David Carradine
REALER NAME:
John Arthur Carradine
GEBURTSTAG:
08.12.1936 in Hollywood, Kalifornien
TODESTAG:
04.06.2009
John Arthur Carradine
GEBURTSTAG:
08.12.1936 in Hollywood, Kalifornien
TODESTAG:
04.06.2009
Kurzinfo
Am auffälligsten waren seine Augen, die schon in jungen Jahren alt wirkten und skeptisch bis ironisch das Weltgeschehen betrachteten. Irgendwie hatte der lange Schlaksige alles schon gesehen, ihm konnte niemand, schon gar keine Frau , etwas vormachen. Das mag aus David Carradines Hippie-Lebensstil, Experimenten mit bewusstseinserweiternden Drogen und Orientierung an fernöstlichen Philosophien resultieren. Es prägte seine Darstellungen in der legendären TV-Serie ...weiter »
GEBURTSDATUM: 08.12.1936 | GEBURTSORT: USA
Am auffälligsten waren seine Augen, die schon in jungen Jahren alt wirkten und skeptisch bis ironisch das Weltgeschehen betrachteten. Irgendwie hatte der lange Schlaksige alles schon gesehen, ihm konnte niemand, schon gar keine Frau , etwas vormachen. Das mag aus David Carradines Hippie-Lebensstil, Experimenten mit bewusstseinserweiternden Drogen und Orientierung an fernöstlichen Philosophien resultieren. Es prägte seine Darstellungen in der legendären TV-Serie "Kung Fu" (1972-1975), Rollen als begehrter Interpret von Werken des New Hollywood der Aufbruchjahre 1966-1978 und das glanzvolle Comeback in Quentin Tarantinos Rache- und Killer-Saga "Kill Bill" (2003/04).Wie kein anderer Darsteller wurde David Carradine mit einer Rolle, der des vogelfreien Kwai Chang Caine, der auf einer Odyssee durch den amerikanischen Westen von Kopfgeldjägern gejagt wird, in der Serie "Kung Fu" identifiziert. Caine hatte seine Lektionen in einem Shaolin-Kloster erfahren, sucht seinen Halbbruder und löst Konflikte gewaltfrei, es sei denn, er muss die hohe Kunst des Kung Fu zur Selbstverteidigung einsetzen. Als existenzialistischer Asket zieht er barfüßig und mit für den Westen exotischem Aussehen durch die Lande. Die Serie lief in 45 Ländern, förderte Kampfsportschulen, Bücher über Esoterik und Fernöstliches. Die optische Gestaltung war für Zeit und Medium innovativ. Die Titelmelodie wurde ein Hit und 1996 anlässlich des US-Starts von Jackie Chans "Police Story 3: Supercop" in einer Cover-Version von Tom Jones eingespielt.
David Carradine, geboren 1936, stammte aus einer Schauspielerfamilie, der Vater John und die Halbbrüder Keith und Robert angehören. Er studierte Musik am San Francisco State College, spielte und inszenierte am Theater und trat seit 1963 im Fernsehen, seit 1965 in Spielfilmen als Bösewicht in Western von Burt Kennedy ("Der gnadenlose Rächer") auf. In der Rolle des explosiven anarchistischen Gewerkschafters in Martin Scorseses "Boxcar Bertha - Die Faust des Rebellen" 1972 (eine Roger-Corman-Produktion) machte er an der Seite seiner damaligen Lebensgefährtin Barbara Hershey-Seagull Furore. Seine wichtigste Rolle wurde der Folksänger Woody Guthrie in Hal Ashbys "Bound for Glory - Dieses Land ist mein Land" (1976).
