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The Green Hornet

Plakat zu The Green Hornet
The Green Hornet - Plakat 1
The Green Hornet - Plakat 2

User-Bewertung

899 VOTES
82%
Freigegeben ab 12 Jahren
START 13.01.2011
ACTION/KOMÖDIE | 119 MINUTEN | USA 2010 | SONY PICTURES

Michel Gondry, Spezialist für skurrile Filmstoffe, verpasst dem klassischen Superheldenstoff ein Makeover mit Comedy-Ass Seth Rogen als Titelheld.

Britt, Sohn des Zeitungsmagnaten James Reid, lebt sein Leben als künftiger Erbe eines Multimillionenvermögens sorglos und verantwortungslos auf der Überholspur. Die Ermordung seines Vaters rüttelt ihn wach: Gemeinsam mit dem Firmenangestellten Kato fasst Britt den Entschluss, künftig etwas Vernünftiges zu machen und aus dem Schatten des Vaters zu treten. Um Helden werden zu können, geben sie sich als Bösewichte aus und nehmen mithilfe der attraktiven Sekretärin Lenore Kontakt zu dem Gangführer Chudnofsky auf. Dem ist allerdings schnell klar, dass ihm die Grüne Hornisse gefährlich werden könnte.


Filmtrailer | 26.07.2010

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ACTION/KOMÖDIE | 119 MINUTEN | USA 2010 | SONY PICTURES
Film Trailer
Plakat zu The Green Hornet
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START 13.01.2011
ACTION/KOMÖDIE | 119 MINUTEN | USA 2010 | SONY PICTURES
Michel Gondry Geburtstag: 08.05.1963 | Land: Frankreich

FILMOGRAFIE

2010 | The Green Hornet
2007 | Abgedreht
2005 | Dave Chappelle's Block Party
2004 | Vergiss mein nicht!
2001 | Human Nature - Die Krone der Schöpfung
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Seth Rogen als Britt Reid Darsteller
Jay Chou als Kato Darsteller
Jay Chou Geburtstag: 18.01.1979

FILMOGRAFIE

2010 | The Green Hornet
2006 | Der Fluch der goldenen Blume
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Cameron Diaz als Lenore Case Darsteller
Edward Furlong als Tupper Darsteller
Edward Furlong Geburtstag: 02.08.1977 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2010 | The Green Hornet
2009 | Darfur
1999 | Detroit Rock City
1998 | American History X
1998 | Pecker
1996 | Davor und danach
1994 | Little Odessa
1993 | American Heart - Die zweite Chance
1992 | Friedhof der Kuscheltiere 2
1991 | Terminator 2 - Tag der Abrechnung
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David Harbour als Scanlon Darsteller
David Harbour

FILMOGRAFIE

2010 | The Green Hornet
2008 | James Bond 007: Ein Quantum Trost
2008 | Zeiten des Aufruhrs
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Edward James Olmos als Michael Axford Darsteller
Edward James Olmos Geburtstag: 24.02.1947

FILMOGRAFIE

2010 | The Green Hornet
2000 | Tödliche Gerüchte
1993 | Blade Runner (Director's Cut)
1982 | Der Blade Runner
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Tom Wilkinson als Jack Reid Darsteller
Eddie Rouse als Crazy Eddie Darsteller
Eddie Rouse

FILMOGRAFIE

2010 | The Green Hornet
2010 | I'm Still Here
2009 | Pandorum
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Plakat zu The Green Hornet
Freigegeben ab 12 Jahren
START 13.01.2011
ACTION/KOMÖDIE | 119 MINUTEN | USA 2010 | SONY PICTURES
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Plakat zu The Green Hornet
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ACTION/KOMÖDIE | 119 MINUTEN | USA 2010 | SONY PICTURES
"Lebensnotwendig ist Film nicht"19.01.2011

Kultregisseur Michel Gondry über seine ungewöhnliche Comic-Verfilmung "The Green Hornet", alte Autos, schräges 3D und die Zukunft des Films.

