Jim Carrey
REALER NAME:
James Eugene Carrey
GEBURTSTAG:
17.01.1962 in Newmarket, Ontario
James Eugene Carrey
GEBURTSTAG:
17.01.1962 in Newmarket, Ontario
Kurzinfo
Mit der Gesichtsgymnastik eines gurgelnden Gummischlauchs und als anarchischer Körperverrenker mit garantierter Turbokomik übertrifft Jim Carrey alle Artisten, die in der Tradition von Jerry Lewis für Lacher sorgen. Auf Carreys Allerweltsgesicht spielen sich die wildesten Guerillakämpfe ab, gelingen ihm virtuose Lippen-, Nasen- und Backenknochen-Verrenkungen von fulminanter Verrücktheit. Carrey beherrscht die "Physical Comedy" als Meister seines Fachs.Der Kanadier wurde 1962 in ...
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GEBURTSDATUM: 17.01.1962
Mit der Gesichtsgymnastik eines gurgelnden Gummischlauchs und als anarchischer Körperverrenker mit garantierter Turbokomik übertrifft Jim Carrey alle Artisten, die in der Tradition von Jerry Lewis für Lacher sorgen. Auf Carreys Allerweltsgesicht spielen sich die wildesten Guerillakämpfe ab, gelingen ihm virtuose Lippen-, Nasen- und Backenknochen-Verrenkungen von fulminanter Verrücktheit. Carrey beherrscht die "Physical Comedy" als Meister seines Fachs.Der Kanadier wurde 1962 in Newmarket in der Provinz Ontario geboren, brachte schon in der Schule alle zum Lachen und erhielt mit 15 Jahren eine Anstellung als Stand-up-Comedian in einem Comedy Club in Toronto. TV-Engagements und Nebenrollen in Filmen folgten, darunter die in der Science-Fiction-Farce "Zebo der Dritte aus der Sternenmitte/Mein Liebhaber vom anderen Stern", wo Carrey als skurriles buntes Alien an kalifornischen Swimmingpools herumtobte. Der Durchbruch gelang mit der kleinen Hilfe von Haustieren. Als eine Art Inspector Clouseau der Viecher war er in "Ace Ventura - Ein tierischer Detektiv" (1993) auf der Spur eines entführten Delphins und in der zwei Jahre später entstandenen Fortsetzung auf Afrika-Kurs in Urwaldkriegen und Mutproben-Marathons.
Als debiler Cousin von Forrest Gump machte er in "Dumm und dümmer" Highways und Skipisten unsicher. Mit diesem Klamauk der Brüder Farrelly durchstieß er endgültig die Schallmauer. Zum Dank spielte er für die Farrellys in "Ich beide & Sie" eine atemberaubende Schizophrenie-Tour de Force als Cop, der sich vom freundlichen Dr. Jekyll ohne Übergang in einen bösen Mr. Hyde verwandelt. In "Die Maske", einem der ersten computeranimierten Filme, fielen ihm die Augen buchstäblich aus dem Kopf, schlängelte sich die Zunge wie eine Anaconda über den Tisch. Als diabolischer Erfinder Riddler gehörte Carrey in "Batman Forever" zu den Gegnern des Herrschers von Gotham City.
Von diesem Zeitpunkt an setzte Carrey seine wüsten Körperverzerrungen nicht mehr nur als Klamauk ein. In "Cable Guy" terrorisierte er als Techniker vom TV-Service einen Yuppie mit seiner Freundschaft, in "Der Dummschwätzer" brachte er als Lügenbaron für den Sohn den Mut zur Wahrheit auf, zerlegte Telefone in bester Chaplin-Tradition und jagte einem startenden Jet mit der Gangway nach. In Peter Weirs Welterfolg "Die Truman Show" musste er erkennen, dass er seit seiner Geburt vor 30 Jahren ein Kind des Mediums TV und sein Leben eine gigantische Show war. In Milos Formans "Der Mondmann" stellte er das Leben des Entertainers Andy Kaufman nach.
