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Iron Man

Plakat zu Iron Man
Iron Man - Plakat 1

User-Bewertung

42 VOTES
90%
Freigegeben ab 12 Jahren
START 01.05.2008
ACTION/SCIENCE FICTION | 123 MINUTEN | USA 2008 | CONCORDE

Action-Film, in dem ein weiterer Superheld aus dem Marvel-Universum mit aufwändigen Spezialeffekten für die Leinwand auf bereitet wird.

Mit der Fabrikation von Waffen im großen Stil hat es Tony Stark (Robert Downey Jr.) zum milliardenschweren Großindustriellen gebracht und gedenkt sich zur Ruhe zu setzen. Als ein Konkurrent ihn entführen lässt und den genialen Erfinder zwingt, eine zerstörerische Allzweckwaffe zu entwickeln, trickst Stark seine Kidnapper aus: Er kreiert eine eiserne Rüstung, die ihn unverwundbar macht. Dadurch entdeckt er eine globale Verschwörung, die nur er aufhalten kann.
1963 läutete Marvel das Zeitalter des Iron Man ein, der nicht mit Superkräften, sondern mit einem einzigartigen High-Tech-Anzug verblüfft. Stolze 186 Millionen Dollar verpulverte Jon Favreau ("Zathura") und vertraut nicht nur Luxuseffekten, sondern auch Schauspiel-Assen wie Gwyneth Paltrow.

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Filmtrailer | 12.03.2008

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ACTION/SCIENCE FICTION | 123 MINUTEN | USA 2008 | CONCORDE
Mit der Fabrikation von Waffen im großen Stil hat es Tony Stark (Robert Downey Jr.) zum milliardenschweren Großindustriellen gebracht und gedenkt sich zur Ruhe zu setzen. Als ein Konkurrent ihn entführen lässt und den genialen Erfinder zwingt, eine zerstörerische Allzweckwaffe zu entwickeln, trickst Stark seine Kidnapper aus: Er kreiert eine eiserne Rüstung, die ihn unverwundbar macht. Dadurch entdeckt er eine globale Verschwörung, die nur er aufhalten kann.
1963 läutete Marvel das Zeitalter des Iron Man ein, der nicht mit Superkräften, sondern mit einem einzigartigen High-Tech-Anzug verblüfft. Stolze 186 Millionen Dollar verpulverte Jon Favreau ("Zathura") und vertraut nicht nur Luxuseffekten, sondern auch Schauspiel-Assen wie Gwyneth Paltrow.


Tony Stark (Robert Downey Jr.) hat ein Vermögen mit der Fabrikation von Waffen gemacht. Jetzt denkt der geniale Erfinder und Rüstungsmilliardär, der immer einen coolen Spruch auf Lager hat, daran, sich zur Ruhe zu setzen - bzw. vermehrt die schönen Seiten des Partylebens zu genießen.
Einen Strich durch die Rechnung macht ihm ein böser Konkurrent, der das Superhirn mit Charisma entführen lässt und zwingen will, eine zerstörerische Allzweckwaffe zu entwickeln. Doch Stark trickst seine Kidnapper aus: Er kreiert eine eiserne Rüstung, die ihn unverwundbar macht - und kommt einer globalen Verschwörung auf die Spur, die nur er
aufhalten kann.
1963 läutete Marvel das Zeitalter des Iron Man ein, der nicht mit Superkräften, sondern mit einem einzigartigen High-Tech-Anzug verblüfft. Stolze 186 Mio. Dollar verpulverte Jon Favreau ("Zathura") und vertraut nicht nur Luxuseffekten, sondern auch Schauspiel-Assen. Comic-Herz, was willst du mehr!
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Film Trailer
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ACTION/SCIENCE FICTION | 123 MINUTEN | USA 2008 | CONCORDE
Robert Downey Jr. als Tony Stark/Iron Man Darsteller
Jeff Bridges als Obadiah Stane Darsteller
Terrence Howard als Jim Rhodes Darsteller
Leslie Bibb als Christine Evert Darsteller
Leslie Bibb Geburtstag: 17.11.1973 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2011 | Der Zoowärter
2009 | Shopaholic - Die Schnäppchenjägerin
2009 | Gesetz der Rache
2008 | Iron Man
2006 | Ricky Bobby - König der Rennfahrer
2001 | Spot
2000 | The Skulls
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Samuel L. Jackson als Nick Fury Darsteller
Clark Gregg als Agent Phil Coulson Darsteller
Clark Gregg Geburtstag: 02.04.1962

