Standard
 
SIE HABEN KEIN JAVASCRIPT AKTIVIERT!

Ihr Browser unterstützt kein Javascript, oder Sie haben es deaktiviert. Um diese Website nutzen zu können, benötigen Sie einen Browser mit aktiviertem Javascript.

Microsoft Internet Explorer
Wählen Sie bitte im Menü "Extras/Internetoptionen/Ansicht" die Karteikarte "Sicherheit", klicken Sie auf den Button "Angepasst", stellen Sie sicher, dass die Funktion "Scripting/Active Scripting" aktiviert ist.

Mozilla Firefox
Wählen Sie bitte unter "Extras" den Menüpunkt "Einstellungen" aus, klicken Sie im Menübaum auf "Inhalt" und stellen Sie sicher, dass die Funktion "Javascript" aktiviert ist.

Anne Hathaway

Portrait von Anne Hathaway
Anne Hathaway

User-Bewertung

32 VOTES
94%
REALER NAME:
Anne Jacqueline Hathaway

GEBURTSTAG:
12.11.1982 in Brooklyn, New York

LEBT IN:
USA

Kurzinfo

Amerikanische Schauspielerin. Eine der schönsten Brünetten des amerikanischen Kinos, hat Anne Hathaway seit ihrem zauberhaften Debüt in "Plötzlich Prinzessin" (2001) als Highschool-Girl, das unter die Royals fällt und eine Metamorphose vom hässlichen Entlein zum stolzen Schwan erlebt, eine kometenhafte Karriere hingelegt.
Als Mischung aus Audrey Hepburn, Judy Garland und Julia Roberts gepriesen, konnte Hathaway diese gönnerhaften Zuweisungen dank ihres großen Talents ...

weiter »
 
GEBURTSDATUM: 12.11.1982 | GEBURTSORT: USA
Amerikanische Schauspielerin. Eine der schönsten Brünetten des amerikanischen Kinos, hat Anne Hathaway seit ihrem zauberhaften Debüt in "Plötzlich Prinzessin" (2001) als Highschool-Girl, das unter die Royals fällt und eine Metamorphose vom hässlichen Entlein zum stolzen Schwan erlebt, eine kometenhafte Karriere hingelegt.
Als Mischung aus Audrey Hepburn, Judy Garland und Julia Roberts gepriesen, konnte Hathaway diese gönnerhaften Zuweisungen dank ihres großen Talents schnell hinter sich lassen, behauptete sich triumphal als erst naive, dann clevere Assistentin von Modejournalherausgeberin Meryl Streep in der Satire "Der Teufel trägt Prada" (2006) und brach als Amerikanerin erfolgreich in britisches Jane-Austen-Territorium ein, als sie 2007 im Biopic "Geliebte Jane" die berühmte englische Schriftstellerin Jane Austen faszinierend verkörperte.
Anne Jacqueline Hathaway, die ihren Namen mit Shakespeares Gattin teilt, wurde 1982 in Brooklyn, New York, als Tochter einer Theaterschauspielerin und eines Richters geboren, wuchs in New Jersey auf und war nach Abschluss der High School der erste Teenager, der bei der renommierten New Yorker Barrow Group zu Schauspielkursen zugelassen wurde. Hathaway studierte am Vassar College, am Paper Mill Playhouse in New Jersey und stand in Sommerkursen der Collaborative Arts Projects der New York University auf der Bühne. Als Mitglied des All-Eastern U.S. High School Ehrenchors war sie 1999 erster Sopran auf der Bühne der Carnegie Hall in New York.
Hathaway schaffte auf der Stelle den Sprung von der Familienserie "Get Real - Sechs unter einem Dach" (FOX, 22 Folgen 1999) zur Hauptrolle an der Seite von Weltstar Julie Andrews in "Plötzlich Prinzessin" und dessen Sequel "Plötzlich Prinzessin 2" (2004). Es folgten Rollen in "The Other Side of Heaven" (2001), in der Charles-Dickens-Romanverfilmung "Nicholas Nickleby" (2002, Ensemble-Preis des National Board of Review) und die Hauptrolle im Fantasymärchen "Ella - Verflixt & Zauberhaft" (2004).
Wie Julie Andrews mit "S.O.B." (1981) versuchte Hathaway sich nicht auf die Rolle des netten Mädchens festlegen zu lassen und trat oben ohne in Barbara Kopples Jugendgangdrama "Havoc" (2005) und als Ehefrau von Jake Gyllenhaal nackt in Ang Lees Liebesdrama "Brokeback Mountain" (2005) auf. Lee riet ihr auch, die Rolle der Jane Austen anzunehmen, die sie mit Bravour meisterte.
2008 ist Hathaway im Flugzeug-Drama "Passengers" und als kompetenter Agent 99 in der Spionagekomödie "Get Smart" (die auf der TV-Serie "Mini-Max", 1965-70 basiert) an der Seite von Steve Carrell als Maxwell Smart, trotteliger Agent 86, zu sehen. Hathaway war 2005 außerdem Synchronsprecherin der Titelheldin des Animationsfilms "Die Rotkäppchen-Verschwörung".
Ihr dramatisches Können stellte Hathaway als schwierige Schwester der Braut in "Rachels Hochzeit" unter Beweise - um anschließen in "Bride Wars" zum selben Thema wieder komödiantische Pfade zu beschreiten. Als Weiße Königin verzückte sie nicht nur die Titelfigur in Tim Burtons Neuverfilmung von "Alice im Wunderland" und anschließend in "Love and Other Drugs" als Parkinson-Patientin einen von Jake Gyllenhall gespielten Viagra-Vetreter.
In der empfindsam erzählten Liebesgeschichte "Zwei an einem Tag" trifft sich Hathaway nach einem One Night Stand zur Examensfeier fortan 20 Jahre lang am schicksalhaften Datum mit ihrem Liebhaber, bei dem sie erst spät erkennt, dass sie trotz gegensätzlicher Lebensentwürfe das Entscheidende verbindet.
Die Vegetarierin unterstützt das Lollipopp Theatre Network, das Filmabende für geistig Behinderte organisiert. 2006 half sie in Nicaragua, erkrankte Kinder mit Anti-Hepatitis-Spritzen zu versorgen. 2006 belegte Hathaway im FHM Magazin Platz 85 der "Sexiest Women in the World", 2007 war sie im People Magazin unter den 100 "Most Beautiful People", in der 100er-Liste des Online-Magazins Askmen.com belegt sie Platz 80.
Für ihre Rolle in "Havoc" wurde Hathaway 2006 als Beste Schauspielerin mit dem DVD Exclusive Award ausgezeichnet.
GEBURTSDATUM: 12.11.1982 | GEBURTSORT: USA
Christian Bale verkündet Ende der Batman-Ära 28.11.2011

Zum Drehschluss von "The Dark Knight Rises" hat Titelheld Christian Bale Gerüchte bestätigt, dass der dritte auch der letzte Batman-Film von Christopher Nolan ist.

