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Amy Adams

Portrait von Amy Adams
Amy Adams

User-Bewertung

5 VOTES
96%
GEBURTSTAG:
20.08.1974 in Vicenza, Venetien

LEBT IN:
USA

Kurzinfo

Anfangs als jungendliche Naive vom Dienst eingesetzt und von Steven Spielberg mit der Rolle der Krankenschwester Brenda betreut, die Leonardo Di Caprio in der Hochstaplerkomödie "Catch Me If You Can" (2002) verführt, konnte Amy Adams mit ihrer Oscar nominierten Darstellung der hochschwangeren Ashley in der Indie-Komödie "Junikäfer" (2005) beweisen, dass sie auch andere Rollen drauf hat.
Die bezaubernde Schauspielerin mit den ...

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GEBURTSDATUM: 20.08.1974 | GEBURTSORT: USA
Anfangs als jungendliche Naive vom Dienst eingesetzt und von Steven Spielberg mit der Rolle der Krankenschwester Brenda betreut, die Leonardo Di Caprio in der Hochstaplerkomödie "Catch Me If You Can" (2002) verführt, konnte Amy Adams mit ihrer Oscar nominierten Darstellung der hochschwangeren Ashley in der Indie-Komödie "Junikäfer" (2005) beweisen, dass sie auch andere Rollen drauf hat.
Die bezaubernde Schauspielerin mit den hellroten Haaren und der Stupsnase landete als Prinzessin Giselle, die im Fantasymärchen "Verwünscht" aus einem Cartoon ins reale New York gezaubert wird, tanzt, strahlt und sich in Patrick Dempsey verliebt, den Disney-Thanksgiving-Hit 2007 und "Pretty Woman"-Star-Status. 2008 ist Adams an der Seite von Tom Hanks und Julia Roberts in Mike Nichols' Politsatire "Der Krieg des Charlie Wilson" zu sehen.
Amy Lou Adams wurde 1974 auf dem US-Luftwaffenstützpunkt in Vicenza, Provinz Venezia, in Italien als Tochter eines Soldaten geboren. Der zog mit seiner mormonischen Großfamilie nach Castle Rock, Colorado, wo Amy mit sieben Brüdern aufwuchs. Während der Vater sich als Autor von Theaterstücken versuchte, arbeitete Adams nach Abschluss der High School als Kellnerin und spielte in den Stücken, die im "Denver Dinner Theatre" während der Restaurantmahlzeiten aufgeführt wurden.
Auf Bühnen in Colorado vorrangig in Musicals zu sehen, debütierte sie 1999 im Kino in der High-School-Satire "Gnadenlos schön" als unbedarfter Cheerleader an der Seite von Denise Richards und Kirsten Dunst. Filmpartnerin Kristie Alley riet ihr, nach Los Angeles zu ziehen, wo Adams Pech im TV-Business hatte: Die Serie "Manchester Prep", gedacht als Prequel zum Erfolgsfilm "Eiskalte Engel" und mit Adams in der Rolle von Sarah Michelle Gellar, wurde nach drei Folgen gestoppt, das Material als "Eiskalte Engel 2" direkt auf Video vermarktet. Die Arztserie "Dr. Vegas" (2002, mit Rob Lowe) wurde nach einem Jahr eingestellt.
Adams blieb dem TV mit Gastauftritten in "West Wing", "Smallville", "Buffy" und "The Office" verbunden, spielte Nebenrollen in der Komödie "Mann umständehalber abzugeben" (2001), betrog ihren Freund in "The Last Run" (2004), heiratete in London in "Standing Still" (2004) und wurde als "hübsches Mädchen" in "Tenacious D - Kings of Rock" (2005, mit Jack Black) geführt. Im Indie-Film "Interstate 60" (2004) gehört sie zu den Menschen, denen James Marsden (Prinz in "Verwünscht") auf seiner Highway-Odyssee begegnet. Im Animationsfilm "Underdog" (2007) spricht sie Reporterin Polly.
Amy Adams schwärmte 2007 freimütig über die Kusskünste ihrer Partner Will Ferrell in der Nascar-Redneck-Komödie "Ricky Bobby - König der Rennfahrer" (2005) und Patrick Dempsey ("Grey's Anatomy") in "Verwünscht".
Für die Rolle der kindlich neurotischen, hyperaktiven Ashley in "Junikäfer" wurde Amy Adams 2005 für den Oscar nominiert und mit sechs Preisen ausgezeichnet, unter anderem dem Spezialpreis des Sundance Film Festival und dem Independent Spirit Award. Die Presse nahm sie in den Rang einer "Indie Queen" auf und behauptete sich in der Politsatire "Der Krieg des Charlie Wilson" sogar neben den Superstars Tom Hanks und Julia Roberts. Danach spielte sie gleich zweimal neben der großen Meryl Streep, einmal als Nonne im Drama "Glaubensfrage", dann als leidenschaftliche Köchin in der Brodelkomödie "Julie und Julia". In der Liebeskomödie "Verlobung auf Umwegen" muss sie sich nun zwischen ihrem geleckten Verlobten und einem irischen Naturburschen entscheiden.
Als Tatort-Putze glänzte sie im intelligenten Drama "Sunshine Cleaning"
Privat schwärmt die für ihren Humor gerühmte Amy Adams für Heidi Klum und Regisseur Alexander Payne ("Sideways", "About Schmidt").
GEBURTSDATUM: 20.08.1974 | GEBURTSORT: USA
Amy Adams wird Clint Eastwoods Tochter 18.11.2011

