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Guillermo Del Toro

Portrait von Guillermo Del Toro
Guillermo Del Toro

User-Bewertung

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GEBURTSTAG:
09.10.1964 in Guadalajara, Jalisco

Kurzinfo

Mexikanischer Regisseur, Drehbuchautor, Produzent und Darsteller. Er gilt nach sechs Spielfilmen neben Peter Jackson als Meister des Fantasyfilms. Guillermo Del Toro verbindet kühn Horror, Märchen, Comic-Elemente, klassische Kriminalrecherche, religiöse Motive und Abenteuer zu fantastischen Geschichten, in welchen Fabelwesen wie Faune, Elfen, Monster, Vampire und Insekten entscheidende Rollen spielen. Zwei seiner Filme sind im und nach dem Spanischen Bürgerkrieg angesiedelt, dienen als ...

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GEBURTSDATUM: 09.10.1964
Mexikanischer Regisseur, Drehbuchautor, Produzent und Darsteller. Er gilt nach sechs Spielfilmen neben Peter Jackson als Meister des Fantasyfilms. Guillermo Del Toro verbindet kühn Horror, Märchen, Comic-Elemente, klassische Kriminalrecherche, religiöse Motive und Abenteuer zu fantastischen Geschichten, in welchen Fabelwesen wie Faune, Elfen, Monster, Vampire und Insekten entscheidende Rollen spielen. Zwei seiner Filme sind im und nach dem Spanischen Bürgerkrieg angesiedelt, dienen als düster realistischer Hintergrund für Storys, die häufig in unterirdischen Gewölben ("Hellboy"), der U-Bahn ("Mimic") oder Hallen ("Blade II") spielen. Sein 2006 in Cannes uraufgeführtes "El laberinto del fauno - Pans Labyrinth" ist ein von Vorbildern wie Goya, E.T.A. Hoffmann , Lewis Carroll, Luis Bunuel und Mario Bava inspiriertes, zeitloses Meisterwerk.
Guillermo Del Toro wurde 1964 in Guadalajara, Calisco geboren und von einer streng religiösen Großmutter erzogen, die Dornen in seine Schuhe legte und ihn zwei Mal exorzieren ließ, damit er von seinen Fantasiewelten abließ. Del Toro nahm seine ersten Filme auf Super-8 auf, erlebte als jugendlicher Fabrikarbeiter die Gewaltwelten Mexikos, ging in die USA und arbeitete zehn Jahre in der Make-Up-Abteilung von Special-Effects-Guru Dick Smith ("Scanners", "Der Exorzist"). In Mexiko gründet Del Toro 1986 die Firma Necropia und arbeitet mehrere Jahre für das Fernsehen. Er schreibt für "Sight & Sound" und "Village Voice", veröffentlicht eine Studie über Alfred Hitchcock und hat 1992 die Mittel, um seinen ersten Spielfilm "Cronos" zu inszenieren, der in Cannes, Fantasporto und Mexiko zwanzig Preise sammelt.
In "Cronos" (1993), moderne Variation des Vampirmythos, treten bereits die Schaben und Kakerlaken aus Statuen und Büchern hervor, die 1997 in "Mimic - Angriff der Killerinsekten" die New Yorker U-Bahn und Oscar-Preisträgerin Mira Sorvino terrorisieren. Del Toro hält "Mimic" wegen der Eingriffe durch die Produzenten von Miramax für misslungen ("Er hätte so schön werden können." ), kehrt nach Mexiko zurück und inszeniert 2001 die im spanischen Bürgerkrieg spielende Geistergeschichte "El espinoza del Diablo - Des Teufels Rückgrat". Wieder in Hollywood, nimmt er 2002 "Blade II", Fortsetzung der nach den Marcel-Comics entstandenen Vampirjagden mit Wesley Snipes, in Angriff und schafft mit Nonstop-Action das Herzstück der Trilogie. Er verzichtet auf die Regie des dritten Teils und auf "Harry Potter 4" und setzt bei den Warner Studios seinen Lieblingsdarsteller Ron Perlman als Held der Dark-Horse-Comic-Verfilmung "Hellboy" (2004) durch, die mit einem fröhlichen Zigarre rauchenden und Schokolade essenden Sympathie-Monster aufwartet. 2007/08 entsteht in Budapester Studios das Sequel "Hellboy: The Golden Army".
In dem als mexikanisch-spanisch-amerikanische Ko-Produktion realisierten Meilenstein "Pans Labyrinth" findet eine Zwölfjährige Zuflucht in Fantasiewelten, während ihr despotischer Stiefvater (Sergi Lopez) in den Wäldern Rebellen jagt. Der Film gewinnt drei Oscars, sieben Goyas , drei BAFTA Awards.
Guillermo Del Toro ist mit den Landsmännern Alfonso Cuarón und Alejandro González Inárritu befreundet und besorgte in fünf Tagen den Endschnitt von Inárritus "Amores Perros" (2000), ein Freundschaftsdienst. Er liebt Frankensteins Monster und den Gill Man aus "Der Schrecken vom Amazonas", Filme von Mario Bava ("Die Stunde, wenn Dracula kommt"), Hammer Horror Movies der 60er-Jahre, William Wyler, Martin Scorsese und George A. Romero.
Der ehemalige Vegetarier, der während der viermonatigen Dreharbeiten zu "Pan" 45 Pfund abnahm, lebt mit seiner Familie in Los Angeles und leidet unter ständigem Heimweh. Er hat ein fotografisches Gedächtnis.
GEBURTSDATUM: 09.10.1964
"The Hobbit": "Elrond" Hugo Weaving bereits am Set 02.05.2011

Hugo Weaving wird wie in der "Herr der Ringe"-Trilogie den Halbelben Elrond spielen, er zeigte sich bereits am Set. Auch Thranduil und Fili sind besetzt.

