Alec Baldwin
GEBURTSTAG:
03.04.1958 in Massapequa, Long Island, NY
LEBT IN:
USA
03.04.1958 in Massapequa, Long Island, NY
LEBT IN:
USA
Kurzinfo
Der am besten aussehende der Baldwin-Brüder (William, Daniel) war vor Harrison Ford der Agent Jack Ryan (aus Tom Clancys Feder) und begleitete die "Jagd auf Roter Oktober" mit Sean Connery als U-Boot-Kapitän.Baldwin, dessen männliche Ausstrahlung mit einer gewissen Härte und Glätte einhergeht, spielte dennoch mehr als nur anziehende Männer. So versuchte er sich an der Seite von Kim Basinger im ...
weiter »
GEBURTSDATUM: 03.04.1958 | GEBURTSORT: USA
Der am besten aussehende der Baldwin-Brüder (William, Daniel) war vor Harrison Ford der Agent Jack Ryan (aus Tom Clancys Feder) und begleitete die "Jagd auf Roter Oktober" mit Sean Connery als U-Boot-Kapitän.Baldwin, dessen männliche Ausstrahlung mit einer gewissen Härte und Glätte einhergeht, spielte dennoch mehr als nur anziehende Männer. So versuchte er sich an der Seite von Kim Basinger im Remake von Sam Peckinpahs "The Getaway" an der Steve McQueen-Rolle des Doc McCoy. In dem Medizin-Thriller "Malice" war Nicole Kidman die von ihm als Chirurg hintergangene Ehefrau von Bill Pullman. Dort spricht er den zitierenswerten Satz: "Sie fragen mich, ob ich einen Gott-Komplex habe? Ich sag' Ihnen was: Ich bin Gott!"
Baldwin reihte sich souverän in die Mannschaft der Immobilienmakler in "Glengarry Glen Ross" ein, war der Comic-Held in "Shadow und der Fluch des Khan", der Freund von Melanie Griffith in "Die Waffen der Frauen", ein psychopathischer Dieb in "Miami Blues" und der Millionenerbe, der sich in "Die blonde Versuchung" in die Barsängerin Vicki (Kim Basinger) verliebt. In "The Edge" schlug er sich mit Anthony Hopkins und Elle McPherson nach einem Flugzeugabsturz durch die Wildnis.
In mehreren Nebenrollen zeigte sich Baldwin als ausgeprägter Unsympath, beispielweise in der Dr.-Seuss-Kinderbuchverfilmung "Ein Kater macht Theater" als ekelhafter Freund der Mutter der von der Katze heimgesuchten Kinder oder als skrupelloser Casinoboss in "The Cooler - Alles auf Liebe".
Die Chefrolle in mehr oder weniger schleimiger Ausgestaltung liegt Baldwin, der in "... und dann kam Polly" den uncoolen Trottel Ben Stiller und in "Elizabethtown" den erfolglosen Turnschuhdesigner Orlando Bloom für sich arbeiten ließ.
Mit beeindruckenden Auftritten in Hochkarätern wie Scorseses "Departed" oder De Niros "Der gute Hirte" schärfte Baldwin zuletzt sein mimisches Profil und landete mit der höchst intelligenten Komödie "Wenn Liebe so einfach wäre", in der er mit Steve Martin um Meryl Streeps Gunst buhlt, einen echten Publikumserfolg. Gemeinsam mit Martin moderiert er zudem pikanterweise die Oscar-Verleihung 2010.
Ein Riesenerfolg inklusive zahlloser Emmys ist in den USA auch Baldwins bissige TV-Serie "30 Rock", in der es um eine erfolgreiche TV-Serie geht.
Von August 1993 bis Februar 2002 war Baldwin mit der Schauspielerin Kim Basinger verheiratet, die Ehe endete in einem wahren Rosenkrieg, der bis heute andauert.
GEBURTSDATUM: 03.04.1958 | GEBURTSORT: USA
Auf Arnies Spuren: "30 Rock"-Star Alec Baldwin kehrt der Schauspielerei den Rücken und widmet sich zunehmend der Politik.
