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Hugo Weaving

Portrait von Hugo Weaving
Hugo Weaving

User-Bewertung

2 VOTES
100%
REALER NAME:
Hugo Wallace Weaving

GEBURTSTAG:
04.04.1960 in Austin

Kurzinfo

Es wurden leider noch keine Inhalte zu Hugo Weaving erfasst.

 
GEBURTSDATUM: 04.04.1960
"The Hobbit": Offizielle Handlung verkündet 15.12.2011

Vergessen, worum es in der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte genau ging? Die offizielle Handlungszusammenfassung der "Hobbit"-Macher hilft - inklusive Schatsssss!

Wie war das nochmal mit dem Einen Ring?
Am Anfang von "Der Herr der Ringe - Die Gefährten" drückt Bilbo ihn Gandalf fast beiläufig in die Hand - bis der Eine Ring dann doch offenbart, wie sehr er bereits an Bilbos Charakter genagt hat.
Doch wie ist der Hobbit eigentlich in den Besitz des Schmuckstucks gelangt, dass Frodo zum Schicksalsberg aufbrechen lässt, um die Zukunft von ganz Mittelerde entgegen Saurons Plänen zum Guten zu wenden?
Wer J.R.R. Tolkiens Vorgeschichte zur "Herr der Ringe"-Trilogie nie gelesen oder deren Inhalt wieder vergessen hat, dem springen nun die Macher der beiden Filme zum Roman "Der kleine Hobbit" bei. Denn heute hat die Truppe um Regisseur Peter Jackson die offizielle Inhaltsangabe zu "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" und "Der Hobbit - Hin und zurück" veröffentlicht.
[Anmerkung der Redaktion: Auch wenn Sie den Roman nicht kennen, aber den Film im Kino sehen wollen, können Sie bedenkenlos weiterlesen: Der Text ist spoilerfrei, enthält also keine Informationen, die dem Film die Spannung nehmen.]
Das Abenteuer folgt der Reise der Titelfigur Bilbo Beutlin, der in das epische Vorhaben hineingezogen wird, das verlorene Zwergenreich Erebor dem fürchterlichen Drachen Smaug zu entreißen. Aus heiterem Himmel vom Zauberer Gandalf angeheuert, findet sich Bilbo als Teil eines Gefolges von dreizehn Zwergen wieder, die vom legendären Krieger Thorin Eichenschild angeführt werden. Ihr Weg wird sie durch Wildnis und Unbill führen; durch trügerische Lande, in denen sich Goblins und Orks tummeln, tödliche Warge und Riesenspinnen, Gestaltwandler und Zauberer.
Obwohl ihr Ziel, die Ödnis des Einsamen Berges, weit im Osten liegt, müssen sie zuerst den Goblin-Höhlen entrinnen, in denen Bilbo jener Kreatur begegnet, die sein Leben für immer verändern wird? Gollum.
Hier, alleine mit Gollum an den Ufern eines unterirdischen Sees, entdeckt der nichts ahnende Bilbo nicht nur derartige List und Furchtlosigkeit an sich, dass er selbst überrascht ist, er gelangt auch in den Besitz von Gollums "Schatz", dem Ring, der unerwartete und nützliche Eigenschaften birgt. Ein einfacher, goldener Ring, mit dem das Schicksal von ganz Mittelerde auf eine Weise verknüpft ist, die Bilbo nicht einmal erahnen kann?
Erstmals bestätigen die Macher dabei auch die Rückkehr vieler "Herr der Ringe"-Darsteller, deren Figuren in Tolkiens Romanvorlage eigentlich nicht vorkommen. Die offizielle Liste lautet:
"Sir Ian McKellen kehrt als Gandalf der Graue zurück, die Figur, die er in der "Herr der Ringe"-Trilogie gespielt hat. Außerdem nehmen ihre Rollen aus den "Herr der Ringe"-Filmen wieder auf: Cate Blanchett als Galadriel; Sir Ian Holm als der ältere Bilbo; Christopher Lee als Saruman; Hugo Weaving als Elrond; Elijah Wood als Frodo; Orlando Bloom als Legolas; und Andy Serkis als Gollum."
Kinostart von "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" ist am 13.12.2012, der zweite Film "Der Hobbit - Hin und zurück", der eine inhaltliche Brücke vom Ende der Geschehnisse im Roman bis hin zum Beginn von "Der Herr der Ringe - Die Gefährten" schlägt, kommt ein Jahr später am 12.12.2013 ins Kino.
Peter Jackson zeigt Hobbit-Videoblog mit 3D-Gandalf 04.11.2011

Der neue Clip vom "Herr der Ringe"-Macher gibt Einblicke in die 3D-Technik in "Der Hobbit". Dazu erste Szenen mit Gandalf, allen Zwergen, Elrond und dem Düsterwald-Set!

