Transformers - Die Rache
START 24.06.2009
ACTION/SCIENCE FICTION | 147 MINUTEN | TRANSFORMERS: REVENGE OF THE FALLEN | USA 2009 | PARAMOUNT
Noch mehr Action und technische Brillanz, aber auch wieder viel Humor fährt der zweite "Transformers"-Film auf.
Das Sommer-Spektakel in Reinkultur: Die Fortsetzung des Welterfolgs bietet alle Elemente, die Blockbuster-Kino auszeichnen, im XXL-Format: Gigantische Action, gute Story und extra-viel Humor!! Mit SHIA LaBEOUF, MEGAN FOX und JOHN TURTURRO zeigt sich Regisseur MICHAEL BAY erneut als Hollywoods Action-Zauberer No. 1. Der Krieg zwischen den Transformers, die sich die Erde als Schlachtfeld ausgesucht haben, könnte nicht nur die guten Autobots zerstören, sondern auch den Planeten. Besonders gefährlich ist der mächtige und rachsüchtige "The Fallen". Um ihn zu besiegen, müssen Optimus Prime, Ironhide, Ratchet und Bumblebee einen gefährlichen Pakt schließen.weiter »
START 24.06.2009
ACTION/SCIENCE FICTION | 147 MINUTEN | TRANSFORMERS: REVENGE OF THE FALLEN | USA 2009 | PARAMOUNT
Vor vier Jahren hatte Regisseur Michael Bay noch ein Brett vor dem Kopf. Damals hielt er es für eine "dumme Idee", einen Film zu machen, der von Spielzeugrobotern inspiriert war. Doch ein noch prominenterer Kollege überzeugte ihn, dass sich daraus ein aberwitziges Science-Fiction-Abenteuer konstruieren ließ.
Produzent Steven Spielberg sollte Recht behalten, und Regisseur Bay ist längst selbst zu einem der größten Fans seiner "Transformers" geworden. Und gerade der Erfolg des ersten Teils scheint bei seinen Machern sowohl kreative wie finanzielle Grenzen gesprengt zu haben. Denn eines fällt sofort ins Auge: "Transformers - Die Rache" eröffnet seinen Protagonisten neue Dimensionen.
Die Handlung entfaltet sich auf der ganzen Welt, von Kalifornien über Paris und Shanghai bis hin zu einem atemberaubenden Showdown auf den Pyramiden, die real gefilmt und nicht etwa im Computer simuliert wurden. Erzählerisch begründet ist das durch eine Handlung, die die Monsterroboter mit der Weltgeschichte verknüpft - so als hätten die Transformers das Schicksal der Menschheit gesteuert.
Als Held Sam Witwicky, der sich gerade mehr schlecht als recht am College zurecht zu finden sucht, dieses Geheimnis entdeckt, wird er erneut in einen Konflikt zwischen den guten Transformern, den Autobots, und ihren weniger freundlichen Kontrahenten, den Septikons, hineingezogen. Die Spielfreude, mit der Regisseur Bay ein Inferno an Actionelementen entfesselt, ist in ihrer Exzessivität geradezu atemberaubend.
"Transformers - Die Rache" ist dabei düsterer und apokalyptischer angelegt als der erste Teil, konterkariert dies aber wiederum mit den humoristischen Elementen, die bereits den Vorgänger über eine reine Effektorgie hinaus gehoben hatten. Trotz aller pyrotechnischen Virtuosität schafft es Michael Bay dennoch, seine Charaktere zu akzentuieren, was auch deshalb gelingt, weil sich seine Hauptdarsteller Shia LaBeouf und Megan Fox seither schauspielerisch noch weiter entwickelt haben.
Verstärkt werden sie durch skurrile Nebenfiguren wie den von John Turturro dargestellten Ex-Agenten Reggie Simmons, der den Helden schon im ersten Teil einige Szenen gestohlen hatte. Und weil inzwischen auch die Tricktechnik spektakuläre Fortschritte machte, werden die Maschinenkreaturen an sich zu gleichwertigen Partnern der menschlichen Akteure.
