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Watchmen - Die Wächter

Plakat zu Watchmen - Die Wächter
Watchmen - Die Wächter - Plakat 1

User-Bewertung

1298 VOTES
78%
Freigegeben ab 16 Jahren
START 05.03.2009
ACTION/FANTASY | 163 MINUTEN | WATCHMEN | GROßBRITANNIEN/USA 2009 | PARAMOUNT

Opulente Verfilmung von Alan Moores legendärem Comicroman über eine Gruppe von Superhelden, die Mitte der Achtzigerjahre am Rande des nuklearen Holocaust reaktiviert wird, um eine Verschwörung aufzudecken.

Keinen schönen Fund macht Superheld Rorschach (Jackie Earle Haley), als er seinen Ex-Partner und ebenfalls früheren Superhelden The Comedian (Jeffrey Dean Morgan), tot auf dem Trottoir entdeckt. Mord. Und kein zufälliger, wie Rorschachs Ermittlungen ergeben. Unbekannte scheinen es auf ehemalige Superhelden, die aufgrund eines Berufsverbots längst inaktiv sind, abgesehen zu haben. Panik breitet sich unter der kleinen Clique aus, Tote folgen. Eine Verschwörung?
Sie sind legendär: Alan Moores Watchmen kann man getrost als Mutter aller Graphic Novels bezeichnen. Zu würdigen Kinoehren verhilft ihnen nach langer Wartezeit nun Zack Snyder, der schon die "300" in einen unvergesslichen Kampf schickte und einen komplexen Edel-Thriller austüftelt.

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Filmtrailer (englisch) | 20.11.2008

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Plakat zu Watchmen - Die Wächter
Freigegeben ab 16 Jahren
START 05.03.2009
ACTION/FANTASY | 163 MINUTEN | WATCHMEN | GROßBRITANNIEN/USA 2009 | PARAMOUNT
Keinen schönen Fund macht Superheld Rorschach (Jackie Earle Haley), als er seinen Ex-Partner und ebenfalls früheren Superhelden The Comedian (Jeffrey Dean Morgan), tot auf dem Trottoir entdeckt. Mord. Und kein zufälliger, wie Rorschachs Ermittlungen ergeben. Unbekannte scheinen es auf ehemalige Superhelden, die aufgrund eines Berufsverbots längst inaktiv sind, abgesehen zu haben. Panik breitet sich unter der kleinen Clique aus, Tote folgen. Eine Verschwörung?
Sie sind legendär: Alan Moores Watchmen kann man getrost als Mutter aller Graphic Novels bezeichnen. Zu würdigen Kinoehren verhilft ihnen nach langer Wartezeit nun Zack Snyder, der schon die "300" in einen unvergesslichen Kampf schickte und einen komplexen Edel-Thriller austüftelt.


