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The Big Lebowski

Plakat zu The Big Lebowski
The Big Lebowski - Plakat 1

User-Bewertung

2 VOTES
100%
Freigegeben ab 12 Jahren
START 19.03.1998
KOMÖDIE/THRILLER | 117 MINUTEN | USA 1997 | UIP

Perfekte Kriminalkomödie der Coen-Brüder über einen in eine Entführung verwickelten Alt-Hippie, der auf der Welle permanenter Mißerfolge lässig zu surfen versucht.

Die Dummheit zweier Geldeintreiber bringt Jeff Lebowski (Jeff Bridges), den mittellosen Alt-Hippie, mit seinem millionenschweren Namensvetter zusammen. Dessen Frau wurde entführt, und das Lösegeld soll ausgerechnet Loser Lebowski übergeben. Der Beginn einer Katastrophen-Kette, die dem Slacker zunächst den Überblick und schließlich sogar die legendäre Lässigkeit nimmt.
Auch der siebte Film von Joel und Ethan Coen bringt stilistische Perfektion, lakonischen Erzählton und schrullige Figuren auf harmonischste und amüsanteste Weise zusammen. Dabei paart die Geschichte dieser unwiderstehlichen, ironischen Komödie eine Hommage an den Film noir mit Milieubeobachtungen vom Leben abseits durchschnittlicher Intelligenzwerte.

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KOMÖDIE/THRILLER | 117 MINUTEN | USA 1997 | UIP
Die Dummheit zweier Geldeintreiber bringt Jeff Lebowski (Jeff Bridges), den mittellosen Alt-Hippie, mit seinem millionenschweren Namensvetter zusammen. Dessen Frau wurde entführt, und das Lösegeld soll ausgerechnet Loser Lebowski übergeben. Der Beginn einer Katastrophen-Kette, die dem Slacker zunächst den Überblick und schließlich sogar die legendäre Lässigkeit nimmt.
Auch der siebte Film von Joel und Ethan Coen bringt stilistische Perfektion, lakonischen Erzählton und schrullige Figuren auf harmonischste und amüsanteste Weise zusammen. Dabei paart die Geschichte dieser unwiderstehlichen, ironischen Komödie eine Hommage an den Film noir mit Milieubeobachtungen vom Leben abseits durchschnittlicher Intelligenzwerte.


Der Spät-Hippie und Bowling-Bruder Lebowski (Jeff Bridges), genannt "The Dude", wird wegen seines identischen Nachnamens mit einem Mulitmillionär verwechselt, den wiederum Gangster zu erpressen versuchen. Als diese ihr vermeintliches Opfer in Lebowskis Haus nicht antreffen, urinieren sie kurzerhand auf dessen Teppich.
Daraufhin wird der "Dude" böse und versucht, die Beschmutzer seines Heimes zur Rechenschaft zu ziehen. Auf seinem "Rachefeldzug" trifft Lebowski unter anderem auf deutsche Terroristen, Femmes fatales und gedungene Killer...
Der Film der Coen-Brüder ("Fargo") ist Krimi, Film noir, schwarze Komödie und Thriller in einem - vor allem aber eine avantgardistische Extravaganza gespickt mit skurrilen Einfällen.
Die zahlreichen abstrusen Handlungsstränge mit all ihren schaurig-schrägen Figuren werden geschickt miteinander verknüpft und vom vorzüglichen Kameramann Roger Deakins ("Kundun") in kongeniale Bildkompositionen umgesetzt.
Den Filmgenuss runden vorzügliche Darsteller wie Jeff Bridges, John Goodman und Julianne Moore ab. "The Big Lebowski" ist intelligent, innovativ und unberechenbar.
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KOMÖDIE/THRILLER | 117 MINUTEN | USA 1997 | UIP
Roger Deakins Kamera
Jeff Bridges als The Dude Darsteller
Julianne Moore als Maude Lebowski Darsteller
Peter Stormare als 1. Nihilist Darsteller
David Huddleston als Big Lebowski Darsteller
David Huddleston Geburtstag: 17.09.1930 | Land: USA

FILMOGRAFIE

1997 | The Big Lebowski
1985 | Santa Claus
1982 | Zwei bärenstarke Typen
1976 | Ich bin der Größte
1976 | Zwei außer Rand und Band
1974 | Is' was Sheriff?
1974 | McQ schlägt zu
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Flea als 2. Nihilist Darsteller
Flea Geburtstag: 16.10.1962

FILMOGRAFIE

1998 | Fear and Loathing in Las Vegas
1997 | The Big Lebowski
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KOMÖDIE/THRILLER | 117 MINUTEN | USA 1997 | UIP
Jeff Bridges lässt sich gern "Dude" nennen26.08.2011

Oscar-Gewinner Jeff Bridges ist stolz, dass er wie seine Figur im Kultfilm "The Big Lebowski" als "Dude" angesprochen wird - und verrät Details zu dessen Kleidung.

