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Harrison Ford

Portrait von Harrison Ford
Harrison Ford

User-Bewertung

9 VOTES
98%
REALER NAME:
Harrison J. Ford

GEBURTSTAG:
13.07.1942 in Chicago, Illinois

LEBT IN:
USA

Kurzinfo

Dass Harrison Ford 1996 zum erfolgreichsten Schauspieler des Jahrhunderts gewählt wurde und 2008 zum vierten Mal die Filmikone "Indiana Jones" mit Leben füllte, ließ sich Mitte der 1960er Jahre, als Ford seine Karriere begann, noch nicht absehen.
Ganz im Gegenteil: Zwar gelang ihm nach einigen Auftritten in Theatergruppen noch während seines Studiums der Sprung nach Hollywood. Seine Rollen waren jedoch übersehbar ...

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GEBURTSDATUM: 13.07.1942 | GEBURTSORT: USA
Dass Harrison Ford 1996 zum erfolgreichsten Schauspieler des Jahrhunderts gewählt wurde und 2008 zum vierten Mal die Filmikone "Indiana Jones" mit Leben füllte, ließ sich Mitte der 1960er Jahre, als Ford seine Karriere begann, noch nicht absehen.
Ganz im Gegenteil: Zwar gelang ihm nach einigen Auftritten in Theatergruppen noch während seines Studiums der Sprung nach Hollywood. Seine Rollen waren jedoch übersehbar kurz - wie etwa der erste Leinwandauftritt als Hotelpage in "Immer wenn er Dollars roch" (1966). Ford versuchte, sich und seine Familie mit TV-Rollen über Wasser zu halten, schmiss aber schließlich nach seinem einzigen nennenswerten Erfolg in "American Graffiti" (1973) das Handtuch, um stattdessen als Zimmermann zu arbeiten.
Als Ford 1976 an der Holzvertäfelung eines Studios arbeitete, wurde er von "American Graffiti"-Regisseur George Lucas gebeten, bei den Besetzungsgesprächen seines neuen Films einzuspringen, woraus einer der größten Erfolge seiner Karriere erwuchs: Die Rolle des Weltraumpiraten Han Solo in Lucas' "Star Wars"-Trilogie bescherte ihm ebenso Weltruhm wie die Abenteuer um den Archäologen Indiana Jones.
Auch wenn er in "Der einzige Zeuge" (Oscar- und Golden-Globe-Nominierung) noch einmal zum Hobel griff, war Fords Auskommen doch fortan gesichert. Mit "Der Blade Runner" erlangte Ford endgültig Kultstatus, und mit Filmen wie "Stunde der Patrioten", "Das Kartell" oder "Auf der Flucht" avancierte er zum weltweit erfolgreichen Action-Film-Darsteller, der mit "Mosquito Coast" und "Auf der Flucht" zwei weitere Golden-Globe-Nominierungen verbuchen konnte.
Fords minimalistische Spielweise mit dem charakteristischen Grinsen überzeugt in allen Genres (Komödien, Abenteuer, Thriller, SF), hat ihm von der Kritik jedoch schon häufig den Vorwurf eingebracht, nur über einen einzigen Gesichtsausdruck für alle Gefühlslagen zu verfügen. Nichtsdestotrotz konnte er als Filmehemann von Michelle Pfeiffer mit dem übernatürlichen Thriller "Schatten der Wahrheit" einen weiteren Kassenerfolg feiern.
Während sich im Anschluss das russische Atom-U-Boot "K-19" mit Ford als Kapitän kaum über Wasser halten konnte, versucht er mit der Krimikomödie "Hollywood Cops", in der er seinen jungen Kollegen Josh Hartnett mit unkonventionellen Mitteln verblüfft, an frühere Erfolge anzuknüpfen. Nachdem er sich 2003 über einen Stern am Walk of Fame freuen durfte, kämpfte er in "Firewall" erbittert mit einem Erpresser, der seine Familie bedroht.
2008 kehrte er als Dr. Jones im vierten Teil der Spielberg-Filmreihe zurück. 19 Jahre waren zwar nach dem letzten Abenteuer ins Land gezogen, aber Ford und Spielberg haben der Legende in "Das Königreich des Kristallschädels" keine Schande gebracht.
Nach den kommerziell wenig erfolgreichen anspruchsvollen Herzensprojekten "Crossing Over" und "Ausnahmezustand" legt Ford nun im Herbst seiner Karriere eine klassische Komödie nach: In "Morning Glory" spuckt ihm als TV-Nachrichtenveteran der weibliche Star der Stunde Rachel McAdams als quirlige junge Senderchefin in die Suppe.
Neuland betritt Ford nun mit der spektakulären Comic-Verfilmung "Cowboys & Aliens", in der er neben 007-Darsteller Daniel Craig als bärbeißiger Viehhändler gegen Außerirdische antritt.
Ebenso erfolgreich wie die meisten von Harrison Fords Filmabenteuer sind auch seine Verhandlungskünste: Fords Gagen brachten in als einen der reichsten Schauspieler sogar ins Guiness-Buch der Rekorde.
Der engagierte Umweltschützer trennte sich nach 18 Ehejahren von Melissa Mathison, mit der er Sohn Malcolm und Tochter Georgia hat. Aus erster Ehe mit Mary Marquardt hat er ebenfalls zwei Kinder. Seit 2002 ist er mit Calista Flockhart ("Ally McBeal") verlobt.
GEBURTSDATUM: 13.07.1942 | GEBURTSORT: USA
Ridley Scott will Harrison Ford im neuen "Blade Runner" 09.02.2012

Regisseur Ridley Scott hat das Verwirrspiel um Harrison Fords Rückkehr im neuen "Blade Runner"-Film aufgeklärt - und plant schon Teil 2 zur Alien-Vorgeschichte "Prometheus"!

