George Clooney
REALER NAME:
George Timothy Clooney
GEBURTSTAG:
06.05.1961 in Lexington, Kentucky
LEBT IN:
USA
George Timothy Clooney
GEBURTSTAG:
06.05.1961 in Lexington, Kentucky
LEBT IN:
USA
Kurzinfo
Mit dem Aussehen von Cary Grant, dem Look von Clark Gable und dem Charme buschiger Augenbrauen ist George Clooney, geboren 1961, neben John Travolta und Johnny Depp einer der Könige des "Cool".Clooneys beherrschte Körpersprache kennt jenes Moment innerer Ruhe, die nichts aus dem Gleichgewicht bringen kann. In entspannter Lauerstellung hält er den Kopf leicht schräg angewinkelt, als wolle er den ...
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GEBURTSDATUM: 06.05.1961 | GEBURTSORT: USA
Mit dem Aussehen von Cary Grant, dem Look von Clark Gable und dem Charme buschiger Augenbrauen ist George Clooney, geboren 1961, neben John Travolta und Johnny Depp einer der Könige des "Cool".Clooneys beherrschte Körpersprache kennt jenes Moment innerer Ruhe, die nichts aus dem Gleichgewicht bringen kann. In entspannter Lauerstellung hält er den Kopf leicht schräg angewinkelt, als wolle er den Dialogpartner abschätzig testen. Will er sich durchsetzen, steht er leicht vornübergebeugt und streckt das energische Kinn entsprechend stärker. Dann spannt sich die Haut über den Backenknochen und die hochgezogenen Augenbrauen signalisieren Gefahr.
Von Clooney geht Energie aus, was sich, nachdem er bereits als Kinderarzt in der TV-Serie "Emergency Room" populär wurde, in seinem ersten großen Kinofilm "From Dusk till Dawn" zeigte. Er war der eiskalte, aber extrem beherrschte Killer, der seinen Bruder (Quentin Tarantino) am Kragen packt und sich als Boss eines Trouble-Teams im Zombie-Land erweist.
In der Komödie "Tage wie dieser" war er der Bummelant und Streithahn und warf Partnerin Michelle Pfeiffer ungeniert ihren "Captain-Hook-Komplex" vor. Nach dem "Batman" im vierten Teil der Reihe gelang es ihm an der Seite von Jennifer Lopez in dem Elmore-Leonard-Krimi "Out of Sight", die erotischen Funken sprühen zu lassen. Als einer der "Three Kings" im Golfkrieg, als Kapitän in Wolfgang Petersens "Der Sturm" und als entflohener Kettensträfling in der Südstaaten-Odyssee der Brüder Coen in "O Brother, Where Art Thou?" bewegte sich der König der charmanten Lässigkeit auf Clark-Gable-Terrain, das er erfolgreich modernisierte.
Im Interview berichtet Clooney von Kämpfen mit Regisseuren, denen er an die Gurgel ging, von verlorener Romantik beim Date mit schönen Frauen und vom Zwang des Ruhms. Seine Popularität erreichte mit den drei von Steven Soderbergh gedrehten Krimikomödienstücken der "Ocean's"-Reihe ungeahnte Höhen und festigte sein Image, was ihn aber offensichtlich nur noch mehr anspornte.
Als Produzent ("Insomnia", "Dem Himmel so fern", "Der Informant!") zusammen mit Soderbergh bei Section 8, als ambitionierter Regisseur ("Geständnisse - Confessions of a Dangerous Mind") und als Darsteller komplexer Figuren ("Solaris") gewann Clooney immer mehr Gewicht und Respekt in Hollywood.
Zunehmend politisch wurde Clooney mit seiner zweiten Regiearbeit "Good Night, and Good Luck", die das Klima der MacCarthy-Ära seziert und von den Kritikern gelobt wurde, und dem Nahost-Intrigenspiel "Syriana", für das Clooney seinen ersten Oscar als bester Nebendarsteller gewann, sowie dem Nachkriegsthriller "The Good German".
In der Coen-Groteske "Burn After Reading" glänzte er als erbärmlicher Sexsüchtiger. Für seinen Auftritt als wunderlicher Bonusmeilenjunkie und Entlassungs-Experte in "Up in the Air" heimste Clooney erneut eine Oscar-Nominierung ein. Danach mimte er in der Militärsatire "Männer, die auf Ziegen starren" einen Freak, der angeblich für eine US-Spezialeinheit mit Blicken töten kann.
In der zweiten Regiearbeit von Kultfotograf Anton Corbijn nach "Control", dem Thriller "The American", gibt Clooney einen jobmüden Auftragskiller, der vor idyllischer italienischer Kulisse zu sich selbst findet.
Das Politdrama "The Ides of March" um ein politisches Wunderkind, das im US-Präsidentschaftswahlkampf die Strippen zieht, war wie zuvor "Good Night, and Good Luck" ein Herzensprojekt, bei dem Clooney als Regisseur, Autor, Produzent und Darsteller gleichzeitig brillierte. Ganz auf die Schauspielerei konzentriert er sich nun im gefühlvollen Drama "The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten" von "Sideways"-Regisseur Alexander Payne als unbedarfter Familienvater, der von seiner Tochter erfährt, dass seine im Koma liegende Ehefrau in schamlos betrogen hat.
Privat engagiert sich der Superstar ebenfalls politisch, so zum Beispiel für die Opfer der Krisenregion Darfur oder als Initiator und Moderator der großen US-Spendenshow für Haiti, für die er höchstpersönlich sämtliche Superstars zusammentrommelte.
GEBURTSDATUM: 06.05.1961 | GEBURTSORT: USA
Wer mit George Clooney gemeinsam glücklich werden will, sollte sich damit abfinden, dass Nachwuchs für den Star kein Thema ist.
Für seine Rolle als Vater in "The Descendants" hat George Clooney gerade eine Oscar-Nominierung erhalten.Im wahren Leben ist der 50-jährige Schauspieler jedoch der Ansicht, dass er als Vater nichts taugen würde. Deshalb hat George Clooney für sich beschlossen, nie Kinder haben zu wollen. Ausschlag gebend dafür war ein Erlebnis, das den Hollywood-Star wohl nachhaltig geprägt hat: Bei einem Kinoabend legte er seinen Lieblingsfilm "Wer die Nachtigall stört" ein. Doch die anwesenden Kinder beschwerten sich lauthals, dass der Film schwarz-weiß war und fanden ihn direkt langweilig.
Bei so viel Ignoranz fing George Clooney an zu schreien "Halt's Maul!", was ihm im Nachhinein pädagogisch zweifelhaft erschien. Und wenn er sich nicht einmal bei solchen Banalitäten im Griff hat, wie soll er dann rund um die Uhr mit einem Kind verbringen und seinem potenziellen Nachwuchs noch dazu ein gutes Vorbild sein?
Schon damals bei "Emergency Room" war er am Set nicht der verständnisvolle Kinderarzt, den man aus dem Fernsehen kannte. "Viele Kinderstars hatten stark gestyltes Haar und einer der kleinen Scheißer wollte noch nicht einmal mit mir proben", erinnert sich George Clooney. Seine Filmtochter aus "The Descendants" Shailene Woodley würde er hingegen direkt adoptieren. Die ist allerdings schon 20 und somit aus dem Gröbsten raus ?
Beim Oscar-Dinner tummeln sich vor der Verleihung am 26. Februar Hollywoods Superstars. George Clooney gesteht dabei Sehnsucht nach Brad Pitt!
Hier geht's noch völlig friedlich zu?Das Rennen um die Oscars ist in Hollywood mitunter ziemlich hart: Die großen Filmstudios fahren riesige PR-Kampagnen um die stimmberechtigten Mitglieder der Academy auf ihre Seite zu ziehen. Schließlich werden die Oscars von den Filmschaffenden verliehen, die größtenteils in Los Angeles leben. Und bei der Zeremonie im Kodak Theatre selbst stehen die Nominierten natürlich in größter Konkurrenz, jeder hofft für sich auf den Goldjungen.
Doch vier Wochen vor der Verleihung feiert die Academy traditionell ein Treffen, bei dem nochmal durchgeatmet wird: Das Oscar-Lunch für alle Nominierten, die dabei auch ihre offizielle Nominierungs-Urkunde erhalten. Naturgemäß ist das Event ein Stelldichein der Superstars.
So tummelten sich unter anderem die Nominierten für den Hauptrollenoscar George Clooney ("The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten"), Brad Pitt ("Die Kunst zu gewinnen - Moneyball"), Jean Dujardin ("The Artist"), Gary Oldman ("Dame, König, As, Spion") und Außenseiter Demián Bichir ("A Better Life"). Dabei verriet George Clooney Überraschendes über sein Verhältnis zu seinem angeblichen Kumpel Brad Pitt:
"Viele glauben ja, Brad und ich würden andauernd zusammen abhängen", sagt George Clooney. Die Wahrheit ist, dass ich Brad vor den Golden Globes ein ganzes Jahr lang nicht gesehen hatte. Drum macht es großen Spaß, sich gegenseitig mal auf den aktuellen Stand zu bringen, und Leute zu treffen, die ich lange nicht gesehen habe."
Auch Jonah Hill, der als Nebendarsteller in Brad Pitts "Moneyball" nominiert ist, wusste etwas über den Lebensgefährten von Angelina Jolie zu berichten: "Er ist der größte Streiche-Spieler allerzeiten, denn wenn Du versuchst, ihn hereinzulegen, ist er dir schon mindestens drei Schritte voraus."
Bisher galten Brad Pitt und George Clooney als die beiden größten Scherzkekse am Set, wie sie vor allem bei den Drehs zur "Ocean's"-Trilogie bewiesen.
Indessen freute sich Rooney Mara, die als Hauptdarstellerin in "Verblendung" nominiert ist, über den Sieg der New York Giants im Superbowl: Ihre Familie ist Mitbesitzer des traditionsreichen Football-Teams. "Das war einfach großartig", strahlte Mara und man wusste nicht so recht, ob sie ihr erstes Oscar-Dinner meinte oder das Spiel - vermutlich beides.
Bei der Verleihung selbst wird Rooney Mara wohl nicht ganz so viel Grund zur Freude haben, da Meryl Streep für ihre punktgenaue Darstellung der britischen Ex-Premierministerin Margaret Thatcher in "Die Eiserne Lady" als klare Oscar-Favoritin gilt.
Verliehen werden die Goldjungen in der Nacht zum 27. Februar ab etwa 3 Uhr deutscher Zeit im Kodak Theatre. Comedy-Superstar Billy Crystal wird die Gala moderieren, bereits zum neunten Mal - und dann in 24 Kategorien die magischen Worte erklingen hören "And the Oscar goes to?"
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Martin Scorseses "Hugo Cabret" um einen Waisen im Pariser Bahnhof hat die meisten Oscar-Chancen, 10 der Kritikerliebling "The Artist". Wim Wenders' "Pina" ist als Doku nominiert.
Völlig überraschend ist der Kritikerliebling "The Artist" bei den Oscar-Nominierungen von Martin Scorseses "Hugo Cabret" um einen Waisen im Pariser Bahnhof überholt worden.Hollywood hatte schon die Revolution des Kinos ausgerufen. Schließlich galt - und das in den Zeiten der Megaerfolge von Spektakeln wie "Avatar" & Co. - mit "The Artist" ein kleiner, feiner Stummfilm in Schwarzweiß über die Liebe zweier Schauspieler am Ende der Stummfilmära als Favorit bei den Oscar-Nominierungen.
Nachdem Jungstar Jennifer Lawrence und Academy-Präsident Tom Sherak nun die Nominierungen bekannt gegeben haben, steht das belgisch-französische Kunstwerk mit insgesamt zehn Nominierungen zwar auch ordentlich da, doch ein Altmeister hat den Kritikerliebling noch überholt:
Martin Scorseses in prächtigen Bildern schwelgende 3D-Kinderbuchverfilmung "Hugo Cabret" um einen Waisenjungen, der im Pariser Bahnhof Montparnasse Gare lebt, heimste insgesamt elf Oscar-Nominierungen ein. Die leidlich bekannte Vorliebe der Academy für US-Produktionen gegenüber europäischen mag dabei eine Rolle gespielt haben.