Mit zwei legendären Filmtrilogien ist seine Karriere untrennbar verknüpft?
Als Neos Gegenspieler Agent Smith in der "Matrix"-Trilogie und als Liv Tylers Vater Elrond in der "Herr der Ringe"-Trilogie sicherte sich Hugo Weaving einen Platz in der Filmgeschichte. Nun erhält er die Chance, den Halbelben aus Bruchtal ein weiteres Mal auf der großen Leinwand zu verkörpern: Hugo Weaving soll auch in den beiden "Hobbit"-Filmen als Elrond auftreten, wie die Sprecherin der Produktionsfirma, Melissa Booth, nun offiziell bestätigt hat.
Zuvor hatte Regisseur Peter Jackson bereits ein Bild von sich und Hugo Weaving am "Hobbit"-Set auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht. Offenbar hatten die beiden "Herr der Ringe"-Weggefährten noch einige vertragliche Details zu klären, denn ein offizielles Statement von Peter Jackson gab es zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Allerdings hatte Jacksons Regie-Vorgänger Guillermo Del Toro die Rückkehr von Hugo Weaving schon vor zwei Jahren als gesichert verkündet.
Peter Jackson vermeldet indes einen weiteren Elben-Darsteller: Lee Pace wird als König Thranduil zu sehen sein, der im Düsterwald regiert und Vater von Legolas ist.
Der 32-jährige Pace spielte die Hauptrolle im Fantasy-Kleinod "The Fall" und ist vor allem für seine Rolle als Ned in der Serie "Pushing Daisies" bekannt, in der er mit einer Berührung Tote kurzfristig zum Leben erweckt und dadurch hilft, Kriminalfälle zu lösen. Außerdem mimt Lee Pace im "Twilight"-Finale "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht" den Vampir Garrett, der eine wichtige Rolle in der Auseinandersetzung zwischen den Cullens und den Volturi spielt.
Im "Hobbit" nimmt Lee Pace als Thranduil Bilbos zwergische Begleiter gefangen, die dieser nur mit Hilfe des Einen Rings wieder befreien kann, den Bilbo zuvor Gollum abgeluchst hat. Ob dann tatsächlich Orlando Bloom auch einen Auftritt als Thranduils Sohn Legolas haben wird, ist leider noch unklar.
Dafür ist einer der Zwerge (wieder-)gefunden: In der Rolle des Fili ersetzt Dean O'Gorman seinen Vorgänger Robert Kazinsky, der letzte Woche aus gesundheitlichen Gründen aussteigen musste. O'Gorman stammt wie Peter Jackson aus Neuseeland, dort feierte er in der TV-Serie "The Almighty Johnsons" Erfolge. Ansonsten hat Dean O'Gorman kleinere Auftritt in der Fantasy-Kultserie "Xena" vorzuweisen, in der er verschiedene Nebenfiguren spielte.
Peter Jackson freut sich über beide Casting-Coups: "O'Gorman ist ein großartiger Kiwi-Schauspieler, ich bin begeistert, mit ihm zu arbeiten! Er wird schon nächste Woche zu uns stoßen. Und Lee war von Anfang an unsere erste Wahl als Thranduil. Die Elben-Charaktere bei Tolkien sind besonders schwer zu besetzen, aber Lee Pace wird perfekt sein!"
Wie es am Set von "The Hobbit" derzeit zugeht, hat Peter Jackson zudem kürzlich in einem {mlorigin.111244."Behind the Scenes"-Clip|U|T#typ=trailer} offenbart.
"The Hobbit": Freude über Gandalf, Gollum und Frodo 11.01.2011

Auch Gandalf-Mime Ian McKellen und Gollum Andy Serkis sind fix für die "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "The Hobbit". Peter Jackson jubelt!

Er ist das wichtigste Bindeglied zwischen "The Hobbit" und "Der Herr der Ringe".
Nur Gandalf ist sowohl in J.R.R. Tolkiens "Herr der Ringe"-Trilogie wie auch in der Vorgeschichte "Der kleine Hobbit" eine Hauptfigur. Darum gingen alle stets davon aus, dass in der Verfilmung der Erlebnisse von Bilbo Beutlin erneut Sir Ian McKellen die Rolle des weisen Zauberers übernehmen würde - inklusive McKellen selbst.
Doch unterschrieben wurden die Verträge erst jetzt - sehr zur Freude des Schauspielveteranen, der auf seiner Webseite schreibt: "Ich bin 71 und fit. Aber in meinem Alter weißt Du nie, welcher Unfall möglicherweise hinter der nächsten Ecke lauert. Ich habe über ein Jahr lang meine ganze Karriereplanung danach gerichtet, dass die Dreharbeiten für die 'Hobbit'-Filme vielleicht täglich beginnen könnten. Ich bin überglücklich, dass nun am 21. Februar wirklich der erste Drehtag in Wellington ansteht."
Auch Regisseur Peter Jackson freut sich, dass er erneut mit vielen seiner Weggefährten der "Herr der Ringe"-Filme arbeitet: Gerade wurde bekannt, dass auch Elijah Wood als Erzähler in "The Hobbit" dabei ist und Andy Serkis mit seinen Bewegungen wieder Gollum zum Leben erweckt! "Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie es wäre, ohne diese beiden wunderbaren Schauspieler nach Mittelerde zurückzukehren", sagt Peter Jackson. "Wir haben diese Reise vor zehn Jahren zusammen begonnen und ich freue mich wahnsinnig, wieder mit Elijah und Andy zu arbeiten."
Darüberhinaus hat McKellen noch einige interessante Informationen preisgegeben: So habe ihm Peter Jackson sofort nach Guillermo Del Toros Abschied vom Regieposten ein Drehbuch zu "The Hobbit" geschickt - unter dem absoluten Siegel der Verschwiegenheit. Auch die Probleme um die Finanzierung, den Streit mit den Gewerkschaften und den drohenden Abschied aus Neuseeland habe Jackson mit McKellen intensiv besprochen.
Für Ian McKellen bedeutete es dennoch eine harte Geduldsprobe: "Es war wie 'Warten auf Godot'", scherzt der Gandalf-Darsteller. McKellen wurde für seine Rolle an der Seite von "Star Trek"-Captain Patrick Stewart im berühmten Theaterstück von Samuel Beckett, in dem besagter Godot ja niemals eintrifft, im Londoner Westend stürmisch gefeiert.
"Der kleine Hobbit" schon im Januar? 14.09.2010

Gandalf-Darsteller Sir Ian McKellen deutete an, dass Drehstart für "The Hobbit" im Januar ist. Auch wurde möglicherweise ein Hauptdarsteller gefunden.