Seitdem pendelte Carradine zwischen grottigen Genrefilmen und engagierten Independent-Produktionen, darunter für die 70er typischen Road Movies und Cross-America-Rennen wie "Cannonball" und "Frankensteins Todesrennen" und lieferte sich mit Texas Ranger Chuck Norris in "McQuade - Der Wolf" ein Kampfsportduell. Ein Film führte ihn nach Europa: Als Trapezartist verliebt er sich in die Varieté-Tänzerin Liv Ullman in Ingmar Bergmans in München produziertem "Das Schlangenei" (1976/77). In Walter Hills Outlaw-Ballade "Long Riders" (1979) gehörte er mit seinen Halbbrüdern zu den drei Brüderpaaren, die dem Western publizistisch zu Aufmerksamkeit verhalfen: Brüder spielen Brüder. 1975-1981 führte er Regie in vier Filmen, die nur geringe Publikumsresonanz fanden. 1990 hetzt er in "Ein Vogel auf dem Drahtseil" Mel Gibson quer durch die USA.
Als Boss der Killertruppe Bill's Deadly Viper Assassination Squad jagt er Uma Thurman in "Kill Bill" eine Kugel in den Kopf, setzt seine vier Killer auf die abtrünnige schwangere Braut an, liefert sich mit ihr im Finale ein wunderbar absurdes sprachliches Duell und bereitet für beider Tochter auf die denkbar beste Art ein Sandwich zu. Carradines lakonischer Schauspielstil, der coole Attitüden pflegte, bevor sie zum Begriff wurden, ist eines der Ereignisse des Films.
Einen seiner letzten Auftritte hatte David Carradine in "Crank 2: High Voltage". Der Schauspieler wurde am 4. Juni 2009 tot in seinem Hotelzimmer in Bangkok aufgefunden.
GEBURTSDATUM: 08.12.1936 | GEBURTSORT: USA
Ein Kinofilm zur 70er Jahre-Serie "Kung Fu" ist seit Jahren geplant. Jetzt soll Regisseur Bill Paxton Dampf machen.
Ein Shaolin im Wilden Westen begeisterte in den 70er Jahren die Serienfans in aller Welt. Jetzt endlich soll es mit der Wiederbelebung im Kino klappen.Die Idee, aus der TV-Serie "Kung Fu" einen Kinofilm zu machen, kam nicht von ungefähr. Zwar lief die Serie vor beinahe 40 Jahren (von 1972 - 1975), aber sie und ihr Hauptdarsteller David Carradine waren wieder in aller Munde, als er in "Kill Bill" die Filmfans verzückte.
Es blieb aber lange nur bei der Idee. Die beiden "Kill Bill"-Teile liegen nun auch schon acht Jahre zurück, David Carradine starb 2009. Doch mit Bill Paxton scheint nun endlich ein Regisseur gefunden, der den alten Eastern-Western-Mix generalüberholt auf die Leinwand bringt.
Paxton, eigentlich Schauspieler von Beruf ("Aliens - Die Rückkehr"), ist schon der dritte, der sich an "Kung Fu" versucht. Vor fünf Jahren sollten Allen und Albert Hughes ("The Book of Eli") den Job erledigen, wurden aber durch Max Makowski ersetzt.
Bill Paxton kann auf einen soliden Autor zurückgreifen: Das "Kung Fu"-Drehbuch stammt aus der Feder von John McLaughlin ("Black Swan"). Nächsten Sommer soll in China mit den Dreharbeiten begonnen werden.
Held der Originalserie ist der Shaolin-Mönch Kwai Chang Caine (David Carradine), den es in den Wilden Westen verschlägt. Den Raubeinen dort begegnet er mit buddhistischer Geduld, die aber in jeder Folge überstrapaziert wird - und dann kommt die titelgebende Kampfkunst zum Einsatz. Zwischensequenzen erhellen Caines Jugend im Kloster der Shaolin. In der deutschen Fassung war Carl Peters 'Kung Fu Fighting' die Titelmusik, der Song heute gilt heute als Pop-Klassiker.
Patrick Swayzee geht's nicht gut und David Carradine ist tot. Eine "alte Freundin" der beiden leidet mit - per Email
Darauf haben wir gerade noch gewartet: Ein Nackedei aus dem letzten Jahrhundert meldet sich zu Wort ...Ihre große Zeit war in den 70er Jahren. Da kam Busenstar Sybil Danning - Spitzname: Salzburger Nackerl - oft und groß raus in Filmhits wie Schulmädchen- und Hausfrauenreport. Auch in den 80ern ließ sie noch tief blicken, wenn "Das turboscharfe Spannermotel" noch ein Bett frei hatte oder "Amazonen auf dem Mond" hausten. Irgendwann geriet die Trash-Darstellerin in Vergessenheit und das schmerzt natürlich.