FILMOGRAFIE

2009 | (500) Days of Summer
2008 | Iron Man
2006 | Unbekannter Anrufer
2004 | Reine Chefsache
2003 | 11:14
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Bill Smitrovich als General Gabriel Darsteller
Bill Smitrovich Geburtstag: 16.05.1947

FILMOGRAFIE

2008 | Sieben Leben
2008 | Iron Man
2006 | The Contract
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ACTION/SCIENCE FICTION | 123 MINUTEN | USA 2008 | CONCORDE
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ACTION/SCIENCE FICTION | 123 MINUTEN | USA 2008 | CONCORDE
"Iron Man 3" setzt auf reale Bösewichte08.03.2011

Shane Black führt Regie bei "Iron Man 3", schreibt nun auch das Drehbuch selbst und verkündete eine neue Ausrichtung der Reihe.

"Das Ganze wird eher wie ein Tom Clancy-Thriller".
Die Superhelden im "Iron Man"-Universum haben ausgedient - zumindest, was das neue Werk "Iron Man 3" angeht. Dies kündigte nun Regisseur Shane Black an, der jetzt auch der Drehbuchautor ist: "Das Ganze wird nicht wieder so eine Geschichte um kämpfende Männer in Blechanzügen", sagt Black. "Vielmehr geht es in Richtung eines Tom Clancy-Thrillers und Iron Man wird es mit ganz realen und weltbekannten Schurken zu tun bekommen."
Shane Black hat demnach offensichtlich nicht vor, dass Marvel-Universum für "Iron Man 3" weiter zu plündern, sondern er versucht der Reihe einen neuen, wirklichkeitsnäheren Ansatz zu verpassen. Damit dürfte auch frischer Wind in die Comic-Verfilmung kommen, denn der fehlte nach Meinung einiger Kritiker schon bei "Iron Man 2". Die Fortsetzung erzielte zwar ordentliche Einspielergebnisse, konnte aber nicht mehr ganz an den Charme des ersten Teils anknüpfen.
Mit Shane Black erwartet uns nun möglicherweise ein Mix aus Superheldenstory, "Jagd auf "Roter Oktober"" und "Lethal Weapon". Für Letzteres lieferte Black das Drehbuch, ebenso für "Last Boy Scout". Robert Downey Jr. ist darüber hinaus auch ein alter Bekannter des Regisseurs, denn der Star wirkte bereits 2005 in Shane Blacks hochgelobter Krimikomödie "Kiss Kiss Bang Bang" mit.
"Iron Man 3" wird Fortsetzung von "The Avengers"07.12.2010

Regisseur Jon Favreau führt in "Iron Man 3" nicht die Story des zweiten Tony-Stark-Films weiter, sondern die von "Thor", "Captain America" & "The Avengers".

