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Johnny Depp

Portrait von Johnny Depp
Johnny Depp

User-Bewertung

143 VOTES
97%
REALER NAME:
John Christopher Depp II

GEBURTSTAG:
09.06.1963 in Owensboro, Kentucky

LEBT IN:
USA

Kurzinfo

Unter den jüngeren Hollywood-Stars ist er der Anspruchsvolle, der mit seinen persönlichen, für Hollywood experimentierfreudig zu nennenden Filmen einen Sonderstatus als intelligenter Unterhalter einnimmt. Mit seiner meist unbeweglichen Mimik, hinter der sich Charme, Feinfühligkeit und verdutzte Neugier auf das Leben spiegeln, präsentiert sich der 1963 geborene Johnny Depp als sanfter Rebell, Schalk und risikofreudiger Simplicissimus.
Depp begann als Rockmusiker und wurde ...

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GEBURTSDATUM: 09.06.1963 | GEBURTSORT: USA
Unter den jüngeren Hollywood-Stars ist er der Anspruchsvolle, der mit seinen persönlichen, für Hollywood experimentierfreudig zu nennenden Filmen einen Sonderstatus als intelligenter Unterhalter einnimmt. Mit seiner meist unbeweglichen Mimik, hinter der sich Charme, Feinfühligkeit und verdutzte Neugier auf das Leben spiegeln, präsentiert sich der 1963 geborene Johnny Depp als sanfter Rebell, Schalk und risikofreudiger Simplicissimus.
Depp begann als Rockmusiker und wurde in der Hauptrolle der TV-Krimiserie "21 Jump Street" ein Teenie-Star, wechselte dann als Rocker in John Waters' Kitsch-Musical "Cry Baby" zum Film und wurde als trauriges Titelmonster in "Edward mit den Scherenhänden" zum vornehmlich für Independent-Regisseure arbeitenden Filmstar, der sich zwischen Wildheit und Sensibiltät auf kein Rollenmuster festlegen lässt.
Depp war als Träumer in Emir Kusturicas "Arizona Dream" und als schweigsamer Fremder in "Benny & Joon" ebenso überzeugend wie als sorgsamer Bruder des debilen Leonardo Di Caprio in "Gilbert Grape".
Besonders fruchtbar wurde die Zusammenarbeit mit Regisseur Tim Burton, für den er nach "Edward" in der B-Film-Hommage "Ed Wood" und in dem nach Washington Irvings Novelle entstandenen "Sleepy Hollow" und als bizarrer Schokoladenfabrikant in "Charlie und die Schokoladenfabrik" vor die Kamera trat, später folgten "Sweeney Todd" und "Alice im Wunderland".
Der vielseitige Depp fuhr als Buchhalter in "Dead Man" in den Westen, er reiste für Roman Polanski in "Die neun Pforten" einem teuflischen Buch hinterher und war der größte Liebhaber aller Zeiten in "Don Juan DeMarco", wo er mit Marlon Brando als Psychiater ein entspanntes Schauspielerduell hatte, das er mit Al Pacino in "Donnie Brasco" ebenso entspannt fortsetzte.
In Ted Demmes Drogendrama "Blow" lieferte Depp eine Meisterleistung als aufsteigender und tief fallender Kokaindealer und versetzte die Figur des Inspectors Abberline in "From Hell", der Adaption des Horrorcomics "Jack the Ripper" von Alan Moore und Eddie Campbell, auf der Jagd nach dem sagenumwobenen Frauenmörder in einen ähnlichen Rausch.
Seine Vielseitigkeit stellte Depp auch 2003 unter Beweis, als er zunächst als sympathisch-opportunistischer Piratenkapitän in Gore Verbinskis Blockbuster "Fluch der Karibik" zu sehen war, um dann in "Irgendwann in Mexico", dem dritten Teil von Robert Rodriguez' brutaler Mexiko-Trilogie, als korrupter CIA-Agent sein eigenes Süppchen zu kochen.
Für weitere Abwechslung sorgte er im Anschluss als Krimiautor Mort Rainey, der in der Stephen-King-Verfilmung "Das geheime Fenster" ins Visier eines Psychopathen gerät, sowie in der Rolle des Autors James M. Barrie in Marc Forsters "Wenn Träume Fliegen lernen": Der melanochlisch-märchenhafte Film erzählt die Entstehungsgeschichte von Barries Klassiker "Peter Pan" und gab Depp Gelegenheit für eine weitere magische Leistung.
"Fluch der Karibik" ist mit über 300 Mio. Dollar Einspiel der bisher größte kommerzielle Erfolg des Schauspielers. Der auf dem Hollywood Film Festival zum Schauspieler des Jahres 2003 Geehrte kam mit der Fortsetzung seines legendären Kapitäns der "Black Pearl" in "Fluch der Karibik 2" zu zahlreichen Preisen; auch im dritten Teil erweist sich Depp als Idealbesetzung. Der vierte Film "Fremde Gezeiten", in dem Jack Sparrow mit seiner alten Flamme (Neuzugang Penelopé Cruz) nach dem Quell der ewigen Jugend sucht, wird ebenfalls ein großer Erfolg werden.
Sein erstes Musical, Tim Burtons Verfilmung von Stephen Sondheims "Sweeney Todd", brachte Johnny Depp 2008 seine dritte Oscar-Nominierung ein und verhalf ihm zu seinem ersten Golden Globe.
Die Rolle als verrückter Hutmacher in "Alice im Wunderland" von Lieblingsregisseur Tim Burton war Depp buchstäblich auf den Leib geschneidert. Der Auftritt im Thriller "The Tourist" vom deutschen Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck ist da fast schon konventionell zu nennen, auch wenn es sich um ein Hommage an Hitchcocks "Fluchtpunkt Nizza" handelt.
Zu den gescheiterten Filmprojekten Depps zählt Terry Gilliams legendäres Projekt "The Man Who Killed Don Quixote", dessen Dreharbeiten kurz nach dem Start abgebrochen werden mussten (die Ereignisse um die Arbeiten zu diesem Film werden eindrucksvoll in Keith Fultons und Louis Pepes Dokumentarfilm "Lost in La Mancha" geschildert). Depps erste eigene Regiearbeit war 1996 der Neo-Western "The Brave", in dem auch Marlon Brando auftrat.
Depp ist seit 1998 mit der französischen Sängerin und Schauspielerin Vanessa Paradis liiert, mit der er zwei Kinder hat.
GEBURTSDATUM: 09.06.1963 | GEBURTSORT: USA
Naomie Harris ist nicht die neue Moneypenny 26.01.2012

Nicht als Büromaus Moneypenny, sondern auf Augenhöhe mit James Bond: Naomie Harris über ihre "Skyfall"-Rolle

Die "Fluch der Karibik"-Göttin als neue Miss Moneypenny? "No", sagt Naomie Harris - sie steht im neuen James Bond-Abenteuer "Skyfall" als Agentin mitten im Feuer.
Es hätte gut gepasst: Judi Dench als Flintenweib "M", Chef des britischen Geheimdienstes und Dienstherrin von James Bond bekommt die rachsüchtige "Fluch der Karibik"-Göttin Naomie Harris ins Vorzimmer.
Doch das war alles nur ein Gerücht, sagt Naomie Harris zu 'Empire'. Sie spielt zwar mit im 23. Bond-Abenteuer "Skyfall", aber für die in die Serie zurückkehrende Miss Moneypenny sei sie nicht engagiert worden: "Ich habe keine Ahnung, wo das hergekommen ist. Jeder rief plötzlich: "Moneypenny! Moneypenny! Moneypenny! Nein. Moneypenny ist ein Büromensch. Eve, meine Figur, ist ein Agent draußen im Feld."
Hat "Eve" wenigstens einen entzückenden Nachnamen bekommen, der in guter Bondgirl-Tradition steht - wie zum Beispiel Honey Ryder, Holly Goodhead, Pussy Galore? "Ob der Name die Fans zum Lachen bringt? Hm, ja. Ja, ich wette, das wird er."
Bei Johnny Depp in der Karibik sorgte Naomie Harris mit Flüchen für Action. War es mit Daniel Craig bei "Skyfall" anstrengender? "Eve sieht sich auf Augenhöhe mit Bond und deshalb ist sie sehr aktiv", sagt die Schauspielerin. "Ich habe viel für Kämpfe und Autostunts trainiert und war fast jeden Tag auf dem Schießstand.
Mein Körper hat sich komplett verändert - ich entwickelte Muskeln an Stellen wo ich glaubte, dass da gar keine sein könnten."
Naomie Harris erstaunliches Muskelspiel kann ab dem 1. November bewundert werden. Dann startet "Skyfall" in den Kinos.
Johnny Depp ist Amerikas Liebling 20.01.2012

Republikaner würden Johnny Depp wählen, Männer halten Clint Eastwood die Treue - und die Alten lieben George Clooney

Quer durch alle Bundesstaaten suchte Amerika seinen Superstar - und fand ihn in Johnny Depp. Unter den Top Ten ist auch ein seit Jahrzehnten toter Westernheld.
Seit 1994 sammeln die Marktforscher von Harris Interactive die Meinungen des amerikanischen Volkes über Schauspieler ein. In diesem Jahr hat nach 2.237 Stimmen "Fluch der Karibik"-Star Johnny Depp das Rennen gemacht - er ist der beliebteste Schauspieler der USA.
Das Stimmungsbild wird durch die Analyse der Bevölkerungsgruppen interessant. So ist Johnny Depp vor allem die Nummer 1 bei Wählern der Republikaner, Frauen und in allen Altersgruppen - bis auf die der über 66-jährigen. Dort liegt George Clooney ganz vorne. Denzel Washington wird am meisten von den Demokraten geschätzt und Clint Eastwood von den Männern.
Johnny Depp kommt außerdem im Osten, dem Mittleren Westen und im Westen der USA am besten an, die Südstaaten dominiert klar Clint Eastwood. Einzige Frau unter den Top Ten ist Sandra Bullock und bereits seit Beginn der Erhebung 1994 ist immer ein Toter dabei:
John Wayne. Der Westernheld starb vor 33 Jahren.
1. Johnny Depp
2. Denzel Washington und Clint Eastwood
4. Tom Hanks
5. John Wayne
6. George Clooney
7. Sandra Bullock
8. Harrison Ford
9. Will Smith
10. Adam Sandler
Ist Johnny Depp wieder Single? 19.01.2012

Angeblich hat sich "Fluch der Karibik"-Star Johnny Depp nach 14 Jahren von seiner Lebensgefährtin Vanessa Paradis getrennt.

Das verflixte siebte Jahr haben Johnny Depp und Vanessa Paradis gut überstanden. Doch das 14. macht Probleme ?
Angeblich hat sich der "Fluch der Karibik"-Star von seiner langjährigen Lebensgefährtin getrennt - heimlich, still und leise. Rückblickend wird vermutet, dass Johnny Depp und die französische Sängerin Vanessa Paradis bereits seit ein paar Monaten getrennte Wege gehen, denn zur Premiere seines letzten Films "The Rum Diary" in Paris letzten November ließ sie ihn alleine über den roten Teppich marschieren und ging selbst lieber auf ein Konzert.
Genau genommen war der letzte gemeinsame Auftritt der beiden 2010 bei den Filmfestspielen in Cannes - und ist damit schon eine ganze Weile her. Seitdem sah man Johnny Depp und Vanessa Paradis kaum mehr Seite an Seite in der Öffentlichkeit. Ein erster Hinweis darauf, dass es in der Beziehung möglicherweise schon seit Jahren nicht mehr ganz so harmonisch lief.
Als Grund für die Differenzen wird Johnny Depps Erfolg mit der "Fluch der Karibik"-Reihe vermutet. Während Johnny Depp damit zum absoluten Hollywood-Star und Spitzenverdiener aufstieg, schlugen diverse Versuche, Vanessa Paradis' Karriere wieder zu beleben, fehl. Ein weiterer Trennungsgrund könnte aber auch Depps Umzug nach Los Angeles sein, nachdem beide jahrelang glücklich in Südfrankreich gelebt hatten. Und dann gibt es noch eine angebliche Affäre mit Bond-Girl Eva Green ?
Rob Marshall über "Fluch der Karibik 5" 13.01.2012

Die "Pirates of the Caribbean" segeln wieder unter Regisseur Rob Marshall - aber nur, wenn das Drehbuch besser wird.

Regisseur Rob Marshall und Produzent Jerry Bruckheimer beschwören den fünften "Fluch der Karibik" nach Piratenart: Mit Zuckerbrot und Peitsche für den Drehbuchautor.
Was ein richtiger Pirat ist, der geht auch dann auf Kaperfahrt, wenn der Wind scharf von vorne kommt: "Fluch der Karibik 5" wird gedreht, auch wenn die Kritiker bei "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten" keine Gefangenen machten. Sie ließen Käptn Jack Sparrow alias Johnny Depp kielholen, schickten Drehbuchautor Terry Rossio über die Planke und feuerten eine Breitseite nach der anderen auf Regisseur Regisseur Rob Marshall ab.
Tatsächlich hatte Disney eine weitere Fortsetzung der Reihe bereits in Auftrag gegeben, als "Fremde Gezeiten" noch gar nicht in den Kinos war. Und der Erfolg gab den Machern unter Produzentenadmiral Jerry Bruckheimer recht: Der Film machte, den miesen Kritiken zum Trotz, fette Beute an den Kinokassen, spielte über eine Milliarde US-Dublonen ein.
Trotzdem zeigten die Breitseiten der Filmjournalisten Wirkung: Terry Rossio darf zwar auch das Skript für "Fluch der Karibik 5" verfassen, soll aber eine deutliche Steigerung aufs Papier bringen. In einem Interview gab ihm Rob Marshall Zuckerbrot und Peitsche zu schmecken.
Marshall deutete an, dass er bei "Fluch der Karibik 5" zwar an Bord sei, die Produktion aber noch in einer Flaute liege. Jerry Bruckheimer hätte die erste Drehbuchfassung schon mal in der Luft zerrisssen:
"Terry arbeitet unglaublich hart daran. Er schrieb eine Fassung, überdachte sie völlig neu - und fing wieder von vorne an", sagt Rob Marshall. "Ziel ist es doch, dass das Publikum wiederkommt, um ein aufregendes Abenteuer zu sehen. Wenn Du dieses Kaliber nicht erreichst, kannst du es gleich bleibenlassen. Johnny Depp denkt genauso. Er brennt darauf, sich wieder den Hut aufzusetzen und den Säbel umzuschnallen. Aber nur, wenn das Drehbuch stimmt!"
Scheint, als fehle Terry Rossio für eine der erfolgreichsten Filmserien aller Zeiten die 1-Milliarde-Dollar-Idee. Das nennt man wohl "unter Druck stehen" ...
Robert Downey Jr. für Tim Burtons "Pinocchio" 09.01.2012

Tim Burton will ihn haben, Robert Downey Jr. ist interessiert - und wäre der erste Superstar bei "Pinocchio".

Die Abenteuer von Holzkopf Pinocchio sollen als fantastisches Epos verfilmt werden. Dafür braucht Tim Burton Starpower und die soll Robert Downey Jr. liefern.
Seit einer Weile schon spielt Tim Burton mit dem Gedanken, das italienische Kinderbuch "Pinocchio" auf die Leinwand zu bringen. Damit scheint es dem Macher von "Alice im Wunderland" nun ernst.
Einen Star hat Burton für die Verfilmung schon im Auge, und diesmal denkt er nicht gleich an Johnny Depp, seinen Leib- und Magen-Darsteller: Robert Downey jr. soll von "Iron Man" auf Holzschnitzer umsatteln und als Gepetto für die Erschaffung des Holzjungen sorgen.
Das Drehbuch für Pinocchio schrieb Bryan Fuller ("Pushing Daisies"), der der Gepetto-Rolle viel Raum gibt: Im Film begibt sich der alte Holzschnitzer auf eine gefahrvolle Odyssee, um seine verschollene Marionette wiederzufinden.
Robert Downey jr., derzeit als "Sherlock Holmes" überaus erfolgreich im Kino und ab 26. April wieder im "Iron Man"-Dress bei den "Avengers" zu sehen, hat bereits Interesse signalisiert. Überhaupt würde er zu gerne einmal mit Tim Burton drehen, aber die Termine könnten zum Problem werden. Gelingt es dem Studio Warner Bros., Burton und Downey jr. zusammen zu bringen, kommt das Projekt schnell in Fahrt.
Gleichzeitig arbeitet auch Guillermo Del Toro an einem "Pinocchio"-Projekt, bei ihm wird das Kerlchen mit der Lügennase aber als sehr düstere Stop-Motion-Animation zum Leben erweckt.
Brad Pitt ist die Nummer 1 der Kinobesitzer 02.01.2012

Der beste Mann in Hollywood ist nach Ansicht der Kinobesitzer Brad Pitt: Keiner verkaufte 2011 mehr Tickets

Jedes Jahr wählen die amerikanischen Kinobetreiber ihren Superstar. Das Kriterium ist simpel: Dollars
Eine Wahl mit Tradition: Seit 80 Jahren küren die Kinobesitzer der Vereinigten Staaten ihren persönlichen Superstar. Dabei geht es nicht um Kunst und Schönheit, sondern um das Geld, das er ihnen in die Kassen spült. Ihr Goldesel 2011 ist Brad Pitt.
Mit den Filmen "Die Kunst zu gewinnen - Moneyball" (bei uns ab 2. Februar), "The Tree of Life" und "Happy Feet 2" wärmte Brad Pitt die Herzen der Kinobetreiber - und stieß Johnny Depp vom Thron. Der landete mit seinen 2011-Hits "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten"und "Rango" auf dem dritten Platz. Nummer zwei im Ranking ist George Clooney ("The Ides of March - Tage des Verrats" und "The Descendants")
In den Top 10 finden sich auch zwei Neuzugänge, Bradley Cooper ("Hangover 2") und Ben Stiller ("Aushilfsgangster"). Tom Cruise hat es seit sechs Jahren nicht mehr unter die ersten zehn geschafft, hält sich aber seit 1983 unter den Top 20. Immerhin war der Held aus "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" schon insgesamt siebenmal die Nummer eins des Rankings, öfter als jeder andere.
Amerikas Kinobesitzer wählen auch die besten Newcomer des Jahres. Das ist ein Karriereturbo, denn auf die Goldeel von morgen sind die Filmproduzenten besonders scharf. 2011 dürfen sich mit diesem Titel Rooney Mara ("Verblendung") und Jonah Hill ("Moneyball" schmücken.
1. Brad Pitt
2. George Clooney
3. Johnny Depp
4. Leonardo DiCaprio
5. Matt Damon
6. Sandra Bullock
7. Bradley Cooper
8. Robert Downey Jr.
9. Meryl Streep
10. Ben Stiller
Johnny Depp plant sein Begräbnis 16.11.2011

So ungewöhnlich sein Leben verläuft, so soll es auch enden: Johnny Depp hat spezielle Vorstellungen von seiner Trauerfeier.