Er wollte schon "Der Herr der Ringe" in 3D filmen...
In seinem neuen Video-Tagebuch von den Dreharbeiten zur "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "Der Hobbit" zeigt sich Regisseur Peter Jackson begeistert von den Möglichkeiten der 3D-Technik - und verrät, dass er schon am Set der "Herr der Ringe"-Trilogie Standfotos in 3D angefertigt hat, die er irgendwann noch veröffentlichen will.
Das brandneue Video vom Set in Neuseeland gibt darüberhinaus Einblicke in die Kameraarbeiten zu "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" mit den stereoskopischen 3D-Geräten und erklärt, warum alle Sets und Masken viel bunter sein müssen, wenn mit 3D gearbeitet wird.
Wer nicht das Ganze elfminütige Video ansehen will, der sei auf folgende Highlights hingewiesen: Bei ca. 3:40 ist Hugo Weaving als Elrond mit einigen der Zwergen zu sehen, bei 5:30 gibt's Eindrücke aus dem Düsterwald, bei 7:40 Ian McKellen als Gandalf in Großaufnahme zu sehen. Um 8:30 folgt eine beeindruckende Massenszene mit den Zwergen!
Ins Kino kommt das Abenteuer des jungen Bilbo, der mit Gandalf und dreizehn Zwergen zum Drachen Smaug im Einsamen Berg reist und dabei unterwegs Gollum den Einen Ring abluchst, den er später in der "Herr der Ringe"-Trilogie an Frodo weitergibt, endlich am 13.12.2012. Der zweite Hobbit-Film startet dann am 12.12.2013.
Das Video finden Sie auf youtube unter youtube.com/watch?v=gHF536TJ0iE
"Hobbit"-Dreh: "Herr der Ringe"-Familientreffen für Elijah Wood 28.06.2011

Frodo kommt in der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "The Hobbit" nicht vor, doch Elijah Wood tritt trotzdem im Film auf - und seine Vorfreude ist riesig!

Ein Film sie zu binden?
Die Schauspieler aus der "Herr der Ringe"-Trilogie sind sich untereinander derart verbunden, dass sich einige eine elbische Neun tätowieren ließen - passend zu den neun Ringgefährten aus dem ersten Film. Einer davon ist natürlich Frodo-Darsteller Elijah Wood, der sich besonders gerne an die Dreharbeiten zu J.R.R. Tolkiens epischer Fantasy-Trilogie erinnert.
Dank Peter Jackson wird Wood seine Freunde aus alten Mittelerde-Tagen nun wiedersehen - und das auch noch in voller Hobbit-Montur vor laufenden Kameras! Denn der Regisseur der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "The Hobbit: An Unexpected Journey" verschaffte Elijah Wood einen kurzen Gastauftritt als Frodo, obwohl der Neffe von Titelheld Bilbo Beutlin im Roman gar nicht vorkommt.
"Meine Szene ist nur ganz kurz", erklärt Elijah Wood. "Schließlich spielt 'The Hobbit' 60 Jahre vor Frodos Geburt. Aber im Drehbuch gibt es eine kleine Szene mit mir und Sir Ian Holm, der seine Rolle als älterer Bilbo ebenfalls wiederholt."
Insider vermuten dabei, dass der ältere Bilbo zusammen mit Frodo die Abenteuer um die Reise zum Einsamen Berg mit dem Drachen Smaug, auf der der junge Bilbo auch Gollum den Einen Ring abnimmt, im Roten Buch der Westmark liest - und damit die Erzählperspektive der beiden Hobbit-Filme für den Zuschauer als Rahmenhandlung etabliert. Auf die Dreharbeiten zu diesen Sequenzen, die demnächst im neuseeländischen Wellington anstehen, freut sich Elijah Wood riesig:
"Es fühlt sich an, als würde ich zu einem Familientreffen reisen. Es kehren ja noch viele andere Darsteller aus den "Herr der Ringe"-Filmen zurück. Ich war letztes Jahr im Februar schon zu Besuch in Neuseeland, weil ich ohnehin gerade in Australien gewesen war. Da bin ich einfach für neun Tage 'rüber und hab mich mit ein paar Leuten von damals getroffen. Mann, das war richtig wild, wieder in diesem Wirbelwind zu sein, all die Menschen zu treffen, die nun wieder an Mittelerde arbeiten. Es war so cool, wieder dabei zu sein, und das wird nun bei den Dreharbeiten sicher genauso."
Obwohl Elijah Wood nicht verraten hat, welche der "Herr der Ringe"-Kollegen er im Februar genau getroffen hat, ist inzwischen klar, wem er bei den anstehenden Dreharbeiten auf jeden Fall begegnen wird: Ian McKellen kehrt als Gandalf zurück, Cate Blanchett als Galadriel, Hugo Weaving als Elrond, Christopher Lee als Saruman, Andy Serkis als Gollum und Orlando Bloom als Legolas!
Hobbit-Filme: Starttermine und Titel festgelegt 31.05.2011

"An Unexpected Journey" und "There and Back Again" sind die Titel von Peter Jacksons Filmen zur "Herr der Ringe"-Vorgeschichte. Auch die Termine stehen!