Ja? Nein? Oder doch nur vielleicht?
Seit Regie-Legende Ridley Scott angekündigt hat, dass er einen neuen "Blade Runner"-Film macht, rätseln die Fans: mit oder ohne Harrison Ford? Zuletzt hatte die US-Website "Twitch" behauptet, Scott habe bereits mit dem Darsteller von Kultfigur Rick Deckard verhandelt. Das hat Ridley Scott aber dementiert.
Aber jetzt kommt das Dementi des Dementis - zumindest ein bisschen: Denn Scott hat zwar in der Tat noch nicht mit Harrison Ford verhandelt. Aber das auch nur, weil er selbst noch nicht weiß, ob Rick Deckard in seinem neuen Film überhaupt vorkommt:
"Wir diskutieren ja momentan erst noch, ob wir eigentlich eine Vorgeschichte erzählen oder eine direkte Fortsetzung machen", erklärt Ridley Scott. Ich treffe mich gerade mit verschiedenen Autoren, darunter auch Hampton Fancher [der Autor des ersten Films, die Red.], mit dem ich gerade diese Woche gesprochen habe. Aber wir haben natürlich noch kein Drehbuch. Von daher weiß ich auch noch nicht, ob die Story Rick Deckard beinhalten wird. Aber falls sie das tut, würde mich nichts mehr freuen, als wenn Harrison Ford wieder dabei wäre!"
Das klingt zwar durchaus vielversprechend, allerdings fragt sich, warum Ridley Scott den Autoren dann nicht einfach vorgibt, dass Deckard im neuen Film dabei sein muss, wenn ihm die Zusammenarbeit mit Harrison Ford wirklich so wichtig ist. Die Entscheidungsfreiheit dafür hat der Star-Regisseur mit Sicherheit.
So kann Ridley Scott beispielsweise schon öffentlich über die Fortsetzung eines Films spekulieren, der noch nicht einmal im Kino ist. Weniger bekannte Filmemacher müssen in so einem Fall erstmal auf die Ergebnisse an der Kinokasse warten. Nicht so Ridley Scott im Fall der Alien-Vorgeschichte "Prometheus", die er unbedingt weiterführen will - und die ihn überhaupt erst auf die Idee eines neuen "Blade Runner"-Films gebracht hat:
"'Prometheus' zu drehen, habe ich richtig genossen. Es hat derart Spaß gemacht, wieder in die Welt der Science Fiction-Filme zurückzukehren, dass ich auch wieder an 'Blade Runner' arbeiten wollte. Und ich grüble, was zum Geier ich in 'Prometheus 2' anstellen könnte..."
Böse Zungen mögen dem inzwischen 74-Jährigen nun Ideenmangel und fehlende Risikobereitschaft für völlig neue Projekte unterstellen. Genre-Fans werden dagegen ungeduldig mit den Hufen scharren, bis die neuen Werke aus dem Alien- und Blade-Runner-Universum ins Kino kommen. Im Fall von "Prometheus - Dunkle Zeichen" geschieht das am 9. August!
Harrison Ford plant "Blade Runner"-Rückkehr 06.02.2012

Eigentlich wollten die Macher den SciFi-Kultfilm "Blade Runner" komplett neu verfilmen, mit anderen Darstellern. Nun verhandelt Harrison Ford angeblich doch für eine Rolle.

Ohne Original-Deckard macht die Replikantenhatz nur halb so viel Spaß?
Harrison Ford IST "Der Blade Runner": Wie er den grübelnden Replikantenjäger Rick Deckard im genial designten Moloch von Los Angeles spielte, war eine schauspielerische Glanzleistung, die viel zum Kultstatus von Ridley Scotts dystopischem SciFi-Epos von 1982 beitrug.
Seit nun Filmriese Warner einen neuen "Blade Runner"-Film unter der Ägide von Orginal-Regisseur Scott angekündigt hat, gibt es daher ein großes Hin und Her um den beliebten Ex-Hauptdarsteller. Produzent Andrew Kosove hatte zuletzt noch verkündet:
"Ich kann zwar nicht für den Regisseur Ridley Scott sprechen, aber wenn sie mich fragen, ob der neue Film irgendetwas mit Harrison Ford zu tun haben wird, dann lautet die Antwort 'Nein!'. Es wird eine komplette Neufassung und das heißt, dass alles neu eingestielt wird, inklusive der Schauspieler."
Doch nun will die Website "Twitch" erfahren haben, dass Harrison Ford Verhandlungen für den neuen "Blade Runner" aufgenommen hat. Interessanterweise ist dabei aber nicht mehr von einem Reboot im Stil von "Batman Begins" die Rede, sondern von einer direkten Fortsetzung, also "Blade Runner 2". Dementsprechend heißt es: "Wir haben es hier nicht mit einer Neuverfilmung zu tun, sondern mit einem Film, der direkt an das Original anknüpft."
Das recht offene Ende des ersten Films ließe jedenfalls zahllose Möglichkeiten für ein Weiterspinnen der Handlungsfäden zu, insbesondere die Fassung des Director's Cut: Gerade die Frage nach der Identität der Replikanten ergäbe bei einer Rückkehr von Harrison Ford eine spannende Fortsetzung - was die meisten Fans vermutlich eher begeistern könnte, als ein Update mit jungen Darstellern eines Films, an dem eigentlich nichts zu verbessern ist?
"Indy 5": Spielberg hat Konzept, aber Ford keine Peitsche mehr 05.12.2011

Steven Spielberg und George Lucas wissen schon, worum es in "Indiana Jones 5" gehen wird. Problem: Der Archäologe hat seine legendäre Peitsche verscherbelt.

Gegner entwaffnen, Frauen beeindrucken, als Kletterhilfe einsetzen?
Ohne seine Peitsche wäre Kult-Archäologe Dr. Henry Jones alias "Indy" schon oft aufgeschmissen gewesen. Daher ist es eigentlich als schlechtes Zeichen für weitere Filmpläne zu interpretieren, dass das Teil nun unter den Hammer kommt: Das renommierte Bonham Auktionshaus versteigert das legendäre Requisit samt Echtheitszertifikat am 15. Dezember in London. Erwartet wird ein Erlös von um die 35.00 Pfund, das entspricht etwa 40.000 Euro.
Doch wer deshalb die Chance auf einen fünften "Indiana Jones"-Film schwinden sieht, dem macht Steven Spielberg wieder Mut: "Wir haben uns auf ein Genre für den fünften Film geeinigt und bereits ein Konzept im Kopf", berichtet der Star-Regisseur.
Mit "wir" meint Spielberg sich selbst und "Indiana Jones"-Erfinder George Lucas. Dabei war die Zusammenarbeit der befreundeten Weggefährten speziell beim letzten Film "Das Königreich des Kristallschädels" nicht immer so harmonisch wie gewohnt:
"Es ist ein offenes Geheimnis, dass George, Harrison [Ford] und ich wegen des Genres und der Idee ziemlich aneinandergeraten sind", gibt Steven Spielberg zu. "Ich kämpfe zwar gegen Dinge, von denen ich glaube, dass sie nicht funktionieren. Aber letztendlich muss ich als Regisseur das Bestmögliche aus Georges Ideen machen - und wenn er interdimensionale Wesen im 'Königreich des Kristallschädels' haben will, dann muss ich das akzeptieren."
Trotz der betonten Loyalität ist das ein ziemlich fieses Nachtreten von Regisseur Steven Spielberg in Richtung Drehbuchautor und Ideengeber George Lucas. Denn beide wissen, dass sich die meisten Fans von "Indiana Jones" genau an dem unpassenden Science-Fiction-Element des vierten Films enorm gestört hatten. Auch, wenn Spielberg in galanter Hollywood-Manier einschränkt: "Ich bin sehr stolz auf den Film und fand es toll, Marion wieder zu zeigen. Es ist ein Action-Film für die ganze Familie und dieses Konzept mag ich sehr."
Dazu beansprucht Steven Spielberg einen der gelungensten Indy-Coups für sich alleine: "Mein größter Beitrag war, im dritten Film Indys Vater einzuführen. Es war meine Idee, Sean Connery als Harrisons Vater zu besetzen."
Ob Spielbergs Kommentare dazu beitragen, dass es mit
"Indiana Jones 5" weiter geht? Zuletzt hatte Harrison Ford betont, dass er nur bereit steht, wenn die Story von George Lucas gut genug sei. Diese Haltung scheint auch Steven Spielberg zu teilen: "Ich weiß nicht, wie weit George mit der Story inzwischen ist. Es gibt keinen 'Indy 5', bis George sagt, dass es ihn geben wird."
Klingt ganz so, als ob die fehlende Peitsche das kleinste Problem für "Indiana Jones 5" ist. Falls er aber wirklich zustande kommt, treiben die Requisiteure von Lucas & Spielberg sicher auch fix eine geeignete neue Gerte auf?
Daniel Craig musste sich für Dreh mit Harrison Ford Mut antrinken 25.08.2011