Eine normale Beerdigung mit Sarg und Trauergästen kommt für Johnny Depp nicht in Frage. Deshalb legt er sich schon mal eine besondere Zeremonie zurecht.
Angeregt durch das außergewöhnliche Begräbnis seines Freundes Hunter S. Thompson schmiedet auch der "Fluch der Karibik"-Star individuelle Pläne, sollte es einmal mit ihm zu Ende gehen. Momentan stellt er sich eine Riesenparty vor, auf der alle Anwesenden Whiskey vom Fass schlürfen und seiner gedenken. Das Ungewöhnliche daran: Johnny Depps menschliche Überreste stecken in dem Fass, aus dem der Whiskey gezapft wird.
"Vielleicht könnte ich mich in ein Whiskeyfass legen lassen und jeder könnte einen Schluck trinken. Hunter hat auch immer von einem besonderen Begräbnis geträumt. Er wollte aus einer selbstgebauten Kanone abgefeuert werden. Das ist doch brillant! Also habe ich nach seinem Tod 2005 eine Kanone gebaut und seine Asche in den Himmel geschossen", berichtet Johnny Depp in einem Interview.
Seine Vorliebe für harte Spirituosen lebt er derzeit in "The Rum Diary" aus, dessen Drehbuch auf dem gleichnamigen Roman von Hunter S. Thompson basiert. Um seine Trauerfeier genauer zu planen, bleibt Johnny Depp hoffentlich noch sehr viel Zeit, in der er noch den einen oder anderen Drink auf der Leinwand kippen kann.
Johnny Depp hält Amerikaner zu doof für seinen Film 14.11.2011

Johnny Depps "The Rum Diary" ist nach Meinung des Schauspielers intellektuell nicht unbedingt das, was man im ländlichen Amerika sehen will.

Die Chancen für "The Rum Diary" stehen nach Johnny Depps Ansicht in Europa besser. In Deutschland will den Film bis jetzt trotzdem niemand verleihen.
Johnny Depp gilt als Garant für erfolgreiches Blockbusterkino. Doch auch ein Star wie er schafft es, Flops an den Kinkassen hinzulegen. Dazu gehört offensichtlich jetzt Depps jüngster Film "The Rum Diary", den am Startwochenende in den USA kaum ein Mensch sehen wollte. Das aber ist Johnny Depp völlig schnurz, vor allem auch, weil das Publikum für diesen Film offensichtlich nicht das hellste gewesen sei: "Es handelt sich hier um einen intellektuellen Film und eine Menge Leute außerhalb der großen Städte wollen so etwas einfach nicht sehen", so Depp zum miesen Einspielergebnis in einem Städtchen namens Wichita in Kansas.
Den Vorwurf, man sei zu doof, um diesen Film zu verstehen, ließen die Bewohner von Wichita jedoch nicht auf sich sitzen: "Es gibt Leute, die haben diese Vorurteile über Städte im Mittelwesten wie Wichita. Aber nur, weil sein Film bei der Kritik durchfiel, versucht er nun die Schuld einem Publikum zu geben, das angeblich nicht schlau genug ist dafür", heißt es.
"The Rum Diary" ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Hunter S. Thompson ("Fear and Loathing in Las Vegas"), der als literarisches Kleinod gehandelt wird. Im Mittelpunkt steht ein junger Journalist, der im Job nicht seine Erfüllung findet. Im Jahr 1959 schließlich reist er nach Puerto Rico und frönt dem süßen Nichtstun, immer schon umgeben von einer Vorahnung, die mit dem Ausbruch des Vietnamkrieges Amerikas Unschuld für immer zerstören wird. Der Film wird ein verschiedenen europäischen Ländern laufen, hat aber noch keinen deutschen Starttermin.
Johnny Depp will keine Steuern zahlen 09.11.2011

Obwohl er es sich die letzten Jahre in Frankreich gemütlich gemacht hatte, ist Johnny Depp in die USA zurückgekehrt. Aus finanziellen Gründen.

In Frankreich hat es Johnny Depp sehr gut gefallen. Sehr, sehr gut. Und dann kam der Staat dazwischen.
Seit den 90er Jahren hatte Johnny Depp gemeinsam mit Vanessa Paradis und den Kindern in der Heimat seiner Lebensgefährtin verbracht. Dort war es schön ruhig, der Hollywood-Rummel fand auf einem anderen Kontinent statt und alles war in bester Ordnung. Doch dann wurde Johnny Depp von den Behörden freundlich aufgefordert, endlich französischer Staatsbürger zu werden.
Doch so leicht lässt sich ein Pirat nicht ausmanövrieren und es schrillten die Alarmglocken. Denn, würde sich Johnny Depp tatsächlich einbürgern lassen, müsste er in Frankreich auch wie jeder andere Bürger Steuern zahlen. Da er seine amerikanische Staatsbürgerschaft aber um keinen Preis aufgeben will, wäre er folglich in beiden Staaten Bürger und auch in beiden Ländern steuerpflichtig. Bei den Gagen, die der "Fluch der Karibik"-Star pro Film absahnt, würde sich das in der Deppschen Haushaltskasse ganz schön bemerkbar machen.
Deshalb packte er Kind und Kegel und verschwand zurück in die USA: "Ja, ich lebe irgendwie wieder dort. Ich pendle zwischen den verschiedenen Drehorten und den Staaten." Sein zukünftiger Aufenthalt in Frankreich wird sich ab jetzt auf ein Minimum beschränken. Denn sobald Johnny Depp über 183 Tage pro Jahr dort verbringt, wird er zur Kasse gebeten.
Johnny Depp nennt seine Karriere "20 Jahre Pleiten" 25.10.2011

Johnny Depp ist gleichermaßen Liebling des Publikums und der Kritiker. Doch der "Fluch der Karibik"-Star spricht von 20 Jahre Pleiten.

Aus Johnny Depp soll noch einer schlau werden. Während einer Preisverleihung verkündete der "Fluch der Karibik"-Star, seine Karriere baue auf 20 Jahre voller Misserfolge auf.
Wenn wir ein Fazit über die Karriere von Johnny Depp ziehen, müssen wir feststellen, dass der "Fluch der Karibik"-Star eigentlich alles richtig gemacht hat. Johnny verzauberte in "Edward mit den Scherenhänden" Kinobesucher auf der ganzen Welt, nimmt für eine gute Rolle schon mal Minigagen in Kauf, gibt auch Arthaus-Kino eine Chance und drückte mit seiner grandiosen Interpretation des Captain Jack Sparrow der "Fluch der Karibik"-Serie seinen Stempel auf.
Im Rahmen des Austin Film Festivals ehrten die Verantwortlichen Johnny Depp denn auch prompt mit einer Auszeichnung für seine außergewöhnlichen schauspielerischen Leistungen. Doch Johnny sieht das alles völlig anders.
Der Lebenspartner von Vanessa Paradis nahm den Preis gerne entgegen. Mit der Trophäe in der Hand zeigte er sich dennoch bescheiden: "Ich habe meine Karriere auf 20 Jahre Pleiten aufgebaut." Nun, diese Art von Pleiten würden sich viele Kollegen gerne wünschen. Johnny versichert, er selbst sei von seinem unglaublichen Erfolg überrascht gewesen. Im Verlauf des Abends hatte Johnny sogar noch die Gelegenheit, sich bei einer Weggefährtin seines Erfolgs zu bedanken.
Mit Freude überreichte er seiner langjährigen Freundin Caroline Thompson, der Drehbuchautorin von "Edward mit den Scherenhänden" ebenfalls einen Preis. Den Abend ließ Johnny Depp damit ausklingen, die Gäste mit Musik zu unterhalten.
Johnny Depp als "Lone Ranger" zurück im Sattel 14.10.2011

Nach Finanzierungsproblemen gibt es jetzt wieder grünes Licht für den Super-Western von "Fluch der Karibik"-Regisseur Gore Verbinski.

Offensichtlich hat Johnny Depp noch einmal mit sich reden lassen und bei seiner Gage auf ein paar Dollar verzichtet.
Satte 275 Millionen Dollar sollte "The Lone Ranger" kosten. Auch wenn "Fluch der Karibik"-Regisseur Gore Verbinski im Regiestuhl Platz nimmt, für einen Western war das angepeilte Budget einfach zu hoch. Deshalb wurde das Projekt, in dem unter anderem Johnny Depp als Indianer Tonto durch den Westen galoppieren sollte, vorerst auf Eis gelegt.
Doch jetzt gibt es doch noch grünes Licht vom Filmstudio. Man hatte sich auf geringere Produktionskosten geeinigt und hofft nun, dass die abgemachten 215 Millionen Dollar nicht überschritten werden. Einen guten Teil der Ersparnis wird wohl auf Johnny Depps Gage zurückzuführen sein, der bekanntlich für seine Arbeit mehr als gut bezahlt wird. Doch erst kürzlich ließ Johnny Depp verlauten, dass ihm Geld eigentlich gar nicht so wichtig ist. Und für seinen Kumpel Gore Verbinski verzichtet er sicher gerne auf ein paar Millionen Dollar.
Hauptsache die Effekte können so spektakulär wie möglich umgesetzt werden. Denn dadurch soll sich "The Lone Ranger" schließlich von anderen Filmen seines Genres unterscheiden. Drehstart wurde für Anfang Februar angesetzt. Der Spaß kann also beginnen ?
Orlando Bloom will zurück zu "Fluch der Karibik" 10.10.2011

Nach drei Filmen tönte Orlando Bloom, er habe genug von "Fluch der Karibik". Doch nun bewirbt er sich für einen weiteren Auftritt als Will Turner neben Johnny Depp.

Ruf mich an, Jerry!
Dieser Kommentar von "Herr der Ringe"-Star Orlando Bloom geht eindeutig in Richtung Produzentenpapst Jerry Bruckheimer, dem Mastermind hinter den "Fluch der Karibik"-Filmen: "Ich war traurig, dass ich ihm vierten Film nicht dabei war und vermisse die Arbeit daran - wenn sie mich zurück haben wollen würden, wäre ich natürlich sofort bereit!", verkündet Orlando Bloom in Hollywood.
Bloom hatte in den ersten drei "Fluch der Karibik"-Filmen als Will Turner die schöne Keira Knightley alias Elizabeth Swann angeschmachtet. Als es dann an den vierten Film "Fremde Gezeiten" ging, zickte Orlando aber gewaltig: Er sei fertig mit der Rolle als Will Turner und außerdem sei dessen Piraten-Geschichte mit "Am Ende der Welt" inhaltlich fertig erzählt.
Doch danach lief Orlando Blooms Karriere nicht ganz so weiter wie vielleicht gedacht. Seine Auftritte im Episodenkunstwerk "New York, I Love You" oder in der Esoterik-Dramödie "Sympathy for Delicious" sahen nur Arthouse-Fans oder Festival-Besucher. Und im großen Blockbuster "Die drei Musketiere" war Orlando Bloom zwar als Fiesling Buckingham mit von der Partie, die Rollen als Titelhelden heimsten aber jüngere Kollegen ein.
Auch die Rückkehr nach Mittelerde wird Orly kaum zufriedenstellen: Zwar tritt er in Peter Jacksons "Hobbit"-Filmen als Elb Legolas in jener Rolle wieder auf, wegen der ihm auch heute noch millionen Mädchenherzen zufliegen - doch in der Vorgeschichte zu "Der Herr der Ringe" hat der anmutige Bogenschütze nur einen kurzen Gastauftritt.
Wie praktisch, dass die "Fluch der Karibik"-Reihe dagegen immer neuen Abenteuern entgegen schippert und die Drehbücher dazu recht kurzfristig je nach Verfügbarkeit der Stars geschrieben werden - wobei Johnny Depp als Hauptdarsteller natürlich gesetzt ist! Nach dem Erfolg von "Fremde Gezeiten" sind nun mindestens zwei weitere Abenteuer um Jack Sparrow geplant. Kein Problem, darin auch Will Turner unterzubringen, selbst wenn Keira Knightley weiter bei ihrem "Nein!" bleibt.
Immerhin hat Neuzugang Penélope Cruz als Jacks Ex-Flamme Angelica der Geschichte um den exzentrischen Piratenkapitän neue Impulse verliehen. Wie würde sich Jack ärgern, wenn ihm nun beispielsweise der schöne Will Turner bei seiner Hass-Liebe Anjelica in die Parade führe? Aber vielleicht fällt Jerry Bruckheimer & Co. auch noch etwas viel Besseres ein - sofern sie überhaupt geneigt sind, Orlando Blooms indirekter Aufforderung Folge zu leisten?
Das Filmzitat des Jahres 2011 05.10.2011

Unter 430 markigen Sprüchen hat die Cineplex-Gruppe über das Filmzitat des Jahres abstimmen lassen. Und gewonnen hat: "Hangover 2".

"Ich schau Dir in die Augen, Kleines" war gestern. Aber wer ist heute der legitime Nachfolger des legendären Humphrey Bogart in "Casablanca"?
"Er sagte etwas von Garten der Meditation." "Nein! Er sagte, er kriegt oft 'n Harten wegen der Medikation."
Dieses Zitat der deftigen, feierfreudigen Junggesellen-Gang aus "Hangover 2" ist der Sieger in der von der Cineplex-Gruppe in diesem Jahr zum zweiten Mal durchgeführten Wahl zum "Filmzitat des Jahres". Insgesamt hatten zehn Filmzitate zur Auswahl gestanden, die eine 37-köpfige Jury aus insgesamt 430 Zitaten vorausgewählt und online zur Wahl gestellt hatte.
Platz zwei belegte der Dialog "Sieht dieses Gesicht etwa so aus als hätte es die Quelle der Jugend gesehen?" "Hmmmm, kommt aufs Licht an!" zwischen Furchen-Visage Keith Richards und seinem Filmsohn Johnny Depp in "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten". Knapp dahinter: "Der einzige Mensch, der dir im Weg steht, bist du." - der Satz, mit dem Vincent Cassel als Chefchoreograph in "Black Swan" seine Primaballerina Natalie Portman zum Äußersten treibt.
Im vergangenen Jahr hatte "Sherlock Holmes" das Rennen für sich entscheiden können, mit folgendem Spruch des von Robert Downey Jr. verkörperten Superschnüfflers: "Soll ich chronologisch oder alphabetisch antworten?"
Johnny Depp findet sich überbezahlt 05.10.2011

Wenn Johnny Depp sich die Summen ansieht, die er pro Film so angeboten bekommt, kann er eigentlich nur mit dem Kopf schütteln.

Die einen kennen ihren Marktwert und fordern mehr und mehr Geld. Johnny Depp kennt seinen Marktwert auch, würde aber auch für weniger arbeiten.
Die Millionenbeträge, die der "Fluch der Karibik"-Star für seine Rollen angeboten bekommt, übersteigen jede Vorstellung. Wo andere den Hals nicht voll genug kriegen können, beweist Johnny Depp aber wieder einmal, dass er eigentlich ein ganz bescheidener Mensch ist, der einfach gerne schauspielert.
Denn im Großen und Ganzen hält Johnny Depp seine Gagen für völlig übertrieben. Dennoch nimmt er die Angebote natürlich gerne an. Aber nicht, um sich selbst zu bereichern, sondern weil er an das Wohl seiner zwei Kinder denkt. Die sollen es in Zukunft einmal gut haben und ein sorgloses Leben führen - zumindest in Bezug auf finanzielle Angelegenheiten. Bei einem Verdienst von geschätzten 300 Millionen Dollar allein für die Rolle des Jack Sparrow in den "Fluch der Karibik"-Filmen sollten sich die Kleinen durchaus den einen oder anderen Wunsch erfüllen können.
Wenn es nach Johnny Depp ginge, würde er den Job auch einfach so weitermachen. Denn irgendwie kann er ohne in fremde Rollen zu schlüpfen nicht leben: "Ein Teil von mir braucht diese Art von Stimulation für das Gehirn."
Sofia Coppola heiratet mit Johnny Depp & George Lucas als Ehrengäste 29.08.2011

Die "Lost in Translation"-Regisseurin Sofia Coppola hat in Italien ihren langjährigen Partner Thomas Mars, Frontmann der Band Phoenix, geheiratet.

Es war eine echte Hollywood-Hochzeit vor romantischer Kulisse.
Für "Lost in Translation" hat sie einen Goldjungen gewonnen und nun gab's einen Diamantring von ihrem langjährigen Lebensgefährten: Sofia Coppola hat am Sonntag nach sechs Jahren Beziehung den Phoenix-Sänger Thomas Mars geheiratet.
Stargäste bei der Zeremonie im Städtchen Bernalda im äußersten Süden Italiens waren Johnny Depp und George Lucas. Dazu waren 80 enge Freunde des Paares und der Familie geladen. Sofias Vater, "Pate"-Regisseur Francis Ford Coppola, führte seine Tochter zum Altar.
Sofia Coppola und Thomas Mars leben seit sechs Jahren zusammen und haben zwei Töchter: die vierjährige Roma und die 15 Monate alte Cosima. Mars hatte mehrfach Songs seiner Band Phoenix für die Soundtracks von Coppolas Filmen beigesteuert, unter anderem auch schon für "Lost in Translation" den Hit "Too Young."
Bernalda wurde nicht zufällig als Ort für die Trauung gewählt: Francis Ford Coppolas Eltern stammen aus dem Städtchen, der legendäre Regisseur besitzt dort ein mondänes Anwesen.
Sofia Coppola trug ein lavendelfarbenes Kleid, die Hochzeitstorte war aus Vanille-Creme und mit weißen Blumen geschmückt. Nach dem Jawort speisten die Gäste regionale Käsespezialitäten, Fisch, Salate, Pasta und Schweinefilets. Dazu gab es Weine aus der privaten Kelterei der Coppolas.
Bürgermeister Leonardo Chiruzzi, der die standesamtliche Trauung vornahm, beschrieb die Zeremonie als "einfach und locker". Das Paar habe bewusst nicht in Hollywood heiraten wollen: "Hier ist es einfach wunderschön, deshalb wollten sie unbedingt genau hier in Bernalda feiern."
Sofia Coppola war zuvor vier Jahre lang mit ihrem Regie-Kollegen Spike Jonze verheiratet gewesen, von dem sie sich 2003 scheiden ließ.
Johnny Depp-Western sollte 275 Millionen Dollar kosten 18.08.2011

Zu teuer: Johnny Depp und sein "Fluch der Karibik"-Regisseur müssen sparen - sonst ist ihr "Lone Ranger" erledigt.