Die Marvel-Helden erobern das Kino gemeinsam.
Der Erfolg von "Iron Man" samt Fortsetzung hat den Stein ins Rollen gebracht. Inzwischen ist Robert Downey Jr. alias Tony Stark alias Iron Man nur mehr einer von vielen weiteren Kinohelden: Die Comic-Heroen aus dem Marvel-Universum präsentieren sich demnächst in einer ganzen Reihe von Filmen.
Diese hängen inhaltlich direkt zusammen, wie "Iron Man"-Regisseur Jon Favreau verraten hat. Er kann daher erst dann mit den Arbeiten an "Iron Man 3" beginnen, wenn er die Drehbücher der anderen geplanten Marvel-Filme gesehen hat.
"'Iron Man 3' wird eine Fortsetzung von 'Thor', 'Hulk', 'Captain America' und 'The Avengers', die Geschehnisse dieser Filme werden darin weitergeführt", erklärt Favreau. "So soll eine ganze eigene Welt entstehen, die wir noch im Detail entwerfen müssen."
Für die Fans von Tony Stark bedeutet das eine harte Geduldsprobe. Denn laut Jon Favreau kann er erst mit den Dreharbeiten beginnen, wenn die anderen Marvel-Filme gestartet sind: "Was in diesen Filmen genau passiert, werde ich auch nur im Kino erfahren, denn das Studio gibt ihnen erst in der Postproduktion die genaue Richtung."
Kenneth Branaghs "Thor" mit "Star Trek"-Held Chris Hemsworth kommt am 28. April nächsten Jahres ins Kino, "Captain America" am 18. August und "The Avengers", in dem sich alle bekannten Marvel-Helden versammeln, gar am 26. April 2012. "Iron Man 3" startet daher erst im Mai 2013.
Trotzdem sucht das Team schon jetzt nach geeigneten Drehorten. So soll auf dem Gelände einer Kunst- und Medienhochschule in Troy nördlich von New York City das Geheimlabor des Bösewichts aus "Iron Man 3" entstehen. Wer dieser Bösewicht ist, weiß indes noch niemand...
Paltrow futtert Frittiertes für "Country Song"10.11.2010

Weil ein Fatsuit wie in "Schwer verliebt" den Produzenten nicht genügte, musste Gwyneth Paltrow sich für "Country Song" 10 Kilo Speck anfuttern.

Hungern oder sich hemmungslos mit Kalorienbomben vollstopfen - für ihre Filmrollen nehmen Schauspieler oft ungeheure Strapazen auf sich. So wie Gwyneth Paltrow. Der Star aus "Iron Man 2" legte für "Country Song" stolze zehn Kilo Gewicht zu.
Gwyneth Paltrow befindet sich in bester Gesellschaft. Für ihren neuen Film "Country Song" pfiff der Star aus "Iron Man 2" auf kalorienbewusstes Essverhalten und spachtelte sich einen rund zehn Kilogramm schweren Speckgürtel an. Damit zog Gwyneth mit Branchenschwergewichten wie Robert De Niro und Sylvester Stallone gleich, die sich für ihre Filmfiguren ebenfalls gewichtig ins Zeug legten.
Beim Komödienhit "Schwer verliebt" konnte Gwyneth sich noch mit einem Fatsuit behelfen. Diesmal musste die zierliche Darstellerin richtiges Gewicht zulegen. Knapp zehn Kilo zeigte die Waage am Ende ihrer beruflich angeordneten Fressattacke an. Um schnell an die begehrten Fettpölsterchen zu gelangen, stopfte Gwyn kiloweise frittiertes Händchen in sich hinein.
Ganz zum Schrecken ihrer Fitness Trainerin Tracy Anderson, die wahrlich ihre Schwierigkeiten beim Anblick der Transformation ihres Schützlings hatte: "Es war frustrierend für mich. Sie wollten, dass sie Gewicht zulegt. Als ich sie für den ersten Iron Man Film fit machte, habe ich sie fast 14 Kilogramm rausschwitzen lassen. Das konnte sie seitdem bestens halten."
Gwyneth hatte jedoch keine Lust fortan als Michelinmännchen herumzulaufen. Deswegen begann die 38-Jährige sofort nach Abschluss der Dreharbeiten mit der Fettverbrennung. Ihren wieder erschlankten Körper in Topform wird sie heute bei ihrem Gesangsauftritt im Rahmen der Preisverleihung der Country Music Association der Öffentlichkeit präsentieren.
"Avengers"-Film vom "Buffy"-Macher14.04.2010

Klassentreffen der Marvel-Giganten: Joss Whedon soll das Superhelden-Spektakel "The Avengers" mit Iron Man, Hulk und Co. inszenieren.