Comicfans haben Geduld lernen müssen - über 20 Jahre lang ließ die Verfilmung der wohl renommiertesten Graphic Novel auf sich warten. Alan Moores mit Preisen überhäufter Geniestreich brauchte unzählige Anläufe, bis der düstere Abgesang auf Superhelden endlich die Transformation ins Kinoformat vollziehen durfte. Regisseur des Spektakels ist Zack Snyder, dem nach dem heroischen Feldzug "300" ohnedies alle Ehre gebührt.
Und diese Wächter sind sein Meisterstück geworden, bei dem nicht nur brandneue Optik, sondern auch ein ungewöhnlich ernster Verschwörungsplot und erwachsene Charaktere Trumpf sind.
Es ist ein alarmierendes Szenario, vor dessen Hintergrund die Watchmen agieren: Die vom Kalten Krieg geprägten 80er sind kein sonniges Amerika; die Weltuntergangsuhr zeigt bereits fünf vor zwölf. Superhelden ist es per Dekret, dem Keene-Act, verboten, das Verbrechen zu bekämpfen - Selbstjustiz ist strafbar. Seitdem haben die Rächer die Frührente beantragt und ihre Masken eingemottet, haben als unauffällige Normalbürger den Kontakt untereinander verloren.
Ausgangspunkt des verschlungenen, von Rückblenden durchwobenen Thrillers bildet eine Leiche am Randstein: Der Ex-Held The Comedian (Jeffrey Dean Morgan) wurde ermordet. Sein Kollege Rorschach (Jackie Earle Haley) ermittelt daraufhin und stößt in ein Wespennest. Zwar weiß er, dass der Comedian alles andere als ein lustiger Vogel war. Er hatte abstoßende Kriegsverbrechen auf dem Kerbholz und starb nicht unverdient. Aber dann ereignet sich schon das nächste Attentat, dem Ozymandias (Matthew Goode) nur knapp entkommt.
Zwar gelingt es Dr. Manhattan (Billy Crudup), zu fliehen, doch die Reihen der ehemaligen Weltretter lichten sich mehr und mehr. Als Rorschach verhaftet wird, befreit ihn sein Ex-Partner Nite Owl II (Patrick Wilson). Und mit Hilfe von Silk Spectre II (Malin Akerman) kommen sie einem höllischen Komplott auf die Spur.
Plakat zu Watchmen - Die Wächter
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ACTION/FANTASY | 163 MINUTEN | WATCHMEN | GROßBRITANNIEN/USA 2009 | PARAMOUNT
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ACTION/FANTASY | 163 MINUTEN | WATCHMEN | GROßBRITANNIEN/USA 2009 | PARAMOUNT
Film Trailer
Plakat zu Watchmen - Die Wächter
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ACTION/FANTASY | 163 MINUTEN | WATCHMEN | GROßBRITANNIEN/USA 2009 | PARAMOUNT
Zack Snyder Regie
Zack Snyder Geburtstag: 01.03.1966

FILMOGRAFIE

2011 | Sucker Punch
2010 | Die Legende der Wächter
2009 | Watchmen - Die Wächter
2007 | 300
2004 | Dawn of the Dead
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Larry Fong Kamera
Larry Fong

FILMOGRAFIE

2011 | Sucker Punch
2011 | Super 8
2009 | Watchmen - Die Wächter
2007 | 300
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Malin Akerman als Laurie Jupiter / Silk Spectre II Darsteller
Malin Akerman Geburtstag: 12.05.1978

FILMOGRAFIE

2011 | Wanderlust - Der Trip ihres Lebens
2010 | The Bang Bang Club
2009 | Watchmen - Die Wächter
2009 | Selbst ist die Braut
2009 | All Inclusive
2008 | 27 Dresses
2007 | Die Solomon Brüder
2007 | Nach 7 Tagen ausgeflittert
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Billy Crudup als Jon Osterman/Dr. Manhattan Darsteller
Matthew Goode als Adrian Veidt / Ozymandias Darsteller
Matthew Goode

FILMOGRAFIE

2009 | Verlobung auf Umwegen
2009 | Watchmen - Die Wächter
2008 | Wiedersehen mit Brideshead
2007 | Die Regeln der Gewalt
2006 | Klang der Stille
2005 | Eine Hochzeit zu Dritt
2004 | Chasing Liberty
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Jackie Earle Haley als Walter Kovacs / Rorschach Darsteller
Jackie Earle Haley Geburtstag: 17.07.1961

FILMOGRAFIE

2010 | Nightmare on Elm Street
2009 | Shutter Island
2009 | Watchmen - Die Wächter
2006 | Little Children
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Jeffrey Dean Morgan als Edward Blake / The Comedian Darsteller
Jeffrey Dean Morgan Geburtstag: 22.04.1966

FILMOGRAFIE

2010 | Shanghai
2009 | Watchmen - Die Wächter
2009 | Taking Woodstock
2008 | Zufällig verheiratet
2007 | P.S. Ich liebe dich
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Patrick Wilson als Dan Dreiberg / Nite Owl Darsteller
Patrick Wilson Geburtstag: 03.07.1973

