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Rocky

Plakat zu Rocky

User-Bewertung

7 VOTES
87%
Freigegeben ab 12 Jahren
START 01.04.1977
ACTION | 118 MINUTEN | USA 1976 | UNITED ARTISTS




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ACTION | 118 MINUTEN | USA 1976 | UNITED ARTISTS
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Plakat zu Rocky
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ACTION | 118 MINUTEN | USA 1976 | UNITED ARTISTS
John G. Avildsen Geburtstag: 21.12.1935

FILMOGRAFIE

1990 | Rocky 5
1976 | Rocky
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James Crabe Kamera
James Crabe Geburtstag: 19.08.1931

FILMOGRAFIE

1987 | Wie der Vater, so der Sohn
1985 | Police Academy 2 - Jetzt geht's erst richtig los
1976 | Rocky
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Sylvester Stallone als Rocky Balboa Darsteller
Talia Shire als Adrian Darsteller
Talia Shire Geburtstag: 25.04.1946 | Land: USA

FILMOGRAFIE

1990 | Der Pate III
1990 | Rocky 5
1985 | Rocky 4 - Der Kampf des Jahrhunderts
1982 | Rocky 3 - Das Auge des Tigers
1978 | Rocky 2
1976 | Rocky
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Burt Young als Paulie Darsteller
Carl Weathers als Apollo Creed Darsteller
Thayer David als Miles Jergens Darsteller
Thayer David Geburtstag: 04.03.1927

FILMOGRAFIE

1976 | Rocky
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Joe Spinell als Tom Gazzo Darsteller
Joe Spinell Geburtstag: 28.10.1936 | Land: USA

FILMOGRAFIE

1978 | Rocky 2
1976 | Rocky
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Jimmy Gambina als Mike Darsteller
Jimmy Gambina

FILMOGRAFIE

1976 | Rocky
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Plakat zu Rocky
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ACTION | 118 MINUTEN | USA 1976 | UNITED ARTISTS
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567 - Bild 5
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ACTION | 118 MINUTEN | USA 1976 | UNITED ARTISTS
Rocky schlägt sie alle29.11.2011

Klarer K.O.-Sieg: Sylvester Stallones Boxerdrama "Rocky" schickte im Titelrennen um den besten Sportfilm alle Konkurrenten auf die Bretter.

"Rocky" ließ seinen Kontrahenten nicht den Hauch einer Chance am Ende einer Userabstimmung setzte sich Sylvester Stallones Meisterwerk deutlich gegen "Cool Runnings" und "Million Dollar Baby" durch.
Packende Kämpfe, mitreißende Musik und kernige Charaktere - mit "Rocky" lieferte Sylvester Stallone ein Meisterstück ab, das auch 25 Jahre nach seiner Entstehung nichts an Faszination und Strahlkraft verloren hat. Das zumindest finden die Lovefilm-Kunden. In einer Umfrage innerhalb der Lovefilm-Gemeinschaft gelang Sylvester Stallones Boxer-Ringschlacht ein klassischer K.O. gegenüber der kompletten hochkarätigen Sportfilmkonkurrenz.
Auf dem Treppchen landeten hinter "Rocky" Disneys Bob-Komödie "Cool Runnings" und "Million Dollar Baby".
Lovefilm-Redakteurin Helen Cowley hat eine Erklärung für das gesteigerte Sportinteresse: "Die Olympischen Spiele 2012 in London werfen ihre Schatten voraus. Deshalb ist Sport ein heißes Thema - vom Wohnzimmer bis zur Umkleidekabine. Ob es sich um Fußballfavoriten, Bob fahrende Pfuscher oder boxende Balboas dreht, wir lieben es einfach, Sporthelden dabei zuzusehen, wie sie elegant die Ziellinie überqueren."
Ganz so elegant sieht das jedoch nicht immer aus, wenn wir die weiteren Platzierungen unter die Lupe nehmen. Wie zum Beispiel "Wie ein wilder Stier" auf Rang 4 und "The Wrestler" auf Platz 5. In die Top Ten haben es außerdem u.a. "Blind Side - Die große Chance", "The Damned United" und "The Fighter" geschafft. Herzlichen Glückwunsch - und ganz besonders "Rocky"!
Sylvester Stallone macht "Rocky"-Musical22.11.2011

Hamburg ist künftig die Heimat des neuen "Rocky"-Musicals, das Sylvester Stallone sowie Vitali und Wladimir Klitschko nun vorgestellt haben.

