Jack Black
REALER NAME:
Thomas J. Black
GEBURTSTAG:
28.08.1969 in Hermosa Beach, Kalifornien
Thomas J. Black
GEBURTSTAG:
28.08.1969 in Hermosa Beach, Kalifornien
Kurzinfo
Er spricht einen der schönsten Nachrufe der Filmgeschichte: "Schönheit hat das Biest getötet", sagt Jack Black als gewiefter Filmproduzent und Showman Carl Denham in Peter Jacksons "King Kong" vom Riesenaffen nach dessen Sturz vom Empire State Building. Blacks wunderbar kontrollierte Performance, bei der die flinken Augen seine Energie, Beweglichkeit und Temperamentsausbrüche offenbaren, sprüht ansonsten vor Lebenslust in komischen Darstellungen, die ihn ...weiter »
GEBURTSDATUM: 28.08.1969
Er spricht einen der schönsten Nachrufe der Filmgeschichte: "Schönheit hat das Biest getötet", sagt Jack Black als gewiefter Filmproduzent und Showman Carl Denham in Peter Jacksons "King Kong" vom Riesenaffen nach dessen Sturz vom Empire State Building. Blacks wunderbar kontrollierte Performance, bei der die flinken Augen seine Energie, Beweglichkeit und Temperamentsausbrüche offenbaren, sprüht ansonsten vor Lebenslust in komischen Darstellungen, die ihn zur Idealverkörperung eines Rolling-Stones-Hits machen, der jetzt "Jumpin' Jack Black, it's a Gas, Gas, Gas" heißen müsste.Den Ehrennamen verdiente sich Black in "School of Rock" (2003), wo er als erfolgloser Gitarrist und Aushilfslehrer mit einer Grundschulklasse eine Rock-'n'-Roll-Band gründet. Die Rolle des Rock-Rebellen, eine One-Man-Show, war ihm auf den Leib geschrieben. Als Mitglied und Leadsänger der Rock-Comedy-Band Tenacious D, die es zu einem TV-Special (1999), einem Album (2001), einem Video ("Tenacious D: The Complete Masterworks", 2003) und einer Doku (2005) brachte, produzierte Black alle ihre Unternehmen. Es sind die durchdringenden Augen, Leidenschaft nah am Wahnsinn, die von Kennerschaft und Könnerschaft Blacks künden.
Jack Black wurde 1969 in Hermosa Beach, Santa Monica, Kalifornien geboren und studierte an der University of California, wo er zur Schauspielgruppe von Tim Robbins gehörte, der ihm zu einer kleinen Rolle in der Polit-Satire "Bob Roberts" verhalf. Es brauchte zwanzig Filme, bis Black als Szenenstehler in Stephen Frears' "High Fidelity" (2000) John Cusack vergessen machte, wenn er im Plattenladen Musikgeschmack dozierte und scheinbare Kenner vorführte.
Das war der Durchbruch, der zur ersten Hauptrolle an der Seite von Gwyneth Paltrow in "Schwer verliebt " führte, wo er die Angebetete als schlanke Traumfrau sieht, wo sie doch eine Lady Matonna ist. In "Zickenterror" will er mit Buddy Steve Zahn die Hochzeit ihres besten Freundes verhindern, in "Neid" treibt er als Neureicher Ben Stiller zum Wahnsinn, in "Nix wie raus aus Orange County" ist er als Bruder von Colin Hanks dauerstoned. Black ist in "Ice Age" die Stimme von Zeke und in "Große Haie - Kleine Fische" die Stimme von Hai Lenny.
Liebling des MTV-Publikums, wo er für grotesk-skurrile Moderationen berühmt ist, war Black 2002 bei den MTV Movie Awards in einem Kurzfilm in einer zum Brüllen komischen Parodie des Rats von Elrond aus "Herr der Ringe 1" als Frodo zu sehen, der den Ring nach durchzechter Nacht versehentlich auf sein bestes Teil gesteckt hat und ihn nun nicht wieder losbekommt.
"School of Rock" brachte Black 2004 den MTV Movie Award für die Beste Komische Darstellung ein.
Black gehört zu der von US-Medien "Frat Pack" genannten Schauspielergruppe, die in der Komödie "Old School" spielte. Zu ihr gehören Will Ferrell, Vince Vaughan und die Brüder Owen und Luke Wilson.
GEBURTSDATUM: 28.08.1969
Spannung im Fantasy-Land Azeroth: Das extrem erfolgreiche Online-Spiel WoW kommt auf die große Leinwand.
Große Namen, eine potenzialreiche Story: Mit etwas Glück steht hier eine Game-Verfilmung ins Lichtspielhaus, die dem Original gerecht wird
Letztlich war es wohl nur eine Frage der Zeit: "World of Warcraft - der Film" - schneller kann ein Regisseur nicht an 12 Millionen fiebernde Fans kommen, als mit der epischen Schlacht zwischen Horde und Allianz. So viele Adepten tummeln sich mittlerweile in der mythischen Welt Azeroth. Und wer es schafft, diese vom Bildschirm kurz ins Kino zu locken, wandelt zumindest finanziell im Land des Lächelns.