FILMOGRAFIE

2011 | Young Adult
2010 | Das A-Team - Der Film
2010 | Morning Glory
2010 | Umständlich verliebt
2010 | Insidious
2009 | Watchmen - Die Wächter
2008 | Lakeview Terrace
2007 | Spuren eines Lebens
2006 | Little Children
2004 | The Alamo
2004 | Hard Candy
2004 | Das Phantom der Oper
0 | Prometheus - Dunkle Zeichen
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Carla Gugino als Sally Jupiter / Silk Spectre Darsteller
Matt Frewer als Edgar Jacobi / Moloch Darsteller
Matt Frewer Geburtstag: 04.01.1958 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2011 | 50/50 - Freunde fürs (Über)Leben
2009 | Darfur
2009 | Watchmen - Die Wächter
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Bradley Cooper als "The Crow" bestätigt24.06.2011

Überraschung: Sonnyboy Bradley Cooper ist der neue Rächer "The Crow". Ein Spitzenautor schreibt ihm die düstere Rolle auf den Frauenschwarm-Body.

Düster, zynisch, erbarmungslos: Ausgerechnet Spaßvogel Bradley Cooper lässt "The Crow" auferstehen. Hoffentlich sind diesmal die Requisiten sicher ...
Dieser "Hangover" dürfte für Bradley Cooper ganz besonders heftig ausfallen: Wenn er wieder zu sich kommt, wurde er vorher nicht abgefüllt, sondern um die Ecke gebracht: Cooper übernimmt nun definitiv im Reboot des wütenden Wiedergängers "The Crow" die Hauptrolle.
Über die Qualität des Drehbuches braucht sich Bradley Cooper dabei keine Sorgen zu machen: Mit Alex Tse wurde ein Spitzenmann in Sachen anspruchsvoller Comic-Verfilmung angeheuert. Tse brachte das Kunststück fertig, die komplexe Story von "Watchmen - Die Wächter" in ein Drehbuch zu gießen. Als Regisseur für "The Crow" steht schon seit längerem Juan Carlos Fresnadillo ("28 Weeks Later") fest.
Bradley Cooper wird in "The Crow" die Figur des ruhelosen Eric Draven verkörpern. Der steht von den Toten auf, um die Mörder seiner Frau zu richten und macht, begleitet von der mystischen Krähe, dabei wenig Federlesens. Sein Vorgänger als "The Crow" war Brandon Lee, Sohn der Martial Arts-Legende Bruce Lee, der 1993 bei den Dreharbeiten tragisch verstarb: Er wurde von einer schlecht gewarteten Pistolenrequisite tödlich verwundet.
Für Bradley Cooper ist die vermutlich hoch dotierte Rolle nur ein konsequenter nächster Schritt: "Das mieseste am Erfolg sind die Paparazzi. Das beste daran ist, an etwas mitzuwirken, mit dem viel Geld verdient wird. Denn dann kriegst immer neue, noch bessere Filme." Man muss sie nur überleben ...
Johnny Depp von Bond-Girl lebend begraben19.05.2011

Man verführt keine Hexe, selbst wenn sie mal ein Bond-Girl war: Eva Green schickt Johnny Depp in "Dark Shadows" für 200 Jahre unter die Erde.