Allerdings ist "Hugo Cabret" zwar in den Hauptkategorien Bester Film und Beste Regie nominiert, ansonsten gab's die Award-Chancen aber eher in den technischen Nebenkategorien wie Visual Effects, Kamera, Schnitt, Ausstattung, Ton, Tonschnitt, Musik und Drehbuchadaption. Dagegen sind mit Jean Dujardin und Bérénice Bejo in "The Artist" auch der Haupt- und die Nebendarstellerin nominiert. Die beiden Filme werden wohl den Oscar für den besten Film unter sich ausmachen.
Dujardin wird sich allerdings sehr wahrscheinlich George Clooney beugen müssen, der als überforderter Vater, der in "The Descendants" erfährt, dass ihn seine im Koma liegende Frau betrogen hat, als Favorit für den Hauptrollen-Oscar gilt. Auch Clooneys Regisseur Alexander Payne ("Sideways") ist nominiert und darf sich darüberhinaus über eine Berücksichtigung als bester Film und insgesamt 5 Oscar-Chancen freuen.
Clooneys Kumpel Brad Pitt ist als Coach, der erstmals Computerstatistiken benutzt, im Baseballdrama "Moneyball" für den Hauptrollenoscar nominiert. Das Sportspektakel gehört mit insgesamt 5 Nominierungen, darunter als bester Film, ebenfalls zu den meistberücksichtigten Werken. Gefährlich könnte George Clooney vermutlich eher noch Gary Oldman werden, der in "Dame, König, As, Spion" einen Maulfwurf im Secret Service aufspüren soll. Lediglich Außenseiterchancen hat Demián Bichir, dessen Nominierung für "A Better Life" bereits eine Riesenüberraschung und -ehre darstellt.
Absolut gesetzt ist Meryl Streep für den weiblichen Hauptrollenoscar. Ihre gespenstisch gute Verkörperung der britischen Permierministerin Margaret Thatcher in "Die Eiserne Lady" brachte ihr bereits die 17. Oscar-Nominierung ein. Da wird es höchste Zeit für den dritten Sieg nach "Kramer gegen Kramer" und "Sophies Entscheidung", wie ganz Hollywood meint.
Ansonsten wäre Rooney Mara als Lisbeth Salander in der US-Neuverfilmung des ersten Teils der schwedischen Kultkrimi-Trilogie "Millennium", "Verblendung", eine starke Herausforderin, ebenso Michelle Williams als Leinwand-Legende Marilyn Monroe in "My Week with Marilyn" und Glenn Close, die sich in "Albert Nobbs" im Dublin des 19. Jahrhundert als Mann verkleidet, um in der Gesellschaft aufzusteigen. Auch Viola Davis glänzte im Südstaatendrama um die ersten afroamerikanischen Haushaltsgehilfinnen in "The Help", das insgesamt sechs Nominierungen erhielt, darunter als bester Film und für Octavia Spencer als beste Nebendarstellerin.
In jener Kategorie gilt wiederum Bérénice Bejo aus "The Artist" als leichte Favoritin. Sie glänzt als eine der ersten Tonfilm-Diven, die ausgerechnet einen alten Stummfilm-Star (Jean Dujardin) liebt, dessen Stern nun am Sinken ist. Octavia Spencer und Jessica Chastain, beide für "The Help" nominiert, werden als starke Herausforderinnen gesehen. Janet McTeer, die in "Albert Nobbs" ebenfalls einen Mann spielt, und Melissa McCarthy in der Komödie "Brautalarm" dürften eher geringe Chancen haben.
Einen glasklaren Favoriten gibt es bei den männlichen Nebendarstellern: Albert Brooks mutet in "Beginners" seinem Filmsohn Ewan McGregor ein spätes schwules Coming out zu - beeindruckend und herzerweichend. Das Nachsehen haben werden daher Max von Sydow als Holocaust-Opfer im 9/11-Drama "Extrem laut und unglaublich nah", Kenneth Branagh als Sir Laurence Olivier in "My Week with Marilyn", Jonah Hill als Sidekick von Coach Brad Pitt in "Moneyball" und Nick Nolte als versoffener Rabenvater in "Warrior".
Unter den Regisseuren dürfte es dagegen extrem spannend werden. Von den fünf Nominierten Michel Hazanavicius ("The Artist"), Alexander Payne ("The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten"), Woody Allen ("Midnight in Paris"), Terrence Malick ("The Tree of Life") und Martin Scorsese ("Hugo Cabret") kann eigentlich jeder gewinnen. Nachdem die Filme der fünf Macher auch allesamt in der Kategorie Bester Film ins Rennen gehen, könnte der gewinnen, dessen Werk auch den Königspreis abräumt. Denn die Regie wird dafür von der Academy traditionell als Schlüsselkategorie angesehen.
Aus deutscher Sicht gab es zwar nicht wie erhofft eine Chance auf den Auslandsoscar für Wim Wenders' "Pina", hier gilt der iranische Beitrag "Nader und Simin - Eine Trennung" als Favorit, der auch für das Drehbuch nominiert wurde. Dafür wurde der bildstarke deutsche Beitrag über die Choreographen-Legende Pina Bausch als beste Doku nominiert und hat hier auch berechtigte Sieg-Chancen.
Bei den für die Academy immer wichtiger werdenden Animationsfilmen zeichnet sich ein Dreikampf zwischen "Rango", "Der gestiefelte Kater" und "Kung Fu Panda 2" ab. Den Spezialeffekte-Oscar dürften entweder "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" oder "Planet der Affen: PRevolution" einheimsen.
Wer dann tatsächlich alles einen Goldjungen mit nach Hause nehmen darf, das entscheidet sich in der Nacht von Sonntag, den 26.2., auf Montag, den 27.2., im Kodak Theatre von Los Angeles. Moderieren darf den wichtigsten Abend der Traumfabrik dabei Comedy-Superstar Billy Crystal - und das bereits zum neunten Mal!
Doch Crystal ist nur ein Notnagel, denn eigentlich sollte ein anderer die Filmschaffenden mit coolen Sprüchen begeistern: Eddie Murphy! Aber der sagte ab, weil der als Regisseur der Zeremonie geplante Brett Ratner, mit dem Murphy zuletzt den Komödienhit "Aushilfsgangster" gedreht hat, abgesetzt wurde: Er hatte sich im Vorfeld zu schwulenfeindlichen Witzen hinreißen lassen.
Nun freut sich also Billy Crystal auf die Goldjungs-Gala. Und auch wenn natürlich selbst er noch keine Preisträger kennt und auch wenn sein gespannt erwarteter Eröffnungs-Monolog ebenfalls streng geheim bleibt, so hat er zumindest soviel über seine Pläne für die Verleihung verraten: "Mein großes Thema für den Abend lautet: 'Wie habt Ihr Euch eigentlich ins Kino verliebt?' Schließlich verbindet uns das alle und das müssen wir mal so richtig feiern!"
Was für ein schönes Motto für die Nacht, in der diejenigen geehrt werden, die dieser Liebe immer wieder Nahrung geben...
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Das Jahr 2012 soll für George Clooney ein sehr gesundes werden. Deshalb gilt für ihn ab jetzt: kein Alkohol mehr.
Ob das der gute Einfluss seiner neuen Wrestler-Freundin ist?Jedenfalls hat sich George Clooney für das neue Jahr vorgenommen, seiner Leber eine kleine Auszeit zu gönnen und mehr auf seine Gesundheit zu achten. Deshalb verzichtet er ab jetzt auf Alkohol in jeder Form. Sein Vorsatz wurde jedoch direkt auf eine harte Probe gestellt.
Denn nachdem George Clooney vergangenen Sonntag für "The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten" einen Golden Globe als bester Hauptdarsteller in einem Drama entgegennehmen durfte, wurde am Tisch natürlich von allen auf den Sieg angestoßen.
Doch der Schauspieler blieb standhaft und prostete seinen Freunden und Kollegen mit einem Soft Drink zu. Nicht einmal seinen Glückbringer, einen Flachmann, hatte er diesmal dabei.
Die zweite Bewährungsprobe steht jedoch schon vor der Tür. Mit seinem Golden Globe hat George Clooney beste Aussichten auf einen Oscar, der Ende Februar verliehen wird. Unter normalen Umständen wäre das ein weiterer Anlass, die Champagner-Korken knallen zu lassen. Aber ein paar Monate will Clooney seine Abstinenz schon noch durchziehen, bevor er sich wieder ein Schlückchen gönnt.
Im Zweiten Weltkrieg raubten die Nazis tonnenweise Kunstschätze. George Clooney widmet sich in seinem neuen Film der spannenden Wiederbeschaffung.
Die Handlanger Adolf Hitlers waren in den Wirren des Zweiten Weltkriegs skrupellos und effizient. Systematisch plünderten Nazis die Schatzkammern der eroberten Länder und horteten die Pretiosen an geheimen Orten. George Clooney begibt sich in seinem neuen Thriller auf die Suche nach der Beutekunst.Sie nahmen mit, was nicht niet- und nagelfest war: gezielt raubten Nazis während des Zweiten Weltkriegs einzigartige Kunstgegenstände, Geschmeide, Gold und Geld. Ein Teil der wertvollen Beute fiel den Siegermächten bei Kriegsende automatisch in die Hände. Um auch die verschollenen, gut versteckten Gegenstände aufzustöbern, wurde von der US-Regierung ein Trupp von Spezialisten aufgestellt. Die Kunstkenner machten sich erfolgreich ans Werk. Dank akribischer Nachforschungen gelang es ihnen, verloren geglaubte Schätze aufzuspüren und braune Profiteure dingfest zu machen.
George Clooney hat das nervenaufreibende Thema für sich entdeckt und plant daraus einen Thriller zu machen. Basieren soll das Leinwandabenteuer "The Monuments Men" auf Robert M. Edsel's Buch "The Monuments Men: Allied Heroes, Nazi Thieves, and the Greatest Treasure Hunt in History".
Clooney wird neben der Regie von "The Monuments Men" auch die Hauptrolle übernehmen und neben Grant Heslov als Co-Drehbuchautor fungieren. Der Star aus "The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten" sieht darin keinen Independant Film. Vielmehr will er damit richtig auf den Putz hauen und ein großes Budget für die Dreharbeiten beschaffen:"Es ist ein spaßiger Film, weil er große Unterhaltung sein kann. Wir sprechen über ein großes Budget. Du kannst ihn nicht klein positionieren."
Zusammen mit Partner Heslov war Clooney auf der Suche nach einem geeigneten Stoff. Mit "The Monuments Men" sind die beiden nun fündig geworden: "Als wir uns entschlossen, einen kommerziellen Film zu drehen, dachten wir 'Lass' uns etwas machen, das verspricht Spaß zu machen und obendrein eine Aussage hat", erläutert Clooney die Wahl des Filmstoffs. Für Clooney und Heslov ist es nicht die erste Zusammenarbeit.
Das Duo hat bereits mit "The Ides of March - Tage des Verrats", "Good Night, and Good Luck" und " Männer, die auf Ziegen starren" große Erfolge eingefahren. Die Erfolgsgeschichte dürfte mit "The Monuments Men" um ein Kapitel erweitert werden.
Der beste Mann in Hollywood ist nach Ansicht der Kinobesitzer Brad Pitt: Keiner verkaufte 2011 mehr Tickets
Jedes Jahr wählen die amerikanischen Kinobetreiber ihren Superstar. Das Kriterium ist simpel: DollarsEine Wahl mit Tradition: Seit 80 Jahren küren die Kinobesitzer der Vereinigten Staaten ihren persönlichen Superstar. Dabei geht es nicht um Kunst und Schönheit, sondern um das Geld, das er ihnen in die Kassen spült. Ihr Goldesel 2011 ist Brad Pitt.
