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Mission: Impossible

Plakat zu Mission: Impossible
Mission: Impossible - Plakat 1

User-Bewertung

1 VOTE
100%
Freigegeben ab 12 Jahren
START 08.08.1996
THRILLER/ACTION | 110 MINUTEN | USA 1996 | PARAMOUNT

Spannender High-Tech-Thriller nach der TV-Serie "Kobra, übernehmen Sie".

Bei einem brandgefährlichen Auftrag der IMF-Gruppe um Jim Phelps in Prag gerät die ganze Mannschaft in einen Hinterhalt - nur der junge Ethan Hunt überlebt und wird sofort verdächtigt, seinen Trupp ans Messer geliefert zu haben. Hunt versammelt seinerseits Spezialisten um sich, um seine Ehre wieder herzustellen und den wahren Verräter ausfindig zu machen.


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THRILLER/ACTION | 110 MINUTEN | USA 1996 | PARAMOUNT
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Plakat zu Mission: Impossible
Freigegeben ab 12 Jahren
START 08.08.1996
THRILLER/ACTION | 110 MINUTEN | USA 1996 | PARAMOUNT
Brian De Palma Geburtstag: 11.09.1940 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2010 | Paranormal Activity 2
2006 | Black Dahlia
2002 | Femme Fatale
2000 | Mission to Mars
1998 | Spiel auf Zeit
1996 | Mission: Impossible
1993 | Carlitos Weg
1989 | Die Verdammten des Krieges
1987 | The Untouchables - Die Unbestechlichen
1980 | Dressed to Kill
1976 | Carrie - Des Satans jüngste Tochter
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Henry Czerny als Kittridge Darsteller
Vanessa Redgrave als Waffenhändlerin Max Darsteller
Vanessa Redgrave Geburtstag: 30.01.1937 | Land: Großbritannien

FILMOGRAFIE

2011 | Anonymus
2010 | The Whistleblower
2010 | Briefe an Julia
2010 | Miral
2007 | Abbitte
2007 | Spuren eines Lebens
1999 | Durchgeknallt - Girl, Interrupted
1998 | Lulu on the Bridge
1998 | Deep Impact
1997 | Oscar Wilde
1997 | Fräulein Smillas Gespür für Schnee
1997 | Mrs. Dalloway
1996 | Mission: Impossible
1995 | Ein Sommer am See
1994 | Little Odessa
1993 | Tödliche Absichten
1993 | Das Geisterhaus
1992 | Wiedersehen in Howard's End
1966 | Blow Up
0 | Song für Marion
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START 08.08.1996
THRILLER/ACTION | 110 MINUTEN | USA 1996 | PARAMOUNT
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START 08.08.1996
THRILLER/ACTION | 110 MINUTEN | USA 1996 | PARAMOUNT
"Ohne Chaplin kein 'Mission: Impossible'!"21.12.2011

Der Regisseur von "Ratatouille" und "The Incredibles" über sein großes Realfilm-Debüt mit Tom Cruise, den Unterschied zur Animation und seine großen Vorbilder.

