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Terminator - Die Erlösung

Plakat zu Terminator - Die Erlösung
Terminator - Die Erlösung - Plakat 1
Terminator - Die Erlösung - Plakat 2
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User-Bewertung

1197 VOTES
79%
Freigegeben ab 16 Jahren
START 04.06.2009
SCIENCE FICTION/ACTION | 115 MINUTEN | TERMINATOR SALVATION | USA 2009 | SONY PICTURES

Spektakuläres "Terminator"-Sequel, das den tatsächlichen Krieg zwischen Mensch und Maschine thematisiert.

Nie war die Apokalypse spektakulärer: Das letzte Gefecht zwischen Mensch und Maschine macht Teil 4 der Cyborg-Saga zum Actionpulverfass! Epochaler Endzeit-Thriller von Regisseur McG mit CHRISTIAN BALE, SAM WORTHINGTON, ANTON YELCHIN und ARNOLD SCHWARZENEGGER in einem Cameo-Auftritt. Im Jahr 2018 ist der Krieg zwischen Menschen und Maschinen ausgebrochen. John Connor führt den Widerstand gegen Skynet und seine Armeen von Terminatoren. Die Zukunft, die für Connor von Kindesbeinen an in Stein gemeißelt schien, wird durch die Ankunft des geheimnisvollen Marcus Wright in Teilen geändert.

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Filmtrailer 3 | 22.03.2009

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Plakat zu Terminator - Die Erlösung
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START 04.06.2009
SCIENCE FICTION/ACTION | 115 MINUTEN | TERMINATOR SALVATION | USA 2009 | SONY PICTURES
Nie war die Apokalypse spektakulärer: Das letzte Gefecht zwischen Mensch und Maschine macht Teil 4 der Cyborg-Saga zum Actionpulverfass! Epochaler Endzeit-Thriller von Regisseur McG mit CHRISTIAN BALE, SAM WORTHINGTON, ANTON YELCHIN und ARNOLD SCHWARZENEGGER in einem Cameo-Auftritt. Im Jahr 2018 ist der Krieg zwischen Menschen und Maschinen ausgebrochen. John Connor führt den Widerstand gegen Skynet und seine Armeen von Terminatoren. Die Zukunft, die für Connor von Kindesbeinen an in Stein gemeißelt schien, wird durch die Ankunft des geheimnisvollen Marcus Wright in Teilen geändert.

"Der Tag der Abrechnung ist unvermeidbar", prophezeite der T-800 und behielt Recht - wie Teil 3 bewies. Nukleare Zerstörung zog über die Erde, tötete Millionen, leitete die Herrschaft der Maschinen ein. Dennoch haben die Menschen und die sensationelle "Terminator"-Reihe eine Zukunft.
Das zeigt dieser erste Teil einer neuen Trilogie, die das realisiert, wovon Mastermind James Cameron noch träumte: den Überlebenskampf in einer Welt der Maschinen - zwar erstmals ohne Arnold Schwarzenegger, aber dafür mit Topstar "Batman" Christian Bale, der John Connor entschlossen und intensiv zum Mann macht.
Vorbei sind die Tage schmächtiger Youngster wie zuletzt Nick Stahl. Im postapokalyptischen Jahr 2018 tritt ein Gegner auf, den die Maschinen wirklich fürchten müssen. Am Anfang ist Connor noch nicht der akzeptierte Anführer.
Einige Soldaten im Widerstand misstrauen ihm, weil er so viel über Skynet weiß - das übermächtige Netzwerk, das sich gegen seine Schöpfer, die einst dominante Spezies, erhob und nun völlig vernichten will. Aus der Luft, am Boden, mit feuernden Terminator-Modellen, die noch das nackte Metallskelett zeigen und Metallriesen, die Menschen wie Mücken zertreten.
An der Seite von Barnes (Rapper Common) und einer schönen Pilotenamazone (Moon Bloodgood) wird Connor im Widerstand wachsen und das Geheimnis hinter der Vernichtung der Menschheit entdecken. Mit Hilfe von Marcus Wright (Sam Worthington), eines mysteriösen Fremden ohne Erinnerung, der wie eine Maschine kämpfen, aber wie ein Mensch fühlen kann.
Alte Bekannte tauchen hier mit neuen Gesichtern auf. Wie Kyle Reese, der im Original John Connor zeugte, wie Connors Frau, die nun Bryce Dallas Howard spielt, und der T-800, der nun seine Entwicklung mit einer humanoiden Hülle vollendet. Wie, das erfährt man in diesem Wow-Film, der unter der Regie von McG ("3 Engel für Charlie") alles auffährt, was Hollywoods Entertainmentprofis zu bieten haben.
Coole Technik, packende Fights, Effekte der Extraklasse, XXL-Actionszenen zum Staunen, Spannung, menschliches Drama und Christian Bale im Kampfmodus. Die Schonzeit ist vorbei - dieses Mal herrscht Krieg.
Plakat zu Terminator - Die Erlösung
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SCIENCE FICTION/ACTION | 115 MINUTEN | TERMINATOR SALVATION | USA 2009 | SONY PICTURES
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SCIENCE FICTION/ACTION | 115 MINUTEN | TERMINATOR SALVATION | USA 2009 | SONY PICTURES
Film Trailer
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SCIENCE FICTION/ACTION | 115 MINUTEN | TERMINATOR SALVATION | USA 2009 | SONY PICTURES
McG Regie
McG Geburtstag: 09.08.1968

FILMOGRAFIE

2011 | Das gibt Ärger
2009 | Terminator - Die Erlösung
2003 | 3 Engel für Charlie - Volle Power
2000 | 3 Engel für Charlie
0 | Ouija
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Shane Hurlbut Kamera
Shane Hurlbut

