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Precious - Das Leben ist kostbar

Plakat zu Precious - Das Leben ist kostbar
Precious - Das Leben ist kostbar - Plakat 1
Precious - Das Leben ist kostbar - Plakat 2

User-Bewertung

127 VOTES
86%
Freigegeben ab 12 Jahren
START 25.03.2010
DRAMA | 109 MINUTEN | PRECIOUS: BASED ON THE NOVEL PUSH BY SAPPHIRE | USA 2008 | PROKINO (FOX)

Hoch emotionale Verfilmung des gefeierten Romans "Push" von Sapphire, in der sich eine 200 Kilo schwere Teenagerin gegen alle Widrigkeiten durchsetzen kann.

Basierend auf dem gefeierten Roman PUSH von SAPPHIRE erzählt Regisseur LEE DANIELS eine schier unglaubliche und unglaublich bewegende Geschichte, die ihre Heldin erst einmal in die tiefsten Untiefen der menschlichen Existenz schickt, um sie dann kraft ihrer eigenen Fähigkeiten doch noch triumphieren zu lassen. Harlem, 1987: Precious ist eine 200 Kilo schwere Teenagerin, die vom Leben arg gebeutelt wird. Obwohl schon in der neunten Klasse, kann das Mädchen weder lesen noch schreiben. Als sie von der Schule zu fliegen droht, schließt sie sich einem alternativen Lehrprogramm an und stößt auf eine verständnisvolle Lehrerin. Ausgezeichnet mit 2 OSCARS.


Filmtrailer | 12.02.2010

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Film Trailer
Filmtrailer 12.02.2010
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DRAMA | 109 MINUTEN | PRECIOUS: BASED ON THE NOVEL PUSH BY SAPPHIRE | USA 2008 | PROKINO (FOX)
Lee Daniels Regie
Lee Daniels

FILMOGRAFIE

2008 | Precious - Das Leben ist kostbar
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Gabourey Sidibe als Clareece 'Precious' Jones Darsteller
Gabourey Sidibe

FILMOGRAFIE

2011 | Aushilfsgangster
2008 | Precious - Das Leben ist kostbar
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Mo'Nique Geburtstag: 11.12.1967

FILMOGRAFIE

2008 | Welcome Home, Roscoe Jenkins
2008 | Precious - Das Leben ist kostbar
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Aunt Dot als Tootsie (Precious' Großmutter) Darsteller
Aunt Dot

FILMOGRAFIE

2008 | Precious - Das Leben ist kostbar
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Paula Patton als Ms. Rain (Lehrerin) Darsteller
Paula Patton Geburtstag: 05.12.1975

FILMOGRAFIE

2011 | Jumping the Broom
2011 | Mission: Impossible - Phantom Protokoll
2010 | Just Wright
2008 | Mirrors
2008 | Precious - Das Leben ist kostbar
2006 | Déjà Vu - Wettlauf gegen die Zeit
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2008 | Precious - Das Leben ist kostbar
2001 | Glitter - Glanz eines Stars
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Lenny Kravitz als John (Krankenpfleger) Darsteller
Lenny Kravitz Geburtstag: 26.05.1964 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2008 | Precious - Das Leben ist kostbar
0 | Die Tribute von Panem - The Hunger Games
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Sherri Shepherd als Cornrows (Schulsekretärin) Darsteller
Sherri Shepherd

FILMOGRAFIE

2011 | Einmal ist keinmal
2008 | Precious - Das Leben ist kostbar
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Stephanie Andujar als Rita Darsteller
Stephanie Andujar

FILMOGRAFIE

2008 | Precious - Das Leben ist kostbar
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"Harry Potter"-Autorin Rowling lehnt Oscar-Auftritt mit "Twilight"-Kollegin ab04.03.2010

J.K. Rowling sollte mit "Twilight"-Autorin Stephenie Meyer den Drehbuch-Oscar verleihen. Doch die "Harry Potter"-Erfinderin ist "zu beschäftigt".