Mit "The Green Hornet", der Verfilmung der klassischen Fernsehserie aus den Sechzigerjahren, hat sich der für seine innovativen Independentfilme bekannte Kultregisseur Michel Gondry erstmals einer Hollywoodgroßproduktion angenommen.
Haben Sie "The Green Hornet" als neue Herausforderung begriffen?
MICHEL GONDRY:Unbedingt. Ich habe noch nie einen Film in dieser Größenordnung, unter diesen Voraussetzungen gedreht. Wichtig ist für mich, dass ich einen ganz persönlichen Zugang zu dem Stoff finde, den ich verfilmen soll. Die Herausforderung war also, einen Film zu machen, der mich anspricht, aber eben auch ein großes Publikum. "The Green Hornet" ist ein Film, der von vielen Menschen gesehen werden soll.
Mit "The Green Hornet" verbindet Sie eine lange Geschichte. Bereits in den Neunzigerjahren hatten Sie versucht, eine Verfilmung der Serie in Angriff zu nehmen.
Damals habe ich mit einem Autor an einer Filmfassung gearbeitet und hatte viele Ideen. Rückblickend muss ich sagen, dass sie vielleicht etwas zu verrückt waren. Ich hätte den Film damals gern komplett auf dem Studiogelände von Universal gedreht. Ich hatte es als Tourist mit meinem damals noch sehr jungen Sohn mehrfach besucht und mir immer ausgemalt, dass es toll wäre, einen Film komplett dort spielen zu lassen - die Straße, die man mit Wasser fluten kann, das Erdbeben, der Lavatunnel. In Hollywood fand man die Idee nicht so gut. Sie wurde abgelehnt.
Weshalb Sie aufmerksam wurden, als der Stoff wieder bei Ihnen landete.
Ich fand, dass ich es meinem Sohn schuldig sei. Ich muss lächeln, wenn ich darüber nachdenke: Die ursprüngliche Version war ganz seinem damaligen Alter entsprechend, sehr liebenswert und cartoonhaft. Der Film, den wir jetzt gemacht haben, entspricht mehr seinem jetzigen Alter. Er ist erwachsener, gewalttätiger. Als ich ihm erzählte, dass ich "The Green Hornet" jetzt doch machen würde, freute er sich. Und sagte mir: Papa, nimm kein neues Auto, nimm das alte Auto aus der Serie. Das habe ich beherzigt.
Auf Ihnen lastet ein enormer Erfolgsdruck. Haben Sie das bei Ihrer Arbeit gespürt?
Beim Dreh geht es um einen anderen Druck: Man muss seine Termine halten, man muss aus den Schauspielern das Beste herausholen. Wenn man mit guten Technikern und einem gut vorbereiteten Drehbuch arbeitet, liegt der ganze Fokus auf der Abwicklung. Natürlich gab es Momente, bei denen mir die Absurdität eines so großen Filmprojekts bewusst wurde. Aber da muss man durch.
Haben Sie den Eindruck, dass man Ihre persönliche Handschrift in dem Film wiederfindet?
Ich habe den Film nicht für mein persönliches Vergnügen gemacht. Ich will, dass viele Menschen ein Ticket dafür kaufen und Spaß daran haben. Es gibt ein paar verrückte Szenen, um die ich kämpfen musste, weil ich sie unbedingt so umsetzen wollte, wie ich sie im Kopf hatte. Aber nicht weil es um mich ging, sondern weil sie gut für den Film waren. Natürlich könnte es mehr Momente geben wie die Splitscreen-Sequenz, in der sich die Leinwand in 16 Teile aufspaltet. Aber wenn man den Kontext bedenkt, ist "The Green Hornet" durchaus auch ein abgefahrener Film geworden.
Sie haben den Film nachträglich in 3D umgewandelt. Wie waren Ihre Erfahrungen?
Wir hätten auch in 3D drehen können, aber ich bin kein Freund von digitalen Kameras. Mir gefällt die Textur von Film. Deshalb musste der Film nachträglich umgewandelt werden. Mir war es wichtig, nicht einfach dreidimensionale Räume zu schaffen. Ich wollte kreativ mit 3D umgehen, das war bei der Konversion gegeben. Gerade bei der Konversion von Film kann man interessante Sachen -machen. Film ist von Natur aus immer etwas körnig. Wenn man das räumlich auflöst, ist es, als könnte man sehen, wie dick die Luft ist. Konversion ist ein Werkzeug, und wie bei jedem Werkzeug muss man wissen, wie man damit umgeht, wenn man gute Ergebnisse erzielen will.
Im Mittelpunkt Ihrer beiden letzten Filme stehen Medien, die von der Zeit überholt werden: VHS in "Abgedreht", Zeitungen in "The Green Hornet". Wie sehen Sie die Zukunft von Film?
Ich bin mir nicht sicher. Musik werden die Menschen immer brauchen. Sie wollen Sex haben und Kinder kriegen. Aber Filme? Filme gibt es nur noch, weil sie von einem System gestützt werden, das nicht will, dass es sie nicht mehr gibt. In einzelnen Ländern gibt es die klassische Auswertungsabfolge Kino, DVD, Fernsehen schon nicht mehr. Hollywood ist eine mächtige Industrie. Wer in dieser Filmfabrik arbeitet, erlebt hautnah mit, wie alles getan wird, um das aktuelle System aufrechtzuerhalten. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob es noch zeitgemäß ist. Lebensnotwendig ist Film jedenfalls nicht.
George Lucas macht Seth Rogen sprachlos18.01.2011