Skeptiker mögen diese Wundertüte an filmischen Elementen als Overkill empfinden, aber Michael Bay und sein Autorenteam stellen eine alte Weisheit auf den Kopf: Nicht weniger ist mehr, sondern mehr ist mehr. Das Publikum dürfte angesichts dieser hochkonzentrierten Dosis Kino genauso empfinden!
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ACTION/SCIENCE FICTION | 147 MINUTEN | TRANSFORMERS: REVENGE OF THE FALLEN | USA 2009 | PARAMOUNT
Film Trailer
| Filmtrailer | 24.06.2009 |
| Filmtrailer (englisch) | 08.05.2009 |
| Teaser 2 (Englisch) | 04.02.2009 |
| Teaser (Englisch) | 03.03.2009 |
START 24.06.2009
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ACTION/SCIENCE FICTION | 147 MINUTEN | TRANSFORMERS: REVENGE OF THE FALLEN | USA 2009 | PARAMOUNT
Freiwilliger Ausstieg oder Entlassung durch Michael Bay? Das Ende von Megan Fox bei "Transformers 3" war umstritten. Nun kommt die Wahrheit ans Licht.
Sie war DER Hingucker der ersten beiden "Transformers"-Filme."Transformers" ohne Megan Fox, das schien vielen Fans komplett unmöglich. Trotzdem wurde während der bereits laufenden Dreharbeiten zum dritten SciFi-Spektakel um die Verwandlungsroboter der Ausstieg der sexy Schauspielerin verkündet. Megan Fox behauptete damals, sie sei freiwillig gegangen, während Macher und Beobachter mutmaßten, Regisseur Michael Bay habe sie wegen andauernder Streitigkeiten gefeuert.
Nun stellt sich heraus, dass es vielmehr Produzent Steven Spielberg war, der Megan Fox vom Set entfernen ließ. Das erklärte Regisseur Michael Bay am Rande der Promotion-Tour für "Transformers 3": "Erinnern Sie sich an diese Hitler-Geschichte? Steven sagte danach zu mir 'Du feuerst sie jetzt sofort!'"
Megan Fox hatte Michael Bay wegen seiner berüchtigt kompromisslosen Art am Set tatsächlich mit Adolf Hitler verglichen. Das ging Steven Spielberg, der nicht zuletzt als Regisseur von "Schindlers Liste" einen sensiblen Umgang mit diesem Thema pflegt, eindeutig zu weit.
Auslöser der Streits zwischen Michael Bay und Megan Fox war angeblich die Forderung des Regisseurs nach einer brauneren Haut für ihre Rolle als Mikaela in "Transformers 3". Er verordnete Fox daher Solarium-Sitzungen. Die Schauspielerin fand das wegen des Hautkrebs-Risikos zu gefährlich. Doch die wahren Gründe für den Streit liegen laut Hauptdarsteller Shia LaBeouf tiefer:
"Megan hatte sich zuletzt eine Art Spice Girl Power zugelegt, daher fühlte sie sich mit Michael Bay unwohl, der halt in seiner Art, Frauen zu filmen, sehr lasziv vorgeht. Michaels Filme sprechen die Sexualität eines 16-Jährigen an, das ist Sommerkino, das ist einfach sein Stil. Das hat Megan nie gefallen. Sie ist ein Mädchen, das aus dem Nichts in eine sehr sexuelle Rolle gedrängt und so der ganzen Welt vorgeführt wurde. Man sagte ihr, sie sei die sexieste Frau der USA. Das war schon schwer zu verarbeiten für Megan. Wenn Michael vor der Kamera gewisse Dinge von ihr forderte, war da keine Zeit für Süßholzrapseln. Es musste schnell gehen. Und wenn Michael etwas fehlt, dann ist es Taktgefühl. Megan mit einfühlsamer Stimme zu bitten, sie solle ihren Rücken um soundso viel Grad durchbiegen, das ist bei ihm nicht drin."