In "30 Rock" hat Alec Baldwin in der Society von New York schon länger ein Wörtchen mitzureden.Im wahren Leben hat sich jetzt vielleicht die Chance geboten, auf die der 53-jährige Alec Baldwin schon seit Jahren gewartet hat. Da einer der heißesten Kandidaten auf den Bürgermeistertitel von New York wegen eines Sex-Skandals aus dem Rennen geschieden ist, sieht Baldwin nun seine Stunde gekommen, um dessen Platz für die Demokraten einzunehmen.
Wahrscheinlich hat er sich deshalb in letzter Zeit zunehmend von weiteren Rollenangeboten distanziert. Sein Mitwirken bei "Men in Black 3" sagte er nach einer anfänglichen Zusage doch wieder ab. Auch seinen Vertrag bei der TV-Serie "30 Rock" wird er ab 2012 nicht mehr verlängern. So hätte er einen freien Terminplan, wenn es tatsächlich aktiv an den Stimmenfang der New Yorker geht.
2013 findet die nächste Bürgermeisterwahl in der Metropole statt. Bis dahin muss sich Alec Baldwin gut vorbereiten, wenn er das Amt tatsächlich antreten möchte. Bisher hatten mit Arnold Schwarzenegger und Ronald Reagan Schauspieler schon vor ihm großen Erfolg in der Politik.
Wegen der ständigen Terminverschiebungen hat Alec Baldwin jetzt die Schnauze voll und kehrt den schwarzen Männern den Rücken.
Zum Glück ist Alec Baldwin wieder an der Spitze der Hollywood-Starliga angekommen. Da kann man auch mal einen Job einfach absagen.Zumindest lässt sich der "30 Rock"-Star nicht mehr länger vom Produktions-Team von "Men in Black 3" auf der Nase herumtanzen. Die ständigen Terminverschiebungen und Unstimmigkeiten passen dem vielbeschäftigten Alec Baldwin so gar nicht. Ursprünglich sollten die Dreharbeiten im Oktober 2010 beginnen. Dann hieß es November 2010. Bis heute ist noch keine Szene im Kasten. Deshalb steigt er als Nachfolger von Rip Torn wieder aus dem Alien-Geschäft aus.
Stattdessen bereitet sich Alec Baldwin intensiv auf seine Musical-Rolle an der Seite von Tom Cruise in "Rock of Ages" vor. Um in den Musikszenen nicht zu versagen, nimmt er schon fleißig Gesangsunterricht. Man darf gespannt sein.
Wer nun an seiner Stelle in "Men in Black 3" Will Smith und Tommy Lee Jones auf Alien-Jagd schickt, ist völlig offen. Wenn sich der Drehbeginn noch weiter verzögert, könnte fast Rip Torn selbst wieder als Zed einsteigen. Als Alec Baldwin die Rolle zusagte, befand sich der 79-Jährige gerade mitten in einem Prozess wegen Sachbeschädigung, Hausfriedensbruchs und unerlaubten Tragens einer Waffe. Inzwischen wurde das Urteil gefällt und Torn kann seine drei Jahre Bewährung in Freiheit verbringen.
Wegen einer Zeitreise gibt es in "Men in Black 3" viele neue Rollen. Alec Baldwin, Gemma Arterton und Sharlto Copley sind die Top-Neuzugänge.
Selber Planet, neuer Abschaum - und außerdem jede Menge neuer Top-Schauspieler!Kaum eine Woche vergeht derzeit in Hollywood, in der nicht mindestens ein neuer Star für das Megaprojekt "Men in Black 3" vermeldet wird. Grund dafür ist eine Zeitreise, die Will Smith alias Agent Jay ins Jahr 1969 führt. Dort trifft er nicht nur auf eine jüngere Version von Agent Kay (Josh Brolin spielt das Gegenstück zum Gegenwarts-Kay Tommy Lee Jones), sondern auch auf ein komplettes "Men in Black"-Retro-Büro.
Chef der Behörde für außerirdische Angelegenheiten in der Version der Swinging Sixties wird der Edelmime Alec Baldwin, in den USA dank seiner gefeierten Mediansatirenserie "30 Rock" wieder ein absoluter Superstar. Dessen Sekretärin spielt Bond-Girl Gemma Arterton. Gemeinsam mit Agent Kay jr. geht Will Smith dann in der Vergangenheit auf Alien-Jagd.