Kalender und Stift bereithalten!
Mittelerde-Fans sollten sich Freitag, den 14. Dezember 2012 und Freitag, den 13. Dezember 2013 (hoffentlich kein böses Omen!) dick anstreichen. Denn dann kommen die beiden Filme zur "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "Der kleine Hobbit" ins Kino, wie Filmriese Warner nun offiziell verkündet hat. Die Starttermine gelten wohl wie bei den "Herr der Ringe"-Filmen weltweit mit minimalen stundenweisen Abweichungen je nach Zeitzone.
In Absprache mit Regisseur Peter Jackson sind auch die offiziellen englischen Titel gefunden. Der erste Film wird "The Hobbit: An Unexpected Journey" heißen, der zweite "The Hobbit: There and Back Again". Beide Titel sind eng ans Werk von Kultautor J.R.R. Tolkien angelehnt.
Denn das erste Kapitel im "Hobbit" heißt "An unexpected Party" (deutsch "ein unerwartetes Fest") und beschreibt, wie sich Gandalf und die Zwerge in Bilbos Heim einnisten, singen und feiern, bevor sie ihn zur Reise zum Einsamen Berg und dem Drachen Smaug überreden, auf der Bilbo auch den Einen Ring findet. Von daher ist natürlich nicht nur das Fest unerwartet, sondern erst Recht die anschließende Reise!
Der zweite Filmtitel ist schlicht der englische Untertitel des Romans, der im Original "The Hobbit, or There and back again" lautet. Daraus würde in früheren deutschen Übersetzungen "Der kleine Hobbit". Neuere deutsche Auflagen übernehmen Tolkiens Titel als "Der Hobbit: Oder Hin und Zurück".
Der Romantitel ist dabei aus einem fiktiven Buch im Buch entlehnt: Laut Tolkien hat Bilbo seine Erlebnisse im sogenannten "Roten Buch der Westmark" unter anderem im Kapitel "There and Back Again, A Hobbit's Holiday" festgehalten. Frodo ergänzte darin später seine eigenen Erlebnisse vom Auenland bis zum Schicksalsberg und gab dem Buch den Untertitel "Der Sturz des Herrn der Ringe und die Rückkehr des Königs". Nachdem Frodo Mittelerde den Rücken gekehrt hatte, schrieben noch Sam Gamdschie und dessen Tochter Eleanor daran. Damit ist das "Rote Buch der Westmark" die fiktive Quelle für Tolkiens berühmte Mittelerde-Romane und daher auch eine mehr als würdige Quelle für die Hobbit-Filmtitel!
Für welchen deutschen Filmtitel sich der hiesige Verleih entscheidet, steht dabei natürlich noch nicht fest - möglicherweise bleibt man auch einfach bei den englischen Versionen "The Hobbit: An Unexpected Journey" und "The Hobbit: There and Back Again".
Allerdings erzählt Regisseur Peter Jackson in den beiden Filmen etwas mehr als Tolkien in seinem Roman. Mit Rückblenden und Ausblicken verhilft Jackson Figuren aus seinen "Herr der Ringe"-Filmen zu einem Leinwand-Comeback, obwohl sie im "Hobbit" eigentlich nicht vorkommen: So wird Ian Holm als älterer Bilbo zu sehen sein, Orlando Bloom als Legolas, Elijah Wood als Frodo und Christopher Lee als Saruman.
Ein Wiedersehen gibt es darüber hinaus auch mit den "offiziellen" Hobbit-Charakteren Elrond (Hugo Weaving), Galadriel (Cate Blanchett), Gollum (Andy Serkis) und natürlich Sir Ian McKellen als Gandalf. Die Titelrolle als junger Bilbo spielt Martin Freeman aus "Per Anhalter durch die Galaxis".
"The Hobbit": Orlando Bloom als Legolas bestätigt 30.05.2011

Regisseur Peter Jackson erklärt, warum Orlando Bloom der perfekte Elb ist - und verrät Details über Saurons Feste Dol Guldur und den Weißen Rat.

