | Invictus - Unbezwungen
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Jogis DFB-Kicker stimmen sich mit "Invictus" auf Südafrika ein01.06.2010

Kurz vor dem Abflug zur Fußball-WM 2010 durfte die Deutsche Fußballnationalmannschaft das Sportdrama "Invictus - Unbezwungen" in Bozen sehen.

Lahm, Schweinsteiger und der Rest der Deutschen Fußballnationalmannschaft sind begeistert von Clint Eastwoods Sportmeisterwerk "Invictus - Unbezwungen" über das siegreiche südafrikanische Rugby-Nationalteam.
Der Schreck saß nach Kevin Prince Boatengs üblem Foul an Michael Ballack tief bei Nationaltrainer Jogi Löw und der Deutschen Fußballnationalmannschaft. Mittlerweile haben sich die Wogen etwas geglättet. Trotzdem hat sich Bundes-Jogi wohl gedacht, ein kleiner Motivationsschub im Hinblick auf die in zehn Tagen startende Fußball-Weltmeisterschaft könne nicht schaden. Deshalb durften Nationalmannschaftskapitän Philipp Lahm und der Rest der teutonischen Ballkünstler im Trainingslager in Südtirol Clint Eastwoods beeindruckenden Sportleckerbissen "Invictus - Unbezwungen" in einer exklusiven Vorführung in Bozen sehen.
Der Film thematisiert das Finale der Rugby-Weltmeisterschaft 1995, das für die Südafrikaner zu einem Wendepunkt in ihrer Geschichte wurde - ein gemeinschaftliches Erlebnis, das dazu beitrug, die Wunden der Vergangenheit zu heilen und neue Hoffnung für die Zukunft zu wecken. Meisterhaft inszenierte Clint Eastwood diesen mitreißenden Film über ein Volk und eine Mannschaft, die über sich selbst hinauswuchsen.
In den Hauptrollen überzeugen Morgan Freeman als Mandela und Matt Damon als Kapitän der Rugby-Nationalmannschaft.
Die Motivationsspritze kam bei den deutschen Fußballprofis bestens an. "Es ist bewegend zu sehen, wie Nelson Mandela trotz der langjährigen Gefangenschaft seinen langen Weg zur Freiheit gegangen ist" erzählt ein sichtlich gerührter Löw und lobt weiter: "Zudem vermittelt der Film durch Clint Eastwoods Handschrift einen guten Eindruck darüber, welche Bedeutung die Rugby-WM in Südafrika für das Land nach den Zeiten der Apartheid hatte."
Bastian Schweinsteiger ließ sich von der wahren Begebenheit voll mitreißen: "Neben der spannenden Geschichte und den wertvollen Eindrücken von Südafrika haben mich vor allem die packenden Sportszenen fasziniert. Rugby ist ein knallharter Sport, in dem man nur als Team bestehen kann. Wenn man die Eindrücke auf sich wirken lässt, kommt man zu dem Schluss, dass man als Mannschaft mit dem nötigen Zusammenhalt viel bewirken kann. Nicht nur sportlich. Bei der WM 2006 haben wir ja eine ähnliche Situation erlebt."
Kapitän Philipp Lahms Lieblingsszene beschreibt er so: "Mich hat vor allem die Szene begeistert, in der Nelson Mandela und Springboks-Kapitän Francois Pienaar das sportliche Ereignis auf eine gesellschaftliche Ebene heben."
Lähmung behindert Morgan Freeman19.02.2010

Seit 2008 leidet "Invictus"-Hauptdarsteller Morgan Freeman an den Folgen eines Autounfalls: Seine linke Hand ist gelähmt.

Der August 2008 wird Morgan Freeman in unangenehmer Erinnerung bleiben. Damals verursachte der Star aus "Invictus" alleine einen Autounfall und zog sich eine schwere Handverletzung zu.
Glück im Unglück hatte "Invictus"-Hauptdarsteller Morgan Freeman, als er im Sommer 2008 mit seinem 1997 Nissan Maxima versehentlich rechts über die unbefestigte Straßenbegrenzung fuhr. Sein Wagen geriet außer Kontrolle und überschlug sich mehrmals auf der Straße in Tallahatchie County, Mississippi. Rettungskräfte mussten damals den heute 72-Jährigen und seinen Beifahrer aus dem Auto herausschneiden.
Ein Hubschrauber brachte die Verletzten ins Regional Medical Centre in Memphis, Tennessee. Trotz der Schwere des Unfalls hatte sich der Darsteller von Nelson Mandela in Clint Eastwoods neustem Regiestreich lediglich den linken Arm und Ellbogen gebrochen sowie die Schulter leicht verletzt.
Auf der "Invictus"-Premiere in Los Angeles berichtete Freeman nun, dass seine linke Hand nie gesund wurde und er sie seitdem nicht bewegen kann. "Ich hatte einen Nerv verletzt und es wurde nie besser", berichtete der Hollywoodstar. Die Schmerzen sind aber nur eine der Qualen, die Freeman seitdem erleidet: "Ich kann meine Hand nicht bewegen. Wenn du sie nicht bewegst, schwillt sie an. Wer weiß schon, dass man seine Hand pro Tag über eine Million Mal bewegt!", gibt er zu bedenken.
Oscar-Nominierungen: "Avatar"-Dreikampf, "Das weiße Band" und Christoph Waltz02.02.2010

"Avatar", "Tödliches Kommando" und "Inglourious Basterds" streiten sich um die meisten Oscars. "Das weiße Band" und Christoph Waltz dürfen hoffen.