Nach 200 Jahren unter der Erde erhebt sich Johnny Depp und trifft als Vampir auf die schrillen Reste seiner Familie: Tim Burtons neuer Regiestreich versammelt ein Star-Aufgebot.
Allein die hochkarätige Besetzung verspricht schon ein großes Filmvergnügen. Nun hat Filmriese Warner Bros. auch Story-Details von "Dark Shadows" bekannt gegeben. Das Projekt ist der neuste Streich des "Alice im Wunderland"-Dreamteams Johnny Depp und Tim Burton.
Grundlage für "Dark Shadows" ist eine amerikanische TV-Serie aus den 60er-Jahren, die in ihrer Zeit Kultstatus erlangte. Hauptfigur ist der von Johnny Depp verkörperte Barnabas Collins, ein Mann mit viel Vergangenheit: Er wurde zu 200 Jahren Gruft verdonnert. Den dafür nötigen Fluch besorgt Bond-Girl Eva Green. Um den armen Kerl wieder aufzurichten, schickt Tim Burton mit Helena Bonham Carter die eigene Frau als Psychiaterin vorbei.
1792 wandert Familie Collins mit dem 10-jährigen Sohn nach Amerika aus, um den Schatten zu entkommen, die seit jeher auf der Familie lasten. Das klappt nicht so ganz, auch wenn 20 Jahre später aus dem kleinen Barnabas ein großer Mann geworden ist: Er lebt im prächtigen Herrenhaus Collinwood Manor und herrscht über die Stadt Collinsport. Das Herz der Hexe Angelique Brouchard (Eva Green) zu brechen, erweist sich als Fehler: Sie verwandelt ihn in einen Vampir und damit die Unsterblichkeit nicht so viel Spaß macht, lässt sie ihn kurzerhand lebendig begraben.
200 Jahre später entsteigt Barnabas alias Johnny Depp seinem Grab und hat wenig Grund, sich darüber zu freuen: Mit dem Jahr 1972 kommt er nicht klar, Collinwood Manor ist eine Ruine und seine Nachfahren darin nebst Personal haben samt und sonders einen Schuss in der Socke. Weswegen die amtierende Matriachin Elizabeth (Michelle Pfeiffer) die Psychaterin Helena Bonham Carter anheuert. Die könnte angesichts des schrägen Clans bald selbst professionelle Hilfe brauchen - allein die Vorstellung von "Watchmen"-Ermittler Jackie Earle Haley als Butler genügt schon für eine vergnügliche Gänsehaut.
Die Dreharbeiten zu "Dark Shadows" haben in dieser Woche begonnen.
Antje Traue schlägt Superman in die Flucht28.04.2011

Top-Rolle für die deutsche Schauspielerin Antje Traue: Sie zählt zum "Superman"-Personal und darf als Killerin von Krypton den Mann aus Stahl vermöbeln.

"Superman" bekommt es mit einem deutschen Schauspieltalent zu tun: Antje Traue hat die Rolle der Schurkin Faora ergattert - Kompliment!
Braune Haare, blaue Augen und sie weiß, wo es weh tut: Antje Traue spielte in Til Schweigers "Phantomschmerz" und im ScFi-Schocker "Pandorum". Jetzt darf die 30-Jährige "Superman" persönlich aus dem Cape hauen.
Wie das Branchenblatt "Variety" meldet, wird Antje Traue an der Seite von "General Zod" Michael Shannon gegen "Superman" (Henry Cavill) antreten. Sie wäre locker in der Lage, den Mann aus Stahl in Grund und Boden zu tanzen und zu singen: Traue glänzte auch jahrelang in der Hauptrolle des HipHop-Musicals "West End Opera". Aber "Superman" hat vor ihr kein Stakkato aus kryptischen Worten, sondern eines aus kryptonischen Hieben zu erwarten - ihre Figur Faora Hu-Ul ist eine Kampfkunst-Killerin.
Hintergrund der von Antje Traue gespielten Schurkin: Der größte aller Comichelden ist für Faora Hu-Ul eine Reizfigur. Er mag zwar Super sein, aber er ist nun mal auch ein Mann. Und Kerle hasst sie wie die Pest, auf Krypton brachte sie 23 davon um die Ecke, betrieb sogar ein Sklavenlager. Verurteilt zu 300 Jahren Kerker schmachtete sie in der Phantomzone und überlebte dort die Zerstörung Kryptons. Den ersten Kampf mit "Superman" gewinnt sie dank ihrer Meisterschaft in der Kampfkunst Horo-Kanu, die sich auf Pressurpunkte des kryptonischen Körpers konzentriert: Der Mann aus Stahl muss vor ihr Reißaus nehmen.
Wer frühere Werke des "Superman"-Regisseurs Zack Snyder gesehen hat, - "300", "Watchmen", "Sucker Punch" - weiß, wie lustvoll er Schlachten, Schlägereien und Kriegerinnen inszeniert. Antje Traue darf sich auf kernige Dreharbeiten einstellen.
Batman? Iron Man? Die 15 reichsten Filmfiguren!08.04.2011

Welcher Leinwandheld hat das dickste Konto? Tony Stark? Bruce Wayne? Mr. Burns? Weit gefehlt: Der Reichste von allen ist ein ganz alter Bekannter.