FILMOGRAFIE

2009 | Terminator - Die Erlösung
2005 | Das größte Spiel seines Lebens
2005 | Into the Blue
2003 | 11:14
2002 | Drumline
2001 | Verrückt/Schön
2000 | The Skulls
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Sam Worthington als Marcus Wright Darsteller
Sam Worthington Geburtstag: 02.08.1976 | Land: Australien

FILMOGRAFIE

2012 | Zorn der Titanen
2011 | Ein riskanter Plan
2010 | Kampf der Titanen
2010 | Last Night
2010 | Eine offene Rechnung
2009 | Terminator - Die Erlösung
2009 | Avatar - Aufbruch nach Pandora
2007 | Rogue - Im falschen Revier
2005 | The Great Raid - Tag der Befreiung
2004 | Somersault - Wie Parfüm in der Luft
2000 | Bootmen
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Anton Yelchin als Kyle Reese Darsteller
Anton Yelchin Geburtstag: 11.03.1989 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2011 | Fright Night
2011 | Der Biber
2009 | Star Trek
2009 | Terminator - Die Erlösung
2007 | Charlie Bartlett
2006 | Alpha Dog - Tödliche Freundschaften
2001 | Hearts in Atlantis
2000 | Im Netz der Spinne
0 | Star Trek 2
0 | The Amazing Spider-Man
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Moon Bloodgood als Blair Williams Darsteller
Moon Bloodgood Geburtstag: 20.09.1975

FILMOGRAFIE

2010 | Faster
2009 | Terminator - Die Erlösung
2006 | Pathfinder - Fährte des Kriegers
2005 | Antarctica - Gefangen im Eis
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Bryce Dallas Howard als Kate Connor Darsteller
Bryce Dallas Howard Geburtstag: 02.03.1981

FILMOGRAFIE

2011 | The Help
2011 | 50/50 - Freunde fürs (Über)Leben
2010 | Eclipse - Biss zum Abendrot
2010 | Hereafter - Das Leben danach
2009 | Terminator - Die Erlösung
2007 | Spider-Man 3
2005 | Manderlay
2004 | The Village - Das Dorf
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Common als Barnes Darsteller
Common

FILMOGRAFIE

2010 | Date Night - Gangster für eine Nacht
2010 | Just Wright
2009 | Terminator - Die Erlösung
2008 | Wanted
2008 | Street Kings
2002 | Godfathers and Sons
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Jane Alexander als Virginia Darsteller
Jane Alexander Land: USA

FILMOGRAFIE

2009 | Terminator - Die Erlösung
2008 | The Unborn
2007 | Zauber der Liebe
2002 | Sunshine State
1999 | Gottes Werk und Teufels Beitrag
1984 | City Heat - Der Bulle und der Schnüffler
1980 | Brubaker
1979 | Kramer gegen Kramer
1976 | Die Unbestechlichen
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Helena Bonham Carter als Serena Darsteller
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Sarah Connor kämpft wieder in "Terminator 5"26.08.2011

Regisseur Justin Lin kündigt für "Terminator 5" nicht nur die Rückkehr von Arnold Schwarzenegger an - auch Sarah Connor greift wieder an.

James Cameron etablierte mit Sarah Connor den Archetypen des weiblichen Action-Helden. Jetzt kehrt die starke Frau in die "Terminator"-Serie zurück.
Im ersten "Terminator" machte sie den Killer buchstäblich platt. Pünktlich zum "Tag der Abrechnung" war Sarah Connor dann zur entschlossenen Widerstandskämpferin gereift. Als im dritten Teil "Die Rebellion der Maschinen" losbrach, war von der ersten echten Action-Heldin der Filmgeschichte nur mehr eine Grabplatte zu sehen und ihre Stimme vom Band war für die Fans der Serie auch nicht "Die Erlösung".
Doch Sarah Connor, von Linda Hamilton grandios verkörpert, muss auf die Leinwand zurück. So sieht das Justin Lin. Der Macher der "Fast & Furious"-Reihe wird beim fünften "Terminator" im Regiestuhl sitzen und arbeitet gerade mit Arnold Schwarzenegger an der Story. "Sarah Connor ist so ein wichtiger Teil der Serie", sagte Lin gegenüber Moviehole. "Ich war immer überrascht, wie mit ihr in Teil drei umgegangen wurde. Eine lumpige Zeile und sie war weg."
Wie man Sarah Connor wieder in die Serie bekommt, liegt für Justin Lin auf der Hand: "Das Großartige an der Serie ist es, dass man verschiedene Storys erzählen kann, weil sie das Element der Zeitreisen enthält. Es gibt also Möglichkeiten, alle bisherigen Arbeiten zu respektieren und dennoch eine neue Zeitlinie zu erschaffen. Seinem Kollegen J.J. Abrams gelang ein solcher Kniff beim "Star Trek"-Reboot.
Im Augenblick existiert noch kein Drehbuch, deshalb kann sich natürlich noch alles ändern. Aber man kann wohl davon ausgehen, dass für Arnold Schwarzeneggers Modell "T-800" und die starke Sarah Connor gilt: "We'll be back!"
"Terminator 5": Story-Vorschläge von "Resident Evil"-Macher und "Lost"01.08.2011

Arnold Schwarzenegger & Co. brüten über die Details von "Terminator 5". Dabei haben Paul W.S. Anderson und Damon Lindelof bereits fertige Konzepte!