Deshalb müssen jetzt der krebskranke Patrick Swayze und der am Wochenende beerdigte David Carradine für ein Lebenszeichen der bizarren Art herhalten: Sybil lässt die Redaktionen rund um den Globus per Email wissen, wie leid ihr Patrick tut (sie hat eine Nebenrolle in seinem aktuellen Film "Jump") und dass David ein echt guter Freund war, mit dem sie so viel gelacht hat.
Auf ihrer reichlich merkwürdigen Website verrät sie obendrein das Rezept für den Weltfrieden: Vor der Schlacht müssen sich alle nackt ausziehen. Dann weiß keiner mehr, wer auf welcher Seite kämpft und schon gibt es nie mehr Krieg. Wäre vielleicht glaubwürdiger, wenn es in dieser Sektion von www.sybildanning.net nicht eine virtuelle Maschinenpistole statt eines Mauszeigers gäbe ...
Die Spekulationen um David Carradines Tod reißen nicht ab. Angeblich soll eine mysteriöse Kung-Fu-Sekte ihre Hände im Spiel gehabt haben.
Ein enger Freund des Stars ist davon überzeugt, dass eine geheime Kung-Fu-Sekte David Carradine zum Schweigen bringen wollte."Es gab schon immer Geschichten über Martial-Arts-Gesellschaften, die diejenigen umgebracht haben, die das Geheimnis ihrer Existenz bedrohten", behauptet Frank Krueger, der zuletzt mit David Carradine für den Film "Break" vor der Kamera stand. "Eine weit verbreitete Theorie besagt auch, dass Bruce Lee von einer dieser Gruppen getötet wurde, weil er geheime Kampftechniken lehrte."
Schon direkt nach Carradines Tod war darüber spekuliert worden, ob der Star aus "Kill Bill" allein überhaupt in der Lage gewesen wäre, sich gefesselt zu erhängen. Doch ein Fremdeinwirken wurde von den ermittelnden Behörden bisher kategorisch ausgeschlossen und bis jetzt äußert Krueger reine Vermutungen ohne jegliche Beweise.
"Ich kann nicht sagen, ob David deswegen sterben musste, weil er jemanden zu enttarnen drohte. Aber für einen Martial-Arts-Kämpfer wie ihn wäre es in meinen Augen ein legendäres Ende für ein außergewöhnliches Leben. Wie bei Bruce Lee ist der Tod wirklich großer Menschen von einem Mysterium umgeben."
Die Todesumstände von Schauspieler David Carradine bieten zu Spekulationen Anlass: Das tödliche Seil war um Hals und Penis geschlungen.
Für die Familie ist die Diskussion um die Todesursache von David Carradine extrem schmerzhaft...Die ermittelnden Behörden haben bizarre Details zu den Todesumständen von Schauspiel-Veteran David Carradine veröffentlicht. Der Star aus "Kung Fu" und "Kill Bill" wurde nach Angaben der Polizei nackt und erhängt im Kleiderschrank seines Hotelzimmers aufgefunden. Ein Seil war um Hals und Penis geschlungen, jedoch wies der Körper keine Spuren von Fremdeinwirkung auf, sodass ein Gewaltverbrechen auszuschließen ist. Denkbar erscheint ein Unfall während einer Sexualpraktik, bei der durch die Einschränkung der Atmung ein Lustgewinn empfunden wird. "Es ist unklar, ob Carradine durch Selbstmord, Erstickung oder einen Herzanfall bei einem Orgasmus starb", sagt der ermittelnde Polizeibeamte Worapong Chewprecha.