Sir Ian McKellen prophezeit mal wieder einen Drehtermin für "The Hobbit". Und Martin Freeman, eben noch als Bilbo Beutlin raus gewesen, scheint wieder im Rennen.
Das Wirrwarr um die "Der Herr der Ringe"-Vorgeschichte "The Hobbit" nimmt vielleicht doch bald ein Ende: Wie Gandalf-Darsteller Sir Ian McKellen jetzt gegenüber "The Bolton News" andeutete auf, könnte die erste Klappe für "Der kleine Hobbit" im Januar 2011 fallen. Weiterhin sieht es nun ganz so aus, als ob vielleicht doch ein Hauptdarsteller gefunden wäre.
Vor einigen Tagen erst wurde vermeldet, dass Martin Freeman, der als Bilbo Beutlin vorgesehen war, nicht mitspielen kann: Der Drehplan hätte sich mit einem bereits zugesagten Projekt von Freeman gekreuzt. Nun heißt es, dass Freeman sehr wohl noch im Rennen sei. Das Studio habe ihm ein Angebot mit verändertem Drehplan gemacht, damit er beide Sachen gleichzeitig erfüllen könnte.
Was das nun für "The Hobbit" bedeutet, werden wir sehen. Immerhin überschlagen sich die Meldungen seit Bekanntwerden der Verfilmung und jedes Mal hatten die Fans die Hoffnung, dass nun alles geklärt sei. Bisher vergebens. Erst schmiss Regisseur Guillermo Del Toro hin, dann kam Peter Jackson als Nachfolger ins Gespräch, schließlich reichte das Geld nicht mehr und das Thema Drehbeginn wurde ein Fass ganz und gar ohne Boden. Es bleibt also eine Überraschung, wann und wie J.R. Tolkiens Abenteuer vom Kleinen Hobbit samt seiner legendären Zwergen- und Zauberwelt auf die Leinwand kommen.
"The Hobbit": James Cameron hat del Toro wegen Peter Jackson zum Ausstieg geraten 16.08.2010

"Avatar"-Macher James Cameron glaubte nie an das Team Peter Jackson & Guillermo del Toro - und drängte den Mexikaner zur Aufgabe.

Es kann nur einen geben!
Das "Highlander"-Motto gilt in den Augen von James Cameron auch bei den beiden geplanten "Hobbit"-Filmen. Und für den "Avatar"-Macher ist auch sonnenklar, wer dieser eine ist: Peter Jackson!
Diese Meinung hat James Cameron, der in Hollywood für seine eigenwilligen Methoden berüchtigt ist, ausgerechnet Guillermo Del Toro mitgeteilt. Das hat der Regie-Star nun in einem Aufsehen erregenden Interview zugegeben:
"Ich hatte Guillermo schon vor langer Zeit geraten, sich aus dem Projekt zurückzuziehen, weil auf einem Schiff nun mal nur Platz für einen einzigen Kapitän ist", erklärt James Cameron. "Mir war instinktiv klar, dass Peter irgendwann das Ruder übernehmen und 'Hobbit' selbst machen würde. Guillermo hat aber - und das muss man ihm hoch anrechnen - nicht auf mich gehört. Er wollte unbedingt weitermachen und hat großartige Designs für 'The Hobbit' ausgearbeitet. Er hätte sicher einen spektakulären Film gemacht. Aber wollen wir nicht alle am liebsten Peters Version von 'Hobbit' sehen? Peter sollte den Film drehen und Guillermo sollte seine eigenen Projekte verwirklichen. Das habe ich beiden gesagt: Bleibt bei dem, was ihr könnt!"
Allerdings ist Guillermo Del Toro, der eine "Hobbit"-Verfilmung sicher sehr wohl "gekonnt" hätte, gar nicht wegen Kompetenzstreitigkeiten mit Peter Jackson aus "The Hobbit" ausgestiegen, wie James Cameron mit seinen Äußerungen unterstellt. Die Finanznot von Rechteinhaber MGM hat den geplanten Drehbeginn schlicht so lange verzögert, dass Del Toro mit Zusagen für andere Filme in Zeitnot geriet. So hat der Hellboy-Macher zuminest offiziell seinen Abschied von der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte erklärt.
Ebensowenig ist bisher klar, dass Peter Jackson wirklich vom Produzenten- in den Regiestuhl wechselt. Obwohl er sich nach Guillermo Del Toros Abschied dazu prinzipiell bereit erklärt hat, hindern Peter Jackson nach eigener Aussage Verträge für andere Filme an eine Rückkehr nach Mittelerde als Regisseur.
Dennoch hören sich Peter Jacksons Äußerungen über "kleine Meinungsverschiedenheiten" mit Guillermo Del Toro über die Charakterzeichnung und die Tonalität der Hobbit-Verfilmungen rückblickend etwas anders an. Dazu hatte sich Guillermo Del Toro trotz der Treffen mit James Cameron über eine mögliche 3D-Version von "The Hobbit" stets sehr kritisch gegenüber der neuen Filmtechnik geäußert, die James Cameron in "Avatar" groß gemacht hat. Könnte James Cameron den Mexikaner also geschickt ausmanövriert haben, damit Peter Jackson sich vielleicht für eine epische 3D-Fassung der zwei geplanten Hobbit-Filme entscheidet?
Peter Jackson rüstet sich für den Hobbit 26.07.2010

Gute Voraussetzungen für "The Hobbit": Peter Jackson hat sich einen neuen Jet gekauft, um nonstop zwischen L.A. und Neuseeland pendeln zu können.

Bisher hatte "Der Herr der Ringe" Peter Jackson ein großes Zeit-Problem wegen des Drehs von "The Hobbit". Nun scheint der Kiwi eine simple Lösung gefunden zu haben: einen neuen Privat-Jet.
Nach der phänomenalen Umsetzung der "Herr der Ringe"-Trilogie nach der literarischen Vorlage von J.R.R. Tolkien durch Peter Jackson, brennt die Fangemeinde darauf, dass sich der Neuseeländer endlich der Verfilmung von "The Hobbit" widmet. Die Chancen darauf sind rapide gestiegen. Der Ober-Kiwi hat sich nämlich ein neues Privatflugzeug gekauft. Schlappe 50 Millionen Dollar blätterte Jackson für seine neue Gulfstream G550 hin.
Der Vogel bietet Platz für bis zu 16 Passagiere und die Möglichkeit, Sitze in Betten umzuwandeln. Der Flieger ersetzt sein altes Flugzeug, eine Gulfstream IV.
Was das mit dem Hobbit zu tun hat? Ganz einfach: Mit dem alten Jet musste Jackson auf dem Weg nach Los Angeles immer einen Tankstop auf Samoa oder Hawaii einlegen. Der neue Düsenjet bringt den "Herr der Ringe" nonstop in die Filmmetropole. Dadurch gewinnt der Neuseeländer wichtige Zeit, die er für seine "Hobbit"-Gespräche in Hollywood gut gebrauchen kann. Seitdem klar ist, dass doch er die Regie bei "The Hobbit" übernimmt und nicht sein Kollege Guillermo Del Toro, muss der Kiwi des Öfteren nach Los Angeles entschweben.
Castings und das Feintuning am Drehbuch sind nur einige der Aufgaben im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Und das, obwohl Jackson genügend andere Projekte am Laufen hat, die seine Anwesenheit in Neuseeland erfordern.
"Harry Potter"-Regisseur ist "Hobbit"-Kandidat 15.06.2010

Nach dem Abschied von Guillermo del Toro rechneten viele mit Peter Jackson als Regisseur. Nun ist aber offenbar David Yates der Favorit.