Wie soll das nächste "Terminator"-Spektakel aussehen?
Arnold Schwarzenegger macht zwar derzeit aus privaten Gründen noch Hollywood-Pause, doch seinen Auftritt als Terminator im anstehenden fünften Cyborg-Spektakel hat er bereits fest zugesagt. Das einzige Problem: Es gibt noch kein Drehbuch.
Regisseur Justin Lin, der sich den begehrten Job durch seinen Erfolg mit "Fast & Furious Five" gesichert hatte, hat bisher lediglich durchblicken lassen, dass er einige "Fehler" der letzten beiden Filme durch weitere Zeitreisen korrigieren möchte - sonstige Details zur Handlung: Fehlanzeige.
Weil aber viele "Terminator"-Fans mit dem vierten Film "Die Erlösung" enorm unzufrieden waren, ist die Ungeduld groß, wie es denn konkret mit der Cyborg-Saga weitergeht.
Darum hat sich das US-Magazin "Wired" den Spaß gemacht, zwei Hollywood-Experten für SciFi-Fantasy-Mystery-Action nach ihren Ideen für einen fünften Film gefragt. Dabei hat Paul W.S. Anderson, Regisseur der "Resident Evil"-Filme eine durchaus ernsthafte Vision entworfen, während "Lost"-Drehbuchautor Damon Lindelof die Frage eher scherzhaft beantwortete. Hier die Story-Ideen im Wortlaut:
PAUL W.S. ANDERSON: "Ich würde nach 'Terminator 2' einsetzen und den epischen Kampf um die Zukunft mit einer Story in der Gegenwart verbinden - so wie in den ersten beiden Filmen, die richtig clever waren und einfach Spaß gemacht haben. Ich würde in Kalifornien bleiben: Sonnenschein, Palmen und Einkaufszentren sind die perfekte Kulisse für Chaos und Zerstörung. Es muss keine triste, lebensfeindliche Umgebung sein. Ich muss keine bombastischen Superhelden sehen, die das Schicksal der Erde auskämpfen. Ich will die Welt mit den Augen ganz normaler Menschen sehen. Dass Arnold dabei ist, wäre mir am Wichtigsten. Er ist die Marke "Terminator", niemand kann in seine Fußstapfen treten. Aber man bräuchte dazu auch neue Figuren, mit denen sich das Publikum identifizieren kann. Das Beste am Terminator ist, dass er dafür konstruiert wurde, eine Gesellschaft unerkannt zu infiltrieren. Deshalb würde ich die Handlung mit vielen überraschenden Wendungen entwickeln: Der Zuschauer muss rätseln, wer ein Cyborg ist und wer ein echter Mensch, so wie in 'Westworld'. Aber das Kernstück des Films müsste die Schlacht sein, die seit vier Filmen angekündigt wird. Stellt Euch zehntausende Terminatoren vor - nicht so riesige 'Transformers'-mäßige Roboter, sondern menschengroße Terminator-Endoskelette - die in einen epischen Endkampf gegen die Menschheit ziehen, in einer Dimension wie bei 'Der Herr der Ringe'. Das würde cool aussehen und wäre überwältigend. Seit dem ersten Film warte ich auf diesen Showdown!"
DAMON LINDELOF: "Diese ganze 'Düstere, deprimierende, futuristische Apokalypse'-Nummer ist doch durch. Genug mit Maschinen, die über menschliche Schädel rollen. Wir brauchen ein bisschen Comedy! Schaut Euch die Einspielergebnisse von 'Brautalarm' und 'Hangover 2' an. Wie viele Dollars mehr würden diese Filme erst machen, wenn darin Killer-Roboter vorkämen?!? Und weil wir hier eh von Arnolds Karriere reden, warum sollten wir dann nicht einfach 'Terminator' mit Arnies großartigen Komödien verbinden? Ja, genau! Der verdammte Kindergarten Cop! Schnallt Euch an, hier kommt der goldene Einfall: In einer dystopischen Zukunft finden die Menschen heraus, dass ein Terminator in der Zeit zurückgereist ist und eine Frau geschwängert hat, sodass ein halb-kybernetisches Kind entstanden ist, dass irgendwann die Menschheit vernichten wird. Aber wegen einiger technischer Schwierigkeiten kann die Identität der Mutter (und damit auch die des Kindes) nicht genau festgestellt werden. Man weiß nur, dass die beiden in der Umgebung eines Kindergartens in einer hübschen Küstenstadt leben. Und so beginnt unsere Story damit, dass ein knallharter Typ aus der Zukunft mit enormem Comedy-Talent (falls The Rock nicht für die Rolle zusagt, sind wir im Arsch ;), der die letzte Hoffnung aller Menschen ist, ins Jahr 2012 zurückreist, um den fünfjährigen Halbterminator zu identifizieren, indem er sich als Aushilfs-Kindergärtner einschleicht. Und dann, nach einer Reihe typischer Komödien-Verwechslungen? Tötet er den kleinen Bastard! Wir bekommen bestimmt trotzdem eine niedrige Jugendfreigabe, solange in dem Film keiner raucht und wenn wir die Szenen, in denen Kindern ins Gesicht geschossen wird, auf eine 'künstlerisch wertvolle Art' filmen!"
Da stecken - neben derber Kritik an den letzten beiden "Terminator"-Filmen und einigen zynischen Kommentaren zum US-Filmgeschäft - doch einige gute Ideen drin. Man darf gespannt sein, ob die offiziellen Macher um Justin Lin ähnlich gute Einfälle in petto haben?
"Terminator 5": Arnold Schwarzenegger verkauft Cyborg-Comeback meistbietend27.04.2011

Die Rechtelage um die "Terminator"-Filme ist kompliziert. Nun hat Arnie höchstpersönlich ein Paket für "T5" geschnürt und verkauft es in Hollywood.