Spektakuläre Action sollten den "Lone Ranger" zum Super-Western machen. Aber die kostet viel Geld - viel zu viel, findet das Studio, und holte Johnny Depp erst einmal aus dem Sattel.
Ob mit schrägem Animationshumor ("Rango") oder abgedrehter Freibeuter-Sause ("Fluch der Karibik"-Reihe): Wenn Johnny Depp und "sein" Regisseur Gore Verbinski etwas aushecken, stürmen Millionen Filmfans die Kinos. Jetzt hat das Erfolgsduo allerdings eine Nummer zu groß geplant: Ihr "The Lone Ranger" ist dem Studio zu teuer.
Stolze 275 Millionen Dollar sollte der Western kosten, in dem Johnny Depp noch nicht einmal den Titelhelden, sondern dessen Indianer-Kumpel Tonto gibt. Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass Disney das Projekt auf Eis gelegt hat - und nun auch, warum: "The Lone Ranger" müsste satte 800 Millionen Dollar an den Kinokassen umsetzen, um Profit zu machen.
Ein solcher Erfolg wäre für einen Western ungewöhnlich. Selbst das Gespann Harrison Ford und Daniel Craig blieb mit "Cowboys & Aliens" weit hinter den Erwartungen zurück: Bei Kosten von 163 Millionen Dollar spielte ihr SciFi-Western bislang erst 92 Millionen wieder ein.
Die Frage, warum Johnny Depp und Gore Verbinski für "The Lone Ranger" so ein gewaltiges Budget benötigen, ist leicht beantwortet: Rudelweise Werwölfe und andere Kreaturen der indianischen Mythen sollen den Wilden Westen heimsuchen. Auch drei gewaltige Action-Sequenzen, darunter die größte Zug-Szene der Filmgeschichte reißen ordentliche Löcher ins Budget.
Studio und Macher haben "The Lone Ranger" aber noch nicht aufgegeben. Als erste Geste verzichten Regisseur Gore Verbinski und Produzent Jerry Bruckheimer jeweils auf 10 Millionen Dollar Gage. Aber das reicht noch nicht: Insgesamt müssen 50 Millionen Dollar eingespart werden.
Vielleicht läßt sich ja an Johnny Depps 'Aufwandsentschädigung' noch etwas drehen. Schließlich hat der "The Lone Ranger" als reine Herzensangelegenheit bezeichnet. Er möchte mit der Rolle seine indianischen Vorfahren ehren.
Johnny Depp in Unterwasser-Horror 05.08.2011

Superstar Johnny Depp will den neuen Comic "The Vault" verfilmen, in dem Taucher einen Sarkophag entdecken, in dem seit Urzeiten das Böse schlummert.

Der Fluch des Atlantik?
Johnny Depp weiß um die Tücken der Sieben Weltmeere - schließlich hat er als Piratenkapitän Jack Sparrow in den "Fluch der Karibik"-Abenteuern schon gegen Seeungeheuer, Untote und Vampir-Nymphen gekämpft - nicht zu vergessen die Folgen jahrzehntelangen Rum-Missbrauchs.
Doch was dem Superstar in seinem nächsten Film bevorsteht, übertrifft jedes Seemannsgarn, das man in den Häfen zwischen Tortuga und St. Kitts spinnt:
In der futuristischen Comic-Verfilmung "The Vault" taucht eine Gruppe von Glücksrittern nach einer legendären Schatzhöhle vor der Ostküste Kanadas. Doch die Gewässer um Sable Island, das 200 Meilen vor der Halbinsel Neuschottland liegt, gelten nicht umsonst als "Friedhof des Nordatlantik": Ein fürchterlicher Sturm bedroht den Tauchgang. Die Schatzsucher haben zwar modernstes Equipment dabei und wähnen sich in Sicherheit vor den Naturgewalten. Doch sie ahnen nicht, dass sie in der Schatzhöhle etwas so unfassbar Böses erwecken werden, dass ein Orkan dagegen der reine Kindergeburtstag ist...
Der aufwändige Comic-Roman steht zwar erst seit dieser Woche in den Läden, gilt aber als Meisterwerk. Deswegen hat sich Johnny Depp mit seiner Produktionsfirma schon im Vorfeld die Rechte geangelt. Ob er selbst im Kinofilm mitspielt, ließ Depp zwar noch offen. Doch eine Rolle wie diese ist für den Schauerspezialisten ("Sleepy Hollow", "Die neun Pforten", "From Hell") eigentlich unwiderstehlich.
Das Drehbuch zu "The Vault" schreibt Sam Sarkar, der auch den Comic verfasste. Sollte der Film ein Erfolg werden, ist Sarkar ein gemachter Mann: "The Vault" ist eine Miniserie mit drei Folgen - also heißt es sicher auch im Kino "Fortsetzung folgt!".
Topverdiener Leonardo DiCaprio 03.08.2011

Es gibt einige 20-Mio.-Dollar-Schauspieler. Doch Leonardo DiCaprio ist eine Klasse für sich - jedenfalls bei den Einnahmen des letzten Jahres.

Etwa 6.4 Mio Dollar im Monat verdiente Leo im vergangenen Jahr. Nicht schlecht für einen Schauspieler, der sein erstes Geld mit Werbespots für Bubble Yum Kaugummi und Kraft Käse machen musste.
Seit seinem Debüt in...? Nein, nein: Eben nicht in "Gilbert Grape - Irgendwo in Iowa" sondern im künstlerisch etwas weniger wertvollen "Critters 3" von 1991 - hat Leonardo DiCaprio einen langen Weg hinter sich gebracht. Und zwar einen, der sich spätestens jetzt bezahlt macht: Wie das "Forbes"-Magazin nachgerechnet hat, steht Leonardo DiCaprio ganz oben auf der Liste der bestverdienenden Schauspieler.
Zwischen Mai 2010 und Mai 2011 erhielt der 36-Jährige Gagen in Höhe von insgesamt 77 Mio. Dollar. Damit schlug er "Fluch der Karibik"-Star Johnny Depp (50 Mio. Dollar), Adam Sandler (40 Mio. Dollar), Will Smith (36 Mio. Dollar) und Tom Hanks (35 Mio. Dollar).
Besonders "Inception", neben "Shutter Island" der zweite große Film, den DiCaprio 2010 drehte, füllte das Konto des Schauspielers. Ironischerweise ein Film, bei dem er sich anfangs mit einer geringeren Gage als seiner gewohnten von 20 Mio. Dollar zufrieden gab, da die Produzenten sich schwer taten mit der Finanzierung des Films. Dank einer Gewinnbeteiligung und des großen Erfolgs von Christopher Nolans SciFi-Thriller sprangen für DiCaprio am Ende laut "Forbes" 50 Mio. Dollar heraus.
Nicht schlecht für einen Star, der eine Zeit lang sogar gegen den Kassengift-Nimbus kämpfen musste. Die Zeiten sind jedenfalls vorbei: DiCaprio, dem es beeindruckend gelang, sich vom Nachwuchsstar zum Charakterdarsteller zu mausern, ist ab 16. Februar in Clint Eastwoods "J. Edgar" als J. Edgar Hoover zu sehen. Und Quentin Tarantino hat ihn jüngst für "Django Unchained" verpflichtet, der sich in Vorbereitung befindet.
"Fluch der Karibik 5": Johnny Depp will Russell Brand als Jack Sparrows Bruder 18.07.2011

Schon für "Fremde Gezeiten" wünschte sich Johnny Depp den "Männertrip"-Star Russell Brand als Filmbruder. Klappt es bei "Fluch der Karibik 5"?

Jack Sparrow ist schon ein komischer Vogel?
Johnny Depp liebt seine Auftritte als Jack Sparrow in den "Fluch der Karibik"-Filmen, weil der Piratenkapitän so wunderbar exzentrisch ist. Doch nun holt sich Superstar Depp Konkurrenz auf die Leinwand: Er will den schrägen Brit-Comedian Russell Brand als Filmpartner für "Fluch der Karibik 5", für den die Planungen bereits in vollem Gange sind.
"Johnny ist ein großer Fan von Russell und er hat natürlich ein gewichtiges Wörtchen mitzureden, wenn es darum geht, mit welchen Schauspielern er arbeitet", erklärt ein Insider.
Bei uns ist der in England als Kult-Komiker ebenso berühmte wie berüchtigte Bad Boy vor allem als selbsternannter Sexgott Aldous Snow aus den Brachial-Komödien "Nie wieder Sex mit der Ex" und der Fortsetzung "Männertrip" bekannt. Zuletzt spielte Russell Brand die Titelrolle als Playboy "Arthur" neben Edel-Mimin Helen Mirren im Remake des Komödienklassikers von 1981.
In "Fluch der Karibik 5" soll Russell Brand offenbar für eine neue Ausrichtung der Piratenabenteuer sorgen: "Die Idee ist, dass Jack einen neuen Sidekick erhält, der ihn in einem anderen Licht erscheinen lässt", erläutert der Informant.
Eigentlich wollte Johnny Depp Russell Brand schon beim vierten Film "Fremde Gezeiten" an Bord haben. Damals sollte er Jack Sparrows Bruder spielen, das Ganze scheiterte aber an Terminproblemen. Auch für den fünften Film ist nun angeblich ein schräges Brüderpaar geplant.
Warum man allerdings in den bisherigen vier Filmen noch nichts von Jacks Bruder gehört hat, dafür müssen sich die Drehbuchautoren erst noch etwas einfallen lassen. Aber als Sohn von Keith Richards, der Jacks Vater spielt, ginge Russell Brand locker durch. Was für eine abgefahrene Familie!
Johnny Depp jagt Vampir 12.07.2011

Im TV-Remake "Night Stalker" soll Johnny Depp als abgetakelter Reporter einer Mordserie nachspüren. Doch der Täter entpuppt sich als Blutsauger!

Alle Opfer weiblich, alle mit Bissspuren am Hals...
Schon in "Sleepy Hollow" hat Johnny Depp - mehr oder weniger erfolgreich - Jagd auf einen übernatürlichen Killer gemacht. Nun soll er statt eines kopflosen Reiters einen waschechten Vampir zur Strecke bringen.
Denn Depp ist für die Hauptrolle der Neuverfilmung des TV-Movies "The Night Stalker" aus dem Jahr 1972 im Gespräch. Darin spürt der abgetakelte Reporter Carl Kolchak der Geschichte seines Lebens nach. Wegen seiner bärbeißigen Art ist der Journalist schon bei zehn großen Zeitungen rausgeflogen und schreibt nun für ein Käseblatt in Las Vegas. Doch die Geschichte einer Mordserie an jungen Frauen, die allesamt Bisse am Hals aufweisen, klingt hochspannend. Und was hat ein 70-jähriger Millionär aus Rumänien mit der ganzen Sache zu tun??
In den USA war der Trash-Schocker so erfolgreich, dass 1973 die Fortsetzung "The Night Strangler" folgte und später sogar eine ganze TV-Serie. Ins Kino hat es der düstere Stoff bisher allerdings noch nicht geschafft.
Das will Johnny Depp nun ändern: Gemeinsam mit dem Filmriesen Disney, mit dem der Superstar bei "Fluch der Karibik" bestens zusammenarbeitet, plant er als Produzent einen "Night Stalker" fürs Kino. Offiziell ist Johnny Depp derzeit zwar nur hinter den Kulissen eingebunden, doch die Titelrolle ist ihm natürlich wie auf den Leib geschneidert!
Johnny Depp verhandelt über "Fluch der Karibik 5" 07.07.2011

Gute Nachrichten für alle Jack-Sparrow-Fans: Johnny Depp soll derzeit offenbar kurz vor der Unterschrift für "Fluch der Karibik 5" stehen.

Eigentlich wollte Johnny Depp nach vier "Fluch der Karibik"-Abenteuern nicht mehr als schrulliger Captain Jack Sparrow vor die Kamera treten. Jetzt scheint der Superstar seine Meinung doch noch zu ändern.
Gute Nachrichten für alle Jack-Sparrow-Fans: entgegen seinen ursprünglichen Äußerungen könnte Johnny Depp schon bald wieder als durchgeknallter Pirat mit besonders losem Mundwerk in einem neuem Teil der Erfolgsreihe "Fluch der Karibik" glänzen. Gut möglich, dass dabei der Hype um "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten" eine große Rolle spielt. Der vierte Teil der Piratenmär segelt immer noch auf der Erfolgswelle und hat am vergangenen Wochenende die weltweite Einspielmarke von einer Milliarde Dollar durchbrochen.
US-Presseberichten zufolge soll Hauptdarsteller Johnny Depp kurz vor einer Unterschrift für einen fünften Teil der Erfolgsreihe stehen. Im Mai hatte Produzent Jerry Bruckheimer erklärt, er arbeite an einem Drehbuch für einen fünften Teil des "Fluch der Karibik"-Franchises, würde den Film aber nicht ohne Hauptdarsteller Johnny Depp machen.
Ein entsprechender Deal scheint laut dem US-Online-Filmmagazin "The Wrap" jetzt vor dem Abschluss. Zumindest verhandelt Depp demnach über eine Mitwirkung an dem fünften Abenteuer. Gegenüber der "L.A. Times" hatte Bruckheimer zuvor erklärt, Depp würde wieder zurückkehren, falls der aktuelle vierte Teil, "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten", erfolgreich sei und ihm das Drehbuch zu Teil fünf gefalle.
Zumindest Ersteres kann man mit Fug und Recht behaupten, liegt "Pirates 4" doch derzeit mit 1,0089 Milliarden Dollar auf Platz sieben der ewigen Bestenliste.
Kristen Stewart dreimal als Schneewittchen 04.07.2011

Produzent Joe Roth plant die Märchenverfilmung "Snow White And The Huntsman" als Dreiteiler ins Kino zu bringen - mit Kristen Stewart als Schneewittchen.

Einmal ist keinmal für Produzent Joe Roth. Er möchte sein neuestes Filmprojekt "Snow White And The Huntsman" mit "Twilight"-Star Kristen Stewart in der Hauptrolle im Dreierpack auf die Leinwand bringen.
Mit der Verfilmung von Märchenstoffen kennt sich Joe Roth bestens aus. Schließlich hat der Produzent schon "Alice im Wunderland" mit Johnny Depp zu neuen Höhenflügen verholfen. Jetzt ist der Märchenklassiker "Schneewittchen und die sieben Zwerge" der Gebrüder Grimm an der Reihe. Aber im Gegensatz zu "Alice im Wunderland" plant Roth diesmal keine einmalige Sache, sondern einen Dreiteiler mit "Twilight"-Star Kristen Stewart in der Hauptrolle.
"Wir haben ihn als ersten in einer Reihe von Filmen geplant", verrät Roth über "Snow White and the Huntsman", für den Anfang August die erste Klappe fallen soll. Der US-Filmstart ist für den 1. Juni 2012 vorgesehen. Auf dem Regiestuhl nimmt Rupert Sanders Platz, neben Kristen Stewart werden Stars wie Charlize Theron, Bob Hoskins und Chris Hemsworth vor der Kamera agieren.
Auch zur Handlung ließ sich Roth einige Informationen entlocken: "Wir behalten die grundsätzliche Geschichte auf dieselbe Art bei, wie wir es bei 'Alice im Wunderland' gemacht haben. Ein junges Mädchen, das Königin werden soll und verstoßen wird. Der Jäger ist ein Söldner, ein Kerl, der in den Wäldern sehr geschickt ist, geschickter als die meisten. Sein Job ist es, entlaufene Mädchen einzufangen, die alle wegen der Königin aus dem Königreich fliehen. Wenn wir ihn zum ersten Mal sehen, ist er ein gewöhnlicher Kopfgeldjäger. Er ist kein netter Kerl. Darüber hinaus hat er seine Hoffnung und seinen Glauben verloren. Seit dem Tod seiner Frau hat er alles aufgegeben".
Kristen wird als Schneewittchen nicht das Burgfräulein in Not spielen. Vielmehr ist sie arglos und flieht nach elfjähriger Gefangenschaft von der bösen Königin, wobei sie lernt, sich als Kämpferin im Wald durchzusetzen. Ungehalten über die Flucht und beunruhigt durch die Prophezeiung ihres Spiegels, hetzt die First Lady Schneewittchen den Mädchenjäger auf den Hals. Schöner Stoff für ein spannendes Action-Abenteuer!
"Fluch der Karibik 5": Tim Burton als Regisseur im Gespräch 03.06.2011

Hauptdarsteller Johnny Depp ist Tim Burtons Lieblings-Schauspieler. Bald könnten die beiden erstmals auch in "Fluch der Karibik" zusammenarbeiten.