Im Baseball-Drama "Trouble With the Curve" bekommt Clint Eastwood eine schöne Tochter: "Junikäfer" Amy Adams

Und wieder hat Amy Adams einen ganz großen Coup gelandet und beste Chancen auf eine weitere Oscar-Nominierung.
Im Baseball-Drama "Trouble With the Curve" darf Amy Adams an der Seite von Clint Eastwood spielen. Der verkörpert die Figur eines alternden Baseball-Scouts, der mit einer fortschreitenden Erblindung zu kämpfen hat, aber dennoch ein junges Talent in Atlanta begutachten will. Seine Tochter, gespielt von Amy Adams, begleitet ihn auf seiner Reise, obwohl das Verhältnis zu ihrem Vater nicht das beste ist. Im Verlauf der Handlung nähern sich die beiden jedoch Schritt für Schritt wieder an.
Klingt nach einem typischen Clint-Eastwood-Drama und ist es auch irgendwie. Nur dass der Hollywood-Superstar und mehrfache Oscar-Preisträger diesmal nicht im Regiestuhl Platz nimmt, sondern nur vor der Kamera agiert. Die Inszenierung übernimmt Robert Lorenz, der sich schon sehr auf Amy Adams freut. Zwar wollte er ursprünglich Sandra Bullock besetzen, doch die fand leider keine Zeit für das Projekt.
Doch wie so oft ist die zweite Wahl am Ende doch die bessere. Dass Amy Adams vor allem in den kleineren Rollen besonders starke Leistung bringt, bewies sie in den vergangenen Jahren in "The Fighter", "Glaubensfrage" und "Junikäfer", für die sie jeweils eine Oscar-Nominierung erhielt. Vielleicht wäre "Trouble With the Curve" endlich der Gewinn - Clint Eastwood hat schon so manch einem Kandidaten Glück gebracht ?
"Superman": Amy Adams spielt Lois Lane 28.03.2011

Eben für den Oscar nominiert, nun eine Paraderolle der Popkultur: "Verwünscht"-Star Amy Adams verkörpert Supermans geliebte Reporterin Lois Lane.