Es ist sein Gesicht, das man vor sich sieht, wenn von Mittelerdes Elben die Rede ist?
Die sprichwörtliche Anmut von Mittelerdes Elben verkörperte er wie kein anderer: Orlando Bloom, der in der "Herr der Ringe"-Trilogie als Legolas Mitglied der Ringgemeinschaft war. In der Vorgeschichte "The Hobbit" kommt Legolas zwar gemäß Autor J.R.R. Tolkien gar nicht vor, doch für die Verfilmung ist der treffsichere Elb dennoch eingeplant, wie Regisseur Peter Jackson nun auch offiziell bestätigt hat. Dabei gab's gleich noch höchstes Lob für Orlando:
"Vor zehn Jahren hat Orlando Bloom mit seiner Darstellung des Legolas eine Kultfigur erschaffen", erklärt Peter Jackson in seinem Hobbit-Blog. "Ich freue mich sehr, dass ich heute bestätigen kann, dass wir erneut mit ihm nach Mittelerde reisen werden. Ich bin begeistert, dass ich wieder mit Orlando arbeite. Das Lustige ist, dass ich inzwischen deutlich älter aussehe - er aber nicht! Wahrscheinlich ist er deshalb auch so ein wunderbarer Elb!"
Wie Orlando Bloom alias Legolas in die Handlung von "The Hobbit" eingebaut werden soll, verriet Peter Jackson leider noch nicht. Eigentlich kommt in der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte nur Legolas' Vater vor, der Elbenkönig Thranduil. Möglicherweise ist Legolas dann nur kurz als dessen Sohn zu sehen.
Thranduil, den "Twilight"-Darsteller Lee Pace darstellen wird, spielt allerdings eine bedeutendere Rolle im "Hobbit", wie Peter Jackson verriet. Ein Fan hatte via Facebook nämlich gefragt, ob es in der Verfilmung der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte auch den Angriff des Weißen Rats um Gandalf, Galadriel und Saruman auf Saurons Festung Dol Guldur im Düsterwald zu sehen geben wird. Dieser Angriff führt letztlich zu Saurons Flucht nach Mordor, Galadriels Elben übernehmen die Herrschaft im Wald und vertreiben Saurons böse Schatten.
Zu diesem Teil des "Herr der Ringe"-Mythos erklärte Peter Jackson: "Ich werde nicht verraten, wann und wie, aber ich kann bestätigen, dass sowohl der Weiße Rat als auch Dol Guldur in den beiden Hobbit-Filmen vorkommen werden, und zwar nicht nur in einer einzelnen Szene. Wie wir das in Bilder fassen sollten, war eine große Herausforderung, aber Alan Lee und John Howe (Set-Design und Ausstattung bei der "Herr der Ringe"-Trilogie und beim "Hobbit", die Red.) sprudelten nur so über vor Ideen, daher wird es ziemlich cool aussehen."
Dann erlaubte sich Peter Jackson noch einen üblen Scherz. Er schrieb weiter: "Ich werde Euch ein exklusives Bild zeigen, wie der Weiße Rat den Angriff auf Dol Guldur plant. Selbst wenn ihr Euch die Spannung nicht verderben wollt, solltet Ihr es Euch anschauen. Für das erste Bild von Gandalf, Elrond und Galadriel, die mit furchterregenden Elbenwaffen drohen, klickt auf www.thehobbitblog.com/wp-content/uploads/2011/05/whitecouncil.jpg!"
Als Kommentar unter das Bild, auf dem Peter Jackson, Elrond-Darsteller Hugo Weaving, Gandalf-Mime Sir Ian McKellen und Galadriel-Schauspielerin Cate Blanchett mit Kinderspielsachen herumalbern, schrieb der Regisseur: "Sorry dafür, aber ich konnte einfach nicht widerstehen". Der Meister weiß also offenbar ganz genau, wie scharf die Herr der Ringe-Fans auf jedes Bildmaterial aus Mittelerde sind - und einen feinen Sinn für Humor hat er dazu auch noch?
Gandalf erklärt "Hobbit"-Pause 11.05.2011

Via Blog hat Gandalf-Darsteller Ian McKellen den Drehplan der "Herr der Ringe"-Verfilmung veröffentlicht - inklusive Bilbos Seitensprung!

Ganz übler Kalauer!
"Martin Freeman hat den 'Hobbit' verlassen!"
Mit dieser Meldung über den Hauptdarsteller der Vorgeschichte schockierte Gandalf-Mime Ian McKellen in seinem Blog die "Herr der Ringe"-Fans. Doch er beruhigte sogleich: "Keine Angst, dass ist kein Aprilscherz, sondern eine Mai-Tatsache: Martin hatte sich nur schon vor seiner Unterschrift für 'The Hobbit' für drei Sherlock-Holmes TV-Filme verpflichtet, die er in London dreht. Danach kommt er aber sofort wieder nach Mittelerde zurück."
Mittelerde bedeutet natürlich Wellington in Neuseeland, wo Regisseur Peter Jackson die "Herr der Ringe"-Trilogie gedreht hat und nun auch den "Hobbit" filmt. Selbstverständlich wird die Crew während Martin Freemans Abwesenheit nicht herumsitzen und Däumchen drehen, wie Ian McKellen klarstellt:
"Peter wird in dieser Zeit die Szenen schneiden, die wir schon im Kasten haben. Die anderen Darsteller werden die nächsten Wochen weitere Szenen drehen, in denen keine Hobbits vorkommen."
Dabei bestätigt McKellen noch einmal die Rückkehr eines weiteren "Herr der Ringe"-Darstellers: "Es wird hauptsächlich um Zwerge gehen, aber auch Elben - Hugo Weaving wird für eine längere Sequenz als Elrond zurückkehren!", verrät Sir Ian.
Zwar hatte sich Weaving schon am 1. Mai am "Hobbit"-Set gezeigt und Regisseur Peter Jackson postete daraufhin sogar ein gemeinsames Foto von sich und dem Elrond-Mimen auf seiner Website. Doch damals hatte Jackson noch betont, Hugo Weaving habe lediglich auf einen "freundschaftlichen Besuch" vorbeigeschaut. Dagegen hatte eine Sprecherin der "Hobbit"-Produktionsfirma Weavings Engagement bereits bestätigt. Nun hat Ian McKellen endgültig Klarheit geschaffen: Hugo Weaving wird erneut als Herr von Bruchtal zu sehen sein.
Weitere Originalstars aus den "Herr der Ringe"-Filmen im "Hobbit" sind besagter Ian McKellen als Gandalf, Elijah Wood als Frodo, Cate Blanchett als Galadriel, Orlando Bloom als Legolas, Andy Serkis als Gollum, Christopher Lee als Saruman und Ian Holm als gealterter Bilbo.
"The Hobbit": "Elrond" Hugo Weaving bereits am Set 02.05.2011

