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Jason Reitman

Portrait von Jason Reitman
Jason Reitman

User-Bewertung

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GEBURTSTAG:
19.10.1977 in Montreal

Kurzinfo

Kanadischer Regisseur und Drehbuchautor. Mit den Komödien "Thank You for Smoking" (2005) und "Juno" (2007) gehört Jason Reitman zu den viel versprechendsten jungen Regisseuren und Drehbuchautoren des Independent-Kinos. Reitmans Kunst der Schauspieler- und Dialogführung belebt das Komödiengenre zwischen Satire und Selbstfindungsromanze mit originellen Einfällen und sardonischen, cleveren und smarten Dialogen im Minutentakt.
In der bitterbösen Satire "Thank You for Smoking" geht ...

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GEBURTSDATUM: 19.10.1977
Kanadischer Regisseur und Drehbuchautor. Mit den Komödien "Thank You for Smoking" (2005) und "Juno" (2007) gehört Jason Reitman zu den viel versprechendsten jungen Regisseuren und Drehbuchautoren des Independent-Kinos. Reitmans Kunst der Schauspieler- und Dialogführung belebt das Komödiengenre zwischen Satire und Selbstfindungsromanze mit originellen Einfällen und sardonischen, cleveren und smarten Dialogen im Minutentakt.
In der bitterbösen Satire "Thank You for Smoking" geht Reitman der PR-Strategie von Lobbyisten der Tabakindustrie an den Kragen und führt einen der Propagandisten (Viggo Mortensen) der "Tödlich aber gut"-Lobby (Tabak, Alkohol, Waffen) auf einem aberwitzigen Trip zur Erkenntnis. Hatte Reitman hier eine Romanvorlage adaptiert, erfüllte er die in ihn gesetzten Hoffnungen mit dem Originaldrehbuch von "Juno", seiner beschwingten Girl-Power-Antwort auf Judd Apatows "Beim ersten Mal" (2006). Was die Titelheldin (Ellen Page) während ihrer ungewollten Schwangerschaft mit möglichen Adoptiveltern für ihr Baby und den Eltern und Freunden an der High School erlebt, schwankt zwischen sanfter Abgeklärtheit und Farce und endet als kluge Komödie mit trockenem Humor.
Jason Reitman wurde 1977 in Montreal als Sohn des Regisseurs Ivan Reitman ("Ghostbusters", "Twins", "Dave", "Evolution") geboren. Er besuchte die Harvard-Westlake School und schloss an der School of Cinema-Television der University of Southern California ab. In den Jahren entstanden die vielfach ausgezeichneten Kurzfilmkomödien "Operation", "H@", "In God We Trust", "Gulp" und "Consent". Reitman trat in Mini-Rollen in Filmen seines Vaters auf und war bei "Kindergarten Cop" (1990, mit Arnold Schwarzenegger) Produktionsassistent. Für das Fernsehen inszenierte Reitman eine Folge der Serie "The Office - Das Büro" (2007; mit Steve Carrell) und den Pilotfilm der von Steven Spielberg produzierten Serie "The United States of Tara" (2008; mit Toni Collette).
Reitmans Filme erhielten etliche Preise. "Thank You for Smoking" wurde 2005 mit dem Independent Spirit Award und als Erstlingswerk auf dem Filmfestival Toronto ausgezeichnet. Reitman erhielt einen Preis als Debütregisseur vom National Board of Review. "Juno" gewann 2007 den Spezialpreis der Jury in Gijón und den Publikumspreis der Filmfestivals von Stockholm und St. Louis. Außerdem wurde der Independentkinohit für den Oscar für den besten, Film, die beste Regie und die beste Hauptdarstellerin nominiert.
Jason Reitman ist seit 2004 mit Michele Lee verheiratet.
GEBURTSDATUM: 19.10.1977
"So gut war George Clooney noch nie" 02.02.2010

Der Regisseur von "Juno" über seinen neuen Vielflieger-Spaß, sein eigenes Dasein als Bonusmeilen-Junkie und die Wesenszüge von George Clooney.