Sein nächster Erfolg war in einer ihn beinahe unkenntlich machenden Gummimaske das traurige Bergwesen "Der Grinch", der den Kindern von Whoville Weihnachten stehlen will. Weniger Zuspruch beim Publikum fand das Drama "The Majestic", in dem Carrey einen Drehbuchautor mimte, der 1951 Opfer der Kommunistenhatz wird. Mit Carreys Rückkehr zum Stil von "Dumm und Dümmer" befand er sich wieder auf der Erfolgsspur: Die Komödie "Bruce Allmächtig", in der er als TV-Reporter eine Woche lang von Gott dessen Job übertragen bekommt, war einer der größten Kino-Erfolge des Jahres 2003. Nach einem erneuten Ausflug in Arthouse-Gefilde mit Michel Gondrys "Vergiss mein nicht" (Drehbuch: Charlie Kaufman), in dem Carreys angenehm zurückhaltend gespielter Joel dahinterkommt, dass sich seine Ex-Freundin (Kate Winslet) alle Erinnerungen an ihn hat ausradieren lassen, widmete sich Carrey erneut erfolgreich dem Familienfilm: als skrupelloser Graf Olaf hat er es mit Hakennase und schütterem Haar in "Lemony Snicket - Rätselhafte Ereignisse" auf das Vermögen dreier Waisenkinder abgesehen. Mit "Dick und Jane", dem Remake des Tod-Kotcheffs-Films aus dem Jahre 1977 mit George Segal und Jane Fonda, kehrt er an der Seite von Tea Leoni zu der überdrehten Slapstick-Komik zurück, die ihn berühmt machte. Er sprach den Elefanten Horton in der charmanten Animationskomödie "Horton hört ein Hu!" und lieh Ebenezer Scrooge Stimme, Mimik und Gestik in Robert Zemeckis im Motion-Capture-Verfahren und 3D realisierten "Disneys Eine Weihnachtsgeschichte" nach Charles Dickens' Klassiker.
GEBURTSDATUM: 17.01.1962
In der Kinderbuchverfilmung von "Mr. Popper's Penguins" wird Grimassenkönig Jim Carrey die Hauptrolle übernehmen.
Pitsch-patsch machen ihre Füßchen und watscheln sich damit in Jim Carreys Herz.Als Mr. Popper wird der Grimassenkönig in der Kinderbuchverfilmung von "Mr. Popper's Penguins" bald wieder auf der Leinwand zu sehen sein. Die Vorlage zum Familienspaß stammt von Richard und Florence Atwater und handelt von einem einflussreichen Geschäftsmann mit wenig Zeit für soziale Kontakte, der plötzlich sechs Pinguine erbt und auf sie aufpassen muss.
Wie die lustigen Wasservögel erst sein Luxushaus und mit der Zeit auch sein Herz erobern, wird "Freaky Friday"-Regisseur Mark Water kindertauglich in Szene setzen. Dass Jim Carrey die richtige Besetzung für die Rolle ist, hat er schon mit diversen Kinderfilmen wie "Der Grinch" und "Disneys Eine Weihnachtsgeschichte" bewiesen. Ahnung von Tieren hat er seit "Ace Ventura" sowieso.
"Mr. Popper's Penguins" erschien bereits 1938. Das Drehbuch wurde entsprechend für die heutige Zeit aktualisiert. Kinostart ist für 2012 vorgesehen - vielleicht im Winter, wenn Pinguine Hochsaison haben?
Fünf Jahre waren Knautschgesicht Jim Carrey und Ex-Playboy-Bunny Jenny McCarthy ein glückliches Paar. Jetzt zog der Komiker einen Schlussstrich.
Jim Carrey ist wieder solo. Nach fünfjähriger Beziehung zum Ex-Nacktmodell Jenny McCarthy trennte sich der Comedian von der drallen Blondine.Aus und vorbei: Nach einem fünfjährigen Liebes-Hoch zog Jim Carrey die Notbremse und beendete die bisher nach außen besonders innig scheinende Beziehung zu Jenny McCarthy. Statt Hochzeitsglockengeläute rauscht nun diese Trennungsnachricht wie ein Tornado durch die Medienwelt.
Zeitgemäß unterrichtete Carrey die Öffentlichkeit über den Internetdienst Twitter vom Liebes-Aus. "Jenny und ich haben unsere fünfjährige Beziehung beendet", zwitschert er durchs World Wide Web und trällert weiter: "Ich bin dankbar für die schöne Zeit, die wir miteinander hatten, und wünsche ihr nur das Beste." Jim ist bereits guter Dinge: "Leute, seid guten Mutes! Wir leben in einer wunderbaren Welt, in der jeder das bekommt, was er am meisten braucht."
Ex-Playboy-Häschen Jenny McCarthy machte es ihrem Ex nach und nutzte ebenfalls Twitter zum Verdauen des Beziehungs-K.O.s: "Ich bin so dankbar für die Jahre, die ich zusammen mit Jim hatte. Ich werde mich weiter für Jane engagieren und Jim immer als einen maßgeblichen Mann in meinem Herzen tragen." Erst im Februar hatte sich Jenny zusammen mit Carreys 22-jähriger Tochter Jane, die aus seiner ersten Ehe mit Kellnerin Melissa Womer stammt, über die Geburt ihres ersten Kindes Jackson gefreut.