Wieder einmal ist es in der Traumfabrik eine Frage des Geldes?
Ohne das Zugpferd Arnold Schwarzenegger war die "Terminator"-Reihe dem Untergang geweiht: Teil 4, "Die Erlösung", mit Christian Bale und Sam Worthington, blieb hinter den Erwartungen zurück. Danach überhob sich Rechteinhaber Halycon an den Plänen für weitere "Terminator"-Filme und ging bankrott.
Das Pikante: 2018 fallen die "Terminator"-Rechte automatisch an den Erfinder James Cameron zurück. Bis dahin gilt: Der gesamte Erlös an einem "Terminator"-Film geht an den, der ihn finanziert. Aber eben dieses Risiko wollte in Hollywood keiner mehr auf sich nehmen, solange es ein Film ohne die Ikone Arnold Schwarzenegger gewesen wäre.
Darum hat Arnold Schwarzenegger nun - ganz cleverer Politiker - seine eigene Agentur ein Vorschlagspaket für einen fünften "Terminator"-Film schnüren lassen, auf das er sich quasi blanko verpflichtet hat.
Und siehe da, schon haben die Filmriesen Lionsgate, Sony und Universal großes Interesse angemeldet. Dabei liegt der Kaufpreis angeblich bei 36 Mio. Dollar, und das noch ohne Arnies gewiss nicht geringe Gage. Doch mit Schwarzenegger an Bord ist "Terminator 5" eben keine Risiko-Investition mehr, sondern ein garantierter Kassenknüller.
Regie soll dabei Justin Lin führen, der die letzten drei "Fast & Furious"-Filme inszeniert hat. Produzieren wird Robert W. Cort, zu dessen größten Erfolgen "Cocktail", "Jumanji" und "Die Braut, die sich nicht traut" zählen.
Eine Story oder gar ein Drehbuch liegen zwar noch nicht vor. Aber wenn vom Plakat zu "Terminator 5" Arnold Schwarzenegger grüßt, werden die Fans nicht lange nach der Handlung fragen.
Unbekannt ist indes, was James Cameron zu Arnies Alleingang sagt. Hollywood-Kenner hatten vermutet, dass die beiden langjährigen Weggefährten "Terminator 5" und möglicherweise auch "True Lies 2" gemeinsam planen würden. Sollte Schwarzeneggers Vorstoß allerdings Erfolg haben, könnte der "Avatar"-Macher auch einfach 2018 wieder auf den Zug mit aufspringen?
Arnold Schwarzenegger zu "Terminator 5", "Running Man" und "Predator"07.03.2011

Erstmals hat Arnold Schwarzenegger persönlich sein Interesse an einem weiteren "Terminator"-Film bekundet - und weitere Filmpläne enthüllt.

I'll be back - ich komme wieder!
Lange hatten die Terminator-Fans nur davon geträumt, Arnold Schwarzenegger könnte den Kultsatz der Cyborg-Reihe tatsächlich noch einmal selbst sagen. Nun hat sich Schwarzenegger erstmals persönlich über einen möglichen "Terminator 5" geäußert:
"Ich habe derzeit etwa 15 Filmangebote", verrät Arnold Schwarzenegger. "Wie sich jeder denken kann, ist ein fünfter 'Terminator'-Film darunter, außerdem die geplanten Remakes von 'Predator' und 'Running Man'. Und natürlich auch ein paar ganz neue Projekte."
Dass Schwarzenegger in seiner Aufzählung "Terminator 5" als erstes erwähnt, dürfte kein Zufall sein. Schließlich hatte die wenig erfolgreiche zweite Amtszeit als Gouverneur von Kalifornien arg an Arnies Image der unbesiegbaren steirischen Eiche gekratzt. Und wie ließe sich dieses besser wieder aufpolieren denn als wortkarger Supercyborg, der mal eben die gesamte Menschheit rettet.
Zwar wurde die Serie mit "Terminator - Die Erlösung" erzählerisch in eine derart triste Epoche geführt, dass eine knackige Fortsetzung nicht leicht erscheint. Doch wenn eine Filmreihe kreatives Jonglieren mit Handlungssträngen erlaubt, dann die zeitreisegetriebene "Terminator"-Serie. Möglicherweise entpuppen sich dann die Abenteuer von Sam Worthington und Christian Bale als Realität, die gar keine Realität war, und die "Terminator"-Macher könnten den Albtraum des vierten Teils wunschgemäß gleich ganz vergessen.
Ein neuer Regisseur für den fünften Film ist indes schon gefunden: Justin Lin, der bisher bei den "Fast & Furious"-Filmen das Zepter schwang.
Die Remakes der SciFi-Kracher "Running Man" und "Predator" sind dagegen bisher nicht über einen ganz frühen Planungsstand hinaus. Sollte allerdings Arnold Schwarzenegger öffentlich verstärktes Interesse bekunden, kann sich das ganz schnell ändern. Der erste Schritt ist mit der Erwähnung der beiden Projekte sicher gemacht.
Eine echte Überraschung hatte Arnold Schwarzenegger dann auch noch parat: "Ich schnüre gerade ein Paket um einen Comic-Helden, Details werde ich Ende März, Anfang April bekannt geben!"
Nun darf gerätselt werden, in wessen Haut Arnie schlüpfen könnte. Vielleicht taucht er am Ende gar als Bösewicht in Christopher Nolans Batman-Fortsetzung "The Dark Knight Rises" auf und gibt nochmal den Mr. Freeze?
Oscars: Colin Firth dankt wie in "The King's Speech", Natalie Portman weint28.02.2011

Colin Firth erstottert für "The King's Speech" vier Oscars, auch "Inception" erhält 4. Natalie Portman gewinnt unter Tränen, "True Grit" verliert 10 Mal!