Dass Megan Fox sich zum Vergleich mit Hitler hinreißen ließ, erscheint Shia LaBeouf also als unüberlegte Eskalation eines lange schwelenden Konflikts. Am Ende überschritt Fox eine Grenze, die Produzent Steven Spielberg zum Handeln zwang.
Bei Megans Nachfolgerin Rosie Huntington-Whiteley ist laut Shia LaBeouf alles anders gewesen: "Rosie ist Wäschemodel für Victorias Secret, sie hat überhaupt kein Problem mit Michaels Arbeitsweise und das machte alles am Set von 'Transformers 3' deutlich einfacher."
Ob Rosie Huntington-Whiteley eine würdige Nachfolgerin von Megan Fox ist, gibt's ab 29. Juni zu erleben, wenn "Transformers 3" ins Kino kommt.
Im ersten Bild aus dem Fantasy-Thriller "Passion Play" begegnet Ex-"Transformers"-Schönheit Megan Fox als Engel einem abgetakelten Trompeter.
Für Ihre Fans war sie schon immer ein Himmelsgeschöpf!Als Megan Fox bei "Transformers 3" rausflog, prophezeiten ihr viele das Karriereende. Doch das erste Bild der schönen Schauspielerin aus ihrem neuen Film "Passion Play" zeigt deutlich, dass mit Megan Fox weiter zu rechnen ist: Im heißen roten Glitzerkleidchen und mit weißen Engelsflügeln auf dem Rücken sorgt sie nicht nur bei ihrem Filmpartner Mickey Rourke für Herzklopfen.
Zudem ist die Rolle von Megan Fox in "Passion Play" um einiges anspruchsvoller als die der Mikaela in "Transformers". In dem Fantasy-Thriller spielt Megan Fox einen echten Engel, der im Los Angeles der 50er Jahre strandet. Ihr grenzenloses Vertrauen und ihre Gutherzigkeit bringen die Himmelsbotin in die Fänge eines berüchtigten Gangsters, den Bill Murray spielt. Gerettet wird Megan Fox von einem weiteren Hollywood-Hochkaräter: "Wrestler" Mickey Rourke mimt einen glücklosen Trompeter, der sich um den hilflosen Engel kümmert, und so auch seinem eigenen verpfuschten Leben eine neue Wendung gibt.
Veteran Mickey Rourke ist dabei voll des Lobes über seine Filmpartnerin, speziell im Hinblick auf deren schauspielerische Fähigkeiten, die zu ihrer "Transformers"-Zeit oft in Frage gestellt wurden, besonders von Regisseur und Lieblingsfeind Michael Bay. Mickey Rourke meint jedenfalls:
"Megan Fox ist immer perfekt vorbereitet, darin ist sie hochprofessionell. In 'Passion Play' muss sie mit Flügeln spielen, das ist extrem schwierig, weil das sehr leicht lächerlich wirken kann. Durch ihr Leben als Gefangene eines Gangsters vertraut sie niemandem, ist aber gleichzeitig extrem sensibel und verletzlich. Schaut euch an, wie sie das macht, es ist ein Vergnügen, sie zu erleben. Ich bin sicher, Megan Fox wird ein großer Star!"
Großes Lob also aus berufenem Munde. Am Set war zudem zu hören, dass auch Regisseur Mitch Glazer sehr angetan von Megans Arbeit war. Glazer hatte einst das Drehbuch zu "Die Geister, die ich rief" geschrieben, in dem auch schon Bill Murray glänzte. Von diesem zeigte sich Mickey Rourke nun ebenfalls begeistert: "Bill ist kein typischer Fiesling, er spielt sehr ruhig. Weil man aber nie weiß, woran man bei ihm ist, was er als nächstes tut, wirkt dieses Ruhige absolut furchterregend."
Superbeauty Megan Fox aus "Transformers" hat mit ihrem Verlobten vor der Traumkulisse auf Hawaii Ringe getauscht - vor nur einer handvoll Gästen.