Aller guten Dinge sind drei. Wenn's nach den Fans ginge, dürften es aber ruhig auch etwas mehr sein?
Als Regisseur Christopher Nolan mit "Batman Begins" die Comic-Legende neu erfand, waren Fans wie Kritiker gleichermaßen begeistert: Der neue, realistischere Batman bot über das bekannte actiongeladene Spektakel gängiger Comic-Verfilmungen hinaus eine nachvollziehbare Figur mit großen inneren Kämpfen. Selbst extreme Figuren wie der Joker oder Two Face - früher gerne als schräge Fieslings-Karikaturen inszeniert - wurden bei Christopher Nolan im zweiten Film "The Dark Knight" zu zerrissenen Menschen mit nachvollziehbaren Handlungsmotiven.
So wird der dritte Batman-Film "The Dark Knight Rises" denn auch mit Hochspannung erwartet. Doch pünktlich mit der letzten Klappe schockt Christian Bale die Fans nun mit einem Abgesang auf den Beschützer von Gotham City:
"Es war das letzte Mal, dass ich mir die schwarze Maske übergestreift habe", verkündet Christian Bale zum Drehende von "The Dark Knight Rises". "Wir sind durch, alles ist fertig. Dies ist das Ende der Batman-Ära mit mir und Christopher Nolan."
Gerüchte, dass "The Dark Knight Rises" der letzte Batman-Film des Duos Nolan/Bale sein könnte, hatte es schon lange gegeben. Doch bisher war man davon ausgegangen, dass Filmriese Warner die erfolgreiche Comic-Saga weiterführen will.
Sollte das geplant sein, müssten nun aber ein neuer Hauptdarsteller und Regisseur gefunden werden. Der Erfolg der neuen Batman-Filme beruhte jedoch gerade auf Christopher Nolans einzigartiger Charakterzeichnung und Christian Bales darstellerischem Ausnahmekönnen.
Der Hauptdarsteller selbst übt sich dagegen in Bescheidenheit und lobte vor allem seine Kollegen in "The Dark Knight Rises", allen voran Catwoman Anne Hathaway:
"Ich bin bei Vorsprechen eine Katastrophe, umso mehr beeindruckt es mich, wenn jemand eine Figur vollkommen verinnerlicht, ohne sich zuvor längere Zeit damit beschäftigen zu können. Bei Anne Hathaway konnte man das sehr gut beobachten. Sie hat in vielerlei Hinsicht ohnehin den schwierigsten Job, weil viele der Meinung sind, dass die Rolle der Catwoman durch die früheren Filme quasi vordefiniert ist."
Damit spielt Bale vor allem auf die legendären Auftritte von Eartha Kitt und Michelle Pfeiffer an.
Gleichzeitig hat Hauptdarsteller Christian Bale auch sein Geheimnis für die vielschichtige Interpretation des Dunklen Rächers verraten: "Chris und ich waren uns einig, dass es um drei Identitäten geht - Batman ist aufrichtig und authentisch und auch der private Bruce Wayne ist aufrichtig und authentisch. Nur die öffentliche Version von Bruce Wayne, dem Playboy, ist eine komplett erfundene und inszenierte Kunstfigur."
Wer die drei Seiten derselben Person zum letzten Mal im Kino erleben will: Filmstart von "The Dark Knight Rises" ist am 26. Juli 2012.
Batman-Dreh: Bat-Helikopter kracht in Straßenschild 16.08.2011

Am Set von "The Dark Knight Rises" ist Batmans geheimes Fluggerät außer Kontrolle geraten. Dazu gibt's erste Details über das mysteriöse Vehikel.

Jede Menge Schrott in Serie?
Beim Dreh zu Christopher Nolans drittem Batman-Film "The Dark Knight Rises" hatte erst kürzlich Anne Hathaways Catwoman-Stuntdouble mit ihrem Bat-Bike eine 500.000 Dollar teuer IMAX-Kamera demoliert. Nun ist bei Außenaufnahmen in Pittsburgh das geheime Fluggerät des Dunklen Rächers mit einem Straßenschild kollidiert.
Das "Batwing" genannte Vehikel wurde auf einem riesigen Wagen durch die Straßen bugsiert - der Untersatz wird dann später per Computer entfernt, außerdem werden Helikopterflügel ergänzt. Der Fahrer des Transportwagens schätzte dabei die Breite der Straße falsch ein und blieb mit dem Fluggerät an einem großen Richtungshinweis hängen, der sich an einem Metallgalgen über die Fahrbahn wölbte.
Verletzt wurde bei der Aktion glücklicherweise niemand, aber der Dreh musste wegen der Reparaturen für über eine Stunde unterbrochen werden - eine komplizierte Angelegenheit, da die Innenstadt von Pittsburgh extra weiträumig gesperrt worden war.
Insider wollen dabei am Design des Fluggeräts erkannt haben, dass dieses möglicherweise eine Abwandlung des Batman-Autos aus den vorhergegangenen Batman-Filmen ist. Demnach könnte sich das Vehikel mit den extrem breiten Reifen in "The Dark Knight Rises" erstmals wie ein Transformer verwandeln und in die Lüfte erheben. Das sollte Batman-Darsteller Christian Bale die Verbrecherjagd doch deutlich erleichtern.
Wie es um die Fortbewegungsmittel von Bruce Wayne alias Batman wirklich bestellt ist, gibt's ab 26. Juli zu erleben, wenn The Dark Knight Rises ins Kino kommt.
Catwoman rast mit Batman-Bike in 500.000 $-Kamera 10.08.2011

Beim Dreh zu "The Dark Knight Rises" hatte Anne Hathaways Stunte-Double ihr Motorrad nicht im Griff und sorgte für teuren Schrott. Sie selbst blieb unverletzt.

Genau dafür gibt es Stunt-Doubles.
Das Besondere an Christopher Nolans neuen Batman-Filmen ist die mitreißende Darstellung von Charakteren wie Bruce Wayne, Two-Face oder dem Joker. Doch handfeste Action gehört zu den Comic-Spektakeln natürlich genauso, auch wenn dafür meistens die Stunt-Doubles zuständig sind.
Darüber dürfte Anne Hathaway, die im dritten Batman-Abenteuer "The Dark Knight Rises" als Catwoman zu sehen ist, ziemlich froh sein: Ihre Stellvertreterin legte nun einen Höllen-Crash mit dem Bat-Motorrad hin und kollidierte mit einer Kamera.
Die Stuntfrau blieb glücklicherweise unverletzt, die IMAX-3D-Kamera ist allerdings Schrott. Das bedeutet 500.000 Dollar Schaden - der allerdings bei einem Gesamtbudget von 200 Millionen Dollar in die Kategorie "Portokasse" fällt. Daher reagierte Regisseur Christopher Nolan auch sichtlich entspannt und hakte das Ganze als normales Dreh-Missgeschick ab.
Anne Hathaway ist schon seit Beginn der Dreharbeiten begeistert von ihrem Stunt-Double, nun hat sie einen Grund mehr: "Sie ist die coolste, härteste und gleichzeitig netteste Frau, die ich je getroffen habe", schwärmt Hathaway. "Wir trainieren oft zusammen und ich finde es sehr inspirierend, wie sie als Frau unter lauter Männern so taff sein kann."
Für Anne Hathaway selbst ist der Dreh zu "The Dark Knight Rises" eine große Herausforderung: "Ich musste mir ganz besondere Fähigkeiten aneignen, für die ich ein Kampfkunsttraining verordnet bekam. Ich muss jeden Tag Körperanmut, festes Standvermögen und fließende Bewegungen üben. Das wirkt erst mal ästhetisch und sanft, aber wenn man es in die Kampfchoreographien am Set einbaut, merkt man plötzlich, wie man damit Blöcke zerschlagen oder jemandem am Hals verletzen kann. Das macht enorm Spaß und ich hoffe, dass ich so etwas noch öfter machen kann."
Vom Ergebnis ihrer Bemühungen ist Anne ebenso überzeugt wie vom Film insgesamt: "Sie werden begeistert sein, wenn Sie diesen Film sehen", verspricht Hathaway. "Chris hat ein paar absolut verrückte Sachen in petto. Das wird ein ganz erstaunlicher Film, der viel weiter geht, als sich das vorher jemand hätte vorstellen können. Was Chris am Set veranstaltet ist unfassbar, ich war schon vom Drehbuch völlig überwältigt und fragte 'DAS willst Du wirklich machen?!??' Aber Chris ist eben Chris, er zieht das eiskalt durch!"
Welche Wunderdinge Anne Hathaway genau meint, gibt's ab 26. Juli 2012 zu erleben, wenn "The Dark Knight Rises" ins Kino kommt.
"The Dark Knight Rises": So wird der Trailer aussehen 13.07.2011

Der Trailer zum dritten neuen Batman-Film ist noch nicht veröffentlicht, doch ein Filmvorführer hat den geheimen Clip Szene für Szene aufgeschrieben.