Er kam, zeigte und siegte: Jason Reitmans Comedy-Überflieger "Up in the Air" mit George Clooney als Prämien- und Meilenjunkie war auf dem Filmfestival von Toronto Publikums- und Kritikerliebling und gilt als vielversprechender Oscar-Kandidat.
Drei Filme, drei Erfolge...
JASON REITMAN: Ja, ich habe wirklich Glück. Andererseits heißt das aber auch, dass mir Flops noch bevorstehen. Dessen bin ich mir durchaus bewusst. Ideal wäre vermutlich, wenn ich jetzt sterben würde, idealerweise bei einem Flugzeug-Absturz. Stellen Sie sich mal die ungeheure Publicity für "Up in the Air" vor. Ich würde jeden nur erdenklichen Oscar bekommen. Sogar den fürs beste Make-up.
Sie, respektive George Clooneys Ray Bingham, fliegen mit American Airlines. Haben Sie bewusst diese Fluglinie ausgesucht?
Nein. Wir haben bei verschiedenen Fluglinien nachgefragt, und American Airlines war am kooperativsten. Ich wollte eine Airline, die wirklich existiert, nichts Fiktives, beispielsweise Sunshine Airlines, sonst wäre mein Film ja zur Satire geraten.
Entsprechend sind Sie auch in "Thank You for Smoking" vorgegangen. Da wurde Marlboro geraucht.
Filme wie "Thank You for Smoking" und "Up in the Air" müssen realistisch sein. Hier wollte ich in richtigen Flugzeugen und echten Terminals drehen. American Airlines flog uns sogar mit einer Boeing 757 nach St. Louis, damit ich an Bord filmen konnte.
Wie kamen Sie darauf, einen Film über einen Vielflieger zu drehen?
Die Idee zu dem Film hatte ich schon als 25-Jähriger vor rund sieben Jahren, denn ich bin selbst Meilenjunkie. Dann war da noch dieses Buch, "Der Vielflieger" von Walter Kirn. Aber die Vielfliegergeschichte macht ja nur einen der sechs oder sieben Handlungsstränge aus. Es geht um Massenentlassungen, Wirtschaftskrise, Familie und Liebe.
Haben Sie die anderen Erzählstränge auch so nahe an der Realität angesiedelt?
Absolut. Nehmen Sie die Hochzeit. Wir haben da, wenn Sie so wollen, eine richtige Hochzeit gefeiert, vor Ort einen Hochzeitsplaner engagiert, einen Priester, eine Band. Dann haben wir Schauspieler und Crew in eine Kirche verfrachtet und die ganze Feier mit drei Videokamerateams aufgenommen. Realistischer kann man gar nicht vorgehen.
Realismus ist die eine Sache, die andere, dass die Figuren Ihrer Filme in gewisser Weise Kontrollfreaks sind.
Ja, das trifft wohl zu. So habe ich das zwar noch nie gesehen, ich würde mich aber sicher auch als Kontrollfreak bezeichnen. Sogar auf "Juno" traf das zu: Sie wollte die Schwangerschaft zu ihren Bedingungen durchziehen. Lassen Sie es mich so sagen: Alle meine Figuren haben eine klare Meinung zu den Dingen, die sie tun, gehen ihre Probleme konkret an und denken nicht wie die Allgemeinheit in vorgefassten Kategorien.