Mit der Karriere sieht's für Megan Fox nach dem Rausschmiss bei "Transformers" maus aus, dafür erlebt sie nun zumindest privates Glück.Denn Megan Fox hat ihrem Verlobten Brian Austin Green auf Hawaii überraschend das Jawort gegeben. Ganz im Geheimen und mit nur einer handvoll erlesener Gäste feierte das Paar im exklusiven Hotel Vier Jahreszeiten.
"Transformers"-Schönheit Megan Fox und Brian Austin Green aus dem TV-Hit "Beverly Hills, 90210" hatten sich 2004 bei den Dreharbeiten zur Sitcom "Hope & Faith" kennengelernt und sich zwei Jahre später verlobt.
Nach dem Erfolg von "Transformers" und "Transformers - Die Rache" hatte es zwischen den beiden allerdings gekriselt, im Februar letzten Jahre legten Megan Fox und Brian Austin Green ihre Ehepläne gar auf Eis und lösten die Verlobung.
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, dass Megan Fox ausgerechnet Anfang des Monats bekannt gab, sie wolle Green nun doch wieder heiraten. Denn das geschah genau, als nach ewigem Hin und Her ihr "Ausstieg" aus "Transformers 3" öffentlich wurde. Bis heute streiten Megan Fox und Regisseur Michael Bay in den Medien, ob Megan Fox dabei gefeuert wurde oder ob sie freiwillig ging. Die beiden hatten sich schon nach dem ersten "Transformers"-Film eine öffentliche Schlammschlacht geliefert. In Kurzform: Megan Fox beschimpfte Michael Bay als egomanischen Kawumm-Diktator, Michael Bay nannte seine einstige "Transformers"-Gallionsfigur Megan Fox eine undankbare, talentfreie Zicke.
Nun hat sich Megan Fox also zur Ablenkung erstmal in den Hafen der Ehe eingeschifft. Und welcher Ort wäre dazu besser geeignet als die Trauminsel Hawaii? Mit dabei war übrigens auch Brian Austin Greens achtjähriger Sohn Kassius, den dieser aus einer früheren Beziehung mit Vanessa Marcil ("The Rock") in die Ehe bringt. Der Kleine führte seinen Papa sogar zum Altar.
Die bescheidene Zeremonie kommt dabei nicht überraschend. Megan Fox hatte mehrfach angekündigt, dass sie im kleinen Rahmen heiraten wolle: "So ein Mädchen bin ich nicht, ich brauche keine große Hochzeit", so die ehemalige "Transformers"-Darstellerin. Wenn es dazu kommt, wird es ganz schlicht, schnell und spontan!"
Mal sehen, wie schnell und spontan es nun mit Megan Fox' Karriere nach dem Ende von "Transformers" weitergeht. Dort wurde sie übrigens Rosie-Huntington Whiteley beerbt. Deren Hauptqualifikation für den Job: Dessous-Model ...
Sexy Rosie Huntington-Whiteley steigt bei den "Transformers" ein - die Freundin von Jason Statham erbt die Rolle von Megan Fox.
Sie liebt "Transporter 3" Jason Statham und fährt auf "Transformers 3" ab: Rosie Huntington-Whiteley hat die Pole-Position für die Rolle von Megan Fox"Harper's Bazaar", "GQ", "DT": Auf den Mai-Titelseiten Europas größer Magazine räkelt sich immer dieselbe Blondine. Jetzt kommen Bumblebees Sportsitze als Spielwiese dazu. "Victorias Secret"-Model und Jason Statham-Freundin Rosie Huntington-Whiteley übernimmt bei "Transformers 3" die Rolle der hochkant gefeuerten Megan Fox. Sie stach dabei drei andere Models und einen aktuellen Top-Star aus.