Iron Man, Hulk und Captain America in einem Film? 2012 ist es soweit!
"Buffy"-Mastermind Joss Whedon scheint Marvels Auserwählter für die Regie von "The Avengers" zu sein, in dem etliche ihrer Comic-Superhelden wie Iron Man, Hulk, Thor und Captain America gemeinsam zum Einsatz kommen werden.
"The Avengers", der schon jetzt als spektakulärer Höhepunkt der Marvel-Verfilmungen gilt, ist für einen weltweiten Kinostart Anfang Mai 2012 vorgesehen. Zuvor wird erst Iron Man ab 6. Mai seinen zweiten Auftritt haben, gefolgt von "Thor" zum gleichen Termin 2011 und "Captain America" im Juli 2011.
Whedon ist vor allem als kreativer Kopf der Erfolgs-Serie "Buffy - Im Bann der Dämonen" bekannt, hat mit "Serenity - Flucht in neue Welten" aber auch bereits eine schöne Spielfilmversion seiner Science-Fiction-Serie "Firefly - Der Aufbruch der Serenity " abgeliefert. Marvel soll sich in abschließenden Verhandlungen mit ihm befinden.
Harrison Ford in "Cowboys & Aliens"08.04.2010

Nach "Star Wars" wird sich Harrison Ford jetzt erneut mit Außerirdischen herumschlagen - in der schrägen Comicverfilmung "Cowboys & Aliens".

Nach seinen Auftritten als Han Solo in der "Star Wars"-Trilogie und Replikantenjäger in "Blade Runner" hatte Harrison Ford eigentlich jeglichem weiteren Science-Fiction-Auftritt abgeschworen. Aber nun könnte er sogar mit einem Laser-Lasso auf Außerirdische losgehen.
Denn Harrison Ford hat für die höchst ungewöhnliche Comic-Verfilmung "Cowboys & Aliens" unterschrieben. Darin verbünden sich Wildwesthelden mit den verfeindeten Apachen - weil plötzlich ein Raumschiff voller grobschlächtiger grüner Aliens mit gelben Hörnern in Arizona landet, die alles niederlasern, was sich ihnen in den Weg stellt.
Klingt erstmal reichlich absurd, hat aber sogar einen gewissen Anspruch: Der Comic vergleicht die Unterjochung der Indianer durch weiße Siedler mit der Attacke der Aliens, die ihrerseits keine Rücksicht auf jegliche Ureinwohner der gesamten Erde nehmen.
Die Hauptrolle des Revolverhelden Zeke Jackson spielt Bond-Darsteller Daniel Craig, der den ursprünglich vorgesehenen Robert Downey jr. ersetzt hat. Nach einem Angriff der Apachen auf eine Wagenburg reitet Zeke los, um die Kavallerie zur Hilfe zu holen - nur um bei seiner Rückkehr das Massaker der Aliens an Apachen und Siedlern mitzuerleben. Zeke wird zur Schlüsselfigur beim Bündnis der Weißen mit den Indianern gegen den außerirdischen Feind und lernt, die Laserpistolen und Laser-Lassos der Außerirdischen selbst einzusetzen.
Welche Rolle Harrison Ford spielt, hat Regisseur Jon Favreau ("Iron Man") bisher noch nicht verraten. Er hat lediglich über Twitter bestätigt, dass die Gerüchte um einen Part für Harrison Ford stimmen. Es kommen aber eigentlich nur zwei Figuren für Harrison Ford in Frage: Entweder Colonel McCain, der Chef der Kavallerie und ein Haudegen ganz nach Han-Solo-Vorbild. Doch dieser stirbt schon relativ früh im Kampf gegen die Aliens, womit ein Superstar wie Harrison Ford ziemlich verschenkt wäre.
Spannender und daher wahrscheinlicher ist, dass Harrison Ford als Alan Cross auftritt, Bürgermeister der Stadt Silver City. Cross ist ein echtes Schlitzohr, Betrüger und gewissenloser Geldmacher: Er lockt Siedler aus dem Osten in seine Stadt, denen er Land versprochen hat, das den Apachen gehört. Eine Paraderolle für Harrison Ford!
Ebenfalls bei "Cowboys & Indians" dabei ist "Year One"-Schönheit Olivia Wilde, die Zekes engste Vertraute Miss Verity mimen soll. Das Drehbuch stammt von den "Transformers"- und "Star Trek"-Autoren Roberto Orci und Alex Kurtzman, auch "Lost"-Schreiber Damon Lindelof ist beteiligt. In den USA soll der Film bereits am 29.7.2011 ins Kino kommen.
So schräg das Ganze für einen Star vom Range eines Harrison Ford klingt: Seltsamer als das abstruse Alien-Finale in "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" kann es eigentlich auch nicht werden ...
Downey verspricht packenden "Iron Man 2"08.04.2010

Robert Downey jr. verspricht für den zweiten Teil der Superhelden-Saga überraschende Story-Wendungen: "Der Film sollte nicht vorhersehbar werden!"