Ihre Figuren stehen gern am Scheideweg. Bingham steht vor einer existentiellen Frage: Soll er, und wenn ja, wie soll er sein Leben ändern?
Das ist ein entscheidender Grund für mich, Filme zu machen: die Frage, wie der Mensch in der Welt steht, wie die Verbindung zu seinen Mitmenschen aussieht. Ich stelle in meinen Filmen gern Fragen. Ich zeige, wie Leute lernen, Dinge erkennen. Aber, und das ist ganz wichtig, ich gebe keine Antworten. Die zu finden, ist Aufgabe meiner Zuschauer.
George Clooney funktioniert als sich infrage stellender Sunnyboy-Siegertyp hervorragend. Vielleicht hat man ihn noch nie besser gesehen als hier.
Ich glaube, das wirkt so, weil George den Charakter, den er hier spielt, perfekt versteht, bis zu einem gewissen Punkt diesem sogar wesensverwandt ist. Darauf achte ich auch. Ich versuche keine Schauspieler zu besetzen, die privat 100 Prozent anders sind als die Rolle, die sie spielen. Ich suche immer nach echten Schnittstellen zwischen Rolle und Darsteller.
Es fällt auf, dass bei Ihnen Männer und Frauen auf gleicher Augenhöhe operieren.
Sind wir doch ehrlich, in der kurzen Geschichte des Kinos wurden die meisten männlichen Geschichten schon erzählt. Ich erzähle gern neue Geschichten. Mit Frauen ist das einfacher. Mich interessieren starke, kluge Frauen, ich habe so eine geheiratet (2004 heiratete Reitman Michele Lee; Anm. der Red.). Nicht zu vergessen meine Mutter. Die Figur der Natalie, die ist toll, die ist schlauer als die ganzen Jungs in ihrer Umgebung.
Hat Ihre Frau Sie zu Natalie inspiriert? Sie scheinen diese Figur wirklich ins Herz geschlossen zu haben.
Natürlich. Meine Frau ist Natalie. Sie kommt aus der Geschäftwelt, ist tüchtig, taff und zupackend. Nein, natürlich ist sie viel herzlicher. Aber in der Szene, in der sich Ryan, Alex und Natalie über ihre Traumpartner unterhalten, meiner Ansicht nach die Schlüsselszene des Films, habe ich quasi wortwörtlich für Natalie ins Drehbuch geschrieben, was mir meine Frau - sie ist heute 36 - über ihren Wunschmann als 18-Jährige erzählt hat.
Noch einmal Familie. Wie weit mischt sich Ihr Vater Ivan Reitman in Ihre Arbeit ein?
Eigentlich gar nicht. Ivan steuert immer nur kleine Ideen bei, erinnert mach daran, dass die Geschichte reichhaltig und dicht sein muss. Am wichtigsten vielleicht aber ist, dass er mich gelehrt hat, mich nie an Material zu klammern. Wenn etwas nicht funktioniert - weg damit. Film ist Rhythmus und Spannkraft.
Oscar-Nominierungen: "Avatar"-Dreikampf, "Das weiße Band" und Christoph Waltz 02.02.2010