Hugo Weaving wird wie in der "Herr der Ringe"-Trilogie den Halbelben Elrond spielen, er zeigte sich bereits am Set. Auch Thranduil und Fili sind besetzt.

Mit zwei legendären Filmtrilogien ist seine Karriere untrennbar verknüpft?
Als Neos Gegenspieler Agent Smith in der "Matrix"-Trilogie und als Liv Tylers Vater Elrond in der "Herr der Ringe"-Trilogie sicherte sich Hugo Weaving einen Platz in der Filmgeschichte. Nun erhält er die Chance, den Halbelben aus Bruchtal ein weiteres Mal auf der großen Leinwand zu verkörpern: Hugo Weaving soll auch in den beiden "Hobbit"-Filmen als Elrond auftreten, wie die Sprecherin der Produktionsfirma, Melissa Booth, nun offiziell bestätigt hat.
Zuvor hatte Regisseur Peter Jackson bereits ein Bild von sich und Hugo Weaving am "Hobbit"-Set auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht. Offenbar hatten die beiden "Herr der Ringe"-Weggefährten noch einige vertragliche Details zu klären, denn ein offizielles Statement von Peter Jackson gab es zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Allerdings hatte Jacksons Regie-Vorgänger Guillermo Del Toro die Rückkehr von Hugo Weaving schon vor zwei Jahren als gesichert verkündet.
Peter Jackson vermeldet indes einen weiteren Elben-Darsteller: Lee Pace wird als König Thranduil zu sehen sein, der im Düsterwald regiert und Vater von Legolas ist.
Der 32-jährige Pace spielte die Hauptrolle im Fantasy-Kleinod "The Fall" und ist vor allem für seine Rolle als Ned in der Serie "Pushing Daisies" bekannt, in der er mit einer Berührung Tote kurzfristig zum Leben erweckt und dadurch hilft, Kriminalfälle zu lösen. Außerdem mimt Lee Pace im "Twilight"-Finale "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht" den Vampir Garrett, der eine wichtige Rolle in der Auseinandersetzung zwischen den Cullens und den Volturi spielt.
Im "Hobbit" nimmt Lee Pace als Thranduil Bilbos zwergische Begleiter gefangen, die dieser nur mit Hilfe des Einen Rings wieder befreien kann, den Bilbo zuvor Gollum abgeluchst hat. Ob dann tatsächlich Orlando Bloom auch einen Auftritt als Thranduils Sohn Legolas haben wird, ist leider noch unklar.
Dafür ist einer der Zwerge (wieder-)gefunden: In der Rolle des Fili ersetzt Dean O'Gorman seinen Vorgänger Robert Kazinsky, der letzte Woche aus gesundheitlichen Gründen aussteigen musste. O'Gorman stammt wie Peter Jackson aus Neuseeland, dort feierte er in der TV-Serie "The Almighty Johnsons" Erfolge. Ansonsten hat Dean O'Gorman kleinere Auftritt in der Fantasy-Kultserie "Xena" vorzuweisen, in der er verschiedene Nebenfiguren spielte.
Peter Jackson freut sich über beide Casting-Coups: "O'Gorman ist ein großartiger Kiwi-Schauspieler, ich bin begeistert, mit ihm zu arbeiten! Er wird schon nächste Woche zu uns stoßen. Und Lee war von Anfang an unsere erste Wahl als Thranduil. Die Elben-Charaktere bei Tolkien sind besonders schwer zu besetzen, aber Lee Pace wird perfekt sein!"
Wie es am Set von "The Hobbit" derzeit zugeht, hat Peter Jackson zudem kürzlich in einem {mlorigin.111244."Behind the Scenes"-Clip|U|T#typ=trailer} offenbart.
"The Hobbit": Elijah Wood erzählt als Frodo Bilbos Erlebnisse 10.01.2011

Nach den "Herr der Ringe"-Filmen tritt Mittelerde-Star Elijah Wood auch in "The Hobbit" auf - und das äußerst prominent als Erzähler der Rahmenhandlung!

