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Oben - Plakat 1

User-Bewertung

1486 VOTES
85%
Freigegeben ab 0 Jahren
START 17.09.2009
ZEICHENTRICK | 102 MINUTEN | UP | USA 2009 | WALT DISNEY

Neuester Geniestreich aus den Pixar Laboren.

Oben als Entertainer stehen die Macher von RATATOUILLE und WALL-E schon lange und schweben nun mit ihrem neuen PIXAR-Superhit sogar über den Wolken! Der zehnte PIXAR-Film traut sich an für einen Trickfilm ungewöhnliche Themen wie Alter und Sterblichkeit, zaubert daraus jedoch ein bewegendes und mitreißendes Abenteuer. Carl Fredericksen hat zeit seines Lebens mit seiner Frau davon geträumt, die Welt zu bereisen. Doch immer ist etwas dazwischengekommen. Nach dem Tod seiner Frau will er die Pläne in die Tat umsetzen. Begleitet von Pfadfinder Russell, macht er sich auf den Weg - inklusive seines Hauses, das sich, an Ballons gehängt, in die Lüfte schwingt.


Filmtrailer 3 | 02.07.2009

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Film Trailer
Filmtrailer 3 02.07.2009
Filmtrailer 2 26.03.2009
Filmtrailer 26.03.2009
Clip: First Aid 26.03.2009
Upisode 02.07.2009
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ZEICHENTRICK | 102 MINUTEN | UP | USA 2009 | WALT DISNEY
Peter Docter Regie
Peter Docter

FILMOGRAFIE

2009 | Oben
2001 | Die Monster AG
0 | Monsters University
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Bob Peterson Regie
Bob Peterson

FILMOGRAFIE

2009 | Oben
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ZEICHENTRICK | 102 MINUTEN | UP | USA 2009 | WALT DISNEY
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ZEICHENTRICK | 102 MINUTEN | UP | USA 2009 | WALT DISNEY
"Monster AG 2": Sully & Mike treffen erwachsene Boo23.04.2010

Ende 2012 kommt "Die Monster AG 2" ins Kino: Nach 20 Jahren begegnen Sully und Mike der erwachsenen Boo - als Leiterin einer Plüschtierfabrik.

Bals versetzt wieder ein Mensch die Bewohner von Monstropolis in helle Panik!
Ein riesiges blaues Fellmonster und sein grüner einäugiger Agent auf der Flucht vor einem kleinen Mädchen: Als "Die Monster AG" 2002 die Kinos enterte und Sully und Mike die alte Mär vom fiesen Ungeheuer, das kleine Kinder erschreckt, ins Gegenteil umkehrten, war ein Kult geboren.
Da mutet es fast seltsam an, dass es bisher noch keine Fortsetzung gab. Doch nun macht Regisseur Pete Docter, der bis vor Kurzem noch mit dem wundervollen "Oben" beschäftigt war, endlich Nägel mit Köpfen: Am 16. November 2012 soll "Die Monster AG 2" in den US-Kinos starten.
Wer so konkrete Pläne hat, muss natürlich auch schon ein Drehbuch im Kopf haben. Und obwohl die Handlung der Monster-Fortsetzung aber offiziell noch geheim ist, kursiert doch schon ein möglicher Plot.
Demnach soll "Die Monster AG 2" 20 Jahre nach dem ersten Teil einsetzen. Boo ist inzwischen erwachsen, hat eine Familie und leitet eine Fabrik für Plüschtiere. Eines Nachts kommt ein Monster ins Zimmer von Boos schlafender Tochter und findet dort eine Plüschversion von Sully, die Boo aus einer vagen Erinnerung hat herstellen lassen. Bei der Rückkehr nach Monstropolis berichtet das Monster Sully von seinem Fund.
Den packt natürlich die Neugier und er schleicht sich ebenfalls ins Zimmer von Boos Tochter. Doch zufällig ist Boo in diesem Moment selbst dort. Darüber erschrickt Sully derart, dass er hektisch flüchtet und dabei die Tür nach Monstropolis hinter sich offen lässt. Boo ist sich nicht sicher, was sie da eben gesehen hat, und folgt ihm durch die seltsame Tür. Und damit landet sie erneut in Monstropolis - und langsam kehren dabei alle Erinnerungen an die Abenteuer ihrer Kindheit zurück ...
Ob Peter Docter tatsächlich genau diese Story für "Die Monster AG 2" verwendet, ist zwar noch unklar, aber ein Wiedersehen mit Sully und Mike wird es ganz sicher geben. Allerdings startete "Die Monster AG" in Deutschland einige Wochen später als in den USA, sodass sich Fans bei der Fortsetzung möglicherweise bis Anfang 2013 gedulden müssen. Aber was sind schon ein paar Wochen, wenn man schon zehn Jahre auf neuen Strom für Monstropolis gewartet hat?
Oscar-Nominierungen: "Avatar"-Dreikampf, "Das weiße Band" und Christoph Waltz02.02.2010

"Avatar", "Tödliches Kommando" und "Inglourious Basterds" streiten sich um die meisten Oscars. "Das weiße Band" und Christoph Waltz dürfen hoffen.