Es wird düster in der Karibik?
Von "Edward mit den Scherenhänden" bis "Alice im Wunderland": Wenn Top-Mime Johnny Depp und der Meister des düster-fantastischen Kinos Tim Burton zusammenarbeiteten, kamen meistens großartige Filme dabei heraus. Nun ist Burton sogar als Regisseur bei der Filmreihe im Gespräch, die aus dem Edelmimen Johnny Depp einen Blockbuster-Superstar machte: "Fluch der Karibik".
Der vierte Teil "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten" ist zwar gerade noch im Kino, doch die Planungen für einen fünften Film, der sich problemlos an das Ende des aktuellen Piraten-Abenteuers anschließen ließe, laufen bereits auf Hochtouren. Allerdings ist Johnny Depp erst mal auf die Bremse getreten und will nicht sofort loslegen - damit die "Fluch der Karibik"-Filme fürs Publikum etwas Besonderes bleiben.
Nun ist aber unklar, wie der Terminplan von Regisseur Rob Marshall aussieht, der "Fremde Gezeiten" inszenierte und eigentlich auch für den fünften Film vorgesehen ist. Doch Marshall ist in Hollywood schwer gefragt, erst Recht seit seinem ersten "Fluch der Karibik"-Film.
Daher haben die Macher um Produzentenpapst Jerry Bruckheimer nun eine Liste möglicher Nachfolger aufgestellt. Und ganz oben steht darauf Tim Burton! Mit ihm würden Jack Sparrows Abenteuer, die unter Gore Verbinski als knallbunte Popcorn-Blockbuster begannen, sicher deutlich düsterer - und möglicherweise auch ein wenig anspruchsvoller. Nachdem der vierte Teil derzeit zwar recht erfolgreich aber doch kein absoluter Kassenknüller ist, könnte eine solche Neuausrichtung durchaus gewollt sein.
Auch die anderen Regisseure auf der Liste sind große Namen: Shawn Levy ("Nachts im Museum") würde eher die Verbinski-Tradition fortsetzen, "Spider-Man"-Macher Sam Raimi wäre eine gute Verbindung aus Dramatik und Spektakel, Chris Weitz und Alfonso Cuarón stünden wie Tim Burton eher für eine düstere Stimmung und haben mit "Twilight" respektive "Harry Potter" schon bewiesen, dass sie große Fantasy-Reihen stemmen können.
Viele Fans würden jedoch sicher Tim Burton als Regisseur für Johnny Depps nächste Kaperfahrt als Jack Sparrow bevorzugen. Welchen düsteren Gestalten er dann unterwegs wohl begegnen würde?
Johnny Depp mit Humphrey Bogart verglichen 01.06.2011

"Pirates of the Caribbean"-Regisseur Rob Marshall verheißt seinem Star Johnny Depp Weltruhm bis in alle Ewigkeit: "Der größte Star seiner Zeit!"

Da hat Capt'n Jack Sparrow aber Eindruck gemacht: "Pirates of the Caribbean"-Regisseur Rob Marshall sieht Johnny Depp in derselben Liga wie die größten Hollywood-Stars aller Zeiten.
Es ist üblich, dass Stars und Regisseur sich gegenseitig mit Komplimenten überhäufen, wenn es gilt, einen Film zu promoten. Aber die Lobeshymne, die nun "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten"-Regisseur Rob Marshall auf Johnny Depp sang, grenzt an Götterverehrung.
In einem Interview mit der L.A. Times wollte Marshall gar nicht mehr aufhören, Johnny Depp zu preisen: "Er strahlt so hell wie die größten Stars der Vergangenheit, Humphrey Bogart, Clark Gable und Errol Flynn. In vielen, vielen, vielen Jahren, wenn die Menschen auf diese Hollywood-Generation blicken, wird man ihn als den Größten dieser Ära benennen. Er spielt in seiner eigenen Liga und mit jedem Film riskiert er alles aufs neue."
Und dann steigt Rob Marshall ganz tief in die Gewölbe der Filmgeschichte hinab. Dort, wo die ältesten Mumien aus der Stummfilmära ruhen, zieht er den ultimativen Vergleich: "Johnny Depp ist wie ein Rudolph Valentino. Er kann sich so wunderbar mitteilen, ohne ein Wort zu sprechen. Es ist außergewöhnlich, wie er nur mit seiner Mimik Humor und Gefühle zum Ausdruck bringen kann."
Für seinen neuen größten Fan Rob Marshall wird Johnny Depp nach "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten" ein weiteres Mal vor der Kamera stehen. In "Der dünne Mann" ("The Thin Man"), einem Kultkrimi aus den 30er Jahren, spielt er einen schrägen Vogel von Detektiv, der seine Ermittlungen unter allerlei skurrilen Gestalten führen muss.
Johnny Depp verstört von "Fluch der Karibik"-Achterbahn 25.05.2011

Die "Fluch der Karibik"-Fahrt in Disneyland diente als Vorbild für die Filme. Johnny Depp war schockiert, als er darin sein Alter Ego Jack Sparrow traf.

Für Johnny Depp bedeutet "Fluch der Karibik" vor allem "Der Fluch des Jack Sparrow".
In "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten" entert Johnny Depp nun schon zum vierten Mal als Captain Jack Sparrow die Kinos, und die Begeisterung der Fans schlägt hohe Wellen. Zu verdanken hat Hauptdarsteller Depp diesen Hype ursprünglich einer gleichnamigen Attraktion in Disneyland, die als Inspiration für den ersten Kinofilm diente.
Bei der Weltpremiere des vierten Films vor Ort ließ es sich Depp daher nicht nehmen, die zwischenzeitlich immer wieder ausgebaute Achterbahn selbst auszuprobieren. Doch das rief beim Superstar gemischte Gefühle hervor, wie er nun zugibt.
"Ehrlich gesagt, war es eine ziemlich psychedelische Erfahrung. Mir würden sogar ein paar Methoden einfallen, wie man das Ganze noch psychedelischer erleben könnte, aber das sollten wir jetzt besser nicht vertiefen. Jedenfalls ist es ziemlich seltsam, wenn Du da drin bist und plötzlich begegnest Du Dir selbst - in dreifacher Größe! Geoffrey (Rush - er spielt Captain Hector Barbosa, die Red.) ging es ganz ähnlich, er musste das auch erstmal verarbeiten."
Ein bisschen stolz ist Johnny Depp aber auch: "Auf eine komische Art ist das eine große Ehre, wenn aus der fiktiven Figur, die Du zu erschaffen geholfen hast, plötzlich eine reales Objekt wird, das nicht nur flüchtig auf einer Leinwand existiert, sondern quasi für die Ewigkeit."
Doch Jack Sparrow verfolgt Johnny Depp nicht nur in Disneyland, sondern sogar in den eigenen vier Wänden. Speziell in Gegenwart seiner zwölfjährigen Tochter Lily Rose und seines neunjährigen Sohnes Jack rutscht Depp immer wieder in die Rolle des Piratenkapitäns:
"Ich kann Jack einfach nicht abschütteln, er lässt mich nicht in Ruhe und taucht immer in den unpassendsten Momenten auf - zum Beispiel gerade heute morgen, als ich die Kinder für die Schule fertig gemacht habe. Da musste ich ihn richtig fortjagen?"
Johnnys Kinder sehen das vermutlich anders und haben gerade in solchen Momenten bestimmt jede Menge Spaß mit Captain Jack?
"Fluch der Karibik 4": 3 Öltanker und 800 Mitarbeiter für eine Minute Inseldialog 18.05.2011

Geoffrey Rush, der in "Pirates of the Caribbean" Cpt. Barbossa spielt, war beim Dreh extrem nervös, weil für jede Szene enormer Aufwand betrieben wurde.

Jetzt bloß nicht verhaspeln!
Geoffrey Rush ist ein alter Hase, er war in jedem der bisher drei "Fluch der Karibik"-Filmen als undurchsichtiger Pirat Captain Hector Barbossa an Bord. Doch obwohl der zuletzt für "The King's Speech" oscarnominierte Mime daher die gigantischen Dimensionen eines Films mit Produzentenlegende Jerry Bruckheimer gewohnt ist, stockte Geoffrey Rush beim Dreh zum vierten Film "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten" der Atem:
"Eine kurze Szene drehten wir 30 Seemeilen vor der Küste auf einer Sandbank, die nur acht Stunden am Tag aus dem Wasser ragt. Als Basis für das Team dienten drei Öltanker! Als ich das sah, wurde mir klar, was für ein monströses Unternehmen dieser Film war: Damit sechs Schauspieler einen kurzen Dialog an einem Strand spielen konnten, waren 800 Leute vor Ort, darunter Stuntmen, Leute, die den Sand rächten, oder einfach das Essen für die gesamte Crew besorgten. Bei diesem Dialog fühlte ich mich schon enorm unter Druck, die Szene nicht zu versauen!"
Das ist Geoffrey Rush dann zum Glück auch gelungen. Überhaupt zählt seine Leistung zu den Highlights im vierten Abenteuer um Jack Sparrow. Noch nie war Cpt. Barbossa so oft und so lange zu sehen wie diesmal und seine hintergründige Boshaftigkeit ist eine Freude für jeden Piratenfan.
Rushs Gegenspieler Johnny Depp hat derzeit übrigens auch privat mit allerlei Tücken zu kämpfen. Der Superstar hat von seiner Lebensgefährtin Vanessa Paradis ein Ultimatum gestellt bekommen: Er muss bis Ende des Jahres zwei Zimmer im gemeinsamen Appartement in Paris leerräumen. Denn darin lagert Johnny seine riesige Hut-Kollektion!
Depp wurde schon mehrmals zum Hut-Mann des Jahres gewählt und hat einen absoluten Tick, was ausgefallene Kopfbedeckungen angeht. Kürzlich schleppte er sogar einen Schlapphut an, den er einem Obdachlosen abgekauft hatte. Daraufhin platzte Vanessa Paradis endgültig der Kragen, sie drohte sogar, Johnnys Hüte einfach in den Müll zu werfen. Angeblich sucht Depp nun fieberhaft nach einem Lagerraum, weil er sich nicht von seiner Hutsammlung trennen will. Kein Wunder, schließlich weiß er, wie viel Arbeit in so einer Kopfbedeckung steckt - wo er doch selbst schon einen verrückten Hutmacher gespielt hat?
Johnny Depp ist mit der Queen verwandt 16.05.2011

Ein Ahnenforscher hat herausgefunden, dass die Vorfahren des "Fluch der Karibik"-Stars aus dem englischen Königshaus abstammen.

Der König der Piraten Johnny Depp scheint tatsächlich blaues Blut in sich zu tragen.
Der britische Ahnenforscher Dr. Nick Barratt will herausgefunden haben, dass der "Fluch der Karibik"-Star ein Cousin von Königin Elizabeth II. ist - zumindest über ein paar Ecken. Obwohl Johnny Depp in den USA in Kentucky geboren wurde, sind seine Wurzeln doch deutlich auf das britische Königshaus zurück zu führen.
Allerdings liegt die nähere Verwandtschaft bereits um die 500 Jahre zurück. Johnny Depps Vorfahren waren französische Hugenotten, die damals in Großbritannien lebten. Die Forschungen führen auf den Aristokraten Sir William Gascoigne zurück, der mit einer gewissen Margaret Percy verheiratet war. Die wiederum war eine direkte Nachkommin von König Edward III., der über 17 Generationen ein Urgroßvater von Queen Elizabeth II. war.
Der Ahnenforscher relativiert seine Ergebnisse über die Herkunft jedoch ein wenig: "Ich glaube, dass es tatsächlich eine hohe Wahrscheinlichkeit gibt, dass Johnny Depp mit den Royals verwandt ist. Trotzdem bezweifle ich, dass wir es jemals hundertprozentig nachweisen können." In "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten" darf der Schauspieler jedoch weiterhin über die sieben Weltmeere regieren.
Johnny Depp lädt meuterndes Schulmädchen zur "Karibik"-Premiere 13.05.2011

2010 hatte Beatrice Delap (10) Johnny Depp um Hilfe bei einer Meuterei gegen ihre Lehrer gebeten. Depp kam und nun feierten sie zusammen Premiere.

Entweder hat Johnny Depp unfassbar gute PR-Berater oder er ist einfach wirklich ein absolut feiner Kerl!
Er sieht umwerfend aus, kann wunderbar schauspielern und hat in seiner Rolle als Captain Jack Sparrow in den "Fluch der Karibik"-Filmen weltweit unzählige Anhänger. Doch Johnny Depp beweis darüber hinaus immer wieder, dass er weiß, worum es eigentlich geht: Menschen glücklich machen.
Das ist ihm nun wieder gelungen, indem er die zehnjährige Beatrice Delap zur England-Premiere von "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten" in London einlud: Die Schülerin durfte mit ihrem Idol sogar über den Roten Teppich spazieren und posierte mit ihm für die Fotografen.
Verdient hatte sich die Grundschülerin das Erlebnis vor einem Jahr. Sie hatte Johnny Depp in einem Brief um Hilfe gebeten, weil sie mit ihren Klassenkameradinnen gegen ihre Lehrer meutern wollte. Depp reiste daraufhin in einer Drehpause tatsächlich extra nach England und stattete den Kindern der Meridian Grundschule in Greenwich einen Überraschungsbesuch ab.
Die Kids waren natürlich begeistert, aber auch Johnny Depp hat die kleine Beatrice offenbar ins Herz geschlossen. Darum bat er sie nun, die Karibik-Premiere mit ihm zu feiern. Beatrice war erneut überwältigt: "Er ist sooo nett! Und er hat mich nochmal umarmt. Jetzt habe ich schon zwei von ihm!"
"Fluch der Karibik"-Stars Depp und Marshall planen neues Projekt 10.05.2011

Für das Remake des 30er-Jahre-Klassikers "The Thin Man" will Regisseur Rob Marshall wieder mit Johnny Depp drehen.

Kaum ist "Fluch der Karibik 4" abgedreht und in den Kinos, steht schon die nächste Zusammenarbeit an.
Anscheinend ist Johnny Depp ein so angenehmer Schauspieler, dass alle Regisseure gar nicht mehr ohne ihn arbeiten wollen. Tim Burton, der den exzentrischen Schauspieler besonders oft für seine Hauptrollen besetzt, bekommt jetzt Konkurrenz von Rob Marshall.
Seit den Dreharbeiten zu "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten" ist es um den Regisseur geschehen. Die Drehtage mit Johnny Depp haben ihm so gut gefallen, dass er ihn gleich für sein nächstes Projekt ins Boot holte. Die beiden Karibik-Stars arbeiten jetzt an einem Remake des 30er-Jahre-Klassikers "The Thin Man".
Johnny Depp soll in der Krimikomödie die Hauptrolle übernehmen, die damals noch William Powell an der Seite von Myrna Loy zeigte. Außerdem betätigt Depp sich als Koproduzent. "The Thin Man" basiert auf einem Roman von Dashiell Hammett und handelt von einem Detektiv, der eher unfreiwillig einen Mordfall aufklären soll. Das Projekt verspricht ein weiteres Highlight in der Karriere des Wahlfranzosen zu werden.
Johnny Depp ist 3D-blind 06.05.2011

Star-Pirat Johnny Depp wird sein viertes Karibik-Abenteuer "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten" niemals selber ansehen können.

Johnny Depp hatte schon immer so seine Eigenheiten. Jetzt kommt eine neue ans Licht.
Der "Fluch der Karibik"-Star kann kein 3D sehen. Und das nicht, weil er von der überhandnehmenden Masse an Filmen schon die Nase voll hat. Nein, Johnny Depps Augen können mit der neuen Bildtechnik rein gar nichts anfangen und verweigern ihren Dienst.
Der Schauspieler erklärt das so: "Meine Augen können kein 3D sehen. Ich habe ein seltsames Auge. Es funktioniert einfach nicht richtig. Es mag überraschend sein, aber ich habe noch nie richtig gesehen." Zumindest könnte das einiges erklären - zum Beispiel Johnny Depps speziellen Kleidungsstil oder seine manchmal etwas orientierungslos wirkende Art.
Jedenfalls wird sich Captain Jack Sparrow diesmal nicht auf der Leinwand begutachten können, denn "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten" kommt nur in 3D in die Kinos. Nur gut, dass Johnny Depp seine Filme ohnehin sehr ungern ansieht. Diesmal hat er sogar nicht nur eine Ausrede, sondern könnte sogar ein ärztliches Attest vorweisen.
"Fluch der Karibik": Drehbuch für fünften Film bereits fertig, doch Johnny Depp zögert 05.05.2011

Der vierte Film "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten" ist noch nicht im Kino, schon werden die Segel für Teil 5 gesetzt. Captain Jack bremst.

"Jack Sparrow ist meine Lieblingsfigur!"
Johnny Depp freut sich jedes Mal wie ein kleines Kind, wenn er am Set von "Fluch der Karibik" als Jack Sparrow so richtig ausflippen kann: Der Kultpirat ist für den Superstar die schönste Rolle, wie Depp immer wieder betont.
Doch nun geht es selbst dem Hauptdarsteller der erfolgreichen Piratenfilme ein wenig zu schnell. Der vierte Film "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten" ist noch gar nicht im Kino, da hat Schreiberling Terry Rossio den Machern bereits das Drehbuch für einen fünften "Fluch der Karibik"-Film in die Hand gedrückt.
Nun sind Produzentenpapst Jerry Bruckheimer und Regisseur Rob Marshall, der für "Fluch der Karibik 5" erneut das Ruder übernehmen würde, natürlich Feuer und Flamme und wollen am liebsten gleich ablegen. Johnny Depp zögert dagegen noch, sofort wieder den Anker zu lichten:
"Ich stelle mich jetzt nicht hin und sage 'Lass und gleich nächsten Monat anfangen zu drehen, damit der Film Weihnachten 2012 ins Kino kommt!'", erklärt der Top-Mime. "Ich finde, wir sollten uns damit Zeit lassen, damit jeder 'Fluch der Karibik'-Film für die Menschen etwas Besonderes ist - so wie sie auch für mich immer etwas Besonderes sind!"
Aber auch inhaltlich hat Johnny Depp eigene Vorstellungen für "Fluch der Karibik 5": "Die Idee, das Drehbuch und der Regisseur müssen passen!", stellt er klar.
Das klingt ganz so, als ob dem Skript von Terry Rossio noch eine kritische Prüfung durch Jack Sparrow bevorsteht. Denn auch für Hollywood gilt: Losgesegelt wird erst, wenn der Captain das Kommando gibt. Und das ist bei "Fluch der Karibik" ganz klar Johnny Depp!
Johnny Depp trinkt gerne mit Keith Richards 04.05.2011

In den Drehpausen zu "Fluch der Karibik 4" haben sich die beiden Piraten Johnny Depp und Keith Richards gerne auf ein Gläschen zusammengesetzt.

So gemütlich kann es sein, wenn zwei Piraten unter sich sind.
Wenn Johnny Depp und Keith Richards sich bei den Dreharbeiten zu "Fluch der Karibik" sehen, stößt Captain Jack Sparrow in den Pausen und nach Drehschluss gerne mit seinem Filmvater an. Dabei darf es für den Wahlfranzosen gerne ein Glas Rotwein mehr sein.
Der Rolling Stones-Gitarrist greift dabei jedoch lieber auf eine alternative Flüssigkeit zurück, die in Johnny Depps Augen nach Atommüll aussieht: "Ich bin ein Wein-Freund und trinke gerne ein Glas guten Roten. Also trinke ich mein Glas Wein, und Keith trinkt das Übliche. Ich habe keine Ahnung, was das ist, weil es nach nuklearen Abfällen aussieht. Die Zutaten kennt wahrscheinlich nur er selbst."
Zeit zum trinken und reden hatten die beiden während des Drehs von "Pirates of the Carribean - Fremde Gezeiten" genug, denn Keith Richards stand beim vierten Teil länger als nur für einen kurzen Auftritt zur Verfügung. Dabei reden die beiden Künstler am liebsten über Musik und Filme. Echte Männerthemen eben ...
Johnny Depp hat in Lokal Spendierhosen an 28.04.2011

Generöse Promis wie Johnny Depp sind der Traum aller Kellner. 700 Pfund Trinkgeld ließ der "Fluch der Karibik"-Star jüngst springen!