In der Chulalongkorn-Klinik in Bangkok wird derweil eine Autopsie durchgeführt, dabei wird auch ein Bluttest auf bewusstseinsverändernde Substanzen vorgenommen. "Erst danach können wir die Todesursache zweifelsfrei feststellen", sagt der leitende Pathologe, Nantana Sirisap. "Aber es war sicher kein natürlicher Tod."
Dem widerspricht Carradines Familie, wie die Agentur des Schauspielers mitteilen lässt. "Wir sind schockiert", sagt Mitarbeiterin Tiffany Smith. "Niemals hat David sich das selbst angetan!"
Allerdings hat Carradine 2004 in einem Interview selbst eingestanden, dass er schon an Selbstmord gedacht hatte: "Ich saß einmal etwa eine Stunde lang auf der Fensterbank im dritten oder vierten Stock eines Hotels und überlegte mir, ob ich mich einfach fallen lassen soll. Dabei war das in einer sehr guten Phase meines Lebens. Ich dachte mir 'Wen würde das schon groß kümmern, Mann! Warum beende ich's nicht einfach?' Aber natürlich habe ich es dann nicht getan..."
Mehr Klarheit herrscht inzwischen über den Todeszeitpunkt, der zwischen 23 Uhr am Mittwoch und 1 Uhr am Donnerstagmorgen lag. Am Abend war Carradine zwar bei einem Dinner der Crew des Films "Stretch", den er in Bangkok gerade drehte, vermisst worden. Doch alle nahmen an, der 72-Jährige ruhe sich nur aus. Am Donnerstag um 11:30 wurde Carradine dann in der Suite 352 des Hotels Nai Lert Park tot aufgefunden.
Vom Kung-Fu-Mönch zum Tarantino-Bill: David Carradine war einer der ganz Großen in Hollywood und weltweit. Nun ist er mit 72 Jahren verstorben.
Er stammte aus einer legendenumrankten Schauspielerdynastie und hat in seiner über fünzig Jahre umspannenden Laufbahn weit über hundert Filme gedreht - die unzähligen Folgen seiner erfolgreichen TV-Serien nicht mitgerechnet. Am Mittwoch fiel die letzte Klappe im Leben des David Carradine.Es ist die Figur eines Shaolin-Mönches, mit der David Carradine die meisten seiner Fans im Verbindung bringen. Quentin Tarantino hatte ihn später "wieder" entdeckt - und so hat Carradine das geschafft, was sich viele Stars wünschen: Er hat die Bühne auf dem Höhepunkt seines Ruhms verlassen, als er am 3. Juni in Bangkok verstarb.
Geboren wurde Carradine am 8. Dezember 1936 - in eine Hollywoodfamilie hinein. So konnte der junge David gar nicht anders, als Schauspieler zu werden. Vater John Carradine ebnete dem Erstgeborenen nach sorgloser Jugend unter Künstlern und Kreativen den Weg ins Showbiz und impfte ihn sowohl mit seinem immensen Arbeitseifer als auch mit einer extrem niedrigen Hemmschwelle gegenüber sogenannten B-Movies. Davids jüngere Brüder Keith und Robert folgten dem Beispiel später genauso wie seine Nichten Ever Carradine und Martha Plimpton.
Zunächst reizte David jedoch die Musik. Komponieren könnte sein Ding sein, auch versuchte er sich auf den Bühnen der Beatnik-Schuppen als Poet und Folksinger mit Wandergitarre. Bei der Woody-Guthrie-Biography "Bound for Glory" ein paar Jahre später griff er auf diese Erfahrungen gewinnbringend zurück.
In der Shakespeare-Theatergruppe der San Francisco State University, wo er Musiktheorie studierte, ergriff ihn schließlich doch der Schauspielvirus und ließ ihn partout nicht mehr los.
Nach zwei Jahren in der Army debütierte Carradine 1963 in der TV-Serie "Wagon Train", um sich anschließend mit vergleichbaren Gastauftritten mehr schlecht als recht über Wasser zu halten. Eine eigene Westernserie namens "Shane" kam nicht recht in die Hufe. Dafür feierte Carradine 1965 einen Achtungserfolg am Broadway und erlebte, als Ende der 60er junge wilde Filmemacher Opas Kino offiziell verabschiedeten und der neue Mean-Streets-Realismus ehrliche Knautschgesichter statt Glamour verlangte - eine deutliche Verbesserung der Auftragslage. Bei Martin Scorseses Debüt "Boxcar Bertha" lernte er die Schauspielerin Barbara Hershy kennen, die beiden bekamen einen Sohn (Free Carradine).