Auf das "Transformers"-Erbe von Megan Fox waren auch die Models Sarah Wright and Brooklyn Decker scharf. Letztere beeindruckte immerhin als "Sports Illustrated"-Badeanzug-Model. Desweiteren hatte Leonardo DiCaprios Exfreundin, das Model Bar Rafaeli Ambitionen und "Prince of Persia"-Prinzessin Gemma Arterton war ebenfalls im Rennen.
Wenn die Vertragsverhandlungen nicht noch in letzter Minute platzen, hat Huntington-Whiteley die Rolle. Das sollte klappen, denn Regisseur Michael Bay ist bei der Besetzung unter Druck: Die Dreharbeiten von "Transformers 3" laufen bereits seit dem 17. Mai. Dass die Bewerberin schon ein paar gute Filme vorweisen sollte, spielt bei Bay für den Part ohnedies keine große Rolle. Rosie Huntington-Whiteley entspricht da voll den Erwartungen, denn ihre Erfahrungen in Sachen darstellender Kunst hat sie lediglich auf Laufstegen gemacht. Vielleicht gibt ihr ja Lover Jason "The Transporter" Statham den einen oder anderen Tipp, worauf es als schnuckelige Beifahrerin so ankommt.
Auch Megan Fox konnte vor "Transformers" nur zwei Minirollen vorweisen, danach aber immerhin "Jennifer's Body". Mal sehen, wie es nach ihrem Rauswurf bei "Transformers 3" mit ihr weitergeht. Der Ruf ist ordentlich ramponiert, denn sie benimmt sich bei der Arbeit wohl reichlich divenhaft. Crew-Mitglieder beschrieben sie als "undankbar, stillos, unfreundlich und als Kollegin ein Albtraum". Sie selbst verglich Michael Bay mit Adolf Hitler und sowas hören Chefs nun wirklich nicht gerne. Nachfolgerin Rosie Huntington-Whiteley braucht also zunächst nur eine gute Kinderstube für die Rolle neben "Transformers"-Star Shia LaBeouf mitzubringen. Dann klappt's auch mit der Karriere ...
Nach "Star Wars" wird sich Harrison Ford jetzt erneut mit Außerirdischen herumschlagen - in der schrägen Comicverfilmung "Cowboys & Aliens".
Nach seinen Auftritten als Han Solo in der "Star Wars"-Trilogie und Replikantenjäger in "Blade Runner" hatte Harrison Ford eigentlich jeglichem weiteren Science-Fiction-Auftritt abgeschworen. Aber nun könnte er sogar mit einem Laser-Lasso auf Außerirdische losgehen.Denn Harrison Ford hat für die höchst ungewöhnliche Comic-Verfilmung "Cowboys & Aliens" unterschrieben. Darin verbünden sich Wildwesthelden mit den verfeindeten Apachen - weil plötzlich ein Raumschiff voller grobschlächtiger grüner Aliens mit gelben Hörnern in Arizona landet, die alles niederlasern, was sich ihnen in den Weg stellt.
Klingt erstmal reichlich absurd, hat aber sogar einen gewissen Anspruch: Der Comic vergleicht die Unterjochung der Indianer durch weiße Siedler mit der Attacke der Aliens, die ihrerseits keine Rücksicht auf jegliche Ureinwohner der gesamten Erde nehmen.
Die Hauptrolle des Revolverhelden Zeke Jackson spielt Bond-Darsteller Daniel Craig, der den ursprünglich vorgesehenen Robert Downey jr. ersetzt hat. Nach einem Angriff der Apachen auf eine Wagenburg reitet Zeke los, um die Kavallerie zur Hilfe zu holen - nur um bei seiner Rückkehr das Massaker der Aliens an Apachen und Siedlern mitzuerleben. Zeke wird zur Schlüsselfigur beim Bündnis der Weißen mit den Indianern gegen den außerirdischen Feind und lernt, die Laserpistolen und Laser-Lassos der Außerirdischen selbst einzusetzen.