Blau ist zwar an der Kinokasse die absolut dominante Farbe, bei den Nominierungen zum wichtigsten Filmpreis gibt's aber einen harten Konkurrenten.
Bei uns war das Irakkriegs-Drama "Tödliches Kommando - The Hurt Locker" zwar nur mäßig erfolgreich, aber bei den Oscars ist es mit neun Nominierungen der große Rivale des SciFi-Krachers "Avatar - Aufbruch nach Pandora", der ebenfalls neun Oscar-Chancen hat. Damit kommt es bei der Verleihung am 8. März zum Showdown eines Ex-Ehepaars: "Avatar"-Regisseur James Cameron und "Kommando"-Macherin Kathryn Bigelow waren einst verheiratet und sind nun beide für den besten Film und die beste Regie nominiert.
In die Suppe spucken könnte ihnen allerdings Academy-Querulant Quentin Tarantino, dessen "Inglourious Basterds" mit acht Oscar-Chancen dicht dahinter liegt. Auch Tarantino ist in den Königskategorien Bester Film und Beste Regie nominiert. Wie von allen Experten vorhergesagt, ist dabei auch Christoph Waltz als bester Nebendarsteller berücksichtigt worden - sein Sieg gilt als ziemlich sicher.
In der Kategorie Bester Film wurden erstmals seit 1939 wieder statt fünf nun zehn Filme nominiert. So fanden neben "Avatar", "Tödliches Kommando" und den "Inglourious Basterds" auch kleinere Filme wie das Liebesdrama "An Education", das recht Experimentelle SciFi-Juwel "District 9" und mit "Oben" sogar ein Animationsfilm Berücksichtigung. Außerdem sind nominiert das Football-Drama "Blind Side - Die große Chance", "Up in the Air" mit George Clooney, die harte Romanverfilmung "Precious - Das Leben ist kostbar" sowie der neue Coen-Film "A Serious Man".
Bei den Hauptdarstellern ist Jeff Bridges in der Rolle als versoffener Country-Sänger in "Crazy Heart" der klare Favorit. Sein härtester Gegner ist wohl George Clooney als vielfliegender Entlassungsexperte auf Sinnsuche in "Up in the Air". Der sensible Film heimste insgesamt sechs Nominierungen ein - diese aber alle in wichtigen Kategorien wie Bester Film, Regie (Jason Reitman) und Hauptdarsteller. Dazu sind außerdem gleich beide Nebendarstellerinnen Vera Farmiga und Anna Kendrick nominiert. Ansonsten haben bei den Herren Jeremy Renner aus "Tödliches Kommando", Colin Firth als schwuler Professor in "A Single Man" und Morgan Freeman als der große Nelson Mandela in "Invictus - Unbezwungen" Chancen.
 
{news.285169.Bilder und Trailer der Oscar-Nominierten|U|E#galleryonly=1}
{news.285169.» Multimediashow starten|U|E#galleryonly=1}
 
Großen Jubel gab's in den Sälen der Academy über die Nominierung von Sandra Bullock als beste Hauptdarstellerin im Football-Drama "Blind Side - Die große Chance". Gabourey 'Gabby' Sidibe spielt im Drama "Precious - Das Leben ist kostbar" als misshandelte übergewichtige Schwarze groß auf und gilt ebenfalls als aussichtsreiche Kandidatin. Wie immer ist auch Meryl Streep unter den Oscar-Anwärterinnen, ihr Auftritt als Koch-Ikone in "Julie & Julia" könnte ihr auch tatsächlich den nächsten Goldjungen bescheren. Außenseiterchancen dürfen sich Carey Mulligan als 16-Jährige machen, die in der Nick-Hornby-Verfilmung "An Education" einem wesentlich älteren Liebhaber verfällt, sowie Helen Mirren in der Tolstoi-Hommage "Ein russischer Sommer".
Erneut zeigt sich, wie wichtig der Academy die Regie-Arbeit ist, denn alle nominierten Filmemacher wurden auch in der Königskategorie Bester Film berücksichtigt: Cameron für "Avatar", Bigelow für "Tödliches Kommando", Reitman für "Up in the Air", Tarantino für "Inglourious Basterds" und Lee Daniels für "Precious - Das Leben ist kostbar".
Als bester Animationsfilm wird wohl "Oben" ausgezeichnet werden, der vier weitere Nominierungen einheimsen konnte - erstaunlicherweise auch die als Bester Film, was ein absolutes Oscar-Novum darstellt! Die Konkurrenten "Der fantastische Mr. Fox", "Coraline", "Küss den Frosch" (hier sind gleich zwei Songs nominiert) und "The Secret of Kells" werden daher wohl das Nachsehen haben.
Michael Haneke darf nach dem Triumph bei den Filmfestspielen in Cannes mit "Das weiße Band" auch auf den Oscar für den besten nicht-englischsprachigen Film hoffen. Schärfster Konkurrent ist vermutlich die französische Eingabe "Ein Prophet".
Verkündet hat die Nominierungen mit viel Charme und Witz Anne Hathaway, die Verleihung selbst wird am 8. März von Steve Martin und Alec Baldwin moderiert - zum ersten Mal seit 1987 gibt es also wieder ein Duett, wenn es heißt: "And the Oscar goes to..."