Er ist immerhin James Bond. Doch am Set von "Cowboys & Aliens" bekam Daniel Craig vor den Szenen mit Filmlegende Harrison Ford weiche Knie.

Traumduo!
"Cowboys & Aliens" hat gleich zwei besondere Kombinationen zu bieten. Die spektakuläre Comic-Verfilmung verbindet Science Fiction und Western und hat dazu zwei der größten Filmstars als Hauptdarsteller: Daniel Craig und Harrison Ford.
Für den 007-Mimen Daniel Craig war der Dreh mit Harrison Ford allerdings eine echte Herausforderung: "Wann erhält man schon mal die Chance, mit jemandem zu reden, den man derart bewundert?", erklärt Daniel Craig. "Es ist ganz menschlich, wenn man in der Gegenwart solcher Personen ein wenig nervös wird. Aber ein paar große Malt Whiskies haben das Problem schnell gelöst!"
Craig war dabei nicht nur wegen Harrison Fords unvergesslicher Auftritte in Blockbuster-Reihen wie "Star Wars" und "Indiana Jones" eingeschüchtert, sondern vor allem wegen der vielen Fähigkeiten, die sich Ford im Laufe seiner langen Filmkarriere angeeignet hat: "Er weiß, wie man ein Pferd reitet, wie man mit einem Gewehr schießt, wie man ein Haus baut oder sogar wie man einen Helikopter fliegt", staunt Daniel Craig. "Dazu ist er auch noch wahnsinnig witzig mit einem staubtrockenen Humor. Verdammt, er ist eben Harrison Ford, verstehen Sie?!?"
Im gemeinsamen "Cowboys & Aliens" kann Ford einige dieser Fähigkeiten bestens gebrauchen. Schließlich kämpft er als knorriger Viehhändler neben Daniel Craig, der einen Gesetzlosen spielt, gegen Außerirdische, die plötzlich mitten im Wilden Westen auftauchen.
So absurd das klingt, für Daniel Craig sind es keine Hirngespinste: "Ich bin absolut sicher, dass es da draußen Leben gibt. Mag sein, dass sie noch nicht auf der Erde waren, aber fremdes Leben existiert!"
Wie ein solcher Besuch endet, wenn er nicht in friedlicher Absicht erfolgt, gibt's ab sofort in "Cowboys & Aliens" im Kino zu erleben.
Ridley Scott macht neuen "Blade Runner" 19.08.2011

Star-Regisseur Ridley Scott legt bei seinem SciFi-Kultfilm "Blade Runner" nach. Die Rückkehr von Harrison Ford ist unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen.

Für viele ist es der beste Science Fiction-Film aller Zeiten?
Als Harrison Ford 1982 in "Blade Runner" als Rick Deckard Jagd auf Replikanten machte, waren Fans und Kritiker begeistert: Die gleichermaßen düstere wie faszinierende Optik des SciFi-Thrillers setzte über Jahrzehnte Maßstäbe und die vielschichtige Story nach der Vorlage von Kultautor Philip K. Dick ("Total Recall", "Minority Report") erfüllte Superstar Ford auf beeindruckende Weise mit Leben (oder auch nicht, wenn man der Deutung einiger "Blade Runner"-Interpreten folgt, die der Filmfigur Deckard wenig Menschliches zuschreiben).
Bereits im März hatte die Produktionsfirma Alcon Entertainment die Filmrechte an Philip K. Dicks Kurzgeschichte "Träumen Roboter von elektrischen Schafen?" erworben. Nun konnten Sie den Regisseur des Originals Ridley Scott auch für den neuen Film gewinnen:
"Es wäre maßlos untertrieben zu sagen, dass wir begeistert sind, weil Ridley Scott diese legendäre Story in eine neue, aufregende Richtung führen wird", freuen sich die beiden Produzenten Andrew A. Kosove und Broderick Johnson, die gemeinsam unter anderem "P.S. Ich liebe dich" und "The Book of Eli" ins Kino brachten. "Wir sind riesige Fans von Ridley und dem ersten 'Blade Runner'! Dies ist das Projekt unseres Lebens!"
Wovon dieses handeln soll, ist dabei aber noch komplett unklar. Bisher steht nicht einmal fest, ob eine direkte Fortsetzung oder eine Vorgeschichte zu "Blade Runner" entsteht, da noch gar kein Drehbuchautor verpflichtet wurde.
Zumindest zu einer Rückkehr von Hauptdarsteller Harrison Ford haben sich die Macher geäußert. Man könne sich schwer vorstellen, dass der inzwischen 69-Jährige im Film eine Rolle spielen werde, hieß es. Eine definitive Absage an den Original-Deckard ist das allerdings auch nicht?
Harrison Ford bereit für James Bond 17.08.2011

"Indiana Jones"-Star Harrison Ford würde gerne in einem 007-Film mitspielen - er wartet lediglich auf einen entsprechenden Anruf?

