Real Steel
START 03.11.2011
ACTION/DRAMA | 126 MINUTEN | USA/INDIEN 2011 | WALT DISNEY
Hitverdächtiges Actiondrama über High-Tech-Fights, die von Robotern ausgetragen werden, und einen ewigen Verlierer, der sich als Boxer und Vater rehabilitieren kann.
In SHAWN LEVYS mitreißendem Action-Abenteuer mit spektakulären High-Tech-Fights macht HUGH JACKMAN einen Roboter zum Profi-Boxer. Auf gute Kombinationen kommt es an – das gilt fürs Kino, wenn Bauteile bestimmter Genres neu zusammengesetzt werden, wie auch fürs Boxen, wo Überraschungselemente den Sieger ausmachen. REAL STEEL vereint nervenaufreibende Action mit Sci-Fi-Elementen vor dem Hintergrund einer explosiven Vater-Sohn-Geschichte, zeigt große Gefühle und fantastische Effekte. Charlie war ein erfolgreicher Profiboxer, bis ihn der technische Fortschritt auf die Bretter schickte. Da Menschen im Ring von Robotern abgelöst wurden, ist er jetzt ein kleiner Promoter. Bis sich sein Leben schlagartig verändert: Sein 11-jähriger Sohn taucht unerwartet auf…D: Jackman, Evangeline Lilly, Dakota Goyo
START 03.11.2011
ACTION/DRAMA | 126 MINUTEN | USA/INDIEN 2011 | WALT DISNEY
Film Trailer
| Filmtrailer 1 | 19.04.2011 |
| Filmtrailer 2 | 29.06.2011 |
| Filmtrailer (englisch) | 13.12.2010 |
| Fan Questions - Hugh Jackman | 23.09.2011 |
| Interview - Hugh Jackman | 30.09.2011 |
| Filmclip: Bailey braucht die Miete | 28.10.2011 |
| Clip - Exklusive Vorstellung Twin Cities | 01.11.2011 |
| Clip - Exklusive Vorstellung Noisy Boy | 01.11.2011 |
| Clip - Exklusive Vorstellung Atom | 01.11.2011 |
| Clip - Exklusive Vorstellung Zeus | 01.11.2011 |
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ACTION/DRAMA | 126 MINUTEN | USA/INDIEN 2011 | WALT DISNEY
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Geburtstag: 22.08.1999FILMOGRAFIE2011 | Real Steelweiter » |
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FILMOGRAFIE2011 | Real Steel2004 | Anacondas - Die Jagd nach der Blut-Orchidee weiter » |
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ACTION/DRAMA | 126 MINUTEN | USA/INDIEN 2011 | WALT DISNEY
"Nachts im Museum"-Macher Shawn Levy über den Action-Kracher "Real Steel" mit Hugh Jackman, Blockbuster-Segen, seine Pläne mit James Cameron und "Frankenstein".
Shawn Levy, Regisseur und Produzent der Familienhits "Nachts im Museum 1 & 2", hofft mit "Real Steel", der in diesem Herbst weltweit in die Kinos kommt, ein neues Franchise zu starten.Ihr neues Projekt hat eine sehr lange Geschichte. Wie fing sie an?
SHAWN LEVY: Steven Spielberg und Robert Zemeckis entwickelten im Laufe von acht Jahren verschiedene Versionen eines Drehbuchs nach Richard Mathesons Kurzgeschichte, fanden aber nicht den richtigen Ansatz. Sie schickten mir das Skript. Nach dem ersten Lesen hatte ich eine klare Vorstellung davon, wie der Film aussehen sollte. Sie ließen mich das Drehbuch entsprechend umarbeiten, und nach zwei Monaten bekam ich grünes Licht. Die zentrale Idee war, dass "Real Steel" nicht nur ein Film über Roboterkämpfe ist. Das ist nicht originell. Es ist ein Film über Roboter, der Herz und eine humanistische Botschaft hat. Das ist originell. So legte ich den Film eher als Sportdrama mit Erlösungsgeschichte und weniger als Roboterfilm an.
Warum haben Sie sich für 2D und nicht für 3D entschieden?
Es mag ein Vorurteil sein, aber wir wollten das menschliche Drama, die Vater-Sohn-Geschichte, betonen. Da erschien uns 3D als das falsche Mittel. Wenn wir den Film in 3D gemacht hätten, hätte jeder einen reinen Roboteractionfilm erwartet. Für "Transformers 3D" war es sinnvoll, für unseren Film nicht. James Cameron sagte mir einmal, dass 3D für ein menschliches Drama genauso passend sei wie für Spezialeffekte, und vielleicht hat er recht. Aber vor einem Jahr, als ich die Entscheidung traf, sah ich es nicht so.