Mit "Die Unglaublichen - The Incredibles" und "Ratatouille" drehte Brad Bird zwei der erfolgreichsten Filme von Pixar. "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" markiert nun seinen ersten Ausflug in die Welt der Live-Action.
"Phantom Protokoll" ist Ihr erster Film als Realfilm-Regisseur. Hatten Sie bereits Zeit, sich zurückzulehnen und sich Gedanken zu machen, ob Sie das erreicht haben, was Sie sich vorgenommen hatten?
BRAD BIRD: Ich bin sehr zufrieden. Wir haben das umgesetzt, was wir machen wollten: einen unterhaltsamen Film, der den Menschen eine gute Zeit im Kino beschert. Phantom Protokoll ist ein echter "Mission: Impossible"-Film. Das war unsere Maßgabe. Mir war nur wichtig, dass er sich von den drei anderen Filmen unterscheidet.
Gibt es feste Parameter für die Filme?
Eigentlich erklärt sich alles durch den Titel: Es geht immer um eine unmögliche Mission - um Nüsse, die für die Hauptfigur Ethan Hunt eigentlich nicht zu knacken sind. "Mission: Impossible"-Filme sind Agentenfilme, die an verschiedensten Orten auf der ganzen Welt spielen. Es gibt als feste Bestandteile vertauschte Identitäten, Intrigen, Action. Der Rest ist Verhandlungssache. Innerhalb der festen Parameter hat man einigen Spielraum, wie ich finde. Mir gefällt, dass Tom Cruise und die Produzenten die Filmemacher ermutigen, ihre ganz persönliche Interpretation zu finden. Es gibt keinen Hausstil, der diktiert wird.
Wie sieht Ihre Interpretation aus?
Da fragen Sie vermutlich die allerschlechteste Person, die etwas mit diesem Film zu tun hat. Ich mache mir über meinen persönlichen Ton keine Gedanken. Er ergibt sich ganz automatisch. Generell könnte man vielleicht sagen, dass dieser Film etwas leichter im Ton ist. Man muss nicht auf die Action verzichten, aber ich neige dazu, die Action gern mit Humor auszubalancieren. Wir haben einen Film gemacht, der viele verschiedene Rhythmen hat, teilweise in ein und derselben Szene. Wir hauen nicht unentwegt auf die Zwölf, sondern setzen auf Dynamik und Rhythmuswechsel.
Hat Ihnen Ihre Erfahrung als Regisseur von Animation bei diesem Film geholfen?
Der Schlüssel zu Animation ist Prävisualisierung. Man muss sich im Vorfeld ganz genau überlegen, wie eine Szene aussehen und aufgebaut sein soll. Animation ist so teuer, dass man sich keine Ungenauigkeiten erlauben kann. Für einen Film wie "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" ist diese Erfahrung eine ideale Vorbereitung. Es ist ein großer Film, der mit einem sehr engen Terminplan entstanden ist. Große Variationen waren da einfach nicht drin. Wir mussten im Vorfeld bereits genau festlegen, wie die Szenen aussehen sollten.
Gewiss stellte Sie der Dreh von Live-Action aber auch vor neue Herausforderungen?
Der Hauptunterschied zwischen den beiden Medien ist, dass man sich bei Live-Action Spontaneität erlauben kann. Das kannte ich nicht. Ich hatte die einzelnen Einstellungen so genau im Kopf, dass ich immer nur genau das drehte, von dem ich glaubte, dass ich es brauchen werde, und dann rief ich: Cut! Ich musste erst lernen, die Kameras immer noch etwas laufen zu lassen, dass man erstaunliche Dinge festhalten kann, mit denen man nicht gerechnet hat, wenn man es nur zulässt. Bei Animation gibt es nur eine Anmutung von Spontaneität; im Realfilm gibt es sie wirklich. Eine tolle Sache.
Ist die Arbeit mit Schauspielern ebenso toll?
Sie war mir nicht fremd. Auch bei Animation arbeitet man mit Schauspielern. Da stehen sie zwar nicht vor der Kamera, aber es ist eine harte Arbeit für sie. Aber immerhin müssen sie nicht toll aussehen, können unfrisiert und unrasiert sein. Bei Live-Action ist der Druck höher: Sie müssen Kostüme und Make-up tragen, sie müssen sich bewegen und ihren Text perfekt beherrschen. Man kann sich keine Sperenzchen leisten. So ein Dreh ist teuer, alles muss stimmen. Meine letzten drei Filme waren etwa gleich teuer. Der Unterschied besteht darin, dass bei Animation gleichmäßig über die komplette Produktion hinweg Geld ausgegeben wird, während beim Realfilm vor allem der Dreh Geld verschlingt. Wenn da etwas nicht funktioniert, muss man sofort eine Lösung finden, oder man hat ein Problem.
Hatten Sie das Gefühl, beim Dreh limitiert zu sein?
Ein kleines bisschen vielleicht. Man hat nicht all die Freiheiten, die man bei Animation besitzt, weil man da wirklich jedes einzelne Bild kontrolliert. Aber das wird spielend wieder wettgemacht von der Begeisterung, die ich verspürt habe, wenn man eine Kamera wirklich bewegt, in einer Szene, die man selbst orchestriert hat.
Warum wollten Sie überhaupt zu Live-Action wechseln?
Ich träume von Live-Action, seitdem ich Animation mache. Und ich war elf Jahre alt, als ich damit begonnen habe. Ich musste damals lernen, wie man den richtigen Bildausschnitt wählt, den richtigen Abstand, wann man schneidet, wann man Großaufnahmen wählt. Das habe ich gelernt, indem ich mir klassische Spielfilme angesehen habe. Ich habe entdeckt, dass es gewisse Filmemacher gibt, die es perfekt beherrschen, Emotionen zu wecken und das Publikum in die Handlung einzubinden. Die habe ich studiert, von ihnen habe ich das Handwerk gelernt. Sie waren die besten Lehrer, die man sich vorstellen kann - Hawks, Lean, Hitchcock, Spielberg, Forman, Kurosawa, Disney natürlich. Deshalb ist mir Live-Action sehr nahe, und damit auch der Wunsch, selbst Live-Action zu machen.
Bei Ihrem "Mission: Impossible" scheint der Einfluss der Slapstickmeister groß gewesen zu sein.
Sicher. Die Szenen an der Fassade des Burj Khalifa in Dubai wären ohne die Arbeit von Chaplin, Keaton und Lloyd nicht denkbar gewesen. Aber sehen Sie, Brian De Palmas "Mission: Impossible" wäre nicht möglich ohne Eisenstein und Hitchcock.
"Mission: Impossible - Phantom Protokoll" ist ein wichtiger Film für Paramount. Gab es Druck von Seiten des Studios?
Es gab keinen Grund für das Studio, sich Sorgen zu machen. Wir hielten die Zügel fest in der Hand. Man merkte, dass ein großes Interesse bestand. Aber man war eigentlich immer happy: Wir wollten im Grunde genau den Film machen, den das Studio haben wollte.
Der dritte "Mission: Impossible" führte zum Zerwürfnis zwischen Paramount und Tom Cruise. War das ein Thema?
Nicht für mich. Ich bin sicher, es gibt dazu so viele Meinungen wie involvierte Personen. Aber mich interessierte nur der Film, den wir machen wollten, nicht der Film, den sie damals gemacht haben.
Werden Sie zur Animation zurückkehren?
Wenn ich es entscheiden könnte, würde ich künftig am liebsten pendeln, einmal Animation, einmal Live-Action. Das wäre mein Traum...
Es war eine ungewöhnliche Entscheidung, als Paramount die Verfilmungsrechte an der Fernsehserie "Kobra, übernehmen Sie!" seinem größten Star Tom Cruise und dessen damaliger Produktionspartnerin Paula Wagner überließ. Mit dem ersten Film der Reihe, damals inszeniert von Brian De Palma, landete Cruise mit einem weltweiten Einspiel von 457,7 Mio. Dollar einen der größten Hits des Jahres 1996 - und legte die Regeln der Reihe fest: Jeder Regisseur eines "M:I"-Films sollte seine ganz persönliche Handschrift einbringen. 2000 folgte "Mission: Impossible 2" von John Woo, der 546,4 Mio. Dollar an den Kinokassen umsetzte. J.J. Abrams' "M:I-III" von 2006 wurde mit einem Boxoffice von 397,8 Mio. Dollar als Enttäuschung gewertet und sorgte für das Zerwürfnis zwischen Paramount und Tom Cruise. "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" markiert einen doppelten Neuanfang: Er ist ein Reboot des Franchises mit neuem Ensemble und der erste Film von Paramount mit Cruise seit dem großen Streit.
"Mission: Impossible IV" bekommt richtigen Titel29.10.2010