Mann, nicht auf den Teppich!
Der "Dude" ist Kult und machte Jeff Bridges unsterblich. Wegen seines Auftritts der schrägen Satire "The Big Lebowski" um einen Alt-Hippie, der von Geldeintreibern mit einem Millionär verwechselt wird, wird Bridges von vielen Fans nicht mit seinem wirklichen Namen, sondern mit dem der Kultfigur angesprochen.
Doch der oscarprämierte Edelmime ist deswegen nicht etwa beleidigt - er empfindet das sogar als Auszeichnung: "Ich mag es sehr, wenn mich Leute auf der Straße 'Hey Dude!' rufen, ich liebe diese Verbindung", erklärt Jeff Bridges. "'The Big Lebowski' ist einer meiner Lieblingsfilme, völlig unabhängig davon, ob ich selbst darin mitspiele oder es nicht getan hätte. Es ist ein wunderbarer Film und eine Ehre für mich, dass ich dabei sein durfte."
Tatsächlich identifiziert sich Jeff Bridges, der nach dem Erfolg von 1997 eine ganze Reihe exzellenter Leistungen ablieferte und für "Crazy Heart" schließlich auch den längst fälligen Oscar gewann, immer noch voll mit dem Film, der ihm den kommerziellen Durchbruch brachte: "Der Dude ist immer noch bei mir, ich trage den Mantel des Dude mit großem Stolz!"
Das ist übrigens durchaus wörtlich zu nehmen. Denn wie Jeff Bridges jetzt verraten hat, teilt er einige modische Vorlieben mit dem Dude: "Viele seiner Klamotten waren von mir", so Bridges. "Denn die richtige Kleidung ist eine der ersten Fragen für mich, wenn ich mich mit einer Rolle beschäftige. Also bin ich damals meinen Kleiderschrank durchforstet und hab da diese seltsamen Sandalen gefunden, dazu verschiedene T-Shirts. Das habe ich dann einfach für den Film benutzt."
Zuletzt zeigte sich Jeff Bridges als meditativer Spiele-Erfinder in "Legacy", der Fortsetzung zu seinem Kult-ScienceFiction "Tron" und - erneut oscarnominiert - im Western-Remake "True Grit", das wie "The Big Lebowski" von den Coen-Brüdern inszeniert wurde. Demnächst steht Bridges vor der Kamera für den Schocker "The Seventh Son" um einen Teufelsaustreiber im 18. Jahrhundert.
Und doch wird er für immer irgendwie "Der Dude" bleiben?
Batman? Iron Man? Die 15 reichsten Filmfiguren!08.04.2011

Welcher Leinwandheld hat das dickste Konto? Tony Stark? Bruce Wayne? Mr. Burns? Weit gefehlt: Der Reichste von allen ist ein ganz alter Bekannter.