Der Film ist in den USA mit PG 13 freigegeben worden. Befürchten Sie, dass dieses Rating das Potenzial des Films einschränken könnte?
"Transformers" ist auch PG 13; er hätte genauso wie "Real Steel" auch ein niedrigeres Rating haben können. Ich hätte nur zehn Schimpfwörter rausschneiden müssen. Mit PG 13 hätte man Teenager und junge Männer aber nur abgeschreckt. Ich wollte den Film bewusst ein bisschen wilder machen - in der Annahme, dass auch die Kids unter 13 Jahren kommen. Für Vier- oder Fünfjährige ist der Film natürlich nichts, aber Eltern können beruhigt ihre acht-, neunjährigen Kinder mitnehmen. Ich habe vier Töchter, die hassen gewalttätige und gruselige Szenen, aber da hier die Gewalt unter Robotern stattfindet, mussten sie nicht wegschauen.
Durch "Nachts im Museum" haben Sie Erfahrung mit Special Effects, das Boxen ist neu. Wie haben Sie beides verbunden?
Mit Keyframe Animation, bei der der Schauspieler wie in "Nachts im Museum" vor leerem Hintergrund gefilmt wird, habe ich Erfahrung, die wollte ich hier aber nicht anwenden. Für "Real Steel" wollte ich Kämpfe, die sich roh und echt anfühlen, also entschied ich mich für Motion Capture, von dem ich keine Ahnung hatte. Wir filmten echte Boxer, die richtig kämpften. Mit Sugar Ray Leonard als Berater an meiner Seite konnte ich diese Kämpfe inszenieren, mit Keyframe Animation wäre das nicht möglich gewesen.
Haben Sie nach diesen aufwendigen Filmen Lust, auch mal wieder einen "kleineren" Film zu machen?
Prinzipiell schon, aber er müsste auch kommerziell sein, Filme in der Art wie "Good Will Hunting", "Jerry Maguire" oder "Zeit der Zärtlichkeit" würden mich interessieren. Das sind immer noch Hollywoodfilme mit Stars, die sich aber ausschließlich um menschliche Beziehungen drehen. Sam Raimi, den ich auch mal fragte, ob er nach "Spider-Man" nicht etwas "Kleineres" machen wolle, antwortete mir, dass man als Regisseur nicht für immer diese großen Projekte angeboten bekäme. Solange das noch der Fall sei, werde er die großen machen. Es ist ein großes Privileg, einer von den zehn, 15 Leuten zu sein, die solche Budgets und solches Handwerkszeug anvertraut bekommen und große Kinogeschichten erzählen dürfen. Ich genieße das. Vor einigen Jahren habe ich noch "Im Dutzend billiger" gedreht. Ich habe wirklich hart gearbeitet, um meine Karriere voranzutreiben. Das war kein Zufall.
Wie sieht es mit einer Fortsetzung von "Real Steel" aus, von dem man bereits im Frühjahr las?
Als ich damals "Real Steel" zum ersten Mal zeigte, waren die Reaktionen extrem positiv. DreamWorks fragte mich gleich, ob ich ein Sequel entwickeln wolle. "Real Steel"-Autor John Gatins und ich schreiben bereits seit sechs Monaten daran. Aber wir bereiten das Sequel noch nicht vor, wissen noch nicht, ob wir es wirklich machen werden. Wenn der Oktober und November für "Real Steel" glücklich verlaufen, werden wir ein Sequel drehen. Es soll die Herkunft von Atom beleuchten und mehr in die Undergroundkampfszene eintauchen bzw. die Rivalität zwischen Underground- und Corporate-finanzierter Liga schildern. Wie bei "Nachts im Museum" wird es jedenfalls kein Sequel geben, das ich nicht selbst inszeniere. Das sind meine Schöpfungen, die ich niemand anderem überlasse.
Fühlt man sich unter enormem Druck, einen weiteren Blockbuster zu liefern?
Von mir wird erwartet, dass ich erfolgreiche Filme mache. Je mehr Geld mir die Studios geben, desto höher ist der Druck. Aber ehrlich gesagt, ich denke darüber nicht viel nach. Als ich "Date Night - Gangster für eine Nacht" promotote, wurde Steven Spielberg im "Wall Street Journal" folgendermaßen zitiert: "Shawn macht Filme als säße er selbst im Publikum." Das ist wohl die treffendste Beschreibung meines Arbeitsprozesses. Ich mache mir nicht Gedanken über den Druck, sondern versetze mich in die Lage des Publikums, überlege, welche Art von Unterhaltung ich gern sehen würde. So wird hoffentlich mein persönlicher Geschmack erneut den Geschmack des großen Publikums treffen.