Dabei trifft er unter anderem auf Sharlto Copley, den Hauptdarsteller aus "District 9", der außerdem im "A-Team"-Film den "Mad" Murdock gab. Dieser mimt einen Yoda-ähnlichen Außerirdischen, der redet wie ein Wasserfall.
Den Oberfiesling in "Men in Black 3" mimt der Neuseeländer Jemaine Clement ("Dinner für Spinner"). Das Interessanteste an dem neuen Übeltäter ist allerdings dessen Freundin, denn die wird von keiner Geringeren als Pussycat Doll Nicole Scherzinger verkörpert. Kürzlich wurde außerdem bekannt, dass die britische Top-Mimin Emma Thompson als neue Leiterin der Men in Black in der Gegenwart auftritt.
Bei derartiger Star-Power bleibt nur zu hoffen, dass eine gute Story nicht zu kurz kommt. Sonst betteln am Ende von "Men in Black 3" womöglich die Zuschauer darum, geblitzdingst zu werden!
Gerade lästerte Michelle Rodriguez über Hollywoods aktuelle Remake-Mentalität, da verhandelt Quentin Tarantino über die Neuverfilmung von "The Shadow".
Nachdem Sam Raimi aus dem Regiestuhl des Remakes von "The Shadow" geschleudert wurde, versucht nun Quentin Tarantino sein Glück.Hollywood bleibt seiner Linie treu und setzt auch weiterhin auf Remakes und Fortsetzungen von erfolgreichen Kassenknüllern. So soll nun "Shadow und der Fluch des Khan", die Comicverfilmung aus dem Jahr 1994 neu aufgelegt werden, in der damals Alec Baldwin die Hauptrolle spielte. In der Vorbereitung hat vor allem das Regisseur-Karussell Fahrt aufgenommen. Ursprünglich wollten die Filmbosse Sam Raimi das Zepter in die Hand geben.
Dann wurde publik, dass der Meister des Horrors nur als Produzent agieren und an seiner Stelle Twilight-Regisseur David Slade die Anweisungen geben würde. Diese Meldung gehört nun ebenfalls der Vergangenheit an. Heißester Kandidat für den Regiestuhl ist nun Quentin Tarantino.
Der "Inglourious Basterds"-Macher steckt gerade in den Verhandlungen mit Filmstudio Twentieth Century Fox. Tarantino ist bereits als Drehbuch-Coautor mit im Boot - nun soll auch der Regie-Part folgen. Die Geschichte soll angeblich die Handlung der Filmvorlage aus dem Jahr 1994 völlig ignorieren und sich stattdessen mehr an den klassischen Novellen und der Radio Show aus den 30er und 40er Jahren orientieren.
Bisher stand das Thema bei Fox ganz weit hinten in der Prioritätenliste. Das dürfte sich mit Tarantinos Einstieg schlagartig ändern. .
"Avatar", "Tödliches Kommando" und "Inglourious Basterds" streiten sich um die meisten Oscars. "Das weiße Band" und Christoph Waltz dürfen hoffen.
Blau ist zwar an der Kinokasse die absolut dominante Farbe, bei den Nominierungen zum wichtigsten Filmpreis gibt's aber einen harten Konkurrenten.Bei uns war das Irakkriegs-Drama "Tödliches Kommando - The Hurt Locker" zwar nur mäßig erfolgreich, aber bei den Oscars ist es mit neun Nominierungen der große Rivale des SciFi-Krachers "Avatar - Aufbruch nach Pandora", der ebenfalls neun Oscar-Chancen hat. Damit kommt es bei der Verleihung am 8. März zum Showdown eines Ex-Ehepaars: "Avatar"-Regisseur James Cameron und "Kommando"-Macherin Kathryn Bigelow waren einst verheiratet und sind nun beide für den besten Film und die beste Regie nominiert.