Mit den Filmen "Die Kunst zu gewinnen - Moneyball" (bei uns ab 2. Februar), "The Tree of Life" und "Happy Feet 2" wärmte Brad Pitt die Herzen der Kinobetreiber - und stieß Johnny Depp vom Thron. Der landete mit seinen 2011-Hits "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten"und "Rango" auf dem dritten Platz. Nummer zwei im Ranking ist George Clooney ("The Ides of March - Tage des Verrats" und "The Descendants")
In den Top 10 finden sich auch zwei Neuzugänge, Bradley Cooper ("Hangover 2") und Ben Stiller ("Aushilfsgangster"). Tom Cruise hat es seit sechs Jahren nicht mehr unter die ersten zehn geschafft, hält sich aber seit 1983 unter den Top 20. Immerhin war der Held aus "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" schon insgesamt siebenmal die Nummer eins des Rankings, öfter als jeder andere.
Amerikas Kinobesitzer wählen auch die besten Newcomer des Jahres. Das ist ein Karriereturbo, denn auf die Goldeel von morgen sind die Filmproduzenten besonders scharf. 2011 dürfen sich mit diesem Titel Rooney Mara ("Verblendung") und Jonah Hill ("Moneyball" schmücken.
1. Brad Pitt
2. George Clooney
3. Johnny Depp
4. Leonardo DiCaprio
5. Matt Damon
6. Sandra Bullock
7. Bradley Cooper
8. Robert Downey Jr.
9. Meryl Streep
10. Ben Stiller
Im SciFi-Thriller "Gravity" erlebt George Clooney das Schlimmste, was einem Astronauten passieren kann. Glück im Unglück: Er hat Sandra Bullock dabei.
Das ist der Albtraum jedes Astronauten?Das Raumschiff explodiert, die Atemreserven sind minimal und ringsum ist nur noch die kalte unendliche Leere des Weltraums?
Mit diesem Horror-Szenario sieht sich George Clooney in "Gravity" konfrontiert. Filmriese Warner hat die offizielle Handlung des SciFi-Thrillers von Alfonso Cuarón bekannt gegeben. Der Regisseur hatte schon mit "Der Gefangene von Askaban" den vielleicht düstersten aller Harry Potter-Filme vorgelegt und erweist sich in seinem Weltraum-Spektakel mit George Clooney erneut als Garant für unbehagliches Gruseln.
Der Superstar spielt dabei den Weltraum-Veteranen Matt Kowalsky, der seinen letzten Shuttle-Flug kommandiert, danach winkt der Ruhestand. Mit an Bord ist Sandra Bullock als Dr. Ryan Stone, eine brillante Medizinerin, die zum ersten Mal ins Weltall aufbricht.
Beim gemeinsamen Außeneinsatz geschieht das Unvorstellbare: Das Shuttle explodiert und die beiden Astronauten treiben hilflos ins All hinaus. Funkverbindung Fehlanzeige und damit auch jede Chance auf Rettung. Mit jedem Atemzug verringert sich der wenige Sauerstoff, der den beiden in ihren Raumanzügen bleibt.
An dieser Stelle wird die Beschreibung äußerst geheimnisvoll: Denn angeblich besteht die einzige Chance auf Heimkehr für die beiden darin, noch weiter in die erschreckenden Weiten des Raums vorzudringen. Was die Astronauten dabei erwartet und wie und warum sie das Gefundene vielleicht wieder zur Erde zurück bringen könnte, bleibt ein Geheimnis, bis "Gravity" ins Kino kommt.
Das kann allerdings noch ein wenig dauern, denn momentan ist noch unklar, wann genau das Shuttle mit George Clooney und Sandra Bullock in den Kinos abhebt. Übrigens wird in "Gravity" außer den beiden Superstars kein einziger weiterer Darsteller zu sehen sein. Mit diesem Kammerspiel-Ansatz verspricht "Gravity" Science Fiction-Unterhaltung auf allerhöchstem Niveau - also eher in der Tradition von "Solaris" oder "Moon" statt Popcorn-Spektakeln wie "Transformers" oder "Alien vs. Predator"?
Superstar Clooney kämpft um die Hauptrolle in einem Film über den kürzlich verstorbenen Apple-Gründer. Indes gibt seine geheime Ellbogen-OP Rätsel auf?
Optisch würde es schon mal ziemlich gut passen.Graumeliertes Haar und jungenhafter Charme - das hat George Clooney mit dem verstorbenen Steve Jobs schon mal gemeinsam. Kein Wunder also, dass der Superstar als Top-Kandidat für die Hauptrolle im Film über das Leben des Innovations-Genies gilt.
Doch Clooney hat einen Konkurrenten im Kampf um den prestigeträchtigen Part, und der ist ein alter Bekannter von George: Noah Wyle! Die beiden gehörten zum Ärzteteam der Erfolgsserie "ER - Emergency Room", die einst Clooneys Karrieresprungbrett war. Zwar ist Clooney inzwischen der größere Star, doch Wyle hat einen Vorsprung: Er hat Steve Jobs schon einmal porträtiert - im TV-Film "Die Silicon Valley Story".
Grundlage für den großen Kinofilm wird nun die autorisierte Biografie über Steve Jobs vom angesehenen Journalisten und Schriftsteller Walter Isaacson. Der ehemalige Chef des Nachrichtensenders CNN durfte sich dank diverser Online-Shops bereits vor der Veröffentlichung seines Buchs mit dem simplen Titel "Steve Jobs" als Bestseller-Autor feiern lassen.
Entsprechend begehrt waren die Rechte für einen Film über den Computer-Pionier, der am 5. Oktober nach langem Kampf gegen seinen Bauchspeicheldrüsenkrebs verstarb. Das Drehbuch schreibt nun Aaron Sorkin, der mit dem Facebook-Film "The Social Network" bereits sein Gespür für digitale Themen bewiesen hat.
Für Fans von Hauptrollen-Favorit George Clooney gibt es allerdings auch eine irritierende Nachricht: Der Superstar hat sich heimlich am Ellbogen operieren lassen. Das geht aus einem Twitter-Post seiner neuen Lebensgefährtin, der Ex-Wrestlerin Stacey Keibler hervor. Sie hatte George gelobt, weil er sie zu einem Football-Spiel begleitet hatte: "Wenn Dich Dein Freund zwei Tage nach einer Ellbogen-OP zum Spiel mitnimmt, dann ist es wahre Liebe."
Wobei sich Clooney die Verletzung zugezogen hat, gibt allerdings Rätsel auf. Weder der Superstar noch seine mehrfach angefragten Pressesprecher wollen sich dazu äußern. Das Ganze muss aber noch frisch sein, dann am 16.11. war Clooney noch zu einer Sondervorführung seines neuen Films "The Descendants" in L.A. erschienen - noch ohne Schlinge um den Arm?
Mit George Clooney Gefährtin Stacy Keibler legt man sich besser nicht an - die ist, wie Clooney betont, nicht nur groß, sondern auch stark.
"Sie könnte mir locker einen Tritt in den Hintern verpassen", sorgt sich Superstar George Clooney.Einen Tritt in den Allerwertesten wäre wohl noch das Harmloseste, was George Clooneys neue Freundin Stacy Keibler dem Schauspieler antun könnte. Schließlich ist Ex-Wrestlerin Stacy kampfstark, mit der sich selbst Lover Clooney im Zweifelsfall lieber nicht anlegen würde: "Sie ist unglaublich groß", so Clooney. "Sie könnte mir locker einen Tritt in den Hintern verpassen und mich in zwei von drei Fällen schlagen."
Angst vor Stacys Fäusten habe George Clooney aber nicht, denn seine neue Flamme sei "lammfromm und eine wirklich nette Person". Seit drei Monaten sind die beiden ein Paar und, wie es heißt, hat Clooney Stacy auch schon seinen Eltern vorgestellt. "Sie wissen beide nicht genau, wohin sie diese Geschichte führen wird", weiß ein Insider. "Im Moment haben sie einfach nur Spass zusammen und Stacy genießt jeden Augenblick mit ihm." Das sollte die junge Dame auch, denn George Clooney macht keinen Hehl daraus, dass er sich als Single am wohlsten fühlt und auch in hundert Jahren noch keine Lust auf eine Hochzeit hat.
Clooney Beziehungen halten meistens nicht lange, was aber am Ende für die Damen kein Problem ist: Denn einmal an der Seite von George Clooney - schon ist man selbst ein kleiner Star. Die Karriere einer Clooney-Abgängerin ist in jedem Fall gesichert und dazu bleibt die Genugtuung, endlich auch mal in die Nähe des charmanten und wohlhabenden Womanizers gekommen zu sein.
George Clooney baut weiter an seiner eigenen Karriere: Am 22. Dezember startet sein neuer Film, das Polit-Drama "The Ides of March - Tage des Verrats". Im Januar folgt dann das schon jetzt hochgelobte und ziemlich emotionale Familiendrama "The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten" mit George Clooney in der Hauptrolle.
Auf Agenten-Thrill der Sixties hat Bradley Cooper doch keie Lust: Er steigt bei "Solo für U.N.C.L.E." doch nicht ein.
Nicht noch eine alte TV-Serie fürs Kino: "A-Team"-Star Bradley Cooper läßt lieber die Finger von "Solo für U.N.C.L.E."In den 60er Jahren war die TV-Serie "Solo für U.N.C.L.E." ein Straßenfeger. Regisseur Steven Soderbergh will die dicke Staubschicht von der Agentenserie pusten und sie fürs Kino fit machen. Doch schon wieder ist ihm der Hauptdarsteller abgesprungen.
Bradley Cooper ist soben aus den Verhandlungen für "The Man from U.N.C.L.E.", so der alte und neue Titel, ausgestiegen. Der "Hangover"-Star hat bereits mit dem "Das A-Team" eine Serie aus der Vergangenheit aufpoliert, das scheint ihm zu genügen. Vielleicht bereitet ihm auch Sorge, dass Steven Soderbergh die Story nicht in der heutigen Zeit, sondern in den Sixites des Originals spielen lassen möchte.
Bradley Cooper wäre ohnedies nur Steven Soderberghs zweite Wahl gewesen. Sein Wunschkandidat war "Ocean's 13"-Buddy George Clooney, doch der fühlte sich angeblich einfach zu alt, um noch knackige Stunts zu absolvieren.
In der Serie "Solo für U.N.C.L.E.", die auf manchen Sendern auch als "Solo für O.N.K.E.L." lief, waren Robert Vaughn und David McCallum als amerikanisch-russisches Agentengespann im Einsatz. Ihr Auftraggeber war das United Network Command for Law Enforcement (U.N.C.L.E), Vaughn spielte den Titelhelden Napoleon Solo. Steven Soderbergh muss nun einen neuen Star finden, der in dessen Smoking schlüpft. Für McCallums Rolle, den Russen Illya Kuryakin, ist Joel Edgerton im Gespräch.
Nach einer schweren Rückenverletzung beim Dreh von "Syriana" hatte George Clooney enorme Schmerzen und wollte sich deswegen umbringen.
Es fühlte sich an, als würde der Schädel zerspringen?Superstar George Clooney hatte derart höllische Kopfschmerzen, dass er nur noch einen Weg sah, diesen zu entgehen: den Tod! Grund dafür war eine Verletzung, die sich Clooney 2005 beim Dreh der Folterszene in seinem Thriller "Syriana" zugezogen hatte. Wie schlecht es ihm damals wirklich ging, hat er nun in einem Interview eingestanden:
"Ich lag in einem Krankenhausbett und konnte mich nicht mehr bewegen", beschreibt George Clooney heute seinen damaligen Zustand. "Die Kopfschmerzen waren so schlimm, dass ich dachte, ich hätte einen Schlaganfall oder so etwas. Ich fing an zu überlegen, dass ich jetzt etwas wirklich Drastisches dagegen tun muss?"
Zunächst war Clooneys Verletzung unentdeckt geblieben: Er litt nach den Dreharbeiten zu "Syriana" ein Jahr lang unter fürchterlichen Kopfschmerzen und sogar Gedächtnisverlust, ohne dass die genaue Ursache diagnostiziert werden konnte. Erst als George Clooney Rückenmarksflüssigkeit aus der Nase lief, wurde bei einer akribischen Untersuchung entdeckt, dass seine Halswirbelsäule verletzt war und sogar die Hirnhaut geschädigt.