Nur eine ganz besondere Frau kann das Herz des größten Helden aller Zeiten erweichen.
Bei Lois Lane bekommt selbst der Mann aus Stahl weiche Knie. Die Rolle der ebenso taffen wie attraktiven Reporterkollegin von Clark Kent alias Superman beim Daily Planet gehört zu den besten Parts, die eine Schauspielerin ergattern kann. Regisseur Zack Snyder hat für seinen neuen Mega-Blockbuster um den rotblauen Helden nun Amy Adams als Lois erkoren.
Zu verdanken hat Adams diese Traumrolle nicht zuletzt ihrer dritten Oscarnominierung nach "Junebug" und "Glaubensfrage" für den Auftritt als vielschichtige Freundin des legendären Boxers Micky Ward in Mark Wahlbergs "The Fighter" - und natürlich ihrem unbestreitbaren Sex-Appeal, den Adams zuletzt publikumswirksam in "Verwünscht" und in "Nachts im Museum 2" versprühte.
"300"-Macher Zack Snyder begründet seine Wahl so: "Für Superman-Fans ist die Frage nach der Darstellerin von Lois Lane fast genauso wichtig, wie die nach dem Titelhelden. Wir sind begeistert, nun die Besetzung von Amy Adams bekannt geben zu können, eine der vielseitigsten und höchstgeschätzten Schauspielerinnen im heutigen Filmgeschäft. Amy hat das Talent, Lois alle Qualitäten zu verleihen, die wir so an ihr lieben: Sie ist smart, taff, witzig, warmherzig, ehrgeizig und natürlich auch wunderschön."
Damit wird Amy Adams also Henry Cavill den Kopf verdrehen. Der heiß begehrte "Tudors"-Star spielt die Hauptrolle im Neustart der "Superman"-Filme. Im ersten von mehreren geplanten Kinoabenteuern, das sich - wie derzeit alle Comic-Verfilmungen - an "Batman Begins" orientiert, wird Supermans Vorgeschichte erzählt: Wie kam er von Krypton auf die Erde und warum entschied er sich dazu, als Superheld der Menschheit zu helfen?
Eine zentrale Rolle kommt in "Superman: Man of Steel" daher Clarks Eltern zu. Mit Kevin Costner und Diane Lane sind dafür absolute Hollywood-Hochkaräter am Werk. "Batman"-Renovierer Christopher Nolan ist sogar selbst als Drehbuchautor und Produzent mit an Bord und darf ein Budget von sage und schreibe 175 Millionen Dollar verprassen.
Das klingt deutlich vielversprechender als der letzte Kinofilm um den rotblauen Helden. Denn "Superman Returns" mit Brandon Routh war an der Kinokasse etwa so erfolgreich wie ein Flugversuch des stählernen Helden mit einem Rucksack voll Kryptonit.
Buddelt Scarlett Johansson bald in "Uncharted"? 02.02.2011

"Uncharted" gehört zu den erfolgreichsten Games der letzten Jahre. Nun soll das Abenteuer verfilmt werden - bevorzugt mit Scarlett Johansson.

In einem Interview plauderte David O. Russell, Regisseur von "The Fighter" über den Stand der Dinge seines neuen Projekts: der Verfilmung des PC- und Konsolenkrachers "Uncharted: Drakes Schicksal". Für die Hauptrolle der Reporterin Elena könnte er sich Scarlett Johansson vorstellen.
Mit dem Action-Abenteuer "Uncharted: Drakes Schicksal" für die PS3 landete das amerikanische Entwicklungsstudio Naughty Dog einen Welthit. Fast vier Millionen Mal wanderte das Spiel über die Ladentheke. Der Nachfolger "Uncharted 2: Among Thieves" war sogar noch erfolgreicher und knackte die 4-Millionen-Marke. Da war es nur eine Frage der Zeit, bis Hollywood sich des Falles annehmen würde.
Seit geraumer Zeit beschäftigt sich David O. Russell mit dem Thema. Der Regisseur von "The Fighter" schustert gerade ein Drehbuch zusammen, wie er in einem aktuellen Interview verriet: "Kein Frage, das Spiel ist sehr filmreif inszeniert. Das ist es, woran ich momentan sehr hart arbeite und schreibe. Ich bin deswegen ganz aus dem Häuschen. Ich hätte gerne, dass Mark Wahlberg und Bob De Niro mitspielen."
Für die weibliche Hauptrolle der Journalistin Elena in Uncharted: Drakes Schicksal könnte Russell sich Scarlett Johansson sehr gut vorstellen: "Elena habe ich ein bisschen kultiviert. Ich liebe weibliche Charaktere. Je robuster sie sind, desto robuster wird der Film. Amy Adams könnte eine gute Elena abgeben. Ich mag aber auch Scarlett Johansson gerne. Es gibt jede Menge großartiger Darstellerinnen, die meiner Meinung nach passen würden. Hoffentlich können wir alle unter die Lupe nehmen, die wir mit den jeweiligen Rollen in Verbindung gebracht haben."
Scarlett Johansson würde sicherlich in Uncharted: Drakes Schicksal eine überragende Elena an der Seite von Drake abgeben. Ein Starttermin steht zu diesem frühen Zeitpunkt natürlich noch nicht fest. Eines ist aber sicher: Sollte der Film nur annähernd so erfolgreich werden wie das Spiel, kann sich Scarlett im Falle eines Mitwirkens auf jeden Fall auf ein weiteres Schauspiel als grabende Schnüfflerin einstellen.
Oscar-Nominierungen: Duell zwischen Firth in "King's Speech" und Bridges in "True Gri 25.01.2011

Colin Firth sorgt als Stotter-Monarch in "The King's Speech" für 12 Oscar-Chancen, Jeff Bridges im Western "True Grit" für 10. "Black Swan" enttäuscht.