Ein Ranking enthüllt die reichsten Helden der Welt - allerdings existieren sie nur auf der Leinwand und im TV ...
Wer sind die reichsten Frauen und Männer auf der Welt? Die Antwort liefert jedes Jahr das "Forbes Magazine". Aber auch die Milliardäre, die es gar nicht gibt, sind von Interesse. So stellte "Forbes" in diesem Jahr wieder ein "Fiction"-Ranking zusammen. Es zeigt, wie gut die Filmhelden in den letzten 12 Monaten gewirtschaftet haben.
Seinen Ruf als reichster Mann der Welt hat Dagobert Duck locker verteidigt. Das Fantastillionär aus Entenhausen konnte vom um 30 Prozent gestiegenen Goldpreis profitieren. Gegen Dagoberts Riecher kommen auch die ca. 370 Jahre Erfahrung nicht an, in denen Carlisle Cullen Businessmodelle ausprobieren konnte. Der sanfte "Twilight"-Vampir schafft es mit seinen Investment-Geschäften nur auf Platz 2, gefolgt vom (noch nicht verfilmten) Helden der Artemis Fowl-Romane.
Die Top 15 der "reichsten erfundenen Figuren":
1. Dagobert Duck: 44,1 Milliarden Dollar und der Glückszehner (u.a. Bergbau, Schatzsuche)
2. Carlisle Cullen / "Twilight"-Serie: 36,2 Milliarden Dollar (Investments)
3. Artemis Fowl II: 13,5 Milliarden Dollar (Diebstahl, Fälscherei, Facebook)
4. Richie Rich: / "Richie Rich": 9,7 Milliarden Dollar (Erbschaft, Konglomerate)
5. Jed Clampett / "Die Beverly Hillbillies": 9,5 Milliarden Dollar (Öl und Gas)
6. Tony Stark / "Iron Man": 9,4 Milliarden Dollar (Rüstung)
7. Drache Smaug / "Der Hobbit": 8,6 Milliarden Dollar (Plünderei)
8. Bruce Wayne / "The Dark Knight": 7 Milliarden Dollar (Erbschaft, Rüstung)
9. Mr. Monopoly / "Monopoly - Der Film": 2,6 Milliarden Dollar (Immobilien)
10. Arthur Bach / "Arthur": 1,8 Milliarden Dollar (Erbschaft)
11. Jo Bennet / US-Serie "The Office": 1,2 Milliarden Dollar (Elektronik, Erbschaft)
12. C. Montgomery Burns / "Die Simpsons - Der Film" 1.1 Milliarden Dollar (Energie)
13. Chuck Bass / US-Serie "Gossip Girl": 1,1 Milliarden Dollar (Immobilien)
14. Gordon Gekko / "Wall Street - Geld schläft nicht": 1,1 Milliarden Dollar (Investments)
15. "The Dude" Jeffrey Lebowski / "The Big Lebowski": 1 Milliarde Dollar (Erbschaft)
Neuzugänge wie Der Dude haben einige der alteingesessenen Krösusse aus der Liste verdrängt. Nicht mehr dabei sind zum Beispiel "Der Große Gatsby" oder "Watchmen"-Ozymandias Adrian Veidt. Die mussten wohl während der Finanzkrise im Gegensatz zu Onkel Dagobert Federn lassen...
Zack Synder über den neuen "Superman"17.03.2011

Mit viel Respekt und reichlich Ignoranz will "300"-Macher Zack Snyder seinen "Superman" in die Kinos bringen. Der Titel ist wenig überraschend