Hollywood-Clown Seth Rogen kam aus dem Staunen nicht mehr heraus, als ihm Star-Wars-Erfinder George Lucas vom nahen Ende der Welt erzählte.

Darf man den Mayas Glauben schenken, geht die Welt 2012 unter. Star-Wars-Schöpfer George Lucas glaubt ganz fest daran und versuchte, seinen Filmkollegen Seth Rogen ebenfalls davon zu überzeugen.
Während der 20 Minuten, in denen Spaßvogel Seth Rogen ein intensives Gespräch mit seinem großen Idol George Lucas führte, dürfte dem Komödianten das Lachen vergangen sein. Schließlich vertritt der Erfinder der Star-Wars-Serie die Meinung, die Welt würde im nächsten Jahr unter gehen. Rogen hatte die Kinolegende zusammen mit dessen Mitstreiter Steven Spielberg im Rahmen einer Filmtagung getroffen.
Natürlich nützte der Star aus "The Green Hornet" die Gelegenheit, um mit seinem Vorbild zu plaudern. Die Unterhaltung hatte sich Seth jedoch sicherlich anders vorgestellt. Immerhin grübelt er seitdem darüber nach, ob 2012 wirklich sein Leben erlischt.
Rogen erinnert sich an den schockierenden Moment: "George Lucas saß da und begann sage und schreibe 25 Minuten davon zu erzählen, wie er sich den Weltuntergang im Jahr 2012 vorstellt. Er glaubt das wirklich." Das Volk der Maya glaubte daran schon vor vielen hundert Jahren. Laut einer Prophezeiung im Maya-Kalender wird am 21.12.2012 alles Leben auf der Erde ausgelöscht.
Lucas hat seine eigene Theorie, wie Rogen erfahren musste: "Er erzählte von den Erdplatten während Steven Spielberg die ganze Zeit die Augen verdrehte, so als wolle er sagen 'Mein durchgeknallter Freund will nicht die Klappe halten. Entschuldigung." Zuerst dachte Seth Rogen, das alles wäre ein Witz.
Schließlich wurde ihm klar, dass Lucas es verdammt ernst meint. Für diesen Fall hätte der Milliardär doch sicherlich ein Raumschiff parat. "Ich fragte ihn also, ob ich einen Platz darin haben könnte. Worauf Lucas antwortete, dass er kein Raumschiff besäße." Ob das im Falle des Falles viel gebracht hätte?
Cameron Diaz in "The Green Hornet"?09.07.2009

Hollywoods Ober-Blondine soll neben Seth Rogen eine Rolle in dem Superheldspektakel übernehmen, das 2010 in die Kinos kommt.

Nachts sind alle Katzen grau - und die Hornissen grün!
Zumindest in der Superheldenserie "The Green Hornet", die in den 30er Jahren als Hörspiel populär wurde und später auf der Kinoleinwand und im TV Erfolge feierte.
2010 soll die Story rundum erneuert in die Kinos kommen. Für die Titelrolle des smarten Verlegers Britt Reid, der nächtens als maskierter Hornissen-Held das Böse bekämpft, konnte bereits Seth Rogen ("Shopping-Center King") gewonnen werden - und möglicherweise ist auch Cameron Diaz mit von der Partie.
Charlies blondem Engel soll seit Kurzem ein Rollenangebot vorliegen. Welchen Part genau sie übernehmen soll, wurde aber noch nicht verraten. Ob die 36-Jährige zuschlägt, ist offen - die Tatsache, dass Regie-Genie Michel Gondry das Heldenspektakel inszenieren wird, dürfte ihre Entscheidung aber sicher beeinflussen. Der Franzose gilt spätestens seit "Vergiss mein nicht!" als Ausnahmekönner hinter der Kamera.
Voll daneben, voll im Leben19.06.2009

"Beim ersten Mal" wurde er zum Großwildjäger und erlegte Katherine Heigl. Noch gefährlicher aber ist Seth Rogen als "Shopping-Center-King".