1995 ließ sich Komiker Carrey von seiner ersten Frau scheiden, bevor er 1996 seine Kollegin Lauren Holly vor den Altar führte. Der zweite Eheversuch scheiterte jedoch nach nicht einmal einem Jahr. Ex-Playmate Jenny bringt es bislang auf nur eine Ehe. Sie war von 1999 bis 2005 mit Regisseur John Mallory Asher verheiratet. Aus der Beziehung ging Sohnemann Evan (8) hervor. Nun haben beide Solisten wieder Zeit, sich auf dem Singlemarkt Hollywoods umzusehen. Nach den vielen Trennungen der letzten Monate ist der Topf prall gefüllt.
In "Trainspotting" holte sich Ewan McGregor seinen Kick durch allerlei Drogen. Im wahren Leben machte ihn sein erster nackter Bühnenauftritt high.
Ewan McGregor hat kein Problem damit, sich nackt zu zeigen. Auf diese Weise hatte er seinen ersten Bühnenrausch und auch in diversen Filmen zog der Schotte bereits des Öfteren blank.Zwei Bekenntnisse rücken "Star Wars"-Darsteller Ewan McGregor derzeit ins Rampenlicht. Zum einen zeigt er sich vor der Kamera gerne im Adamskostüm. So hat der Schotte bereits in Filmen wie "Trainspotting - Neue Helden", "Die Bettlektüre" und "Velvet Goldmine" seine Männlichkeit zur Schau gestellt.
McGregor kann sich sogar noch gut an sein "Erstes Mal" erinnern, als er sich für ein Stück an der Schauspielschule entblätterte. "Ich erinnere mich daran, dass ich bei diesem ersten Mal in so eine Art Rauschzustand verfiel. Es brachte ein leichtes Machtgefühl mit sich", erinnert sich der 38-Jährige.
Und dann hat Ewan noch zugegeben, dass er gerne Männer in seinen Filmen küsst! Es ist die Herausforderung als Schauspieler, die den Ehemann von Eve Mavraki und den Vater von drei Töchtern dabei reizt.
Vor allem an seinen Filmkuss mit Jonathan Rhys Meyers in "Velvet Goldmine" erinnert sich der Star aus "Moulin Rouge" gerne: "Als ich Jonny küsste, war es ein echter Kick. Es war einfach ein elektrisierender Moment. Aus folgendem Grund: Wenn du dich umgesehen hast, saßen da einige englische Elektriker herum. Die sind, wie ich glaube, hauptsächlich homosexuell und meinten nur 'F**k, nein!'. Aber ich mag es, Jungs auf der Leinwand zu küssen. Als Heterosexueller ist es ein sehr interessantes Unterfangen. Alles am Drehort, das deinen Puls in die Höhe treibt, ist gut." Aktuell züngelt er in der Homo-Komödie "I Love You Phillip Morris" mit Gummigesicht Jim Carrey.
Der legendäre Trickfilm von und mit den Fab Four wird von Robert Zemeckis und Disney neu verfilmt.
In der schönen, neuen 3D-Filmwelt haben die Beatles noch gefehlt. Überhaupt fehlen sie uns im Kino. Deshalb kommt hier eine richtig gute Nachricht:Robert Zemeckis arbeitet mit Disney an einem computeranimierten Remake des Beatles-Zeichentrickfilms Yellow Submarine von 1968. Der Regisseur von Disney's Eine Weihnachtsgeschichte und Die Legende von Beowulf, aber auch der Zurück in die Zukunft-Trilogie bleibt dabei dem Motion-Capture-Verfahren treu. Die entscheidende Hürde hat das Projekt bereits genommen: Disney konnte sich die Verwendungsrechte an 16 Songs der Beatles sichern. Idealerweise will man den Film rechtzeitig zu den Olympischen Spielen in London im Jahr 2012 fertigstellen.
Unklar ist noch, in welcher Form Zemeckis die vier Beatles in den Film integrieren will. Im Originalfilm waren sie gezeichnet, ihre Stimmen wurden von anderen Schauspielern gesprochen. Selbst traten die Beatles erst zum Schluss des Films in Erscheinung.
Nun darf spekuliert werden, ob Zemeckis mit Schauspielern arbeiten wird wie zuletzt mit Jim Carrey in "Disney's Eine Weihnachtsgeschichte", der darin - wie Gary Oldman - mehrere Rollen übernahm, oder ob es eine technische Möglichkeit gibt, die tatsächlichen Beatles im Computer mit entsprechenden Daten und Scans zum Leben zu erwecken.
Zuerst sprach alles für Jim Carrey. Doch nun hat sich Mel Gibson die Hauptrolle in Jodie Fosters neustem Werk "The Beaver" gesichert.