Fiesling oder Daniel Craigs Nachfolger?
Während George Lucas ausführlich über einen fünften "Indiana Jones"-Film brütet, fehlen Harrison Ford in der Zwischenzeit offenbar gute Filmangebote. "Da werde ich doch selbst aktiv!", dachte sich der Superstar und hat öffentlich Interesse an einem Auftritt im nächsten James Bond-Film bekundet:
"Ich ziehe jedes vernünftige Angebot einer guten Rolle in Erwägung", erklärt Harrison Ford. "Aber ich fürchte keiner kommt auf die Idee mich im neuen James-Bond-Film unterzubringen."
Das ist natürlich eine indirekte Aufforderung an die 007-Macher, die nicht von ungefähr kommt. Schließlich hat Harrison Ford gerade das schräge SciFi-Western-Spektakel "Cowboys & Aliens" am Start, in dem er als knorriger Viehzüchter neben Bond-Darsteller Daniel Craig auf die Hatz nach außerirdischen Invasoren geht. Die Arbeit mit dem 007-Mimen hat Ford wohl inspiriert.
Fragt sich nur, ob Harrison Ford als Megabösewicht mit wahnhaften Weltvernichtungsplänen zum Einsatz käme oder gar als Nachfolger von Daniel Craig, wenn es diesem zu langweilig wird im Geheimdienst Ihrer Majestät. Einerseits ist Ford mit 69 Jahren schon im Alter, in dem ihm ein Fiesling á la Blofeld im Schurkensessel bestens stehen würde, andererseits beweist er als Indiana Jones, dass er auch locker noch als Action-Held durchgeht. So oder so wäre Harrison Ford ein guter Grund mehr, sich das nächste Abenteuer des Top-Agenten anzusehen.
Sollte das nicht klappen, hat Ford ja immer noch "seinen" Indy. Allerdings hat er die Latte für eine gute Story diesmal höher gelegt als zuletzt beim arg seltsam aufgezogenen "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels". Seit über zwei Jahren feilt George Lucas daher nun schon an der Handlung für "Indiana Jones 5", konnte aber Harrison Ford und Regisseur Steven Spielberg offenbar noch nicht überzeugen: "Nun, ich bin nicht sicher, ob George Lucas in der Lage ist, eine Idee zu bringen, von der Steven und ich glauben, dass sie funktionieren wird", zweifelt Harrison Ford, schiebt aber gleich hinterher: "Ich würde die Rolle sehr gerne wieder spielen!"
Mit etwas Glück wird es also doch noch einen fünften "Indiana Jones" geben - und falls es dazu kommt, wird er dank Fords Zögern deutlich besser werden als "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels"!
Harrison Ford äußert sich zu "Blade Runner"-Fortsetzung 19.07.2011

Visionär, dystopisch, bahnbrechend: Das SciFi-Drama "Blade Runner" mit Harrison Ford ist Kult! Was sagt der Superstar zur geplanten Fortsetzung?

Ridley Scotts düstere Zukunftsvision von Los Angeles war derart revolutionär, dass sie heute noch jedem zweiten Science-Fiction-Szenario als Vorlage dient?
Es ist ein gewagtes Projekt, dass die Produktionsfirma Alcon Entertainment da angeht: Im März erwarb man die Rechte, Fortsetzungen und Vorgeschichten zu einem leidenschaftlich verehrten Kultfilm ins Kino zu bringen: "Blade Runner".
Höher kann die Latte für einen Film kaum liegen, denn der SciFi-Thriller von 1982 von Ridley Scott gilt als einer der besten Werke des Genres - wenn nicht sogar als bestes überhaupt.
Möglicherweise ließe sich eine Hürde aber nehmen: Denn Hauptdarsteller Harrison Ford spielte als Rick Deckard, der mysteriösen Maschinenmenschen - genannt "Replikanten" - nachspürt, die vielleicht beste Rolle seines Lebens und trug entscheidend zum Kult um "Blade Runner" bei. Das ist Ford offenbar voll bewusst, denn er schließt nicht aus, für eine Fortsetzung erneut in die Haut von Deckard zu schlüpfen:
"Es ist zwar noch ein bisschen früh", erklärte Harrison Ford am Rande seiner Werbetour für sein aktuelles SciFi-Spektakel "Cowboys & Aliens". "Aber ich kenne einige der Leute, die daran arbeiten. Mehr weiß ich bisher aber nicht?"
Übersetzt heißt ein solches Superstar-Zitat etwa Folgendes: "Klingt nicht schlecht, ich hätte auch Lust, also ruft einfach mal bei mir an und wir kommen vermutlich zusammen?"
Sicher ist jedenfalls, dass sich die Fans eine "Blade Runner"-Fortsetzung auf jeden Fall ansehen würden, wenn Harrison Ford dabei wäre - egal, welche Vorbehalte es möglicherweise gäbe wegen eines anderen Regisseurs als Ridley Scott oder der Schwierigkeit, an die verwinkelte und hintergründige Story des Originals anzuknüpfen.
Momentan steht indes nur der Produzent fest. Allerdings bemüht sich Andrew A. Kosove, der mit "Insomnia" und "The Book of Eli" bereits gute düstere Thriller verantwortete, auch schon um einen echten Top-Regisseur: "Batman"-Genie Christopher Nolan!
Mit dieser Kombination wäre eine "Blade Runner"-Fortsetzung natürlich ein Muss für jeden SciFi-Fan!
"Indiana Jones 4": Harrison Ford nennt Shia LaBeouf "verf***ten Idioten" 30.06.2011

Extrem derb hat Harrison Ford seinen Filmpartner Shia LaBeouf für dessen Kritik an "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" gemaßregelt.

Zwar waren auch viele Fans enttäuscht, aber so geht's einfach nicht!
Zugegeben, "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" hatte seine Schwächen. Vor allem das seltsame Finale mit SciFi-Elementen hatte Fans der Archäologen-Abenteuer enttäuscht.
Doch wer am Film selbst mitgearbeitet hat, sollte sich mit Kritik zurückhalten, meint Hauptdarsteller Harrison Ford. Zu Fords großem Missfallen hatte Filmsohn Shia LaBeouf seine Unzufriedenheit vor etwa einem Jahr wie folgt formuliert:
"Ich habe selber einige Fehler gemacht und damit ein Vermächtnis beschädigt, das vielen Menschen sehr wichtig ist und das sie lieben. Ich habe ein gutes Verhältnis zu Steven Spielberg und würde mich nie ohne Grund abfällig über ihn äußern. Aber wenn etwas schief gegangen ist, ist eben etwas schiefgegangen. Die Szenen mit den schaukelnden Affen im Dschungel und solches Zeug mögen am Drehbuchautor oder an Steven gelegen haben. Der Job des Schauspielers ist es, so etwas zum Leben zu erwecken, damit die Szene auch funktioniert. Das habe ich nicht geschafft und das ist zum Teil mein Fehler."
Zwar äußerste sich LaBeouf damit auch durchaus selbstkritisch, doch Harrison Ford passen diese Aussagen ganz und gar nicht. Der als zurückhaltend geltende Hollywood-Veteran ereiferte sich nun über seinen Filmpartner:
"Shia hat sich wie ein verf***ter Idiot benommen!", poltert Harrison Ford. "Wenn sie mich fragen, ist der Job eines Schauspielers, sich für seinen eigenen Film einzusetzen und sich dabei nicht vollkommen zum Deppen zu machen."
Klingt so, als stehe Shia LaBeouf erstmal ein ausführliches Einzelgespräch mit Harrison Ford bevor, wenn es mit den Dreharbeiten zu "Indiana Jones 5" losgeht. LaBeouf hatte am Rande der MTV Movie Awards verraten, dass Harrison Ford schon voll im Fitness-Training sei, weil George Lucas die Story für ein fünftes Kinoabenteuer um den Kultarchäologen entwickle. Wenn die Ideen diesmal etwas nachvollziehbarer sind, gibt's ja vielleicht gar keinen Grund für irgendwelche Kritik am Ergebnis...
Shia LaBeouf rechnet bald mit "Indiana Jones 5" 09.06.2011

Laut "Transformers"-Star Shia LaBeouf ist "Indiana Jones 5" nicht mehr weit: Harrison Ford trainiert und George Lucas fehlt nur noch eine Idee.