Auf der einen Seite die fantastische Welt von Mittelerde, bevölkert von Elben, Ringgeistern und Orks - auf der anderen das magische Hogwarts, wo Zauberkunst, Todesser und Dementoren aufeinander treffen ...
Die "Herr der Ringe"-Saga und das "Harry Potter"-Universum haben für die fantasievollsten und mitreißendsten Kinostunden der letzten Jahre gesorgt. Nun könnte ein Brite sogar eine Brücke schlagen zwischen Elben und Zauberschülern: David Yates ist nach dem Ausstieg von Guillermo Del Toro als neuer Regisseur der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "The Hobbit" im Gespräch!
Yates inszenierte die letzten beiden Potter-Kinofilme "Der Orden des Phönix" und "Der Halbblutprinz" und stand auch bei den beiden Finalfilmen "Die Heiligtümer des Todes" hinter der Kamera. Hier fiel soeben die letzte Klappe, worüber Hauptdarsteller Daniel Radcliffe nach acht Jahren Leben und Atmen für Harry Potter bitterliche Tränen vergossen hat. Einem Insider zufolge soll David Yates nun direkt nach Neuseeland reisen und sich in die Arbeit an den beiden "Hobbit"-Filmen stürzen.
Das passt zu einer Aussage von Gandalf-Darsteller Sir Ian McKellen, der meinte: "Die 'Hobbit'-Kulissen sind bereit, das Drehbuch ist fertig und diesen Monat wird gecastet. Die Fans müssen sich keine Sorgen machen, diese Filme werden definitiv gemacht. Ich rechne noch Ende dieses Jahres mit dem Drehstart!"
Fans werden ein mögliches Engagement von David Yates allerdings mit gemischten Gefühlen sehen. Zwar hat sich der Brite als sehr guter Fantasy-Regisseur bewiesen. Doch Kultfigur Peter Jackson, der bei "The Hobbit" bisher nur als Produzent fungierte, hat selbst seine Rückkehr in den Regiestuhl wie bei den "Herr der Ringe"-Spielfilmen in Aussicht gestellt - aber nur, falls kein geeigneter anderer Kandidat gefunden wird ...
Del Toro plant eigenen Van Helsing-Film 11.06.2010

Guillermo Del Toro will einen eigenen Van Helsing-Film machen. Ein seelenloses Actionspektakel soll das Ganze aber nicht werden.

Wenig Handlung und viel Kampf - das war "Van Helsing" 2004 mit Hugh Jackman. Guillermo Del Toro hat mit Sicherheit Anderes vor.
Guillermo Del Toro wird zwar den "Hobbit" nicht zum Leben erwecken - vielleicht aber ein anderes Wesen aus dem Reich von Phantasie und Zwischenwelt: Van Helsing. Wie jetzt bekannt wurde, plant der Regisseur von "Pans Labyrinth" einen Film, der sich auf die gleichnamige Figur aus Bram Stokers Roman "Dracula" bezieht. Das Ganze werde aber keinesfalls etwas mit dem letzten "Van Helsing" zu tun haben, den Hugh Jackman 2004 in Stephen Sommers seelenlosem Radaukino gab.
Vielmehr handele es sich um einen eigenständigen Film, der eine Art "Action-Horror-Story" werden soll. Guillermo Del Toros Firma produziert und der Meister selbst schrieb das Drehbuch, für das nun Autoren zur Überarbeitung gesucht werden. Dass Del Toro auch Regie führt, ist anzunehmen. Zeit hätte der Mann nach dem Ausstieg aus "The Hobbit" nun jedenfalls.
Der Wissenschaftler Abraham Van Helsing wurde von Bram Stoker als Gegenspieler zur Dracula geschaffen. Angeblich erschuf Stoker die Figur nach einem ungarischen Orientalisten, der den Schriftsteller damals mit Material über den historischen Vlad Tepes versorgte. Der als fortschrittlich geltende Van Helsing stammte aus Amsterdam und war Fachmann für seltsame Krankheiten. Trotz seiner Liebe zur Wissenschaft war Van Helsing mit Mystik, Legenden und religiösen Symbolen bestens vertraut, was ihm bei der Vernichtung des Blutgrafen schließlich von Nutzen war.
Peter Jackson will beim "Hobbit" Regie führen 01.06.2010

Nach dem Ausstieg von Guillermo del Toro bei der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "The Hobbit" sagt nun Peter Jackson selbst, dass er Regie führen will.

Es wäre genau das, was die Mittelerde-Fans von Anfang an wollten!
Mit der "Herr der Ringe"-Trilogie hat Regisseur Peter Jackson weltweit Millionen Menschen begeistert und Filmgeschichte geschrieben - für "Die Rückkehr des Königs" gab's am Ende gar 11 Oscars, darunter die für den besten Film und die beste Regie. Als später bekannt wurde, dass auch J.R.R. Tolkiens "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "The Hobbit" verfilmt wird, hofften daher alle, dass Peter Jackson erneut das Zepter schwingen würde. Doch wegen Streitigkeiten um die Gewinnbeteiligung an der "Herr der Ringe"-Trilogie beschränkte sich der Neuseeländer auf die Rolle des Produzenten und überließ Guillermo Del Toro die Regie.
Doch Del Toro ist nun wegen der finanziell bedingten Verzögerung des Drehstarts von "The Hobbit" ausgestiegen, während Jacksons Streit um die Tantiemen inzwischen beigelegt ist. Und entgegen seines gestrigen Dementis um entsprechende Spekulationen hat Peter Jackson nun erstmals selbst Interesse an der Regie bei den beiden geplanten Hobbit-Filmen bekundet: "Wenn es das ist, was ich tun muss, damit die Investition des Studios in diese Filme nicht den Bach hinunter geht, dann werde ich diese Möglichkeit natürlich weiter verfolgen", formulierte Jackson höchst vorsichtig.
Damit steht seiner Rückkehr in den Regiestuhl für "The Hobbit" eigentlich nichts mehr im Wege, oder? Leider doch: Peter Jackson hat sich für mehrere andere Projekte als Regisseur verpflichtet, weil er die Hauptarbeit in den nächsten Monaten bei Guillermo Del Toro sah. Deswegen schränkte Jackson auch sogleich ein: "Die anderen Studios entlassen mich möglicherweise nicht aus den geschlossenen Verträgen."
Bleibt für die Fans nur zu hoffen, dass den Filmbossen, die Peter Jackson für ihre Projekte verpflichtet haben, eins klar ist: Wenn dem Neuseeländer wegen ihnen die Regie an seinem Herzensprojekt "The Hobbit" entgeht, wird er am Filmset ohnehin nicht sein volles Potenzial abrufen können ...
"Hobbit"-Film: Jackson & del Toro vom Studio ausgebremst 28.05.2010

Drehbuch fertig, Kulissen gebaut, Kostüme genäht - doch wegen des Finanzchaos beim Studio dürfen Peter Jackson & Co. den "Hobbit"-Dreh nicht starten.