"Avatar", "Tödliches Kommando" und "Inglourious Basterds" streiten sich um die meisten Oscars. "Das weiße Band" und Christoph Waltz dürfen hoffen.

Blau ist zwar an der Kinokasse die absolut dominante Farbe, bei den Nominierungen zum wichtigsten Filmpreis gibt's aber einen harten Konkurrenten.
Bei uns war das Irakkriegs-Drama "Tödliches Kommando - The Hurt Locker" zwar nur mäßig erfolgreich, aber bei den Oscars ist es mit neun Nominierungen der große Rivale des SciFi-Krachers "Avatar - Aufbruch nach Pandora", der ebenfalls neun Oscar-Chancen hat. Damit kommt es bei der Verleihung am 8. März zum Showdown eines Ex-Ehepaars: "Avatar"-Regisseur James Cameron und "Kommando"-Macherin Kathryn Bigelow waren einst verheiratet und sind nun beide für den besten Film und die beste Regie nominiert.
In die Suppe spucken könnte ihnen allerdings Academy-Querulant Quentin Tarantino, dessen "Inglourious Basterds" mit acht Oscar-Chancen dicht dahinter liegt. Auch Tarantino ist in den Königskategorien Bester Film und Beste Regie nominiert. Wie von allen Experten vorhergesagt, ist dabei auch Christoph Waltz als bester Nebendarsteller berücksichtigt worden - sein Sieg gilt als ziemlich sicher.
In der Kategorie Bester Film wurden erstmals seit 1939 wieder statt fünf nun zehn Filme nominiert. So fanden neben "Avatar", "Tödliches Kommando" und den "Inglourious Basterds" auch kleinere Filme wie das Liebesdrama "An Education", das recht Experimentelle SciFi-Juwel "District 9" und mit "Oben" sogar ein Animationsfilm Berücksichtigung. Außerdem sind nominiert das Football-Drama "Blind Side - Die große Chance", "Up in the Air" mit George Clooney, die harte Romanverfilmung "Precious - Das Leben ist kostbar" sowie der neue Coen-Film "A Serious Man".
Bei den Hauptdarstellern ist Jeff Bridges in der Rolle als versoffener Country-Sänger in "Crazy Heart" der klare Favorit. Sein härtester Gegner ist wohl George Clooney als vielfliegender Entlassungsexperte auf Sinnsuche in "Up in the Air". Der sensible Film heimste insgesamt sechs Nominierungen ein - diese aber alle in wichtigen Kategorien wie Bester Film, Regie (Jason Reitman) und Hauptdarsteller. Dazu sind außerdem gleich beide Nebendarstellerinnen Vera Farmiga und Anna Kendrick nominiert. Ansonsten haben bei den Herren Jeremy Renner aus "Tödliches Kommando", Colin Firth als schwuler Professor in "A Single Man" und Morgan Freeman als der große Nelson Mandela in "Invictus - Unbezwungen" Chancen.
 
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Großen Jubel gab's in den Sälen der Academy über die Nominierung von Sandra Bullock als beste Hauptdarstellerin im Football-Drama "Blind Side - Die große Chance". Gabourey 'Gabby' Sidibe spielt im Drama "Precious - Das Leben ist kostbar" als misshandelte übergewichtige Schwarze groß auf und gilt ebenfalls als aussichtsreiche Kandidatin. Wie immer ist auch Meryl Streep unter den Oscar-Anwärterinnen, ihr Auftritt als Koch-Ikone in "Julie & Julia" könnte ihr auch tatsächlich den nächsten Goldjungen bescheren. Außenseiterchancen dürfen sich Carey Mulligan als 16-Jährige machen, die in der Nick-Hornby-Verfilmung "An Education" einem wesentlich älteren Liebhaber verfällt, sowie Helen Mirren in der Tolstoi-Hommage "Ein russischer Sommer".
Erneut zeigt sich, wie wichtig der Academy die Regie-Arbeit ist, denn alle nominierten Filmemacher wurden auch in der Königskategorie Bester Film berücksichtigt: Cameron für "Avatar", Bigelow für "Tödliches Kommando", Reitman für "Up in the Air", Tarantino für "Inglourious Basterds" und Lee Daniels für "Precious - Das Leben ist kostbar".
Als bester Animationsfilm wird wohl "Oben" ausgezeichnet werden, der vier weitere Nominierungen einheimsen konnte - erstaunlicherweise auch die als Bester Film, was ein absolutes Oscar-Novum darstellt! Die Konkurrenten "Der fantastische Mr. Fox", "Coraline", "Küss den Frosch" (hier sind gleich zwei Songs nominiert) und "The Secret of Kells" werden daher wohl das Nachsehen haben.
Michael Haneke darf nach dem Triumph bei den Filmfestspielen in Cannes mit "Das weiße Band" auch auf den Oscar für den besten nicht-englischsprachigen Film hoffen. Schärfster Konkurrent ist vermutlich die französische Eingabe "Ein Prophet".
Verkündet hat die Nominierungen mit viel Charme und Witz Anne Hathaway, die Verleihung selbst wird am 8. März von Steve Martin und Alec Baldwin moderiert - zum ersten Mal seit 1987 gibt es also wieder ein Duett, wenn es heißt: "And the Oscar goes to..."
Clooney stiehlt Golden Globe 28.01.2010

Am Set zu "Up In The Air" war Regisseur Jason Reitman vor George Clooneys Streichen sicher. Bei der Golden Globe Verleihung nicht.