Damit hat Peter Jackson bald all seine Originalstars an Bord.
Millionen Fans weltweit warten auf die Verfilmung der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "The Hobbit" - und bekommen von Peter Jackson mehr als sie zu hoffen wagten: Der Mittelerde-Macher bringt nämlich nicht nur die epischen Geschehnisse auf die Leinwand, die später die Kulisse der "Herr der Ringe"-Filme bildeten, er holt auch fast alle beliebten Figuren der Tolkien-Trilogie in die "Hobbit"-Filme - obwohl sie im Roman teilweise gar nicht vorkommen.
Prominentester Neuzugang nach Ian McKellen als Gandalf, Andy Serkis als Gollum, Hugo Weaving als Elrond und Orlando Bloom als Legolas ist nun Elijah Wood als Frodo. Das hat Peter Jackson bereits offiziell bestätigt!
Die Art und Weise, wie der Neffe von "Hobbit"-Hauptheld Bilbo Beutlin (dargestellt von "Per Anhalter durch die Galaxis"-Star Martin Freeman) in den Film eingebaut werden soll, ist dabei so einfach wie genial: Frodo liest Bilbos Erlebnisse auf der Reise zum Einsamen Berg und vom Fund des Einen Rings in einem Buch mit dem Titel "Red Book of Westmarch". Der Wälzer kommt schon in Jacksons "Herr der Ringe"-Filmen vor: Sowohl Bilbo als auch Frodo schreiben dort hinein.
Das Kinopublikum wird die Geschichte von "The Hobbit" also Stück für Stück gemeinsam mit Elijah Wood als Frodo erleben. Das bietet natürlich reizvolle dramaturgische Möglichkeiten: An besonders spannenden Stellen - wie beispielsweise Bilbos erster Begegnung mit Gollum - könnte Peter Jackson auch kurz Frodos Reaktionen zeigen, wenn dieser davon liest.
Außerdem wird dieser Kniff dazu beitragen, die Geschehnisse des "Hobbit"-Romans, die nicht ganz so episch ausfallen wie die der "Herr der Ringe"-Trilogie, mitreißend an den Mann zu bringen: Denn wer bereits mit Elijah Wood als Frodo die Reise zum Schicksalsberg durchlitten hat, wird sich gerne für eine Geschichte begeistern, die er gleichsam durch Frodos Augen erlebt.
Das Ergebnis von Peter Jacksons Kunstgriff mit Elijah Wood gibt's dann Ende 2012 und 2013 zu erleben, wenn die beiden Hobbit-Filme ins Kino kommen.
"The Hobbit": Orlando Bloom angeblich wieder als Legolas 09.12.2010

Obwohl Legolas im "Hobbit"-Roman nicht vorkommt, soll Orlando Bloom in der Verfilmung der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte eine wichtige Rolle spielen.

Für viele war er die Lieblingsfigur der Trilogie.
Langes goldenes Haar, der strahlende Blick eines Elbenschützen und Reitkunststücke der feinsten Art: Orlando Bloom war als Legolas der Schwarm vor allem weiblicher "Herr der Ringe"-Fans. Diese können sich nun möglicherweise in der Verfilmung der Vorgeschichte "The Hobbit" auf ein Wiedersehen mit dem treffsicheren Elben freuen.
Denn obwohl Legolas im Roman von J.R.R. Tolkien gar nicht vorkommt, will Regisseur Peter Jackson Orlando Bloom wohl trotzdem dabei haben, wie es aus Wellington in Neuseeland verlautet, wo die "The Hobbit"-Macher bereits eifrig zu Gange sind.
"Es soll um deutlich mehr als einen kurzen Gastauftritt für Orlando Bloom gehen", will ein Insider dort erfahren haben. "Ein Grund ist, dass die Gespräche über eine Rückkehr von Hugo Weaving als Elrond und Andy Serkis als Gollum sich als deutlich zäher erweisen als gedacht."
Möglicherweise steht dahinter der Gedanke, dass beim Scheitern der Gespräche neue Gesichter für altbekannte Figuren her müssten und das Kinopublikum mit einem liebgewonnenen "Herr der Ringe"-Helden wie Orlando Bloom als Legolas dafür einen Ausgleich hätte.
Wie Legolas in die Handlung von "The Hobbit" eingebaut werden könnte, ist allerdings fraglich. Zwar spielen die Elben eine wichtige Rolle, speziell in der abschließenden Schlacht der fünf Heere. Doch im Roman wird dabei nur Legolas' Vater, der Elbenkönig Thranduil, erwähnt - nicht jedoch Legolas selbst.
Für Fans der "Herr der Ringe"-Trilogie dürfte die mögliche Rückkehr von Orlando Bloom dennoch eine gute Nachricht sein - nachdem man sich tags zuvor schon über die offizielle Wiederkehr von Cate Blanchett als Galadriel freuen durfte ...
Schauspielverbot für "The Hobbit": Peter Jackson klagt Gewerkschaften an 27.09.2010

Noch mehr Ärger um "The Hobbit": Gewerkschaften rufen zum Boykott auf. Ian McKellen und Cate Blanchett unterstützen das, Peter Jackson wehrt sich.