Die Vorfreude auf Batmans Rückkehr ist riesengroß!
Kaum ein Film wird derart gespannt erwartet wie Christopher Nolans drittes Batman-Abenteuer "The Dark Knight Rises". Nur dumm, dass der Meisterregisseur mal wieder ein großes Geheimnis um jegliche Details zum Film macht: Bisher war nur bekannt, das Anne Hathaway als Selina Kyle bzw. Catwoman mit von der Partie ist, Tom Hardy den superstarken Fiesling Bane gibt und natürlich, dass Christian Bale, Gary Oldman, Morgan Freeman und Sir Michael Caine in ihren Rollen als Batman, Polizeichef Gordon, Tüftler Lucius Fox und Butler Alfred zurückkehren.
Weitere Infos versprechen sich die Fans vom ersten Trailer zum Film, der angeblich in den nächsten Tagen das Licht der Welt erblicken soll. Damit der Clip in den Kinos gezeigt werden kann, wird er den Betreibern natürlich einige Tage früher zur Verfügung gestellt - selbstverständlich unter dem Siegel absoluter Verschwiegenheit.
Doch dieses hat ein britischer Filmvorführer gebrochen und haarklein aufgeschrieben, was im Trailer zu "The Dark Knight Rises" zu sehen sein wird. Hier seine Notizen:.
Der Trailer beginnt mit Logos der Filmstudios, die über dem bläulichen Licht aus "The Dark Knight" liegen.
Kameraschwenk von unten nach oben an einigen Wolkenkratzern entlang.
Schriftzug: "Jeder Held hat seine eigene Geschichte".
Eine Szene aus "Batman Begins", in der der Bruce Wayne auf das Dorf zuschreitet, in dem er Ra's Al Ghul sucht. Man hört Ra's' Stimme: "Wenn man sich selbst zu mehr als nur einem Mann macht. Wenn man sich einem Ideal verschreibt, dann wird man etwas völlig Anderes. Eine Legende, Mr. Wayne, eine Legende!"
Schriftzug: "Das epische Finale"
Man sieht Polizeichef Gordon seitlich auf einem Krankenhausbett liegen, er scheint starke Schmerzen zu haben und wird künstlich beatmet. Er sagt mit schmerzverzerrter Stimme: "Wir hatten das gemeinsam durchgezogen, aber plötzlich warst Du weg. Jetzt erhebt sich etwas Böses. Batman MUSS zurückkommen!"
Die Stimme von Bruce Wayne/Batman (man sieht nicht, in welcher Form er bei Gordon ist) antwortet: "Was, wenn er gar nicht mehr existiert?"
Gordon: "Mach Dich nur über mich lustig?"
Während des Gesprächs sieht man kurze Schnitte auf das Bat-Bike, wie es in "The Dark Knight" die Rampe hinauffährt, dann wie Gordon den Bat-Scheinwerfer zerstört. Dann blitzlichtartig das Gesicht von Bane.
Wieder ein Kameraschwenk von unten nach oben an einigen Wolkenkratzern entlang, die nun aber in sich zusammenstürzen. Das Ganze geht in das Teaser-Plakat über. Die Kamera zoomt auf den weißen Himmel in Fledermaus-Form zu, dann wird die ganze Leinwand weiß und der Filmtitel erscheint. Die Musik erreicht ihren Höhepunkt, ein Chor dröhnt "The Dark Knight Rises".
Die Leinwand wird langsam völlig dunkel. Plötzlich sieht man Batman, wie er sich entsetzt rückwärts bewegt. Dann betritt Bane von links die Szenerie - man sieht ihn nur ganz kurz, dann ist der Trailer zu Ende.
Wenn das nicht Lust auf mehr macht! Ins Kino kommt "The Dark Knight Rises" dann am 19. Juli 2012.
"The Dark Knight Rises": Details zu Catwoman-Kostüm und Flugzeug-Stunt 29.06.2011

Im dritten neuen Batman-Film wird Catwoman deutlich anders aussehen als ihre Vorgängerinnen. Dazu gibt's erste Infos zur Handlung.

Knallenge S&M-Kostüme, in denen Frau sich kaum bewegen konnte?
Wenn sich Halle Berry oder Michelle Pfeiffer als Catwoman in den bisherigen Batman-Filmen räkelten, war das Outfit vor allem eins: verdammt sexy! Dass hautenges Latex für eine geschickte Meisterdiebin allerdings total unpraktisch ist, war damals noch egal.
Doch Christopher Nolans neue Batman-Filme sind gerade deshalb so spannend, weil die Figuren so glaubhaft und realistisch wirken, obwohl sie aus einem Comic stammen. Klar, dass daher auch seine Catwoman Anne Hathaway ein praktischeres Kostüm trägt als ihre Vorgängerinnen.
"Anness Outfit ist stärker von taktischen Überlegungen geprägt - so wie in den Comics und weniger wie in den bisherigen Batman-Filmen", beschreibt ein Crew-Mitglied das Design. "Sie trägt eine Spezialbrille, dazu natürlich ihre typische Peitsche. Insgesamt wird sie weniger sexy aussehen als Halle Berry und Michelle Pfeiffer. Sie wird einfach mehr wie eine Diebin wirken."
Weniger sexy? Das schrillen bei vielen Catwoman-Fans die Alarmglocken. Doch hier beruhigt der Insider: "Die Batman-Freaks müssen sich keine Sorgen machen. Das Kostüm ist schon so auf Passform geschnitten, dass Anne darin verdammt heiß aussieht!"
Vielversprechende erste Neuigkeiten gibt's auch zur Handlung: Ein Mitarbeiter des Stunt-Teams hat verraten, dass Batmans Alter Ego Bruce Wayne in "The Dark Knight Rises" als Pilot eines brennenden Flugzeugs eine Notlandung durchführt. Das Ganze sei "eine Stunt-Sequenz epischen Ausmaßes"!
Außerdem gibt's ein Upgrade für Bruce Waynes fahrbaren Untersatz: War Darsteller Christian Bale in "The Dark Knight" noch in einem Lamborghini Murcielago LP460 unterwegs, fährt er in der Fortsetzung den neuen Lamborghini Aventador mit dem Nummernschild "Gotham 6498227".
Wie sexy Anne Hathaway als Catwoman wirklich ist, welche Rolle der Flugzeug-Stunt im Film spielt und ob der 380.000 Dollar teure Lamborghini den Film ohne Kratzer übersteht, gibt's ab 19. Juli 2012 zu erleben, wenn "The Dark Knight Rises" ins Kino kommt.
"The Dark Knight Rises": Anne Hathaways Po sprengt Kostüm beim Batman-Dreh 10.06.2011

Kürzlich verletzte Anne Hathaway als Catwoman am Batman-Set einen Stuntman, nun riss ihr bei einer besonders actionreichen Kampfszene die Hose.