Er kann es nicht lassen: erneut ließ sich "Fluch der Karibik"-Star Johnny Depp bei einem Besuch in einer Kneipe nicht lumpen und spendierte dem Personal insgesamt 700 Pfund Trinkgeld.
Die Wirtschaftskrise zaubert Johnny Depp nur ein müdes Lächeln auf die Lippen. Der "Fluch der Karibik"-Star kann sich vor Rollenangeboten kaum retten. Momentan steht er für "Dark Shadows" in den Pinewood Studios außerhalb Londons vor der Kamera. Nach Drehschluss schaute Johnnybesonders gerne im Lokal "Thatched Tavern" vorbei und spendierte den Angestellten insgesamt 700 Pfund Trinkgeld.
Der Darsteller von Captain Jack muss mit dem Service sehr zufrieden gewesen sein. Immerhin kam Johnny zweimal mit seiner Partnerin Vanessa Paradis in das Lokal zum Speisen und Trinken. Beim ersten Besuch ließ er 300 und beim zweiten Abstecher am nächsten Abend 400 Pfund für das Servicepersonal springen.
Depp machte dabei seinem Ruf, ein Star ohne Allüren zu sein, wieder alle Ehre. Der Superstar zog es nämlich vor, in der Dorfkneipe zu dinieren anstatt in einem der vier Restaurants seiner 5-Sterne Luxusherberge "Pennyhill Park Hotel", wo er für 1.000 Pfund die Nacht logierte. Immerhin kann sich die hausinterne Butze "The Latymer" mit einem Michelin Stern brüsten.
Die Angestellten waren nicht nur wegen des stattlichen Trinkgelds total aus dem Häuschen. Auch Johnnys unkomplizierte Art hatte es den Normalos angetan. "Jeder war natürlich aufgeregt, als bekannt wurde, dass Johnny Depp in der Gegend wäre, " berichtet ein Dorfbewohner und erzählt weiter: "Er hat sich total zurückgehalten. Er hat weder Aufmerksamkeit erregt noch versucht, erkannt zu werden. Er machte einen freundlichen Eindruck und sagte, er würde die englische Landschaft lieben. Für die Mädchen im Pub war er einfach nur charmant."
Die 700 Pfund Trinkgeld haben Johnny sicherlich nicht weh getan. Es war auch nicht das erste Mal, dass der "Fluch der Karibik"-Haudegen die Spendierhosen anhatte. In einem Speiselokal in Chicago verzückte er die Kellner mit einer Spende für die Kaffeekasse in Höhe von 4.000 Dollar! Hut ab, Johnny.
Johnny Depp ermittelt in "21 Jump Street"-Film 26.04.2011

Nun also doch: "Fluch der Karibik"-Star Johnny Depp wird sein Comeback als Officer Tom Hanson" in der Kinoversion von "21 Jump Street" geben.

Der Mann lässt mit sich reden. Weil seine Fans ihn gerne in einer Neuauflage der Hitserie "21 Jump Street" gesehen hätten, sagte Johnny Depp seinem Kollegen Jonah Hill und den weiteren Machern der Kinofassung sein Mitwirken zu.
Als schrulliger Captain Jack Sparrow schrieb Johnny Depp im Blockbuster "Fluch der Karibik" Filmgeschichte. Sein Durchbruch in Hollywood gelang Depp jedoch lange bevor er als Pirat in See stach mit der TV-Serie "21, Jump Street". Von 1987 bis 1991 ermittelte er regelmäßig als Undercover-Cop im amerikanischen Schulmilieu. Ab 1990 flimmerte Johnny damit endlich auch über deutsche Bildschirme.
Als Depp sich entschied auszusteigen, ging es auch mit der Serie schnell den Bach hinunter. Die Einschaltquoten sackten in den Keller, das Ende war besiegelt. Komiker Jonah Hill ("Superbad") schraubt schon eine Weile an einer Wiederbelebung von "21, Jump Street". Allerdings nicht als Fernsehserie, sondern als abendfüllendes Leinwandspektakel im Kino.
Von Anfang an schwebte es Hill vor, Johnny Depp mit an Bord der "21, Jump Street"-Neuverfilmung zu holen. Jetzt geht sein Wunsch in Erfüllung. Der "Fluch der Karibik"-Star wird zwar nicht seine alte Rolle als Officer Tom Hanson besetzen - dafür ist Nachwuchsstar Channing Tatum gesetzt. Johnny Depp wird vielmehr in einer Gastrolle glänzen, die der Superstar als "richtig lustig" beschreibt.
In weiteren Rollen werden wir es u.a. mit Ice Cube und Rob Riggle zu tun bekommen. Die Dreharbeiten zu "21, Jump Street" sind bereits in New Orleans angelaufen. Filmstart ist voraussichtlich der 16. März 2012.
Fluch der Karibik: Drehbuch zu Teil 5 schon in Arbeit 31.03.2011

Der vierte Film mit Johnny Depp als Kult-Pirat Jack Sparrow namens "Fremde Gezeiten" hat Testzuschauer so begeistert, dass schon Teil 5 vorbereitet wird.

Ein echter Piratenschatz!
Die "Fluch der Karibik"-Filme sind für alle Beteiligten genau das, worum sich Piratenabenteuer gerne drehen: eine riesige Kiste randvoll mit Gold und Edelsteinen.
Klar, dass Produzentenlegende Jerry Bruckheimer daher so oft wie möglich in See stechen will. Und so kritzeln seine eifrigen Schreiber bereits die Geschehnisse eines fünften Kinofilms mit Captain Jack Sparrow aufs salzwasserfeuchte Pergament - obwohl der vierte Teil "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten" noch gar nicht gestartet ist.
Auslöser dafür war laut Bruckheimer eine sensationell erfolgreiche Testvorführung von "Fluch der Karibik 4": "Das Publikum sagte uns, dass ihnen am besten gefallen hat, wie frisch und neu der Film ist, dass er eine ganz eigene Geschichte erzählt", freut sich der Produzent.
"Genau das wollen wir im nächsten Film wieder hinbekommen, dass er frisch und eigenständig ist. Wenn alle Kinozuschauer den vierten Film so gut finden, machen wir auf jeden Fall einen fünften. Am Ende hängt es zwar von Johnny Depp ab, aber er liebt seinen Jack Sparrow ohnehin über alles."
In der Tat wird Titelheld Johnny Depp nicht müde, seine Begeisterung für Jack Sparrow lautstark zu bekunden. Für ihn bedeutet das unter anderem eine extrem starke Verhandlungsbasis, wenn es um die Gage geht. Für "Fremde Gezeiten" hat er mindestens 35 Millionen Dollar erhalten, manche vermuten sogar, es waren 55. Damit ist Johnny Depp derzeit der mit Abstand bestbezahlte Schauspieler der Welt.
Doch bei dem Ausnahmemimen kann man sich trotzdem gut vorstellen, dass ihn hauptsächlich der Spaß an dem schrägen, exaltierten Freibeuter antreibt. Dass dabei ein wenig Gold für das Eiland herausspringt, dass Johnny Depp in den Bahamas sein eigen nennt, schadet aber sicher nicht.
Brangelina setzen Hilferuf an Brads Eltern ab 21.02.2011

Sechs Kinder sind eine Herausforderung. Um dieser in Zukunft gewachsen zu sein, baten Brad Pitt und Angelina Jolie Brads Eltern um Unterstützung.

Sobald die Renovierungsarbeiten am "Chateau Brangelina" im malerischen Südfrankreich abgeschlossen sind, kehren Brad Pitt und Angelina Jolie zusammen mit ihren Kindern und Brads Eltern Los Angeles den Rücken.
Einen Sack Flöhe zu hüten ist sicherlich leichter als sechs Kleinkinder unter Kontrolle zu halten. Wer weiß das besser als Brad Pitt und Angelina Jolie? Sechs Kindermädchen stehen in Diensten von Brangelina. Jeder Sprössling hat seine eigene Kindsmagd. Luxus, den sich Pitt und Jolie bisher gerne einiges kosten ließen. Bis jetzt zumindest. Die Erziehungshelfer des prominenten Paares sollten sich langsam nach einem neuen Job umsehen.
Sobald nämlich die Renovierungsarbeiten an Brads und Angelinas südfranzösischem Refugium "Chateau Miraval" abgeschlossen sind, werden Brangelina mit Sack und Pack über den großen Teich rüber machen und in ihr Paradies einziehen. Mit im Gepäck sollen sich dann auch Brads Eltern Bill und Jane Pitt befinden. Bitter für die Babysitter: Das rüstige Rentnerpaar wird Brangelina bei der Erziehung der Kids Pax, Zahara, Shiloh, Maddox sowie der Zwillinge Knox und Vivienne unter die Arme greifen.
Zu diesem Zweck laufen gerade mit Hochdruck die Renovierungsarbeiten an einem ehemaligen Taubenschlag. Den haben Brangelina für Brads Eltern als neues Domizil auf ihrem künftigen Familiensitz vorgesehen. Was? Ein Vogelkäfig soll für Mama und Papa Pitt herhalten? Ein Freund der Familie klärt auf. "Der Anbau, in dem sie leben werden, ist ein altes Gebäude, das als Taubenhaus genutzt wurde." Ach so! Der Insider kennt sogar weitere Details: " Es bietet Platz für ein Wohnzimmer, Küche und einige Schlafzimmer. Das wird ein liebenswertes kleines Cottage für die beiden."
Das glauben wir gerne. Schließlich ist Brad ein Riesenfan von Architektur und peppt alte Baujuwelen für sein Leben gern auf. Als Drahtzieher der Umzugsidee wird übrigens Johnny Depp heiß gehandelt. Er soll Brangelina das Leben in Frankreich schmackhaft gemacht haben.
Der Star aus "Fluch der Karibik" lebt seit Jahren mit Partnerin Vanessa Paradis und den Kindern Lily-Rose und Jack ungestört in Südfrankreich. Der Rummel sei dort nicht so groß wie in Hollywood. Ganz nach dem Motto: Leben wie Gott in Frankreich.
Johnny Depp mit Jack Sparrow am Ende 04.02.2011

"Fluch der Karibik" lebt von Johnny Depp als Captain Jack Sparrow - auch wenn die Rolle keine Gelegenheit zur Weiterentwicklung mehr bietet.

Während andere Rollen immer noch Platz für eine Weiterentwicklung bieten, ist die Figur des Jack Sparrow schon längst am Ende angekommen.
So gerne Johnny Depp in "Fluch der Karibik" auch den eigenartigen Piraten gibt, wirklich was Neues kann er schauspielerisch nicht einbringen. Und so großartig Captain Jack Sparrow vom ersten Teil an war, so wenig Gelegenheit zur charakterlichen Tiefe bietet er für alle Fortsetzungen, die da noch kommen mögen.
"Diese ganze Sache über Charaktere und deren Entwicklungsbögen, das 'sich finden' und sowas, ich glaube wirklich, dass Jack Sparrow das schon lange hinter sich hat. Es gibt auch gar keinen Raum mehr dazu, er kann nicht mehr weiter. Irgendwie ist er am Ende angekommen", analysiert Johnny Depp seine Paraderolle.
Doch wo andere Filmfiguren erst interessant werden, wenn sie eine Wandlung durchmachen, mag man Jack Sparrow schon längst so, wie er immer war. Jede Veränderung wäre sogar störend, denn dann würde vielleicht ein großer Teil seiner Liebenswürdigkeit verloren gehen. Deshalb, Johnny, mach auch nach "Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides" weiter so. Genau so!
James Cameron ist Hollywoods Großverdiener 03.02.2011

Für "Avatar"-Regisseur James Cameron war 2010 ein einträgliches Jahr. Mit über 250 Millionen Dollar Einkommen ließ er sogar Johnny Depp hinter sich!

Johnny Depp, Leonardo DiCaprio und Steven Spielberg haben zusammen im letzten Jahr so viel verdient, wie James Cameron alleine. Der "Avatar"-Schöpfer führt die Liste der Topverdiener in Hollywood unangefochten an.
James Cameron hat mit "Avatar - Aufbruch nach Pandora" mal wieder den richtigen Riecher bewiesen. Wie zuvor schon mit Werken wie "Terminator" und "Titanic". Der erfolgsverwöhnte Filmemacher kann Dank des Hypes um Neytiri und Co. auf ein prall gefülltes Konto blicken.
Für seine Funktion als Regisseur, Drehbuchautor und Produzent des 3D-Meisterwerks hat Cameron 2010 sage und schreibe 257 Millionen Dollar ausbezahlt bekommen! Die Begriffe "Geldsorgen" und "Wirtschaftskrise" dürfte James Cameron aus seinem Wortschatz gestrichen haben. Mit seinem Jahreseinkommen führt der gerade an den "Avatar"-Fortsetzungen werkelnde Workaholic die vom Forbes Magazin ermittelte Liste der 40 Topverdiener in Hollywood souverän an.
Der 56-Jährige verwies damit "Fluch der Karibik"-Hottie Johnny Depp mit 100 Millionen Dollar auf den zweiten Platz. Steven Spielberg sackte immerhin noch 80 Millionen ein und sicherte sich den dritten Rang.
Dahinter rangieren Regisseur Christopher Nolan und sein "Inception"-Star Leonardo DiCaprio.
Johnny Depp kauft Haus in Venedig 31.01.2011

Bei den Dreharbeiten zu "The Tourist" hat sich Johnny Depp so sehr in die italienische Stadt verliebt, dass er jetzt dort wohnen will.

George Clooney bekommt im schönen Italien bald Gesellschaft von einem Kollegen.
Für satte 10 Millionen Euro hat sich Johnny Depp gerade ein Haus in Venedig gekauft. Bei den Dreharbeiten zu "The Tourist" vergangenes Jahr hat es zwar nicht zwischen ihm und Filmpartnerin Angelina Jolie geknistert, dafür verlor er sein Herz an die italienische Kanalstadt.
Jetzt darf Johnny Depp den prächtigen Palazzo Dona Sangiantoffetti sein eigen nennen. Die Villa stammt aus dem 17. Jahrhundert und hielt dem steigenden Wasser seitdem bestens stand. Besonderes Feature: Man hat einen herrlichen Ausblick auf den Canale Grande. Den ließ sich Johnny Depp einiges kosten, und er überbot sogar einen reichen Araber. Die vielen Kanäle dürften für Johnny Depp kein Problem sein, seit "Fluch der Karibik" kennt er sich ja mit Schiffen bestens aus.
"Ich habe Venedig überwiegend zwischen 22 und 2 Uhr nachts erkundet, als niemand mehr auf den Straßen war und ich umher spazieren und die Poesie von Venedig erleben konnte, die Geister von Venedig, all diese wunderbaren dunklen Gassen." Muss Johnny Depp, der die meiste Zeit mit seiner Familie in Frankreich lebt, nur aufpassen, dass er nicht bald selbst als Geist von Venedig bekannt wird, der des nächtens durch die Straßen wandelt.
"Fluch der Karibik": Fünfter Film bereits in Arbeit, Johnny Depp macht weiter 14.01.2011

Die letzte Klappe für "Fluch der Karibik - Fremde Gezeiten" ist gerade gefallen, da wird schon Teil 5 geschrieben. Johhny Depp ist gesetzt!

Nicht lange fackeln!
Wenn Jack Sparrow auf Kaperfahrt geht, wird auch nicht lange überlegt, sondern beherzt zum Enterhaken gegriffen. Ganz im Geiste ihres erfolgreichsten Kinohelden agieren auch die Macher des Studioriesen Disney, der hinter den "Fluch der Karibik"-Filmen steht. Die letzte Klappe für Teil 4 "Fremde Gezeiten" ist gerade gefallen, der Sand an den Füßen von Johnny Depp noch nicht getrocknet, da kratzt die Feder schon über das Pergament, das schon bald als Drehbuch für ein fünftes Piratenabenteuer dienen soll.
Verfasst wird das Skript erneut von Terry Rossio, der auch alle bisherigen Filme mit Jack Sparrow entwarf. Worum es genau geht, wird schon deshalb nicht verraten, weil außer ein paar Insidern noch niemand weiß, wie der Vorgänger "Fluch der Karibik - Fremde Gezeiten" endet, der am 19. Mai ins Kino kommt. Darin sucht Johnny Depp alias Jack Sparrow mit Penélope Cruz nach dem legendären Quell der ewigen Jugend.
Auf den Darsteller des legendären Piratenkapitäns der Black Pearl kann Autor Rossio natürlich auch für "Fluch der Karibik 5" zählen. "Wenn wir wieder etwas Gutes zusammenpuzzlen, bin ich auf jeden Fall dabei", sagt Johnny Depp über die Pläne zum fünften Film. Auch Regisseur Rob Marshall, der für Teil 4 das Ruder von Gore Verbinski übernahm, soll dann wieder an Bord sein.
Für Johnny Depp werden die neuen Dreharbeiten dann vermutlich die pure Erholung, denn wenigstens sind die Gegner am Karibik-Set nicht echt. Privat musste sich Depp nämlich kürzlich mit einer ausgewachsenen Bulldogge herumschlagen. Der Superstar hatte sich am Rande des Drehs zu "The Tourist" nämlich überreden lassen, auf den Hund seiner Filmpartnerin Angelina Jolie aufzupassen, während diese einen Abend mit Brad Pitt verbringen wollte, der zu Besuch kam.
"Der Hund war riesig, aber ich sagte mir 'Einen Abend wirst Du schon durchstehen!'", berichtet Johnny Depp. "Es ging auch alles gut - bis ich mich im Hotelzimmer aufs Bett setzte, um mir die Schuhe auszuziehen. Der Hund sprang mich von hinten an, ich dachte, der wiegt 150 Kilo. Ich schrie um Hilfe und ein Hotelmitarbeiter musste das Biest von mir runter zerren."
Die Freundschaft zu Brangelina hat darunter aber nicht gelitten, beteuert Johnny Depp: "Wir sind oft zusammen Abendessen gegangen, das war wunderbar. Ich kann Brad schon seit den Achtzigern. Es ist schön zu sehen, wie er zum Mann gereift und ein großartiger Vater geworden ist."
"Fluch der Karibik": Johnny Depp liebt Narrenfreiheit bei Jack Sparrow 05.01.2011

Ausnahme-Schauspieler Johnny Depp erklärt, warum ausgerechnet die Rolle im Popcorn-Spektakel "Fluch der Karibik" seine liebste ist.