Welche Rolle Harrison Ford spielt, hat Regisseur Jon Favreau ("Iron Man") bisher noch nicht verraten. Er hat lediglich über Twitter bestätigt, dass die Gerüchte um einen Part für Harrison Ford stimmen. Es kommen aber eigentlich nur zwei Figuren für Harrison Ford in Frage: Entweder Colonel McCain, der Chef der Kavallerie und ein Haudegen ganz nach Han-Solo-Vorbild. Doch dieser stirbt schon relativ früh im Kampf gegen die Aliens, womit ein Superstar wie Harrison Ford ziemlich verschenkt wäre.
Spannender und daher wahrscheinlicher ist, dass Harrison Ford als Alan Cross auftritt, Bürgermeister der Stadt Silver City. Cross ist ein echtes Schlitzohr, Betrüger und gewissenloser Geldmacher: Er lockt Siedler aus dem Osten in seine Stadt, denen er Land versprochen hat, das den Apachen gehört. Eine Paraderolle für Harrison Ford!
Ebenfalls bei "Cowboys & Indians" dabei ist "Year One"-Schönheit Olivia Wilde, die Zekes engste Vertraute Miss Verity mimen soll. Das Drehbuch stammt von den "Transformers"- und "Star Trek"-Autoren Roberto Orci und Alex Kurtzman, auch "Lost"-Schreiber Damon Lindelof ist beteiligt. In den USA soll der Film bereits am 29.7.2011 ins Kino kommen.
So schräg das Ganze für einen Star vom Range eines Harrison Ford klingt: Seltsamer als das abstruse Alien-Finale in "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" kann es eigentlich auch nicht werden ...
Michael Bay ist einer der erfolgreichsten Macher Hollywoods und seit "Transformers" einer der reichsten. Nun steckt er 10 Mio. $ in ein Luxusanwesen.
In seinen spektakulären Filmen wie "Bad Boys", "Armageddon", "Pearl Harbor" und erst recht bei der "Transformers"-Saga gilt das Motto "Klotzen statt Kleckern". Kein Wunder also, dass Michael Bay auch beim Hauskauf keine halben Sachen macht.Denn wer derart viel Geld scheffelt, muss schließlich auch welches ausgeben - denkt sich offenbar Michael Bay. Satte zehn Millionen US-Dollar hat der "Transformers"-Macher sich sein neues Domizil im Nobelviertel Bel Air in Los Angeles kosten lassen. Auf dem Anwesen stehen gleich mehrere Gebäude, allein das Haupthaus hat sieben Schlafzimmer. Dazu gibt's drei extra Wohnanlagen nur für Bedienstete.
Ansonsten darf auf dem weitläufigen Gelände natürlich ein riesiger Swimming Pool nicht fehlen, dazu leistet sich Bay außerdem mehrere leicht im Boden versenkte Tennisplätze, die sogar den Anforderungen des offiziellen Weltverbandes ATP genügen. Doch das Beste am neuen Heim von Michael Bay ist die Aussicht über die Weite der Traumfabrik.
In solcher Umgebung lässt sich natürlich trefflich an "Transformers 3" feilen. Schließlich hat der Bombast-Experte für den dritten Teil der Robo-Saga einen ganz neuen Ansatz versprochen: Düsterer, nicht ganz so explosiv und emotionaler soll der Film werden. Obwohl das ein bisschen danach klingt, als wolle sich Michael Bay von dem Erfolgsrezept lösen, das zu seinem Markenzeichen geworden ist, müssen Fans sicher kein stilles Psycho-Drama befürchten.
Ein solches gibt es höchstens ab und an zwischen Bay und seiner Hauptdarstellerin und gleichzeitig Lieblingsfeindin Megan Fox. Jene hatte Michael Bay schon mehrmals als gefühllosen Krawallmacher diffamiert, allerdings stets rechtzeitig zum Drehbeginn wieder zurückgerudert. Und so herrscht inzwischen auch im Vorfeld von "Transformers 3" zwischen den beiden wieder ebenso viel Sonnenschein wie auf Michael Bays neuer Terrasse.
