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Wanted

Plakat zu Wanted
Wanted - Plakat 1

User-Bewertung

14 VOTES
89%
Freigegeben ab 18 Jahren
START 04.09.2008
ACTION/THRILLER | 110 MINUTEN | USA 2008 | UNIVERSAL

Furioses, grell überzeichnetes Actioninferno nach Comicvorlage von Timur Bekmambetov, in der James McAvoy vom Nobody zum weltbesten Auftragskiller avanciert.

Arbeitsdrohne Wesley (James McAvoy) fristet sein kafkaeskes Dasein in einem Großraumbüro, wo ihn die übergewichtige Vorgesetzte tagsüber unterdrückt und die Freundin ihn nach Feierabend weiter demütigt. Bis ihm die aufregende Killerin Fox (Angelina Jolie) eröffnet, der Sohn einer jüngst ermordeten Hitman-Legende zu sein. Sie führt ihn zur Bruderschaft von Sloan (Morgan Freeman), wo Wesley in die väterlichen Fußstapfen tritt, um Rache zu nehmen.
Nach den "Wächtern der Nacht" gilt der Russe Timur Bekmambetow als Wunderkind und entfesselt in seinem US-Debüt ein furioses Actioninferno, das "Mr. & Mrs. Smith" mit "Matrix" verbindet: Amazone Jolie führt eine Starbesetzung durch die super-coole wie brutale Comicadaption.


Filmtrailer 2 | 16.05.2008

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ACTION/THRILLER | 110 MINUTEN | USA 2008 | UNIVERSAL
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START 04.09.2008
ACTION/THRILLER | 110 MINUTEN | USA 2008 | UNIVERSAL
Film Trailer
Filmtrailer 2 16.05.2008
Filmtrailer 16.04.2008
Filmausschnitt 23.06.2008
Plakat zu Wanted
Freigegeben ab 18 Jahren
START 04.09.2008
ACTION/THRILLER | 110 MINUTEN | USA 2008 | UNIVERSAL
Morgan Freeman als Sloan Darsteller
James McAvoy als Wesley Darsteller
Terence Stamp als Pekwarsky Darsteller
Thomas Kretschmann als Cross Darsteller
Common als Waffenschmied Darsteller
Kristen Hager als Cathy Darsteller
Kristen Hager Geburtstag: 02.01.1984

FILMOGRAFIE

2008 | Wanted
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David O'Hara als Mr. X Darsteller
David O'Hara Geburtstag: 09.07.1965 | Land: Großbritannien

FILMOGRAFIE

2009 | Darfur
2008 | Doomsday - Tag der Rache
2008 | Wanted
2006 | Tristan & Isolde
2004 | Hotel Ruanda
1997 | Heirat nicht ausgeschlossen
1996 | Mütter & Söhne - Some Mother's Sons
1995 | Braveheart
1986 | Link, der Butler
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Plakat zu Wanted
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START 04.09.2008
ACTION/THRILLER | 110 MINUTEN | USA 2008 | UNIVERSAL
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Plakat zu Wanted
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ACTION/THRILLER | 110 MINUTEN | USA 2008 | UNIVERSAL
"Wanted"-Fortsetzung ist beschlossene Sache28.09.2011

Zwar zeigt Angelina Jolie (noch) die kalte Schulter, aber mit James McAvoy ist das geplante "Wanted"-Sequel endlich machbar.

