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Tron: Legacy

Plakat zu Tron: Legacy
Tron: Legacy - Plakat 1
Tron: Legacy - Plakat 2

User-Bewertung

1062 VOTES
82%
Freigegeben ab 12 Jahren
START 27.01.2011
SCIENCE FICTION/ABENTEUER | 125 MINUTEN | TRON LEGACY | USA 2010 | WALT DISNEY

Fortsetzung des Kultfilms von 1982, die mit verblüffenden dreidimensionalen Bildern und Actionsequenzen erneut in die Computerwelt von Tron eindringt. Exklusiv im IMAX in Bremen mit 43 Minuten spezieller digitaler Nachbearbeitung.

Unter der Regie von JOSEPH KOSINSKI und untermalt mit dem Sound der international gefeierten Band DAFT PUNK verschwimmen in der Fortsetzung des Kultfilms aus dem Jahre 1982 die Grenzen zwischen Realität und Computerspiel auf spektakuläre Weise: 21 Jahre nach dem mysteriösen Verschwinden seines Vaters folgt Sam Flynn (GARRETT HEDLUND) dem Lockruf eines Pagersignals und wird in die digitale Computerwelt von Tron hineingezogen. Dort hat Clu, das einst von seinem Vater geschaffene Programm, die Macht übernommen und hier verstecken sich auch Kevin Flynn (OSCAR-Preisträger JEFF BRIDGES) und sein Protegé, das Programm Quorra (OLIVIA WILDE). Nachdem sich Vater und Sohn wiedergefunden haben, verfolgen sie nur ein Ziel: Tron zu verlassen…


Offizieller deutscher Filmtrailer | 25.01.2011

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SCIENCE FICTION/ABENTEUER | 125 MINUTEN | TRON LEGACY | USA 2010 | WALT DISNEY
Joseph Kosinski

FILMOGRAFIE

2010 | Tron: Legacy
0 | Oblivion
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Claudio Miranda

FILMOGRAFIE

2010 | Tron: Legacy
2008 | Der seltsame Fall des Benjamin Button
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Jeff Bridges als Kevin Flynn Darsteller
Michael Sheen Darsteller
Michael Sheen Geburtstag: 05.02.1969

FILMOGRAFIE

2011 | Midnight in Paris
2010 | Alice im Wunderland
2010 | Tron: Legacy
2009 | Underworld: Aufstand der Lykaner
2008 | Frost/Nixon
2006 | Underworld: Evolution
2006 | Blood Diamond
2004 | Laws of Attraction
2003 | Underworld
2002 | Die vier Federn
1997 | Oscar Wilde
1996 | Mary Reilly
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Beau Garrett Darsteller
Beau Garrett

FILMOGRAFIE

2010 | Tron: Legacy
2006 | Turistas
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John Hurt Darsteller
Bruce Boxleitner als Alan Bradley Darsteller
Bruce Boxleitner Geburtstag: 12.05.1950

FILMOGRAFIE

2010 | Tron: Legacy
1991 | Kuffs - Ein Kerl zum Schießen
1982 | Tron
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Serinda Swan als Siren Darsteller
Serinda Swan Geburtstag: 11.07.1984

FILMOGRAFIE

2010 | Tron: Legacy
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Garrett Hedlund als Sam Flynn Darsteller
Garrett Hedlund Geburtstag: 03.08.1984

FILMOGRAFIE

2011 | On the Road - Unterwegs
2010 | Tron: Legacy
2010 | Country Strong
2007 | Death Sentence - Todesurteil
2006 | Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter
2005 | Vier Brüder
2004 | Friday Night Lights
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James Frain als Jarvis Darsteller
Anis Cheurfa als Rinzler Darsteller
Anis Cheurfa

FILMOGRAFIE

2010 | Tron: Legacy
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Kristen Stewart als Mangaheldin in "Akira"?16.11.2011

"Twilight"-Star Kristen Stewart ist für die weibliche Hauptrolle in der geplanten Realverfilmung von "Akira" im Gespräch.