So wie einst der schizophrene Gollum in "Der Herr der Ringe" x-mal hin- und herüberlegte, ob er Frodo und Sam töten soll oder nicht, so heißt es beim Dreh zur Vorgeschichte "The Hobbit" am einen Tag "Ja!" und am nächsten doch wieder "Nein!".
Regisseur Guillermo Del Toro verliert daher so langsam die Geduld. "Die Situation ist total verworren", klagt er. "Wir haben ein fertiges Drehbuch, wir haben schon alle Kreaturen von Mittelerde designed, wir haben die Kulissen gebaut und die Kostüme genäht. Sogar die Animations-Sequenzen sind durchgeplant und die großen Schlachtenszenen choreographiert. Trotzdem kann es mit "The Hobbit" nicht losgehen, keine Chance!"
Der Grund seien die finanziellen Schwierigkeiten des Studioriesen MGM. Noch immer ist nicht klar, ob MGM verkauft wird, ob sich ein Investor findet und wie dann die neue Politik im Bezug auf die beiden geplanten "Hobbit"-Filme aussieht. "MGM muss Grünes Licht geben, weil sie einen Großteil der Rechte an "The Hobbit" halten", erklärt Guillermo Del Toro. "Das haben sie bisher nicht getan und bis dahin gibt's weder einen Termin für den Drehstart noch für den Kinostart."
Ebensowenig können damit Schauspieler gecastet werden, wie Produzent Peter Jackson kürzlich klarstellte. Zwar sollen nach Wunsch von Jackson und Del Toro so viele Originaldarsteller aus der "Herr der Ringe"-Trilogie auch in "The Hobbit" ihre Charaktere aus Mittelerde spielen, doch als sicher gilt bisher nur die Rückkehr von Sir Ian McKellen als Gandalf. Die Hauptrolle von Frodos Onkel Bilbo ist dagegen noch völlig offen.
Del Toros Aussage kommt dabei insofern überraschend, als zuletzt Peter Jackson die Schuld für die Verzögerung komplett auf sich genommen hatte. Der Hauptgrund sei gewesen, dass er die Drehbücher für die beiden "Hobbit"-Filme erst viel später fertig gestellt habe als geplant. Beobachter hatten das angezweifelt und eher die Probleme bei MGM als Erklärung für das Terminwirrwarr gesehen.
Das hat Guillermo Del Toro nun eindeutig bestätigt. Er macht den Mittelerde-Fans aber auch Hoffnung: "Wenn der Startschuss fällt, sind wir sehr, sehr gut vorbereitet", sagt er kämpferisch.
Auch zu den Spekulationen, ob "The Hobbit" in 3D gedreht wird, verriet Guillermo Del Toro Erstaunliches. Das Budget sei nicht auf die wesentlich teurere 3D-Produktion ausgelegt. Nachdem gerade finanzielle Probleme die Dreharbeiten verzögern, spricht das nicht für Mittelerde im revolutionären "Avatar"-Look. Trotzdem sieht Guillermo Del Toro, der als Kritiker der 3D-Optik bekannt ist, durchaus eine Chance, das "The Hobbit" vielleicht doch in 3D umgesetzt wird.
Gollum beschwert sich über "Hobbit"-Wirrwarr 18.05.2010

Die "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "The Hobbit" wird immer wieder verschoben. Nun klagt Gollum-Darsteller Andy Serkis über mangelnde Information.

Kaum ein Filmprojekt wird so gespannt erwartet wie die "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "The Hobbit". Und keines fordert von Fans so viel Geduld ...
Den Schauspielern, die in "The Hobbit" durch Mittelerde streifen sollen, geht es dabei keinen Deut besser: Andy Serkis, der in der "Herr der Ringe"-Trilogie für Mimik und Bewegungen von Gollum sorgte, und das in den Hobbit-Filmen erneut tun soll, beschwert sich öffentlich über das Hin und Her. Am meisten stört ihn dabei, dass er keinerlei Informationen von Produzent Peter Jackson und Regisseur Guillermo Del Toro erhalte.
Als Andy Serkis gefragt wurde, wie es denn um die Planung für den Hobbit-Dreh stehe, antwortete er sichtlich frustriert: "Peinlicherweise weiß ich auch nicht mehr als Sie! Bei diesem Projekt ändern sich andauernd die Termine - und auch alles andere!"
Was er genau mit "alles andere" meinte, wollte Andy Serkis leider nicht näher erläutern. Vielleicht die Kontroverse um das Thema 3D? Denn das Filmstudio pocht auf ein plastisches Fantasy-Spektakel auf neuestem Stand der Technik. Doch Regisseur Guillermo Del Toro ist ein erklärter 3D-Skeptiker, will sich lieber auf die Geschichte konzentrieren.
Die Vorbereitung für "The Hobbit" hat sich bisher tatsächlich als ähnlich schwierig und verschlungen erwiesen wie die Gänge in den Minen von Moria: Erst war unklar, ob zwei oder drei Filme entstehen, dann sollte der erste schon 2010 ins Kino kommen, später war vom Dreh im Mai diesen Jahres die Rede, zuletzt erklärte Peter Jackson, die erste Klappe könne erst November 2010 fallen. Dabei nahm er die Schuld für die Verzögerung auf die eigene Kappe, da er nicht mit dem Drehbuch zu "The Hobbit" fertig geworden sei. Doch Beobachter sahen die finanziellen Schwierigkeiten des Filmriesen MGM als Hauptgrund.
Peter Jackson hatte dabei erklärt, dass es keine Verhandlungen mit Darstellern gegeben habe, weil zuerst Drehbuch und Budget vom Studio freigegeben werden müssten. Er wolle aber unbedingt mit so vielen Schauspielern aus der "Herr der Ringe"-Trilogie arbeiten wie möglich.
Dass nun aber nicht einmal Andy Serkis, der als Lieblingsschüler von Peter Jackson auch schon "King Kong" Leben einhauchen durfte, nähere Details kennt, verwundert schon sehr. Ob die Aussage, "auch alles andere" würde sich "dauernd ändern", gar Serkis' Auftritt als Gollum einschließt?
Tobey Maguire kommentiert Hobbit-Gerücht 17.12.2009

"Spider-Man" Tobey Maguire hat bisher doch nicht um die Rolle des Bilbo Beutlin in "The Hobbit" verhandelt - sagt aber, dass er nicht abgeneigt wäre ...