Am Sonntag kam es in Hamburg zu einem Gipfeltreffen mit Schlagkraft: Sylvester Stallone und die Klitschko-Brüder kündigten die Weltpremiere des neuen "Rocky"-Musicals für November 2012 in der Hansestadt an.
"Adrian, Adrian!", schrie ein kaum aus den Augen sehender Rocky nach seinem turbulenten WM-Kampf gegen Apollo Creed. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis der geschlagene Held schließlich seine Liebste im Ring in die Arme schließen konnte. Das dramatische Ende des ersten "Rocky"-Boxabenteuers und den ganzen dazugehörigen Rest können Musicalfans ab Winter 2012 in Hamburg erleben. Stage Entertainment kündigte vorgestern in der Elbmetropole mit den Co-Produzenten Sylvester Stallone sowie Vitali und Wladimir Klitschko die Eigenproduktion "Rocky - Das Musical" an. Der Ringgong wird zum ersten Mal im TUI Operettenhaus in der Hansestadt im November 2012 ertönen.
"Ich hatte immer die Idee von 'Rocky' als Musical", erklärte Hollywoodstar Sylvester Stallone, der den Boxer Rocky Balboa in sechs Kinofilmen spielte. "Letztendlich ist 'Rocky' eine Liebesgeschichte, denn er hätte ohne Adrian nie den Schlussgong erreicht. Rocky und Adrian sind der Schlüssel für die ganze Story. Es ist eine emotionale Reise dieser zwei Menschen und was sie dabei finden: Liebe. Zu sehen, wie diese Geschichte auf einer Musical-Bühne lebendig wird, macht mich sehr stolz. Und es hätte Rocky stolz gemacht", so Stallone weiter.
Sylvester Stallone fungiert als Co-Produzent der Musical-Version, die auf dem mit drei Oscars ausgezeichneten ersten "Rocky-Film basiert. Weitere Co-Produzenten sind Kevin King Templeton, langjähriger Vertrauter von Stallone und Geschäftsführer seiner Produktionsfirma Rogue Marble, und die beiden amtierenden Box-Weltmeister im Schwergewicht, Vitali und Wladimir Klitschko. "Die 'Rocky'-Filme haben wir als kleine Jungen gesehen. Sylvester Stallone war der Grund, dass wir uns überhaupt für das Boxen begeistert haben", bekräftigte Wladimir Klitschko. "Wir sind stolz, dieses Theaterprojekt unterstützen zu können."
Die Klitschko-Brüder aus der Ukraine - gerade bei der Entertainment Night von G + J Entertainment Media mit dem Video Champion World Award ausgezeichnet - sollen ihre gesamte Box-Erfahrung in das Projekt mit einbringen. Zusammen mit dem Fight-Choreographen Steven Hoggett wollen sie sicherstellen, "dass das Bühnen-Box-Erlebnis mindestens so adrenalingeschwängert ist, als wäre man bei einem echten Boxkampf dabei".
Das Musical umfasst Songs aus den "Rocky"-Filmen wie "Gonna Fly Now", "Eye Of The Tiger" und "Take You Back" (den ursprünglich Sylvester Stallones Bruder Frank geschrieben hatte) sowie zwanzig neu geschriebene Songs aus der Feder von Lynn Ahrens (Texte) und Stephen Flaherty (Musik). Autor des Musicals ist der dreifache Tony-Gewinner Thomas Meehan. Mit Alex Timbers zeichnet einer der meistgepriesenen New Yorker Musical-Regisseure für die Inszenierung verantwortlich.
Ein Produktionsbudget von 15 Millionen US-Dollar soll sicherstellen, dass "Rocky - Das Musical" nach der Uraufführung in Hamburg im November 2012 und der dortigen Spielzeit weltweit reüssiert.
Wegen "Rocky": Sylvester Stallone als Box-Legende geehrt14.06.2011

Obwohl er nie in einem echten Ring stand, ist Sylvester Stallone für seine "Rocky"-Filme in die Boxing Hall of Fame aufgenommen worden - neben Mike Tyson!

Filme sind keine Wirklichkeit und Schauspieler tun nur so als ob?
Die Binsenweisheit, dass die Ereignisse in einem Hollywood-Film nur erfunden sind, ist in den USA offenbar vergessen worden. Wie sonst wäre zu erklären, dass Sylvester Stallone in die Boxing Hall of Fame aufgenommen wurde, wo sonst echte Boxgrößen wie Muhammed Ali, George Foreman oder Max Schmeling geehrt werden?
Als Grund gab die Jury an, Stallone habe mit seinen "Rocky"-Filmen "viel zur Popularität des Boxsports beigetragen". Sly war sich dabei durchaus bewusst, dass seine Ehrung nicht bei jedem auf Verständnis stößt: "Ich habe nie so getan, als sei ich wirklich ein Boxer - aber ich habe zumindest ein gewisses Verständnis davon, was im Ring passiert", rechtfertigte sich Stallone bei den Feierlichkeiten in der Kleinstadt Canastota, 400 km nördlich von New York City.
Das ist sicher nicht übertrieben, denn der 63-Jährige hat drei Jahrzehnte seines Lebens einem Kino-Boxer geschenkt - vom ersten "Rocky"-Film, der 1976 sogar drei Oscars gewann, bis zum sechsten Boxdrama, das schlicht nur noch hieß wie sein Held: "Rocky Balboa".
Zudem ist Sly Stallone beileibe nicht der erste Nicht-Boxer, der in die Hall of Fame aufgenommen wird. Auch Trainer, Promoter, Funktionäre und Sportjournalisten wurden schon geehrt. Allerdings haben auch diese alle etwas mit dem realen Boxsport zu tun und nicht nur mit dem rein fiktiven.
Ebenfalls aufgenommen wurde in diesem Jahr übrigens der einstige K.o.-König "Iron" Mike Tyson, der aktuell auch wieder in "Hangover 2" seinen kultigen und schlagkräftigen Cameo-Part aus dem ersten Film wiederholt. Der exzentrische Schläger, der für seine Blitzknockouts ebenso berühmt wurde wie später für das abgebissene Ohr von Evander Holyfield und regelmäßige Konflikte mit dem Gesetz, überraschte mit seiner Reaktion alle: Sein "Danke, danke, danke" brachte er mühsam unter vielen Tränen hervor.
Das waren - anders als bei Rockys "Adrian"-Heulbojenkonzerten - reale Emotionen, denen sich keiner der Anwesenden, egal ob Tyson-Fan oder -Kritiker, entziehen konnte.
Sylvester Stallone startet eigene Modelinie25.03.2011

