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Minority Report

Plakat zu Minority Report
Minority Report - Plakat 1

User-Bewertung

5 VOTES
96%
Freigegeben ab 12 Jahren
START 03.10.2002
SCIENCE FICTION/THRILLER | 145 MINUTEN | USA 2002 | FOX

Packender Science-Fiction-Thriller über eine Polizei-Einheit, die Verbrechen bestraft, bevor sie begangen werden.

Im Jahr 2054 ist die Mordrate in Washington auf Null gesunken. Verantwortlich für diesen bemerkenswerten Erfolg ist ein Fahndungsprogramm namens Pre-Crime: Drei Hellseher mit Spezialgebiet Mordvision sagen Verbrechen vorher, die dann von Cops wie John Anderton (Tom Cruise) schon in der Vorbereitung vereitelt werden. Das Programm ist ethischerseits nicht ganz unumstritten, und als Anderton sich eines Tages selbst auf der Fahndungsliste wiederfindet, beginnt auch er zu zweifeln.
Schon seit längerem hatten Hollywoods erfolgreichster Regisseur und Star eine Zusammenarbeit ins Auge gefasst - mit Spielbergs Adaption einer SF-Story von "Blade Runner"-Dichter Philip K. Dick ist es nun soweit.


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SCIENCE FICTION/THRILLER | 145 MINUTEN | USA 2002 | FOX
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SCIENCE FICTION/THRILLER | 145 MINUTEN | USA 2002 | FOX
Samantha Morton als Agatha Darsteller
Samantha Morton Geburtstag: 13.05.1977 | Land: Großbritannien

FILMOGRAFIE

2012 | John Carter - Zwischen zwei Welten
2009 | The Messenger - Die letzte Nachricht
2007 | Elizabeth - Das goldene Königreich
2007 | Control
2003 | Code 46
2002 | Minority Report
2002 | In America
1999 | Sweet and Lowdown
1999 | Jesus' Son
1997 | Under the Skin
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Kathryn Morris als Lara Clarke Darsteller
Kathryn Morris

FILMOGRAFIE

2011 | Die Kunst zu gewinnen - Moneyball
2004 | Mindhunters
2002 | Minority Report
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Peter Stormare als Dixie Darsteller
Lois Smith als Iris Hineman Darsteller
Lois Smith Geburtstag: 03.11.1930 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2010 | Please Give
2006 | Die Hollywood-Verschwörung
2004 | P.S.
2002 | Minority Report
1998 | Trance
1996 | Die dicke Vera
1996 | Twister
1995 | Dead Man Walking
1995 | Ein amerikanischer Quilt
1955 | Jenseits von Eden
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START 03.10.2002
SCIENCE FICTION/THRILLER | 145 MINUTEN | USA 2002 | FOX
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SCIENCE FICTION/THRILLER | 145 MINUTEN | USA 2002 | FOX
Spielberg kopiert "Terminator"13.01.2012

Im neuen SciFi-Epos "Robopocalypse" von Steven Spielberg übernehmen künstliche Intelligenzen die Herrschaft. Moment - das gab's doch schon mal!