Textiltest nicht bestanden!
Anne Hathaway gibt als Catwoman im neuen Batman-Film "The Dark Knight Rises" wirklich alles. Erst kürzlich verpasste sie bei der Probe einer Kampf-Szene einem Stuntman versehentlich ein blaues Auge, nun sorgt sie bei den Kostümbildnern für Stirnrunzeln: Mitten in einer besonders dynamischen Action-Sequenz riss ihr die Hose - und das auch noch genau über dem verlängerten Rücken!
"Anne drehte gerade einen brutalen Kampf, als plötzlich das Kostüm aufplatzte, direkt am Hintern", beschreibt ein Crew-Mitglied das Missgeschick. "Sie gibt körperlich und emotional wirklich alles für diese Rolle und nun zahlt die Kostümabteilung den Preis dafür: Die mussten schon ein Dutzend Kostümwechsel vornehmen, weil Anne sich derart in alle Szenen hineinschmeißt!"
Ob sich Anne Hathaway wieder mit einem hübschen Geschenk bei den fleißigen Näherinnen entschuldigt? Dem verletzten Stuntman schenkte sie einen gravierten Silberstift, vielleicht wird's diesmal ein diamantbesetztes Nadelkissen.
Dabei mag sich mancher Batman-Fan ohnehin fragen, wie Anne Hathaways Catwoman-Vorgängerinnen Michelle Pfeiffer und Halle Berry es denn geschafft haben, ihre Kostüme nicht ebenfalls bei jeder abrupten Bewegung zu sprengen - so knalleng wie diese an der Haut anlagen. Aber eine Catwoman im Schlabberlook passt nun mal nicht zu Batman...
Anne Hathaway verpasst Stuntman beim "Batman"-Dreh blaues Auge 07.06.2011

Catwoman Anne Hathaway hat bei den Dreharbeiten zum dritten Batman-Film "The Dark Knight Rises" einen Stuntman verletzt - und reich beschenkt.

Vielleicht hat sie sich ein bisschen zu gut auf ihre Rolle vorbereitet?
Zierlich, ein wenig schüchtern und stets freundlich: Anne Hathaway hat den Durchbruch in Hollywood als Prinzessin geschafft. Dass sie nun neben Christian Bale die kratzbürstige Superheldin Catwoman in Christopher Nolans drittem Batman-Abenteuer "The Dark Knight Rises" spielen darf, kam daher ein wenig überraschend.
Für Anne Hathaway ist es indes eine willkommene Chance, ihr Prinzesschen-Image nach dem ersten Versuch in "Rachels Hochzeit" endgültig abzulegen. Doch offenbar hat Anne sich ein wenig zu sehr in Catwoman hineinversetzt. Bei den Proben zu einer Kampfszene in "The Dark Knight Rises" hat Hathaway einen Stuntman ausgeknockt - indem sie ihm einen Pistolengriff ins Auge rammte!
"Es war keine Absicht, es ist einfach ein bisschen mit Anne durchgegangen", beschreibt ein Crew-Mitglied den Unfall. "Eigentlich war es ja nur eine Probe für eine Kampfszene, aber Anne erwischte den Stuntman aus Versehen mit dem Griff ihrer Pistole. Der Typ hat ganz schön was abgekriegt und hatte ein dickes blaues Auge. Anne war total geschockt."
Nachdem Hathaway den ersten Schreck über ihre Entgleisung überwunden hatte, besann sich die schöne Schauspielerin aber auf ihrer Prinzessin-Qualitäten: Sie schickte dem Stuntman einen Stift aus purem Silber, auf dem eingraviert steht "Als Erinnerung, dass keine so zuschlägt wie Anne!"
Wie schlagkräftig Anne Hathaway als Catwoman wirklich ist, gibt's im Sommer 2012 zu erleben, wenn "The Dark Knight Rises" ins Kino kommt.
Anne Hathaway hielt Oscar-Anruf für Batman-Zusage 01.03.2011

Dass Anne Hathaway die Oscars moderieren soll, kam für viele überraschend - am meisten für sie selbst, denn sie wartete auf etwas ganz anderes.

Wenn es klingeln soll, klingelt es meistens nicht ?
Anne Hathaway hatte schon stundenlang neben dem Telefon gesessen, denn sie erwartete sehnsüchtig die Bestätigung für eine Rolle, die sie unbedingt haben wollte: als Catwoman im dritten Batman-Film von Christopher Nolan, bei dem sie deshalb einige Tage früher zum Vorsprechen gewesen war. Doch der Anruf, der dann kam, übertraf alle Erwartungen.
"Ich nahm den Hörer ab und tatsächlich war mein Agent dran", berichtete Anne Hathaway in der Show von Kult-Talkerin Oprah Winfrey. "Und er sagte zu mir: 'Setz Dich erst mal hin!' Da dachte ich mir, es wird einer der größten Momente meiner Karriere, wenn ich jetzt gleich höre, ich bin Catwoman. Dann sagte mein Agent: 'Du moderierst die Oscars!' Ich hatte ihm gar nicht richtig zugehört, sprang auf und brüllte "Jaaaaa, ich bin Catwoman! - Äh, WAS?!??" Darauf mein Agent wieder: 'Du moderierst die Oscars." Darauf ich: 'Ah, ok? WAS?!??!??'"
Zwar erhielt Anne Hathaway für ihre recht leblose Moderation durchwachsene Kritiken, für Batman-Fans ist das Geständnis der einstigen Prinzessin aber trotzdem spannend: Für "The Dark Knight Rises" war lediglich die Rolle der Selina Kyle ausgeschrieben, das ist der bürgerliche Name von Catwoman. Daher war unklar, ob die Verwandlung zur Catwoman im dritten Batman-Film überhaupt schon gezeigt wird oder nur Selina Kyle in ihrer wirklichen Identität zu sehen ist.
In den Comic-Vorlagen, an die sich Christopher Nolan deutlich enger hält als seine Vorgänger am Batman-Regieposten, wird Selina als Waisin eingeführt. Sie flüchtet aus einem Heim und bringt sich auf der Straße Ninja-Fähigkeiten bei, die sie dann für artistische Raubzüge einsetzt. Zudem ist sie natürlich ein großer Katzenfan.
Den Grund für Selinas Verwandlung in die Heldin mit dem hautengen Kostüm wird Christopher Nolan dabei sicher ganz neu definieren. Schließlich bestechen seine Batman-Filme durch nachvollziehbare psychologische Hintergründe aller Figuren - also, warum genau beispielsweise Bruce Wayne im Batman-Kostüm durch Gotham streift oder der Joker als maskierter Bösewicht die Stadt unsicher macht.
Oscars: Colin Firth dankt wie in "The King's Speech", Natalie Portman weint 28.02.2011

Colin Firth erstottert für "The King's Speech" vier Oscars, auch "Inception" erhält 4. Natalie Portman gewinnt unter Tränen, "True Grit" verliert 10 Mal!