Mühsam hat James McAvoy das Um-die-Ecke-Schießen gelernt. Nun darf er seine Kunst in einer "Wanted"-Fortsetzung vervollkommnen. Aber eine neue Ausbilderin muss her ...
Es hat eine Weile gedauert - nicht zuletzt, weil sich Angelina Jolie zierte - aber nun haben die Chefs des Filmriesen Universal einer Fortsetzung von "Wanted" endlich grünes Licht gegeben.
Die ersten, die sich darüber freuen, sind die "Wanted"-Autoren Michael Brandt und Derek Haas. Das Duo wurde, wie Haas erfreut twitterte, soeben auch für die Fortsetzung engagiert. Der Autor verriet gegenüber 'The Wrap' auch, dass es für das Projekt noch keinen Regisseur gibt - aber genügend Ideen für die Story.
"Wanted 2" soll an die Geschehnisse des ersten Teils anknüpfen, aber Jahre danach spielen: "Wir schnappen uns Wesley und schicken ihn in eine neue Runde", erklärte der Autor. Damit scheint auch festzustehen, dass James McAvoy für diese neue Runde antritt - 'Wesley' war in "Wanted" seine Figur.
Dabei sollte sich die "Wanted"-Fortsetzung ursprünglich gar nicht um James McAvoys Wesley drehen. Vielmehr war geplant, Angelina Jolie wiederzubeleben - sie erlegte am Ende von "Wanted" mit einem Kurvenschuss eine ganze Tafelrunde Killer und sich selbst gleich mit.
Doch Angelina Jolie ist an "Wanted 2" nicht interessiert: "Es ist immer schwierig, die Toten zurück zu bringen", meinte sie schon im vergangenen Jahr. "Natürlich haben sie versucht, mich zu überreden. Aber ich denke, wenn ich schon tot bin, sollte ich es auch bleiben. Außerdem würde ich wieder genau dasselbe machen, nur in einem weiteren Film." James McAvoy mag sich damit trösten, dass ihm die Autoren Brandt und Haas bestimmt eine nagelneue und sexy Killerin an die Seite schreiben.
"Apollo 18" ist total echt28.02.2011

Was bei "Blair Witch Projekt" funktionierte, soll nun auch bei "Apollo 18" klappen: Angeblich ist alles echt, behauptet nun das Studio.

"Wir haben nichts gefilmt, sondern alles so vorgefunden!"
Wenn man den Leuten erzählt, dass etwas echt ist, glauben sie es auch. Von dieser Theorie scheint jetzt die Weinstein Company auszugehen, die so versucht ihren neuen Film "Apollo 18", produziert von "Wanted"-Regisseur Timur Bekmambetow, unters Volk zu bringen. Ähnlich wie einst bei "Blair Witch Project" versucht man nun, das Ganze als ein tatsächlich stattgefundenes Ereignis darzustellen, dessen Geheimnis endlich in der Öffentlichkeit gelüftet wird.
"Apollo 18" sei keine Fiktion, wie Bob Weinstein felsenfest erklärt, sondern nichts als die Wahrheit: "Jeder weiß, dass es bei dieser Sache Geheimnisse gibt, die man vor den Menschen verbergen wollte", so Weinstein gegenüber Entertainment Weekly. "Sehen Sie auf WikiLeaks nach: Dort gibt es ein paar Sachen, die so vorgefallen sind, das ist kein Schwindel. Wir haben da nicht irgend etwas zusammengefilmt, sondern tatsächlich etwas gefunden. Ich betone, 'gefunden', Baby!"
Verschwörungstheoretiker behaupten, dass der im September 1970 von der NASA abgesagte Flug Apollo 18 in Wahrheit doch stattgefunden hat. Dabei habe man so merkwürdige Dinge entdeckt, dass die NASA beschloss, das Projekt offiziell als gestrichen aufzuführen.
Tatsächlich sah die NASA nach der ersten Mondlandung durch Apollo 11 am 16. Juli 1969 noch neun weitere Apolloflüge für die nächsten vier Jahre vor. Doch schon kurz nach Bekanntgabe dieses Programms wurden einige dieser Flüge, offiziell aus Kostengründen, zusammengestrichen.
Kristen Stewart beerbt Angelina Jolie23.04.2010

Nachdem Angelina Jolie ihr Mitwirken an der Fortsetzung von "Wanted 2" abgelehnt hat, haben es die Produzenten nun auf Kristen Stewart abgesehen.