Klappe, Bauch, Herz - alles groß bei Seth Rogen, dem multitalentierten Erfolgs-Moppel in Hollywood.
Zwischen derb, zynisch, staubtrocken und albern pendelt der Humor des Kanadiers, der als Darsteller unreifer, zielloser, kiffender Kindsköpfe populär wurde. Die Wurzeln dieses liebenswert Entwicklungsgeschädigten liegen im feinen jüdischen Humor, der besten Schule für Comedians - wie Woody Allen, Adam Sandler und viele andere beweisen.
Vater Mark ist stellvertretender Ortsleiter einer landesweiten Organisation, die sich für die Erhaltung der jüdischen Kultur einsetzt - natürlich auch bei Seth: "Selbst wenn er sich irgendwann vom Judentum abgewendet hätte, sollte er wissen, was er eigentlich ablehnte." Mit seiner Frau Sandy, einer Sozialarbeiterin, unterstützte Mark Rogen den Talmud studierenden Sohn aber auch in dessen eigener Religion: der Stand-up-Comedy.
Bereits mit 13 trat Seth, der schon als Schüler mit seinem Jugendfreund Evan Goldberg Sketche und eine erste Fassung des Drehbuchs zu "Superbad" schrieb, erstmals öffentlich auf. Dass die vielen Frauen weder zufällig noch ihm zuliebe im Publikum waren, ahnte er nicht. Nach dieser Reifeprüfung in einer Lesbenbar tourte er erstaunlich abgebrüht durch die Clubszene Vancouvers, machte sich lustig über jüdische Großeltern und die erste Bibelfigur mit Verstopfung ("Cain ... he wasn't Abel" - "Kain...er konnte einfach nicht").
Lästige Zwischenrufer brachte der Teenkomiker mit bitteren Wahrheiten zum Schweigen: "In 30 Jahren bin ich 43 und du bist tot." Als er mit 16 den zweiten Platz bei einem Wettbewerb in Vancouver erreichte, fand das Wunderkind, der Skywalker unter den Stand-up-Comedians, seinen Obi Wan Kenobi: Autor-Regisseur Judd Apatow überredete Seth zum Umzug nach Los Angeles, besetzte den Wuschelkopf in seiner High-School-Serie "Voll daneben, voll im Leben".
18 Folgen lang spielte er einen Widerspruch, einen Zyniker mit Herz und einer Freundin, die als Hermaphrodit geboren wurde. Von dieser Erfahrung gestählt, gab Rogen sein Filmdebüt und hatte in "Donnie Darko" einen einzigen, aber denkwürdigen Dialogsatz: "Ich liebe deine Brüste".
Mit Apatows ebenfalls nach einer Staffel eingestellter Collegeserie "American Campus - Reif für die Uni" begann Rogens Zweitkarriere als Autor, der Drehbücher für "Da Ali G Show", aber auch die Kinohits "Superbad" und "Ananas Express" schrieb, in denen er als durchgeknallter Cop bzw. Kampfkiffer auch vor der Kamera zu sehen war.
Nach "Jungfrau (40), männlich, sucht ..." und vielen hirnrissigen Sex-Ratschlägen, die er als Kollege Steve Carells Titelfigur gab, landete er einen Volltreffer: die erste Hauptrolle als trinkender, Joints genießender Party-Tiger in Apatows "Beim ersten Mal" mitsamt Katherine Heigl als Beauty-Bonus. "Du bist hübscher als ich", bestaunte er ihre Naturwunder - eine Dialogabsurdität, so typisch für Rogen wie seine Auftritte als Wild Boy und Fun Guy, der im kurzhosigen Han-Solo-Outfit mit Elizabeth Banks einen Film für Erwachsene dreht ("Zack & Miri Make a Porno").
Dass der gutmütige drollige Yogi-Bär auch eine explosive Seite hat, beweist er jetzt als "Shopping-Center King", als Sicherheitsmann mit großen Cop-Träumen, der kleine Sünder jagt. Für diese Rolle musste der Bart, für seine bisher größte in der Comicverfilmung "The Green Hornet" sogar der Bauch weg.
Als künftiger Superheld ist Rogen am Ziel seiner kühnsten Träume. Hollywood hofiert ihn, sein Idol Adam Sandler protegiert ihn (demnächst in "Funny People") und Lauren Miller, eine hübsche Brünette mit guten Kontakten zu Regisseur Robert Zemeckis, liebt ihn. Und das schon seit 2005. Wow, das ist superbad.