15 Jahre nach ihrem wilden Westernritt in "Maverick" stehen Mel Gibson und Jodie Foster wieder gemeinsam vor der Kamera. Und Jim Carrey schaut in die Röhre.Die abgefahrene Handlung hätte wohl eher zu Knautschgesicht Jim Carrey gepasst als zu Mel Gibson. Doch der Australier war es letztendlich, der das Rennen um die Hauptrolle in "The Beaver" machte. Deshalb darf jetzt auch das Rauhbein und nicht der Komödiant den durchgeknallten Typen spielen, dessen bester Kumpel eine Handpuppe in Bibergestalt ist, mit der er heftige Diskussionen führt.
Somit steht der Reunion von Mel Gibson und Jodie Foster vor der Kamera nichts mehr im Wege. Jodie führt nämlich nicht nur Regie, sondern spielt auch die Ehefrau des komischen Kauzes. Das letzte gemeinsame Werk der beiden Hollywood-Schwergewichte liegt immerhin schon sehr lange zurück: 1994 zogen sie sich in der Westernkomödie "Maverick" gegenseitig auf. Die Produzenten drängen auf einen Drehstart im September in New York.
In der Musical-Verfilmung "Damn Yankees" hat es Belzebub Jim Carrey auf die Seele des armen Jake Gyllenhaal abgesehen.
Seit "Hairspray" und "Mamma Mia!" haben Musicals im Kino wieder Hochkonjunktur. Bei der Suche nach neuen Ideen für das einst verschmähte Musiktheater ist man in Hollywood auf einen über 50 Jahre alten Klassiker gestoßen."Damn Yankees" feierte 1955 am Broadway Premiere und wird jetzt mit Jim Carrey und Jake Gyllenhaal in den Hauptrollen verfilmt. Gyllenhaal spielt Joe Boyd, einen Mann in den besten Jahren, der Fan einer chronisch erfolglosen Baseball-Mannschaft ist. Eines Tages bietet der Teufel persönlich, gespielt von Jim Carrey, Joe einen Tauschhandel an: Er verwandelt Joe in einen jungen Sportler, der sein Team tatkräftig im Kampf gegen die verhassten New York Yankees unterstützen kann. Sollte die Mannschaft gegen die Yankees gewinnen, gehört dem Satan Joes Seele.
Der Film soll alle beliebten Hits des Musicals beinhalten, für die das Broadway-Stück in den 50er Jahren mit sieben Tony Awards ausgezeichnet wurde. Gleichzeitig wollen die Produzenten eine moderne Variante des Klassikers drehen. Ob der Spagat gelingt, entscheidet später das Publikum - mit Carrey und Gyllenhaal sind allerdings zwei Musical-Neulinge verpflichtet worden.
Wenn Star-Comedian Jim Carrey wegen Filmdrehs von Model-Freundin Jenny McCarthy getrennt ist, gibt's heiße Webcam-Abende gegen die Sehnsucht.
Sie ein ehemaliges Playmate, er ein merkwürdiger Gesichtsakrobat - da würde man den Striptease eigentlich eher von der Lady erwarten...Doch bei Jim Carrey und Jenny McCarthy herrschen andere Gesetze. Wenn die beiden wegen Carreys vieler Filmdrehs wieder mal getrennt sind, treffen sie sich zum heißen Austausch per Webcam - die sexy Tanzeinlagen übernimmt dabei aber Jim, wie Jenny erklärt: "Ich verlange das von Jim, obwohl ich selber nie tanze. Ich mag es, dass ich ihn über Webcam in seinem Hotelzimmer auch live sehen kann und sage ihm dann immer, wie süß sein Outfit aussieht."
Welche Art Reizwäsche Carrey dabei genau trägt, wollte leider keiner der beiden verraten. Scheint jedenfalls so, als könne Jim seiner Jenny, mit der er seit über drei Jahren verbandelt ist, keinen Wunsch abschlagen. So geht's Carrey ab 19.2. auch im Kino: Im Klamauk "Der Ja-Sager" spielt er einen übellaunigen Stubenhocker, der plötzlich beschließt, einfach alle Angebote, die das Leben ihm täglich macht, anzunehmen - seien sie auch noch so absurd...
GEBURTSDATUM: 17.01.1962
GEBURTSDATUM: 17.01.1962
GEBURTSDATUM: 17.01.1962
Familie
Mutter: Kathleen (Hobby-Sängerin, verstorben 1991)Vater: Percy Carrey (Musiker / Buchhalter, verstorben 1994)
Schwestern:
Patricia Carrey Fournier, älter
Rita Carrey
Bruder: John Carrey, älter
Ehefrauen:
Lauren Holly (Schauspielerin, 23.09.1996 - 29.07.1997
Melissa Womer (Schauspielerin, 28.03.1987 - 11.12.1995)
Lebenspartnerin: Jenny McCarthy (Schauspielerin
Tochter: Jane Erin Carrey (1987, von Melissa Womer)
Autogrammadresse
Jim CarreyP.O. Box 57593
Sherman Oaks, CA 91413-2593
USA