Dabei zeigt Tolkien doch so wundervoll, wohin die Gier nach einem "Schatsss" führen kann ?
Obwohl Smeagol aus unstillbarer Gier nach seinem glitzernden "Schatsss" zum glitschigen Monster wurde und auch Bilbo Beutlin fast dem dunklen Ruf des Einen Rings erlegen wäre: Die angehenden Darsteller und Crew-Mitglieder der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte schielen dennoch nach ihrem eigenen, glitzernden Schatz - und fordern mehr Geld!
Denn nach Meinung der Gewerkschaften sind die von den Produzenten angebotenen Arbeitsverträge viel zu schlecht dotiert. Darum riefen sieben wichtige Gewerkschaften, darunter die renommierte US-amerikanische Screen Actors Guild, zum Boykott des Projekts auf.
Hauptgrund für den Protest gegen die "Hobbit"-Produzenten ist die zu geringe Gewinnbeteiligung. Diese liege im Vergleich zu in Australien gedrehten Großproduktionen wie "Mad Max 4" oder "Happy Feet 2" deutlich niedriger. Außerdem wollen die "Hobbit"-Macher keine Entschädigung bei Kündigung eines Vertrages zahlen.
Unterstützt wird die daraus abgeleitete Aufforderung zum Boykott unter anderem von Ian McKellen, Hugo Weaving und Cate Blanchett, die alle für die "Hobbit"-Filme vorgesehen sind. Produzent Peter Jackson, der wegen der akuten Finanznot beim Geldgeber MGM und dem ständig verschobenen Drehstart ohnehin schon schwer gebeutelt ist, hält das Ganze allerdings für ein reines Machtspiel:
"Die Gewerkschaften wollen nur ihren Einfluss ausbauen", ereifert sich der "Hobbit"-Produzent in einem offenen Brief. "Hier geht es um ein Problem, für das sich eine Lösung finden lässt. Bei der Frage nach Arbeitsbedingungen und Gehältern gibt es ja immer unterschiedliche Meinungen, aber ich habe mein Team und meine Schauspieler immer fair und respektvoll behandelt. Unser Fond, mit dem sie diesmal am Gewinn von 'The Hobbit' beteiligt werden, ist extrem profitabel."
Der "Herr der Ringe"-Macher ist regelrecht erbost, erklärt er weiter: "Mein Ärger wächst täglich, weil eine kleine Minderheit ein Projekt gefährdet, an dem hunderte Menschen in den letzten zwei Jahren gearbeitet haben, und das in den nächsten vier Jahren Tausenden einen Arbeitsplatz bieten wird. Es geht um hunderte Millionen Dollar, die Warner Brothers in die neuseeländische Wirtschaft stecken wird. Die Bedingungen der Gewerkschaft sind so extrem, dass sie niemals erfüllt werden können und sie wären sogar ungesetzlich. Wenn wir sie erfüllen würden, würde es das Ende von 'The Hobbit' bedeuten, oder, dass er in Osteuropa gemacht wird. Das würde eine lange Dürre für neuseeländische Blockbuster-Produktionen nach sich ziehen. Ich weiß zum Beispiel, das ein großes Studio wie Disney schon jetzt gar nicht mehr hier drehen will, weil sie sich so über die Gewerkschaften ärgern."
Selbstverständlich sehen das die Gewerkschaften komplett anders und werfen Peter Jackson & Co. vor, dass diese sich noch nicht einmal an den Verhandlungstisch mit ihnen setzen.
Bei so viel Streit ums Geld drängt sich der Verdacht auf, es liege ein Fluch über den "Hobbit"-Filmen - gar nicht unähnlich dem, der auf dem Einen Ring lastet ...
Blanchett wieder Galadriel in "The Hobbit" 09.12.2009

"Herr der Ringe"-Macher Peter Jackson will Cate Blanchett für die Verfilmung der Vorgeschichte "Der kleine Hobbit" als Elbenfürstin Galadriel.