Es ist nicht die fette Gage, die Johnny Depp in die karibischen Meere lockt...
Johnny Depp ist nicht nur einer der beliebtesten Schauspieler seiner Generation, sondern auch einer der besten. Das beweisen seine Auftritte in Kinojuwelen wie "Public Enemies", "Das Kabinett des Dr. Parnassus" oder "Ed Wood". Warum der Ausnahmekönner trotzdem die Rolle als Captain Jack Sparrow in den Popcorn-Spektakeln der "Fluch der Karibik"-Reihe am liebsten spielt, erklärt Johnny Depp ganz simpel: "Da kann ich einfach machen, was ich will!"
Das hat aber nicht etwa damit zu tun, dass Depp die Regieanweisungen von Rob Marshall missachtet, der im vierten Film Gore Verbinski ablöst. Es liegt vielmehr in der Natur der Figur Jack Sparrow: "Er ist absolut unabhängig, schert sich um nichts, ein wirklicher Freigeist", beschreibt Johnny Depp den kultigen Piratenkapitän.
Trotzdem gibt's ab und zu Stress zwischen Johnny Depp und seinem Regisseur - aber nur, weil Depp so viel Spaß bei den Dreharbeiten hat: "Das Problem mit mir ist, dass ich jede Szene genieße und am liebsten sehr oft drehen will - bis der Regisseur dann irgendwann fragt 'Bist Du bald fertig oder müssen wir wirklich noch einen Take machen?'"
Beim vierten Film "Fremde Gezeiten" hat aber auch ein weiblicher Neuzugang für vermehrten Spaß am Set gesorgt. Penélope Cruz spielt Jacks Ex-Geliebte, an deren Seite er nach dem Quell der ewigen Jugend sucht - ohne genau zu wissen, was seine Ehemalige sich davon eigentlich verspricht und ob sie wirklich auf seiner Seite ist. Wer es mit Jack herausfinden will: Kinostart von "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten" ist am 19. Mai.
Justin Bieber erfreute Johnny Depps Nachwuchs 23.12.2010

Die Überraschung war Johnny Depp gelungen: Bei einem Konzert von Justin Bieber in Miami arrangierte er ein Backstage-Treffen mit seinen Kids.

Teeniestar Justin Bieber lernte letzten Samstag bei seinem Konzert in Miami zwei seiner größten Fans kennen: Johnny Depps Nachwuchs Lily-Rose und Jack.
Einmal ihrem Idol Justin Bieber gegenüberstehen, davon träumen unzählige Fanherzen auf der Welt. Für zwei Anhänger des "Baby"-Sängers ging dieser Traum kurz vor Weihnachten in Erfüllung.
Lily-Rose und Jack, die Kinder von Johnny Depp und Vanessa Paradis ahnten noch nichts von ihrem Glück, als sie letzten Samstag zusammen mit ihrem berühmten Vater zum Justin- Bieber-Konzert in die American Airlines Arena aufbrachen. Dafür war die Überraschung umso größer, als der Star aus "Fluch der Karibik" seine Sprösslinge aufforderte, vor dem Beginn der Supershow mit ihm in den Backstagebereich zu gehen, um Popstar Justin Bieber persönlich zu treffen.
"Depp brachte seine beiden Kinder und sie hingen gemeinsam mit Justin einige Zeit vor dem Auftritt ab," berichtet ein Augenzeuge.
Justin Bieber würdigte den Besuch von Captain Jack Sparrow und seiner minderjährigen Sippe während seiner Show, indem er rief: "Was meint ihr, wünscht sich Johnny Depp von mir zu spielen?" Wie wär's mit "What shall we do with the drunken sailor"?
Johnny Depp kann sich nur im Vollsuff sehen 16.12.2010

"Fluch der Karibik"-Star Johnny Depp will seine eigenen Filme nicht anschauen - zumindest, solange er nüchtern ist ...

Nicht gerade ein Kompliment!
Der ist so schlecht, den erträgst Du nur besoffen! So lautet das vernichtende Urteil über Johnny Depp von - Johnny Depp!
Der 47-jährige Superstar gilt vielen zwar als einer der größten Schauspieler seiner Generation, doch Johnny Depp selbst sieht das völlig anders: "Ich tue alles, um meine eigenen Filme nicht sehen zu müssen. Ich bräuchte schon mehrere Flaschen Rotwein, um das zu ertragen."
Koketterie? Falsche Bescheidenheit? Oder einfach nur eine Folge gewissenhaften Method Actings, weil sich Johnny Depp zu sehr in seine Rolle als dauerrumgetränkter Captain Jack Sparrow versenkt hat und in Gedanken noch im Dreh von "Fluch der Karibik 4" steckt? Immerhin trägt er sogar noch den Totenkopfring am Finger und die falschen Goldzähne im Mund...
Für die Regisseure ist Johnny Depps Verweigerung jedenfalls Gold wert, wie im Fall von Johnnys Lieblingsfilmemacher Tim Burton: "Ich bin keiner der Schauspieler, die nach jedem Take zum Monitor rennen um sich die Aufnahme anzuschauen - und das gefällt Tim", erklärt Johnny Depp. "Da würde ich noch lieber einen Sack Ameisen essen! Wenn man mir sagt 'Du bist fertig!', dann weiß ich, dass meine Dienste nicht mehr benötigt werden. Ab da liegt es in der Hand des Regisseurs und des Cutters. Mein Job besteht nur darin, ihnen mehrere Optionen zu geben, mit denen sie spielen können. Sie machen dann daraus erst das, was ihnen vorschwebt."
Klingt genau so bescheiden, wie die Fans ihren Johnny Depp lieben, der vor der Kamera stets großartige "Optionen" anzubieten weiß. Der Superstar mag es ohnehin eher still. Beim Dreh zu seinem aktuellen Thriller "The Tourist" mit Angelina Jolie in Venedig litt er unter dem riesigen Medienrummel wegen der glamourösen Hauptdarsteller:
"Von Venedig habe ich nur zwischen zehn Uhr abends und zwei Uhr morgens etwas zu sehen bekommen. Dann waren die Straßen wie ausgestorben und ich konnte herumlaufen und die Poesie der Stadt erleben, ihre uralten Geister und ihre wundervollen dunklen Gassen."
Inwieweit Johnny Depp diese Erfahrung inspiriert hat, gibt's ab 16. Dezember zu erleben, wenn "The Tourist" in die Kinos kommt.
"Fluch der Karibik": Doppeldreh für Teil 5 & 6, Depp feiert mit Brangelina und Kids 06.12.2010

Nach "Fremde Gezeiten" soll Johnny Depp zwei weitere Filme als Jack Sparrow drehen. Indes traf er sich zum Familiendinner mit Angelina Jolie und Brad Pitt.

In der Lieblingsrolle am weißen Strand, jede Menge Rum und ein Festgelage mit Hollywoods berühmtester Patchwork-Familie...
Für Johnny Depp läuft es perfekt: Gerade dreht der Superstar die letzten Szenen für "Fluch der Karibik 4 - Fremde Gezeiten", da gibt es nicht nur großes Lob von den mächtigen Machern beim Studioriesen Disney, sondern gleich einen Rentenvertrag: Das Material zum vierten Film, der erstmals in 3D kommt, präsentiert sich so mitreißend, dass bereits konkrete Pläne für ein fünftes und sechstes "Fluch der Karibik"-Abenteuer geschmiedet werden.
Alle Darsteller und Crew-Mitglieder am Set von "Fremde Gezeiten" wurden vorsorglich gebeten, sich in naher Zukunft eine große Lücke im Terminkalender offen zu lassen. Denn Teil fünf und sechs sollen in einem Aufwasch gedreht werden, wie schon bei den Filmen zwei und drei.
Das ist zwar billiger, als sämtliche Mitwirkende zweimal zu buchen und die komplette Logistik doppelt auf- und wieder abzubauen, aber auch mit einem gewissen Risiko verbunden - falls nämlich die erste Fortsetzung floppt. Doch bei Disney ist man von Johnny Depps viertem Auftritt so begeistert, dass man die Schatzkiste der Fluch der Karibik-Filme für ergiebig genug erachtet, um gleich noch zweimal an der Kinokasse auf Goldsuche zu gehen.
Hauptgrund ist natürlich Johnny Depp, der Jack Sparrow als seine Lieblingsrolle bezeichnet. Regisseur Rob Marshall, Nachfolger des ausgestiegenen Gore Verbinski, ist voller Lob für seinen Titelhelden: "Als es mit 'Fluch der Karibik' losging, war Johnny ein Charakterdarsteller. Nun haben wir gerade in Greenwich eine Szene gedreht, in der er mit jeweils einem Bein auf dem Dach von zwei nebeneinander herfahrenden Pferdekutschen balanciert. Er hat das durchgezogen wie ein absoluter Action-Veteran, es war unglaublich. Dabei war die Szene so kompliziert, dass wir zwei Wochen daran gearbeitet haben!"
Auch privat hat Johnny Depp seinen Spaß. Beim Dreh zum Agententhriller "The Tourist" freundete sich der Top-Mime mit seiner Filmpartnerin Angelina Jolie an. Das Ganze gipfelte in einem Abendessen in Venedig am Rande der Dreharbeiten, bei dem Johnny Depp seine liebste Vanessa Paradis mitbrachte und Angelina Jolie ihren Brad Pitt sowie beide Paare ihre Kinder. Superstar Angelina war begeistert: "Es endete damit, dass Brad und ich, Johnny und Vanessa und unsere Jungs die ganze Nacht redeten, Wein tranken und dann Computergames spielten. Das war wunderschön!"
Zumindest am Mittelteil hätte auch Jack Sparrow seine Freude gehabt.
Johnny Depp plant Freizeitpark 17.11.2010

Dass Johnny Depp nie ganz erwachsen geworden ist, beweist er uns immer wieder mit verrückten Aktionen. Nun möchte er einen Freizeitpark eröffnen.

Captain Jack Sparrow aus "Fluch der Karibik" ist Johnny Depps Paraderolle. Sogar abseits des Filmsets schlüpft der Hollywoodstar immer wieder gerne in das Piratenkostüm. Jetzt plant er, einen eigenen Wasser-Freizeitpark auf den Bahamas zu eröffnen.
Die Rolle des Captain Jack Sparrow im Blockbuster "Fluch der Karibik" ist Johnny Depp richtig ans Herz gewachsen. Er mag den schrulligen Charakter so sehr, dass er ihn auch abseits der Dreharbeiten immer wieder zum Leben erweckt.
Jüngst, als er in London eine Schule enterte, weil eine Horde Pennäler Captain Jack um dessen Hilfe gegen die ungerechten Lehrer gebeten hatten. Schon bald könnte Johnny tagtäglich als Freibeuter auftreten. Laut Presseberichten plant der 47-Jährige, einen Freizeitpark auf den Bahamas zu eröffnen.
Seit Jahren besitzt der Star aus "Fluch der Karibik" eine Insel in den klaren karibischen Gewässern der Bahamas. Sollte er sein Vorhaben in die Tat umsetzen, wäre der Wildwasserpark, der sich an einige Motive aus "Fluch der Karibik" anlehnen soll, nur einen Steinwurf von seinem eigenen Eiland entfernt.
Ganz nach der umweltbewussten Lebensweise des derzeit bestbezahlten Hollywoodschauspielers würde das Freizeitparadies nur unter umweltverträglichen Bedingungen errichtet werden. Johnnys Kinder dürften von dieser Idee mehr als begeistert sein.
Keira Knightley ausgeraubt 03.11.2010

Diebe kennen selbst für "Fluch der Karibik"-Stars wie Keira Knightley kein Pardon - und raubten ihr aus ihrer Wohnung zwei Laptops.

Das Pflaster wird Keira Knightley in London zu heiß. Weil Diebe in die Luxuswohnung des "Fluch der Karibik"-Stars eindrangen und persönliche Dinge mitgehen ließen, erwägt die 25-Jährige nun, der britischen Hauptstadt den Rücken zu kehren.
Keira Knightley ist mit den Nerven am Ende. Sie fühlt sich gedemütigt und unwohl, seitdem Einbrecher ihr über 1,5 Millionen Euro teures Apartment durchstöberten und einige Dinge mitgehen ließen. Die Langfinger gelangten über eine defekte Tür in die Gemächer des Stars aus "Fluch der Karibik". Nun überlegt sich die 25-Jährige, ob sie überhaupt in ihre Wohnung zurückkehrt.
"Keira fühlt sich bei dem Gedanken, dass irgendjemand ihre ganz persönlichen Dinge durchwühlt hat, gedemütigt", schildert ein Informant die Umstände und erzählt weiter: "Sie fühlt sich verletzt und weiß noch nicht genau, ob sie in das Apartment zurückkehren soll." Unter dem Diebesgut befanden sich auch zwei Laptops im Wert von mehreren tausend Euro. Viel schmerzhafter als der materielle Schaden dürfte für Keira der Verlust von persönlichen Daten wiegen.
Sollte auf den Rechnern pikantes Bild- und Textmaterial gespeichert sein, befürchtet die Polizei mögliche Geldforderungen der Diebe gegenüber Keira. Die Gesetzeshüter vermuten, dass der Bruch am 26. Oktober irgendwann zwischen 9 Uhr morgens und 21 Uhr abends stattgefunden hat. Zu dieser Zeit feierte Keira in Rom die Filmpremiere ihres neuen Werks "Last Night".
Ihr Bruder Caleb, mit dem sich die "Fluch der Karibik"-Schauspielerin die Luxusbehausung teilt, war zu diesem Zeitpunkt ebenfalls nicht zu hause. Da im selben Appartementkomplex wenige Tage zuvor ebenfalls eingebrochen wurde, geht die Polizei nicht von einem gezielten Raubzug bei Keira Knightley aus.
Da hatten die bösen Jungs aber Glück, dass Johnny Depp als Jack Sparrow nicht in der Nähe war. Der Captain hätte das Pack sicherlich in die Flucht geschlagen.
Johnny Depp entert Klassenzimmer 08.10.2010

Filmpirat Johnny Depp nutzte eine Drehpause von "Fluch der Karibik 4" und half als Captain Jack Sparrow bei einer Schülermeuterei.

Der Hilferuf eines neunjährigen Mädchens fand bei Johnny Depp alias Jack Sparrow prompt Gehör. Der Dreikäsehoch bat den "Fluch der Karibik"-Star um Unterstützung beim Aufstand gegen die Lehrer der Grundschule.
Beim Klabautermann! Wieder einmal hat Hollywoodstar Johnny Depp bewiesen, dass er ein großes Herz für Kinder hat. Als ihn die originelle "Fanpost" der neunjährigen Schülerin Beatrice Delap erreichte, fackelte Johnny nicht lange und eilte dem Mädel und ihren Klassenkameraden in seiner Paraderolle als Captain Jack Sparrow unverzüglich zu Hilfe.
Die Grundschülerin hatte Depp alias Jack um Unterstützng gebeten: "Lieber Captain Jack Sparrow, wir sind ein Haufen angehender junger Piraten an der Meridian Grundschule. Wir hatten ein wenig Ärger, weil wir gegen unsere Lehrer rebelliert haben. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie kommen und uns helfen könnten."
Der Hilferuf kam bei Johnny Depp an. Deshalb war es für den Star der "Fluch der Karibik"-Reihe auch selbstverständlich, trotz seines straffen Drehplans von "Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides" in einer Drehpause den Grundschülern in Greenwich einen Besuch abzustatten und bei deren Meuterei unter die Arme zu greifen.
Die Neunjährige staunte nicht schlecht, als ihr großer Leinwandheld am Mittwoch in voller Jack-Sparrow-Montur in die Schule einmarschierte. Beatrice erinnert sich: "Er umarmte mich und sagte 'Vielleicht sollten wir heute nicht meutern. Es wimmelt hier überall vor Polizisten, die mich beobachten." Das war dem Mädchen dann auch egal. Hauptsache auf Captain Jack Sparrow war Verlass!
James "Avatar" Cameron ist mächtigster Mann in Hollywood 27.09.2010

"Terminator", "Titanic" und "Avatar" katapultierten deren Macher James Cameron auf den Thron in Hollywood. Einflussreicher ist im Filmbusiness keiner.

James Cameron ist jetzt zum einflussreichsten Mann im Filmgeschäft gekürt worden. Dazu hat natürlich auch der jüngste Erfolg von "Avatar" einen Teil beigetragen. Angelina Jolie hat bei den Damen die Nase vorn.
Wer ist der mächtigste Mann in Hollywood? Steven Spielberg vielleicht? George Clooney oder doch Gouvernator Arnold Schwarzenegger? Weder noch. James Cameron darf sich laut der britischen Tageszeitung "The Guardian" nun damit rühmen, in der Hauptstadt des Films das Sagen zu haben. Von heiterem Himmel kommt die Auszeichnung freilich nicht. Schließlich ist der Regisseur der Macher der beiden erfolgreichsten Leinwandwerke aller Zeiten: "Titanic" und "Avatar - Aufbruch nach Pandora".
Nicht vergessen sollte man, dass Cameron auch hinter den ersten beiden "Terminator"-Abenteuern steckt, die sowohl in cineastischer Hinsicht wie auch an den Kinokassen Akzente setzten.
Bei den Damen hat erwartungsgemäß Angelina Jolie das Kommando. Im Geschlechter übergreifenden Gesamtklassement findet sich die Ehefrau von Brad Pitt auf dem abgeschlagenen 18. Platz wieder und muss erkennen, dass ihre bessere Hälfte Brad in Hollywood wesentlich besser da steht. Er landete immerhin auf dem fünften Rang. Brangelina können sich trotzdem als Sieger fühlen. Schließlich sind sie das mächtigste Paar der Filmmetropole.
Regie-Titan Steven Spielberg darf sich damit rühmen, hinter James Cameron die zweitmächtigste Person Hollywoods zu sein. Auf den Plätzen folgen Leonardo DiCaprio auf der 3 und Disney-/Pixar-Boss John Lasseter auf der 4. Komplettiert werden die Top 10 mit Christopher Nolan auf Rang 6, Produzent Scott Rudin, Quentin Tarantino, George Clooney und dem britischen Kulturminister Ed Vaizey.
Knapp an einem Platz unter den einflussreichsten zehn Filmschaffenden ist "Fluch der Karibik"-Star Johnny Depp als Elftplatzierter vorbeigeschrammt. Er wird es verkraften und gönnt sicherlich James Cameron den Titel.
Sex mit Brad Pitt und Megan Fox ist erlaubt 02.09.2010

Die Briten zeigen sich äußerst liberal. Wie eine Umfrage ergab, würden sie ihrem Partner einen Seitensprung mit Brad Pitt oder Megan Fox verzeihen.

