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Krieg der Welten

Plakat zu Krieg der Welten
Krieg der Welten - Plakat 1

User-Bewertung

4 VOTES
100%
Freigegeben ab 12 Jahren
START 29.06.2005
SCIENCE FICTION | 116 MINUTEN | THE WAR OF THE WORLDS | USA 2005 | PARAMOUNT

Steven Spielbergs und Tom Cruises Mega-Blockbuster nach dem Science-Fiction-Klassiker von H. G. Wells.

Ray Ferrier (Tom Cruise), rechtschaffener Working Class Man aus New Jersey und Vater einer kleinen Tochter (Dakota Fanning aus "Mann unter Feuer") hat mit wirtschaftlichen Problemen und einer auseinander bröckelnden Kleinfamilie schon genug Ärger am Hals. Doch da tauchen am helllichten Tag extraterrestrische Raumschiffe über der zivilisierten Welt auf und beginnen sofort damit, der menschlichen Rasse den endgültigen Garaus zu bereiten. Die Invasoren haben allerdings nicht mit der Kraft amerikanischer Arbeiterfäuste gerechnet.
Steven Spielberg, einst Lobbyist des netten Außerirdischen von nebenan ("E.T.", "Unheimliche Begegnung der dritten Art"), entdeckt das Alien in seiner Wiederauflage des gleichnamigen Sci-Fi-Klassikers nach H. G. Wells diesmal als Unruhestifter.

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Freigegeben ab 12 Jahren
START 29.06.2005
SCIENCE FICTION | 116 MINUTEN | THE WAR OF THE WORLDS | USA 2005 | PARAMOUNT
Ray Ferrier (Tom Cruise), rechtschaffener Working Class Man aus New Jersey und Vater einer kleinen Tochter (Dakota Fanning aus "Mann unter Feuer") hat mit wirtschaftlichen Problemen und einer auseinander bröckelnden Kleinfamilie schon genug Ärger am Hals. Doch da tauchen am helllichten Tag extraterrestrische Raumschiffe über der zivilisierten Welt auf und beginnen sofort damit, der menschlichen Rasse den endgültigen Garaus zu bereiten. Die Invasoren haben allerdings nicht mit der Kraft amerikanischer Arbeiterfäuste gerechnet.
Steven Spielberg, einst Lobbyist des netten Außerirdischen von nebenan ("E.T.", "Unheimliche Begegnung der dritten Art"), entdeckt das Alien in seiner Wiederauflage des gleichnamigen Sci-Fi-Klassikers nach H. G. Wells diesmal als Unruhestifter.


"I come in peace" ist Geschichte. Früher, in "Unheimliche Begegnung der dritten Art" und "E.T.", rollte Spielberg außerirdischen Besuchern den Roten Teppich aus. Heute warnt der Meister, der einst Aliens mit Smarties lockte, ernüchtert vor einer Invasion, die uns dem Untergang preisgeben würde.
Was bisher zu diesem Thema im Kino zu sehen war, ist damit zum Frühstücksfernsehen degradiert. Im Schatten dieses Entertainment-Giganten schrumpft "Signs - Zeichen" zum Appetizer, verblasst "Independence Day" zum Modellbaukasten mit Komikeinlagen, bleibt nur "Mars Attacks!" unangetastet, weil Tim Burtons spöttische Satire eine eigene Nische besetzt.
Vom Mars stammen Spielbergs Aliens nicht und lassen sich auch nicht mit Country-Musik pulverisieren. Der Ursprung dieser hochentwickelten Spezies ist eine der vielen Überraschungen dieser Adaption von H. G. Wells' "Krieg der Welten", die dem Sci-Fi-Klassiker ein modernes, extrem aufwendiges Upgrading verpasst.
Nichts weniger als der teuerste Film aller Zeiten donnert hier mit Destruktions- und Effektorgien über die Leinwand, während die Menschheit in globaler Panik vor den (wie bei Wells) riesigen dreibeinigen Alien-Kampfmaschinen flüchtet.
Wie in der Vorlage spiegelt giftiges rotes Gewächs, das zu wuchern beginnt, die sich ausbreitende Invasion. Souverän baut Spielberg die Spannung auf, zeigt das Leben einer zerrütteten Familie, die durch die Bedrohung von außen wieder zusammenfindet.
Im Mittelpunkt steht Dockarbeiter Ray (Tom Cruise), der von seiner Frau (Miranda Otto aus der "Mittelerde"-Trilogie) getrennt lebt, der sich zu wenig um die beiden Kinder kümmerte, bis sich eines Tages der Himmel öffnet und gezielte Blitze die Erde spalten, Tod und Zerstörung bringen.
Von einem Moment zum anderen kippt Rays Staunen über das Phänomen, das er Tochter Rachel (Dakota Fanning) zeigen möchte, in Schrecken um. Es ist der Auftakt einer beispiellosen Machtdemonstration der Aliens, denen es nicht um Verhandeln, sondern Vernichtung geht. Riesige Brücken werden in Sekunden wie Spielzeug zusammengefaltet, ein Feuerinferno walzt über die städtische Architektur, Flugzeuge stürzen vom Himmel.
Panisch fliehen die Menschen vor den Aggressoren, bis dieser "Krieg der Welten", wie bei Wells auch eine Mahnung vor der Überheblichkeit der irdischen Spezies, eine unerwartete Wende nimmt. "Widerstand ist zwecklos", warnten vor Jahren die Borg. Nur für die Anziehungskraft dieses unwiderstehlichen Großereignisses lassen wir das gelten.
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SCIENCE FICTION | 116 MINUTEN | THE WAR OF THE WORLDS | USA 2005 | PARAMOUNT
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SCIENCE FICTION | 116 MINUTEN | THE WAR OF THE WORLDS | USA 2005 | PARAMOUNT
Miranda Otto als Mary Ann Ferrier Darsteller
Miranda Otto Geburtstag: 16.12.1967 | Land: Australien

FILMOGRAFIE

2005 | Krieg der Welten
2004 | Der Flug des Phoenix
2002 | Julie Walking Home
2001 | Human Nature - Die Krone der Schöpfung
2000 | Schatten der Wahrheit
1996 | Love Serenade
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Justin Chatwin als Rays Sohn Darsteller
Justin Chatwin

FILMOGRAFIE

2009 | Dragonball Evolution
2006 | Unsichtbar - Zwischen zwei Welten
2005 | Glück in kleinen Dosen
2005 | Krieg der Welten
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