"Wenn Du nominiert bist und dann Deinen Namen hörst - das fühlt sich an wie ein lautloses impressionistisches Gemälde?"
So beschrieb Hollywoods Liebling Tom Hanks zu Beginn den besonderen Reiz einer Oscar-Verleihung. Dieser blumige Vergleich muss auch den großen Sieger Colin Firth verwirrt haben. Denn der Brite rang ganz wie seine stotternde Filmfigur König George in "The King's Speech" mit den richtigen Worten, nachdem er den magischen Satz "And the Oscar goes to? Colin Firth" gehört hatte: "Ich habe so ein komisches Gefühl im Bauch, das sich den Weg zu meinen Füßen bahnen will - aber meinen Freudentanz will ich lieber niemandem zumuten."
Den Rest seiner Dankesrede absolvierte Colin Firth sichtlich um Fassung bemüht im Stotterrhythmus - und dabei war garantiert kein Method Acting im Spiel: Der feinsinnige Brite steckte nicht etwa noch in seiner Rolle fest, er war schlicht vollkommen überwältigt.
Dabei war Colin Firths Sieg ebenso wenig überraschend wie der Preis für Natalie Portmans Glanzleistung in "Black Swan". Als Ballerina, die unter enormem Leistungsdruck die Grenzen ihres Körpers und ihrer Seele überschreitet, beeindruckte sie wie Millionen deutscher Kinozuschauer auch die ehrwürdige Academy - und nahm den Oscar als beste Hauptdarstellerin entgegen.
"Das ist der Wahnsinn!", rief Natalie Portman und kämpfte bei jedem Wort mit den Tränen. Sie dankte brav ihren Eltern sowie Luc Besson für ihre erste Rolle in "Leon - der Profi". Als sie sich schließlich an den Choreographen von "Black Swan", Benjamin Millepied, wandte, verlor Portman endgültig die Fassung: "Du hast mir die wichtigste Rolle meines Lebens gegeben", schluchzte Natalie dem Mann entgegen, von dem sie ein Kind erwartet.
Tränen dürfte es auch bei den Coen-Brüdern gegeben haben: Ihr Western-Remake "True Grit" war zehn Mal nominiert und ging dennoch vollkommen leer aus. Stattdessen wurde "The King's Speech" mit vier Goldjungs neben "Inception" (ebenfalls vier Preise) der meistausgezeichnete Film des Abends. Dabei heimste das berührende Monarchendrama, das insgesamt zwölf Mal nominiert war, allerdings den wichtigsten Oscar für den besten Film ein. Außerdem gewann Newcomer Tom Hooper gleich auf Anhieb den begehrten Regie-Oscar. Auch fürs Drehbuch gab's einen Academy Award. "Inception" erhielt die Preise eher in den kleineren technischen Kategorien wie Visual Effects, Kamera und Ton.
Auch der hochgehandelte "The Social Network" gewann nur drei von acht möglichen Oscars (adaptiertes Drehbuch, Schnitt und Musik). Dafür überraschte Autor Aaron Sorkin mit einem Plädoyer für Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, der im Film alles andere als gut wegkommt: Ohne ihn wäre keine Revolution in Nordafrika möglich geworden, gab Aaron Sorkin zu bedenken.
Einer der wenigen Momente schallenden Gelächters in einer ansonsten arg braven Oscar-Nacht war ausgerechnet Christian Bale zu verdanken. Er gewann den Preis für die beste Nebenrolle als Mark Wahlbergs Bruder in "The Fighter" und spielte auf der Bühne mit seinem Image als spaßgebremster Perfektionist: "Ich werde hier keine F**k-Arie ablassen, das kennt ihr ja schon zur Genüge von mir!" Bale hatte sich am Set von "Terminator 4" einen legendären Ausraster geleistet und einen Beleuchter minutenlang wüst beschimpft, weil dieser durchs Bild gelaufen war.
Auch der zweite Nebenrollen-Oscar ging an "The Fighter": Melissa Leo, die zuletzt schon für "Frozen River" nominiert gewesen war, wurde für ihren Part als biestige Mutter der boxenden Brüder Wahlberg und Bale ausgezeichnet. Sie benutzte in ihrer Dankesrede allerdings tatsächlich das böse F-Wort: "Als Kate Winslet hier oben stand, sah das so verf*ckt einfach aus!" In der US-Übertragung, die wegen des Superbowl-Eklats (Janet Jacksons "Nipplegate") um einige Sekunden zeitversetzt über den Äther ging, wurde diese Stelle prompt überpiept.
Den Auslands-Oscar gewann Susanne Bier für Dänemark mit dem Familiendrama "In einer besseren Welt". Ein deutscher Beitrag war in diesem Jahr ausnahmsweise nicht nominiert. Deutsche Oscar-Chancen hatten aber Hans Zimmer für die Musik in "Inception" sowie Jakob Schuh und Max Lang für ihren animierten Kurzfilm "Der Grüffelo" gehabt. Die Preise gewannen jedoch "The Social Network" respektive "The Lost Thing".
Als bester animierter Spielfilm wurde erwartungsgemäß "Toy Story 3" geehrt, der auch als bester Film nominiert gewesen war. Für Ausstattung und Kostüme erhielt Tim Burtons knallbunte Mär "Alice im Wunderland" zwei Oscars, beim Makeup triumphierte - fast zwangsläufig - "Wolfman".
Einiges Aufsehen erregte die Dankesrede von Charles Ferguson, der für seine Finanzkrisen-Doku "Inside Job" einen Oscar erhielt: "Vor drei Jahren wurde eine weltweite Finanzkatastrophe durch massive Betrügereien verursacht. Doch bis heute musste dafür noch kein einziger Finanz-Manager ins Gefängnis. Da läuft etwas völlig falsch!"
Ach ja, außer den Gewinnern waren auch noch zwei Moderatoren im Kodak Theatre von Los Angeles zugange. Allerdings fielen Anne Hathaway und James Franco kaum auf, obwohl Letzterer sogar als Hauptdarsteller in "127 Hours" (der bei sechs Nominierungen übrigens auch komplett leer ausging) selbst eine Oscar-Chance hatte. Wie mau die Gags der beiden waren, zeigte eine Rückblende auf Bob Hopes genial-pointierte Moderationen - die waren sogar in schwarzweiß lebendiger als die des Jahres 2011!
So war der schönste Oscar-Moment der 83. Verleihung auch nicht Anne Hathaway oder James Franco zu verdanken, sondern einer 94-jährigen Hollywood-Legende: Kirk Douglas! Am Stock gehend und mit schleppender, kaum noch zu verstehender Stimme verlieh er den Preis für die beste Nebendarstellerin. Dabei erwies er sich als galanter Charmeur: "Du siehst toll aus! Wo warst Du nur, als ich noch Filme gedreht habe?", fragte er eine mädchenhaft errötende Anne Hathaway.
Antwort: weit weg von einer Oscar-Verleihung - und das wäre wohl besser auch so geblieben?
Anne Hathaway kündigt schmähfreie Oscars an 23.02.2011

Bei der diesjährigen Oscarverleihung braucht die Prominenz um Charlie Sheen und Co. keine Angst haben, von Anne Hathaway verulkt zu werden.

Verteidigungsminister Theodor zu Guttenberg muss sich dieser Tage allerhand Häme gefallen lassen. Die VIPs der 83. Oscarverleihung am 27. Februar haben indes keine verbalen Schmähungen von Moderatorin Anne Hathaway zu befürchten. Das versprach die Schauspielerin hoch und heilig.
Unruhestifter und Schlagzeilenlieferanten wie Mel Gibson und Charlie Sheen dürften es mit Erleichterung aufgenommen haben, dass Anne Hathaway keinen ihrer berühmten Kollegen im Rahmen ihrer Oscar-Moderation durch den Kakao ziehen wird. Die 28-Jährige begründet ihren Schmusekurs damit, dass sie sich damit nicht wohl fühlen würde und auch nicht das Recht dazu habe, sich auf anderer Leute Kosten lustig zu machen.
"Ich kann garantieren, dass wenn sie nach jemandem suchen, der andere Leute beleidigt, wir die falschen Gastgeber sind", begründet Hathaway ihre Entscheidung. Zusammen mit James Franco wird die adrette Darstellerin durch den Abend der 83. Oscarverleihung führen.
Anne Hathaway hat noch ein anderes Problem ausgemacht: "Ich glaube, diese Art von Humor durchzuziehen, ist sehr schwierig. Ich bin nicht genügend geschickt darin. Ich würde mich dabei nicht besonders wohl fühlen. Ich will auch nicht besonders ernst klingen. Aber ich bin die jüngste Moderatorin in der Geschichte und habe nicht das Recht, zynisch zu sein oder jemanden zu beleidigen. Ich habe mir dieses Privileg noch nicht verdient."
Hathaway gab nun auch zu, die Oscar-Moderation nur angenommen zu haben, weil James Franco mit von der Partie ist. "Zu Beginn hatte ich als spontane Reaktion abgelehnt. Mir schwirrte nur durch den Kopf, was alles schief gehen könnte", erinnert sich Anne an die Anfrage der Oscar-Produzenten. Francos Verpflichtung überzeugte Hathaway schließlich doch zuzusagen. An seiner Seite würden die Dinge komplett anders aus dem Ruder laufen, als sie sich vorgestellt hatte.
Und wer weiß, vielleicht hat Franco weniger Probleme damit, die Fehltritte von Charlie Sheen und Konsorten auf den Arm zu nehmen. Wir werden es am 27. Februar sehen.
Singt Anne Hathaway mit Tom Cruise im Duett? 15.02.2011

In der Verfilmung des Musicals "Rock of Ages" lässt sich Anne Hathaway von Tom Cruise gehörig den Kopf verdrehen.