Eine vorhersehbare Fortsetzung nach bewährtem Rezept? Nicht mit Robert Downey jr.! Der "Iron Man" und sein Regisseur Jon Favreau haben ihr Superhelden-Sequel angeblich mit allerlei Überraschungen gespickt, um gegen Gähnattacken beim Kinopublikum vorzusorgen.
Robert Downey jr., der zum zweiten Mal in die Rolle des schwerreichen Industriellen Tony Stark und dessen eisenhartem Alter Ego schlüpft, ist fest davon überzeugt, dass die Handlung von "Iron Man 2" viele Fans überraschen wird:
"Dass Tony Stark ein bisschen durchgeknallt ist, weiß inzwischen jeder. Wir haben uns also gefragt, ob wir diesbezüglich nicht mit den Erwartungen der Zuschauer spielen sollten. Der Film sollte einfach nicht vorhersehbar werden."
Richtig konkret wurde der Superstar allerdings nicht - ob der Plan aufgeht, wissen wir also erst am 6. Mai, wenn "Iron Man 2" in den deutschen Kinos startet.
Kreativen Spielraum müsste das "Iron Man"-Team jedenfalls genug gehabt haben. Wie Downey jr. verriet, ließen die Macher von Marvel ihm und Jon Favreau relativ freie Hand - dem Erfolg des ersten Films sei Dank.
"Teil Eins ist durch die Decke gegangen, also hat niemand bei Marvel Bedenken wegen unserer Herangehensweise und unseren etwas ungewöhnlichen Ideen geäußert. Sie sind wohl zu dem Schluss gekommen, dass wir ein ganz gutes Team sind, wenn es darum geht, einen etwas anderen Superhelden-Film zu machen."
Gwyneth Paltrow: Knackarsch für "Iron Man"19.02.2010

Als sexy Sekretärin von Robert Downey jr. ist Gwyneth Paltrow DER Hingucker in "Iron Man". In Teil 2 gilt das nun auch für ihre Rückansicht.

Für ihre Fans ist sie eine der schönsten Frauen Hollywoods, doch Gwyneth Paltrow selbst hat lange mit einer Problemzone gehadert. Das ist jetzt dank einer Wundertrainerin vorbei, die Gwyn den perfekten Popo verpasst hat.
"Ich bin ihr auf ewig dankbar", lobt Gwyneth Paltrow ihren Fitness-Coach Tracy Anderson. "Mein Arsch war total schlaff, aber dank ihr ist er jetzt wieder hübsch in Form!"
Anlass war der Dreh zu "Iron Man 2". In der Fortsetzung zum Comic-Spektakel mit Robert Downey jr. ist Gwyneth Paltrow erneut als Tony Starks bzw. Iron Mans heiße Assistentin Pepper Potts zu sehen. Und damit zwischen dem umtriebigen Großindustriellen und seiner Sekretärin auch weiter die Funken fliegen können, wollte Gwyneth Paltrow in Topform sein.
Dafür heuerte Gwyneth Paltrow Tracy Anderson als persönliche Trainerin an. Die Fitness-Expertin ist in Hollyood derzeit die angesagteste Einpeitscherin und brachte auch schon Courteney Cox-Arquette, Jennifer Aniston und Madonna in Form.
Dabei beschränkt sich die Expertise der Trainerin aber nicht auf den verlängerten Rücken, lobt Gwyneth Paltrow: "Sie hat mit ihren Arm-Übungen auch mein 'Fledermausflügel-Problem' in den Griff gekriegt!" Damit ist schlaff herabhängende Haut an den Oberarmen gemeint. Ähnlich äußerte sich auch Courteney Cox: "Endlich habe ich wieder so etwas wie Arme, meine Haut spannt sich wieder schön über die Muskel."
Und da sage noch einer, in Hollywood gehe es nur um Äußerlichkeiten ...
Greift "Iron Man" zur Flasche?08.01.2010

Teil drei der Marvel-Abenteuer könnte Robert Downey jr. mit dem bösen Geist seiner eigenen Geschichte konfrontieren.