In die Suppe spucken könnte ihnen allerdings Academy-Querulant Quentin Tarantino, dessen "Inglourious Basterds" mit acht Oscar-Chancen dicht dahinter liegt. Auch Tarantino ist in den Königskategorien Bester Film und Beste Regie nominiert. Wie von allen Experten vorhergesagt, ist dabei auch Christoph Waltz als bester Nebendarsteller berücksichtigt worden - sein Sieg gilt als ziemlich sicher.
In der Kategorie Bester Film wurden erstmals seit 1939 wieder statt fünf nun zehn Filme nominiert. So fanden neben "Avatar", "Tödliches Kommando" und den "Inglourious Basterds" auch kleinere Filme wie das Liebesdrama "An Education", das recht Experimentelle SciFi-Juwel "District 9" und mit "Oben" sogar ein Animationsfilm Berücksichtigung. Außerdem sind nominiert das Football-Drama "Blind Side - Die große Chance", "Up in the Air" mit George Clooney, die harte Romanverfilmung "Precious - Das Leben ist kostbar" sowie der neue Coen-Film "A Serious Man".
Bei den Hauptdarstellern ist Jeff Bridges in der Rolle als versoffener Country-Sänger in "Crazy Heart" der klare Favorit. Sein härtester Gegner ist wohl George Clooney als vielfliegender Entlassungsexperte auf Sinnsuche in "Up in the Air". Der sensible Film heimste insgesamt sechs Nominierungen ein - diese aber alle in wichtigen Kategorien wie Bester Film, Regie (Jason Reitman) und Hauptdarsteller. Dazu sind außerdem gleich beide Nebendarstellerinnen Vera Farmiga und Anna Kendrick nominiert. Ansonsten haben bei den Herren Jeremy Renner aus "Tödliches Kommando", Colin Firth als schwuler Professor in "A Single Man" und Morgan Freeman als der große Nelson Mandela in "Invictus - Unbezwungen" Chancen.
{news.285169.Bilder und Trailer der Oscar-Nominierten|U|E#galleryonly=1}
{news.285169.» Multimediashow starten|U|E#galleryonly=1}
Großen Jubel gab's in den Sälen der Academy über die Nominierung von Sandra Bullock als beste Hauptdarstellerin im Football-Drama "Blind Side - Die große Chance". Gabourey 'Gabby' Sidibe spielt im Drama "Precious - Das Leben ist kostbar" als misshandelte übergewichtige Schwarze groß auf und gilt ebenfalls als aussichtsreiche Kandidatin. Wie immer ist auch Meryl Streep unter den Oscar-Anwärterinnen, ihr Auftritt als Koch-Ikone in "Julie & Julia" könnte ihr auch tatsächlich den nächsten Goldjungen bescheren. Außenseiterchancen dürfen sich Carey Mulligan als 16-Jährige machen, die in der Nick-Hornby-Verfilmung "An Education" einem wesentlich älteren Liebhaber verfällt, sowie Helen Mirren in der Tolstoi-Hommage "Ein russischer Sommer".
Erneut zeigt sich, wie wichtig der Academy die Regie-Arbeit ist, denn alle nominierten Filmemacher wurden auch in der Königskategorie Bester Film berücksichtigt: Cameron für "Avatar", Bigelow für "Tödliches Kommando", Reitman für "Up in the Air", Tarantino für "Inglourious Basterds" und Lee Daniels für "Precious - Das Leben ist kostbar".
Als bester Animationsfilm wird wohl "Oben" ausgezeichnet werden, der vier weitere Nominierungen einheimsen konnte - erstaunlicherweise auch die als Bester Film, was ein absolutes Oscar-Novum darstellt! Die Konkurrenten "Der fantastische Mr. Fox", "Coraline", "Küss den Frosch" (hier sind gleich zwei Songs nominiert) und "The Secret of Kells" werden daher wohl das Nachsehen haben.
Michael Haneke darf nach dem Triumph bei den Filmfestspielen in Cannes mit "Das weiße Band" auch auf den Oscar für den besten nicht-englischsprachigen Film hoffen. Schärfster Konkurrent ist vermutlich die französische Eingabe "Ein Prophet".
Verkündet hat die Nominierungen mit viel Charme und Witz Anne Hathaway, die Verleihung selbst wird am 8. März von Steve Martin und Alec Baldwin moderiert - zum ersten Mal seit 1987 gibt es also wieder ein Duett, wenn es heißt: "And the Oscar goes to..."