Namhafte Stars vereinen sich wieder einmal zu einer lustigen Musical-Sause. Mit auf der Wunschliste: Anne Hathaway.
Dass sie Talent zum Entertainen hat, bewies die 28-Jährige schon bei der Oscar-Verleihung vor zwei Jahren. Auch dieses Jahr wird Anne Hathaway gemeinsam mit James Franco für ein paar Showeinlagen sorgen. Da liegt es nahe, die hübsche Schauspielerin für ein Musical zu besetzten.
Komödien-Spezialist Adam Shankman hätte Anne Hathaway liebend gerne für seine Verfilmung des Broadway-Musicals "Rock of Ages". Als junges Landei würde sie dabei auf Tom Cruise als Rockstar Stacee Jaxx treffen und seinem Charme hoffnungslos verfallen. Allerdings könnten die Dreharbeiten mit denen zu "The Dark Knight Rises" kollidieren, in dem die schöne Anne als Catwoman auftreten soll. Doch vielleicht lässt sich auch beides unter einen Hut bringen, Anne Hathaway hätte auf jeden Fall Lust dazu.
"Rock of Ages" kombiniert die großen Hits der 80er Jahre mit einer simplen Story über einen charismatischen Rockstar. Sollte Anne Hathaway zusagen, dürfte sie mit Tom Cruise den Foreigner-Klassiker "I Want To Know What Love Is" schmettern. Bereits gesichert ist das Mitwirken von Alec Baldwin und Russell Brand.
"Batman - The Dark Knight Rises": Anne Hathaway als Catwoman 20.01.2011

Top-Neuzugang für den dritten Batman-Film "The Dark Knight Rises": Neben Christian Bale ist Anne Hathaway als Selina Kyle dabei - die spätere Catwoman!

Plötzlich mit Krallen!
Regie-Genie Christopher Nolan versammelt seinen Cast für "The Dark Knight Rises": Neben Christian Bale und Tom Hardy wird auch "Prinzessin" Anne Hathaway zu sehen sein - als Selina Kyle, die später zu Catwoman wird!
Aktuell ist aber noch ungewiss, ob die Verwandlung schon in der Fortsetzung von "The Dark Knight" geschieht oder erst in einem späteren Film.
Offenbar gilt es noch eine zweite wichtige Frauenrolle zu besetzen: die der Talia Al-Ghul, Tochter des Oberschurken Ra's Al-Ghul. Angeblich stehen aktuell Schauspielerinnen wie Keira Knightley, Kate Mara, Jessica Biel und Charlotte Riley für Testaufnahmen vor der Kamera.
Definitiv ist dagegen inzwischen, welche Rolle Tom Hardy in "The Dark Knight Rises" spielen wird. Hardy hatte mit seiner Rolle in "Inception" den Durchbruch geschafft hat und wurde sofort erneut von Christopher Nolan besetzt: Er wird den Bösewicht Bane mimen, der erst 1993 als Figur in den Batman-Comics eingeführt wurde - ein hochintelligenter Mann, der mehrere Sprachen spricht uind profunde wissenschaftliche Kenntnisse besitzt. Gemeinsam mit Ra's Al-Ghul soll Bane in "The Dark Knight Rises" einen konzertierten Angriff auf Gotham planen.
Die erste Klappe zu "The Dark Knight Rises" fällt im Mai. Als weltweiter Kinostart ist der 20. Juli 2012 geplant.
Jessica Biel und Gemma Arterton reißen sich um Batman-Rolle 12.01.2011

Hollywoods Schönheiten wie Jessica Biel und Gemma Arterton stehen Schlange, um in Christopher Nolans "The Dark Knight Rises" mitspielen zu dürfen.

Jetzt liegt es an Regisseur Christopher Nolan, welch scharfe Schnitte in seinem neuen Abenteuer "The Dark Knight Rises" mitspielen darf. Im Rennen sind neben Jessica Biel auch Gemma Arterton, Keira Knightley, Oscar-Präsenterin Anne Hathaway und Kate Mara.
Vier Jahre lang konnten Bösewichte in Gotham City ungehindert ihr mieses Spiel treiben. Jetzt sollte das Verbrecherpack schleunigst auf den Pfad der Tugend zurückkehren. Batman erwacht nämlich gerade aus seinem Dornröschenschlaf und macht sich für sein neustes Abenteuer "The Dark Knight Rises" bereit. Am 20. Juli 2012 wird der Kassenknüller von Christopher Nolan in den amerikanischen Kinos starten.
In der Zwischenzeit balgt sich Hollywoods jugendliche Haute volée um die weiblichen Hauptrollen. Schon länger im Besetzungskarussell tummeln sich Keira Knightley, Anne Hathaway, Naomi Watts, Rachel Weisz, Blake Lively und Natalie Portman.
Frisch hinzugekommen sind Jessica Biel, Gemma Arterton, Kate Mara und Charlotte Riley. Die Augenweiden bewerben sich um die Rollen einer Batman-Gegnerin und einer Batman-Geliebten. Magazine berichteten vor einigen Tagen, dass Naomi Watts und Eva Green bereits als Vicki Vale und Thalia al Ghul verpflichtet worden wären.
Das darf jedoch angezweifelt werden, da Naomi momentan in Thailand im Tsunami-Katastrophenthriller "Impossible" voll eingespannt ist. Jessica Biels Chancen dürften gar nicht so schlecht stehen, eine der begehrten Rollen zu ergattern. Schließlich ist sie durch Filme wie "Blade Trinity" besonders Action-erfahren.
Oscars: Anne Hathaway und James Franco sind Gastgeber 30.11.2010

Große Ehre für die Jungstars Anne Hathaway und James Franco. Die beiden sollen durch die Oscar-Verleihung 2011 führen, die Nacht der Nächte im Showbiz!

Frischer Wind für die zuletzt unter TV-Quotendruck geratene Oscarverleihung!
Die stets gut informierte Hollywood-Bloggerin Nikki Finke hatte es vorhergesagt, nun ist es offiziell bestätigt: Bei der kommenden Oscar-Verleihung werden gleich zwei Schauspieler durch den Abend geleiten: Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences, die jährlich die wichtigste internationale Filmpreisverleihung ausrichtet, hat Anne Hathaway und James Franco die Moderation übertragen.
Beide hatten das Angebot zunächst vorbehaltlich angenommen. Da nun terminliche Überschneidungen mit laufenden Dreharbeiten und Projekten von Anne Hathaway oder James Franco ausgeräumt werden konnten, erfolgte Bestätigung der beiden als Oscar-Hosts. Hathaway und Franco sind in jedem Fall eine frische Wahl, mit der Academy-Präsident Tom Sherak wohl auch TV-Quoten der Oscar-Übertragung verbessern möchte.
Schließlich hat Anne Hathaway mit ihren Erfolgen in "Plötzlich Prinzessin!" samt Fortsetzung, "Der Teufel trägt Prada" und "Alice im Wunderland" vor allem beim jüngeren Publikum für Furore gesorgt. James Franco hat als Ikone der "Spider-Man Trilogie" zudem die Comic-Fans hinter sich. Damit sind die Weichen deutlich auf eine Verjüngung der Oscar-Gala gestellt, die immer wieder in der Kritik steht, die Vorlieben des Großteils der US-Kinofans zu ignorieren - zuletzt weil 2010 statt des großen Favoriten "Avatar" der beim Publikum deutlich weniger beachtete "Hurt Locker" das Oscar-Rennen machte. Die Oscarverleihung 2011 findet am 27. Februar statt.
Oscar-Nominierungen: "Avatar"-Dreikampf, "Das weiße Band" und Christoph Waltz 02.02.2010

"Avatar", "Tödliches Kommando" und "Inglourious Basterds" streiten sich um die meisten Oscars. "Das weiße Band" und Christoph Waltz dürfen hoffen.