Das ist großzügig: Die meisten Briten würden ihrem Partner Sex mit Brad Pitt oder "Transformers"-Star Megan Fox verzeihen.
Guck mal einer an, die Briten sorgen mal wieder für Schlagzeilen. Diesmal macht das Inselvolk von sich Reden, weil Seitensprünge mit einem Prominenten anscheinend nicht als Betrug am Partner gesehen werden.
Wer aus weiblicher Sicht die Bettlaken mit Brad Pitt, Johnny Depp oder David Beckham wälzt, braucht vom Liebsten keine Trennung zu befürchten. Frauen drücken bei ihren Liebsten beide Augen zu, wenn sie sich beispielsweise mit Angelina Jolie, Jennifer Aniston oder Megan Fox sexuell vergnügen.
Das Zumindest ist das Ergebnis einer Onlineumfrage unter über 1.000 Paaren Großbritanniens.
Die Seitensprungliste führt bei den Damen "Transformers"-Star Megan Fox an. Damit liegt die Frischvermählte vor Pitt-Ex Jennifer Aniston und Beyoncé Knowles. Außerdem in den Top Ten: Jessica Alba, Angelina Jolie, Cheryl Cole, Katy Perry, Nicole Scherzinger, Christina Aguilera und Eminem-Duettpartnerin Rihanna.
Bei den Herren hat Brad Pitt die Nase vorn. Im Johnny Depp und Gerard Butler aufs Treppchen. Dribbelkünstler David Beckham muss sich mit Platz 4 begnügen. Damit liegt der Fußballstar aber immer noch vor "Twilight - Biss zum Morgengrauen"-Held Robert Pattinson, Ashton Kutcher, George Clooney, Justin Timberlake, Will Smith und Hugh Jackman. Ob das bei uns genauso ungestraft hingenommen würde, ist zu bezweifeln.
"Fluch der Karibik 4": Erster Clip mit Johnny Depps Einladung zur Kaperfahrt 23.07.2010

Im ersten Video zu "Fluch der Karibik 4" sucht Jack Sparrow unter den Fans scherzhaft eine Crew für seine Suche nach dem Quell der ewigen Jugend.

Für die Fans der Piratensaga würde ein Traum in Erfüllung gehen.
Johnny Depp macht Ihnen ein einmaliges Angebot: einmal mit Captain Jack auf Kaperfahrt gehen und vor karibischer Traumkulisse mit jeder Menge Rum und atemberaubend schönen Frauen Piratenabenteuer erleben! Per Videobotschaft sucht der Kult-Kapitän eine Crew für "Fluch der Karibik 4: On Stranger Tides". Ganz ernst gemeint ist der Clip, der auf der Comic-Messe in San Diego Premiere feierte, zwar nicht - aber Johnny Depp bestätigt darin auch die bisherigen Spekulationen über die Handlung von "Fluch der Karibik 4". Hier seine Botschaft im Wortlaut:
Hallo, Jungs und Mädels - oder was auch immer! Ich bin Captain Jack Sparrow. Ich gehe davon aus, dass einige von Euch schon mal von mir gehört haben. Wie Ihr sicher wisst, kommt es bei mir manchmal - eigentlich andauernd - vor, dass ich mir die Welt durch ein leergetrunkenes Glas ansehe. Meistens war Rum drin, wie in dem hier (trinkt einen kräftigen Schluck). Ihr werdet vielleicht auch Gerüchte geflüstert gehört haben, dass Jack Sparrow eine Crew anheuert für eine Reise zum Quell der ewigen Jugend. Das ist natürlich nicht wahr!
Aber selbst wenn es nicht nicht wahr wäre, hättet Ihr sicher keine Lust, mich zu begleiten, oder? Ey? Nein, das dachte ich mir. Ich muss aber auch zugeben, dass unterwegs verschiedene nicht unbeträchtliche Gefahren lauern, wie zum Beispiel, aber nicht nur: Zombies, Halsdurchschneider, Meerjungfrauen und die hinterlistige und quirlige Penelopé Cruz. Darum fahre ich gar nicht erst los. Es ist ja eh unmöglich diesen Ort zu finden. Keiner weiß, wo er ist. Man bräuchte eine verdammte Karte (engl: Bloody Map, Anm. d. Red.). Oder eine Bloody Mary. Oder beides. Was übrigens gar keine schlechte Idee ist, eine Bloody Mary. Bloody Marys für alle! Geht auf meine Rechnung. Barkeeper!
Mit diesem Angebot ist also klar, wohin die Reise in "Fluch der Karibik 4: On Stranger Tides" geht und das Penélope Cruz als Ex-Geliebte von Jack Sparrow ein undurchsichtiges Spiel mit ihm treibt. Wie dieses genau endet, gibt es ab 19. Mai 2011 im Kino zu erleben.
Auf youtube finden Sie den Clip zu "Fluch der Karibik 4" unter www.youtube.com/watch?v=3cGOEbyfo7Y
Andrew Garfield ist der neue Spider-Man 02.07.2010

Nachfolger von Tobey Maguire als "Spider-Man" ist der 26-jährige Andrew Garfield. Er spielte bereits neben Heath Ledger, Robert Redford und Tom Cruise.

Der Casting-Krimi "Hollywood sucht den Spider-Man" hat einen Überraschungssieger: Der Brite Andrew Garfield geht ans Netz.
Er war zwar im Rennen, aber so richtig auf der Rechnung hatte ihn keiner. Doch Andrew Garfield hat "Spider-Man 3D"-Regisseur Marc Webb überzeugt und das Rennen um eine der begehrtesten Filmrollen überhaupt gemacht: Er ist das neue, frische Gesicht von Peter Parker. Damit wird er nicht nur zum Superhelden, sondern auch über Nacht zum Superstar. Herzlichen Glückwunsch!
Der Brite Andrew Garfield ist kein unbeschriebenes Blatt. Er spielte in "Von Löwen und Lämmern" an der Seite von Robert Redford, Meryl Streep und Tom Cruise, mit Heath Ledger in "Das Kabinett des Dr. Parnassus" und war der "Boy A". Im Oktober sieht man ihn in "The Social Network", einem Thriller über den Zwist zwischen den Facebook-Gründern.
Zuletzt konkurrierten neben Andrew Garfield noch vier weitere Schauspieler um die "Spider-Man 3D"-Rolle: Alden Ehrenreich, Frank Dillane, Josh Hutcherson und Jamie Bell. Letzterer, Star aus "Billy Elliot - I Will Dance" galt lange als Favorit.
Regisseur Marc Webb gab zu seiner Entscheidung eine Erklärung ab: "Es mag sein, dass der Name für viele neu sein mag. Aber alle, die Andrew kennen, wissen um seine außergewöhnlichen Talente. Er hat ein seltene Kombination aus Intelligenz, Witz und Menschlichkeit. Denkt an meine Worte: Ihr werdet Andrew Garfield als Peter Parker lieben!"
Ins gleiche Horn stößt auch Spider-Man-Produzent Avi Arad. Für ihn ist Andrew Garfield "die perfekte Wahl". Er sei in der Lage, einen "smarten, sensiblen und coolen neuen Peter Parker zu spielen, der uns inspiriert, zum Lachen und Weinen bringt, der uns in Begeisterungsstürme ausbrechen lässt! Kollegin Laura Ziskin sieht Andrew Garfield als "außergewöhnlichen Schauspieler mit der richtigen Mischung aus Humor, Jugendlichkeit, Pathos und einem Urgefühl von Kraft und Stärke, die es braucht, um Peter Parker und Spider-Man auf der Leinwand Leben einzuhauchen!".
Junge, Junge, will man den Machern das alles glauben, haben wir es bei Andrew Garfield mit einer Kombination aus Johnny Depp, Arnold Schwarzenegger und Robert De Niro zu tun! Doch die Produzenten müssen ihren neuen Spider-Man natürlich in den allerhöchsten Tönen loben - schließlich ersetzt das viel diskutierte Spidey-Projekt den ursprünglich geplanten vierten Spider-Man-Film mit Sam Raimi als Regisseur und Tobey Maguire als Haupdtdarsteller. Für viele überrschend hatten die Macher beschlossen, die erfolgreiche und beliebte Filmreihe stattdessen zu verjüngen und komplett neu aufzusetzen - ohne die bisherigen Zugpferde. Auf Andrew Garfield lastet also ab heute ein enormer Erfolgsdruck.
"Spider-Man 3D" erzählt dabei die frühe Jugend von Peter Parker. Mit 26 Jahren ist Andrew Garfield also fast ein bisschen alt für die Rolle eines College-Kids, dafür sieht er aber deutlich jünger aus. Sein "Milchgesicht" muss sich Andrew Garfield jedenfalls noch eine Weile bewahren. Drehstart ist Ende des Jahres und Andrew Garfield hat auch gleich eine Vertragsoption für zwei weitere Spider-Man-Filme. Dazu muss "Spider-Man 3D" natürlich die großen Erwartungen erfüllen. Ob's klappt, gibt's ab 3. Juli 2012 im Kino zu erleben.
"Fluch der Karibik": Johnny Depp guckt Fußball-WM am Set 22.06.2010

Fußball-Fan Johnny Depp hat überall am Set von "Fluch der Karibik 4" Fernseher aufstellen lassen. Außerdem wurde die Handlung des Films verkündet.

Seit letzten Freitag sind wir alle ein bisschen Johnny Depp ...
Denn als um 13:30 Jogis Jungs gegen die Serben ran mussten, hingen etliche Fußball-Fans noch in der Arbeit fest. Wer also sehen wollte, wie Poldi das Spiel vergeigte, war auf die Kulanz seines Chefs angewiesen. Genauso läuft's für Superstar Johnny Depp bei den Dreharbeiten zu "Fluch der Karibik 4", die soeben auf Hawaii begonnen haben: Da Depp großer Fußball-Fan ist, kann er die Spiele bei der WM nur in den Drehpausen verfolgen.
Johnnys Boss, der Regisseur Rob Marshall, zeigt allerdings Mitgefühl mit seinem Hauptdarsteller. An den Sets stehen zahlreiche Bildschirme, sodass Johnny Depp zwischen den Takes einen Blick auf die Geschehnisse in Südafrika riskieren kann.
"In den längeren Drehpausen gibt es sogar richtige Versammlungen vor den Fernsehgeräten", berichtet ein Crew-Mitglied. "Johnny ist begeisterter Fußballfan, dazu haben wir so viele Engländer am Set, dass es wirklich unfair wäre, wenn sie von der Action bei der WM nichts mitbekämen!"Allzuviel Spaß dürften die britischen "Fluch der Karibik"-Mitarbeiter bisher allerdings nicht gehabt haben, bei den zwei mickrigen Unentschieden der Three Lions.
Übrigens will Johnny Depp unter bestimmten Voraussetzungen sogar selbst nach Südafrika reisen: "Wenn unsere US-Boys gegen Brasilien spielen sollten, werde ich da sein!", verspricht der Superstar.
Doch auch für Fußball-Verweigerer gibt es spannende Neuigkeiten aus Hawaii. Die Handlung von "Fluch der Karibik 4" war lange streng geheim gehalten worden, man wusste nur, dass es irgendwie um den Quell der ewigen Jugend gehen sollte. Nun hat Filmriese Disney erstmals Details verraten: Jack Sparrow trifft auf eine heißblütige Frau aus seiner Vergangenheit (Karibik-Neuzugängerin Penélope Cruz), die ihm große Gefühle vorgaukelt. Jack fragt sich jedoch bald, ob sie ihn nur benutzt, um die Quelle der ewigen Jugend zu finden. Schließlich zwingt ihn die Frau an Bord des Schiffs des berüchtigten Piraten Captain Blackbeard (Ian McShane) und Jack weiß bald nicht mehr, vor wem der beiden er sich mehr in Acht nehmen muss ...
Das sind zwar spannende neue Einblicke in "Fluch der Karibik 4", doch vor Kurzem wäre beinahe sogar die gesamte Story inklusive Schluss des Films bekannt geworden. Nach einem Frühstücks-Treffen der Produzenten des Filmriesen Disney in einem Londoner Café hatte einer der Macher das komplette 194-seitige Drehbuch auf dem Tisch liegen lassen. Zum Glück für den Schussel brachte es der Finder aber nicht an die Öffentlichkeit: "Ich bin ein großer Fan der Fluch der Karibik'-Filme", so der Café-Besucher. "Aber ich habe trotzdem der Versuchung widerstanden, das Drehbuch zu lesen, weil ich den Film genießen will, wenn er ins Kino kommt."
Der Finder brachte das Skript zu "Fluch der Karibik 4" zwar dem Klatschblatt "The Sun", jedoch nicht zur Veröffentlichung. Eine bemerkenswerte Entscheidung, denn damit hätte sich mehr klingende Münze machen lassen als in eine handelsübliche Piratenschatztruhe passt.
Daniel Craig als Mikael Blomkvist in "Millenium"-Remake 04.06.2010

James Bond-Darsteller Daniel Craig soll die Hauptrolle in der US-Verfilmung der schwedischen Kultkrimi-Reihe "Millenium" spielen.

Hollywoods Superstars reißen sich um diese Rolle...
Erst war Johnny Depp im Gespräch, dann Brad Pitt. Nun aber darf wohl 007-Mime Daniel Craig im US-Remake der Millenium-Trilogie die Hauptrolle des findigen Ermittlers Mikael Blomkvist spielen. Daniel Craigs Unterschrift für die amerikanische Version der weltweit enorm beliebten schwedischen Krimireihe unter der Leitung von Top-Regisseur David Fincher ist angeblich nur noch Formsache.
Zwar sind auch die schwedischen Verfilmungen der Bücher von Stieg Larsson im Kino weltweit recht erfolgreich: In Deutschland ist der Film zum dritten Roman "Vergebung" soeben gestartet, Teil eins sahen unter dem Titel "Verblendung" immerhin 700.000 deutsche Krimifans. Amerikanische Kinogänger sind aber synchronisierte Filme nicht gewöhnt und daher höchst irritiert, wenn sich die Lippen der Schauspieler anders bewegen als die gehörte Sprache klingt. Außerdem zieht ein Superstar wie Daniel Craig dann doch mehr Fans an als die schwedischen Darsteller Michael Nyqvist und Noomi Rapace - so großartig diese ihre Figuren auch schauspielerisch interpretieren.
Rapaces Part als Lisbeth Salander soll in David Finchers Version übrigens Carey Mulligan übernehmen. Sie war unter anderem in "Stolz und Vorurteil" zu sehen und für ihren Part als naiver verliebter Teenager in "An Education" sogar für einen Oscar nominiert. Demnächst kommt sie neben Michael Douglas und Shia LaBeouf in der "Wall Street"-Fortsetzung "Geld schläft nicht" ins Kino. Das Drehbuch schreibt Veteran Steven Zaillian, der unter anderem "Schindlers Liste", "Und täglich grüßt das Murmeltier" und "Gangs of New York" skriptete.
Held der Krimireihe ist der beinharte investigative Journalist Mikael Blomqvist, den in der US-Version dann Daniel Craig spielt. Er wird im ersten Teil beauftragt, den Fall einer vor 40 Jahren verschwundenen Lieblingsnichte eines alten Mannes zu klären. Mithilfe der psychisch labilen Hackerin Lisbeth Salander stößt er bald auf einen ekelhaften Wust aus Nazi-Machenschaften, sexuellem Missbrauch und Inzest. Kultstatus hat dabei vor allem die Figur von Lisbeth, deren eigene düstere Vergangenheit von allzu ähnlichen Erfahrungen geprägt ist. Der amerikanische Film wird wie die US-Buchfassung nach Lisbeth Salander "The Girl With The Dragon Tattoo" heißen.
Daniel Craig hat übrigens nur deshalb Zeit für den Part als Mikael Blomqvist, weil das Bond-Studio MGM in großen finanziellen Nöten steckt und das lange geplante nächste 007-Abenteuer daher vorerst nicht in Sicht ist ...
"Fluch der Karibik 4" mit französischer Meerjungfrau 15.04.2010

Eine 23-jährige Französin wird im vierten "Fluch der Karibik"-Film Johnny Depp als Nymphe namens "Syrena" in ihren Bann ziehen.

Verwegene Seeräuber, Schatzinseln mit Traumstränden, ein edles Fräulein, das gerettet werden will, und natürlich jede Menge Rum: Die ersten drei "Fluch der Karibik"-Filme haben fast alle Klischees auf die Leinwand gezaubert, die ein Piratenfilm braucht. Aber eben nur fast ...
Deshalb gibt's im vierten "Fluch der Karibik"-Abenteuer mit dem Titel "On Stranger Tides - In fremden Gewässern" nun eine waschechte Meerjungfrau zu sehen! Die 23-jährige Astrid Berges-Frisbey spielt die Rolle mit dem vielsagenden Namen Syrena. Ob sie, wie die sagenhaften Syrenen einst den Odysseus, nun Johnny Depp alias Jack Sparrow in einen unheilvollen Bann zieht?
Sicher ist, dass die Handlung von "Fluch der Karibik 4" tatsächlich ziemlich mystisch daherkommt: Jack Sparrow sucht nicht weniger als den Quell der ewigen Jugend und muss sich dabei mit Captain Blackbeard (Ian McShane) herumschlagen und dessen heißblütiger Tochter, die von Penélope Cruz gespielt wird.
Der Part von Astrid Berges-Frisbey ist dabei aber mehr als nur eine kleine Nebenrolle. Denn Filmriese Disney hat wegen ihr extra eine offizielle Casting-Meldung herausgegeben. Für die französisch-amerikanische Schauspielerin mit katalanischen Wurzeln bedeutet die Rolle in "Fluch der Karibik 4" einen riesigen Karrieresprung. Astrid Berges-Frisbey hatte bisher vor allem gemodelt und in kleineren französischen Filmen gespielt. In Deutschland kennt man sie als Nebendarstellerin im schwarzhumorigen Ski-Klamauk "Triff die Elisabeths!".
Nun darf Berges-Frisbey also gleich mal Johnny Depp in ihren Bann ziehen und dafür ab Juni unter der Regie von "Chicago"-Macher Rob Marshall und der Aufsicht von Produzentenlegende Jerry Bruckheimer auf Hawaii drehen. Am 20. Mai 2011 gibt's die betörende Meerjungfrau dann zum Start von "Fluch der Karibik 4" im Kino zu erleben.
Burton reanimiert Addams Family 19.03.2010

Dieser Filmstoff hat nur auf ihn gewartet: Der Kultregisseur lässt mit dem morbiden Clan wieder richtig die Puppen tanzen.