Ein Ranking enthüllt die reichsten Helden der Welt - allerdings existieren sie nur auf der Leinwand und im TV ...
Wer sind die reichsten Frauen und Männer auf der Welt? Die Antwort liefert jedes Jahr das "Forbes Magazine". Aber auch die Milliardäre, die es gar nicht gibt, sind von Interesse. So stellte "Forbes" in diesem Jahr wieder ein "Fiction"-Ranking zusammen. Es zeigt, wie gut die Filmhelden in den letzten 12 Monaten gewirtschaftet haben.
Seinen Ruf als reichster Mann der Welt hat Dagobert Duck locker verteidigt. Das Fantastillionär aus Entenhausen konnte vom um 30 Prozent gestiegenen Goldpreis profitieren. Gegen Dagoberts Riecher kommen auch die ca. 370 Jahre Erfahrung nicht an, in denen Carlisle Cullen Businessmodelle ausprobieren konnte. Der sanfte "Twilight"-Vampir schafft es mit seinen Investment-Geschäften nur auf Platz 2, gefolgt vom (noch nicht verfilmten) Helden der Artemis Fowl-Romane.
Die Top 15 der "reichsten erfundenen Figuren":
1. Dagobert Duck: 44,1 Milliarden Dollar und der Glückszehner (u.a. Bergbau, Schatzsuche)
2. Carlisle Cullen / "Twilight"-Serie: 36,2 Milliarden Dollar (Investments)
3. Artemis Fowl II: 13,5 Milliarden Dollar (Diebstahl, Fälscherei, Facebook)
4. Richie Rich: / "Richie Rich": 9,7 Milliarden Dollar (Erbschaft, Konglomerate)
5. Jed Clampett / "Die Beverly Hillbillies": 9,5 Milliarden Dollar (Öl und Gas)
6. Tony Stark / "Iron Man": 9,4 Milliarden Dollar (Rüstung)
7. Drache Smaug / "Der Hobbit": 8,6 Milliarden Dollar (Plünderei)
8. Bruce Wayne / "The Dark Knight": 7 Milliarden Dollar (Erbschaft, Rüstung)
9. Mr. Monopoly / "Monopoly - Der Film": 2,6 Milliarden Dollar (Immobilien)
10. Arthur Bach / "Arthur": 1,8 Milliarden Dollar (Erbschaft)
11. Jo Bennet / US-Serie "The Office": 1,2 Milliarden Dollar (Elektronik, Erbschaft)
12. C. Montgomery Burns / "Die Simpsons - Der Film" 1.1 Milliarden Dollar (Energie)
13. Chuck Bass / US-Serie "Gossip Girl": 1,1 Milliarden Dollar (Immobilien)
14. Gordon Gekko / "Wall Street - Geld schläft nicht": 1,1 Milliarden Dollar (Investments)
15. "The Dude" Jeffrey Lebowski / "The Big Lebowski": 1 Milliarde Dollar (Erbschaft)
Neuzugänge wie Der Dude haben einige der alteingesessenen Krösusse aus der Liste verdrängt. Nicht mehr dabei sind zum Beispiel "Der Große Gatsby" oder "Watchmen"-Ozymandias Adrian Veidt. Die mussten wohl während der Finanzkrise im Gegensatz zu Onkel Dagobert Federn lassen...
"The Big Lebowski" wird fortgesetzt18.02.2010

Jeff Bridges kommt vorraussichtlich noch einmal als Jeff Lebowski zurück. Dies verkündete der Oscar-Kandidat jetzt.

"Ich bin der Dude! Und so sollten Sie mich auch nennen! Entweder so oder 'Seine Dudeheit' oder 'Duder' oder auch 'El Duderino'!"
"Der Dude war ein Typ, aus dem man im Allgemeinen nicht schlau wurde." So begann "The Big Lebowski" - und schrieb vor 13 Jahren Filmgeschichte. Als Jeff Bridges als ewig besoffener Alt-Hippie Jeff Lebowski, "faulster Sack von Los Angeles" und Anhänger eines hässlichen Teppichs 1997 über die Leinwand schlurfte, gab es im Kino kein Halten mehr.
Nun soll der Kultfilm um den größten Dude aller Zeiten eine Fortsetzung bekommen. "Die Chancen, dass ich wieder mit den Cohen-Brüdern zusammenarbeite und wir einen zweiten Teil drehen, sind groß", erklärte Bridges jetzt. Gerüchte um ein Sequel gibt es schon seit letztem Jahr, als John Turturro, der Jesus Quintana spielte, von einer Fortsetzung sprach: "'The Big Lebowski' war großartig und ich hoffe, wir drehen einen zweiten Teil. Sagen kann ich darüber jetzt nicht mehr, aber eins steht fest: So ein Film wird kommen und Jesus samt seinem Anzug heimsuchen."
Nun ist das mit Fortsetzungen immer so eine Sache: Jeff Bridges, aktuell für den Oscar mit "Crazy Heart" nominiert, ist mittlerweile 60 Jahre alt und würde einen mächtig gealterten Dude abgeben. Fraglich ist auch, wie sich die Story, die vor allem vom Charme ihrer permanent geistig überforderten Figuren lebte, weiterentwickeln soll. Sitzt Jeff Lebowski mittlerweile im Altersheim und kippt sich heimlich Wodka in die Milch oder hat er gar dem Nichtstun abgeschworen und wurde Innenausstatter? Man wird es sehen. Hoffentlich.
Damon und Brolin schießen aufeinander27.10.2009

Im Western-Remake "Der Marshall" verfolgt Matt Damon als Texas Ranger den Killer Josh Brolin. Regie führen die Coen-Brüder!

