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Troja

Plakat zu Troja
Troja - Plakat 1

User-Bewertung

9 VOTES
100%
Freigegeben ab 12 Jahren
START 13.05.2004
HISTORIENFILM/ABENTEUER | 162 MINUTEN | TROY | USA 2004 | WARNER

Monumentales Schlachtspektakel mit Brad Pitt als legendärer Superkrieger Achilles.

Irgendwann im zwölften Jahrhundert vor Christi Geburt: Der schwer verliebte trojanische Königssohn Paris (Orlando Bloom) verschleppt die spartanische Königsgemahlin Helena (Diane Kruger) in seine davon mäßig begeisterte Heimat. Unter der Leitung von Helenas Schwager Agamemnon wird eine sofortige und grenzübergreifende Generalmobilmachung Großgriechenlands eingeleitet. In den darauffolgenden zehn Jahren der Belagerung Trojas tun sich diverse Helden hervor, darunter auf trojanischer Seite Hector (Eric "Hulk" Bana) und auf der hellenischen Achill (Brad Pitt).
Da bebt die Ägäis: Wolfgang "Outbreak" Petersens Effekt geladene HighEnd-Sandale über die blutigste Liebesgeschichte aller Zeiten verschluckte mal eben ein Budget von 130 Millionen fetten Dollars.


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Brad Pitt als Achilles Darsteller
Eric Bana als Hektor Darsteller
Eric Bana Geburtstag: 09.08.1968 | Land: Australien

FILMOGRAFIE

2011 | Wer ist Hanna?
2009 | Star Trek
2009 | Die Frau des Zeitreisenden
2009 | Wie das Leben so spielt
2008 | Die Schwester der Königin
2007 | Troja - Director's Cut
2006 | Glück im Spiel
2004 | Troja
2003 | Hulk
2001 | Black Hawk Down
0 | Blackbird
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Sean Bean als Odysseus Darsteller
Sean Bean Geburtstag: 17.04.1959 | Land: Großbritannien

FILMOGRAFIE

2010 | Black Death
2010 | Percy Jackson - Diebe im Olymp
2007 | The Hitcher
2007 | Troja - Director's Cut
2005 | Die Insel
2005 | Kaltes Land
2005 | The Dark
2004 | Das Vermächtnis der Tempelritter
2004 | Troja
2001 | Sag kein Wort
1998 | Ronin
1996 | Anna Karenina
1995 | James Bond 007: Goldeneye
1992 | Die Stunde der Patrioten
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Peter O'Toole als Priamos Darsteller
Peter O'Toole Geburtstag: 02.08.1932 | Land: Großbritannien

FILMOGRAFIE

2007 | Troja - Director's Cut
2004 | Troja
1997 | Phantoms
1991 | Rebeccas Töchter
1990 | King Ralph
1987 | Der letzte Kaiser
1984 | Supergirl
1979 | Caligula
1968 | Der Löwe im Winter
1966 | Wie klaut man eine Million?
1964 | Becket
1962 | Lawrence von Arabien
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Brad Pitt tötet Aliens im Bermuda-Dreieck20.11.2009

Superstar Brad Pitt hat sich die Filmrechte am neuen Game "Dark Void" um eine Parallelwelt voller Aliens gesichert und liebäugelt mit der Hauptrolle.

Das Ganze klingt ziemlich nach Han Solo aus "Star Wars" und könnte daher eine Kultrolle für Brad Pitt bedeuten ...
Denn der Held im Computerspiel "Dark Void", das Brad Pitt verfilmen will, ist wie Harrison Fords "Star Wars"-Held ein genialer Pilot, der völlig unfreiwillig in einen Weltraumkonflikt epischen Ausmaßes gerät.
Zwar kommt das Spiel erst im Januar auf den Markt, aber unter Kennern gilt der Shooter schon jetzt als Meilenstein. "'Dark Void' wurde schon als Game von Anfang an wie ein großer Kinofilm entwickelt, es bietet eine Welt voller epischer Abenteuer im Breitbild-Feeling", erklärt ein Macher der Entwicklerfirma Capcom. Kein Wunder also, dass sich Brad Pitt mit seiner Produktionsfirma Plan B nun die Filmrechte gesichert hat. Und der Star aus "Troja" und "Inglourious Basterds" ist dem Vernehmen nach auch ganz heiß auf die Hauptrolle.
Dabei würde Brad Pitt als Pilot eines Frachtjets im legendären Bermuda-Dreieck abstürzen, in dem ja immer wieder Flugzeuge und Schiffe auf mysteriöse Weise verschwinden. Und tatsächlich wird Will, so der Name des Piloten, in ein Paralleluniversum geschleudert, in dem die Menschen gegen bereits vernichtet geglaubte Außerirdische ums Überleben kämpfen. Obwohl die Menschen in der Unterzahl sind, wehren sie sich dank modernster Waffentechnologie nach Kräften.
Für Brad Pitt wäre es der erste Auftritt als waschechter Weltraumheld. Und mit Sicherheit eine Rolle, für die ihn seine sechs Kids mit Angelina Jolie besonders bewundern würden ...
Australischer Sonnenschein08.04.2009

In "Knowing" zeigt Rose Byrne, was ihre Fans längst wissen: Selbst in der Apokalypse bleibt die Schauspielerin stolz und schön.