Keine leichte Sache Sache, den größten aller Superhelden wieder fürs Kino fit zu machen. Regisseur Zack Snyder ist trotzdem guter Dinge ...
Wenn Henry Cavill seinen Auftritt als "Superman" in den Kinos hinlegt, wird es keinesfalls eine Fortsetzung von "Superman Returns" sein. Auch an die Filme mit Christopher Reeve wird nicht erinnert. Regisseur Zack Snyder, nach "300" und "Watchmen" mit reichlich Heldenerfahrung gesegnet, kündigt einen kompletten Neustart an.
"Wir machen einen Film, der so rüberkommt, als hätte es nie zuvor einen "Superman"-Film gegeben", erläutert Zack Snyder seine Herangehensweise. "Man muss sich das wie bei "Batman Begins" vorstellen. Da ist die Struktur, der 'Kanon', den wir alle kennen und respektieren. Jeder Aspekt, ob Design oder Story, ist voller Respekt vor dem 'Kanon' - aber wir machen uns nicht zum Sklaven der alten Filme."
Zack Snyder ließ außerdem durchblicken, dass der Titel seines "Superman" schlicht, aber selbstbewusst "Man of Steel" lauten wird. Auf die Streitigkeiten mit dem Studio bezüglich Hauptdarsteller Henry Cavill und Teile des Drehbuchs angesprochen, meinte er trocken: ""Superman" ist der Gigant unter den Superhelden und er ist der Gigant im Kino. Wer sich auf so ein Projekt einläßt, muss auch mit einer gigantischen Herausforderung klarkommen."
Bleibt die drängende Frage der "300"-Fans nach dem Folgeprojekt "Xerxes". Gerüchten zufolge hat Filmriese Warner den Film wegen der Verzögerungen bei "Superman" an Guy Ritchie weitergereicht. Zack Snyder: "Ich arbeite nach wie vor an "Xerxes". Und sollte ich den Film aus Zeitgründen nicht inszenieren können, dann bin ich es, der den Regisseur dafür aussucht."
"Watchmen 2" reine Zeitfrage04.02.2010

Die Schonfrist der Watchmen ist bald vorbei: DC-Comic-Chef Dan DiDio will mit seinen Helden jetzt richtig Reibach machen.

Rorschach hatte schon recht: Lieber aufrecht sterben als seine Ideale verraten. Der Präsident von DC-Comic sieht das offenbar anders.
Zack Snyders Verfilmung des Kult-Comics "Watchmen" war ein Phänomen: optisch überwältigend, intelligent, von Kritikern und Fans bejubelt. Besonders erfolgreich war sie nicht. Jedenfalls nicht in finanzieller Hinsicht. Das lag zum Teil daran, dass der Welt ein Merchandising-Overkill mit den gefallenen Superhelden erspart geblieben ist. Keine Night Owl-Brillen, keine Rorschach-Masken, keine Silk Spectre-Kopfkissen - und keine Se-, Pre- oder sonstige -quels.
Hauptsächlich der Verdienst von Paul Levitz: Als Präsident von DC-Comic schob er persönlich allen diesbezüglichen Bestrebungen eine Riegel vor, er sah die künstlerischen Rechte und Interessen der Comic-Schöpfer Alan Moore und Dave Gibbons dadurch bedroht. Allerdings wurde aus Paul Levitz, Präsident von DC-Comic, mittlerweile Paul Levitz der Ex-Präsident. Und der aktuelle DC-Boss Dan DiDio findet Asche machen wohl witziger als Kunst schützen - er will die Watchmen jetzt auspressen, bis selbst ein Soziopath wie Rorschach vor Schmerz aufheult.
Hindern kann ihn daran niemand: Alle Rechte liegen bei seiner Firma, und auch die Schauspieler von "Watchmen" haben sich wohl vertraglich zu einem zweiten Teil verpflichtet. Lediglich auf Zack Snyder wird er wohl verzichten müssen. Der hat schon mal ziemlich deutliche Worte zu dem Thema gefunden. Diese endeten mit: "...nicht das Geringste zu tun haben".
Mit oder ohne Zac: Letztlich nur eine Frage der Zeit, bis die ersten Drehbücher zu "Watchmen - die Rückkehr" oder "The Comedian - meine Flegeljahre" in Hollywood kreisen. Auf die beiden ursprünglichen Autoren darf man hier sicher nicht zählen: Speziell Alan Moore hat sich schon langem mit DC-Comics überworfen. Und auch ob Dave Gibbons mitzieht, ist mehr als fraglich. Schließlich hat auch Leonardo da Vinci nach der Mona Lisa Schluss gemacht. Und nicht des großen Erfolges wegen noch Monas Bruder Heribert Lisa gemalt.
Zac Efron schämt sich für seine Filme14.10.2009