Die Freude war groß unter den Mittelerde-Fans, als es hieß, Tobey Maguire solle die Hauptrolle als Bilbo Beutlin in der Verfilmung der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "Der kleine Hobbit" spielen. Doch das Ganze war offenbar nur ein Gerücht - das aber dennoch wahr werden könnte!
Denn nun hat sich Tobey Maguire persönlich zum Verwirrspiel um Bilbo Beutlin geäußert - und das eindeutig zweideutig: "Ich habe mich nicht mit Regisseur Guillermo Del Toro getroffen", stellt der Star aus der "Spider-Man Trilogie" klar. "Wir haben keine gemeinsamen Pläne, da muss irgendjemand meine Worte falsch interpretiert haben oder mich schlicht missverstanden haben - jedenfalls stimmen die Angaben zu meinen angeblichen Aussagen nicht."
Das klingt zwar erstmal nach Dementi, denn Tobey Maguire war mit den Worten zitiert worden, er wolle unbedingt mit dem "Hobbit"-Regisseur Guillermo Del Toro zusammenarbeiten und es gebe konkrete Pläne für die nahe Zukunft.
Doch Tobey Maguire scheint sich die Tür trotzdem offenhalten zu wollen, denn er schränkte sofort ein: "Ich bewundere Guillermo Del Toro und Peter Jackson und würde meinen Namen nicht aus dem Gespräch nehmen wollen, wenn er denn drin wäre - das ist er aber nicht: Ich habe bisher kein Drehbuch bekommen oder mit irgendjemandem gesprochen."
Dies hört sich wiederum stark nach einer Aufforderung an die "Hobbit"-Macher an, Tobey doch einfach mal unverbindlich ein Skript zuzusenden. Das Problem dabei ist nur: Maguire soll im Mai für "Spider-Man 4" vor der Kamera stehen und der Dreh zum ersten der beiden "Hobbit"-Filme sollte im März starten. Allerdings gibt es beim Letzteren möglicherweise wegen offener Finanzierungsfragen eine Drehstartverschiebung und beim vierten Abenteuer des Spinnenmannes sind erst Recht noch jede Menge Fragen offen.
Ganz ausgeschlossen ist es deshalb nicht, dass Tobey Maguire sich am Ende doch mit Gandalf und den Zwergen zum Einsamen Berg aufmacht um sich dem Drachen Smaug zu stellen - und unterwegs Gollum den Einen Ring abluchst ...
Tobey Maguire als "Hobbit" Bilbo Beutlin 15.12.2009

"Spider-Man" Tobey Maguire hat verraten, dass er mit dem "Hobbit"-Regisseur Guillermo del Toro um eine Rolle verhandelt.

Haarige Füße statt spinnenfeiner Hände: "Spider-Man" Tobey Maguire könnte die Hauptrolle als Bilbo Beutlin in der Verfilmung der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "Der kleine Hobbit" übernehmen.
Da heißt es nur eins und eins zusammenzählen. Als Tobey Maguire bei einem Interview zu seinem neuen Kriegsdrama "Brothers" gefragt wurde, mit welchem Regisseur er gerne einmal arbeiten würde, gab er eine höchst aufschlussreiche Antwort: "Guillermo Del Toro! Und möglicherweise tritt das auch schon sehr bald ein ..."
Wenn Maguire dabei "sehr bald" sagt, kann damit nur ein einziger Film gemeint sein. Denn der genannte Filmemacher hat in nächster Zeit natürlich nur eines im Sinn: Mittelerde! Guillermo Del Toro steckt schließlich mitten in der Arbeit an zwei Kinofilmen zu J.R.R. Tolkiens "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "Der kleine Hobbit" - und wird in den nächsten Jahren auch für kein anderes Projekt Zeit finden.
Dass ein Star wie Tobey Maguire mit seinen Erfolgen in der "Spider-Man Trilogie" dabei nur für die Hauptrolle in Frage kommt, dürfte klar sein. Zudem wäre er von Gesicht und Statur her wesentlich besser für einen Hobbit geeignet als für einen der dreizehn Zwerge, für die ebenfalls noch Darsteller gesucht werden. Vom schauspielerischen Können wäre Top-Mime Tobey natürlich ohnehin ein Traum als friedliebender Halbling, der auf dem Weg zum Drachen Smaug im Einsamen Berg über sich hinauswachsen muss.
Die Manager von Maguire und Del Toro wollten das Ganze auf Nachfrage zwar nicht bestätigen, aber sie dementierten auch nicht. Das ist vor allem auf Seiten der Hobbit-Macher ungewöhnlich: Diese hatten bisher jedes Gerücht um mögliche Bilbo-Darsteller wie Daniel Radcliffe oder James McAvoy ins Reich der Fabel verwiesen.
Zudem ist das Casting für die vielen Rollen im Fantasy-Epos derzeit ohnehin im vollen Gange. Sprich: Guillermo Del Toro puzzlet langsam sein Ensemble von Zwergen, Hobbits, Goblins, Elben und Orks zusammen. Und das geht natürlich viel leichter, wenn man schon das Gesicht des Titelhelden vor Augen hat ...
Blanchett wieder Galadriel in "The Hobbit" 09.12.2009

"Herr der Ringe"-Macher Peter Jackson will Cate Blanchett für die Verfilmung der Vorgeschichte "Der kleine Hobbit" als Elbenfürstin Galadriel.