Iron Man trifft vielleicht einen Gegner, der mit Hightech und Superkräften nicht zu besiegen ist.
Terroristen, Verräter, Superschurken - mächtige Widersacher, die Tony Stark als Iron Man bekämpfen muss. Letzten Endes sogar stets siegreich. Doch im geplanten "Iron Man 3" des Marvel-Abenteuers wird das technische Genie lauert unter Umständen mit seinem größte und gefährlichste Feind konfrontiert. Dem Alkohol. In diese Richtung äußerte sich jetzt Comic-Autor Bob Layton. Er sollte es wissen: Schließlich rettet der von ihm geschaffene Charakter War Machine in "Iron Man 2" Tony Starks Blechhintern. "So wie ich es verstehe, könnte in den dritten Film durchaus die Geschichte des Dämons aus Flasche eingearbeitet sein. Und wenn es das ist, wofür man sich entscheidet, freue ich mich darauf"
Tony Starks Weg vom exzessiv lebenden Playboy zum unberechenbaren Alkoholiker wurde im Comic schon in den 70er Jahren Thema. Jetzt könnte die Geißel den Superhelden bin in den Film verfolgen. Doch was könnte den rotgoldenen Rächer dazu bringen, zwanghaft zur Flasche zu greifen? Ein Zerbrochenes Herz, ein gescheiterter Einsatz? Verlust, Dilemma - oder ein schleichender Prozess? Mal sehen, ob sich in "Iron Man 2" schon erste Anzeichen des Verfalls finden lassen.
Besonders pikant ist dabei der Aspekt, dass Robert Downey jr. den Verfall des Tony Stark bestens nachvollziehen kann. Schließlich hatte der gefeiert Star sich Ende der 90er fast systematisch aus Hollywoods Starriege heraus gesoffen: Ein abhängiges Wrack im steilen Sinkflug - der allerdings vor wenigen Jahren dank etlichen Therapien stabilisiert werden konnte. "Iron Man" machte Robert Downey jr. Wieder zum Star. Um nun in seiner Rolle dem Dämonen zu begegnen, der er vor Jahren besiegt glaubte. Und gegen den auch die härteste Rüstung nicht schützen kann.
Downey Jr. gefährdet "Holmes"-Sequel05.01.2010

Witz, liberal oder geschmacklos? Laut Robert Downey Jr. könne Sherlock Holmes durchaus auch ein physisches Faible für Dr. Watson haben.

