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U-Turn - Kein Weg zurück

Plakat zu U-Turn - Kein Weg zurück

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Freigegeben ab 18 Jahren
START 23.04.1998
THRILLER | 124 MINUTEN | U-TURN | USA 1997 | COLUMBIA TRISTAR

Hommage an den Film Noir zwischen grotesker Burleske und finsterem Alptraum in assoziativem Filmstil.

Auf dem Weg nach Las Vegas, um Spielschulden zu begleichen, die ihn bereits zwei Finger gekostet haben, zwingt eine Autopanne Glücksritter Bobby Cooper zum Zwischenstop in dem trostlosen Wüstenkaff Superior. Dort endgültig vom Glück verlassen, nimmt er einen Mord-Auftrag des mächtigsten Mannes am Ort an, in dem niemand das ist, was er zu sein scheint..


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THRILLER | 124 MINUTEN | U-TURN | USA 1997 | COLUMBIA TRISTAR
Oliver Stone Regie
Oliver Stone Geburtstag: 15.09.1946 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2010 | Wall Street - Geld schläft nicht
2004 | Alexander
2003 | Comandante
1999 | An jedem verdammten Sonntag
1997 | U-Turn - Kein Weg zurück
1995 | Nixon
1994 | Natural Born Killers
1993 | Zwischen Himmel und Hölle
1991 | JFK - John F. Kennedy - Tatort Dallas
1990 | The Doors
1989 | Geboren am 4. Juli
1988 | Talk Radio
1987 | Wall Street
1986 | Platoon
0 | Savages
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Sean Penn als Bobby Cooper Darsteller
Nick Nolte als Jake McKenna Darsteller
Jennifer Lopez als Grace McKenna Darsteller
Jennifer Lopez Geburtstag: 24.07.1970 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2010 | Plan B für die Liebe
2006 | Bordertown
2005 | Ein ungezähmtes Leben
2005 | Das Schwiegermonster
2004 | Darf ich bitten?
2004 | Jersey Girl
2003 | Liebe mit Risiko
2002 | Manhattan Love Story
2002 | Genug
2001 | Angel Eyes
2000 | The Cell
2000 | Wedding Planner - Verliebt, verlobt, verplant
1998 | Out of Sight
1997 | U-Turn - Kein Weg zurück
1997 | Anaconda
1996 | Jack
1996 | Blood & Wine
1995 | Money Train
0 | What to Expect When You're Expecting
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Powers Boothe als Sheriff Potter Darsteller
Powers Boothe Geburtstag: 01.06.1949 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2001 | Dämonisch
2000 | Men of Honor
1997 | U-Turn - Kein Weg zurück
1995 | Nixon
1995 | Sudden Death
1993 | Tombstone
1986 | Ausgelöscht
1981 | Die letzten Amerikaner
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Freigegeben ab 18 Jahren
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Jessica Biel zu täglichem Sex verpflichtet29.10.2009

In der Erotik-Komödie "Fucking Engaged" verspricht Jessica Biel ("Chuck und Larry") ihrem Verlobten bis zur Hochzeit jeden Tag Sex.

Am Anfang Schmetterlinge im Bauch und ganze Wochenenden nur im Bett. Doch später gibt's höchstens noch Händchenhalten auf der Fernsehcouch...
Das ist die Horrorvorstellung von Jessica Biel in ihrem neuen Film "Fucking Engaged". In der deftigen Komödie spielt die Schönheit aus "Chuck und Larry" eine Tochter, die vom langweiligen Eheleben ihrer Eltern völlig schockiert ist. Damit es Jessica Biel im Film nicht genauso ergeht, einigt sie sich zur Verlobung mit ihrem Liebsten auf einen Vertrag: Bis zur Hochzeit sind die beiden verpflichtet, jeden Tag miteinander zu schlafen - egal was kommt!
Dass dabei wegen unwägbarer Hindernisse reichlich absurde Situationen entstehen, versteht sich von selbst. Die Ideen dafür stammen von Drehbuchautorin Julia Brosnell. Dass daraus ein Film wird, ist Jessica Biel persönlich zu verdanken. Sie hat die Debütantin entdeckt und ihr in Hollywood die Türen geöffnet. Biel tritt bei "Fucking Engaged" daher auch als Produzentin auf, gemeinsam mit Dan Halsted, der für Kinojuwelen wie "U-Turn", "The Virgin Suicides" und "Garden State" verantwortlich zeichnet.
Die "Next"-Darstellerin hat derzeit ohnehin einen Höhenflug. Besonders die Rolle im "A-Team"-Kinofilm wird Jessica Biel jede Menge weitere Fans verschaffen: Als sexy Generälin verfolgt sie die selbsternannte Eingreiftruppe aus flüchtigen Kriegsveteranen. Besonders pikant: Lieutenant "Faceman" Peck, gespielt von "Hangover"-Star Bradley Cooper, ist Jessica Biels Ex-Liebhaber.
Dass ihr neuer Film nun mit tief verwurzelten Männerfantasien spielt, dürfte Jessica Biel bei der hauptsächlich männlichen "A-Team" Fangemeinde einen guten Anknüpfungspunkt bieten ...
Talentierter Rebell17.02.2009

Seine Fehde mit George W. Bush ist zwar vorbei, doch in "Milk" wird Sean Penn nun doch zum Opfer konservativer Politiker. Dafür winkt der Oscar.