Die Golden Globe Verleihung war Schauplatz eines dreisten Diebstahls: George Clooney schnappte sich aus Jux und Dollerei die Trophäe seines Regisseurs Jason Reitman.
In Sachen "Frauen" scheint Elisabetta Canalis ihren Beau George Clooney gebändigt zu haben. Den Sinn für amüsante Späße hat das Nespresso-Gesicht jedoch noch nicht verloren. Nach wie vor sitzt George Clooney der Schalk im Nacken. Diese Erfahrung musste nun auch Jason Reitman machen.
Wurde der Meisterregisseur am Set zur Komödie "Up in the Air" noch von seinem Hauptdarsteller mit Streichen verschont, traf es den Filmemacher nun um so mehr im Rahmen der Golden-Globe-Verleihung. Dort stibitzte der Buddy von Brad Pitt kurzerhand Reitmans Siegertrophäe!
Reitman war sichtlich geschockt, als er den Verlust seines Awards bemerkte. Er dachte, er hätte seinen Preis für das beste Drehbuch für immer verloren. Ganz zur Freude von Schelm Clooney, dessen Schabernack ein voller Erfolg war.
Im Nachhinein konnte aber selbst der bestohlene Regisseur über den Gag lachen: "Wir fühlten uns schon etwas gekränkt, weil er am Set niemanden verladen hatte - und dann stibitzt er nach der Verleihung meinen Golden Globe!" Tja, dem smarten George kommt eben keiner aus.
Uma Thurman vor Hochzeit neu verliebt 30.09.2009

In der Komödie "Ceremony" verguckt sich "Kill Bill"-Braut Uma Thurman in einen anderen Mann - und der ist auch noch deutlich jünger ...

Mit traumatischen Hochzeiten kennt sich Uma Thurman bestens aus ...
Denn dank des Besuchs von David Carradine wurde für Uma Thurman schon in "Kill Bill" der vermeintlich schönste Tag des Lebens zum absoluten Albtraum. Dazu kommen privat die gescheiterten Eheschließungen mit Gary Oldman und Ethan Hawke. Das Hochzeits-Trauma setzt sich nun für Uma Thurman auch im Kino fort: In der Komödie "Ceremony" spielt sie eine Frau, die sich kurz vor der Trauung in einen deutlich jüngeren Mann verliebt.
Michael Angarano, der zuletzt im spektakulären Kamfpkunst-Epos "Forbidden Kingdom" beeindruckte, spielt den Möchtegern-Eheverhinderer. Daran hat die Filmfigur von Uma Thurman allerdings gehörigen Anteil, denn sie wickelt den jungen Verehrer nach allen Regeln der Kunst um den Finger. Klingt also ganz nach einer echten "Reifeprüfung" für Jungstar Angarano.
Wem das Ganze zu sehr nach "Die Braut, die sich nicht traut" oder "Die Hochzeit meines besten Freundes" klingt, der wird sich über den Produzenten freuen: Jason Reitman hat mit "Thank You for Smoking", "Juno" und dem neuen George Clooney-Film "Up in the Air" sein Gespür für Kino von der intelligenten Sorte bewiesen. Das passt bestens zu Uma Thurman!
Hinter der Kamera steht außerdem Regisseur Max Winkler. Er ist vor allem durch seinen Vater Henry bekannt, legendärer Produzent von "MacGyver" und im Kino mit den Adam Sandler-Hits "Waterboy" und "Klick" erfolgreich. Kenner bescheinigen dem Filius ein ebenso feines Gespür für Situationskomik und Coolness. Und auch für Letztere ist Uma Thurman berühmt ...
GEBURTSDATUM: 19.10.1977
Jahr Film
2007 Juno
GEBURTSDATUM: 19.10.1977
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