Besser gut geklaut als schlecht selbst erfunden?
So wirkt das nächste Projekt von Star-Regisseur Steven Spielberg: In "Robopocalypse" reißt eine extrem leistungsfähige Computerintelligenz in Gestalt eines kleinen Jungen die Kontrolle über sämtliche chipgesteuerten Geräte der Welt an sich - und drängt damit die Menschheit an den Rand des Untergangs.
"Terminator"? "A.I."? "Minority Report"?, fragt sich da der geneigte Science-Fiction-Fan und wundert sich, dass ein Innovator wie Steven Spielberg sich derart bei Schon Gesehenem bzw. sogar Von-ihm-selbst-bereits-Verfilmtem bedient.
Doch schuld ist Spielberg in dem Fall nur bedingt, denn "Robopocalypse" ist eine Romanverfilmung. Damit muss sich im Zweifelsfall Autor Daniel H. Wilson des Guttenbergtums bezichtigen lassen.
Steven Spielberg rechtfertigt die Wahl seines neuen Filmstoffs indessen so: "Es geht um den globalen Krieg zwischen Mensch und Maschine. Das ist nicht das neueste Thema, es ist in der Science Fiction immer wieder behandelt worden - aber es wird von Jahr zu Jahr relevanter: Welche Folgen hat es, wenn man Technologie entwickelt, die uns das Leben erleichtern soll, und was passiert, wenn diese Technologie intelligenter wird, als wir selbst es sind? 'Robopocalypse' spielt etwa 15 oder 20 Jahre in der Zukunft, man kann sich also sehr gut in diese Zeit hineindenken."
Der Roman erzählt den "Aufstand der Roboter" übrigens im Rückblick. Dabei wird jedes Kapitel aus der Sicht einer anderen Person geschildert: ein kleines Mädchen in den USA, dessen Puppen plötzlich zu sprechen anfangen, ein japanischer Technik-Experte, der eine Robopuppe als Gefährten hat, oder ein Soldat in Afghanistan, dessen Kriegsgerät verrückt spielt.
Pikant: Steven Spielberg hatte die Filmrechte an "Robopocalypse" bereits erworben, bevor der Roman überhaupt veröffentlicht wurde. Doch nun fallen die Buchkritiken eher durchwachsen aus. Dadurch sieht sich Spielberg offenbar zur Offensiv-Verteidigung genötigt. Schließlich ist "Robopocalypse" das nächste Projekt auf seinem Kalender, nachdem er die Arbeiten an "Lincoln" inzwischen abgeschlossen hat. Sogar der Kinostart für "Robopocalypse" ist schon fix: Am 4. Juli 2013 rebellieren die Computerchips.
Ein Rückzug kommt für den fleißigen Regisseur ohnehin auf keinen Fall in Frage. Denn Steven Spielberg wird nach eigener Aussage unausstehlich, wenn er keinen neuen Film in der Mache hat: "Fragen Sie meine Frau und meine Kinder, wie es mit mir ist, wenn ich kein neues Regieprojekt am Horizont habe - ich jammere herum, laufe in furchtbarem Zustand durch das Haus und fühle mich elend. Kurz: Das Leben mit mir ist die Hölle!"
"Underworld"-Regisseur verfilmt "Total Recall" neu30.07.2010

Len Wiseman führt Regie beim Remake des SciFi-Klassikers "Die totale Erinnerung" mit Arnold Schwarzenegger.

Du weißt nie, was Warheit ist und was Traum...
Das gilt für fast die meisten Filme, die auf Vorlagen von Kultautor Philip K. Dick zurückgehen: "Der Blade Runner", "Minority Report", "A Scanner Darkly" - oder für den Kultfilm "Total Recall".
Letzteren soll nun Len Wiseman entstauben. Der "Underworld"-Guru wird ein Remake von "Die totale Erinnerung" in Szene setzen. Paul Verhoevens SciFi-Actioner mit Arnold Schwarzenegger aus dem Jahr 1990 gehört zu den Klassikern des Genres und setzte damals neue Maßstäbe in Sachen Special Effects.
Kurt Wimmer ("Ultraviolet", "Gesetz der Rache") schreibt dazu das Drehbuch. "Total Recall" soll dabei weniger ein Remake als eine generalüberholte, ganz neue Umsetzung der Kurzgeschichte von Philip K. Dick werden.
Wiseman, der auch "Underworld 4" inszenieren wird, und der zuletzt den Pilot für das Serien-Update "Hawaii-Five-O" machte, ist auch in Verhandlungen, einen weiteren "Stirb langsam"-Film mit Bruce Willis in Angriff zu nehmen.
Matt Damon in SciFi-Thriller25.02.2009

Ein Mann, der entdeckt, dass seine Welt nicht wirklich ist - Diese Variante der "Truman Show" hat es "Bourne"- Darsteller Matt Damon angetan.

Er lieferte die Vorlagen für "Total Recall" und "Blade Runner". Nun soll eine weitere Geschichte von Philip K. Dick verfilmt werden.
"Bourne"-Darsteller Matt Damon interessiert sich für die Verfilmung einer Kurzgeschichte von SciFi-Autor Philip K. Dick: "The Adjustment Bureau" erzählt von einem Mann, der mit der Unwirklichkeit seines Daseins konfrontiert wird. Er muss erkennen, dass sein Leben in Wahrheit auf einer Art gigantischen Bühne stattfindet, die von geheimnisvollen Strippenziehern überwacht wird.
Als Drehbuchschreiber wirkt George Nolfi mit, der mit Damon schon am Skript für das vierte "Bourne"-Abenteuer werkelt. Derzeit suchen die beiden noch nach einem Studio, dass den Film umsetzen und 2010 ins Kino bringen kann.
Philip K. Dick schrieb etwa 120 Kurzgeschichten und über 40 Romane. Er gilt als einer der bedeutendsten Science-Fiction-Autoren überhaupt. Auf seinen Texten und Ideen basieren unter anderem Filme wie "Minority Report", "Paycheck - Die Abrechnung", "A Scanner Darkly" und "Total Recall".