Eine lichtumflutete Elbin verzaubert Frodo auf einer mystischen Waldlichtung im Reich Lorien: Cate Blanchett war als Galadriel eine der schönsten Erscheinungen der "Herr der Ringe"-Filme!
Kein Wunder also, dass die anmutige Australierin nun auch in der zweiteiligen Verfilmung der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "Der kleine Hobbit" die bezaubernde Elbenfürstin geben soll. Das kann sich zumindest Produzent und Ringe-Regisseur Peter Jackson gut vorstellen:
"Die Chancen auf ein Wiedersehen mit Cate Blanchett als Galadriel sind groß", sagt Jackson. "Das gilt auch für Elrond, der in den ersten drei Filmen von Hugo Weaving gespielt wurde."
In der Buchvorlage von J.R.R. Tolkien spielen die Elben eine ähnliche Rolle wie in der "Herr der Ringe"-Trilogie. So legen Bilbo und die dreizehn Zwerge auf ihrem Weg zum Einsamen Berg und dem Drachen Smaug einen Erholungsaufenthalt bei Elrond in Bruchtal ein. Und in der großen Schlacht am Ende von "The Hobbit" verbünden sich die anfangs verfeindeten Elben und Zwerge schließlich gegen die angreifenden Orks.
Einen kleinen Haken gibt es allerdings noch bei der Verpflichtung von Cate Blanchett als Galadriel und Hugo Weaving als Elrond: "Natürlich wollen die beiden erstmal das Drehbuch sehen, bevor sie zusagen", erklärt Peter Jackson. "Wir können das Ganze daher erst dann ernsthaft angehen, wenn wir offiziell Grünes Licht für das Skript haben."
Der einzige trotzdem bereits bestätigte Darsteller für die beiden "Hobbit"-Filme ist indes Ian McKellen als Gandalf. "Er ist immerhin 2000 Jahre alt und spielt bereits im Hobbit eine wichtige Rolle", sagt Jackson. "Ansonsten ist 'The Hobbit' aber ein echtes Prequel, da die Geschehnisse 60 Jahre vor 'Herr der Ringe' spielen. Die meisten Figuren der Trilogie gab es zu dieser Zeit noch gar nicht."
Allerdings sind auch für die Helden der Hobbit-Handlung außer Cate Blanchett und Hugo Weaving fast noch keine Darsteller gefunden. Zumindest kommt aber das Casting auf Touren. Angeblich soll Brian Cox aus "Troja" einen der Zwerge spielen. Doch die Frage, wer den Titelhelden Bilbo Beutlin mimen soll, ist nach Gerüchten um Daniel Radcliffe - die dieser inzwischen dementierte - völlig offen. Aber, so wie es aussieht, haben Produzent Peter Jackson und Regisseur Guillermo Del Toro ohnehin noch genügend Zeit: Angeblich muss der Dreh der Hobbit-Filme wegen Finanzproblemen beim Filmstudio MGM ohnehin von März 2010 auf Sommer verschoben werden.
Peter Jackson: "Hobbit"-Drehbuch fertig 25.11.2009

"Herr der Ringe"-Regisseur Peter Jackson hat das Skript zur Verfilmung von "Der kleine Hobbit" fertig. Besonderen Wert hat er auf die Gandalf gelegt.

Der Weg vom Auenland zum Einsamen Berg ist weit, ebenso wie der von der Idee eines "Hobbit"-Films bis zum Kinostart. Nun hat "Herr der Ringe"-Regisseur Peter Jackson eine weitere Etappe geschafft.
Denn der Regisseur der "Herr der Ringe"-Trilogie hat den Studiobossen soeben das Drehbuch zum ersten "Hobbit"-Film vorgelegt - und damit für Begeisterung gesorgt: "Es wird zwar zwei 'Hobbit'-Filme geben, aber das Skript zum ersten Teil ist zumindest schon mal fertig - und die Jungs vom Studio sind offensichtlich sehr angetan davon", berichtet Peter Jackson. "Das zweite Drehbuch ist auch schon halb durch, wir haben extrem viel Spaß beim Schreiben!"
"Wir", damit sind neben Peter Jackson - der "The Hobbit" zwar produziert aber nicht mehr Regie führt - auch noch die "Herr der Ringe"-Autorinnen Philippa Boyens und Fran Walsh gemeint sowie Jacksons Regie-Nachfolger Guillermo Del Toro. Und diesem hat Peter Jackson einige Sonderwünsche mit auf den Weg gegeben:
"Es soll natürlich Kontinuität von 'Der Herr der Ringe' zu 'The Hobbit' geben, darauf haben wir bei der Wahl der Kameratechnik und vor allem bei Gandalf geachtet", verrät Jackson. Der graue Zauberer, den erneut Ian McKellen darstellen wird, ist in der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte neben Frodos Onkel Bilbo die absolut zentrale Figur. Deswegen erklärt Peter Jackson weiter: "Wir haben die Ians Dialoge in 'The Hobbit' auf genau dieselbe Art geschrieben, wie bei 'Der Herr der Ringe'."
Trotzdem soll Guillermo Del Toro, der mit Filmen wie "Hellboy" oder "Pans Labyrinth" seine große visionäre Kraft unter Beweis gestellt hat, seinen eigenen Stil einbringen. Er hat "The Hobbit" kürzlich als "extravagant und opernhaft" bezeichnet. Peter Jackson setzt jedenfalls großes Vertrauen in den Mexikaner:
"Guillermo wird das Drehbuch als Regisseur natürlich auf seine ganz eigene Weise interpretieren und daraus einen Del Toro-Film machen. Für mich wird es sehr spannend zu sehen, was dabei herauskommt!"
Das gilt sicher auch für Millionen "Herr der Ringe"-Fans weltweit, die es kaum erwarten können, wenn ihnen Weihnachten 2011 - zum ersten Mal seit "Die Rückkehr des Königs" acht Jahre zuvor - wieder einen Kino-Ausflug nach Mittelerde beschert.
Extraszenen für Gandalf in "The Hobbit" 05.11.2009

Guillermo del Toro zeigt in der Tolkien-Verfilmung "Der kleine Hobbit" mehr von Gandalf als im Buch. Und der Macher beschreibt die Arbeit mit Peter Jackson!