"Wenn Du nominiert bist und dann Deinen Namen hörst - das fühlt sich an wie ein lautloses impressionistisches Gemälde?"
So beschrieb Hollywoods Liebling Tom Hanks zu Beginn den besonderen Reiz einer Oscar-Verleihung. Dieser blumige Vergleich muss auch den großen Sieger Colin Firth verwirrt haben. Denn der Brite rang ganz wie seine stotternde Filmfigur König George in "The King's Speech" mit den richtigen Worten, nachdem er den magischen Satz "And the Oscar goes to? Colin Firth" gehört hatte: "Ich habe so ein komisches Gefühl im Bauch, das sich den Weg zu meinen Füßen bahnen will - aber meinen Freudentanz will ich lieber niemandem zumuten."
Den Rest seiner Dankesrede absolvierte Colin Firth sichtlich um Fassung bemüht im Stotterrhythmus - und dabei war garantiert kein Method Acting im Spiel: Der feinsinnige Brite steckte nicht etwa noch in seiner Rolle fest, er war schlicht vollkommen überwältigt.
Dabei war Colin Firths Sieg ebenso wenig überraschend wie der Preis für Natalie Portmans Glanzleistung in "Black Swan". Als Ballerina, die unter enormem Leistungsdruck die Grenzen ihres Körpers und ihrer Seele überschreitet, beeindruckte sie wie Millionen deutscher Kinozuschauer auch die ehrwürdige Academy - und nahm den Oscar als beste Hauptdarstellerin entgegen.
"Das ist der Wahnsinn!", rief Natalie Portman und kämpfte bei jedem Wort mit den Tränen. Sie dankte brav ihren Eltern sowie Luc Besson für ihre erste Rolle in "Leon - der Profi". Als sie sich schließlich an den Choreographen von "Black Swan", Benjamin Millepied, wandte, verlor Portman endgültig die Fassung: "Du hast mir die wichtigste Rolle meines Lebens gegeben", schluchzte Natalie dem Mann entgegen, von dem sie ein Kind erwartet.
Tränen dürfte es auch bei den Coen-Brüdern gegeben haben: Ihr Western-Remake "True Grit" war zehn Mal nominiert und ging dennoch vollkommen leer aus. Stattdessen wurde "The King's Speech" mit vier Goldjungs neben "Inception" (ebenfalls vier Preise) der meistausgezeichnete Film des Abends. Dabei heimste das berührende Monarchendrama, das insgesamt zwölf Mal nominiert war, allerdings den wichtigsten Oscar für den besten Film ein. Außerdem gewann Newcomer Tom Hooper gleich auf Anhieb den begehrten Regie-Oscar. Auch fürs Drehbuch gab's einen Academy Award. "Inception" erhielt die Preise eher in den kleineren technischen Kategorien wie Visual Effects, Kamera und Ton.
Auch der hochgehandelte "The Social Network" gewann nur drei von acht möglichen Oscars (adaptiertes Drehbuch, Schnitt und Musik). Dafür überraschte Autor Aaron Sorkin mit einem Plädoyer für Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, der im Film alles andere als gut wegkommt: Ohne ihn wäre keine Revolution in Nordafrika möglich geworden, gab Aaron Sorkin zu bedenken.
Einer der wenigen Momente schallenden Gelächters in einer ansonsten arg braven Oscar-Nacht war ausgerechnet Christian Bale zu verdanken. Er gewann den Preis für die beste Nebenrolle als Mark Wahlbergs Bruder in "The Fighter" und spielte auf der Bühne mit seinem Image als spaßgebremster Perfektionist: "Ich werde hier keine F**k-Arie ablassen, das kennt ihr ja schon zur Genüge von mir!" Bale hatte sich am Set von "Terminator 4" einen legendären Ausraster geleistet und einen Beleuchter minutenlang wüst beschimpft, weil dieser durchs Bild gelaufen war.
Auch der zweite Nebenrollen-Oscar ging an "The Fighter": Melissa Leo, die zuletzt schon für "Frozen River" nominiert gewesen war, wurde für ihren Part als biestige Mutter der boxenden Brüder Wahlberg und Bale ausgezeichnet. Sie benutzte in ihrer Dankesrede allerdings tatsächlich das böse F-Wort: "Als Kate Winslet hier oben stand, sah das so verf*ckt einfach aus!" In der US-Übertragung, die wegen des Superbowl-Eklats (Janet Jacksons "Nipplegate") um einige Sekunden zeitversetzt über den Äther ging, wurde diese Stelle prompt überpiept.
Den Auslands-Oscar gewann Susanne Bier für Dänemark mit dem Familiendrama "In einer besseren Welt". Ein deutscher Beitrag war in diesem Jahr ausnahmsweise nicht nominiert. Deutsche Oscar-Chancen hatten aber Hans Zimmer für die Musik in "Inception" sowie Jakob Schuh und Max Lang für ihren animierten Kurzfilm "Der Grüffelo" gehabt. Die Preise gewannen jedoch "The Social Network" respektive "The Lost Thing".
Als bester animierter Spielfilm wurde erwartungsgemäß "Toy Story 3" geehrt, der auch als bester Film nominiert gewesen war. Für Ausstattung und Kostüme erhielt Tim Burtons knallbunte Mär "Alice im Wunderland" zwei Oscars, beim Makeup triumphierte - fast zwangsläufig - "Wolfman".
Einiges Aufsehen erregte die Dankesrede von Charles Ferguson, der für seine Finanzkrisen-Doku "Inside Job" einen Oscar erhielt: "Vor drei Jahren wurde eine weltweite Finanzkatastrophe durch massive Betrügereien verursacht. Doch bis heute musste dafür noch kein einziger Finanz-Manager ins Gefängnis. Da läuft etwas völlig falsch!"
Ach ja, außer den Gewinnern waren auch noch zwei Moderatoren im Kodak Theatre von Los Angeles zugange. Allerdings fielen Anne Hathaway und James Franco kaum auf, obwohl Letzterer sogar als Hauptdarsteller in "127 Hours" (der bei sechs Nominierungen übrigens auch komplett leer ausging) selbst eine Oscar-Chance hatte. Wie mau die Gags der beiden waren, zeigte eine Rückblende auf Bob Hopes genial-pointierte Moderationen - die waren sogar in schwarzweiß lebendiger als die des Jahres 2011!
So war der schönste Oscar-Moment der 83. Verleihung auch nicht Anne Hathaway oder James Franco zu verdanken, sondern einer 94-jährigen Hollywood-Legende: Kirk Douglas! Am Stock gehend und mit schleppender, kaum noch zu verstehender Stimme verlieh er den Preis für die beste Nebendarstellerin. Dabei erwies er sich als galanter Charmeur: "Du siehst toll aus! Wo warst Du nur, als ich noch Filme gedreht habe?", fragte er eine mädchenhaft errötende Anne Hathaway.
Antwort: weit weg von einer Oscar-Verleihung - und das wäre wohl besser auch so geblieben?
Arnold Schwarzenegger als Terminator?04.01.2011