Blau ist zwar an der Kinokasse die absolut dominante Farbe, bei den Nominierungen zum wichtigsten Filmpreis gibt's aber einen harten Konkurrenten.
Bei uns war das Irakkriegs-Drama "Tödliches Kommando - The Hurt Locker" zwar nur mäßig erfolgreich, aber bei den Oscars ist es mit neun Nominierungen der große Rivale des SciFi-Krachers "Avatar - Aufbruch nach Pandora", der ebenfalls neun Oscar-Chancen hat. Damit kommt es bei der Verleihung am 8. März zum Showdown eines Ex-Ehepaars: "Avatar"-Regisseur James Cameron und "Kommando"-Macherin Kathryn Bigelow waren einst verheiratet und sind nun beide für den besten Film und die beste Regie nominiert.
In die Suppe spucken könnte ihnen allerdings Academy-Querulant Quentin Tarantino, dessen "Inglourious Basterds" mit acht Oscar-Chancen dicht dahinter liegt. Auch Tarantino ist in den Königskategorien Bester Film und Beste Regie nominiert. Wie von allen Experten vorhergesagt, ist dabei auch Christoph Waltz als bester Nebendarsteller berücksichtigt worden - sein Sieg gilt als ziemlich sicher.
In der Kategorie Bester Film wurden erstmals seit 1939 wieder statt fünf nun zehn Filme nominiert. So fanden neben "Avatar", "Tödliches Kommando" und den "Inglourious Basterds" auch kleinere Filme wie das Liebesdrama "An Education", das recht Experimentelle SciFi-Juwel "District 9" und mit "Oben" sogar ein Animationsfilm Berücksichtigung. Außerdem sind nominiert das Football-Drama "Blind Side - Die große Chance", "Up in the Air" mit George Clooney, die harte Romanverfilmung "Precious - Das Leben ist kostbar" sowie der neue Coen-Film "A Serious Man".
Bei den Hauptdarstellern ist Jeff Bridges in der Rolle als versoffener Country-Sänger in "Crazy Heart" der klare Favorit. Sein härtester Gegner ist wohl George Clooney als vielfliegender Entlassungsexperte auf Sinnsuche in "Up in the Air". Der sensible Film heimste insgesamt sechs Nominierungen ein - diese aber alle in wichtigen Kategorien wie Bester Film, Regie (Jason Reitman) und Hauptdarsteller. Dazu sind außerdem gleich beide Nebendarstellerinnen Vera Farmiga und Anna Kendrick nominiert. Ansonsten haben bei den Herren Jeremy Renner aus "Tödliches Kommando", Colin Firth als schwuler Professor in "A Single Man" und Morgan Freeman als der große Nelson Mandela in "Invictus - Unbezwungen" Chancen.
 
{news.285169.Bilder und Trailer der Oscar-Nominierten|U|E#galleryonly=1}
{news.285169.» Multimediashow starten|U|E#galleryonly=1}
 
Großen Jubel gab's in den Sälen der Academy über die Nominierung von Sandra Bullock als beste Hauptdarstellerin im Football-Drama "Blind Side - Die große Chance". Gabourey 'Gabby' Sidibe spielt im Drama "Precious - Das Leben ist kostbar" als misshandelte übergewichtige Schwarze groß auf und gilt ebenfalls als aussichtsreiche Kandidatin. Wie immer ist auch Meryl Streep unter den Oscar-Anwärterinnen, ihr Auftritt als Koch-Ikone in "Julie & Julia" könnte ihr auch tatsächlich den nächsten Goldjungen bescheren. Außenseiterchancen dürfen sich Carey Mulligan als 16-Jährige machen, die in der Nick-Hornby-Verfilmung "An Education" einem wesentlich älteren Liebhaber verfällt, sowie Helen Mirren in der Tolstoi-Hommage "Ein russischer Sommer".
Erneut zeigt sich, wie wichtig der Academy die Regie-Arbeit ist, denn alle nominierten Filmemacher wurden auch in der Königskategorie Bester Film berücksichtigt: Cameron für "Avatar", Bigelow für "Tödliches Kommando", Reitman für "Up in the Air", Tarantino für "Inglourious Basterds" und Lee Daniels für "Precious - Das Leben ist kostbar".
Als bester Animationsfilm wird wohl "Oben" ausgezeichnet werden, der vier weitere Nominierungen einheimsen konnte - erstaunlicherweise auch die als Bester Film, was ein absolutes Oscar-Novum darstellt! Die Konkurrenten "Der fantastische Mr. Fox", "Coraline", "Küss den Frosch" (hier sind gleich zwei Songs nominiert) und "The Secret of Kells" werden daher wohl das Nachsehen haben.
Michael Haneke darf nach dem Triumph bei den Filmfestspielen in Cannes mit "Das weiße Band" auch auf den Oscar für den besten nicht-englischsprachigen Film hoffen. Schärfster Konkurrent ist vermutlich die französische Eingabe "Ein Prophet".
Verkündet hat die Nominierungen mit viel Charme und Witz Anne Hathaway, die Verleihung selbst wird am 8. März von Steve Martin und Alec Baldwin moderiert - zum ersten Mal seit 1987 gibt es also wieder ein Duett, wenn es heißt: "And the Oscar goes to..."
Oscars wieder mit Hugh Jackman 20.10.2009

Hugh Jackman trieb in diesem Jahr als Oscar-Moderator die Quote in die Höhe. 2010 soll es eine Fortsetzung geben.

Als Oscar-Moderator hat Hugh Jackman in diesem Jahr eine gefeierte Premiere hingelegt. Weil's mit den TV-Quoten so gut lief, soll Wolverine auch beim Oscar 2010 ran.
Es war ein Einstand nach Maß: Hugh Jackman glänzte bei der diesjährigen Oscar-Verleihung als charmanter Gastgeber. Bereits in der Eröffnungssequenz demonstrierte der Star aus "X-Men Origins: Wolverine" seine Vielseitigkeit, als er tanzend und singend die nominierten Oscar-Filme mit einer turbulenten Musicalnummer auf die Schippe nahm.
Die gute Laune des Hosts zog sich wie ein roter Faden durch den Abend. So schnappte sich der "Sexiest Man Alive" kurzerhand Anne Hathaway und schleppte sie auf die Bühne, wo die beiden eine muntere Gesangeinlage darboten.
Dieser zollte selbst Grand Dame Shirley MacLaine ihren Respekt.
Weil auch die bis dato kontinuierlich gesunkenen Einschaltquoten in die Höhe schossen, ist der "Wolverine"-Darsteller natürlich allererste Wahl als Moderator der nächsten Galashow 2010. Ob Hugh Jackman darauf überhaupt Lust hat, ist derweil noch nicht bekannt. Nur soviel, dass Vertraute des Hollywoodstars strikt dagegen sind. Ob Wolverine sich davon beeinflussen lässt?
Naomi Watts ist Hollywoods Goldesel 07.10.2009

Weder Angelina Jolie noch Megan Fox sind Hollywoods rentabelste Stars, sondern Down-Under-Schönheit Naomi Watts.