Inspiriert von seinen großen Helden "Rocky" und "Rambo" macht Sylvester Stallone in Fashion: "Sly Inc." kommt mit Action-Shirts und Outdoor-Slips.

Die Modesaison 2012 ist gerettet: Kernige Burschen tragen "Sly Inc." by Sylvester Stallone, featuring "Rocky" & "Rambo".
Wer Sylvester Stallone nie besonders anziehend fand, wird nun eines besseren belehrt. Mit "Sly Inc." startet Stallone eine neue Karriere im Mode-Business, die Kollektion soll im nächsten Jahr die Boutiquen erobern.
Es handelt sich dabei aber keineswegs um Alterswerke des 65-jährigen. Weder Bauchweggürtel noch Stützstrümpfe, sondern kernige Action-Klamotten will Sylvester Stallone an den Mann bringen: Jeans, Hemden, Outdoor-Accessoires, Unterwäsche und Uhren sind beseelt vom Look seiner Power-Legenden Rocky und Rambo. Hand aufs Herz: Die Unterhose (Einschuss statt Eingriff?) mit verheißungsvollem Rambo-Aufdruck war doch längst ebenso überfällig wie Röhrenhosen mit Rocky-Stick.
Ein Gespür für angesagte Mode hat er auf jeden Fall, findet Sylvester Stallone: "Die Zeit dafür ist gekommen, denke ich. Ich habe ein Leben gelebt, in dem ich gelernt habe, was geht und was nicht. Kleider machen Leute!" Ob die "Sly Inc."-Wear kugelsicher ist oder wenigstens feuerfest, verriet der Star nicht.
Falls sich für "Sly Inc." eine spendable Fanbase findet, droht Stallone mit raschem Wachstum. Er hat noch eine Athleten-Kollektion im Ärmel, das Highlight wird aber sicherlich die angekündigte Körperpflege-Linie: Ein Schaumbad für Champions, Anti-Aging-Actioncremes und Wundheilsalbe sind dann das mindeste, was wir erwarten. Kein Scherz: Auch eine Duftkreation á la Rocky und Rambo ist geplant. Unser Vorschlag fürs Etikett: "Blood, Sweat & Swamp" ...
Mark Wahlberg arbeitet an "The Fighter"-Fortsetzung16.03.2011

Mit zwei Oscars und Christian Bale im Rücken steigt Mark Wahlberg wieder in den Ring. Für die "Fighter"-Fortsetzung hat er gute Argumente.

Er brauchte Jahre, um "The Fighter" zu finanzieren. Mit der Fortsetzung sollte es für Mark Wahlberg ganz fix klappen.
Christian Bale und Melissa Leo wurden für ihre Nebenrollen in "The Fighter" mit einem Oscar ausgezeichnet. Da gerät leicht in Vergessenheit, dass Mark Wahlberg jahrelang kämpfen musste, um Finanziers von seinem Boxerdrama zu überzeugen. Niemand wollte so recht an einen Kinoerfolg der Geschichte glauben.
Nun versucht Mark Wahlberg alle Beteiligten für die Idee einer Fortsetzung zu begeistern. Die Oscars helfen, aber noch bessere Argumente sind die Treffer von "The Fighter" an der Kinokasse: Der Film spielte 118 Millionen Dollar ein, die Kosten dagegen lagen bei 25 Millionen Dollar. "Mich hat's gepackt", sagt Wahlberg nun, "und jetzt pflanze ich gerade den Gedanken an 'The Fighter 2' in alle Köpfe."
Eine Saga in den Dimensionen eines Sylvester Stallone hat Mark Wahlberg allerdings nicht im Sinn: "Keine fünf oder sechs Teile wie 'Rocky'", erläutert er seine Pläne. "Aber einen noch, denn es waren die drei gewaltigen Kämpfe gegen Arturo Gatti, für die Micky Ward berühmt wurde. Das will ich zeigen, darum reden wir nur über einen einzigen weiteren Film."
Anders als bei den Finanziers hatte Mark Wahlberg keine Probleme, Schauspieler für "The Fighter" zu gewinnen. Für die geplante Fortsetzung macht er sich daher in diesem Punkt keine Sorgen: "Alle haben bei den Dreharbeiten solch wunderbare Erfahrungen gemacht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie nicht zurückkommen würden." Die Fans von "The Fighter" bittet er aber noch um Geduld: "Wir sind noch in einem sehr frühen Stadium."
Mark Wahlberg als neuer Rocky02.03.2011