Die Amtszeit von Gouverneur Arnold Schwarzenegger ist abgelaufen. Nun deutet der Star an, wieder ins Actionkino zurückzukehren.

"Terminator 5" könnte mit Arnold Schwarzenegger wieder ganz neue Dimensionen bekommen.
Kehrt Arnold Schwarzenegger womöglich wieder auf die Leinwand zurück? Und werden wir ihn am Ende gar in "Terminator 5" erblicken - in der Hauptrolle? Diese Fragen stellt sich nun ganz Hollywood, denn der einstige Action-Star macht geheimnisvolle Andeutungen zu seinen weiteren Plänen, jetzt, da er nicht mehr Gouverneur von Kalifornien ist: "Es gibt eine ganze Menge an Dingen, die ich tun möchte", so Schwarzenegger gegenüber Variety. Möglicherweise kehre er sogar zum Actionkino zurück: "Das ist wie Fahrradfahren - das kann man einmal und auch nach einiger Zeit beherrscht man das immer noch prima."
Was genau nun Arnold Schwarzenegger an Stelle von Politik und Fahrradfahren machen möchte, ist noch offen: "Es gibt nichts Spezielles, worauf ich mich konzentrieren möchte, bevor ich nicht ganz mit meinem Bürojob abgeschlossen habe. Für mich besteht die Freude am Leben auch darin, nicht immer genau zu wissen, was als nächstes kommt, denn ich bin sowieso kein Fan von Netz und doppeltem Boden."
"Terminator"-Fans hoffen jetzt natürlich innig, dass Arnie beim geplanten fünften Teil der Reihe wieder mit dabei ist. "Terminator 5" wurde nach dem enttäuschenden letzten Versuch "Terminator - Die Erlösung" mit Christian Bale vorerst auf Eis gelegt. Schuld am Einspieldebakel waren eine unübersichtliche
Story und sicher auch das Fehlen von Arnold Schwarzenegger. Im Gegensatz zu Schwarzeneggers politischer Laufbahn, die wenig glorreich verlief und dem Staat Kalifornien einen ansehnlichen Schuldenberg beschert, könnte Arnie hier nun wieder zeigen, was er kann: Den Helden spielen, so, wie es sich seine Fans aufs Sehnlichste wünschen.
"Terminator 5" vom Team der ersten beiden Teile20.12.2010

Das Scheitern von "Rise of the Machines" und "Die Erlösung" vereitelte die "Terminator 5"-Pläne der neuen Macher. Jetzt will das Original-Team wieder ran.

Zu wenig Kinotickets für das riesige Budget.
Einst sorgte Arnold Schwarzenegger für enorme Begeisterung bei den Kinofans, da er im Endzeitspektakel "Terminator" als gnadenloser Cyborg Angst und Schrecken verbreitete und sich in der Fortsetzung "Terminator 2 - Tag der Abrechnung" mit einem silbrig-morphenden Folgemodell herumschlug: Die beiden Filme waren sowohl Meilensteine der Filmgeschichte als auch Kassenschlager.
Der dritte Film mit dem Gouvernator, "Rebellion der Maschinen", war nur noch solides Mittelmaß. Doch richtig bergab ging's danach mit Christian Bale als John Connor und Sam Worthington als neuem Terminator: "Die Erlösung" blieb wegen einer arg zeitsprungkomplizierten Story und wohl auch mangels Arnie an der Kinokasse weit hinter den Erwartungen zurück. Das trieb die Macher, die sich nach dem dritten Film die Rechte gesichert hatten, in den Ruin. Der geplante Folgefilm "Terminator 5" mit Christian Bale liegt damit komplett auf Eis.
Das könnte sich nun ändern, dank einer Dame namens Gale Anne Hurd. Sie hat mit James Cameron das Drehbuch zum ersten "Terminator"-Film verfasst und die drei ersten Spektakel mit Arnold Schwarzenegger jeweils koproduziert. "Es ist sehr traurig, wenn Dein Baby von jemandem adoptiert wird, und die Adoption nicht klappt", beschreibt Hurd ihre Gefühle beim Scheitern von "Terminator - Die Erlösung" und den anschließenden Finanzproblemen der Macher.
Doch Hurd geht noch einen Schritt weiter: "Ich wäre natürlich sehr daran interessiert, einen weiteren 'Terminator' zu machen. Ich liebe diese Filme!"
Das ist ganz klar ein Wink Richtung James Cameron und Arnold Schwarzenegger: Der Gouvernator braucht nach seinem mittelmäßig erfolgreichem Ausflug in die Politik dringend wieder Arbeit und er hat auch schon Interesse an einer zweiten Hollywood-Karriere geäußert. Für "Avatar"-Macher James Cameron wäre die Terminator Saga eine großartige Chance, um eine riesige Fangemeinde mit seiner heißgeliebten 3D-Technik zu beeindrucken.
Da gibt es nur ein Problem: Die Rechte an der Terminator-Saga wurden an einen Hedge-Fonds verkauft. Doch spätestens seit dem Welterfolg von "Avatar" dürfte James Cameron den fälligen Betrag aus der Portokasse begleichen können.
Filmrolle neben Bale & Wahlberg gewinnen03.07.2009