Kristen Stewart würde sich gut in der futuristischen Düsternis von "Akira" machen.
Schon lange plant Warner die Realverfilmung des Kult-Mangas "Akira" von Katsuhiro Otomo. Nun geht die Sache voran, denn es hat sich eine Topbesetzung aufgetan: "Twilight"-Star Kristen Stewart ist im Gespräch für die weibliche Hauptrolle der Kei, einer Frau, die Teil einer Untergrundbewegung ist. Wenn Kristen annimmt, wären unter anderem Gary Oldman und "Tron: Legacy"-Darsteller Garrett Hedlund ihre Kollegen.
"Akira" wurde 1988 als farbenprächtiger und explizit gewalttätiger SF-Animationsfilm umgesetzt und gilt bei Fans vor allem auch wegen seiner vielschichtigen und düsteren Botschaft als Kult. Die Geschichte spielt im Jahr 2019 in Japan, 31 Jahre nach einem dritten Weltkrieg.
Tokio gibt es nicht mehr, nur noch eine neu errichtete Stadt namens Neo Tokio, in der Gewalt und Chaos regieren. Eines Tages geraten die Freunde Tetsuo und Kenada mitten in einen Militäreinsatz, der sie zu einem furchtbaren Geheimnis führt: Die Regierung arbeitet an einem Forschungsprojekt, bei dem Kinder durch Medikamente und per Genmanipulation zu Kampfmaschinen verwandelt werden.
Ob Kristen Stewart die Rolle annimmt, ist noch nicht bekannt. Nach ihrem Ausflug in die Märchenwelt mit "Snow White and the Huntsman" wäre dies allerdings ein weiterer spannender Part inmitten einer bizarren Fantasy-Welt.
"Daredevil 2" mit Bradley Cooper und ohne Robert Pattinson?18.03.2011

Die Besetzung für David Slades "Daredevil 2" wird neu verhandelt: Robert Pattinson ist raus. Dafür sind Bradley Cooper und Garrett Hedlung im Rennen.

2003 gab Ben Affleck an der Seite von Jennifer Garner Daredevil.
Zwei neue Namen sind im Besetzungsspiel um "Daredevil 2" gefallen: Garrett Hedlund ("Tron: Legacy") und "Hangover"-Star Bradley Cooper. Einer der beiden Schauspieler soll die Hauptrolle in David Slades Umsetzung des Marvel-Comics bekommen. Im Moment sieht es so aus, dass Bradley Cooper das Rennen macht - angeblich ist er der Favorit des Studios, das sich natürlich auch auf einen großen Namen verlassen will.
Der andere Kandidat von nicht geringerem Kaliber war "Twilight"-Vampir Robert Pattinson. Ursprünglich hatte Slade mit Pattinson über die Hauptrolle verhandelt, aber das ist nun vorbei. Pattinson wäre dabei zwar ein zugkräftiger Name gewesen - Diese Rolle aber hätte er wohl nicht ganz ausfüllen können, denn immerhin gilt Robert nicht gerade als kerniger Sportstyp, den eine Superheldenrolle nun mal voraussetzt.
Der neue Daredevil soll laut Slade eine Art "Batman Begins" werden: "Die bösen Jungs lernen Daredevil erst mal richtig kennen", so der Regisseur. "Dann versuchen sie ihn aus dem Weg zu räumen - allerdings nicht auf dem herkömmlichen Weg." Ansonsten ist zur Handlung noch nicht viel bekannt.
Zum ersten Mal erblickte Daredevil das Licht der Leinwand 2003: Ben Affleck spielte den blinden Superhelden, der tagsüber als Anwalt Matt Murdock für Gerechtigkeit sorgt und nachts die Stadt von kriminellem Unrat befreit. Daredevil hat keine Spezialkräfte im klassischen Sinn, sondern zeichnet sich vor allem durch seine übermenschlich scharfen Sinne aus. Die wurden ihm bei einem Unfall als Kind mit radioaktivem Müll geschärft, bei dem der tragische Held auch sein Augenlicht verlor.
Jeff Bridges geht unter die Exorzisten08.02.2011

Jeff Bridges gegen Dämonen: In "The Seventh Son" bildet er einen Jungen mit übernatürlichen Kräften im Kampf Gut gegen Böse aus.