Passiert war dies, als George Clooney beim Dreh gefesselt auf einem Stuhl saß und als Reaktion auf simulierte Schläge den Kopf heftig vor- und zurückbewegte. Zwar fiel der Stuhl auch um, doch die Verletzung entstand nicht, wie lange vermutet, durch den Sturz, sondern vorher durch die ruckartigen Kopfbewegungen.
Clooney behielt aber trotz der Schmerzen seinen Humor: "Während ich so im Krankenhausbett lag, dachte ich mir: 'Hey, Du willst ja keine keine Sauerei hinterlassen!' Also plante ich, in die Garage zu gehen, mich ins Auto zu setzen und einfach den Motor anzulassen. Ich konnte mir kaum vorstellen, wie ich diese Schmerzen überleben sollte."
Erst eine komplizierte Wirbelsäulenoperation sowie mehrere Injektionen von Blut in die Hirnhaut, um das Austreten von Flüssigkeit zu stoppen, brachten George Clooney dann Heilung und das Ende der Schmerzen. Seitdem ist der Superstar deutlich vorsichtiger geworden, wenn es darum geht, die Stunt-Szenen in seinen Filmen selbst zu übernehmen?
George Clooney und Sandra Bullock bestreiten den Sci-Fi-Thriller "Gravity" ganz allein. Der Film wird laut Clooney ein Zwei-Personen-Werk.
Alfonso Cuaróns "Gravity" scheint eine Art "2001 - Odyssee im Weltraum" zu werden.Der 3D-Weltraumthriller "Gravity" von "Stadt der Blinden"-Regisseur Alfonso Cuarón ist mit George Clooney und Sandra Bullock perfekt besetzt - und das ist damit auch schon der komplette Cast! Wie George Clooney jetzt noch einmal bekräftigte, spielen er und Sandra die einzigen beiden Rollen:
"Es wird ein Zwei-Personen-Stück mit nur zwei Schauspielern", erklärt Clooney gegenüber USA Today."Es ist ein etwas schräger Film, mit zwei Leuten im Weltraum und keinen Monstern. Mehr in der Art wie '2001 - Odyssee im Weltraum', als ein Action-Film."
Clooney und Bullock geben die Überlebenden einer Raumstation, nachdem ein Asteroid eingeschlagen ist. "Wir laufen draußen in Weltraumanzügen herum und sind total aufeinander angewiesen", erzählt Clooney. Er selbst genoss die Zusammenarbeit mit Sandra Bullock sehr, denn sie sei schließlich eine alte Bekannte: "Sandra ist wunderschön in dieser Rolle. Ich kenne sie nun schon seit über 20 Jahren und mir hat der Dreh mit ihr viel Spaß gemacht."
Bevor Clooney und Bullock an Bord von "Gravity" gingen, waren jede Menge anderer Stars im Gespräch: Robert Downey Jr. sollte zuletzt den männlichen Part spielen, musste dann aber aus Termingründen absagen. Ein Pokern ohnegleichen gab es bei den Damen: Nachdem Cuaróns erste Wahl Angelina Jolie zweimal ablehnte, standen unter anderem Natalie Portman, Sienna Miller und Rachel Weisz auf der Besetzungsliste.
"Gravity" startet im Herbst 2012 in den Kinos.
Bei den Frauen hat Superstar George Clooney kein glückliches Händchen - dafür aber beim Immobilienkauf. Seine Villa am Comer See drängte sich regelrecht auf.
Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel, man weiß nie, was man bekommt?Das wusste schon Tom Hanks alias Forrest Gump. Hollywood-Kollege George Clooney ergeht es ganz ähnlich: Er wartet zwar seit Jahren auf die richtige Frau, tauschte kürzlich Moderatorin Elisabetta Canalis durch die Ex-Wrestlerin Stacy Keibler aus. Aber dafür hat der smarte Filmstar zumindest das richtige Heim gefunden - seine Villa in Italien am Comer See.
Das schicke Anwesen war dabei nach Aussage von George Clooney ein Geschenk des Himmels. Denn er fand sein Domizil völlig zufällig, als er 2001 mit dem Motorrad in den Alpen umhercruisete. Dabei macht Clooneys Feuerstuhl plötzlich überraschend schlapp - und zwar genau vor der Einfahrt zum besagten Anwesen im Örtchen Laglio.
"Ich klopfte an die Tür, um das Telefon zu benutzen", berichtet George Clooney, der kein Handy bei sich trug. "Damals wohnte noch die Familie Heinz dort und sie waren so nett, mir zu helfen. Völlig unvermittelt boten sie mir dann ihre Villa zum Kauf an. Ich antwortete zunächst 'So viel Geld, wie sie denken, habe ich gar nicht!'."
Letztendlich kaufte der Superstar die Villa aber doch und lebt seit über zehn Jahren glücklich im Idyll am Comer See.
Vielleicht sollte George Clooney daher auch seine nächste Herzdame mal nicht selbst aussuchen, sondern stattdessen ebenfalls auf den Instinkt eines fahrbahren Untersatzes vertrauen: Wo immer Georges Fahrrad den nächsten Platten hat, möge er die dort stehende Frau ansprechen. Die Damen in und um Laglio spekulieren sowieso ständig auf ein Treffen mit dem berühmtesten Anwohner?
George Clooney einen Streich zu spielen, ist harte Arbeit, wie Matt Damon erzählt. Richtig gut darin ist Brad Pitt, den es jetzt einzuholen gilt.
Nur Brad Pitt hat es bis jetzt geschafft, George Clooney mit einem Witz so richtig in Verlegenheit zu bringen. Das ärgert Matt Damon.Die Streiche zwischen dem Dreamteam Matt Damon, George Clooney, und Brad Pitt sind legendär - von verhunzten Nachrichten auf dem Anrufbeantworter bis hin zu unanständigen Schildern auf Autoheckscheiben reicht der Erfindungsgeist der "Ocean's Eleven"-Kumpel. Matt Damon allerdings hat, wie er jetzt zugibt, daran nicht den gewünschten Anteil: Ihm sei es nämlich noch nie gelungen, George Clooney so richtig hereinzulegen. Das, so der "Bourne"-Star, sei eine Sache, die es unbedingt noch zu erledigen gilt.
"George habe ich einfach noch nie erwischt", so Damon. "Er ist eben total clever. Er bekommt immer alles heraus und ist dabei sehr, sehr witzig." Einmal, so berichtet Damon, sei es Brad Pitt aber gelungen, Clooney mit einem richtig guten Gag perfekt in die Pfanne zu hauen:
"Brad hatte damals der italienischen Crew von 'Oceans Twelve' ein falsch übersetztes Memo gegeben. Darauf stand: 'Bitte sehen sie Mr. Clooney niemals in die Augen und sprechen sie ihn ausschließlich mit Mr. Ocean oder Danny an.' So ein Typ ist George ja überhaupt nicht und als er es herausfand, war ihm das total unangenehm. Das war das einzige mal, dass ich ihn echt verlegen gesehen habe."
Aktuell ist Matt Damon im Virenthriller "Contagion" zu sehen. Für die "Bourne Identität"-Filme steht er derzeit nicht mehr zur Verfügung, die werden mit einem anderen Hauptdarsteller gedreht. Generell hätte Damon aber immer noch viel Lust auf eine Fortsetzung der Reihe, natürlich nur mit seinem Lieblingsregisseur Paul Greengrass:
"Ich war schon immer dafür, einen weiteren 'Bourne' zu drehen - wenn Paul mitmacht. Bis jetzt ist das so nicht zustande gekommen, aber das ist ok, denn ich bin sicher, dass wir eines Tages wieder zusammen einen 'Bourne' drehen werden." Gegen seine geplante Ablösung Jeremy Renner, der nun Jason Bourne spielen soll, hat Matt Damon aber rein gar nichts: "Ich bin ein Fan von ihm und ich bin sicher, dass er seine Sache gut machen wird."
Auf seinem Charity-Besuch im Sudan ist "Ocean's Thirteen"-Star George Clooney nur mit viel Glück noch einmal mit dem Leben davon gekommen.
Er wollte nur Gutes tun, doch um ein Haar hätte George Clooney dafür einen sehr hohen Preis bezahlt.Auf einer seiner letzten Reisen in den Sudan machte der "Ocean's Thirteen"-Star die unschöne Bekanntschaft mit einem Kinder-Soldaten. Eigentlich wollte George Clooney nur Gutes tun und sich für die Flüchtlinge des andauernden Bürgerkrieges einsetzen. Doch in einem Land, in dem seit Jahrzehnten Krieg herrscht, kann auch ein Hollywood-Star schnell in Lebensgefahr geraten.
Als George Clooney auf seinem Trip mit dem Jeep mitten in der Einöde von einer Gruppe jugendlicher Soldaten aufgehalten wurde, blickte er überraschend dem Tod ins Auge. Denn einer der Jungs setzte ihm eine Waffe an die Brust, fest entschlossen, auch abzudrücken. Zum Glück war einer seiner Begleiter erfahren genug, um in der brenzligen Situation richtig zu reagieren. Er nahm einfach die Waffe und richtete sie von George Clooney weg, mit den Worten eines Erwachsenen, der ein Kind zurechtweist: "Tu das nicht."
Offensichtlich reichte das aus, um den Jungen zu besänftigen. Er entschuldigte sich und ließ von seinen Opfern ab. George Clooney war zwar sehr erleichtert, wünscht sich aber im Nachhinein, dass er etwas beherzter reagiert hätte: "Ich kam mir richtig, richtig klein vor, weil ich nicht mutig genug war, um selbst zu handeln."
Die beiden "Ocean's 13"-Stars mögen sich privat ja wirklich gerne, aber manchmal sitzt ihnen eben doch der Schalk im Nacken.
Und wieder einmal gibt es den Beweis: Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde.Schon während der Dreharbeiten zu "Ocean's Eleven" spielten sich die Darsteller um George Clooney, Brad Pitt und Matt Damon immer wieder böse Streiche. Dabei war alles erlaubt, die Schmerzgrenze war weit entfernt. Und weil die Späße für alle Beteiligten immer unglaublich lustig waren - außer vielleicht für den Betroffenen selbst -, wird diese schöne Tradition noch heute fortgeführt.
Zumindest George Clooney schmiedet derzeit einen ganz hinterlistigen Plan, um seinen Kumpel und Kollegen Brad Pitt hinters Licht zu führen. Um was genau es sich dabei handelt, hat der Schauspieler natürlich nicht verraten. Aber der Streich soll so richtig gemein sein, auch wenn die Idee noch eine Weile reifen muss. Über seine Strategie verrät George Clooney: " Erst legt man eine Falle und beobachtet dann, wie sich die Dinge entwickeln. Manchmal kann das sogar Jahre dauern."
Dann sollte George Clooney allerdings auf der Hut sein, den Brad Pitt ist ebenfalls für seine derben Streiche bekannt. Wenn George zu lange auf den perfekten Zeitpunkt wartet, könnte Brad ihm schon längst zuvor gekommen sein - vor allem, da er jetzt weiß, dass Clooney sich schon was ausgedacht hat. Damit will George Clooney sich unter anderem dafür rächen, dass Brad Pitt und Matt Damon vor Jahren seinen Anrufbeantworter mit albernen Texten besprochen haben.
Immer, wenn George Clooney sich auf der Leinwand sieht, kann er nicht glauben, dass der alte Mann er sein soll.
Die grauen Haare sind ja schon seit Jahren George Clooneys Markenzeichen. Doch jetzt scheint er zu realisieren, dass auch der Rest nicht mehr ganz frisch ist.Wenn George Clooney sich auf der Leinwand sieht, hat er inzwischen große Probleme, sich selbst zu erkennen. Das liegt nicht unbedingt an einer fortschreitenden Alterskurzsichtigkeit, sondern viel mehr daran, dass Clooney sich im Geiste noch sehr jugendlich fühlt. Nur die äußere Hülle weist doch zunehmende Alterserscheinungen auf.
Den ersten Schock erlitt George Clooney bereits 2009: "Es ist interessant, sich selbst auf der Leinwand altern zu sehen. Als ich 'Up in the Air' gesehen habe, dachte ich mir: 'Wer ist dieser alte, grauhaarige Typ?' Das war ich. Ich trage in Filmen nie Make-Up. Nur langsam merkt man's."