Hollywood braucht Statisten: Für die Dreharbeiten zu Mark Wahlbergs und Christian Bales neuem Werk "The Fighter" werden dringend Darsteller benötigt.

Wer schon immer bei einer großen Hollywoodproduktion mitwirken wollte, hat jetzt die Chance dazu. Christian Bale und Mark Wahlberg laden zum gemeinsamen Dreh.
Christian Bales Ausraster bei den Dreharbeiten zu "Terminator - Die Erlösung" ist legendär und im Internet längst Kult. Jetzt bietet sich Filmfans die einmalige Chance, den Wüterich live zu erleben. Momentan laufen nämlich die Vorbereitungen zum Dreh der autobiografischen Boxergeschichte "The Fighter", in der Mark Wahlberg und Bale die Hauptrollen spielen.
Für einige Ringszenen werden noch händeringend Statisten als Sportfans gesucht. Wer also am 14., 15. und 16. Juli noch nichts vor hat und zufälligerweise in der Nähe von Lowell, Massachusetts ist, sollte einfach am Set vorbeischauen. Die Filmemacher locken Freiwillige mit kostenlosen Parkplätzen und einem Gewinnspiel, bei dem CDs, DVDs und Geschenkkarten verlost werden. Weitere Informationen gibt es bei BeInAMovie.com.
Arnie ist der schlechtere Terminator28.05.2009

Zum Entsetzen von Ur-Terminator Schwarzenegger finden seine Kids den vierten Film besser als die mit ihrem Dad. Ob Arnie deshalb bald nachlegt?

Einen besseren Grund für die Rückkehr des Gouvernators auf die Leinwand gibt es nicht!
Politisch läuft's derzeit ohnehin schlecht für den Chef des Pleiten- und Pannenstaats Kalifornien. Und nun ist Ur-Terminator Arnold Schwarzenegger auch noch an der Schauspielerehre gepackt worden - von seinen eigenen Kindern! Mit den vier Kleinen hat Arnie nämlich den neuen Cyborg-Hit "Terminator - Die Erlösung" angesehen. "Als wir aus dem Kino kamen, habe ich sie gefragt, wie sie ihn fanden", berichtet die steirische Eiche geknickt. "Sie sagten 'Das ist der beste Terminator-Film von allen!'. Das war nicht gerade gut für mein Ego..."
Arnies Gesicht ist in Teil 4 zwar immerhin für eine Minute zu sehen - es wurde für eine spektakuläre Kampfsequenz mit Christian Bale digital auf einen T-800 gepfropft. Doch das ist natürlich kein Vergleich mit den ersten drei Filmen, die Arnie durch seine körperliche Präsenz und coole Sprüche wie "I'll be back" ("Ich komme wieder") dominierte. Vielleicht schnappt sich also Arnie nach seiner Polit-Karriere nun bald wieder Lederjacke samt Pumpgun und gibt sich in einem der beiden nächsten geplanten Terminator-Filme die Ehre. Der Schluss von Teil 4 bietet dazu jedenfalls alle Möglichkeiten...
Bale ließ Terminator-Skript umschreiben12.05.2009

Christian Bale hielt die Drehbuchautoren des neuen "Terminator"-Abenteuers schwer auf Trab. Der Brite schmiss das Skript komplett über den Haufen.

Weil Christian Bale in "Terminator: Die Erlösung" lieber John Connor als Marcus Wright spielen wollte, musste das bereits fertige Drehbuch völlig überarbeitet werden.
Eine ungeplante Sonderschicht musste der Drehbuchautor von "Terminator - Die Erlösung", John D. Brancato, wegen Christian Bale einlegen. Ursprünglich war der britische Superstar für die Hauptrolle des Marcus Wright vorgesehen. Doch damit wollte sich der Hitzkopf nicht zufrieden geben. Wenn er schon am Endzeitspektakel mitwirkt, dann wollte der 35-Jährige immerhin als John Connor die Erde retten und nicht irgendeinen Blechkameraden im Menschenkostüm darstellen, der von seiner Maschinenseele nicht den blassesten Schimmer hat.
Die Filmemacher gaben schließlich dem Drängen ihres Hauptdarstellers nach und beauftragten die Autoren, das Skript so umzuschreiben, dass Bale eine größere Rolle als künftiger Rebellenführer zuteil würde. "Die Hauptarbeit bestand darin, Connor in die Szenen zu integrieren und damit ein wesentliches und einfühlsames Gefühl zu schaffen. Ganz im Gegensatz zu der Schufterei, die wir dadurch hatten, weil ein Star beteiligt war", resümiert Brancato. Das Ergebnis kann sich jedenfalls sehen lassen und ist ab 4. Juni im Kino zu bewundern.
Cameron will "Terminator 4" hassen05.02.2009

"Terminator 4"-Regisseur McG bat James Cameron um Rückendeckung für seinen neuen Film - und holte sich eine Abfuhr.