Eine lichtumflutete Elbin verzaubert Frodo auf einer mystischen Waldlichtung im Reich Lorien: Cate Blanchett war als Galadriel eine der schönsten Erscheinungen der "Herr der Ringe"-Filme!
Kein Wunder also, dass die anmutige Australierin nun auch in der zweiteiligen Verfilmung der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "Der kleine Hobbit" die bezaubernde Elbenfürstin geben soll. Das kann sich zumindest Produzent und Ringe-Regisseur Peter Jackson gut vorstellen:
"Die Chancen auf ein Wiedersehen mit Cate Blanchett als Galadriel sind groß", sagt Jackson. "Das gilt auch für Elrond, der in den ersten drei Filmen von Hugo Weaving gespielt wurde."
In der Buchvorlage von J.R.R. Tolkien spielen die Elben eine ähnliche Rolle wie in der "Herr der Ringe"-Trilogie. So legen Bilbo und die dreizehn Zwerge auf ihrem Weg zum Einsamen Berg und dem Drachen Smaug einen Erholungsaufenthalt bei Elrond in Bruchtal ein. Und in der großen Schlacht am Ende von "The Hobbit" verbünden sich die anfangs verfeindeten Elben und Zwerge schließlich gegen die angreifenden Orks.
Einen kleinen Haken gibt es allerdings noch bei der Verpflichtung von Cate Blanchett als Galadriel und Hugo Weaving als Elrond: "Natürlich wollen die beiden erstmal das Drehbuch sehen, bevor sie zusagen", erklärt Peter Jackson. "Wir können das Ganze daher erst dann ernsthaft angehen, wenn wir offiziell Grünes Licht für das Skript haben."
Der einzige trotzdem bereits bestätigte Darsteller für die beiden "Hobbit"-Filme ist indes Ian McKellen als Gandalf. "Er ist immerhin 2000 Jahre alt und spielt bereits im Hobbit eine wichtige Rolle", sagt Jackson. "Ansonsten ist 'The Hobbit' aber ein echtes Prequel, da die Geschehnisse 60 Jahre vor 'Herr der Ringe' spielen. Die meisten Figuren der Trilogie gab es zu dieser Zeit noch gar nicht."
Allerdings sind auch für die Helden der Hobbit-Handlung außer Cate Blanchett und Hugo Weaving fast noch keine Darsteller gefunden. Zumindest kommt aber das Casting auf Touren. Angeblich soll Brian Cox aus "Troja" einen der Zwerge spielen. Doch die Frage, wer den Titelhelden Bilbo Beutlin mimen soll, ist nach Gerüchten um Daniel Radcliffe - die dieser inzwischen dementierte - völlig offen. Aber, so wie es aussieht, haben Produzent Peter Jackson und Regisseur Guillermo Del Toro ohnehin noch genügend Zeit: Angeblich muss der Dreh der Hobbit-Filme wegen Finanzproblemen beim Filmstudio MGM ohnehin von März 2010 auf Sommer verschoben werden.
Gandalf, Gollum und Elrond fix für "Hobbit" 12.06.2009

Die "Herr der Ringe"-Stars Ian McKellen, Andy Serkis und Hugo Weaving sind laut Regisseur Guillermo del Toro auch in den beiden "Hobbit"-Filmen dabei.

Die Idee, die "Herr der Ringe"-Vorgeschichte zu verfilmen, war gerade mal eine vage Überlegung, da schrie einer schon ganz laut "Ich will wieder mitmachen!"
Ian McKellen liebt seine Rolle als Zauberer Gandalf über alles und wollte von Anfang an sicher gehen, dass er dabei ist, wenn im Kino gezeigt wird, wie Frodos Onkel Bilbo einst in Besitz des Einen Ringes gelangte. Nun endlich hat Guillermo Del Toro, der Regisseur der beiden Filme zum Roman "Der kleine Hobbit", in einem Interview mit der BBC bestätigt, dass McKellen den Part des großen Zauberers tatsächlich erneut bekommt.
Das gilt auch für zwei weitere Original-Darsteller: Zum einen kehrt Andy Serkis in seine Rolle als Gollum zurück. Er hatte in der Fantasy-Trilogie mithilfe der Motion-Capture-Technik seine Bewegungen auf die computeranimierte Kreatur übertragen und war für Smeagols Verwandlung in Gollum am Anfang von "Die Rückkehr des Königs" auch als Realperson zu sehen. Zudem wird Hugo Weaving wieder als Elbenoberhaupt Elrond vor der Kamera stehen.
Um viele andere "Herr der Ringe"-Darsteller gibt es ebenfalls seit langer Zeit Gerüchte, insbesondere um die vier Hobbit-Darsteller Elijah Wood, Sean Astin, Billy Boyd und Dominic Monaghan sowie Christopher "Saruman" Lee und Viggo "Aragorn" Mortensen. Das Problem dabei: Ihre Figuren kommen im Roman nur kurz oder gar nicht vor und der geplante "Brückenfilm", der die "Hobbit"-Handlung mit der der Originaltrilogie verbinden sollte, wurde abgesagt. Somit ist unklar, was genau in den beiden Hobbit-Filmen gezeigt wird und welche Figuren darin vorkommen.
Zumindest haben Produzent Peter Jackson und sein Regie-Erbe del Toro aber in einem Fan-Chat verraten, dass sie Teile der Originalkulissen verwenden wollen, mit der selben Special-Effects-Crew arbeiten werden und den Drachen Smaug als spektakulär furchterregendes Monster zeigen. Der Kinostart des ersten "Hobbit"-Films ist für 2012 geplant.
GEBURTSDATUM: 04.04.1960
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GEBURTSDATUM: 04.04.1960

Familie

Bruder: Simon
Schwester: Anna
Ehefrau: Katrina Greenwood (seit 1984)
Sohn: Harry (geb. 1989)
Tochter: Holly (geb. 1993)

Autogrammadresse

P.O. Box 478
Kings Cross
NSW 2011,
AUSTRALIA

 
 

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