Quasi nur noch einen Peitschenknall ist "Indiana Jones 5" von der ersten Klappe entfernt. Shia LaBeouf sieht zahlreiche Anzeichen dafür, dass es bald los geht.
Das letzte Mal, als wir von "Indiana Jones 5" hörten, ist ein volles Jahr her. Damals behauptete Shia LaBeouf, es sei George Lucas und Steven Spielberg gelungen, die Story zu entwickeln und er hätte schon einen Blick ins Drehbuch werfen dürfen. Danach herrschte Funkstille.
Bei den MTV Movie Awards zeigte sich der "Transformers"-Star immer noch unverdrossen optimistisch. Er kennt da nämlich jemanden, der sich auskennt. Diese Quelle scheint vertrauenswürdig zu sein: "Ich habe mich neulich mit Harrison Ford unterhalten", sagt Shia LaBeouf. "Und der meinte, dass er im Fitnessstudio für die Rolle trainiert und George Lucas bloß noch einen "MacGuffin" braucht."
Damit meint George Lucas das Detail am "Indiana Jones"-Abenteuer, um das sich die Story zwar rankt, das aber selbst nicht wichtig ist. Ein Artefakt, dem Harrison Ford und Shia LaBeouf hinterherjagen, beispielsweise. "Harrison sagte mir, dass er das Training nicht unterbrechen wird", berichtet LaBeouf weiter. "Daraus schließe ich, dass es mit dem Film nicht mehr lange dauern kann."
Laut Plan sollen die Dreharbeiten von "Indiana Jones 5" 2012 beginnen. George Lucas hat also noch genügend Zeit, seinen "MacGuffin" zu finden und Harrison Ford, prächtig in Form zu kommen. Gerüchte besagen, dass die Story im berüchtigten Bermuda Dreieck angesiedelt sein soll.
Fortsetzung von "Blade Runner" in Sicht 03.03.2011

"Der Blade Runner" bekommt neue Kollegen. Alcon Entertainment steht kurz davor, Rechte an dem Science-Fiction-Klassiker zu erwerben.

1982 schuf Ridley Scott mit "Blade Runner" einen Klassiker des Science-Fiction-Genres. Entgegen der Regel, Erfolgreiches in Fortsetzungen auszuschlachten, blieb der Replikantenaufstand bisher einzigartig. Das könnte sich schon bald ändern.
Es ist schon eine ganze Weile her, dass Harrison Ford als "Blade Runner" Rick Deckard Jagd auf Replikanten machte. Genauer gesagt 29 Jahre. Zum 30-jährigen Jubiläum könnte es allerdings ein Wiedersehen geben - zumindest mit der Filmfigur "Blade Runner".
Alcon Entertainment steht kurz davor, Rechte an dem von Ridley Scott inszenierten Science-Fiction-Klassiker von Bud Yorkin zu erwerben. Die bei Warner Bros. angesiedelte Produktionsfirma plant Pre- und Sequels für Kino, TV und weitere Medien zu realisieren. Das Remakerecht für den Film ist allerdings nicht im Rechtepaket enthalten.
Laut Pressemitteilung des Unternehmens würde das den wichtigsten Deal in der Geschichte der seit 13 Jahren existierenden Firma darstellen. Sie produzierte u.a. "The Book of Eli" und ist demnächst mit der Komödie "Fremd Fischen" in den Kinos.
Kommt der Deal zustande würden Alcons Chefs Broderick Johnson und Andrew A. Kosove gemeinsam mit Yorkin die künftigen "Blade Runner"-Projekte produzieren. Bis der "Blade Runner" tatsächlich wieder Replikanten zur Strecke bringt, wird es aber noch eine ganze Weile dauern.
Harrison Ford findet Komödien blöd 13.01.2011

Zwar spielt er selbst gerade wieder in der Komödie "Morning Glory" mit, aber sonst ist Harrison Ford dem Genre schon längst entwachsen.

Ein Abenteurer wird langsam alt.
Obwohl er als Indiana Jones selbst schon den ein oder anderen lustigen Spruch losgelassen hat, kann Harrison Ford inzwischen nicht mehr viel mit Komödien anfangen. Seiner Meinung nach fehlt den Drehbüchern von heute der geistreiche Witz, den ein "Indiana Jones" noch besaß.
"Heutzutage ist in Amerika der Humor überwiegend pubertär, dafür bin ich ein bisschen zu alt", erklärt Indy. Umso erfreuter war Harrison Ford, als er das Drehbuch zu "Morning Glory" las und dabei feststellte, dass die Komik dahinter auf erwachsener Basis funktioniert. Außerdem machte es ihm großen Spaß, die Rolle eines durchgedrehten Nachrichtensprechers zu spielen, der aus Quotengründen als Moderator ein TV-Morgenmagazin aufpeppen soll.
An der Seite von Dianne Keaton und Rachel McAdams darf Harrison Ford seine knatschige und kauzige Seite zum Vorschein bringen. Die Komödie von "Notting Hill"-Regisseur Roger Michell läuft ab sofort in den deutschen Kinos.
"Indiana Jones 5": Harrison Ford will sterben 21.12.2010

Harrison Ford will Indy sterben lassen, nach "Indiana Jones 5" soll Shia LaBeouf die Filmreihe tragen. Doch George Lucas will weiter drei Indy-Generationen.

Wie sieht Indys Vermächtnis aus?
Streit in der "Indiana Jones"-Familie: Harrison Ford will mit 68 Jahren Hut und Peitsche an den Nagel hängen und wünscht sich im fünften Kinoabenteuer einen spektakulären Filmtod für Dr. Jones. Danach soll Shia LaBeouf, im vierten Film als sein Sohn vorgestellt, die Kultreihe übernehmen: "Harrison ist der Meinung, dass Indy im nächsten Film sterben und seinen Hut an seinen Sohn vererben sollte", berichtet ein Crew-Mitglied.
Doch Indy-Guru George Lucas hat andere Pläne: "George ist total dagegen, obwohl Regisseur Steven Spielberg sich diese Lösung durchaus vorstellen könnte", sagt der Insider.
Zwar will auch Lucas Shia LaBeouf alias Mutt zum neuen Helden befördern. Allerdings soll Indy dabei am Leben bleiben und für kurze Gastauftritte in den nächsten Filmen vorbeischauen. Denn George Lucas bezweifelt, dass ein "Indiana Jones"-Film gänzlich ohne Harrison Ford erfolgreich wäre.
Doch zu kleinen Gastrollen ist Harrison Ford angeblich nicht bereit. Er will lieber einen richtigen Abgang mit Pauken und Trompeten. Außerdem setzt Ford weiter alles daran, seinen eigenen Filmvater Sean Connery zu einem weiteren Auftritt in "Indiana Jones 5" zu überreden - obwohl dieser längst offiziell seinen Rücktritt vom Filmgeschäft verkündet hat.
Wieviele Jones-Generationen sich also letztendlich in "Indiana Jones 5" gegenseitig mit markigen Sprüchen überbieten werden, ist noch genauso unklar, wie der Aufenthaltsort des nächsten geheimen Artefakts, das die Familie aufspüren muss...
Star Wars: "Wir haben am Set Kokain genommen!" 12.10.2010

Leia-Darstellerin Carrie Fisher sagt, bei "Das Imperium schlägt zurück" sei nicht nur Gras geraucht, sondern auch Kokain geschnupft worden.