"Wenn du einen 'Terminator' machen willst, mache ihn lieber gut."
Zwei Terminatoren hob James Cameron einst aus der Taufe. Dann war für den Regisseur Schluss mit Zukunftsmaschinen und Arnie - zumindest im Kino. Den dritten Film habe er angeblich gar nicht gesehen und beim vierten sei ihm, entgegen der Behauptung von Regisseur McG, nicht einmal das Drehbuch gezeigt worden.
Vielleicht ist das der Grund, warum er dem Macher von "Terminator Salvation" nun eine freche Antwort auf dessen Frage nach ein bisschen Rückendeckung gab: "Er war sehr freundlich", berichtet McG. "Doch dann erklärte er, dass er meinen Film nicht unterstützen werde und er 'behält sich das Recht vor, ihn zu hassen.'"
Dann allerdings habe Cameron ihm doch noch viel Glück gewünscht und gemeint: "Wenn du einen Terminator machen willst, mache ihn lieber gut."
Beginn von "Terminator 4" verraten15.01.2009

Regisseur McG plant für "Terminator: Die Erlösung" eine Rahmenhandlung mit Sarah Connor. Nur die Zusage von Originaldarstellerin Linda Hamilton fehlt.

Die Handlung des vierten Films über die fiesen Cyborgs ist mächtig kompliziert...
Das weiß auch Regisseur McG, der mit mehreren Zeitebenen jonglieren muss, um die Story von John Connors letztem Kampf gegen die Terminatoren erzählen zu können. Damit die Kinofans da auch mitkommen, würde er "Terminator: Die Erlösung" gerne mit mehreren erklärenden Botschaften von Sarah Connor an ihren Sohn einleiten und auch beenden - aber nur, wenn Linda Hamilton, die in den ersten beiden Filmen in dieser Rolle zu sehen war, dafür ihre Stimme zur Verfügung stellt.
"Sie steht auch dem vierten Film sehr wohlwollend gegenüber, ich hoffe sie sagt zu", berichtet McG. "In den Botschaften, die sie vor ihrem Tod für John aufgenommen hat, könnte sie ihm erklären, wie er den Krieg in der Zukunft gewinnen kann." Vier bereits fertige Szenen aus dem Film hat McG Mitte der Woche Pressevertretern in L.A. im Kino der Regisseursgewerkschaft gezeigt. Die Journalisten waren anschließend hellauf begeistert. Leider hat sich McG aber auch dabei nicht zu den Gerüchten geäußert, das Gesicht von Arnold Schwarzenegger sei in den Film eingearbeitet worden - möglicherweise montiert auf einen alten T-800, dem Cyborg-Modell aus dem ersten Film.
Mehr Zeitreisen bei "Terminator 5"13.01.2009

Die kommenden zwei "Terminator"-Filme sollen sich laut Regisseur McG vor allem um das Thema Zeitreisen drehen.

Die Vergangenheit ändern um die Zukunft zu bestimmen - was man mit Zeitreisen noch alles anstellen kann, sollen die nächsten "Terminator"-Filme zeigen.
Vergangenheit und Zukunft sind wichtige Handlungsebenen bei "Terminator" - mühelos bewegen sich die Hauptfiguren zwischen den Zeiten. Doch bisher drehte sich die Geschichte vorwiegend um die Abwehr der Maschinenangriffe und das Überleben von Sarah Connor und ihrem Sohn John. In den kommenden beiden "Terminator"-Filmen soll laut Regisseur McG das Thema Zeitreisen in den Mittelpunkt des Geschehens gerückt werden.
Mehr wollte der Action-Meister jedoch zum Inhalt der nächsten Filme nicht verraten. Bekannt ist bis jetzt die Besetzung mit Christian Bale, der erneut die Hauptrolle des John übernehmen wird. Bale verpflichtete sich für drei "Terminator"-Produktionen, von denen die erste, "Terminator 4", ab 28. Mai im Kino zu sehen sein wird.
Kapitän Nemo taucht wieder07.01.2009

"Terminator"-Regisseur McG soll eine Vorgeschichte zu Disneys "20.000 Meilen unter dem Meer" von 1954 drehen.

Der Bau der "Nautilus" steht in Disneys nächster Jules-Verne-Verfilmung "20.000 Meilen unter dem Meer" im Mittelpunkt.
Schon mehrmals ging Kapitän Nemo im Kino erfolgreich auf Tauchgang. Nun soll ihn der Regisseur von "Terminator: Die Erlösung" McG erneut in die Meerestiefen schicken: Walt Disney Pictures, auf dessen Konto die erfolgreiche Verfilmung von Richard Fleischer aus dem Jahr 1954 geht, plant eine Vorgeschichte zum spektakulären Tauchgang.
Der Familienfilm "20.000 Meilen unter dem Meer: Captain Nemo" soll vom Bau des Unterwasserbootes und Kriegsschiffes "Nautilus" erzählen. Hinsichtlich der Besetzung ist noch nichts bekannt.
Jules Vernes Roman "20.000 Meilen unter dem Meer" erschien erstmals 1870. Die Disney-Verfilmung von 1954 war bis dahin einer der größten Erfolge des Studios und erhielt zwei Oscars für Ausstattung und Spezialeffekte.