Diese Überlegungen gelten auch für die Filme, die Sie nur produzieren?
Als verantwortungsvoller Mensch hat man nicht vor, Geld der Investoren zu vergeuden. Manche Filme werden gemacht, um Kritikern zu gefallen, manche, um ein breites Publikum an zu sprechen. Zum Beispiel, wie ich das
mit meiner aktuellen Produktion vorhabe. "Neighborhood Watch" mit Ben Stiller, Vince Vaughn und Jonah Hill nach einem Drehbuch von u. a. Seth Rogen ist eine gewagte Komödie mit R-Rating. Ab 10. Oktober wird gedreht. Auch wenn ich nicht selbst Regie führe, betrachte ich den Film als mein Baby. Ich produziere meine eigenen Regiearbeiten, um die Kontrolle zu haben, und andere, um meiner Kreativität auch auf andere Weise freien Lauf zu lassen. Eineinhalb Jahre an einem einzigen Projekt zu arbeiten, das reicht mir nicht. Diese Einstellung teile ich mit den Filmemachern, die ich bewundere, wie Spielberg, Zemeckis oder Ron Howard.
Dann mögen Sie beide Seiten des Filmemachens, die kreative und die unternehmerische?
Ja. Als ich mit 22 Jahren mit meinem Großvater durch Europa reiste, sagte er mir, ich sei wie Janus mit den zwei Gesichtern: "Du steckst voller Kreativität, beherrschst aber auch das Business." Als Regisseur sage ich z. B. ich möchte Ricky Gervais für "Nachts im Museum" haben, als Produzent verhandele ich dann auch mit seinem Agenten.
Ist "Frankenstein" Ihr nächstes Projekt?
Voraussichtlich. Eigentlich haben James Cameron und ich "Fantastic Voyage" sieben Monate lang vorbereitet. Wir haben ein Drehbuch, mit dem wir zufrieden sind, und die Designs für die Unterwasserwelt. Als großer Unterwasseractionfilm in 3D ist er aber sehr, sehr teuer. Wir machen ihn erst dann, wenn wir genau die Schauspieler bekommen, die wir haben wollen. In der Zwischenzeit bekam ich Max Landis' "Frankenstein"-Drehbuch in die Hand, das so ganz anders ist als alle Filme mit dem Thema, die ich bisher gesehen habe. Dieser Film wird zwar ein Monstermovie, konzentriert sich aber auf die Charaktere, die Freundschaft von Frankenstein und seiner Kreatur und den Verrat der Freundschaft. Der Film erzählt vom Monster, das in jedem Menschen steckt, eine Interpretation, die Mary Shelleys Vorlage viel näher ist. Ich treffe mich momentan mit potenziellen Darstellern. Es kann gut sein, dass ich den Film im Frühjahr in Angriff nehme.
Für den guten Zweck soll "Hugh Jackman" aufgebrüht werden: Der "Wolverine"-Star engagiert sich mit Kaffee für Afrika.
Den guten Namen für einen guten Zweck - Hugh Jackman will Kaffeepflanzern in Afrika helfen, auf eigenen Beinen zu stehen.Regisseur David Lynch hat eine eigene Kaffeemarke, Rockstar Rob Zombie und die Familie der Reggae-Legende Bob Marley ebenso - und auch Hugh Jackman ist jetzt unter die Röstfrischen gegangen.
Hugh Jackman hofft, dass sich die von ihm gegründete Kaffeemarke, der er seinen Namen leiht, gut verkauft. An den Profiten hat er dabei kein Interesse, ihm geht es um den guten Zweck. Die Inspiration dazu bekam er kürzlich während einer Reise nach Äthiopien.
"Ich traf dort einen Mann, der meinen Blick auf die Welt verändert hat", erklärte der "X-Men"-Star. "Als ich gemeinsam mit dem Farmer Dukale Kaffeebäume pflanzte, erkannte ich das Potential in der harten Arbeit eines einzelnen Mannes, das eine ganze Gemeinschaft verändern kann."
"Die Arbeit an diesem Tag mit Dukale hat mich inspiriert und ich habe viel von ihm und seiner Gemeinde gelernt", sagt Hugh Jackman. "Deshalb habe ich ihm mein Wort gegeben, meinen kleinen Teil beizutragen zu helfen."