Vor der Kamera die Topmimen Matt Damon, Josh Brolin und Jeff Bridges, dahinter die kultigen Regiekünstler Ethan und Joel Coen, die auf John Waynes Spuren einem genialen Spätwestern neues Leben einhauchen: Da schnalzt jeder Filmfan mit der Zunge!
Nur wenige wagen sich an einen Film, mit dem eine Kinolegende wie John Wayne einen historischen Oscar-Erfolg verbuchte. Doch wenn die Coen-Brüder Ethan und Joel zum Remake eines Spätwesterns bitten, stehen die Top-Schauspieler Schlange: Für "Der Marshall" haben nach Jeff Bridges, der in Waynes Fußstapfen tritt, nun auch "Bourne"-Star Matt Damon und Josh Brolin zugesagt.
Coen-Liebling Josh Brolin wechselt dabei auf die andere des Gesetzes. In der vierfach oscargekrönten Coen-Krimifarce "No Country for Old Men" floh er zuletzt noch vor dem gruseligen Killer Javier Bardem, nun ist er in "Der Marshall" selbst der Mörder. Ihm auf den Versen sind Jeff Bridges als titelgebender Sternträger und Matt Damon als Texas Ranger, der den Marshall begleitet.
Eine wichtige Rolle ist aber noch unbesetzt: Die Coen-Brüder suchen eine Darstellerin für das 14-jährige Mädchen, dessen Vater Josh Brolin umgebracht hat und die ebenfalls bei der Suche dabei ist. Denn anders als im Original soll das Remake aus ihrer Sicht gefilmt werden. Überhaupt wollen Ethan und Joel Coen sich enger an die Handlung der Romanvorlage von Charles Portis halten als es die Johne-Wayne-Version von 1969 tat.
Jeff Bridges, seit "The Big Lebowski" ebenfalls ein Vertrauter der Coens, wird dabei sicher ein würdiger Nachfolger des großen John Wayne. Und wenn die Coen-Brüder den knurrigen Charme des Originals noch durch ihren düsteren absurden Humor wie zuletzt in "Burn After Reading" und "No Country for Old Men" anreichern, steht hier ein ganz feiner, postmoderner Westerngenuss ins Haus!
Leonardo DiCaprio: "Magnum" in Florida29.09.2009

"Titanic"-Star Leonardo DiCaprio soll in "Abschied in Dunkelblau" als kultiger Privatdetektiv mit Hausboot in Florida herumschnüffeln.

Nach "Zeiten des Aufruhrs" und "Der Mann der niemals lebte" schlägt "Titanic"-Star Leonardo DiCaprio leichtere Töne an und mimt in "Abschied in Dunkelblau" einen Lebenskünstler mit Hausboot.
Travis McGee ist eine Kultfigur: Halb Philosoph, halb Haudrauf, lebt er in Florida auf einem Hausboot, das er beim Pokern gewonnen hat. Er "hilft" Mitmenschen, denen Geld oder Besitz abhanden gekommen ist, bei der Wiederbeschaffung - allerdings nicht, ohne die Hälfte davon selbst einzustreichen. Diesen Helden, ein faszinierender Mix aus "Magnum", "The Big Lebowski" und "James Bond", soll Leonardo DiCaprio verkörpern. Der erste von 21 McGee-Romanen "Abschied in Dunkelblau" wird gerade in ein Drehbuch verwandelt, das den "Titanic"-Star von der Hauptrolle überzeugen soll.
Die Chancen, Leonardo DiCaprio zu begeistern, stehen nicht schlecht. Denn Romanautor John D. MacDonald lieferte unter anderem schon die Vorlage für den Klassiker "Der Kampf um die grüne Lagune", der 1962 mit Robert Mitchum und Gregory Peck ins Kino kam und dessen Remake "Kap der Angst" von Martin Scorsese Hauptdarsteller Robert De Niro 1991 eine Oscar-Nominierung einbrachte.
MacDonalds erfolgreichste Figur ist aber Travis McGee, weil er cool, tatkräftig, ein Frauenheld und gleichzeitig ein stiller Denker ist. Die Macher in Hollywood spekulieren daher schon auf eine ganze Filmreihe, mit denen Leonardo DiCaprio "Bond" und "Bourne" Konkurrenz machen könnte.
Im ersten Abenteuer "Abschied in Dunkelblau" würde Leonardo DiCaprio einen Weiberhelden verfolgen, der nicht nur jeder Menge schöner Frauen in Südflorida das Herz bricht, sondern nebenbei auch noch deren Konten leerräumt. Und die weiblichen Opfer sind ihrem Helfer anschließend nicht nur für die materielle Wiederbeschaffung dankbar, sondern suchen auch emotionalen Trost.
Das passt natürlich bestens zu Leonardo DiCaprio, der privat selbst für seinen unsteten Lebenswandel berüchtigt ist. Zuletzt durchlebte er eine Folge von Trennungen und Versöhnungen mit dem Model Bar Rafaeli - bis im Juni das endgültige Aus kam. Da ist so ein Dreh in Südflorida mit jeder Menge hübscher Kolleginnen im Strandoutfit doch genau die richtige Ablenkung.