Zwei Oscars gewann das Box-Drama "The Fighter". Gute Argumente für eine Fortsetzung, findet Mark Wahlberg. Tritt er in Stallones Fußstapfen?

Aaaaadriaaaaaaannnn!
Sylvester Stallones inbrünstiger Ruf nach seiner Liebsten aus blutverschmiertem Mund mit klaffenden Platzwunden im Gesicht ist Filmgeschichte - ebenso wie sein Trainingslauf zu Fanfarenklängen oder das Verprügeln von gefrorenen Tierkörpern: Rocky machte den Boxkampf im Kino salonfähig, dem großartigen ersten Film folgten bisher fünf Fortsetzungen, wenn auch von unterschiedlicher Qualität.
Nun hat Mark Wahlberg offenbar Ähnliches vor. Er plant nach "The Fighter", der in den USA derzeit extrem erfolgreich ist, einen zweiten Film über den Boxer Mickey Ward!
Das Drama hatte Sonntag nacht bei den Oscars doppelt abgeräumt: Christian Bale gewann als Mickeys schwieriger Halbbruder Dicky Eklund den Preist für den besten Nebendarsteller, Melissa Leo triumphierte als biestige Mutter der beiden. Hauptdarsteller Mark Wahlberg war zwar nominiert, ging aber leer aus.
Das will Wahlberg, dessen Niederlage nur der Top-Leistung von Colin Firth in "The King's Speech" zuzuschreiben ist, nun offenbar ändern. Er plant einen weiteren Film über Mickey Ward. Im Mittelpunkt sollen dabei Wards legendäre drei Kämpfe gegen Arturo Gatti stehen. Diesen besiegte Ward zunächst nach Punkten, verlor aber dann beide Rückkämpfe, die extrem spektakulär ausfielen und von Boxfans jeweils zum Kampf des Jahres gekürt wurden.
Zwar beendete Mickey Ward danach seine Karriere, aber das hat Rocky auch nicht von weiteren Kinoauftritten abgehalten. Von daher könnte Teil 2 der "Fighter"-Reihe durchaus der Auftakt zu einer mehrteiligen Filmserie á la "Rocky" sein. Und vielleicht ist dann irgendwann wirklich ein Goldjunge für Mark Wahlberg drin.
Von der Qualität des ersten Teils können sich deutsche Kinofans ab 7. April überzeugen, dann startet "The Fighter" auch in Deutschland.
Stallone machte seinen Stalker glücklich07.12.2010

Ein Stalker hat Sylvester Stallone halbnackt vor einem In-Cafe in Los Angeles abgepasst. Der Boss der "Expendables" blieb cool und sprach mit ihm.

Letzten Samstag hatte Stalker Damon T. Dana endlich sein Ziel erreicht. Monatelang stellte er Sylvester Stallone nach. Nun hatte er endlich Gelegenheit, sich seinem Idol für eine Rolle in der Fortsetzung von "The Expendables" zu empfehlen.
Damon T. Dana ist besessen. Besessen von der Idee, in einem Film mit seinem großen Vorbild Sylvester Stallone gemeinsam vor der Kamera zu stehen. Dafür würde der Fan alles geben.
Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Im August drang der Fanatiker bereits in Rambos noblem Anwesen in Los Angeles ein, woraufhin er von der Polizei gefasst und abgeführt wurde. Stallone bekam er bei dieser Aktion nicht zu Gesicht.
Besser lief es für Dana dagegen letzten Samstag. Sly traf sich mit seinem Kumpel Arnold Schwarzenegger im In-Cafe Roma zum Brunchen, als der Stalker mit freiem Oberkörper, Zöpfen und kurzer Sporthose vor dem Lokal auf den Star wartete.
Um Stallone von seinen Qualitäten als Darsteller im Sequel von "The Expendables" zu überzeugen, machte der Bewerber einhändige Liegestütze vor dem Restaurant auf dem Gehweg. Um die Situation nicht eskalieren zu lassen, entschloss sich der Actionstar, seinen Kumpel Schwarzenegger kurz alleine zu lassen und sich mit dem Mann zu unterhalten. Die Konversation dauerte knappe zwei Minuten, in deren Verlauf Sly immer vorsichtig war und auf genügend Abstand zu seinem Bewunderer achtete.
In der Zwischenzeit riefen die Restaurantmanager die Polizei, die in Windeseile vor Ort war und den Störenfried zu seinem Auto geleitete. Dana dürfte dies mit einer gewissen Genugtuung zugelassen haben. Schließlich konnte er erstmals persönlich mit Rambo, Rocky und Barney Ross in Gestalt von Sylvester Stallone sprechen. Eine Rolle wird er trotzdem nicht bekommen.
Firma versilbert Sylvester Stallones Porno26.11.2010