In L.A. werden zahlreiche Filmfahrzeuge versteigert - unter anderem der heiße Ofen, auf dem sich Megan Fox in "Transformers - Die Rache" räkelt.
Actionbombast hin oder her, männlichen Filmfans dürften an "Transformers - Die Rache" vornehmlich die Szenen mit Superbabe Megan Fox gefallen haben - insbesondere ihre laszive Räkel-Einlage auf einem Motorrad.Wer das Ganze gerne in der eigenen Einfahrt nachstellen möchte, sollte schnell den nächsten Flieger nach Los Angeles nehmen - eben jener schnittige Zweiradflitzer kommt nämlich am Wochenende in Los Angeles unter den Hammer. Megan Fox ist zwar leider nicht inklusive, aber die Freundin tut's im Falle des Falles ja auch.
PS-Freaks, die mit sexy Megan nichts am Hut haben, sei die Veranstaltung trotzdem ans Herz gelegt. Die Versteigerung des "Transformers"-Bikes ist nämlich Teil eines groß angelegten Spektakels namens "Movie Car and Movie Prop Auction", bei dem neben vielen kleineren Requisiten auch noch weitere Kultmobile erstanden werden können - unter anderem der 1979er Ford Bronco aus "No Country For Old Men", der 1931er Roadster aus "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels", ein Ford Mustang Mach 1 aus dem Serienklassiker "Knight Rider" und der kultige VW-Bus aus "Little Miss Sunshine"
Das komplette Angebot gibt's im Internet unter www.icollector.com - dort können auch Gebote abgegeben werden.
"Transformers"-Produzent Lorenzo di Bonaventura möchte den Mini-Cons den Vorzug anstelle von Unicron geben.
Ziemlich verärgert dürften "Transformers"-Fans reagieren, sollte Produzent Lorenzo di Bonaventura sein Vorhaben in die Tat umsetzen und die Mini-Cons im dritten Teil des Action-Franchise in Bewegung setzen.Große Kopfschmerzen dürften Fans der Blechaction "Transformers" bekommen, wenn sie hören, was Lorenzo di Bonaventura mit dem dritten Teil vorhat. Der Filmemacher möchte im nächsten Roboterabenteuer die Mini-Cons an die Leinwandfront schicken. "Ich liebe die Mini-Cons," gibt der Produzent ohne Umschweife zu und ergänzt: "Sie sind sehr cool. Ich liebe die Erzählungen. Jedes Mal, wenn wir einen dieser Filme machen, gehen wir zurück und lesen alles, was wir darüber finden. So sind wir auf "Transformers - Die Rache" gekommen."
Um seiner Begründung noch mehr Gewicht zu verpassen, fügt er hinzu: "Ich dachte, das wäre eine interessante Idee - dass da so eine Art Judas innerhalb der Mythologie existiert. Ich meinerseits mag die Überraschung. Jedes Mal, wenn ich mich hinsetze, um meine Stimme abzugeben, mag ich es, das Ganze noch einmal zu lesen und zu entdecken, was ich darüber denke. Aber für mich sind die Mini-Cons wirklich cool." Die Fans sehen das anders. Sie ziehen den Robo-Giganten Unicron vor. Bei einer Umfrage wurde der Verwandlungskünstler zur beliebtesten Figur gewählt, die in "Transformers 3" die Hauptrolle übernehmen soll. Da stehen uns noch einige spannende Wochen ins Haus....
Megan Fox hat ganz spezielle Anforderungen an ihre Liebhaber: Sie müssen sich ein Tattoo mit Megans Gesicht oder Namen stechen lassen!
Bei Hollywoodschnuckel Megan Fox geht Liebe nicht durch den Magen sondern über die Haut: Wer bei der Durchstarterin landen will, muss mindestens ein Tattoo aufweisen können.Megan Fox gehört zum Heißesten, was die Traumfabrik Hollywood derzeit zu bieten hat. Kein Wunder also, dass liebeshungrige Verehrer bei dem Star aus "Transformers - Die Rache" Schlange stehen. Doch wirkliche Chancen haben nur die Jungs, die entweder bereits ein Tattoo haben oder bereit sind, sich eines mit Megans Namen oder Konterfei stechen zu lassen. Ohne Tätowierung keine Beziehung, so lautet das einfache Credo der Brünetten.