Hollywoods böser Bube. Method Man. Madonna-Gatte. Großmaul. Schläger. Kommunist. Schrecken der Paparazzi. Bester Schauspieler seiner Generation und mit "Mystic River" stolzer Oscar-Preisträger. Jetzt winkt für die Darstellung in "Milk" der zweite Goldjunge.
Gerede gibt es viele über Sean Justin Penn, und beileibe nicht alles trifft ins Schwarze. Seit den frühen 80ern versetzt er Kritiker und Cineasten in helle Verzückung. Und obwohl er nur selten die Kasse so richtig zum Klingeln bringt, gilt das sperrige Talent doch als absoluter Star und polarisiert das Publikum weit über das Filmbiz hinaus.
Geboren am 17. August 1960 in Santa Monica als Sohn des "Columbo"-Regisseurs Leo Penn und der Filmschauspielerin Eileen Ryan, wächst der mittlere von drei Brüdern in direkter Nachbarschaft anderer künftiger Jungstars wie der Gebrüder Sheen/Estevez auf. So wundert es nicht, dass der junge Sean einen frühen Hang zum Showgeschäft erkennen lässt - selbst wenn der Film in Jugendjahren noch hinter seiner Leidenschaft Nummer 1, dem Skateboard, zurückstehen muss.
1981 liefert Penn an der Seite des durchstartenden Tom Cruise ein eindrucksvolles Debüt im Kadettendrama "Taps". Ein Jahr später übernimmt er die Rolle des ständig bekifften Surfers Jeff Spicoli im Teeniesommerhit "Ich glaub' ich steh' im Wald" und spielt Jennifer Jason Leigh und Forest Whitaker glatt an die Wand. Die Kritiker wählen Sean zum Newcomer der Saison, und das Publikum feiert ihn als jugendlichen Nachfolger von John Belushi.
Doch Penn hat keine Lust auf frühe Rollenklischees, lieber feilt er sich bis dato gesunde Zähne schief, um im Knastdrama "Bad Boys" glaubwürdig einen Aso zu spielen. Schräge Typen wie der Drogist aus "Der Falke und der Schneemann" oder der junge Dieb aus "Auf kurze Distanz" sind fortan Seans Ding. Die Kritiker feiern ihn als jugendlichen Robert De Niro.
Mitte der 80er Jahre kommt Stimmung in die Bude, als Penn die aufstrebende Sängerin Louise Ciccone alias Madonna ehelicht. Mit der Vermählung gibt er für ein Weilchen das Gespür für gute Stoffe an der Garderobe ab und rückt in den Fokus der internationalen Sudelpresse. Sean verbeult ein paar Paparazzi die gepuderten Näschen, was ihm aber niemand ernsthaft übel nimmt.
Als der 27-Jährige jedoch 1987 am Set des Dennis Hopper-Comebacks "Colors" einen Statisten k. o. schlägt, ist Schluss mit lustig, und der begeisterte Amateurboxer wandert für 32 Tage hinter schwedische Gardinen. Eine Erfahrung mehr im Leben eines Method Actors.
Nach vierjähriger Ehe ist das Kapitel Madonna beendet: Man trennt sich im Streit. Und Penn tut Gott und der Welt kund, garantiert nie wieder einen Schritt vor die Kamera zu machen. Der von einem eindrucksvollen Regiedebüt ("Indian Runner") untermalte Vorsatz hält genau bis 1993.
Dann ruft Brian De Palma wegen "Carlito's Way" an, und die Aussicht auf eine Zusammenarbeit mit Al Pacino gibt den Ausschlag. Auch mit der politisch korrekten Susan Sarandon arbeitet der bekennende Linksaußen gern zusammen: Für sein Verbrecherporträt im Antitodesstrafenplädoyer "Dead Man Walking" von 1995 wird Sean wieder einmal für den Oscar nominiert - und mal wieder geht er leer aus.
1996 lernt Penn mit der Schauspielerin Robin Wright offenbar die richtige Frau kennen. Man bezieht eine Farm in der Prärie und freut sich bald über zwei Kinder.
Derart beflügelt wird 1997 zum aktivsten Jahr in Penns Karriere, unter anderem mit der Oliver-Stone-Kontroverse "U-Turn" und David Finchers Großbürgerirrgarten "The Game". Es folgen das Terrence-Malick-Drama "Der schmale Grat", Woody Allens Jazzerporträt "Sweet and Lowdown" und 2001 mit der Dürrenmatt-Verfilmung "Das Versprechen" wieder einmal eine Regiearbeit, nach "Crossing Guard" erneut mit seinem Lieblingsdarsteller Jack Nicholson.
Den nächsten multimedialen Auftritt gibt's für Sean Penn dank George W. Bush: Penn mag nicht ins patriotische Geheul einstimmen, erlaubt sich eigene Gedanken zum "11'09"01 - September 11" und bezeichnet den aggressiven TV-Rechtsausleger Bill O'Reilly als geistigen Blutsbruder Adolf Hitlers.
Am Ende nützt der Krawall allen. O'Reilly schreibt fette Quoten, und Penn wird von abgebrühten Größen wie Clint Eastwood zum Tänzchen gebeten. Politisch bleibt er trotzdem. Im Drama "Milk" portraitiert er den Bürgerrechlter Harvey Milk, der sich im San Francisco der 70er Jahre für die Rechte der Schwulen einsetzte. Dies bringt Anhänger und Todfeinde - und Penn vielleicht seinen zweiten Oscar.
Seans Fans erhoffen sich bereits eine ähnlich gute Dankesrede wie beim letzten Mal: "Wenn es etwas gibt, das ein Schauspieler weiß - außer natürlich, dass es im Irak keine Massenvernichtungswaffen gibt -, dann das, dass es so etwas wie den BESTEN Schauspieler gar nicht gibt!"
{news.268221.» Zum Special: Alles über die Oscars 2009|U|T#channel=kino}