Seine Leinwandpremiere feierte Sly nicht als Rambo oder Rocky, sondern als Randy in einem Softporno. Davon wurden nun die Filmrechte verkauft.

Seinen Mann stand Sylvester Stallone etliche Male in Rambo-und Rockyschlachten. Zum ersten Mal durfte Sly jedoch in einem Softporno auf der Leinwand beweisen, was in ihm steckt. Nun wurden die Rechte am Premierenwerk verkauft.
Als Rambo metzelte sich Sylvester Stallone ab 1982 durch amerikanische Wälder, vietnamesische Dschungel und afghanische Hochebenen.
In Rocky schickte er seit 1976 reihenweise die besten Faustkämpfer der Welt auf die Bretter und ging als Italian Stallion in die Filmgeschichte ein.Bei seinem Leinwanddebüt 1970 musste sich Stallone jedoch mehr in der Horizontalen beweisen.
Im Softporno "The Party at Kitty and Stud's" oder "Randy - Die Sexabenteuer des Sylvester Stallone", wie das Werk auf Deutsch betitelt wurde, stand der Godfather of Action zum ersten Mal vor der Kamera und zeigte sich so, wie Gott ihn schuf. Nun könnten wir eine Neuauflage des schlüpfrigen Filmstoffs erleben.
Das könnte uns tatsächlich blühen, weil die Manager von Bryanston Distributors, die bisherigen Rechteinhaber, Kasse gemacht haben. Für über 410.000 Dollar haben die Firmenbosse die Filmrechte an "Italian Stallion" an den Mann gebracht. 1976 wurde Slys erotisches Abenteuer unter seinem berühmten Rocky-Kampfnamen abermals vermarktet, um durch die gewonnene Popularität des Schauspielers nochmals abkassieren zu können.
Den Verantwortlichen dürfte ein Stein vom Herzen gefallen sein, endlich einen Käufer gefunden zu haben. Eigentlich wäre das Geschäft schon 2009 unter Dach und Fach gewesen. Aber da Interessent MGM in finanzielle Schieflage geriet, platzte der Deal. Dass Sly in einer Neuverfilmung abermals als Hauptdarsteller vor der Kamera agieren wird, bleibt allerdings schwer zu bezweifeln.
Sylvester Stallone rechtfertigt Gewalt10.08.2010

Vorwürfe, sein neuster Action-Knaller "The Expendables" sei zu gewalttätig, kontert Sly mit dem Hinweis, es treffe nur jene, die es verdienten.

Sylvester Stallone sorgte mit seinen Filmen schon immer für Furore. Das war mit "Rocky" und mit "Rambo" so und nun auch mit seinem neusten Action-Feuerwerk "The Expendables".
Gewalt ist in den meisten Filmen von Sylvester Stallone eine wichtige Zutat. Ob nun das Blut im Weltmeisterschaftskampf bei "Rocky" spritzt oder in "Rambo" eine ganze Armee von Ordnungshütern im Kugelhagel ins Gras beißt, am Ende siegt immer der Good Guy Sylvester Stallone.
Das Erfolgsrezept des in die Jahre gekommenen "Italian Stallion" hat Stallone auch für "The Expendables" angewandt. Darin versucht ein Haufen verwegener Söldner einen südamerikanischen Diktator zu stürzen. Dass das nicht unblutig abläuft, versteht sich von selbst, deshalb erhielt der Film in Deutschland auch keine Jugenfreigabe. Und das, obwohl Sly erst kürzlich besonders blutrünstige Werke verurteilt hat.
Stallone, der bei "The Expendables" gleichzeitig als Hauptdarsteller, Regisseur und Drehbuchautor fungiert, hat für die neuerliche Gewaltorgie eine passende Erklärung parat: "Es gibt da eine Sache in meinen Filmen: Ich töte nur Menschen, die getötet werden müssen. Lass' es mich so ausdrücken: Diejenigen, die es verdienen, bekommen richtig ihr Fett ab. Und besonders diejenigen, die hinter Frauen her sind, werden in die Mangel genommen. Richtig in die Mangel genommen, wenn du verstehst, was ich meine."
Und das ist von Altmeister Stallone nicht nur so dahin gesagt.
Stallone wollte Han Solo sein05.08.2010

Han Solo in "Krieg der Sterne" - diese Rolle wollte Sylvester Stallone einst haben. George Lukas aber war nur entsetzt ...