Die Romanverfilmung könnte der Auftakt für eine neue Fantasyserie á la "Harry Potter" und "Twilight" werden.
Besser könnte es für Jeff Bridges momentan nicht laufen. Mit "Tron: Legacy" lockt er derzeit die Massen ins Kino, mit "True Grit" hat er sich im zweiten Jahr in Folge eine Oscarnominierung gesichert. Jetzt nimmt der smarte Mime Kurs auf einen potentiellen Serien-Blockbuster: In dem Fantasyfilm "The Seventh Son" spielt Bridges einen Exorzisten, der seinen jungen Nachfolger ausbildet.
Sein Zögling ist der 13-jährige Tom, der im England des 18. Jahrhunderts auf einer abgelegenen Farm lebt. Tom ist der siebte Sohn eines siebten Sohnes - eine ungewöhnliche Herkunft, die ihm nicht minder ungewöhnliche Fähigkeiten beschert hat. Er sieht Geister und Hexen, kann mit dieser Gabe jedoch nichts anfangen. Bis ein Mann namens The Spook (True Grit) auftaucht: Er ist ein Exorzist und verdient sein Brot mit der Jagd auf jene Zwischenweltwesen.
Ein Film voller Oscar-Kandidaten
Unter den Arbeitstiteln "The Last Apprentice" und "The Spook's Apprentice" kursierte das Drehbuch schon seit geraumer Zeit in Hollywood. Es basiert auf der erfolgreichen Fantasy-Jugendbuchreihe "The Wardstone Chronicles" von Joseph Delaney und könnte somit in Konkurrenz zu Verfilmungen wie "Harry Potter" und "Twilight" treten.
Wie nah sich das Skript am Original bewegen wird, ist fraglich. Für die Rolle des jungen Exorzisten-Zöglings ist momentan Alex Pettyfer im Gespräch - und der hat die 13 schon lange hinter sich gelassen. Eine weitere Aspirantin für das Filmteam ist Oscar-Kandidatin Jennifer Lawrence: sie soll eine vermeintliche Hexe darstellen. Regie führt Sergei Bodrov. Ein Starttermin steht noch nicht fest.
"Nach dem Testfilm gab es kein Zurück"01.02.2011

Die Macher von "Tron: Legacy" über den Fan-Impuls zu Teil 2, die Grenzen von 3D, eine Tekkie-Generation und Ben Affleck als Vorkoster.