Aber mit 50 darf man ruhig ein paar Falten mehr haben. Bei den Frauen kommt George Clooney trotzdem noch hervorragend an.
Vielleicht ist die kleine Alterskrise auch einer der Gründe, warum sich George Clooney immer mehr hinter der Kamera versteckt. Mit "The Ides Of March" liefert er immerhin bereits seine vierte Regie-Arbeit ab. Wie gut für ihn, dass er damit recht erfolgreich ist. Falls er sich eines Tages vor lauter Falten nicht mehr sehen kann, hat er einen lukrativen Zweitjob.
Ganz der Gentleman: George Clooney hat seine Ex-Flamme Elisabetta Canalis in Schutz genommen, als ein US-Magazin böse Anschuldigungen verbreitete.
Das war selbst Gentleman George Clooney zu viel: als ein US-Magazin behauptete, Elisabetta Canalis hätte den Superstar nach der Trennung im Juni mit beleidigenden SMS-Nachrichten bombardiert, dementierte er nun die Vorwürfe.Im Mai waren George Clooney und Elisabetta Canalis noch ein Herz und eine Seele. Anfang Juni verkündeten beide das plötzliche Aus und George amüsiert sich seitdem mit Ex-Wrestlerin Stacy Keibler. Jetzt hat ein amerikanisches Revolverblatt neues Feuer in die Glut Clooney-Canalis geschüttet.
Angeblich soll Elisabetta, die gerade in der Promi-Tanzshow "Dancing With The Stars" (in Deutschland "Let's Dance") bereits in der zweiten Runde ausgeschieden ist, Clooney mit einem SMS-Bombardement eingedeckt haben, als sie von seiner neuen Liason mit Ex-Catcherin Stacy Keibler Wind bekommen hatte.
Lebemann und Dauer-Heiratsverweigerer George Clooney sah bei einer derart brodelnden Gerüchteküche nicht tatenlos zu. Entgegen seiner Maxime, nie über seine Liebschaften zu sprechen, ging Brad Pitts Buddy in die Offensive. "Die Geschichte wurde nur zusammengeschustert, um mehr Hefte zu verkaufen", wettert der neue Lover von Stacy Keibler und sagt weiter: "Ich spreche nie über mein Privatleben. Es sei denn, es betrifft andere. Und diese Lüge schadet jemand anderem."
In diesem Fall Elisabetta Canalis. Nun fordert Clooney die Reporter auf, die Geschichte richtigzustellen: "Da ich momentan der einzige Zeuge bin, fordere ich euch auf, die Sache sofort zu korrigieren. Aber das würde voraussetzen, dass euch die Wahrheit am Herzen liege."
Mehr wollte George dann doch nicht zu der Angelegenheit sagen und widmet sich lieber wieder seiner Stacy.
In der Verfilmung der TV-Serie "The Man from U.N.C.L.E." sollte George Clooney die Hauptrolle spielen. Jetzt will er aber nicht mehr.
Die Fans hatten sich schon auf George Clooney im eleganten Agenten-Smoking gefreut. Doch der Traum ist leider zerplatzt.Ursprünglich sollte George Clooney für seinen alten Kumpel Steven Soderbergh in der Kinoversion der TV-Serie "Solo für O.N.K.E.L." vor der Kamera ein wenig von seinem berüchtigten Charme versprühen. Doch offensichtlich hat es sich der Womanizer gerade anders überlegt.
Im Februar sollen die Dreharbeiten für "The Man from U.N.C.L.E." beginnen. Da bleibt "Ocean's 13"-Regisseur Steven Soderbergh nicht mehr allzu viel Zeit, um einen neuen Hauptdarsteller zu finden. Obwohl er mit den wirklich coolen und namhaften Hollywood-Stars gut vernetzt ist, sollte der entsprechende Star auch zur smarten Agenten-Rolle passen. Vielleicht hat Brad Pitt ja Zeit? Matt Damon wäre wohl zu sehr mit seiner "Bourne"-Trilogie verbunden, um "The Man from U.N.C.L.E." ein eigenes Gesicht zu geben.
Warum George Clooney seinen Freund bei einem seiner Herzens-Projekte alleine lässt, ist nicht bekannt. Angeblich sind ihm die Stunts, die er als Napoleon Solo machen müsste, ein wenig zu wild. Auch ein George Clooney wird nicht jünger.
Die Dreharbeiten werden dennoch wie geplant weitergehen. Da sich Soderbergh mit der Verfilmung seiner Lieblings-Serie einen langgehegten Wunsch erfüllt, darf man sich weiterhin darauf freuen. Vor allem wird das Setting nicht wie bei "Miami Vice" oder "Das A-Team" in die Gegenwart geholt, sondern bleibt schön im 60er Jahre-Stil der TV-Serie. Fragt sich nur, wer sich nun in den für Agenten so obligatorischen Smoking wirft.
Wenn es nach Romanautor Elmore Leonard ginge, würde George Clooney wieder als Bankräuber in den Knast wandern.
Davor war George Clooney noch ein aus dem Fernsehen bekannter Kinderarzt. Danach wurde er zu einem heiß begehrten Hollywood-Star.Mit dem Thriller "Out of Sight" fing 1998 an der Seite von Jennifer Lopez der sensationelle Aufstieg vom Seriendarsteller zum Leinwand-Liebling an. Schon alleine aus Dankbarkeit dafür sollte sich George Clooney das Angebot genau überlegen, das ihm derzeit vom Autoren der Romanvorlage gemacht wird.
Elmore Leonard hat inzwischen eine Fortsetzung zu "Out of Sight" geschrieben und veröffentlicht. Da liegt es nur nahe, dass der Nachfolger "Road Dogs" ebenfalls verfilmt wird. Und da Leonard nun mal ganz genaue Vorstellungen hat, wie das Ergebnis aussehen sollte, hätte er auch gerne wieder George Clooney als Bankräuber Jack Foley: "George Clooney ist einer der wenigen Schauspieler, der die Worte genauso sagen kann, wie ich sie mir beim Schreiben vorgestellt habe."
Das Buch hat er Clooney bereits geschickt, zusammen mit seinem Wunsch, dass er die Rolle doch bitte übernehmen möge. In "Road Dogs" kommt Jack Foley endlich aus dem Gefängnis frei, muss seinem Knastbruder jedoch einen brenzligen Gefallen tun. Spannung, Spaß und gute Unterhaltung garantiert.
Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi plant mit George Clooney als Zeugen im Prozess um bezahlten Sex mit einer 17-Jährigen. Clooney wehrt sich.
Krasser könnte der Gegensatz nicht sein.Auf der einen Seite ein Autokrat, der als Ministerpräsident Italiens die Grundsätze der Demokratie mit Füßen tritt, auf der anderen das personifizierte moralische Gewissen Hollywoods, für den Glaubwürdigkeit ein Markenzeichen ist: Nein, Silvio Berlusconi und George Clooney verbindet nicht viel.
Genau deshalb will sich Silvio Berlusconi im anstehenden Prozess um seinen "Bunga Bunga"-Sexskandal den Ruf des wohl berühmtesten Bewohner Italiens - George Clooney lebt in einer Villa am Comer See - zu Nutze machen: Die Anwälte des Staatschefs haben Clooneys Namen auf eine Liste von 78 möglichen Zeugen gesetzt, die bei der Gerichtsverhandlung am 6. April in Mailand aussagen sollen, wenn sich Berlusconi wegen Amtsmissbrauchs und Sex mit einer minderjährigen Prostituierten verantworten muss.
"George Clooney ist eine von mehreren Personen auf unserer Liste möglicher Entlastungszeugen", erklärt ein Anwalt aus Berlusconis Verteidigungs-Team. "Darunter sind verschiedene Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sowie italienische Regierungsmitglieder. Sie alle werden aussagen und beweisen, dass der Premierminister unschuldig ist und die gegen ihn gemachten Anschuldigungen absolut lächerlich sind."
Allzu sicher, dass Hollywood-Star George Clooney sich vor Berlusconis Karren spannen lässt, sollten sich die Winkeladvokate aber nicht sein. Denn George Clooney sieht sich völlig außerstande, zu den Vorwürfen um Sexspiele und Amtsmissbrauch etwas zu sagen: "Ich habe Berlusconi nur ein einziges Mal getroffen, und dabei habe ich versucht ihn zur Hilfe für Darfur zu bewegen. Da ist es seltsam, wenn ich im nun anstehenden Prozess aussagen soll."
Ob George Clooney und seine Lebensgefährtin Elisabetta Canalis tatsächlich vor Gericht erscheinen müssen, liegt in der Hand eines Richters in Mailand. Er legt fest, welche der von der Verteidigung vorgeschlagenen Zeugen überhaupt zum Verfahren zugelassen werden und welche davon per Vorladung zum Erscheinen verpflichtet werden. Kenner gehen davon aus, dass George Clooney zwar zugelassen, aber nicht vorgeladen wird. In diesem Fall wird der Superstar nach eigener Aussage eher nicht zum Termin erscheinen.
Silvio Berlusconi wird nach der Aussage einer 17-jährigen Marokkanerin vorgeworfen, er habe in seiner Villa Arcore Sexspiele veranstaltet, dabei seien fünfstellige Eurobeträge an die beteiligten Frauen bezahlt worden. Außerdem habe er in polizeiliche Ermittlungen eingegriffen, um seine Unterhalterinnen vor Strafverfolgung zu schützen. Daher lautet die Anklage zusätzlich auf Amtsmissbrauch. Die Affäre erhielt wegen des inoffiziellen Titels der erotischen Spiele den Namen "Bunga Bunga". Für Proteste sorgte Berlusconis Kommentar dazu, er habe eine so hohe Arbeitsbelastung, dass er diese Form Ausgleich brauche - das sei schließlich besser als schwul zu sein.
Gerade vertagt wurde eine Anhörung Berlusconis wegen Steuerhinterziehung beim Verkauf von TV- und Filmübertragungsrechten, die am 28. März abgeschlossen werden sollte, nun aber erst am 4. April weitergeführt wird - zwei Tage vor dem "Bunga Bunga"-Prozess. Vor dem Justizgebäude wechselten Protestrufe wie "Schande, Schande!" mit "Silvio!"-Rufen der Anhänger des Skandal-Machthabers.
Berlusconi, der in den letzten Jahren viele Verfahren und mögliche Rechtssprüche stets durch eilig verabschiedete Gesetzesänderungen verhindern lassen hatte, könnte nach Einschätzungen von Rechtsexperten diesmal tatsächlich verurteilt werden. Doch der Ministerpräsident gibt sich gelassen und prangert eine angebliche Hetzjagd gegen sich an: "Keiner im Universum ist so oft angeklagt worden wie ich, tausende von Staatsanwälten verfolgen mich."
Ob es dabei klug war, ausgerechnet George Clooney hineinzuziehen, muss sich noch zeigen. Der politisch engagierte Hollywood-Star ist glatt imstande, tatsächlich vor Gericht zu erscheinen - aber nicht, um den Skandal-Präsidenten wie erhofft zu entlasten, sondern mit typisch ironisch-hintergründiger Clooney-Art ganz schlecht aussehen zu lassen...
Damit der Clooney-Nachwuchs ebenfalls ins Showbusiness hineinwächst, macht George eine Rolle in "The Ides of March" frei.
Es hat auf jeden Fall Vorteile, wenn man selbst einen Film dreht und produziert: Man hat in allem Mitspracherecht.Deshalb hat George Clooney in seinem neuesten Werk "The Ides of March" neben Philip Seymour Hoffman und Ryan Gosling auch ein kleines Plätzchen für seinen Neffen Nick geschaffen. Die Clooneys sind schon seit Generationen aus dem Showbusiness nicht mehr wegzudenken, da will der liebe George dafür sorgen, dass auch die nächste Generation diese Familientradition aufrechterhält.