Sherlock Holmes turtelt mit Dr. Watson? Für Robert Downey Jr. naheliegend, für Literatur-Puristen Blasphemie - und auch die Rechte-Inhaberin zeigt sich alles andere als erbaut von dieser Vorstellung.
Robert Downey Jr., Star aus "Iron Man" und ab 28. Januar auch hierzulande als "Sherlock Holmes" zu betrachten, ist ja generell nie um einen flotten Spruch verlegen. Allerdings sollte er aufpassen, sich nicht sein Kerngeschäft kaputt zu quatschen.
Aktuell lösen seine lockeren Ausführungen in der Show von Talker David Letterman stark gemischtes Echo aus. Hier hatte der Schauspieler nämlich angeregt, das geplante Sequel zu "Sherlock Holmes" um homoerotische Aspekte zu bereichern. Bei dem von ihm verkörperten Meisterdetektiv könne es sich sehr wohl um einen "sehr männlichen Schwulen" handeln. Nicht das erste Mal, dass Downey Jr. das Verhältnis des Kult-Ermittlers zu seinem Chronisten und Begleiter Dr. Watson - im Film verkörpert von Jude Law - tendenziös kommentierte: "Wir sind zwei Männer, die Zimmer samt Bett teilen und gerne ringen" lautete eines seiner süffisanten Statements.
Nicht so witzig fand das allerdings Andrea Plunkett, die Inhaberin der US-Rechte an der Romanfigur: "Ich hoffe, es handelt sich nur um ein Beispiel für Downeys Sinn für schwarzen Humor", äußerte sie sich zu dem brisanten Thema. Sie habe beim besten Willen nichts gegen Schwule - wohl aber gegen Menschen, die den Geist der Bücher verfälschen wollen. "Es wäre zwar eine drastische Maßnahme, aber ich müsste die Rechte für weitere Filme entziehen, wenn das eines der zukünftigen Themen wäre." Somit ginge auch Downey Jr. ein Engagement flöten, dass ihn vermutlich im Laufe mehrerer geplanter Fortsetzungen noch viele Millionen Gage aufs Konto gespült hätte. Wer's hat...
Und auch, wenn Jude Law zweifellos eine Verlockung für Männlein wie Weiblein darstellen kann: Besonders werksgetreu wäre diese Variante tatsächlich nicht. Im ganzen Holmes-Zyklus von Sir Arthur Conan Doyle gibt es letztlich nicht eine in homophobe Richtung interpretationsfähige Stelle. Selbst, wenn seit Erscheinen der Romane immer wieder versucht wird, den beiden Figuren diese Neigung mit auf den literarischen Weg zu geben.
Spielberg verzichtet auf "Harvey"-Remake04.12.2009

Überraschender Rückzug: Steven Spielberg hat erklärt, dass er für das von Fox geplante Remake von "Mein Freund Harvey" nicht zur Verfügung stehen wird.

Steven Spielbergs Rückzug kommt ebenso überraschend wie die Ankündigung des Projektes im August.
Obwohl keine offiziellen Gründe angegeben wurden, mutmaßen Insider, dass Spielberg entnervt war, weil es ihm nicht gelungen war, einen vernünftigen Rapport mit seinem designierten Hauptdarsteller Robert Downey Jr. aufzubauen.
Der "Iron Man" war ins Bild gekommen, als Spielbergs erste Wahl Tom Hanks abgewunken hatte: Der hatte schnell erklärt, keine Lust zu haben, in einer derart ikonischen Rolle in die Fußstapfen von James Stewart zu treten - Stewart war Hauptdarsteller des Originals von Henry Koster aus dem Jahr 1950.
Für Hollywood-Major Fox ist Spielbergs Entscheidung ein herber Rückschlag. Das Studio hatte bereits Bühnenhallen auf seinem Gelände für einen Dreh im Frühjahr 2010 reserviert. Unklar ist, welcher Film für Spielberg anstelle von "Harvey" rücken wird. Im März hat der Regisseur seinen "Tim und Struppi - Das Geheimnis der 'Einhorn'" abgedreht. Seither kümmert sich vornehmlich Peter Jackson um die umfassende Postproduktion des Films, der im Oktober 2011 in die Kinos kommen wird.
"Highlander" von "Fast & Furious"-Machern23.09.2009

Justin Lin, Regisseur des letzten "Fast & Furious"-Blockbusters lässt im Remake von "Highlander" wieder massenhaft Köpfe rollen.

Wer wird denn gleich den Kopf verlieren? "Fast & Furious"-Regisseur Justin Lin sicherlich nicht. Erhobenen Hauptes hat er die Regie für ein Remake des Actionhits "Highlander" übernommen.
Die Highland Games sind eröffnet! Wie jetzt bekannt wurde, erweckt das Erfolgsteam aus Regisseur Justin Lin ("Fast & Furious - Neues Modell. Originalteile") und Produzent Neal H. Moritz ("2 Fast 2 Furious") die kultige 80iger Jahre Enthauptungsorgie "Highlander" zu neuem Leben.
Im Original hatte Christopher Lambert als unsterblicher Highlander Connor MacLeod alle Hände voll zu tun, seinen Kopf nicht zu verlieren. Am Ende konnte er sich doch die Highlander-Krone aufsetzen, weil er den machtgierigen Kurgan im alles entscheidenden Kampf besiegen konnte.
Es kann nur einen geben - dieser Kult-Ausruf hallt demnächst erneut durchs Kino. Nachdem das Original mit unsäglich schlechten Fortsetzungen regelrecht zerfleddert wurde, besteht jetzt wieder Hoffnung, dass das Team Lin/Moritz einen würdigen Highlander-Nachfolger abliefert. Die Weichen sind gestellt - auch durch die Verpflichtung der beiden "Iron Man"-Drehbuchautoren Art Marcum und Matt Holloway. Davon ist auch Filmboss Peter Davis überzeugt:" Justin und Neal sind ein aufregendes Regisseur-/Produzententeam. Ich bin zuversichtlich, dass sie einen wirklich dynamischen Film abliefern und gleichzeitig der 'Highlander'-Legende größten Respekt zollen werden."
Jessica Alba abgesägt10.03.2009