Königlicher Zungen-Akrobat gegen Western-Veteran mit Augenklappe.
Das sind Helden, wie Hollywood sie liebt: Colin Firth glänzt im wundervollen Historienfilm "The King's Speech" als englischer König George VI, der den Thron nie wollte, weil er schlimm stottert, und dann doch am Vorabend des Zweiten Weltkriegs Britannien auf den Kampf gegen Hitler einschwören soll. Die gefühlvoll inszenierte Antihelden-Geschichte wurde von der Academy of Motions Picture Arts and Sciences für sage und schreibe 12 Oscars nominiert - und ist damit sicher auch der Favorit auf die Auszeichnung als bester Film.
Dahinter folgt der neue Streich der Academy-Lieblinge Joel und Ethan Coen, die zuletzt mit "No Country for Old Men" abgeräumt hatten. Ihr Remake des John Wayne-Klassikers "Der Marshall" unter dem Titel "True Grit" bringt es für die Verleihung am 27. Februar auf insgesamt 10 Nominierungen. Darunter selbstverständlich auch Jeff Bridges, der in die offensichtlich doch nicht unausfüllbaren Fußstapfen von John Wayne tritt.
Trotzdem gilt Colin Firth als Favorit auf den Oscar für den besten Hauptdarsteller, nicht zuletzt da Bridges erst letztes Jahr den Oscar für "Crazy Heart" gewann. Bestenfalls Außenseiterchancen haben Jesse Eisenberg als Facebook-Gründer in "The Social Network", James Franco als Outdoor-Freak in "127 Hours" und Javier Bardem in "Biutiful", dessen Film auch als Favorit in der Kategorie Bester nicht-englischsprachiger Film gehandelt wird - ein deutscher Beitrag ist dort diesmal leider nicht nominiert.
Als Gewinner dürfen sich zudem schon jetzt das Facebook-Drama "The Social Network" und Christopher Nolans SciFi-Verwirrspiel "Inception" mit 8 Nominierungen zählen. Das Box-Drama "The Fighter" mit Mark Wahlberg und Christian Bale, beide auch als Darsteller nominiert, bringt es auf 7 Oscar-Chancen, dann folgt mit 6 Nominierungen das Extremsportler-Drama "127 Hours" von "Slumdog Millionär"-Macher Danny Boyle um einen Mann, der sich den eigenen Arm abtrennt.
Erst dann reiht sich der im Vorfeld schwer gehypete Ballett-Thriller "Black Swan" ein, der es überraschend auf lediglich 5 Oscar-Chancen bringt. Trotzdem ist Natalie Portman weiter die unantastbare Favoritin für den Oscar als beste Hauptdarstellerin: Die Mitbewerberinnen Nicole Kidman im Familiendrama "Rabbit Hole", Annette Bening im Patchwork-Familienfilm "The Kids Are All Right", Jennifer Lawrence im Südstaatendrama "Winter's Bone" und Michelle Williams im Liebestagebuch "Blue Valentine" haben nicht annähernd so eindringliche schauspielerische Leistungen zu bieten.
Ebenfalls 5 Nominierungen gab's etwas überraschend für "Toy Story 3", der nicht nur als bester Animationsfilm, sondern auch als bester Film nominiert ist, dazu in den Kategorien Drehbuch, Filmsong und Tonschnitt.
Als beste Filme sind konsequenterweise hauptsächlich die Filme nominiert, die auch insgesamt die meisten Nominierungen erhielten. Neben den erwähnten "The King's Speech", "True Grit", "The Social Network", "Inception" (der allerdings fast nur in "technischen" Kategorien nominiert ist), "The Fighter", "127 Hours", "Der Seeräuber" und "Toy Story 3" sind das außerdem "The Kids Are All Right" (4 Nominierungen) und "Winter's Bone" (ebenfalls 4).
Der Regisseur trägt enorm zum Gelingen oder Scheitern des gesamten Films bei, meint auch dieses Jahr wieder die Academy, und so sind die Macher der multipel nominierten Filme auch hier ganz vorn dabei. Tom Hooper dürfte logischerweise für "The King's Speech" die besten Karten haben, gefolgt von den Coens für "True Grit", die aber möglicherweise schon den ein oder anderen Preis zu viel gewonnen haben. David Fincher für "The Social Network", David O. Russell für "The Fighter" und Darren Aronofsky für "Black Swan" werden wohl das Nachsehen haben.
Klarer Favorit auf den Oscar als bester Nebendarsteller ist eindeutig Geoffrey Rush, der in "The King's Speech" den exzentrischen Sprachtherapeuten von King George spielt. Christian Bale hat als Mark Wahlbergs Boxer-Bruder in "The Fighter" eine Außenseiterchance.
Enger geht's bei den Damen zu: Die junge Hailee Steinfeld gilt als Geheimtipp, sie bittet in "True Grit" Jeff Bridges um Hilfe bei der Suche nach dem Mörder ihres Vaters. Amy Adams spielt in "The Fighter" groß auf, ihre Kollegin Melissa Leo (zuletzt für "Frozen River" nominiert) macht ihr im selben Film direkte Konkurrenz. Auch Helena Bonham Carter könnte als Ehefrau von Colin Firth alias König George in "The King's Speech" gewinnen und von einem möglichen Goldregen in anderen Kategorien profitieren. Für Jackie Weaver aus "Animal Kingdom" gilt dagegen wohl eher die alte Oscar-Platitüde: "Es ist schon eine Ehre, nur nominiert zu sein?"
Nachwuchs für Amy Adams 08.12.2009