Die 23-Jährige liebt Kunst am Körper: "Ich habe acht Tattoos. Von allen meinen Freunden verlange ich, eines zu tragen. Wenn sie noch keines haben, bringe ich sie dazu, sich ein Tattoo mit meinem Namen oder meinem Gesicht stechen zu lassen." Wie viele Bildchen ihr mal wieder ins Herz geschlossener Liebhaber Brian Austin Green mittlerweile besitzt, kann nur vermutet werden...
Aufmerksame Kinozuschauer haben mitgezählt und in "Transformers - Die Rache" bisher etwa 40 Filmfehler gefunden.
Schon einige Tage nach seinem Kinostart hält "Transformers - Die Rache" einen Jahres-Rekord: Die Roboter-Fortsetzung von Regisseur Michael Bay ist der Film mit den meisten Filmfehlern.Rund 40 Fehler haben die Fans von "Transformers - Die Rache" bereits gefunden. Schon innerhalb der ersten 24 Stunden nach Kinostart hatten Besucher der Internetseite MovieMistakes.com 13 Vergehen aufgelistet.
Zu den auffälligsten Filmfehlern zählen die sichtbaren Markierungen für die Schauspielerpositionen in einer Szene, die Sam in einem Gespräch mit Autobot-Anführer Optimus Prime auf einem Friedhof zeigt oder die Bandage von Hauptdarsteller Shia LaBeouf, die je nach Einstellung auftaucht und wieder verschwindet.
Auch Megan Fox hätte besser aufpassen müssen: Obwohl ihre Figur Michaela in der ägyptischen Wüste durch Staub und Dreck kriecht, ist ihre Hose in der Finalszene strahlend weiß. Mit seinen 40 Fehlern verdrängt "Transformers - Die Rache" den bisherigen Spitzenreiter "Illuminati" locker von der Spitze: Die Roman-Verfilmung von Dan Brown leistete sich nämlich "nur" 19 Filmfehler.
"Transformers"-Schönheit Megan Fox ist bei der weltweit wichtigsten Wahl zum zweiten Mal in Folge zur "Sexiest Woman" gekürt worden. Die Top Ten...
Riesige Robots verwandeln sich in atemberaubendem Tempo von Autos zu Kampfmaschinen - und doch schauen alle Jungs im Kino vor allem auf zwei menschliche Stoßfänger...Keine Frage, "Transformers"-Beauty Megan Fox ist der große Hingucker. Passend zum Kinostart des neuen Action-Spektakels ist sie nun zur Frau mit dem meisten Sex-Appeal weltweit gewählt worden - zum zweiten Mal in Folge. Damit verwies die Action-Braut ihre Hollywood-Kolleginnen Jessica Alba, Scarlett Johansson und Jessica Biel auf die Plätze. Auf Rang fünf der Liste des Magazins FHM kam Madeline Zima, die im TV-Hit "Californication" als laszives blutjunges Luder mit dem sexsüchtigen David Duchovny die Bettlaken zerwühlt.
Auf sechs folgt Dessous-Model Adriana Lima vor "Girl Next Door" Elisha Cuthbert, und dem peinlichen It-Girl Heidi Montag. Rang neun geht an Prinzessin Anne Hathaway vor Katy "I kissed a Girl" Perry, die die Top Ten abschließt. Bemerkenswert ist der 25. Platz für Freida Pinto aus dem kunstvollen Kino-Hit "Slumdog Millionär". Enttäuscht dürften dagegen einige ehemals Top-Platzierte sein: Jennifer Aniston kam nur auf Rang 50, Halle Berry gar nur auf 61.








