Dubais Trabantenstadt ist Schauplatz der nächsten "Mission: Impossible." Für Tom Cruise geht's um ein mysteriöses "Ghost Protocol".

Eine dunkle Verschwörung soll der Titel des vierten "Mission Impossible"-Thrillers andeuten. Unter der heißen Sonne Dubais lüftete Tom Cruise das Geheimnis ...
Die Wüste bebt, denn die Jungs von "Mission: Impossible" sind in Dubai eingetroffen. Und sie haben alle ihre Stunt-Spielsachen mitgebracht. Bevor aber Tom Cruise und seine Spießgesellen dort weitermachen, wo sie in Prag aufgehört haben, bitten sie zur Pressekonferenz.
Schließlich gab es eine große Neuigkeit mitzuteilen, die Fans schlichteren Gemüts völlig aus der Bahn werfen wird: Die Filme der "Mission Impossible"-Reihe lassen sich nicht mehr an vier Fingern abzählen. Statt "M:I IV" hört die neue Agentensause jetzt auf den schicken Titel "Mission: Impossible - Ghost Protocol". Mit dem "Geisterprotokoll" ist wohl eine schmutzige Verfahrensweise unter Geheimdiensten gemeint.
Für die Abkehr von der alten Titelordnung gibt es natürlich Gründe: "Eines der Dinge, die ich schon immer bei der Serie abschaffen wollte, war die Numerierung der Filme", sagte Tom Cruise während der Pressekonferenz. "Ich habe niemals Fortsetzungen von Filmen gemacht und empfinde diese Filme auch nicht als Fortsetzungen. Jeder steht für sich als unverwechselbares Werk eines Filmemachers."
Der von Tom Cruise verkörperte Superagent Ethan Hunt treibt sich in Dubai natürlich nicht an irgendwelchen Ecken herum. Nein, es muss schon das "Burj Khalifa" sein, das mit 828 Metern höchste Gebäude der Welt. Die Drehgenehmigung dafür war leicht zu bekommen, schließlich ist der größte Teil des Turmes immer noch nicht vermietet. Da kann ein bisschen Extra-PR aus Hollywood nicht schaden.
"Mission: Impossible - Ghost Protocol" läuft ab 16. Dezember 2011 in den deutschen Kinos.
'Mr. Spock' Leonard Nimoy meldet sich ab21.04.2010

Ein großer Mann verläßt die Filmbühne: Leonard Nimoy und seine Kultfigur Mr. Spock gehen in den verdienten Ruhestand.