Mit "Krieg der Sterne" hatte es in den 70er Jahren für Sylvester Stallone nicht geklappt. Was er wirklich konnte, zeigte er wenig später.
Womöglich hätte es Sylvester Stallones "Rocky" nie gegeben - wenn Stallone damals bei "Krieg der Sterne" angeheuert hätte. Das nämlich stand auf der Agenda des jungen Stallone, der als kleiner Niemand den großen Durchbruch suchte: "Ja, ich habe für die Rolle des Han Solo vorgesprochen", erklärt er. "Aber ich erntete nicht gerade viel Beifall. Als ich so vor George Lucas stand und meinen Text aufsagte, guckte der mich nicht mal an. Er war wohl sehr schüchtern. Daraufhin meinte ich 'Offensichtlich bin ich nicht ihr Mann'."
Heute zeigt sich Sylvester Stallone erleichtert über die damalige Abfuhr: "Es ist am Ende ja alles prima gelaufen und, ehrlich gesagt, ich sehe überhaupt nicht gut aus, wenn ich so enge Hosen trage und mit einem Lichtschwert herumfuchtele." Am Ende bekam Harrison Ford den Part und machte im schmalen Beinkleid mit hohen Stiefeln am Ende wohl tatsächlich den schöneren Eindruck.
Wie es mit Sylvester Stallone weiterging, ist Geschichte: Der Mann, dem wegen seiner Gesichtslähmung vom Schauspielberuf abgeraten wurde, gab nicht auf: Über Nacht erfand er "Rocky", setzte seine eigene Beteiligung als Hauptdarsteller durch und wurde zum Superstar. Im Kino ist Stallone wieder ab 26. August mit "The Expendables" zu sehen.
"Rambo V": Promo-Plakat trotz Stallones Absage14.05.2010

Auf dem Festival de Cannes verspricht ein Plakat den Start von "Rambo V" für 2011. Dabei hatte Sly Stallone eben das Aus für die Ein-Mann-Armee verkündet.

"Ich bin zu 99 Prozent sicher, dass es Rambo endgültig hinter sich hat!"
So äußerte sich Sylvester Stallone letzte Woche zum Aus für "Rambo V". Doch möglicherweise reicht die eine Prozent große Restchance nun doch aus, damit die Ein-Mann-Armee ein fünftes Mal ins Feld zieht: Auf den Filmfestspielen in Cannes prangt am Infostand der Produktionsfirma Millenium Films, die zuletzt auch den vierten Teil "John Rambo" an den Mann brachte, ein großes Plakat für "Rambo V"! Dieses verspricht den Kinostart für 2011.
Sylvester Stallone hatte inhaltliche Überlegungen als Grund für Rambos Rente angegeben: Nach dem Einsatz in Burma in "John Rambo" hätte ein weiterer Einsatz den Veteranen langsam wie einen x-beliebigen Söldner erscheinen lassen, sagte Sylvester Stallone. Zudem wolle er sich lieber auf eine Fortsetzung seines Action-Krachers "Expendables" konzentrieren, in dem Stallone demnächst Seite an Seite mit den Action-Haudegen Jason Statham, Dolph Lundgren, Jet Li, Mickey Rourke und Steve Austin zu sehen ist. Sogar Arnold Schwarzenegger und Bruce Willis sind kurz in Gastauftritten zu sehen.
Möglicherweise hakt es bei "Rambo V" aber auch am Drehbuch, das Sylvester Stallone wie zuletzt bei "Rocky Balboa" und "Rambo IV" selbst verfassen wollte und dessen Inhalt er alle Nase lang änderte: Zunächst sollte sich der fünfte Film um Menschenhandel an der Grenze zwischen den USA und Mexiko drehen, dann sollte eine Stadt, aus der junge Frauen verschwinden, im Mittelpunkt stehen und zuletzt hieß es, Rambo müsse gegen außer Kontrolle geratene Supersoldaten antreten, deren Gehirne für übermenschliche Kampfkraft manipuliert wurden.
Vielleicht sollte sich Stallone einfach an einen Drehbuchautoren wenden, der ihm in Sachen Story aus der Patsche hilft. Denn so effektiv Sly als Action-Darsteller auch sein mag - sein letztes richtig gutes Drehbuch stammt aus dem Jahr 1976: "Rocky"!
"Star Wars" schlägt "Titanic"10.07.2009

Als erfolgreichster Film aller Zeiten gilt "Titanic". Doch weil der Dollar früher viel mehr wert war, gibt's jetzt eine neue, "inflationsbereinigte" Hitliste.