Blau ist zwar an der Kinokasse die absolut dominante Farbe, bei den Nominierungen zum wichtigsten Filmpreis gibt's aber einen harten Konkurrenten.
Bei uns war das Irakkriegs-Drama "Tödliches Kommando - The Hurt Locker" zwar nur mäßig erfolgreich, aber bei den Oscars ist es mit neun Nominierungen der große Rivale des SciFi-Krachers "Avatar - Aufbruch nach Pandora", der ebenfalls neun Oscar-Chancen hat. Damit kommt es bei der Verleihung am 8. März zum Showdown eines Ex-Ehepaars: "Avatar"-Regisseur James Cameron und "Kommando"-Macherin Kathryn Bigelow waren einst verheiratet und sind nun beide für den besten Film und die beste Regie nominiert.
In die Suppe spucken könnte ihnen allerdings Academy-Querulant Quentin Tarantino, dessen "Inglourious Basterds" mit acht Oscar-Chancen dicht dahinter liegt. Auch Tarantino ist in den Königskategorien Bester Film und Beste Regie nominiert. Wie von allen Experten vorhergesagt, ist dabei auch Christoph Waltz als bester Nebendarsteller berücksichtigt worden - sein Sieg gilt als ziemlich sicher.
In der Kategorie Bester Film wurden erstmals seit 1939 wieder statt fünf nun zehn Filme nominiert. So fanden neben "Avatar", "Tödliches Kommando" und den "Inglourious Basterds" auch kleinere Filme wie das Liebesdrama "An Education", das recht Experimentelle SciFi-Juwel "District 9" und mit "Oben" sogar ein Animationsfilm Berücksichtigung. Außerdem sind nominiert das Football-Drama "Blind Side - Die große Chance", "Up in the Air" mit George Clooney, die harte Romanverfilmung "Precious - Das Leben ist kostbar" sowie der neue Coen-Film "A Serious Man".
Bei den Hauptdarstellern ist Jeff Bridges in der Rolle als versoffener Country-Sänger in "Crazy Heart" der klare Favorit. Sein härtester Gegner ist wohl George Clooney als vielfliegender Entlassungsexperte auf Sinnsuche in "Up in the Air". Der sensible Film heimste insgesamt sechs Nominierungen ein - diese aber alle in wichtigen Kategorien wie Bester Film, Regie (Jason Reitman) und Hauptdarsteller. Dazu sind außerdem gleich beide Nebendarstellerinnen Vera Farmiga und Anna Kendrick nominiert. Ansonsten haben bei den Herren Jeremy Renner aus "Tödliches Kommando", Colin Firth als schwuler Professor in "A Single Man" und Morgan Freeman als der große Nelson Mandela in "Invictus - Unbezwungen" Chancen.
 
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{news.285169.» Multimediashow starten|U|E#galleryonly=1}
 
Großen Jubel gab's in den Sälen der Academy über die Nominierung von Sandra Bullock als beste Hauptdarstellerin im Football-Drama "Blind Side - Die große Chance". Gabourey 'Gabby' Sidibe spielt im Drama "Precious - Das Leben ist kostbar" als misshandelte übergewichtige Schwarze groß auf und gilt ebenfalls als aussichtsreiche Kandidatin. Wie immer ist auch Meryl Streep unter den Oscar-Anwärterinnen, ihr Auftritt als Koch-Ikone in "Julie & Julia" könnte ihr auch tatsächlich den nächsten Goldjungen bescheren. Außenseiterchancen dürfen sich Carey Mulligan als 16-Jährige machen, die in der Nick-Hornby-Verfilmung "An Education" einem wesentlich älteren Liebhaber verfällt, sowie Helen Mirren in der Tolstoi-Hommage "Ein russischer Sommer".
Erneut zeigt sich, wie wichtig der Academy die Regie-Arbeit ist, denn alle nominierten Filmemacher wurden auch in der Königskategorie Bester Film berücksichtigt: Cameron für "Avatar", Bigelow für "Tödliches Kommando", Reitman für "Up in the Air", Tarantino für "Inglourious Basterds" und Lee Daniels für "Precious - Das Leben ist kostbar".
Als bester Animationsfilm wird wohl "Oben" ausgezeichnet werden, der vier weitere Nominierungen einheimsen konnte - erstaunlicherweise auch die als Bester Film, was ein absolutes Oscar-Novum darstellt! Die Konkurrenten "Der fantastische Mr. Fox", "Coraline", "Küss den Frosch" (hier sind gleich zwei Songs nominiert) und "The Secret of Kells" werden daher wohl das Nachsehen haben.
Michael Haneke darf nach dem Triumph bei den Filmfestspielen in Cannes mit "Das weiße Band" auch auf den Oscar für den besten nicht-englischsprachigen Film hoffen. Schärfster Konkurrent ist vermutlich die französische Eingabe "Ein Prophet".
Verkündet hat die Nominierungen mit viel Charme und Witz Anne Hathaway, die Verleihung selbst wird am 8. März von Steve Martin und Alec Baldwin moderiert - zum ersten Mal seit 1987 gibt es also wieder ein Duett, wenn es heißt: "And the Oscar goes to..."