Kristen Stewart stürmt die Karriereleiter weiter nach oben. Nach dem "Twilight"-Erfolg soll der Shootingstar jetzt Angelina Jolie in "Wanted 2" ersetzen.
Vampire sind ihr Schicksal: In "Twilight - Biss zum Morgengrauen" verfällt Kristen Stewart als zarte Bella dem von Robert Pattinson dargestellten Blutsauger Edward. Die Romanze rührte das Kinopublikum auf der ganzen Welt und löste einen ungeheuren Hype aus. Die Liebelei ging abseits der Kinoleinwand munter zwischen Kristen und Robert weiter. Die Rolle bescherte K-Stew Erfolg in Beruf und Liebe. Ihre Rollen kann sich die 20-Jährige mittlerweile aussuchen. Bei diesem Angebot wird Kristen jedoch kaum nein sagen können: die Kalifornierin soll die Hauptrolle in "Wanted 2" übernehmen.
Eigentlich wäre das der Part von Angelina Jolie gewesen. Die Flamme von Brad Pitt gab den Produzenten jedoch einen Korb und entschied sich im Februar für Alfonso Cuaróns Science-Fiction-Abenteuer "Gravity". Ironischerweise hat Angelina mittlerweile auch dieses Engagement abgelehnt.
Lange mussten sich die "Wanted"-Produzenten keine Gedanken darüber machen, wer die weibliche Lücke schließen sollte. Schnell landete Kristen ganz oben auf der Wunschliste. Das bedeutet aber auch, dass das "Wanted"-Team nach wie vor an der Fortsetzung des Nervenkitzels arbeitet. Angenehmer Nebeneffekt: mit Kristen im Schlepptau könnten die Filmemacher sogar ein ganz neues Publikum ansprechen.
Außerdem könnte sie ihr Nettes-Mädchen-Image mit einem Mal loswerden, wenn sie in "Wanted 2" ordentlich austeilen würde. Bis das so weit ist, dürfte aber noch jede Menge Wasser den Rhein hinunter fließen...
Tim Burton reicht Abe Lincoln den Pflock03.03.2010

"Abraham Lincoln: Vampire Hunter" ist ein schräger Roman - und damit wie gemacht für den Meister des Kuriosen.

Bald werden wir Abraham Lincoln mit ganz neuen Augen sehen - und Tim Burton hilft uns dabei.
Auch Präsidenten haben ihre Hobbies: Barack Obama pokert in seiner freien Zeit, Kremlchef Dmitri Medwedew knipst, George W. Bush war begeisterter Jäger, Abraham Lincoln erledigte Vampire. Jedenfalls wenn man Autor Seth Grahame-Smith Glauben schenken will - und seinem Roman "Abraham Lincoln: Vampire Hunter". Der lässt den 16. Präsidenten der Vereinigten Staaten in einem völlig neuen Licht erstrahlen und schildert einen Abe Lincoln, der diesmal weniger die Sklaverei sondern eher Untote abschaffen will.
Solch zugegeben etwas abstruser Gedanke hat offenbar sofort Tim Burton fasziniert - Hollywoods Koryphäe für Schräges aller Art. Der tut sich noch schnell mit Timur Bekmambetow zusammen, der bereits in "Wanted" das Regiezepter schwang - und fertig ist das schlagkräftige Kreativ-Team. Noch dazu ein bewährtes, da die beiden im Puppen-Thriller "#9" sowohl viel Spaß hatten als auch ein extrem gelungenes Ergebnis erzielen konnten. Sogar mit der Suche nach Geld wollen die beiden sich offenbar nicht lange aufhalten - und nehmen der Einfachheit halber ihr eigenes.
Jane Austen meets Zombieland
Da gerade sensible historische Stoffe eine möglichst werksgetreue Verfilmung erfordern, hat man gar den Autor mit an Bord geholt. Grahame-Smith höchstselbst wird sich am Drehbuch versuchen. Was eine ziemlich gute Nachricht ist, da der Autor und Produzent nämlich schon in seiner Parodie "Stolz und Vorurteil und Zombies" extrem schrägen Humor und ziemlich viel Stil bewiesen hat.
Diese Kreuzung aus Jane Austen und "28 Days Later" wird übrigens ebenfalls verfilmt. Mit Natalie Portman als Hauptdarstellerin und Produzentin. Freunde des unkonventionellen Filmgenusses - da kommt was auf euch zu. Und doch bleibt eine Frage: Wenn Präsident Lincoln Vampiren das untote Lebenslicht ausblies - was macht wohl Angela Merkel in Ihrer Freizeit? Mit bloßen Händen Werwölfe erledigen?
Details zu Jolies "Wanted"-Wiederbelebung26.08.2009

Jemanden von den Toten auferstehen zu lassen, ist schwer. "Wanted"-Macher Timur Bekmambetov hat für Angelina Jolie einen Weg gefunden.