Leo säuft ab sofort nicht nur im Atlantik ab, sondern nun auch in Sachen Kino-Erfolg.
Denn knapp zwölf Jahre lang galt DiCaprios Kitschparade "Titanic" als erfolgreichster Film aller Zeiten. Doch findige Filmfans haben nun eine Hitliste für US-Ticketverkäufe erstellt, die berücksichtigt, dass der Dollar früher deutlich mehr wert war. So hat "Titanic" zwar im Jahr 1997 600 Mio. Dollar eingespielt und "Star Wars" 1977 nur 460. Doch wenn man die Inflation und die durchschnittlichen Ticketpreise einberechnet, kommt "Titanic" nach heutigen Maßstäben auf 920 Mio. Dollar und Platz sechs der Liste, "Star Wars" aber sogar auf 1,3 Milliarden.
Noch erfolgreicher war allerdings das Mega-Melodram "Vom Winde verweht", das nach heutiger Berechnung 1,45 Milliarden Dollar eingebracht hat. Platz drei geht an das Musical "Meine Lieder - meine Träume", auf vier telefoniert "E.T." nach Hause und auf Rang fünf verkündet Charlton Heston "Die zehn Gebote". "Titanic" ist auf Platz sechs der einzige neuere Film mit einer Top-Platzierung: Aus den Neunzigern schaffte es ansonsten "Star Wars - Die dunkle Bedrohung" auf Rang 19 und aus dem neuen Millenium ist als bester Film "The Dark Knight" gar nur auf der 27 zu finden. "Herr der Ringe" landete mit "Die Rückkehr des Königs" nur auf 50 - noch 6 Plätze hinter "Fluch der Karibik 2"...
DIE ERFOLGREICHSTEN US-KINOFILME
Platz
Filmtitel
Ticketerlös inflationsbereinigt in $
Ticketerlös im Jahr des Kinostarts in $
Jahr des Kinostarts
1
Vom Winde verweht
1.450.680.400
198.676.459
1939
2
Krieg der Sterne
1.278.898.700
460.998.007
1977
3
Meine Lieder - meine Träume
1.022.542.400
158.671.368
1965
4
E.T. - Der Außerirdische
1.018.514.100
435.110.554
1982
5
Die zehn Gebote
940.580.000
65.500.000
1956
6
Titanic
921.523.500
600.788.188
1997
7
Der weiße Hai
919.605.900
260.000.000
1975
8
Doktor Schiwago
891.292.600
111.721.910
1965
9
Der Exorzist
793.883.100
232.671.011
1973
10
Schneewittchen und die sieben Zwerge
782.620.000
184.925.486
1937
11
101 Dalmatiner
717.405.900
144.880.014
1961
12
Star Wars: Das Imperium schlägt zurück
704.937.000
290.475.067
1980
13
Ben Hur
703.640.000
74.000.000
1959
14
Star Wars: Die Rückkehr der Jedi-Ritter
675.346.600
309.306.177
1983
15
Der Clou
640.045.700
156.000.000
1973
16
Jäger des verlorenen Schatzes
632.858.500
242.374.454
1981
17
Jurassic Park
618.957.900
357.067.947
1993
18
Die Reifeprüfung
614.402.600
104.901.839
1967
19
Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung
609.049.300
431.088.301
1999
20
Fantasia
596.252.200
76.408.097
1941
21
Der Pate
566.664.000
134.966.411
1972
22
Forrest Gump
563.957.500
329.694.499
1994
23
Mary Poppins
561.345.500
102.272.727
1964
24
Der König der Löwen
554.524.300
328.541.776
1994
25
Grease
552.298.200
188.389.888
1978
26
James Bond 007: Feuerball
537.064.000
63.595.658
1965
27
The Dark Knight
533.345.300
533.345.358
2008
28
Das Dschungelbuch
529.021.800
141.843.612
1967
29
Dornröschen und der Prinz
521.814.100
51.600.000
1959
30
Shrek 2 - Der tollkühne Held kehrt zurück
510.145.700
441.226.247
2004
31
Ghostbusters - Die Geisterjäger
507.845.800
238.632.124
1984
32
Zwei Banditen
506.605.400
102.308.889
1969
33
Love Story
502.586.700
106.397.186
1970
34
Spider-Man
498.900.500
403.706.375
2002
35
Independence Day
497.350.500
306.169.268
1996
36
Kevin allein zu Haus
486.331.500
285.761.243
1990
37
Pinocchio
483.955.900
84.254.167
1940
38
Cleopatra
482.377.300
57.777.778
1963
39
Beverly Hills Cop
482.137.100
234.760.478
1984
40
James Bond 007: Goldfinger
476.034.000
51.081.062
1964
41
Airport
474.679.000
100.489.151
1970
42
American Graffiti
471.828.600
115.000.000
1973
43
Das Gewand
469.963.600
36.000.000
1953
44
Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2
464.031.700
423.315.812
2006
45
In 80 Tagen um die Welt
463.938.500
42.000.000
1956
46
Bambi
457.455.400
102.247.150
1942
47
Is' was Sheriff?
453.973.600
119.500.000
1974
48
Batman
