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Douglas McGrath

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Douglas McGrath

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Amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Darsteller. Douglas McGrath, geboren 1958, arbeitete als freier Journalist für "The New York Times", "Vanity Fair", "The New Republic" und "The New Yorker" und begann seine Film- karriere bei der berühmten TV-Show "Saturday Night Live", für die er Sketche schrieb, was ihn zur Drehbucharbeit bei der TV-Serie "L.A. Law" (1989) führte. Seinen Einstand im Filmgeschäft gab er ...

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Amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Darsteller. Douglas McGrath, geboren 1958, arbeitete als freier Journalist für "The New York Times", "Vanity Fair", "The New Republic" und "The New Yorker" und begann seine Film- karriere bei der berühmten TV-Show "Saturday Night Live", für die er Sketche schrieb, was ihn zur Drehbucharbeit bei der TV-Serie "L.A. Law" (1989) führte. Seinen Einstand im Filmgeschäft gab er als Drehbuchautor für das Remake der Judy-Holiday-Komödie "Born Yesterday", die 1992 mit Melanie Griffith und Don Johnson als "Blondinen küsst man nicht" entstand. McGrath über sein Drehbuch: "Es gelangte durch das Scheitern aller Beteiligten zu einer gewissen Berühmtheit."
Seither hat Douglas McGrath die Regie von vier Spielfilmen geführt, von denen drei um literarische Themen kreisen: "Emma" (1996), Adaption des Jane-Austen-Romans um eine Kupplerin (Gwyneth Paltrow), die in den Mann verliebt ist, den sie an die Frau bringen will; "Nicholas Nickleby" (2003), in England entstandene Adaption des Charles-Dickens-
Romans um einen jungen Mann, der während der frühkapi- talistischen Periode seine in Not geratene Familie durch- bringen muss; und "Infamous" (2005), der die Entstehungsgeschichte von Truman Capotes (Toby Jones) "Kaltblütig", erster Doku-Fiction-Roman der Literatur- geschichte, erzählt und parallel zu Bennett Millers "Capote" entstand, der Hauptdarsteller Philip Seymour Hoffman den Oscar einbrachte und das Interesse an McGraths' Arbeit, die von der "New York Times" hoch gelobt wurde, verschob.
McGrath führte außerdem Regie bei der Politthriller- und Agentenfilmparodie "Company Man - Cuba Libre - Dümmer als die CIA erlaubt" (1998), die um ein Attentat auf Fidel Castro kreist und mit McGrath, David Schwimmer und Woody Allen besetzt ist. Mit Allen verbindet McGrath eine langjährige Zusammenarbeit: Er schrieb mit ihm das für den Oscar nominierte Drehbuch zu "Bullets Over Broadway" (1994) und trat in vier Filmen Allens als Darsteller auf: als Bill-Gates-Klon in "Celebrity" (1998), Zeitzeuge in "Sweet and Lowdown" (1999), Anwalt in "Schmalspurganoven" (2000) und Barbecue-Gast in "Hollywood Ending" (2002).
Als Darsteller war McGrath in Robert Redfords "Quiz Show", in der New-York-Komödie "Seitensprung in Manhattan" und als Privatdetektiv in Michael Manns "Big-Tobacco-Drama "The Insider" 1999 an der Seite von Russell Crowe und Al Pacino zu sehen. McGrath ist Autor der Theaterstücke "The Big Day" und "State of the Union", One-Man-Show mit McGrath, die in New York aufgeführt wurde.
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