Das ist für seine Star Trek-Fans gar nicht "faszinierend": Leonard Nimoy hängt nicht nur die 'Spock'-Ohren, sondern den ganzen Beruf an den Nagel ...
Irgendwann kam es ihm zu den Ohren raus, immer nur als 'Mr. Spock' wahrgenommen zu werden. Das war 1977 und Leonard Nimoy nannte seine Autobiografie säuerlich: "Ich bin nicht Spock". Zwei Jahrzehnte später waren der kontrollierte Vulkanier und der feinsinnige Schauspieler längst wieder versöhnt: "Ich bin Spock" lautete der Titel des zweiten Bandes. Im letzten Jahr gab es in den Kinos noch einmal Szenenapplaus für Leonard Nimoys Auftritt in J.J. Abrams Neuauflage von "Star Trek". Aber nun kehrt der 79-jährige Nimoy der Kamera den Rücken - eine faszinierende Künstlerkarriere geht zuende.
"Das ist seit 60 Jahren mein Beruf. Mir gefällt der Gedanke, im Guten abzutreten. Ich hatte eine wirklich großartige Zeit." Besonders glücklich ist Leonard Nimoy über die Leistung von Zachary Quinto, den 'Mr. Spock' in der neuen "Star Trek"-Kinoserie: "Er ist ein toller Schauspieler, er passt perfekt in die Rolle und nun ist es Zeit, ihm Raum zu geben, damit er sie entwickeln kann. Es berührt mich sehr, dass es die Figur 'Spock' weiterhin geben wird."
Neben Spock in beinahe 50 Jahren "Star Trek" spielte Leonard Nimoy in der Serie "Cobra, übernehmen Sie!", aus der später die "Mission:Impossible"-Filme mit Tom Cruise hervorgingen. Aber Nimoy war auch als Fotograf, Dichter und Musiker erfolgreich, ebenso als Regisseur. Er inszenierte unter anderem die Kinofilme "Star Trek III - Auf der Suche nach Mr. Spock" und "Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart", der als bester Kinofilm mit der Ur-Besatzung der Enterprise gilt. Das Potenzial von "Der Herr der Ringe" erkannte er schon vor 40 Jahren: Sein Song "The Ballad of Bilbo Baggins" ist Webvideo-Legende. Derzeit ist Leonard Nimoy in der TV-Serie 'Fringe - Grenzfälle des FBI' zu sehen. Und auch wenn Mr. Spock und sein Schauspieler Leonard Nimoy in Rente gehen - vielleicht macht das Multitalent ja noch anderweitig von sich reden. Das wäre wirklich faszinierend ...
Ryan Reynolds rettet US-Präsidenten08.10.2009

Im neuen Politthriller "Motorcade" von "24"-Regisseur Jon Cassar befreit Ryan Reynolds den entführten US-Präsidenten.

Im Politthriller "Motorcade" von "24"-Regisseur Jon Cassar ist Ryan Reynolds als Secret-Service-Mitarbeiter zur falschen Zeit am richtigen Ort.
Ryan Reynolds bekommt im Politthriller "Motorcade", dem Debütspielfilm von "24"-Regisseur Jon Cassar, eine harte Nuss zu knacken. Als in Ungnade gefallener Secret-Service-Agent wird er zufällig in New York in die Entführung des amerikanischen Präsidenten hineingezogen, als er zur falschen Zeit am richtigen Ort ist. Natürlich setzt der "Green Lantern"-Darsteller alles daran, den mächtigsten Mann der Welt aus den Klauen der Entführer zu befreien.
Ryan Reynolds kann sich glücklich schätzen, die Rolle in "Motorcade" bekommen zu haben. Ursprünglich war Tom Cruise für den Knochenjob vorgesehen. Der Star aus "Mission: Impossible" wurde genauso von der Besetzungsliste gestrichen wie "Stirb langsam 4.0"-Regisseur Len Wiseman. Der wurde kurzerhand vom aufstrebenden Kollegen Jon Cassar ersetzt. Drehstart ist frühestens Sommer 2010.