452.014.200
251.188.924
1989
49
Die Glocken von St. Marien
450.509.800
21.333.333
1945
50
Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs
441.843.800
377.027.325
2003
51
Flammendes Inferno
440.677.300
116.000.000
1974
52
Spider-Man 2
431.939.800
373.585.825
2004
53
My Fair Lady
430.800.000
72.000.000
1964
54
Die größte Schau der Welt
430.800.000
36.000.000
1952
55
Ich glaub, mich tritt ein Pferd
430.012.100
141.600.000
1978
56
Die Passion Christi
428.680.800
370.782.930
2004
57
Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith
425.950.500
380.270.577
2005
58
Zurück in die Zukunft
423.983.700
210.609.762
1985
59
Der Herr der Ringe - Die zwei Türme
413.786.400
341.786.758
2002
60
The Sixth Sense
413.418.100
293.506.292
1999
61
Superman
411.831.400
134.218.018
1978
62
Tootsie
408.570.300
177.200.000
1982
63
Ein ausgekochtes Schlitzohr
408.060.400
126.737.428
1977
64
Findet Nemo
404.503.100
339.714.978
2003
65
West Side Story
401.866.600
43.656.822
1961
66
Harry Potter und der Stein der Weisen
401.455.200
317.575.550
2001
67
Susi und Strolch
400.176.500
93.602.326
1955
68
Unheimliche Begegnung der dritten Art
399.032.400
132.088.635
1977
69
Lawrence von Arabien
397.653.900
44.824.144
1962
70
The Rocky Horror Picture Show
395.398.500
112.892.319
1975
71
Rocky
395.187.000
117.235.147
1976
72
Die besten Jahre unseres Lebens
394.900.000
23.650.000
1946
73
Die Höllenfahrt der Poseidon
394.196.100
84.563.118
1972
74
Der Herr der Ringe - Die Gefährten
392.774.200
314.776.170
2001
75
Twister
392.660.800
241.721.524
1996
76
Men in Black
392.147.700
250.690.539
1997
77
Die Brücke am Kwai
390.592.000
27.200.000
1957
78
Eine total, total verrückte Welt
386.825.500
46.332.858
1963
79
Dschungel der 1000 Gefahren
386.341.400
40.356.000
1960
80
Einer flog über das Kuckucksnest
385.460.900
108.981.275
1975
81
M.A.S.H.
385.452.600
81.600.000
1970
82
Indiana Jones und der Tempel des Todes
384.365.600
179.870.271
1984
83
Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger
383.903.600
310.676.740
2002
84
Mrs. Doubtfire - Das stachelige Kindermädchen
378.273.900
219.195.243
1993
85
Aladdin
376.536.100
217.350.219
1992
86
Ghost - Nachricht von Sam
369.520.300
217.631.306
1990
87
Duell in der Sonne
366.326.500
20.408.163
1946
88
Fluch der Karibik
363.659.100
305.413.918
2003
89
Das Kabinett des Professor Bondi
362.819.100
23.750.000
1953
90
Das Fenster zum Hof
361.547.000
36.764.313
1954
91
Vergessene Welt: Jurassic Park
358.353.400
229.086.679
1997
92
Indiana Jones und der letzte Kreuzzug
354.810.400
197.171.806
1989
93
Spider-Man 3
351.204.600
336.530.303
2007
94
Terminator 2 - Tag der Abrechnung
349.352.800
204.843.345
1991
95
Sergeant York
345.524.500
16.361.885
1941
96
Der Grinch
345.407.000
260.044.825
2000
97
Toy Story 2
343.466.200
245.852.179
1999
98
Top Gun
342.137.100
176.786.701
1986
99
Shrek - Der tollkühne Held
339.546.800
267.665.011
2001
100
Shrek der Dritte
336.792.000
322.719.944
2007
Quelle: www.boxofficemojo.com
Rocky boxt sich zum Erfolg01.04.2009

Sylvester Stallone setzte seinen Siegeszug als willensstarke Kämpfernatur auch in Deutschland glorrreich fort.

"Adriaaann!!!" schallt es durch die Boxhalle und ein blutverschmierter Sieger will nur eines: den Erfolg mit seiner großen Liebe teilen.
Sylvester Stallone wurde mit "Rocky" über Nacht zum Star. Am 1. April 1977 startete das Boxerdrama auch in den deutschen Kinos und beeindruckte das Publikum mit eisernem Willen und harten Kämpfen.
Dabei dauerte es eine Weile, bis Rocky Balboa tatsächlich in den Ring steigen konnte. Der damals völlig abgebrannte Stallone wollte die Rechte an seinem Drehbuch nur verkaufen, wenn er auch die Hauptrolle spielen durfte. United Artists wollte jedoch lieber einen bekannten Schauspieler und kürzte den Zuschuss. Trotz des knappen Budgets von 1 Million Dollar wurde "Rocky" in nur 28 Tagen gedreht und erhielt als Belohnung sogar drei Oscars.