Das Beste dabei: Der Zuschlag ging nicht an Uwe Boll - auch, wenn der Spieleschmiede Blizzard bereits seit Langem um die Filmrechte angefleht hatte. Sam Raimi ("Spider-Man") und Charles Roven ("The Dark Knight") werden die Verfilmung des beispiellos erfolgreichen Spiels in ihre actionbewährten Hände nehmen. Zumindest Raimi scheint wild entschlossen: "In seinem Kern ist Warcraft eine fantastische, actionreiche Story. Ich brenne darauf, das Projekt mit so einem explosiven Produktions-Team auf die große Leinwand zu bringen."
Vorher wird von ihm allerdings noch "Spider-Man 4" ins Netz gesetzt, Mitte kommenden Jahres kann die filmische Reise nach Azeroth aber wohl beginnen. Spätestens dann werden auch die ersten Namen der Besetzungsliste nach außen gesickert sein. Viel Reibungsfläche bei 12 Mio. Experten und nur einem Filmemacher. Liv Tyler als Blutelfin würde Azeroth - Raimi zu Ehren - eine neue Charakterklasse bescheren: den Regisseur. Jack Black als geheimnisvoller Lich King hingegen eine neue Monsterklasse: Das grauenerregende Raimi. Und erst die Premiere wird zeigen, ob man Horde und Allianz auch im Kino besser ganz weit auseinandersetzt.
Letztlich war es wohl nur eine Frage der Zeit: "World of Warcraft - der Film" - schneller kann ein Regisseur nicht an 12 Millionen fiebernde Fans kommen, als mit der epischen Schlacht zwischen Horde und Allianz. So viele Adepten tummeln sich mittlerweile in der mythischen Welt Azeroth. Und wer es schafft, diese vom Bildschirm kurz ins Kino zu locken, wandelt zumindest finanziell im Land des Lächelns.
Das Beste dabei: Der Zuschlag ging nicht an Uwe Boll - auch, wenn der Spieleschmiede Blizzard bereits seit Langem um die Filmrechte angefleht hatte. Sam Raimi ("Spider-Man") und Charles Roven ("The Dark Knight") werden die Verfilmung des beispiellos erfolgreichen Spiels in ihre actionbewährten Hände nehmen. Zumindest Raimi scheint wild entschlossen: "In seinem Kern ist Warcraft eine fantastische, actionreiche Story. Ich brenne darauf, das Projekt mit so einem explosiven Produktions-Team auf die große Leinwand zu bringen."
Vorher wird von ihm allerdings noch "Spider-Man 4" ins Netz gesetzt, Mitte kommenden Jahres kann die filmische Reise nach Azeroth aber wohl beginnen. Spätestens dann werden auch die ersten Namen der Besetzungsliste nach außen gesickert sein. Viel Reibungsfläche bei 12 Mio. Experten und nur einem Filmemacher. Liv Tyler als Blutelfin würde Azeroth - Raimi zu Ehren - eine neue Charakterklasse bescheren: den Regisseur. Jack Black als geheimnisvoller Lich King hingegen eine neue Monsterklasse: Das grauenerregende Raimi. Und erst die Premiere wird zeigen, ob man Horde und Allianz auch im Kino besser ganz weit auseinandersetzt.
Justin Timberlake möchte in der Comicverfilmung "Green Lantern" der Held sein. Dazu muss er Ryan Reynolds und Bradley Cooper ausstechen.
Fünf Jahre ist es her, als die ersten Gerüchte um eine Verfilmung des Comics "Green Lantern" auftauchten.
Damals war noch Jack Black für die Hauptrolle im Gespräch: Er sollte den Air Force Piloten Hal Jordan spielen, der von einem sterbenden Alien auserkoren wird, die Welt mit Hilfe eines magischen Rings zu beschützen. Doch plötzlich scheint Moppelchen Black weg vom Fenster zu sein, stattdessen schielt man in Hollywood auf einen jungen, durchtrainierten Darsteller für die grüne Laterne.
Ganz oben auf der Liste steht offenbar Popstar Justin Timberlake, aber auch Ryan Reynolds und Bradley Cooper gehören zu den Favoriten. Regisseur Martin Campbell und die Produzenten Donald De Line und Greg Berlanti haben derzeit offenbar jeweils einen Liebling, der sich nicht mit den Vorstellungen der anderen deckt. Wir sind gespannt, auf wen die Wahl am Ende fällt. Aber noch ist genügend Zeit, denn "Green Lantern" soll erst 2011 in die Kinos kommen.
Damals war noch Jack Black für die Hauptrolle im Gespräch: Er sollte den Air Force Piloten Hal Jordan spielen, der von einem sterbenden Alien auserkoren wird, die Welt mit Hilfe eines magischen Rings zu beschützen. Doch plötzlich scheint Moppelchen Black weg vom Fenster zu sein, stattdessen schielt man in Hollywood auf einen jungen, durchtrainierten Darsteller für die grüne Laterne.
Ganz oben auf der Liste steht offenbar Popstar Justin Timberlake, aber auch Ryan Reynolds und Bradley Cooper gehören zu den Favoriten. Regisseur Martin Campbell und die Produzenten Donald De Line und Greg Berlanti haben derzeit offenbar jeweils einen Liebling, der sich nicht mit den Vorstellungen der anderen deckt. Wir sind gespannt, auf wen die Wahl am Ende fällt. Aber noch ist genügend Zeit, denn "Green Lantern" soll erst 2011 in die Kinos kommen.
GEBURTSDATUM: 28.08.1969
GEBURTSDATUM: 28.08.1969
GEBURTSDATUM: 28.08.1969
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