Die "Verwünscht"-Prinzessin Amy Adams erwartet nächstes Jahr ihr erstes Kind mit ihrem Verlobten Darren Legallo.

Eigentlich ist Amy Adams gerade viel zu beschäftigt und fühlt sich noch gar nicht reif für ein Baby. Aber was will man machen, wenn der Storch seinen Besuch ankündigt?
Die "Julie & Julia"-Schauspielerin ist seit ihrem Durchbruch mit "Verwünscht" sehr angesagt und bekommt ein Angebot nach dem anderen. Trotzdem hat Amy Adams jetzt mit ihrem Verlobten Darren Legallo den entscheidenden Schritt in Richtung Familienplanung gewagt. Das Baby wird nächstes Jahr zur Welt kommen und das Leben der beiden durcheinander bringen.
Während Legallo allerdings schon länger für Nachwuchs bereit war und Adams bereits im letzten Jahr einen Heiratsantrag gemacht hatte, konnte sich Amy bisher aus Zeitmangel noch gar nicht mit der Hochzeitsplanung befassen. Aber immerhin ist das Paar bereits seit 2001 zusammen, da kann man die Beziehung schon mal auf die nächste Ebene heben.
Mindestens bis nächsten Sommer will Amy Adams jetzt eine Babypause einlegen. Bis dahin kommen jedoch noch einige Filme ins Kino, die die 35-Jährige bereits abgedreht hat, unter anderem "The Fighter" und "Leap Year".
Isla Fisher braucht Lebensberater 08.10.2009

Isla Fisher, Star aus "Die Hochzeits-Crasher" und "Shopaholic", braucht in ihrem nächsten Film einen Lebensberater.

Für gleich zwei Komödien hat Isla Fisher nun unterschrieben.
Nach ihren Erfolgen mit "Shopaholic oder "Die Hochzeits-Crasher" hat Isla Fisher, Verlobte von "Borat-Erfinder Sacha Baron Cohen, nun für zwei weitere Komödien zugesagt: In einem Film namens "Life Coach" spielt sie eine Frau, deren Leben drunter und drüber geht. Der Plan, sich bei einem Lebensberater Hilfe zu holen, funktioniert allerdings nur bedingt, denn der angebliche Profi steckt selbst bis zum Hals in Problemen. An der Produktion wird sich auch Will Ferrell beteiligen.
Die zweite Komödie kann bis jetzt nur mit dem Namen des Drehbuchs aufwarten: "One Day My Princess Will Come". Worum es genau gehen wird und wer noch mitspielt, ist bisher nicht bekannt. Romantisch wird es bei der rothaarigen Schauspielerin, die immer mal wieder mit der erdbeerblonden Amy Adams verwechselt wird, auf jeden Fall!
GEBURTSDATUM: 20.08.1974 | GEBURTSORT: USA
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