Das Debüt in George Clooneys Regiearbeit kann seinem 14-jährigen Neffen eine Tür öffnen, durch die er dann jedoch alleine weiter gehen muss. Da er der Sohn von Georges Schwester ist, trägt er nicht den berühmten Nachnamen, sondern heißt schlicht Nick Zeidler. Ob er mit seinem ersten Auftritt bereits Furore machen wird, bleibt jedoch fraglich. Clooney ließ seinen Neffen in einer Szene als lebendes Werbeplakat auf der Straße stehen.
Dennoch sieht George Clooney die Statistenrolle positiv: "Jetzt ist er im Showgeschäft!" Ob Nick eines Tages in die Fußstapfen seines umschwärmten Onkels tritt und Schauspieler wird, oder lieber wie Georges Tante Rosemary Clooney singt, oder doch wie Georges Vater Nachrichtensprecher wird - es gibt viele Wege, das Familienerbe weiterzutragen.
Bei seinem letzten Besuch im Sudan hat sich George Clooney ein kleines, aber sehr unangenehmes Souvenir mitgebracht.
Wer in ferne Länder reist, muss damit rechnen, ein gesundheitliches Risiko einzugehen. Denn Moskitos machen auch vor Stars wie George Clooney nicht halt.Anfang des Monats war der Hollywood-Star in Afrika unterwegs, um sich vor Ort für eine friedliche Demokratie im kriegszerrütteten Sudan einzusetzen. Dabei steckte sich George Clooney mit der äußerst gefährlichen Tropenkrankheit Malaria an.
Das sei nicht das erste Mal gewesen, dass er von einem infizierten Moskito gestochen worden war, berichtete George Clooney in einem Interview. Auf seinen früheren Reisen habe er schon einmal das ganze Krankheitsbild mit hohem Fieber, Schüttelfrost und Krämpfen durchgemacht. Inzwischen gehe es Clooney jedoch wieder gut, auch wenn er sich vielleicht noch eine Weile von der Infektion erholen müsse.
Mit seinem Auftritt in der US-Talkshow wolle Clooney laut seinem Pressesprecher auf die Zustände in Afrika aufmerksam machen: "Das zeigt, wie man mit den richtigen Medikamenten eine der tödlichsten Erkrankungen Afrikas vom sicheren Todesurteil auf simple zehn Tage Unwohlsein reduzieren kann."
"Terminator", "Titanic" und "Avatar" katapultierten deren Macher James Cameron auf den Thron in Hollywood. Einflussreicher ist im Filmbusiness keiner.
James Cameron ist jetzt zum einflussreichsten Mann im Filmgeschäft gekürt worden. Dazu hat natürlich auch der jüngste Erfolg von "Avatar" einen Teil beigetragen. Angelina Jolie hat bei den Damen die Nase vorn.Wer ist der mächtigste Mann in Hollywood? Steven Spielberg vielleicht? George Clooney oder doch Gouvernator Arnold Schwarzenegger? Weder noch. James Cameron darf sich laut der britischen Tageszeitung "The Guardian" nun damit rühmen, in der Hauptstadt des Films das Sagen zu haben. Von heiterem Himmel kommt die Auszeichnung freilich nicht. Schließlich ist der Regisseur der Macher der beiden erfolgreichsten Leinwandwerke aller Zeiten: "Titanic" und "Avatar - Aufbruch nach Pandora".
Nicht vergessen sollte man, dass Cameron auch hinter den ersten beiden "Terminator"-Abenteuern steckt, die sowohl in cineastischer Hinsicht wie auch an den Kinokassen Akzente setzten.
Bei den Damen hat erwartungsgemäß Angelina Jolie das Kommando. Im Geschlechter übergreifenden Gesamtklassement findet sich die Ehefrau von Brad Pitt auf dem abgeschlagenen 18. Platz wieder und muss erkennen, dass ihre bessere Hälfte Brad in Hollywood wesentlich besser da steht. Er landete immerhin auf dem fünften Rang. Brangelina können sich trotzdem als Sieger fühlen. Schließlich sind sie das mächtigste Paar der Filmmetropole.
Regie-Titan Steven Spielberg darf sich damit rühmen, hinter James Cameron die zweitmächtigste Person Hollywoods zu sein. Auf den Plätzen folgen Leonardo DiCaprio auf der 3 und Disney-/Pixar-Boss John Lasseter auf der 4. Komplettiert werden die Top 10 mit Christopher Nolan auf Rang 6, Produzent Scott Rudin, Quentin Tarantino, George Clooney und dem britischen Kulturminister Ed Vaizey.
Knapp an einem Platz unter den einflussreichsten zehn Filmschaffenden ist "Fluch der Karibik"-Star Johnny Depp als Elftplatzierter vorbeigeschrammt. Er wird es verkraften und gönnt sicherlich James Cameron den Titel.
Die Briten zeigen sich äußerst liberal. Wie eine Umfrage ergab, würden sie ihrem Partner einen Seitensprung mit Brad Pitt oder Megan Fox verzeihen.
Das ist großzügig: Die meisten Briten würden ihrem Partner Sex mit Brad Pitt oder "Transformers"-Star Megan Fox verzeihen.Guck mal einer an, die Briten sorgen mal wieder für Schlagzeilen. Diesmal macht das Inselvolk von sich Reden, weil Seitensprünge mit einem Prominenten anscheinend nicht als Betrug am Partner gesehen werden.
Wer aus weiblicher Sicht die Bettlaken mit Brad Pitt, Johnny Depp oder David Beckham wälzt, braucht vom Liebsten keine Trennung zu befürchten. Frauen drücken bei ihren Liebsten beide Augen zu, wenn sie sich beispielsweise mit Angelina Jolie, Jennifer Aniston oder Megan Fox sexuell vergnügen.
Das Zumindest ist das Ergebnis einer Onlineumfrage unter über 1.000 Paaren Großbritanniens.
Die Seitensprungliste führt bei den Damen "Transformers"-Star Megan Fox an. Damit liegt die Frischvermählte vor Pitt-Ex Jennifer Aniston und Beyoncé Knowles. Außerdem in den Top Ten: Jessica Alba, Angelina Jolie, Cheryl Cole, Katy Perry, Nicole Scherzinger, Christina Aguilera und Eminem-Duettpartnerin Rihanna.
Bei den Herren hat Brad Pitt die Nase vorn. Im Johnny Depp und Gerard Butler aufs Treppchen. Dribbelkünstler David Beckham muss sich mit Platz 4 begnügen. Damit liegt der Fußballstar aber immer noch vor "Twilight - Biss zum Morgengrauen"-Held Robert Pattinson, Ashton Kutcher, George Clooney, Justin Timberlake, Will Smith und Hugh Jackman. Ob das bei uns genauso ungestraft hingenommen würde, ist zu bezweifeln.
Superstar George Clooney verfilmt ein Theaterstück, das nach einer wahren Begebenheit die Machenschaften von skrupellosen Wahlstrategen aufdeckt.
Gewinnendes TV-Grinsen in Perfektion, politische Inhalte Fehlanzeige - dieses schlechte Image amerikanischer Volksvertreter nimmt sich George Clooney vor.Hollywoods politisch engagierter Superstar George Clooney sticht mal wieder in ein Wespennest. Nach seiner Anklage gegen Öl-Multis in "Syriana", dem Kampf für die Pressefreiheit in "Good Night, and Good Luck" und der bissigen Geheimdienstsatire "Männer, die auf Ziegen starren" nimmt Clooney nun die Wahlpraktiken in den USA aufs Korn. Der streitbare Star verfilmt das kontroverse Theaterstück "Farragut North" um einen karrieregeilen Wahlstrategen.
George Clooney führt Regie, wird aber wie in seinem Debüt "Good Night, and Good Luck" vor der Kamera nur eine kleine Rolle übernehmen. Hauptdarsteller sind die Top-Schauspieler Philip Seymour Hoffman ("Magnolia", "MI:III", "Capote") und Paul Giamatti ("Sideways", "Shoot 'Em Up", "American Splendor"). Auch Jungstar Chris Pine aus "Star Trek" ist an Bord von "Farragut North".
Das Theaterstück, das in New York zwar nicht am Broadway starten durfte, aber dennoch große Erfolge feierte, spielt zur Zeit der Vorwahlen zur US-Präsidentschaftskandidatur 2004: Der junge Wahlstratege und politische Überflieger Stephen Myers unterstützt den Demokraten Howard Dean. Da er dabei in der Wahl seiner Mittel weit übers Ziel hinausschießt und sich zudem eine Affäre mit einer jugendlichen Wahlhelferin leistet, endet sein kometenhafter Aufstieg mit einem jähen Absturz.
Wie so oft bei George Clooneys Projekten gibt es dabei keine klare Linie zwischen Gut und Böse. So war Howard Dean beileibe kein skrupelloser Politiker. Er kämpfte sogar gegen politischen Lobbyismus und sprach sich offen gegen den Irak-Krieg aus, als die meisten Politiker der demokratischen Partei dem Thema noch neutral gegenüberstanden oder den Krieg sogar unterstützten.
Seinen Namen verdanken das Theaterstück "Farragut North" und George Clooneys Film einer U-Bahn-Haltestelle in Washington am Farragut Square - dem Zentrum eines Viertels, das als Zentrum politischer Lobby-Arbeit gilt. Also dem, was in Amerika "Backroom Politics" genannt wird und Kritikern zufolge weit wichtiger ist, als die offiziellen politischen Entscheidungsprozesse in den vom Volk gewählten Institutionen wie Senat oder Kongress.
Im fesselnden Thriller von Starfotograf Anton Corbijn ("Control") nimmt George Clooney als cooler Killer nicht nur schöne Frauen ins Visier.

Regie-Legende Martin Scorsese setzt Show-Ikone Frank Sinatra ein Denkmal - mit Al Pacino in der Titelrolle und Robert De Niro als Dean Martin!
Besser geht's nicht!Was sich da demnächst in Hollywood am Set tummeln wird, ist eine Traumkombination: Für einen Film über den größten Entertainer aller Zeiten, Frank Sinatra, stehen die Ausnahmeschauspieler Al Pacino und Robert De Niro gemeinsam vor der Kamera - dahinter wird im Regiestuhl kein Geringerer als Martin Scorsese sitzen.
Der Altmeister hatte schon vor mehreren Monaten den Plan zu einem Kinofilm über "Ol' Blue Eyes" bekannt gegeben. Nun hat er bereits das Drehbuch fertig und feste Pläne für die Besetzung: "Frank Sinatra auf der Leinwand wieder zum Leben zu erwecken ist kein Kinderspiel", sagt Martin Scorsese. "Meine Wahl fällt auf Al Pacino. Robert De Niro hätte ich gerne als Dean Martin!"
Da werden sich die beiden wohl nicht lange bitten lassen. Robert De Niro verbindet mit Martin Scorsese schließlich eine lange gemeinsame Geschichte, immerhin machte er ihn mit "Taxi Driver" quasi über Nacht zum Star. Al Pacino und Robert De Niro spielten schon im epochalen "Heat" zusammen, zuletzt noch einmal in "Righteous Kill" - und sind damit ein echtes Traumduo.
Ähnlich war es damals mit Frank Sinatra und Dean Martin. Der dritte im Bunde war Sammy Davis jr., zusammen bildeten sie den harten Kern des sogenannten "Rat Pack". Gemeinsame Auftritte, vor allem aber Eskapaden mit Alkohol und Frauen waren das Markenzeichen.
Ein heißes Thema werden die undurchsichtigen Beziehungen, die Frank Sinatra zur Mafia unterhalten haben soll. Diese Kapitel hätte Franks Tochter Nancy Sinatra gerne aus dem Kinofilm ausgespart gesehen, doch "Good Fellas"-Macher Scorsese findet natürlich genau diesen Aspekt spannend. Nancy Sinatra hatte sich außerdem George Clooney als Hauptdarsteller gewünscht, auch hier stieß sie bei Martin Scorsese auf taube Ohren.
Wie es um den Rest der Besetzung steht, ist auch unklar. Eigentlich war mal Scorseses aktueller Lieblingsschauspieler Leonardo DiCaprio als Frank Sinatra geplant, Mark Ruffalo sollte Dean Martin spielen. Adam Sandler war als Joey Bishop geplant, Clive Owen als Peter Lawford, die damals das Rat Pack komplettierten. Scarlett Johansson sollte Marilyn Monroe verkörpern. Welche dieser hochkarätigen Besetzungspläne sich tatsächlich umsetzen lassen, werden die nächsten Wochen zeigen.