Noch im Juni dachte "Wanted"-Macher Timur Bekmambetov intensiv über eine Möglichkeit nach, Angelina Jolies mittlerweile tote Auftragskillerin für die Fortsetzung wiederzubeleben. Die nun präsentierte Lösung scheint sehr simpel.
"Für ihre Rückkehr muss es einen guten Grund geben und den haben wir jetzt gefunden." Das erklärte "Wanted"-Regisseur Timur Bekmambetow gegenüber MTV in einem Interview. Um welchen Grund es sich genau handelt, wollte der Filmemacher nicht verraten. Dafür plauderte er Details darüber aus, wie die von Angelina Jolies gespielte Auftragskillerin Fox nach ihrem Selbstmord wieder zurück ins Leben finden soll:
"Wer sich an den ersten Film erinnert, weiß vom Erholungsraum mit seinen besonderen Regenerierungs-Wannen." Selbst schwerst Verwundete wurden hier wieder gesund. "Wir wissen, wie wir es anstellen wollen, aber es handelt sich um einen schwierigen Prozess. Immerhin steckt eine Kugel in ihrem Kopf."
Neben Jolies Rückkehr steht eine internationale Gruppe von Auftragskillern im Zentrum von "Wanted 2". Wie beim ersten Film orientierten sich die Drehbuchautoren erneut an der Comicvorlage von Mark Millar. Ebenfalls wieder mit an Bord ist James McAvoy, der in seine Rolle als Wesley Gibson zurückkehrt und der lange mit seiner Zusage gezögert hat. Letztendlich konnte ihn das Drehbuch aber nun doch überzeugen.
"Beverly Hills Cop 4" wird schmutzig11.03.2009

Das lose Mundwerk war die beste Waffe von Axel Foley. Im Comeback soll Spaßvogel Eddie Murphy nun einen ganz finsteren Bullen geben. Ohne Happy End.

In den unbeschwerten 80er Jahren war den Filmmachern der ursprünglich geplante Beverly Hills Cop zu hart. Jetzt ist die Zeit reif für eine knallharte Story ganz ohne Klamauk.
Die Ansage der Produzenten von "Beverly Hills Cop 4" war eindeutig: "Wir wollen keine Komödie, sondern einen richtig schmutzigen Cop-Film!" Ein Glück für Autor Michael Brandt und Kollege Derek Haas, die schon gemeinsam die Drehbücher zu Actionfilmen wie "Wanted" oder "2 Fast 2 Furious" verfasst haben. Die beiden hatten ein Skript mit dem bezeichnenden Titel "Dying Day" (Sterbe-Tag) in der Schublade liegen, das genau den Vorstellungen der Entscheider in Hollywood entspricht.
"Es geht um zwei Bullen, ist aber überhaupt nicht witzig", fasst Brandt zusammen. "Weil am Ende alle sterben, war es eine Story, die viele Interessenten gelesen haben, dann aber nie umsetzen wollten." Inzwischen hat das Autoren-Team den Zuschlag bekommen und schreibt die Geschichte von "Dying Day" mit Axel Foley in der Hauptrolle um. Schon im allerersten Kinofilm sollte Foley eigentlich ein kompromissloser Stallone-Typ sein, dessen Kumpel am Anfang des Films hingerichtet wird. Doch dann kam Quasselstrippe Eddie Murphy. Ob Regisseur Brett Ratner es schafft, ihn in einen wortkargen Hardcore-Cop zu verwandeln?