Geht es um Rentabilität, müssen Hollywoods Studiobosse auf die Dienste von Naomi Watts zurückgreifen und nicht auf Angelina Jolie oder Megan Fox.
Angelina Jolie ist zwar die bestbezahlte Frau Hollywoods und nach wie vor dick im Geschäft. Auch Leinwandbeauty Megan Fox kann sich über mangelndes Interesse nicht beklagen. In Sachen Rentabilität können die Augenweiden jedoch einer Person nicht das Wasser reichen: Naomi Watts.
Die Australierin ist Hollywoods Top-Umsatzmaschine und zaubert Filmbossen ein zufriedenes Grinsen ins Gesicht. Pro eingesetztem Dollar spült die 41-Jährige 44 Dollar in die Studiokassen. Damit liegt der Star aus "King Kong" drei Dollar vor Jennifer Connelly.
Über den dritt-profitabelsten Rang in der Filmmetropole darf sich relativ weit abgeschlagen Rachel McAdams mit 30 Dollar pro bezahltem Dollar freuen. Auf den Plätzen folgen Natalie Portman (28 Dollar), Meryl Streep (27 Dollar), Jennifer Aniston (26 Dollar) und Halle Berry (23 Dollar). Komplettiert werden die Top Ten von Cate Blanchett, Anne Hathaway und Hilary Swank. Hollywoods Hotties Angelina Jolie und Megan Fox schafften es dagegen nicht in die Profit-Top 10.
Megan Fox zur sexy Traumfrau gewählt 23.06.2009

"Transformers"-Schönheit Megan Fox ist bei der weltweit wichtigsten Wahl zum zweiten Mal in Folge zur "Sexiest Woman" gekürt worden. Die Top Ten...

Riesige Robots verwandeln sich in atemberaubendem Tempo von Autos zu Kampfmaschinen - und doch schauen alle Jungs im Kino vor allem auf zwei menschliche Stoßfänger...
Keine Frage, "Transformers"-Beauty Megan Fox ist der große Hingucker. Passend zum Kinostart des neuen Action-Spektakels ist sie nun zur Frau mit dem meisten Sex-Appeal weltweit gewählt worden - zum zweiten Mal in Folge. Damit verwies die Action-Braut ihre Hollywood-Kolleginnen Jessica Alba, Scarlett Johansson und Jessica Biel auf die Plätze. Auf Rang fünf der Liste des Magazins FHM kam Madeline Zima, die im TV-Hit "Californication" als laszives blutjunges Luder mit dem sexsüchtigen David Duchovny die Bettlaken zerwühlt.
Auf sechs folgt Dessous-Model Adriana Lima vor "Girl Next Door" Elisha Cuthbert, und dem peinlichen It-Girl Heidi Montag. Rang neun geht an Prinzessin Anne Hathaway vor Katy "I kissed a Girl" Perry, die die Top Ten abschließt. Bemerkenswert ist der 25. Platz für Freida Pinto aus dem kunstvollen Kino-Hit "Slumdog Millionär". Enttäuscht dürften dagegen einige ehemals Top-Platzierte sein: Jennifer Aniston kam nur auf Rang 50, Halle Berry gar nur auf 61.
Hathaway lässt Rotweinfleck signieren 20.03.2009

Jungstar Anne Hathaway hat mit Madonna und Gwyneth Paltrow auf einer Party von Modedesigner Valentino gefeiert - und der badete sie in Rotwein!

Die meisten Hollywood-Diven würden ausflippen, wenn ihr jemand auf einer schicken Party das Rotweinglas in den Ausschnitt kippt...
Doch Anne Hathaway ist auch privat das langmütige Engelchen, als das sie sich meist so erfolgreich im Kino zeigt. Zudem war es auch nicht irgendjemand, der ihr kleines Schwarzes mit Alkohol durchtränkte, sondern der legendäre Modeschöpfer Valentino. Hathaway war vom Meister der Abendroben zum privaten Dinner in New York geladen worden. Während der Modezar im Foyer seines Domizils hochkarätige Gäste wie Madonna und Gwyneth Paltrow begrüßte, schüttete er im Getümmel sein volles Weinglas über die dem Anlass entsprechend aufgebrezelte Anne. Doch die nahm's locker:
"Sie war zwar von oben bis unten voller Rotwein", berichtet ein Gast. "Aber sie lachte Valentino nur an und sagte: 'Jetzt musst Du mir das Kleid signieren - und zwar auf der Stelle!'"
Vielleicht spekuliert Anne ja auf einen ordentlichen Wertzuwachs. Denn wenn Valentino Hand an ein Abendkleid legt, ist es natürlich sofort Kunst - selbst wenn es nur aus Versehen geschieht. Und mit dieser Geschichte sollte das ruinierte Kleidchen auf Ebay & Co. ein kleines Vermögen bringen...
Hathaway soll Oscar-Gala eröffnen 20.02.2009

Um die Oscar-Verleihung macht die Academy in diesem Jahr ein großes Geheimnis. Nun sind aber doch erste Details der stargespickten Show durchgesickert.

Da die Einschaltquoten in den letzten Jahren deutlich gesunken sind, gibt sich die Academy alle Mühe, um die Oscar-Gala für das Publikum wieder interessanter zu gestalten. Deshalb sind die Namen der Stars streng geheim, die bei der 81. Verleihung eine Trophäe überreichen oder mit einer Musiknummer auftreten.
Doch trotz der Heimlichtuerei der Academy sind nun erste Details zur diesjährigen Show durchgesickert. Anne Hathaway, die für ihre Leistung in der Tragikomödie "Rachels Hochzeit" für den Oscar als beste Hauptdarstellerin nominiert ist, soll zusammen mit Moderator Hugh Jackman den Abend eröffnen. Die 26-Jährige wurde beobachtet, wie sie im Kodak Theater in Hollywood eine Varieté-Nummer einstudierte. Außerdem sollen Beyoncé Knowles sowie Zac Efron und Vanessa Hudgens aus "High School Musical" in der Show auftreten.
Während die Vorbereitungen zur großen Gala laufen, wurde eine im Internet aufgetauchte Liste mit den angeblichen Oscar-Preisträgern 2009 von der Academy als Fälschung zurückgewiesen. Das Dokument hatte die Favoriten Mickey Rourke, Kate Winslet, Heath Ledger, Amy Adams und "Slumdog Millionär" als Gewinner verkündet.
GEBURTSDATUM: 12.11.1982 | GEBURTSORT: USA
Kommentar erstellen
Kommentar erstellen

 
 
GEBURTSDATUM: 12.11.1982 | GEBURTSORT: USA

Familie

Mutter: Kate McCauley (Bühnenschauspielerin)
Vater: Gerard (Anwalt)
Bruder: Michael
Lebenspartner:
Topher Grace (1999-2004)
Rafaello Follieri (2005)

Autogrammadresse

c/o Management 360
9111 Wilshire Blvd.
Beverly Hills, CA 90210
USA

 
 

Hilfe und Kontakt

Kontakt
Sitemap

Telefonische Reservierung:

01805 - CI NE MA XX
01805 - 24 63 62 99
Täglich von 10 bis 21 Uhr

Arbeiten bei CinemaxX

Jobs


 

0,14 €/Min. aus dem dt.
Festnetz, max. 0,42 €/Min.
aus dem dt. Mobilfunknetz

zzgl. 0,50 € Aufschlag je Karte