Noch residiert Cate Blanchett als unangefochtene australische Kinogöttin. Doch Byrne, wenn auch zehn Jahre jünger, könnte Thronfolgerin werden.
Gespielt hat sie bereits eine in "Der Japaner und die Göttin". Für ihre Darstellung einer blinden 17-Jährigen bekam Rose Byrne internationale Auszeichnungen. Sie tanzte zu "Walk Don't Run" von "The Ventures" ausgelassen und gleichzeitig vertraut mit ihrem japanischen Begleiter, als wäre das Parkett ein Bett und die Musik der Takt der Leidenschaft.
Kaum vorstellbar, dass die wichtigsten Schauspielschulen ihrer Heimat den Zauber dieser Rose nicht erkannten - obwohl das Mädchen mit den großen dunklen Augen bereits mit acht Jahren Kurse am "Australian Theatre For Young People" besuchte und dort mit 14 für den Film entdeckt wurde.
"Ich bin schüchtern, habe kein ausgeprägtes Selbstbewusstsein", beschreibt sie sich noch heute. In der exzentrischen Indiekomödie "Dallas Doll" war davon allerdings nichts zu sehen. Selbstsicher wirkte sie, konterte die erotische Anziehung von Sandra Bernhards Titelfigur, die ihre ganze Filmfamilie verführte, mit frostiger Verachtung.
Als Teenager, der kein Konzert von Kylie Minogue versäumte, war Rose plötzlich der Star unter vier künstlerisch interessierten Geschwistern. Dass sie nicht abhob, dafür sorgte die Ablehnung der Schauspielschulen. Aber auch ihre Eltern, vor allem ihr Vater: "Ein Bohemien von der Sorte großer Spieler und Trinker, der uns vier Kinder ohne mieses Fernsehen und Junkfood aufzog."
Während Rose noch Studentenluft schnupperte, beendete die Krimikomödie "Two Hands" die mehrjährige Durststrecke nach ihrem Debüt. Im Film liebte sie als quirlige Blondine den jungen Heath Ledger, nach Drehschluss auch Regisseur Gregor Jordan. Zwei Verehrer zu haben - das ist eine vertraute Konstellation im Byrne-Universum.
Ob 2003 im romantischen Drama "I Capture the Castle", in dem sich zwei Schlosserben in sie verlieben, oder 2008 im Noir-Drama "The Tender Hook", in dem sie Hugo Weaving mit einem Boxer im Bett eifersüchtig macht. Dies war auch ihr zweiter Auftritt als Femme fatale, nachdem sie in "Sehnsüchtig", von Josh Hartnett besessen, dessen Liebe zu Diane Kruger sabotierte. Sanft und stählern - beides beherrscht Byrne.
Im Kurzauftritt in "Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger" diente sie Queen Amidala. "Das war einfach, ich stand nur bei Natalie Portman und schaute sehr ernst", so Byrnes Kommentar. Danach wurde sie als stolze Sklavin in "Troja" vom Bronzekörper Brad Pitts benutzt, dann aber beschützt.
Auch als Anwältin im TV-Hit "Damages - Im Netz der Macht" war sie erst Opfer, fast gefressen vom Revierhai Glenn Close, bis sie diesem die Zähne zeigte. Den Kopf verlor sie in ihren Rollen nie - das überließ sie in "28 Weeks Later" den Zombies. Im Endzeitschocker führte sie mutig Kinder durchs belagerte Dunkel.
Im gleichen Jahr steuerte Rose in "Sunshine" als Pilotin ein Raumschiff durchs All. Sie spielte zwar nur eine Nebenrolle, durfte aber immerhin mit der Sonne um die Wette strahlen. Ähnlich ist es auch im aktuellen SciFi-Thriller "Knowing", in dem sie neben Hauptdarsteller Nicolas Cage glänzt.
In Hollywood steht die Süße aus Sydney mit irisch-schottischen Wurzeln noch im Schatten von Anderen. Sie musste "Casino Royale" an Eva Green ziehen lassen und platziert sich nüchtern in "der Gruppe von Schauspielerinnen, die gerufen werden, wenn Scarlett (Johansson) oder Keira (Knightley) ablehnen". Die Hauptrolle aber spielt sie im Leben des australischen Autors und Schauspielers Brendan Cowell, der sie seit sechs Jahren als seine Sonne sieht. Der Mann kennt sich aus, das nennt man "Knowing".