Es wäre ein echtes Highlight für die Oscar-Verleihung Sonntag nacht gewesen: die beiden Autorinnen der angesagtesten Fantasy-Romanreihen zusammen auf der Bühne.
Joanne K. Rowling hat mit den Harry Potter-Romanen einen weltweiten Zauber-Kult begründet und Stephenie Meyer gab dem uralten Vampirmythos mit der Twilight-Saga einen romantischen Neuanstrich, der Millionen Fanherzen zum Schmelzen bringt. Für Hollywood lieferten damit beide perfekten Kinostoff: Denn die fantastischen Erlebnisse von Harry Potter, Edward Cullen & Co. entführen Filmfans in ganz eigene, liebevoll ausgestaltete Welten und geben dem vielzitierten Wort "Traumfabrik" völlig neue Dimensionen.
Um so schöner die Idee der Academy, die beiden Schriftstellerinnen bei der Oscar-Verleihung genau jene Künstler ehren zu lassen, die aus Buchvorlagen Drehbücher gestalten und so Romanerlebnisse auf die Leinwand bringen helfen: J.K. Rowling und Stephenie Meyer sollten den Academy Award für das beste adaptierte Drehbuch überreichen.
Doch während Twilight-Autorin Meyer spontan zusagte, lehnte Harry Potter-Erfinderin J.K. Rowling das Angebot ab. Begründet hat sie dies mit der Arbeit an ihrem neuen Buch: "Es tut mir Leid, aber Ihr werdet in nächster Zeit generell wenig von mir hören, weil Papier und Stift für mich momentan das Wichtigste sind", schreibt Rowling auf ihrer Website. Die Kultautorin arbeitet nach eigenen Angaben an einem Buch für etwas jüngere Kinder als die Harry Potter-Leser, das sie als "politisches Märchen" beschreibt, in dem es "um ein Monster" gehe.
In Hollywood spekuliert man nun natürlich, ob Rowling schlicht keine Lust hatte die Bühne mit der Person zu teilen, die als ihre legitime Nachfolgerin in Sachen Teenie-Kult gilt. Wobei der Hype um "Twilight" vielleicht sogar einen Tick extremer ist als der um Harry Potter - jedenfalls, wenn es nach der Lautstärke kreischender Girls geht, die irgendwo Hauptdarsteller Robert Pattinson sichten.
So wird Stephenie Meyer den Oscar fürs adaptierte Drehbuch eben allein überreichen. Darüber freuen sich in der Nacht auf Montag entweder die Macher des bahnbrechenden SciFi-Dramas "District 9", der Verführungsstudie "An Education", der tiefsinnig-schrägen Clooney-Komödie "Up in the Air", des Sozialdramas "Precious" oder der britischen Polit-Satire "In the Loop".
Oscar-Nominierungen: "Avatar"-Dreikampf, "Das weiße Band" und Christoph Waltz02.02.2010

"Avatar", "Tödliches Kommando" und "Inglourious Basterds" streiten sich um die meisten Oscars. "Das weiße Band" und Christoph Waltz dürfen hoffen.