"Avatar", "Tödliches Kommando" und "Inglourious Basterds" streiten sich um die meisten Oscars. "Das weiße Band" und Christoph Waltz dürfen hoffen.
Blau ist zwar an der Kinokasse die absolut dominante Farbe, bei den Nominierungen zum wichtigsten Filmpreis gibt's aber einen harten Konkurrenten.Bei uns war das Irakkriegs-Drama "Tödliches Kommando - The Hurt Locker" zwar nur mäßig erfolgreich, aber bei den Oscars ist es mit neun Nominierungen der große Rivale des SciFi-Krachers "Avatar - Aufbruch nach Pandora", der ebenfalls neun Oscar-Chancen hat. Damit kommt es bei der Verleihung am 8. März zum Showdown eines Ex-Ehepaars: "Avatar"-Regisseur James Cameron und "Kommando"-Macherin Kathryn Bigelow waren einst verheiratet und sind nun beide für den besten Film und die beste Regie nominiert.
In die Suppe spucken könnte ihnen allerdings Academy-Querulant Quentin Tarantino, dessen "Inglourious Basterds" mit acht Oscar-Chancen dicht dahinter liegt. Auch Tarantino ist in den Königskategorien Bester Film und Beste Regie nominiert. Wie von allen Experten vorhergesagt, ist dabei auch Christoph Waltz als bester Nebendarsteller berücksichtigt worden - sein Sieg gilt als ziemlich sicher.
In der Kategorie Bester Film wurden erstmals seit 1939 wieder statt fünf nun zehn Filme nominiert. So fanden neben "Avatar", "Tödliches Kommando" und den "Inglourious Basterds" auch kleinere Filme wie das Liebesdrama "An Education", das recht Experimentelle SciFi-Juwel "District 9" und mit "Oben" sogar ein Animationsfilm Berücksichtigung. Außerdem sind nominiert das Football-Drama "Blind Side - Die große Chance", "Up in the Air" mit George Clooney, die harte Romanverfilmung "Precious - Das Leben ist kostbar" sowie der neue Coen-Film "A Serious Man".
Bei den Hauptdarstellern ist Jeff Bridges in der Rolle als versoffener Country-Sänger in "Crazy Heart" der klare Favorit. Sein härtester Gegner ist wohl George Clooney als vielfliegender Entlassungsexperte auf Sinnsuche in "Up in the Air". Der sensible Film heimste insgesamt sechs Nominierungen ein - diese aber alle in wichtigen Kategorien wie Bester Film, Regie (Jason Reitman) und Hauptdarsteller. Dazu sind außerdem gleich beide Nebendarstellerinnen Vera Farmiga und Anna Kendrick nominiert. Ansonsten haben bei den Herren Jeremy Renner aus "Tödliches Kommando", Colin Firth als schwuler Professor in "A Single Man" und Morgan Freeman als der große Nelson Mandela in "Invictus - Unbezwungen" Chancen.
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Großen Jubel gab's in den Sälen der Academy über die Nominierung von Sandra Bullock als beste Hauptdarstellerin im Football-Drama "Blind Side - Die große Chance". Gabourey 'Gabby' Sidibe spielt im Drama "Precious - Das Leben ist kostbar" als misshandelte übergewichtige Schwarze groß auf und gilt ebenfalls als aussichtsreiche Kandidatin. Wie immer ist auch Meryl Streep unter den Oscar-Anwärterinnen, ihr Auftritt als Koch-Ikone in "Julie & Julia" könnte ihr auch tatsächlich den nächsten Goldjungen bescheren. Außenseiterchancen dürfen sich Carey Mulligan als 16-Jährige machen, die in der Nick-Hornby-Verfilmung "An Education" einem wesentlich älteren Liebhaber verfällt, sowie Helen Mirren in der Tolstoi-Hommage "Ein russischer Sommer".
Erneut zeigt sich, wie wichtig der Academy die Regie-Arbeit ist, denn alle nominierten Filmemacher wurden auch in der Königskategorie Bester Film berücksichtigt: Cameron für "Avatar", Bigelow für "Tödliches Kommando", Reitman für "Up in the Air", Tarantino für "Inglourious Basterds" und Lee Daniels für "Precious - Das Leben ist kostbar".
Als bester Animationsfilm wird wohl "Oben" ausgezeichnet werden, der vier weitere Nominierungen einheimsen konnte - erstaunlicherweise auch die als Bester Film, was ein absolutes Oscar-Novum darstellt! Die Konkurrenten "Der fantastische Mr. Fox", "Coraline", "Küss den Frosch" (hier sind gleich zwei Songs nominiert) und "The Secret of Kells" werden daher wohl das Nachsehen haben.
Michael Haneke darf nach dem Triumph bei den Filmfestspielen in Cannes mit "Das weiße Band" auch auf den Oscar für den besten nicht-englischsprachigen Film hoffen. Schärfster Konkurrent ist vermutlich die französische Eingabe "Ein Prophet".
Verkündet hat die Nominierungen mit viel Charme und Witz Anne Hathaway, die Verleihung selbst wird am 8. März von Steve Martin und Alec Baldwin moderiert - zum ersten Mal seit 1987 gibt es also wieder ein Duett, wenn es heißt: "And the Oscar goes to..."
Am Set zu "Up In The Air" war Regisseur Jason Reitman vor George Clooneys Streichen sicher. Bei der Golden Globe Verleihung nicht.
Die Golden Globe Verleihung war Schauplatz eines dreisten Diebstahls: George Clooney schnappte sich aus Jux und Dollerei die Trophäe seines Regisseurs Jason Reitman.In Sachen "Frauen" scheint Elisabetta Canalis ihren Beau George Clooney gebändigt zu haben. Den Sinn für amüsante Späße hat das Nespresso-Gesicht jedoch noch nicht verloren. Nach wie vor sitzt George Clooney der Schalk im Nacken. Diese Erfahrung musste nun auch Jason Reitman machen.
Wurde der Meisterregisseur am Set zur Komödie "Up in the Air" noch von seinem Hauptdarsteller mit Streichen verschont, traf es den Filmemacher nun um so mehr im Rahmen der Golden-Globe-Verleihung. Dort stibitzte der Buddy von Brad Pitt kurzerhand Reitmans Siegertrophäe!
Reitman war sichtlich geschockt, als er den Verlust seines Awards bemerkte. Er dachte, er hätte seinen Preis für das beste Drehbuch für immer verloren. Ganz zur Freude von Schelm Clooney, dessen Schabernack ein voller Erfolg war.
Im Nachhinein konnte aber selbst der bestohlene Regisseur über den Gag lachen: "Wir fühlten uns schon etwas gekränkt, weil er am Set niemanden verladen hatte - und dann stibitzt er nach der Verleihung meinen Golden Globe!" Tja, dem smarten George kommt eben keiner aus.
Er sei "ein lausiger Ehemann", findet George Clooney - und deshalb für die Ehe ungeeignet. Was für eine lausige Ausrede.
Ihn umschwärmen die attraktivsten Frauen der Welt. Das dürfen sie auch, findet George Clooney - solange er sie nicht heiraten muss...Auch, wenn George Clooney seiner aktuellen Traumfrau Elisabetta Canalis schon eine ganze Zeit treu zu sein scheint. Auf einen Antrag sollte die italienische Fernsehjournalistin besser nicht hoffen. Denn - oh Wunder - der passionierte Herzensbrecher will nicht. Die Ausrede selbst ist leider nicht so originell wie seine aktuellen Rollen in "Up in the Air" oder "Männer, die auf Ziegen starren". Er behauptet, ein schlechter Ehemann zu ein. "Ich arbeite so viel und habe so viele Interessen neben der Schauspielerei - wenn ich meine Freundin wäre, würde ich es nicht lange mit mir aushalten. Was diese übrigens oft genau so sehen."
Die zeitliche Messlatte liegt bisher bei 4 Jahren: Von 1989 bis 1993 war George Clooney in erster Ehe mit der Schauspielerin Talia Balsam verheiratet. "Ich habe Heiraten probiert - und es hat nicht funktioniert", lautet sein Statement dazu. "Ich hatte lange Beziehungen mit Frauen aber sie haben sich nur gelangweilt, während ich dauernd gearbeitet habe. Meine Angst ist, dass ich immer noch ein lausiger Ehemann wäre. Und ich möchte weder mir noch jemand anderem die Qualen zumuten, das herauszufinden."
Klingt in Frauenohren sicher wahnsinnig romantisch - ist aber nur, was man als Mann halt so sagt, wenn der Nachschub an stets frischen Gunstbeweisen nicht abzureißen droht. Also aufgemerkt, meine Damen: Letztlich ist auch George Clooney ein ganz normaler Vertreter des männlichen Geschlechtes - nur dass beim ihm zu den Bindungsängsten noch eine Villa am Comer See, Vermögen, blendendes Aussehen, Glamour und extremer VIP-Faktor dazukommen. Vielleicht kann er sich deshalb auch noch mit 49 Jahren den beliebten Standpunkt erlauben: Warum heiraten? Leasing ist doch so einfach!
Eine riesige Spendenshow, ein Flugzeug voller Medikamente und eine private Millionengabe: So hilft Hollywood den Erdbebenopfern.
Nach dem verheerenden Beben ist die Not in Haiti unvorstellbar. Engagierte Stars versuchen zu helfen.Allen voran geht einmal mehr George Clooney. Der für sein politisches Engagement bekannte Superstar organisiert unter dem Motto "Hoffnung für Haiti" eine große TV-Spendenshow am 22. Januar, für die er schon bei den Golden Globes versuchte, möglichst viele Kollegen aus dem Showbiz zu rekrutieren. "Heute abend sind so viele talentierte Menschen hier, das ist die perfekte Gelegenheit, sie zu verpflichten", erklärte Clooney.
Die Show wird von allen großen US-Fernsehstationen übertragen, die Zuschauer können dabei per Telefon spenden - ein Format, das in Amerika oft große Geldsummen bereitstellen hilft. George Clooney wird die Sendung moderieren, gemeinsam mit Musik-Star Wyclef Jean, der in der Stadt Croix-des-Bouquets auf Haiti geboren wurde. Über 40 Größen des Showbiz werden dabei auftreten und die Zuschauer um Hilfe bitten, darunter Justin Timberlake, U2-Frontmann Bono und Alicia Keys.
John Travolta hat indes ein Flugzeug in die Krisenregion geschickt. "An Bord sind freiwillige Helfer, Medikamente und Nahrungsmittel", berichtet der Filmstar. "Ich hoffe, dass das vielleicht andere inspiriert. Denn das wäre dringend notwändig!"
Besonders schnell hat Sandra Bullock reagiert. Sie spendete kurzerhand eine Million Dollar für einen Haiti-Hilfsfond. Penélope Cruz appellierte wie George Clooney bei den Golden Globes an ihre Kollegen: "Tut etwas, auch wenn es nur ein kleines Bisschen ist. Jede Kleinigkeit zählt!"
Nach dem Erdbeben am 12. Januar schätzt die haitianische Regierung die Zahl der Todesopfer inzwischen auf 200.000. Etwa eine Viertelmillion Menschen wurden verletzt, viele davon schwer. Wegen der katastrophalen Versorgungslage müssen den Betroffenen zum Teil auf offener Straße Gliedmaßen amputiert werden. Über eine Million Menschen sind durch das Beben auf Haiti obdachlos. Die Überlebenden wissen sich in ihrer Not oft nur mit Plünderung und Gewalt zu helfen, auf den Straßen breitet sich immer mehr das Chaos aus, es kommt zu schrecklichen Szenen.
Anna Kendrick musste sich während des Drehs zu "Up in the Air" von George Clooney belehren lassen.