Mit "Selbst ist die Braut" sorgte Sandra Bullock weltweit für Lacher und mit ihrem Sportdrama "The Blind Side" schlug sie in den USA sogar "Twilight"!
Gegen Sandra Bullock konnten selbst die "Twilight"-Stars Robert Pattinson und Kristen Stewart einpacken: Die "Miss Undercover" ist der größte US-Star 2009.Dieser Meinung ist zumindest das berühmte US-Magazin "Entertainment Weekly". Sandra Bullock führt dort die alljährlich mit Spannung erwartete Liste der 10 größten Entertainer des Jahres an. Grund für die Auszeichnung sind ihre zwei megaerfolgreichen Filme "Selbst ist die Braut" und "The Blind Side".
Damit ist der Preis für Sandra Bullock eine typische US-Auszeichnung. Denn in Deutschland war zwar "Selbst ist die Braut" erfolgreich, in dem Sandra als zickige Karrierefrau ihren Assistenten (Ryan Reynolds, der in der Wahl übrigens selbst auf Rang 8 kam) zur Hochzeit zwingt.
"The Blind Side" wird bei uns dagegen vermutlich gar nicht ins Kino kommen - obwohl er in Amerika auf Anhieb Platz eins der Charts eroberte und sogar das zweite Twilight-Abenteuer "New Moon - Biss zur Mittagsstunde" verdrängte. Der Grund für die schlechten Chancen in Deutschland ist das Thema Football. Denn in "The Blind Side" spielt Sandra Bullock - mit blondierten Haaren - nach einer wahren Geschichte eine Hausfrau, die einen übergewichtigen und lernbehinderten schwarzen Teenager fördert, der ein außergewöhnliches Talent für den Lieblingssport der Amerikaner zeigt.
Platz zwei der Liste ging an die Darsteller der TV-Serie "True Blood" um "X-Men"-Schönheit Anna Paquin. Sie spielt eine Barkeeperin in einer Kleinstadt im US-Bundesstaat Louisiana, die entdeckt, dass dort Vampire unter den Bewohnern sind. Auf den Plätzen der Liste von "Entertainment Weekly" folgen die Pop-Queen Lady GaGa, die Country-Sängerin Taylor Swift, der "30 Rock"-Darsteller und zukünftige Oscar-Moderator Alec Baldwin, die Edelmimin Meryl Streep, der Shootingstar Ryan Reynolds, der Talentshow-Gewinner Adam Lambert und - aus brandaktuellem Anlass - James Cameron, der Regisseur von "Avatar - Aufbruch nach Pandora".
Bye bye, Hollywood: Der etwas eigensinnige Schauspieler Alec Baldwin will sich spätestens 2012 komplett aus dem Filmgeschäft zurückziehen.
Eigentlich hatte man Alec Baldwin schon vor Jahren abgeschrieben. Dann tauchte er plötzlich wieder vermehrt in Filmen und TV-Serien auf.Jetzt will sich der eigensinnige Schauspieler angeblich für immer aus dem Business verabschieden. Zuvor moderiert Alec Baldwin noch gemeinsam mit Steve Martin die 82. Oscar-Verleihung. Seinen Vertrag für die Sitcom "30 Rock" muss er auch noch erfüllen. Doch der läuft 2012 aus. Danach soll nichts mehr kommen.
Als Grund gibt Baldwin an, dass er sich als Versager sieht. Während der letzten dreißig Jahre seiner Karriere ist es ihm als Schauspieler nicht gelungen, mit seiner Leistung einen Film zu tragen, die Kritiker zu überzeugen oder einen kommerziellen Erfolg zu landen.
Immerhin kann er aber mit einer Oscar-Nominierung, zwei Golden Globes und zwei Emmys aufwarten. Mal ganz davon abgesehen, dass es doch den ein oder anderen Fan seiner Arbeit gibt.
Trotzdem ist es für den 51-Jährigen an der Zeit für was Neues. Vielleicht widmet er sich als Frührentner wieder mehr der Politik. Ambitionen sind jedenfalls vorhanden.