Bisher dachten alle, Darth Vader atmete nur wegen seiner Maske so schwer ...
Doch wenn man Carrie Fisher Glauben schenkt, hatten einige "Star Wars"-Darsteller schlicht die Nase voller Koks. "Wir haben uns am Set von 'Das Imperium schlägt zurück' Kokain reingezogen", sagt die Darstellerin von Prinzessin Leia!
Wen sie dabei mit "Wir" genau meint, wollte die Schauspielerin leider nicht präzisieren. Immerhin stünde mit Harrison Ford auch ein Kollege auf der Liste der Kandidaten, der - anders als Carrie Fisher - auch heute noch zu den Topstars der Traumfabrik zählt. Ihm könnte eine solche Enthüllung zumindest in den USA schwer schaden.
Gerüchte, dass am "Star Wars"-Set Drogen konsumiert wurden, gibt es schon sehr lange. Doch bisher war dabei nur von Marihuana die Rede. Wie ernst die Aussage von Carrie Fisher zu nehmen ist, steht allerdings in Frage: Seit ihrer Rolle in der ersten "Star Wars"-Trilogie ging es mit Fishers Karriere steil bergab. Bis auf unwichtige Nebenrollen erhielt sie keine Angebote mehr - ähnlich wie Luke-Darsteller Mark Hamill.
Carrie Fisher versuchte zwar, bei der Ehrung von Regisseur George Lucas für dessen Lebenswerk durch das renommierte American Film Institute im Juni, ihr Schicksal mit Humor zu nehmen. Dennoch hinterließ Carrie Fishers Auftritt einen Beigeschmack: Bei der Lobrede auf Lucas nannte sie diesen "den Mann, der mein Leben ruiniert hat". Eine Anspielung darauf, dass Carrie Fisher der Auftritt als Leia derart auf diese Figur festlegte, dass ihr niemand mehr andere Parts zutraute. Dass dies jedoch bei Harrison Ford völlig anders lief, mag schlicht an dessen größeren Fähigkeiten gelegen haben.
Der Weg von Carrie Fisher nahm jedenfalls den traurigen Verlauf wie bei so vielen kurzzeitig gehypeten Stars: Zeitweise versank sie derart tief im Drogensumpf, dass sogar John Belushi sie warnte - der selbst 1982 an einer Überdosis starb.
Carrie Fisherss Erklärung, warum sie dennoch überlebte, ist dabei ebenfalls ziemlich kontrovers: "Mir wurde irgendwann klar, dass ich wesentlich mehr Drogen nahm als die Menschen um mich herum und dass ich die Kontrolle verlor. Wäre ich damals nicht von harten Drogen sondern von Alkohol abhängig gewesen, wäre ich jetzt tot - denn Alkohol kann man sich überall frei kaufen!"
Stallone wollte Han Solo sein 05.08.2010

Han Solo in "Krieg der Sterne" - diese Rolle wollte Sylvester Stallone einst haben. George Lukas aber war nur entsetzt ...

Mit "Krieg der Sterne" hatte es in den 70er Jahren für Sylvester Stallone nicht geklappt. Was er wirklich konnte, zeigte er wenig später.
Womöglich hätte es Sylvester Stallones "Rocky" nie gegeben - wenn Stallone damals bei "Krieg der Sterne" angeheuert hätte. Das nämlich stand auf der Agenda des jungen Stallone, der als kleiner Niemand den großen Durchbruch suchte: "Ja, ich habe für die Rolle des Han Solo vorgesprochen", erklärt er. "Aber ich erntete nicht gerade viel Beifall. Als ich so vor George Lucas stand und meinen Text aufsagte, guckte der mich nicht mal an. Er war wohl sehr schüchtern. Daraufhin meinte ich 'Offensichtlich bin ich nicht ihr Mann'."
Heute zeigt sich Sylvester Stallone erleichtert über die damalige Abfuhr: "Es ist am Ende ja alles prima gelaufen und, ehrlich gesagt, ich sehe überhaupt nicht gut aus, wenn ich so enge Hosen trage und mit einem Lichtschwert herumfuchtele." Am Ende bekam Harrison Ford den Part und machte im schmalen Beinkleid mit hohen Stiefeln am Ende wohl tatsächlich den schöneren Eindruck.
Wie es mit Sylvester Stallone weiterging, ist Geschichte: Der Mann, dem wegen seiner Gesichtslähmung vom Schauspielberuf abgeraten wurde, gab nicht auf: Über Nacht erfand er "Rocky", setzte seine eigene Beteiligung als Hauptdarsteller durch und wurde zum Superstar. Im Kino ist Stallone wieder ab 26. August mit "The Expendables" zu sehen.
MacGyver feiert Kino-Premiere 25.05.2010

MacGyver sorgte mit seinen Tüfteleien für Furore im TV. Nun kommen die Abenteuer des Erfinders endlich ins Kino.

Die Kinofassung der Kultserie aus den 80er Jahren ist in Arbeit. Wer auf ein Comeback von Richard Dean Anderson hoffte, wird enttäuscht sein. Seinen Platz nimmt ein anderer als MacGyver ein.
So aussichtslos die Lage auch erschien, Geheimagent MacGyver fand seit 1985 immer wieder eine Möglichkeit, seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Aus den simpelsten Zutaten bastelte der Tüftler TV-Folge für TV-Folge die explosivsten Mischungen und sprengte sich seinen Weg aus den Händen bzw. Gefängnissen seiner Häscher. 1992 war Schluss mit dem Fernsehspaß. Trotzdem schalten immer noch regelmäßig Fans auf der ganzen Welt die Glotze ein und bewundern ihren Daniel Düsentrieb des Fernsehens, wenn dieser über die Mattscheibe flimmert.
Jetzt dürfte die Freude im Lager der MacGyver-Anhänger besonders groß sein. Schließlich hat New Line Cinema bekannt gegeben, ein Drehbuch für eine MacGyver-Kinoversion in Auftrag gegeben zu haben.
Schreiber Jason Richman ("Bad Company") ist mit der Aufgabe betraut worden, MacGyver auf der Kino-Leinwand zu neuem Leben zu erwecken. Ziemlich unwahrscheinlich dürfte sein, dass Alt- MacGyver Richard Dean Anderson die Titelrolle in der Kinofassung übernehmen wird. Schließlich feierte der Hollywoodstar vor kurzem erst seinen 60. Geburtstag. Realistischer ist da schon, dass ihm eine Gastrolle angeboten wird.
Anderenfalls turnen ja mit Harrison Ford und Sylvester Stallone ebenfalls zwei umtriebige Leinwandstars jenseits der 60-Jahre-Marke erfolgreich durch die Actionlandschaft.
Harrison Ford in "Cowboys & Aliens" 08.04.2010

Nach "Star Wars" wird sich Harrison Ford jetzt erneut mit Außerirdischen herumschlagen - in der schrägen Comicverfilmung "Cowboys & Aliens".