Blau ist zwar an der Kinokasse die absolut dominante Farbe, bei den Nominierungen zum wichtigsten Filmpreis gibt's aber einen harten Konkurrenten.
Bei uns war das Irakkriegs-Drama "Tödliches Kommando - The Hurt Locker" zwar nur mäßig erfolgreich, aber bei den Oscars ist es mit neun Nominierungen der große Rivale des SciFi-Krachers "Avatar - Aufbruch nach Pandora", der ebenfalls neun Oscar-Chancen hat. Damit kommt es bei der Verleihung am 8. März zum Showdown eines Ex-Ehepaars: "Avatar"-Regisseur James Cameron und "Kommando"-Macherin Kathryn Bigelow waren einst verheiratet und sind nun beide für den besten Film und die beste Regie nominiert.
In die Suppe spucken könnte ihnen allerdings Academy-Querulant Quentin Tarantino, dessen "Inglourious Basterds" mit acht Oscar-Chancen dicht dahinter liegt. Auch Tarantino ist in den Königskategorien Bester Film und Beste Regie nominiert. Wie von allen Experten vorhergesagt, ist dabei auch Christoph Waltz als bester Nebendarsteller berücksichtigt worden - sein Sieg gilt als ziemlich sicher.
In der Kategorie Bester Film wurden erstmals seit 1939 wieder statt fünf nun zehn Filme nominiert. So fanden neben "Avatar", "Tödliches Kommando" und den "Inglourious Basterds" auch kleinere Filme wie das Liebesdrama "An Education", das recht Experimentelle SciFi-Juwel "District 9" und mit "Oben" sogar ein Animationsfilm Berücksichtigung. Außerdem sind nominiert das Football-Drama "Blind Side - Die große Chance", "Up in the Air" mit George Clooney, die harte Romanverfilmung "Precious - Das Leben ist kostbar" sowie der neue Coen-Film "A Serious Man".
Bei den Hauptdarstellern ist Jeff Bridges in der Rolle als versoffener Country-Sänger in "Crazy Heart" der klare Favorit. Sein härtester Gegner ist wohl George Clooney als vielfliegender Entlassungsexperte auf Sinnsuche in "Up in the Air". Der sensible Film heimste insgesamt sechs Nominierungen ein - diese aber alle in wichtigen Kategorien wie Bester Film, Regie (Jason Reitman) und Hauptdarsteller. Dazu sind außerdem gleich beide Nebendarstellerinnen Vera Farmiga und Anna Kendrick nominiert. Ansonsten haben bei den Herren Jeremy Renner aus "Tödliches Kommando", Colin Firth als schwuler Professor in "A Single Man" und Morgan Freeman als der große Nelson Mandela in "Invictus - Unbezwungen" Chancen.
 
{news.285169.Bilder und Trailer der Oscar-Nominierten|U|E#galleryonly=1}
{news.285169.» Multimediashow starten|U|E#galleryonly=1}
 
Großen Jubel gab's in den Sälen der Academy über die Nominierung von Sandra Bullock als beste Hauptdarstellerin im Football-Drama "Blind Side - Die große Chance". Gabourey 'Gabby' Sidibe spielt im Drama "Precious - Das Leben ist kostbar" als misshandelte übergewichtige Schwarze groß auf und gilt ebenfalls als aussichtsreiche Kandidatin. Wie immer ist auch Meryl Streep unter den Oscar-Anwärterinnen, ihr Auftritt als Koch-Ikone in "Julie & Julia" könnte ihr auch tatsächlich den nächsten Goldjungen bescheren. Außenseiterchancen dürfen sich Carey Mulligan als 16-Jährige machen, die in der Nick-Hornby-Verfilmung "An Education" einem wesentlich älteren Liebhaber verfällt, sowie Helen Mirren in der Tolstoi-Hommage "Ein russischer Sommer".
Erneut zeigt sich, wie wichtig der Academy die Regie-Arbeit ist, denn alle nominierten Filmemacher wurden auch in der Königskategorie Bester Film berücksichtigt: Cameron für "Avatar", Bigelow für "Tödliches Kommando", Reitman für "Up in the Air", Tarantino für "Inglourious Basterds" und Lee Daniels für "Precious - Das Leben ist kostbar".
Als bester Animationsfilm wird wohl "Oben" ausgezeichnet werden, der vier weitere Nominierungen einheimsen konnte - erstaunlicherweise auch die als Bester Film, was ein absolutes Oscar-Novum darstellt! Die Konkurrenten "Der fantastische Mr. Fox", "Coraline", "Küss den Frosch" (hier sind gleich zwei Songs nominiert) und "The Secret of Kells" werden daher wohl das Nachsehen haben.
Michael Haneke darf nach dem Triumph bei den Filmfestspielen in Cannes mit "Das weiße Band" auch auf den Oscar für den besten nicht-englischsprachigen Film hoffen. Schärfster Konkurrent ist vermutlich die französische Eingabe "Ein Prophet".
Verkündet hat die Nominierungen mit viel Charme und Witz Anne Hathaway, die Verleihung selbst wird am 8. März von Steve Martin und Alec Baldwin moderiert - zum ersten Mal seit 1987 gibt es also wieder ein Duett, wenn es heißt: "And the Oscar goes to..."