Werke wie "High School Musical" und "17 Again" haben Zac Efron zwar zum Star gemacht - schauspielerisch befriedigend waren sie offenbar nicht.

Zac Efron - singender Mädchentraum aus "High School Musical" und "17 Again" - ist erstmals mit einem seiner Filme zufrieden. Leider bedeutet das gleichzeitig, dass alle anderen...
"Me and Orson Welles" scheint den Jungstar endlich mit so etwas wie beruflicher Zufriedenheit erfüllt zu haben. "Zum ersten Mal habe ich einen Film mit mir selber gesehen und am Ende gesagt: 'O.K. - ich habe nicht einmal auf die Uhr gesehen'", beichtete er jetzt dem Nylon Magazine.
Allerdings fügte Efron gleich hinzu, dass er sich für seine früheren Werke vor seinen Freunden schäme. "Das ist nichts, worüber man sich freut oder das man feiern kann. Es ist einfach nicht real. Dein Gesicht auf einer Frühstücksbox und lauter so Sch... - das kann man nicht mit seinen Freunden teilen".
Weitere Rollen mit Gesang, Tanz etc. kämen für den 22-Jährigen auch nicht mehr in Frage. Als nächstes würde er lieber mit Regisseuren wie Zack Snyder arbeiten. Ob dem Schöpfer von Kultfilmen wie "Watchmen" oder "300" der Namensgleichklang als Qualifikation genügt? Andererseits hätte die Vorstellung auch seine Reize: "Madness? This is High School!"
Cruise-Sohn folgt Patrick Swayze16.09.2009

Connor Cruise, der Sohn von Tom Cruise, hat eine Rolle in der Neuverfilmung von "Die rote Flut" ergattert. Patrick Swayze brillierte darin bereits 1984.

Riesenfreude bei Tom Cruise und seiner Ex Nicole Kidman: Ihr Adoptivsohn Connor wurde für das Remake von "Die rote Flut" verpflichtet. Patrick Swayze feierte damit 1984 Erfolge.
Da können Tom Cruise und seine Ex Nicole Kidman nun wirklich die Korken knallen lassen. Connor Cruise, der Adoptivsprössling der beiden Hollywoodstars, hat nach "Sieben Leben" an der Seite von Will Smith den Zuschlag für seine nächste Filmrolle bekommen. Er wird an der Seite von "Watchmen"-Star Jeffrey Dean Morgan in der Neuverfilmung des Achtziger Jahre Klassikers "Die rote Flut" agieren. Patrick Swayze brillierte im Original im Jahre 1984.
Patrick Swayzes Karriere bekam durch die Rolle in dem Kriegsfilm einen Extraschub verpasst. Zusammen mit dem vor wenigen Tagen verstorbenen Texaner standen damals auch Charlie Sheen und Jennifer Grey vor der Kamera. Drei Jahre später machte die Tanznummer "Dirty Dancing" Grey und Swayze zu Hollywoods neuem Traumpaar. Connor Cruise hofft nun, in die Fußstapfen von Patrick Swayze und natürlich seinen Eltern zu treten. Der junge Cruise soll für die Rolle des Daryl unterschrieben haben.