Nach seinen Auftritten als Han Solo in der "Star Wars"-Trilogie und Replikantenjäger in "Blade Runner" hatte Harrison Ford eigentlich jeglichem weiteren Science-Fiction-Auftritt abgeschworen. Aber nun könnte er sogar mit einem Laser-Lasso auf Außerirdische losgehen.
Denn Harrison Ford hat für die höchst ungewöhnliche Comic-Verfilmung "Cowboys & Aliens" unterschrieben. Darin verbünden sich Wildwesthelden mit den verfeindeten Apachen - weil plötzlich ein Raumschiff voller grobschlächtiger grüner Aliens mit gelben Hörnern in Arizona landet, die alles niederlasern, was sich ihnen in den Weg stellt.
Klingt erstmal reichlich absurd, hat aber sogar einen gewissen Anspruch: Der Comic vergleicht die Unterjochung der Indianer durch weiße Siedler mit der Attacke der Aliens, die ihrerseits keine Rücksicht auf jegliche Ureinwohner der gesamten Erde nehmen.
Die Hauptrolle des Revolverhelden Zeke Jackson spielt Bond-Darsteller Daniel Craig, der den ursprünglich vorgesehenen Robert Downey jr. ersetzt hat. Nach einem Angriff der Apachen auf eine Wagenburg reitet Zeke los, um die Kavallerie zur Hilfe zu holen - nur um bei seiner Rückkehr das Massaker der Aliens an Apachen und Siedlern mitzuerleben. Zeke wird zur Schlüsselfigur beim Bündnis der Weißen mit den Indianern gegen den außerirdischen Feind und lernt, die Laserpistolen und Laser-Lassos der Außerirdischen selbst einzusetzen.
Welche Rolle Harrison Ford spielt, hat Regisseur Jon Favreau ("Iron Man") bisher noch nicht verraten. Er hat lediglich über Twitter bestätigt, dass die Gerüchte um einen Part für Harrison Ford stimmen. Es kommen aber eigentlich nur zwei Figuren für Harrison Ford in Frage: Entweder Colonel McCain, der Chef der Kavallerie und ein Haudegen ganz nach Han-Solo-Vorbild. Doch dieser stirbt schon relativ früh im Kampf gegen die Aliens, womit ein Superstar wie Harrison Ford ziemlich verschenkt wäre.
Spannender und daher wahrscheinlicher ist, dass Harrison Ford als Alan Cross auftritt, Bürgermeister der Stadt Silver City. Cross ist ein echtes Schlitzohr, Betrüger und gewissenloser Geldmacher: Er lockt Siedler aus dem Osten in seine Stadt, denen er Land versprochen hat, das den Apachen gehört. Eine Paraderolle für Harrison Ford!
Ebenfalls bei "Cowboys & Indians" dabei ist "Year One"-Schönheit Olivia Wilde, die Zekes engste Vertraute Miss Verity mimen soll. Das Drehbuch stammt von den "Transformers"- und "Star Trek"-Autoren Roberto Orci und Alex Kurtzman, auch "Lost"-Schreiber Damon Lindelof ist beteiligt. In den USA soll der Film bereits am 29.7.2011 ins Kino kommen.
So schräg das Ganze für einen Star vom Range eines Harrison Ford klingt: Seltsamer als das abstruse Alien-Finale in "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" kann es eigentlich auch nicht werden ...
Harrison Ford klebt sich Drehbuch auf die Stirn 21.01.2010

Weil Brendan Fraser sich seinen Text nicht merken konnte, half der genervte Harrison Ford dem Kollegen auf höchst ungewöhnliche Weise.

Schauspieler haben's schwer, denn sie müssen verdammt viel auswändig lernen. Doch Veteran Harrison Ford hat keinerlei Verständnis für Textpannen bei seinen Kollegen.
Allerdings waren die Dialoge in Harrison Fords neuem Film "Ausnahmesituation" auch besonders vertrackt. Er spielt einen Wissenschaftler, der ein Heilmittel für den seltenen, lebensbedrohlichen Gendefekt zweier Kinder sucht. Den Vater der beiden mimt "Mumie"-Star Brendan Fraser. Die Unterhaltungen zwischen den beiden Hauptdarstellern strotzen daher nur so vor schwierigen medizinischen Fachbegriffen.
Am Ende eines langen Drehtags verhedderte sich Fraser derart bei seinen Textzeilen, dass Harrison Ford der Geduldsfaden riss. Fraser wollte sich noch entschuldigen und meinte kleinlaut: "Mann, es tut mir leid, ich kriege diesen Satz irgendwie einfach nicht hin ..."
Darauf polterte Ford: "Fuck, Du musst diesen Satz aber hinkriegen, denn in dem verdammten Satz steckt eine Menge Geld!" Dann schnappte sich der sichtlich wütende Harrison Ford ein Stück Klebeband, schrieb den gesamten Dialog darauf und pappte sich den Streifen direkt auf die Stirn, die in der Aufnahme nicht zu sehen war. Im nächsten Take las Brendan Fraser seinen Text von dort ab und die Szene war endlich im Kasten.
Dass der ansonsten für seine Freundlichkeit beliebte Harrison Ford derart ausrastete, hat übrigens einen guten Grund. Der Film, der auf einer wahren Geschichte basiert, ist für den Star aus "Indiana Jones" ein echtes Herzensprojekt. Harrison Ford ist daher auch Produzent von "Ausnahmesituation". Als er also sagte, es gehe um Geld, meinte er damit sein eigenes ...
Gerüchte um neue "Star Wars"-Filme in 3D 22.10.2009

George Lucas plant wegen der neuen 3D-Möglichkeiten angeblich drei weitere "Star Wars"-Abenteuer. Spielberg oder Coppola sollen Regie führen.