Anna Kendrick ist als Bellas ewig plappernde Freundin Jessica zwar nicht so bekannt wie die allgegenwärtigen Hauptdarsteller der "Twilight"-Saga, Robert Pattinson und Kristen Stewart. Dafür hat sie aber schon mit George Clooney gedreht.Und in der Komödie "Up in the Air" spielt Anna Kendrick nicht etwa nur einen kleinen Part, sondern die weibliche Hauptrolle. Die 24-Jährige schlüpft in den Zweiteiler einer taffen Business-Beauty, die von Clooneys Arbeitgeber als neuer Controlling-Besen eingestellt wird und dem passionierten Meilensammer kurzerhand wegrationalisiert, was ihm am Wichtigsten ist - die Flugreisen.
Bevor der feinsinnige Komödienspaß von "Juno"-Macher Jason Reitman im Februar auch in die deutschen Kinos kommt, berichtet Kendrick jetzt von ihren Dreherfahrungen mit Frauenschwarm Clooney, der sich gegenüber seiner rund 25 Jahre jüngeren Filmpartnerin primär als scheinheiliger Moralonkel und "Experte" in Beziehungsfragen hervortat.
"George lag mir dauernd mit irgendwelchen neunmalklugen Regeln und Dating-Weisheiten in den Ohren. Es war zum Totlachen. Einer seiner gleichaltrigen Kumpel hat eine Freundin, die noch jünger ist als ich. Aber als ich ihn gefragt habe, ob es in Ordnung wäre, wenn ich mit so einem alten Knacker ausgehen würde, meinte er natürlich - 'Auf keinen Fall!'"
Anna nahm's gelassen und revanchierte sich bei Clooney, indem sie an ihm in einer Szene allen Beziehungsfrust abließ, der sich in den vergangenen Jahren angestaut hatte. "Es hat tierisch Spaß gemacht, George anzubrüllen und ihm zu erzählen, dass er sich wie ein 12-Jähriger benimmt. Ich konnte diese Szene schon vorher kaum erwarten und musste echt aufpassen, dass ich nicht übertreibe!"
Böser Scherz unter Kollegen: Matt Damon wurde trotz Training von Tag zu Tag dicker - weil George Clooney heimlich seine Hosen enger nähen ließ.
George Clooney hat "Ocean's"-Kumpel Matt Damon die Schlüssel zu seinem Prachtanwesen in Oberitalien überlassen - um ihm anschließend einen teuflisch guten Streich zu spielen.Wer gute Freunde hat, braucht keine Hotels - schon gar nicht, wenn Sie so nette Häuser haben wie George Clooney. Der "Ocean's"-Anführer nennt bekanntermaßen einen exklusiven Prachtbau am Comer See sein Eigen, und in dem darf auch mal der eine oder andere gute Bekannte für ein paar Tage die Seele baumeln lassen.
Jüngster Gast: Filmbuddy Matt Damon, doch der wollte als Vorbereitung auf seinen neuen Film weniger entspannen als einigen lästigen Pfunden zu Leibe rücken, um vor der Kamera eine gute Figur zu machen. Eine Entschlackungskur in der Casa Clooney? Klingt nach luxuriösem Spa-Genuss, doch für Damon war der Trimm-Dich-Trip ins Haus seines Kumpels alles andere als Wellness. Denn obwohl er sich beim morgendlichen Spiegel-Check jedesmal sicher war, Fortschritte gemacht zu haben, musste er anschließend immer wieder feststellen, dass seine Hosen nicht passten.
Vielleicht doch zuviel Süßkram auf dem Speiseplan? Von wegen! Schuld war nicht der innere Schweinehund, sondern George Clooney höchstpersönlich, der für seinen Freund einen ziemlich raffinierten, aber auch kostspieligen Scherz ausgeheckt hatte. Er engagierte einen Schneider, der sich Tag für Tag in die Villa schlich, um Damons Hosen enger zu nähen. Und das alles nur, weil Damon einst gegenüber einem Reporter behauptet hatte, Clooney sei schwul.
Mittlerweile haben sich aber alle wieder lieb und Matt Damon kann sicher sein, dass sein Workout Wirkung zeigt - und er nicht an einer seltenen Krankheit leidet: "Ich hab' mich topfit und gutaussehend gefühlt, meine Hosen wurden aber komischerweise immer enger. Ich dachte schon, ich hab' das Gegenteil von Magersucht!"
Superstar George Clooney ist immer für einen Scherz gut. Und die Adoptionspläne des smarten Mimen enden nicht bei der Familie Brangelina ...
Beste Kumpels, das sind George Clooney und Brad Pitt. Und möglicherweise sogar bald Teil derselben Familie!Denn Superstar George Clooney will Brad Pitt beim Stress mit dessen sechs Kindern entlasten: "Ich werde ein paar von Brads Kids adoptieren", scherzt der schöne George. "Schließlich bin ich ihm als gutem Kumpel etwas schuldig!"
Ob Brad daran überhaupt interessiert ist, wollte George Clooney allerdings nicht verraten. Offenbar hat George einfach von sich selbst auf andere geschlossen, denn ihm gehen Kinder schnell auf die Nerven: "Wenn ich in meiner Villa am Comer See Kids zu Gast habe, und die brüllend durch die Zimmer rennen, macht mich das schon total nervös. Also werde ich wohl nie zum Vater des Jahres gewählt. Wenn ich aber trotzdem mal den Wunsch nach einer richtigen Familie bekomme, lade ich einfach Brad und Angelina mit ihren Kindern ein. Und danach weiß ich dann auch sofort wieder, warum ich alleine so glücklich bin!"
Umso höher ist natürlich George Clooneys Angebot an Brad Pitt und Angelina Jolie einzuschätzen, bei der stressigen Kindererziehung zu helfen. Sollten die beiden das Angebot des widerwilligen Ersatzvaters aber dennoch dankend ablehnen, hat George Clooney noch einen Plan B in der Tasche: Er könnte auch Jason Schwartzman adoptieren, mit dem er gerade den Trickfilm "Der fantastische Mr. Fox" synchronisiert hat:
"Mit Jason zusammenzuarbeiten, war wie Zeit mit einem Sohn zu verbringen. Und er hat gerade geheiratet, das macht mich dann praktischerweise auch gleich zum Großvater!" Klingt ganz so, als wolle George Clooney Brangelina Konkurrenz in Sachen Patchworkfamilie machen ...
Sie sind gute Freunde und beide politisch engagiert. Kein Wunder also, dass George Clooney Matt Damon für seinen Film "Hamdan V Rumsfeld" haben will.
"Hamdan V Rumsfeld" ist nach "Syriana" bereits der zweite politisch motivierte Film, an dem George Clooney und Matt Damon gemeinsam arbeiten.Seit Monaten bereitet George Clooney seinen neuen Film "Hamdan V Rumsfeld" vor, der sich mit dem Krieg gegen den Terror befasst. Jetzt hat er in seinem "Syriana"-Kollegen Matt Damon die erste prominente Besetzung gefunden. Während Matt Damon vor der Kamera als der Anwalt des ehemaligen Chauffeurs von Osama Bin Laden agieren soll, wird George Clooney auf dem Regiestuhl Platz nehmen. "Es war einfach nicht die richtige Rolle für George", weiß Matt Damon. "Gott sei Dank, denn so darf ich Charles Swift spielen."
Auf der Premierenfeier zu seinem neuen Film "Der Informant!" beschwerte sich der "Dogma"-Star noch lauthals frotzelnd darüber, dass sein "Ocean's Eleven"-Kumpel in Hollywood bevorzugt würde: "Er bekommt all die guten Rollen, aber er braucht sie nicht. Wir anderen wollen auch ein Stück vom großen Kuchen." Daraufhin reagierte George Clooney prompt und bot ihm einen Part in seinem vierten Regiewerk an.
Der Fall Hamdan gegen Rumsfeld hatte besonders in den USA für Aufsehen gesorgt: Dank des Einsatzes des hochrangigen Navy-Offiziers Charles Swift sind Terrorverdächtige in Amerika seither durch die Genfer Konvention geschützt und dürfen ihren Fall vor einem normalen Gericht verhandeln lassen, wodurch sie nicht mehr auf das Urteil einer Militärkommission angewiesen sind.
Der Anwalt Charles Swift vertrat den Guantanamo-Häftling Salim Ahmed bis vor den Obersten Gerichtshof, dem als ehemaliger Chauffeur Osama Bin Ladens eine Beziehung zur Terrororganisation Al-Qaida nachgesagt wurde. Die Filmrechte liegen seit August 2008 bei Smoke House, der Produktionsfirma von George Clooney.
Der Frauenschwarm plant in seinem neuen Film "A Very Private Gentleman" in Italien sein letztes Auftrags-Attentat.
Eigentlich führt er Böses im Schilde, und doch erobert er ein Frauenherz.Anders wäre man es von George Clooney auch nicht gewohnt. In "A Very Private Gentleman" schlüpft er in die Rolle eines professionellen Attentäters, der sich in Italien zurückzieht, um sich auf seinen letzten großen Auftrag vorzubereiten. Allerdings kommt ihm da die Liebe in die Quere, die das ganze Unterfangen verkompliziert.
Die Geschichte basiert auf dem gleichnamigen Roman von Martin Booth. Regie übernimmt Anton Corbijn, der mit seinem Joy-Division-Porträt "Control" beeindrucken konnte. Drehstart ist im Herbst in Italien. Bestimmt ein wichtiger Grund, warum George Clooney zugesagt hat - wohnt er doch quasi um die Ecke und läuft nicht Gefahr, dass jemals der Espresso ausgeht.
Eine Frisörin hat in einer Mülltonne die Skripts zu zwei Filmen mit Robert Pattinson gefunden, darunter die "Twilight"-Fortsetzung "Biss zur Mittagsstunde".
Damit hätte sie Millionen verdienen können...Doch Casey Ray aus St. Louis ist eine ehrliche Haut: Als sie die Drehbücher zur "Twilight"-Fortsetzung "Biss zur Mittagsstunde" und der Romanze "Memoirs" mit dem heißen Jungstar Robert Pattinson in einem Papierkorb fand, gab sie diese postwendend den Filmbossen zurück. Angeblich soll sie zwar vorher der Klatschpresse inhaltliche Details verraten haben - aber ohne dafür Geld zu verlangen. Die erleichterten Studiochefs revanchierten sich mit Premierentickets für beide Filme und wollen der Finderin die Drehbücher sogar zurück geben, sobald die Filme im Kino sind.
Doch wie gelangte das explosive Material überhaupt in den Papierkorb? Im Verdacht steht Anna Kendrick, die in den "Twilight"-Filmen Bellas Freundin Jessica spielt. Sie wohnte wegen eines Drehs mit George Clooney in dem Hotel, vor dem der Papierkorb stand. Allerdings ließ Kendricks Pressesprecher sofort verkünden, dass diese sich nie derart verantwortungslos verhalten würde. Bekannt ist die Handlung von "Biss zur Mittagsstunde" ohnehin durch die Romanvorlage und auch der Plot von "Memoirs" ist längst öffentlich: Teenie-Schwarm Pattinson spielt darin einen krisenerprobten Mann, der sich in eine ebenso schwierige Frau verguckt.
GEBURTSDATUM: 06.05.1961 | GEBURTSORT: USA
GEBURTSDATUM: 06.05.1961 | GEBURTSORT: USA
GEBURTSDATUM: 06.05.1961 | GEBURTSORT: USA
Familie
Mutter: Nina Bruce ClooneyVater: Nick Clooney (Nachrichtensprecher, Talkshow-Moderator)
Schwester: Ada Zeidler (1959)
Ehefrau: Talia Balsam (Schauspielerin, 1989-1992)
Lebenspartnerinnen:
Lisa Snowden (Model, 2000 - 2005)
Traylor Howard (Schauspielerin, Frühling 2000)
Brooke Langton (Schauspielerin, Herbst 1999)
Celine Balitran (Model, 1996 - 1999)
Kimberly Russell (Schauspielerin, Sommer 1995)
Dedee Pfeiffer (Schauspielerin)
Denise Crosby (Schauspielerin)
Kelly Preston (Schauspielerin, 1987 - 1989)
Autogrammadresse
c/o Stan Rosenfield & Associates2029 Century Park East - Suite 1190
Los Angeles, CA 90067
USA