"Herr der Ringe"-Fans spekulieren schon lange, was genau in den beiden "Hobbit"-Filmen zu sehen sein wird. Einige Details hat nun Regisseur Guillermo del Toro verraten - und über die Zusammenarbeit mit seinem Vorgänger und Produzenten Peter Jackson geplaudert.
"Anders als im Buch werden wir zeigen, wohin Gandalf reist, wenn er verschwindet, und was er in der Zwischenzeit erlebt", verspricht Guillermo Del Toro und enthüllt damit erstmals ganz konkrete Informationen über die Handlung seiner "Hobbit"-Filme. Der Zauberer, eine der beliebtesten Figuren aus der "Herr der Ringe"-Welt, begleitet Bilbo und die dreizehn Zwerge auf ihrer Reise zum Einsamen Berg, verschwindet aber unterwegs mehrmals, ohne dass seine Taten genauer beleuchtet werden.
Darsteller Ian McKellen wird es freuen. Der Schauspiel-Veteran hatte seit dem ersten Bekanntwerden der Filmpläne zur "Herr der Ringe"-Vorgeschichte eifrig um ein erneutes Engagement gebuhlt. Nun wird er also noch wichtiger als in der Vorlage von J.R.R. Tolkien vorgesehen.
Überhaupt werden die Hobbit-Filme sich deutlich von der "Herr der Ringe"-Trilogie unterscheiden: "Wir wollen nicht, dass sich die Leute im Kino sagen 'Das kenne ich alles schon!'", erklärt Guillermo Del Toro seinen Anspruch. "Klar, gewisse Elemente aus der 'Herr der Ringe'-Welt müssen den Vorgaben entsprechen: Hobbingen oder Rivendell muss man wiedererkennen und sich dort heimisch fühlen. Aber ansonsten sollen die beiden 'Hobbit'-Filme ganz eigenständig sein. Schließlich ist "Der kleine Hobbit" im Vergleich zu "Der Herr der Ringe" bunter, märchenartiger, opernhafter, extravaganter und skurriler!"
Auch im Hinblick auf ein echtes Markenzeichen der Mittelerde-Trilogie wird es Änderungen geben: bei den Schlachtenszenen. "Als 'Der Herr der Ringe' herauskam, waren Belagerungen riesiger Festungen ganz neu", meint Del Toro. "Inzwischen gab es aber 'Troja','Narnia' und so weiter, wo sich ebenfalls riesige CGI-Armeen bekämpften. Wir werden es daher diesmal prinzipiell ganz anders angehen, aber trotzdem werden die Kämpfe ein Highlight der Filme."
Die Arbeit mit seinem Regie-Vorgänger und "Hobbit"-Produzenten Peter Jackson lobt der mexikanische Filmemacher indes in den höchsten Tönen: "Klar sind wir oft verschiedener Meinung und mal setzt sich der eine durch, mal der andere. Aber das blieb immer im Rahmen, Peter war für mich bisher der perfekte Produzent!"
Das klingt doch ganz danach, als gäbe es jede Menge Grund zur Vorfreude auf die Verfilmungen von "Der kleine Hobbit". Der Kinostart für den ersten Teil ist für Dezember 2011 geplant.
"Hobbit"-Dreh startet im März 30.06.2009

Regisseur Guillermo del Toro hat den Fahrplan für die Filme zur "Herr der Ringe"-Vorgeschichte verraten - und Details zur Handlung.

Noch ein Dreivierteljahr und durch die wilden Auen Neuseelands wandeln wieder Elben, Hobbits und Zauberer.
Denn im März 2010 fällt down under die erste Klappe zu "The Hobbit", dem ersten von zwei Filmen, in denen die Vorgeschichte zur "Herr der Ringe"-Trilogie erzählt wird. Außer dem Termin hat Regisseur Guillermo Del Toro nun auch Details zu Handlung und Drehorten enthüllt: "Besonders im zweiten Film werden die Fans auch Gegenden von Neuseeland zu sehen bekommen, die ganz anders sind als in 'Der Herr der Ringe'".
2011 soll der erste Hobbit-Film schon ins Kino kommen, Teil 2 dann ein Jahr später. Im Mittelpunkt stehen aber laut del Toro nicht nur die Geschehnisse aus J.R.R. Tolkiens Roman "Der kleine Hobbit", sondern auch Ereignisse, die unmittelbar zur Handlung der "Herr der Ringe"-Trilogie hinführen. So wird unter anderem zu sehen sein, wie der wiedererstarkende Sauron vom Weißen Rat der Zauberer aus seinem Sitz Dol Guldur im Düsterwald vertrieben wird - woraufhin er nach Mordor flieht. Von dort bedroht Sauron dann in der Ringe-Trilogie Mittelerde mit seiner grausamen Macht. Vor Kurzem hatte del Toro zudem verkündet, dass viele Darsteller der ersten drei Filme in ihre Rollen zurückkehren werden - jede Menge Futter also für die lange darbenden Mittelerde-Fans!
Gandalf, Gollum und Elrond fix für "Hobbit" 12.06.2009

Die "Herr der Ringe"-Stars Ian McKellen, Andy Serkis und Hugo Weaving sind laut Regisseur Guillermo del Toro auch in den beiden "Hobbit"-Filmen dabei.

Die Idee, die "Herr der Ringe"-Vorgeschichte zu verfilmen, war gerade mal eine vage Überlegung, da schrie einer schon ganz laut "Ich will wieder mitmachen!"
Ian McKellen liebt seine Rolle als Zauberer Gandalf über alles und wollte von Anfang an sicher gehen, dass er dabei ist, wenn im Kino gezeigt wird, wie Frodos Onkel Bilbo einst in Besitz des Einen Ringes gelangte. Nun endlich hat Guillermo Del Toro, der Regisseur der beiden Filme zum Roman "Der kleine Hobbit", in einem Interview mit der BBC bestätigt, dass McKellen den Part des großen Zauberers tatsächlich erneut bekommt.
Das gilt auch für zwei weitere Original-Darsteller: Zum einen kehrt Andy Serkis in seine Rolle als Gollum zurück. Er hatte in der Fantasy-Trilogie mithilfe der Motion-Capture-Technik seine Bewegungen auf die computeranimierte Kreatur übertragen und war für Smeagols Verwandlung in Gollum am Anfang von "Die Rückkehr des Königs" auch als Realperson zu sehen. Zudem wird Hugo Weaving wieder als Elbenoberhaupt Elrond vor der Kamera stehen.
Um viele andere "Herr der Ringe"-Darsteller gibt es ebenfalls seit langer Zeit Gerüchte, insbesondere um die vier Hobbit-Darsteller Elijah Wood, Sean Astin, Billy Boyd und Dominic Monaghan sowie Christopher "Saruman" Lee und Viggo "Aragorn" Mortensen. Das Problem dabei: Ihre Figuren kommen im Roman nur kurz oder gar nicht vor und der geplante "Brückenfilm", der die "Hobbit"-Handlung mit der der Originaltrilogie verbinden sollte, wurde abgesagt. Somit ist unklar, was genau in den beiden Hobbit-Filmen gezeigt wird und welche Figuren darin vorkommen.
Zumindest haben Produzent Peter Jackson und sein Regie-Erbe del Toro aber in einem Fan-Chat verraten, dass sie Teile der Originalkulissen verwenden wollen, mit der selben Special-Effects-Crew arbeiten werden und den Drachen Smaug als spektakulär furchterregendes Monster zeigen. Der Kinostart des ersten "Hobbit"-Films ist für 2012 geplant.
GEBURTSDATUM: 09.10.1964
Jahr Film
2004 Hellboy
2002 Blade II
1997 Mimic
GEBURTSDATUM: 09.10.1964
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