Kreuzen Luke, Han Solo und die Jedi-Meister bald wieder im Kino die Lichtschwerter? Angeblich will George Lucas nun doch eine weitere "Star Wars"-Trilogie machen.
Entsprechende Gerüchte gibt es zwar schon seit Jahren in schönster Regelmäßigkeit und George Lucas hat sie stets ins Reich der Fantasie verwiesen. Doch nun hat der Hype um die neue 3D-Technik angeblich ein Umdenken beim "Star Wars"-Macher bewirkt. Ein gut informierter Insider will erfahren haben, dass die Begeisterung im Vorfeld von James Camerons in 3D umgesetzem SciFi-Kracher "Avatar" nun George Lucas tatsächlich zu drei weiteren "Star Wars"-Filmen motiviert haben soll.
Angeblich diskutiert George mit den Kreativköpfen seiner Produktionsfirma Lucasfilms derzeit konkret über mögliche neue "Star Wars"-Filme. Eine neue Umsetzung der bisherigen sechs Filme in 3D war ohnehin im Gespräch gewesen. Sollte es darüber hinaus tatsächlich zu ganz neuen Kinoabenteuern um die Skywalker-Dynastie, Jedi-Ritter und galaktischen Fieslinge kommen, würde Lucas allerdings nicht selbst Regie führen, sondern nur als Produzent auftreten. Im Gespräch für den Job hinter der Kamera sind dabei angeblich Lucas' langjährige Weggefährten Steven Spielberg und Francis Ford Coppola.
Fragt sich nur, wovon die drei neuen "Star Wars"-Filme handeln würden. Denn George Lucas hatte bisher betont, dass seine Geschichte mit "Die Rache der Sith" zu Ende erzählt sei. Zwar gibt es mehrere Romane aus der "Star Wars"-Welt, die nach den Geschehnissen von "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" spielen. Doch diese Bücher stammen von lizenzierten Autoren und wurden von George Lucas kategorisch als Basis für neue "Star Wars"-Filme abgelehnt. Also müsster der Meister wohl nochmal selbst zur Feder greifen.
Die Fans der Sternensaga würden sich natürlich eine Rückkehr von Harrison Ford als Han Solo wünschen, der beliebtesten Figur aus dem "Star Wars"-Universum. Und nachdem dieser sich auch für weitere "Indiana Jones"-Filme nicht zu schade ist, könnte er doch genauso gut auch wieder mit dem Millenium Falken auf Tour gehen - erst recht, wenn "Indy"-Regisseur Steven Spielberg mit an Bord wäre. Zwar hatte auch Harrison Ford oft betont, dass er auf "Star Wars" keine Lust mehr habe, aber wenn seine Kumpels wirklich noch mal zum Lichtschwert greifen, ließe er sich bestimmt ebenfalls überreden. Wir hoffen jedenfalls, dass die Macht alle Beteiligten zur Vernunft bringt und wir uns bald auf neue "Star Wars"-Filme freuen dürfen!
Harrison Ford arbeitet an "Indiana Jones 5" 15.09.2009

Der Kult-Archäologe kehrt zurück: Harrison Ford, Steven Spielberg und George Lucas haben sich auf die Handlung von "Indiana Jones 5" geeinigt.

Bald greift Harrison Ford wieder zu Hut und Peitsche - das Drehbuch zu "Indiana Jones 5" ist so gut wie fertig!
Sehnsüchtig hatten die Fans gewartet, bis Harrison Ford nach fast 20 Jahren Pause den coolen Kult-Archäologen wiederauferstehen ließ und mit "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" weltweit Millionen ins Kino lockte. Obwohl das vierte Abenteuer des Dr. Jones eine etwas verstiegene Story auftischte, ist der Hype um den Helden mit akademischer Bildung und markigen Sprüchen ungebrochen und den Machern war klar: Ein fünfter Indiana-Jones-Film muss her. Nun hat Harrison Ford verraten, wie weit die Arbeit daran inzwischen gediehen ist:
"Die Handlung des Films nimmt immer genauere Formen an", berichtet der Indy-Darsteller. "Steven Spielberg, George Lucas und ich haben uns nach langen Diskussionen mittlerweile geeinigt, worum es prinzipiell gehen soll. George bastelt nun eifrig an den Details. Wenn sein Drehbuch so gut wird, wie ich vermute, schmeiße ich mich mit Freuden wieder in mein Kostüm!"
Auf jeden Fall wird auch Shia LaBeouf wieder als Indys Sohn mit von der Partie sein. Doch obwohl Harrison Ford dem Jungstar nach dem letzten Dreh seinen legendären Hut geschenkt hat, ist von einer Wachablösung des Action-Veteranen durch LaBeouf keine Rede: Auch in "Indiana Jones 5" wird Harrison Ford die Hauptlast des Weltenrettens auf seinen bewährten Schultern tragen - trotz der stolzen 67 Jahre, die Ford inzwischen zählt ...
Blade Runner ist die Nummer eins 04.08.2009

Ein neues Ranking nennt die besten Science-Fiction-Filme aller Zeiten. Die Liste birgt durchaus Überraschungen...

Meisterregisseur Ridley Scott wird das gefallen: Gleich zwei seiner Werke finden sich in den Top Fünf der besten Science Fiction-Filme aller Zeiten.
In Scotts perfekt inszeniertem Blade Runner zeigen Harrison Ford als Deckard und Rutger Hauer als Roy Batty wohl die besten Leistungen ihrer Karrieren. So lässt sich die Begründung der Autoren der US-Website "Total SciFi online" für ihre Nummer eins zusammenfassen - die Experten haben eine ultimative Liste der besten Science Fiction-Filme aller Zeiten erstellt.
Dominiert wird das 100 Filme umfassende Ranking erwartungsgemäß von Klassikern. Der erste Film neueren Datums findet sich mit Matrix von 1999 erst auf Platz 21. Wer es noch aktueller will, muß bis Platz 37 stöbern, dort findet sich dann Pixars Wall-E.
Auf den Plätzen hinter dem Spitzenreiter reihen sich Stanley Kubricks Meisterwerk 2001 - Odyssee im Weltraum, George Lucas' erster Star Wars-Streich A new Hope, mit Alien ein weiterer Film von Ridley Scott und, Überraschung, auf Platz fünf ein Klassiker von 1927: Fritz Langs Genremeilenstein Metropolis.
Die komplette Top Ten:
1. "Blade Runner" (1982)
2. "2001 - Odyssee im Weltraum" (1968)
3. "Krieg der Sterne" (1977)
4. "Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt" (1979)
5. "Metropolis" (1927)
6. "Der Tag, an dem die Erde stillstand" (1951)
7. "Terminator" (1984)
8. "Planet der Affen" (1968)
9. "E.T. - Der Außerirdische" (1982)
10. "Solaris" (1972)
GEBURTSDATUM: 13.07.1942 | GEBURTSORT: USA
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GEBURTSDATUM: 13.07.1942 | GEBURTSORT: USA

Familie

Vater: Christopher Ford, 1999 gestorben
Mutter: Dorothy Ford
Bruder: Terence, geb. 1945, Schauspieler
Ehefrau:
Mary Ford, 1964-1979
Melissa Mathison, seit 1983
Tochter: Georgia, geb. 1990 (Mutter: Melissa Mathison)
3 Söhne: Benjamin, Koch, geb. 1967 (Mutter: Mary Ford),
Willard, Lehrer, geb. 1969 (Mutter: Mary Ford),
Malcolm, geb. 1987 (Mutter: Melissa Mathison)

Autogrammadresse

c/o McQueeney
10279 Century Woods Drive
Los Angeles, CA 90067
USA

 
 

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