Nach seiner Rückkehr begann Jackman Verhandlungen mit den Chefs von "The Laughing Man Worldwide", um eine an einer Partnerschaft ins Leben zu rufen. Die Firma hat neben Kaffee auch Tee und Schokolade im Angebot. Alle Produkte stammen von Farmern aus armen Ländern wie Indonesien oder Guatemala.
Hugh Jackman kommt nichr nur in die Tasse, sondern auch bald wieder ins Kino: Am 3. November startet "Real Steel", die aktuelle Nummer eins der US-Charts.
In einer Wrestlingarena ließ sich Hugh Jackman auf einen Showkampf ein. Der endete für den Gegner im Krankenhaus.
Mit einem krachenden Auftritt warb Hugh Jackman für seinen neuen Film "Real Steel": Er schickte einen Wrestling-Star härter auf die Bretter als geplant ...Wrestling-Star Dolph Ziggler hatte die Ehre, sich im Ring mit Hollywood-Superstar Hugh Jackman einen Kampf zu liefern. Das macht Spaß und tut nicht weh, denn es ist ja nur akrobatische Show. Pech für Ziggler, dass ihm Hugh Jackman zwar aus Versehen, aber dennoch mit mit einem hübschen trockenen Hieb den Kiefer brach.
Das Wrestling-Publikum ist genau die richtige und in den USA obendrein eine gewaltige Zielgruppe für Hugh Jackmans neuen Film "Real Steel". Darin treten Roboter in erbarmungslosen Boxkämpfen gegeneinander an. Jackman spielt einen Ex-Boxer, der sich nun als Blechtrainer durchschlagen muss.
Hugh Jackman nutzte eine Veranstaltung der 'World Wrestling Entertainment' (WWE) in Cleveland, um in der ausverkauften Halle für "Real Steel" zu werben.
Dort musste sich Jackman einige - natürlich abgekartete - Provokationen anhören. So nannte ihn Schaukämpfer Dolph Ziggler, einst ein gefeierter Ringer, während des Promotionauftritts ständig "Batman". Als der blonde Hüne während seines Kampfes kurzzeitig scheinbar hilflos in den Seilen hing, revanchierte sich Hugh Jackman: Er nutzte die inszenierte Unaufmerksamkeit des Ringrichters und drosch eine blitzsaubere rechte Gerade ans Kinn des Wrestlers. Natürlich sollte der Schlag nur angetäuscht sein, aber Jackman verschätzte sich - und der Abend endete für Ziggler im Krankenhaus.
Um in "Real Steel" glaubwürdig als Boxer zu erscheinen, trainierte Hugh Jackman mit Profis, darunter Ex-Champion 'Sugar' Ray Leonard. Der machte offensichtlich einen guten Job, wie Dolph Ziggler schmerzhaft erfahren musste. Noch am selben Abend twitterte der Wrestler: "Kieferbruch. Danke, Batman".
Bei den Vorbereitungen zu "Real Steel" hatte Hugh Jackman wohl Glück, dass seine Boxpartner Respekt vor seinem Star-Status hatten.
"Ich bin ein Star, holt mich hier raus!" musste Hugh Jackman bisher noch nicht rufen.Wer mit Profi-Boxern in den Ring steigt, sollte eigentlich damit rechnen, ziemlich eins auf die Mütze zu bekommen. Die Befürchtung hatte Hugh Jackman bei der Vorbereitung zu "Real Steel" anfangs auch und machte sich auf das Schlimmste gefasst.
Doch im Nachhinein stellte er fest, dass seine Sparring-Partner mit Sicherheit nicht so draufgehauen haben, als wäre er einer von ihnen gewesen. Offensichtlich hatten sie Respekt vor Hugh Jackmans Star-Status und hatten ein wenig Hemmungen, so richtig fest zuzuhauen. Nur einer nicht: Sugar Ray Leonard.
Der mehrfache Box-Champion schien sogar noch einen draufzulegen, wenn Kameras in der Nähe waren. Hugh Jackman berichtet: "Ich war ein bisschen überrascht. Er hat mich fester geschlagen als alle anderen, und wenn er eine Kamera sah, wurden seine Schläge sogar noch härter."
Zum Glück hat er die Dreharbeiten unbeschadet überstanden. Hugh Jackman fand das harte Training sogar sehr angenehm und fühlte sich jedes Mal unglaublich gut. Erschöpft, aber auch glücklich. Jackman und seine Box-Roboter sind ab 10. November in den deutschen Kinos zu sehen.







