"Tron: Legacy" ist ein Film, wie man ihn im Kino noch nie gesehen hat. Regisseur Joe Kosinski gibt mit dem Sequel des Klassikers von 1982 sein Filmbebüt. Produzent Sean Bailey wurde im Verlauf der Produktion zum Produktionspräsidenten der Disney Studios ernannt.
Hätten Sie den Film machen können, wenn Jeff Bridges abgesagt hätte?
SEAN BAILEY: Wir wollten ihn von Anfang haben und haben noch nicht einmal darüber nachgedacht, was passieren würde, wenn er abgewunken hätte.
JOE KOSINSKI: Wir hatten ein gutes Gefühl. Jeff war schon vor drei Jahren bei dem Leinwandtest dabei, mit dem wir prüfen wollten, ob und wie die Welt von "Tron" 30 Jahre nach dem Original aussehen könnte. Davon hing ab, ob man den Film überhaupt machen würde. Es gab noch nicht einmal ein Drehbuch. Ich bin mir nicht sicher, ob ich Interesse daran gehabt hätte, einen "Tron"-Film ohne Jeff zu drehen.
SB: Bei unserem ersten Meeting mit Disney hatten wir folgende Bedingungen: Die Leinwand muss aussehen, wie noch nie zuvor eine Leinwand aussah. Wir müssen Tron haben. Und wir müssen die Lichtmotorräder haben. Da waren sich alle schnell einig.
Der Film bietet eine sehr düstere Vision, ein dunkles Universum. Wie verträgt sich das mit der aktuellen Philosophie Disneys, verstärkt auf Family Entertainment und die eigene Marke zu setzen?
JK: Für mich war das nie ein Thema. Ich habe die Testaufnahmen damals ohne jegliche äußere Einflussnahme exakt so gedreht, wie ich mir diese Welt vorgestellt habe. An unserer Vision wurde nie gerüttelt. Genau das wollte das Studio. Man hat mich im Gegenteil ermutigt, meine Vision nach allen Möglichkeiten auszureizen. Das war eine starke Ansage. Rückblickend glaube ich, dass es sehr hilfreich war, so früh diese Aufnahmen machen zu dürfen. Sie haben den Film definiert.
SB: Im Lauf der Studiogeschichte hat Disney immer wieder überraschend mutige Entscheidungen getroffen. Das lässt sich zurückverfolgen bis zum ersten Realfilm des Studios, "20.000 Meilen unter dem Meer" von 1954, den Walt Disney selbst produzierte: Mit James Mason einen der großen Antihelden dieser Zeit als Kapitän Nemo zu besetzen, war ziemlich unkonventionell, ein echtes Risiko. Er wurde damals gefragt, wie er, dessen Name für liebenswerten Zeichentrick mit Tieren und Märchenfiguren stand, einen solchen Film machen könne. Seine Antwort war großartig: "Die Filme werden den Namen definieren - nicht umgekehrt." Dem Studio war an der Vater-Sohn-Geschichte gelegen, aber sonst hatten wir freie Hand.
Wird es eine Zukunft des Kinos ohne dreidimensionale Filme geben?
SB: Davon bin ich - und da spreche ich auch als Produktionspräsident des Studios - fest überzeugt. Ich sehe 3D als Werkzeug, das Filmemacher einsetzen können - oder eben nicht. Filme wie "Avatar", "Alice im Wunderland" oder eben "Tron: Legacy" lassen sich dreidimensional noch viel intensiver erleben. Da ergibt 3D Sinn. Aber muss deshalb künftig jeder Film in 3D sein? Ich glaube nicht.
JK: Wir müssen die Berührungsängste verlieren. Wir beherrschen die Technologie, und wir entscheiden, wie wir sie nutzen können. Entscheidend ist, dafür Sorge zu tragen, dass das Kinoerlebnis auch weiterhin etwas Einzigartiges ist. Die Konkurrenz immer besserer Anlagen zu Hause ist groß. Dem muss man etwas entgegensetzen. 3D ist kein Endpunkt: Technologisch wird sich in den nächsten Jahren viel tun, neue Soundsysteme, neue Projektoren, neue Kameras, und alles wird dazu beitragen, dass die Menschen weiter ihre hart verdienten Dollars im Kino ausgeben wollen.
Der originale "Tron" hinterließ zunächst weder kulturell noch kommerziell einen großen Eindruck. Erst in den letzten Jahren ist er zu einer Art kulturellem Meilenstein erklärt worden - und hat eine Fortsetzung ermöglicht. Woran liegt das?
SB: Er war seiner Zeit um 15 oder 20 Jahre voraus. Ganz eindeutig. Die Gesellschaft hat erst einmal eine Weile gebraucht, um die damaligen Ideen und Vision zu verinnerlichen. Das ist einer der Gründe, warum jetzt der richtige Zeitpunkt war, sich wieder mit dem Thema zu befassen.
Selten ist ein Film so umfassend und über eine so lange Zeit vermarktet worden wie "Tron: Legacy". Kann man ein kulturelles Phänomen mit purer Werbepower erschaffen?
SB: Ich würde es dem Zeitgeist zuschreiben. "Tron" hinterließ einen bleibenden Eindruck bei den Unter-Fünfzehnjährigen, von denen viele heute im kulturellen Sektor am Drücker sind. Ich habe ihn gesehen, als ich zwölf war, Joe war acht. Daft Punk, die uns die Musik und das Soundkostüm geschrieben haben, haben ihn als Kids gesehen und sind enorm beeinflusst von ihm. Wir sind die Generation, die mit Technologie groß geworden ist und keine Berührungsängste hat.
JK: Die Vermarktung wurde gar nicht von uns initiiert. Eigentlich sollte der Testfilm, den wir auf der Comic-Con zeigten, gar nicht an die Öffentlichkeit kommen. Aber danach gab es einfach kein Zurück mehr.
SB: Nicht einmal hinter dem Comic-Con-Screening steckte eine Strategie. Die Entscheidung fiel ganz spontan, zwei Tage davor. Es hätte auch in die Hose gehen können: Wenn das Publikum negativ reagiert hätte, gäbe es den Film heute nicht.
In unserer Zeit bleibt es nicht aus, dass zahllose Fanblogs einen Film wie "Tron" mit dem Mikroskop beäugen. Skeptisch wurde auf die Meldung reagiert, Sie hätten wenige Monate vor Fertigstellung noch Leute von Pixar an Bord geholt, um das Drehbuch zu bearbeiten.
SB: Ich habe noch nie an einem Film gearbeitet, bei dem man sich nicht den Rat befreundeter Filmemacher geholt hätte. Man zeigt ihnen den so weit fertig gestellten Film und holt sich deren ehrliche Meinung ein. Wir haben "Tron: Legacy" zunächst David Fincher und Ben Affleck gezeigt. Und als sich die Jungs von Pixar interessiert zeigten, haben auch sie ihn gesehen. Daran ist nichts Ehrenrühriges. Alles ist erlaubt, wenn es einen Film besser macht. Es wäre allerdings absurd zu glauben, dass man zu diesem Zeitpunkt noch einschneidende Änderungen hätte vornehmen können. Der Film war bereits gut. Und wir haben ihn noch besser gemacht.