Zweimal durfte Jessica Alba ihrem Co-Star Ioan Gruffud in "Fantastic Four" den Kopf verdrehen. Im dritten Teil wurden beide ausgemustert.

Jessica Alba wird nie mehr unsichtbar. Im dritten Teil der Comic-Adaption "Fantastic Four" wurde die Leinwandschönheit wie ihre Co-Stars Michael Chiklis, Ioan Gruffud und Chris Evans einfach nicht mehr besetzt.
Verrücktes Hollywood: Da spielen die beiden Comicverfilmungen "Fantastic Four" und "Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer" 330 bzw. 290 Millionen Dollar ein, trotzdem werfen die Filmbosse den ehernen Grundsatz "Never Change A Winning Team" über den Haufen und ihre bisherigen Hauptdarsteller inklusive Regisseur vor die Tür. Einen Grund dafür gibt es natürlich auch: die Fans. Die treue Fangemeinde war vom Zelluloidergebnis nicht begeistert. Deshalb soll nun eine komplette Neuausrichtung frischen Wind in die Serie bringen.
Der nächste Film soll ernster, erwachsener werden und sich an Kassenknüllern wie "Iron Man" oder ""The Dark Knight" orientieren. Da haben allem Anschein nach "Invisible Woman" Jessica Alba, Ioan Gruffudd, Chris Evans und Michael Chiklis nichts verloren. Dass es gleich so bitter für ihn kommt, hat Chiklis letzten September auch noch nicht geahnt. "Die Tatsache, dass niemand es erwähnt oder darüber eine Frage gestellt hat, zeigt, dass es sehr wahrscheinlich keine Fortsetzung geben wird." Jetzt gibt es doch eine, aber ohne ihn und seine Kollegen. Das ist zwar bitter, aber wahr...
Tim Robbins ist der Vater von Iron Man19.12.2008

In der Fortsetzung des Comic-Hits "Iron Man" wird Oscarpreisträger Tim Robbins den Vater des stählernen Superhelden spielen.

Die Besetzungsliste für "Iron Man 2" nimmt langsam Formen an. Nach Don Cheadle stößt nun auch Tim Robbins zu Hauptdarsteller Robert Downey jr.
Was für eine Überraschung: Tim Robbins wird in der Fortsetzung des Comic-Spektakels "Iron Man" Howard Stark spielen, den Vater des Superhelden. Im ersten Teil war das Familienmitglied bereits auf einem Foto zu sehen. Für diese Aufnahme durfte noch Schauspieler Gerard Sanders ran. Bei der Umsetzung einer Rückblicksszene im zweiten Teil des rasanten Popcorn-Kinos setzt Regisseur Jon Favreau jedoch auf Kompetenz und Erfahrung.
Deshalb fiel seine Wahl auf Tim Robbins. Der 50-jährige Kalifornier begeistert seit Jahren die Fans mit seinem ausdrucksstarken Spiel. Neben Kollege Sanders wurde auch Terrence Dashon Howard ausgemustert. Seinen Part als James Rhodes wird Don Cheadle übernehmen. Zur Handlung sind noch keine Einzelheiten bekannt. Nur so viel wurde verraten: Diesmal sind die Superhelden Hawkeye und Black Widow mit von der Partie.