Der große Karrieresprung folgte nur ein Jahr später. Weil die Produzenten bei ABC das Risiko scheuten, einen Asiaten für die Hauptrolle zu besetzen, ergatterte David Carradine statt des Kung-Fu-Weltstars Bruce Lee die Rolle des chinesisch-amerikanischen Shaolin-Mönchs Kwai Chang Caine in der TV-Serie "Kung Fu".
Obwohl er nach eigenem Bekunden von Martial Arts damals kaum eine Ahnung hatte, wurde die Produktion ein internationaler Kassenschlager und Carradine bis heute vorrangig mit der Rolle des pazifistischen Cowboy-Shaolin identifiziert.
1975 begann Carradine eine langfristige Zusammenarbeit mit Roger Corman. Gleich der erste gemeinsame Film, die schwarze Sf-Satire "Frankensteins Todesrennen", wurde sowohl Carradines als auch Cormans größter kommerzieller Erfolg.
Mehr Beifall bei den Kritikern fand seine Darstellung eines jüdischen Artisten in Ingmar Bergmans "Das Schlangenei", sowie Hal Ashbys "Bound for Glory", der ihm seine zweite Golden Globe Nominierung nach "Kung Fu" einbrachte.
Statt nun zum A-Listen-Star aufzusteigen, verbrachte Carradine die 80er und 90er Jahre, so er nicht gerade Soaps wie "Fackeln im Sturm" veredelte oder seinen "Kung Fu"-Ruhm in durchaus erfolgreichen Ablegerserien aufkochte, lieber in Action- und Horrorstreifen.
Die Kritiker rümpften die Nase, doch in der zahlenstarken Genre-Fangemeinde erspielte er sich mit schillernden Söldner-, Gauner- oder Killerparts über die Jahre einen hohen Status - der sich spätestens mit "Kill Bill" auszahlte.
Nach 125 Filmen, vier gescheiterten Ehen, drei Kindern, einigen Entziehungskuren und auch einigen Tagen Gefängnis ist aus David Carradine nicht zuletzt dank Quentin Tarantino ein veritabler Hollywood-Grandseigneur geworden. Zuletzt zeigte er sich neben dem Shootingstar Jason Statham in der Action-Satire "Crank 2: High Voltage".
Am 3. Juni 2009 wurde der 72-jährige Carradine tot in einem Hotelzimmer in Bangkok aufgefunden, wo er den Actionfilm "Stretch" drehte. Derzeit ist die Todesursache noch unklar: Mehrere Quellen berichten, Carradine habe sich erhängt, während sein Agent von einem natürlichen Tod spricht. Carradine hinterlässt seine Frau Annie und die Töchter Calista (*1962) und Kansas (*1978). Seinen Fans wird er als Kung-Fu-Held, Tarantino-Bill und vor allem als einer der charismatischsten Action-Darsteller überhaupt im Gedächtnis bleiben.
GEBURTSDATUM: 08.12.1936 | GEBURTSORT: USA
GEBURTSDATUM: 08.12.1936 | GEBURTSORT: USA
GEBURTSDATUM: 08.12.1936 | GEBURTSORT: USA
Familie
Mutter: Abigail CarradineVater: John Carradine (Schauspieler)
Ehefrauen:
Donna Lee Brecht (1960 bis ?)
Linda Gilbert (1977 bis 1983)
Gail Jensen (1988 bis 1997)
Coco d'Este (20. Februar 1998 bis Mai 2001)
Brüder:
Keith Carradine
Robert Carradine
Michael Bowen
Töchter:
Calista Miranda Carradine (1962)
Kansas Anne Carradine (1978)
Sohn: Free Carradine (1972)