Kaum geht sein Hochglanzspektakel "Alice im Wunderland" in den Kinos wie geschnitten Brot, schon plant Tim Burton das nächste Projekt - typischerweise in eine komplett andere Richtung.
Der Regisseur mit dem Händchen fürs gepflegte Kuriosum will offenbar die Addams Family reanimieren - und dabei innovative Technik mit Oldschool-Filmemachen kombinieren. Seine Vision der dysfunktionalen Kultfamilie spielt komplett in 3D - aber nichts desto weniger im nostalgischen Stop-Motion-Style. Dieser erlebt zur Zeit per se eine Renaissance - nicht umsonst waren das Parallelwelt-Abenteuer "Coraline" und Wes Andersons "fantastischer Mr. Fox" für den Oscar als bester Animationsfilm nominiert.
Hinzu kommt, dass Burton ja bereits zwei Mal erfolgreich die Puppen hat tanzen lassen: Bei "Corpse Bride - Hochzeit mit einer Leiche" saß er im Regiestuhl und produzierte Henry Selicks Stop-Motion-Klassiker "The Nightmare Before Christmas".
"They're creepy and their kooky..."
Bei seiner geplanten Familiengeschichte der monströsen Art will sich Burton aber weniger an der Verfilmung von Barry Sonnenfeld aus dem Jahr 1991 orientieren, sondern eher den Original-Cartoons von Charles Addams folgen. Düsteres Setting, morbider Humor, schräge Vorlage - eigentlich alle Zutaten für einen echten Burton.
Bleibt nur noch die Frage, wie er Johnny Depp und Helena Bonham Carter in der Puppenstube unterbringt, die seine Werke ja anscheinend erst komplettieren. Und ob er wenigstens die legendäre Titelmusik wieder aufnimmt - Sie wissen: vier aufsteigende Töne, doppeltes Fingerschnippsen - ohne die eine Verfilmung der "Addams Family" an Blasphemie grenzen würde. Welche andererseits ja wieder in bester Tradition von Gomez, Morticia, Fester & Co. stünde.
Jolie-Verbot für Johnny Depp 05.03.2010

Angst vor dem Beziehungs-GAU: Vanessa Paradis hat Johnny Depp gebeten, "The Tourist" abzusagen - wegen Angelina Jolie.

Vanessa Paradis hält wenig vom neuesten Filmprojekt ihres Herzbuben Johnny Depp. Schuld daran ist allerdings nicht etwa eine plumpe Story, sondern Leinwand-Partnerin Angelina Jolie.
Sexy Angie mimt in Florian Henckel von Donnersmarcks "The Tourist" eine Interpol-Agentin, die mit dem titelgebenden Urlauber - gespielt von Depp - eine heiße Affäre beginnt.
Soll heißen: Zwischen Johnny und Jolie geht es vor der Kamera ordentlich zur Sache, explizite Sexszenen inklusive. Dass derlei Intimitäten zum täglich Brot eines Schauspielers zählen und Eifersüchteleien eigentlich unbegründet sind, weiß natürlich auch Paradis. Bei Angelina Jolie sieht die Sache allerdings anders aus. Die 34-Jährige hat schon des Öfteren am Set gewildert und dabei unter anderem Beziehungen von Jennifer Aniston und Laura Dern ruiniert.
Paradis' Angst, sich bald als Nächste in die Riege der Angie-Opfer einreihen zu müssen, ist also nicht gänzlich unbegründet - vor allem wenn man den Gerüchten Glauben schenkt, dass Jolie selbst in Sachen Liebe derzeit eher auf dem Trockenen schwimmt.
Was also tun, um den Beziehungs-GAU kategorisch auszuschließen? Such dir einfach einen neuen Film, Mann! Wie jetzt bekannt wurde, hat Vanessa Paradis ihren Lover tatsächlich aufgefordert, sich aus "The Tourist" auszuklinken - und Depp soll es wirklich versucht haben. Dummerweise kamen die Sorgen der französischen Chanteuse zu spät - die Tinte auf den Verträgen war längst getrocknet und ein unauffälliger Abgang durch die Hintertür für Johnny quasi unmöglich.
Bleibt Vanessa Paradis also nur, auf die Tugendhaftigkeit ihres Mannes zu vertrauen - und zu hoffen, dass Angelina Jolie nach wie vor nur Augen für ihren Brad hat...
Johnny Depp will sieben "Fluch der Karibik"-Filme 05.03.2010

Superstar Johnny Depp wehrt sich gegen Vorwürfe, er spiele "Fluch der Karibik" nur wegen des Geldes. Er liebt Jack Sparrow und würde ewig weitermachen.

Einer der besten Schauspieler seiner Generation in einem Film über eine Freizeitpark-Attraktion? Als Johnny Depp für den ersten "Fluch der Karibik"-Film zusagte, war das Erstaunen groß ...
Doch als Johnny Depp dann mit dunkler Schminke und wüsten Grimassen als Captain Jack Sparrow die Kinos enterte, war eine Kultfigur geboren. "Fluch der Karibik" erfand den Piratenfilm komplett neu, begeisterte junge Kinofans für Kaperfahrten, entführte Edelfräuleins, Goldschätze und düsteres Seemannsgarn.
Aber auch für Hauptdarsteller Johnny Depp ist die Rolle als Jack Sparrow in "Fluch der Karibik" nicht irgendeine x-beliebige, wie er jetzt erklärt hat: "Ich liebe Captain Jack so sehr, dass ich auch noch 'Fluch der Karibik 7' drehen würde, wenn man mich ließe."
Das Ganze kam als Reaktion auf die Unterstellung einiger Kritiker, Johnny Depp würde die Piratenfilme nur wegen der enorm hohen Gage drehen. Für den anstehenden vierten "Fluch der Karibik"-Film "On Stranger Tides" streicht der Mime über 30 Millionen Dollar ein. Doch das ist für Depp nicht entscheidend:
"Klar sagen viele, ich würde mich für die vielen Fortsetzungen selbst verkaufen", weiß Johnny Depp. "Doch so sehe ich das nicht. Manchmal verliebt man sich als Schauspieler einfach in eine Figur, die man darstellt. Schon als die Dreharbeiten für den ersten Teil dem Ende zugingen, hatte ich richtige Angstzustände, weil ich mich von Captain Jack verabschieden musste. Damals fragte ich mich: 'Werde ich ihn jemals wiedersehen?' Und nun kann ich es kaum erwarten, endlich wieder in mein Piratenkostüm zu schlüpfen!"
Die Fans werden's mit Begeisterung hören. Die Dreharbeiten zu "Fluch der Karibik 4", in dem Jack nach dem Quell der ewigen Jugend sucht, beginnen demnächst auf Hawaii. Regie führt diesmal "Chicago"-Macher Rob Marshall, Penélope Cruz ersetzt die ausgeschiedene Keira Knightley als weiblicher Blickfang. Und bei der riesigen Begeisterung von Johnny Depp wird das Ganze mit Sicherheit wieder ein großer Filmspaß!
Johnny Depps Winzer-Wünsche 04.03.2010

"Alice im Wunderland"-Star Johnny Depp hat noch Träume. Er möchte mit Freundin Vanessa Paradis einen Film drehen und eigenen Wein keltern.

Johnny Depp hat eine Leidenschaft: Wein. Er würde so gerne auf seinem französischen Anwesen Wein anbauen. Aber Johnny ist zu faul ...
Der Stoff aus dem die Träume sind: In Johnny Depps Fall ist er flüssig, rot und sehr berauschend. Der Star aus "Alice im Wunderland" würde nämlich am liebsten Wein anbauen. Platz genug hätte der Partner von Vanessa Paradis. Immerhin gehört dem Paar ein stattliches Anwesen von ungefähr 15 Hektar Größe im südfranzösischen Plan-de-la-Tour. Dort, im Department Var, leben Johnny und Vanessa zusammen mit ihren beiden Kindern Lilly-Rose (10) und Jack (7) weit ab vom ganzen Starrummel. In ihrer kleinen Oase der Ruhe erholt sich das Promi-Paar und genießt das süße Leben. "Wenn ich in unserem Haus in Frankreich bin, mache ich absolut nichts", bekennt Johnny. Das ist schade, denn so ein eigener Weinberg würde dem Erfolgsgarant der "Fluch der Karibik"-Reihe gut schmecken. Aber er bekommt seinen Hintern nicht hoch.
Sein großer Traum ist es, einmal seinen eigenen Rebensaft anzubauen. Nicht, um ihn zu verkaufen. Vielmehr würde er ihn selbst konsumieren. "In Var, wo ich lebe, ist es sehr interessant. Die Region ist für ihren Rosé-Wein bekannt. Der ist sehr gut. Ich dagegen bevorzuge Rotwein" berichtet Johnny. Unser Nachbarland hat sich für den Hollywoodstar als Glücksgriff erwiesen: "Frankreich hat mir alles gegeben: Eine wundervolle Familie und eine Ausgeglichenheit, die mir wahnsinnig gefehlt hat." Ja, Johnny Depp lebt eben mit seiner Familie wie Gott in Frankreich.
Johnny Depp: Doku über Piratenboss Richards 04.02.2010

Er war Vorbild für Jack Sparrow in "Fluch der Karibik", durfte sogar mitspielen. Nun macht Johnny Depp eine Doku über Stones-Gitarrist Keith Richards.

Dunkle Schminke, ausgeflippte Coolness und abgetakelte Schnoddrigkeit - Johnny Depp hat als Jack Sparrow in "Fluch der Karibik" den Piraten neu erfunden, die Filmwelt war begeistert. Dann verriet Depp, woher die Idee kam ...
Der Rest ist, wie es in Hollywood so schön heißt, Geschichte. Als Johnny Depp enthüllte, dass ihn Rolling-Stones-Gitarrist Keith Richards zur Figur des Jack Sparrow in "Fluch der Karibik" inspiriert hatte, schien der nächste Schritt nur logisch: eine Gastrolle für die Rock'n'Roll-Legende.
So durfte Keith Richards dann in "Fluch der Karibik 3 - Am Ende der Welt" in einer zweiminütigen Szene als Jacks Vater den legendären Piratenkodex erklären und einen Schrumpfkopf von Jacks Mutter in die Kamera halten.
Davon waren nicht nur die Fans begeistert, sondern vor allem Johnny Depp selbst. Denn er geht nun noch weiter und setzt "Papa" Keith Richards ein filmisches Denkmal: Depp wird eine Doku über die Stones-Ikone drehen.
Allerdings hat sich Johnny Depp da vermutlich ein schwieriges Projekt aufgehalst. Denn schon am Set zu "Fluch der Karibik 3" hatte sich Keith Richards von seiner "besten" Rock'n'Roller-Seite gezeigt. Bill Nighy - selbst auch kein Kind von Traurigkeit - hat berichtet, dass Richards von mehreren Mitarbeitern des Filmteams aus seinem Wohnwagen geholt werden musste, als besagte Szene auf dem Drehplan stand.
Schließlich wankte Keith Richards auf seine Position, musste sich unterwegs aber noch bei Regisseur Gore Verbinski abstützen. Diesem raunte er zu: "Wenn Du's einfach haben wolltest, hast Du Dir den falschen Mann ausgesucht!"
Das kann Johnny Depp allerdings nicht aufhalten. Das letzte Mal hat er vor 13 Jahren beim mäßig erfolgreichen Drama "The Brave" Regie geführt, damals war der als extrem zickig berüchtigte Marlon Brando sein Hauptdarsteller. Auf seinen zweiten Versuch hinter der Kamera freut sich Johnny Depp nun riesig: "Ich bin sehr gerührt, dass Keith sich bereit erklärt hat, für mich vor die Kamera zu treten", sagt Depp.
Fragt sich nur, zu welcher Uhrzeit und in welchem Zustand das dann geschieht ...
"Heath starb nicht wegen des Jokers!" 12.01.2010

Terry Gilliam drehte "Das Kabinett des Dr. Parnassus" ohne seinen Hauptdarsteller fertig. Der Regisseur über seinen Blick auf den Tod von Heath Ledger.

Als Heath Ledger am 22.1.2008 durch einen tödlichen Medikamentencocktail ums Leben kam, war nicht nur die Filmwelt fassungslos. Terry Gilliam steckte zu dieser Zeit mitten in den Dreharbeiten zum Fantasy-Spektakel "Das Kabinett des Dr. Parnassus", in dem Ledger die Hauptrolle spielte. Heute erzählt der Regisseur, warum er den Film entgegen seinem ursprünglichem Vorhaben trotzdem fertig stellte, wem er das verdankt und wie er persönlich mit der unfassbaren Nachricht umging.
Wie haben Sie vom Tod Heath Ledgers erfahren?
TERRY GILLIAM: Ich darf gar nicht daran zurückdenken. Wir hatten drei Tage vorher noch in London gedreht und sehe noch immer, wie er in der letzten Szene um die Ecke bog. Ich bin nach Vancouver geflogen und Heath nach New York. Plötzlich kam meine Tochter Amy und sagte, komm mit, es ist was Schreckliches passiert. Und dann sahen wir die Meldung auf der BBC-Webside "Heath Ledger tot aufgefunden". Erst habe ich das für einen obskuren PR-Gag gehalten. Dann wurde mir klar, Heath ist wirklich tot. Ich war zu keinem Gedanken mehr fähig und wie vor den Kopf geschlagen.
Haben Sie vorher etwas Auffälliges bemerkt? Die Zeitungen schreiben von einer morbiden Atmosphäre.
Bullshit! Glauben Sie nicht, was sich irgendwelche Schreiberlinge aus den Fingern saugen. Da war nichts von düsterer Atmosphäre zu spüren, und das Gerede, die Rolle des Jokers habe ihn verrückt gemacht, ist blühender Unsinn. Dieses dämliche Geschichten-Erfinden nervt mich, das hat Heath nicht verdient. Heath war voller Lebenslust und Energie und keiner dieser Method-Actor-Typen oder Neurotiker, die ihr Ego nicht unter Kontrolle haben, sondern stand mit beiden Beinen auf dem Boden, wie ein Fels. Und er machte die Stunts ohne Angst selbst, auch wenn es mal haarig war. Ein großzügiger und großartiger Mensch. Jeder Tag mit ihm war ein Erlebnis. Das Problem war, dass er nicht schlief. Er schwebte irgendwie. Aber Drogen hat er nicht genommen, nur Medikamente, die ihm der Arzt verschrieben hat. Ich kann immer noch nicht fassen, dass er tot ist. Im ersten Moment wollte ich auch alles hinschmeißen. "Das Kabinett des Dr. Parnassus" ohne Heath konnte ich mir nicht vorstellen.
Aber dann haben Sie den Film doch weitergedreht.
Eine Woche war ich wie gelähmt. Meine Tochter und Kameramann Nicola Pecorini ließen mir keine Ruhe, haben mir ständig in den Ohren gelegen, du musst den Film fertig stellen, Heath will es und irgendwann gab ich meinen Widerstand auf und dachte, vielleicht kriegen wir doch noch alles hin. Den beiden ist es zu verdanken, dass "Parnassus" die Leinwand erblickt hat. Ohne ihre Geduld und Durchsetzungsfähigkeit hätte ich aufgegeben.
Und wie kam es dann zur Besetzung mit Johnny Depp, Jude Law und Colin Farrell?
In meiner Not habe ich Johnny Depp als ersten angerufen, ich hatte keinen Plan und sagte, Johnny, was soll ich machen? Die Idee, dass sich die Figur jedes Mal anders darstellt, wenn sie durch den Spiegel schreitet, ist ein Kniff, um das Trio unterzubringen. Ich hoffe, dass es geklappt hat. Glück im Unglück war, dass sich seine Dreharbeiten zu "Public Enemies" verschoben und Johnny mitmachen konnte. Ich hatte schon Probleme mit manchen Szenen, in denen Heath auftreten sollte. Aber habe dann doch am Skript festgehalten und auch die Dialoge nicht geändert.
Hört sich alles ziemlich gespenstisch an.
Kann man so sagen, wir kriegten schon manchmal eine Gänsehaut, vieles erhielt plötzlich eine andere Bedeutung. So weigerte sich Christopher Plummer erst zu sagen "It's a romance, a comedy, a tale of unforeseen death". Aber ich bestand darauf. Heath hätte gewollt, dass wir den Film beenden. Ich finde es toll, dass Johnny, Colin und Jude eingesprungen sind. Die ganze Gage ging an Heaths Tochter.
"Fluch der Karibik 4": Johnny Depp sucht Regisseur aus 16.12.2009

Laut Rob Marshall hat Johnny Depp ihn persönlich als neuen Regisseur für "Fluch der Karibik" erkoren.

Ohne Johnny Depp alias Jack Sparrow kein "Fluch der Karibik"! Also hat der Schauspieler auch bei den ganz wichtigen Entscheidungen, die ansonsten von Studiobossen und Produzenten getroffen werden, ein Wörtchen mitzureden.
Das gilt sogar für die Wahl des Regisseurs, wie nun Rob Marshall verraten hat, der "Fluch der Karibik 4" inszenieren darf. Den Anruf dazu hat er zwar von Produzent und Mastermind Jerry Bruckheimer erhalten, aber eigentlich steckte Johnny Depp hinter der Idee: "Johnny wollte unbedingt mit mir arbeiten, das hat Jerry mir am Telefon gesagt", berichtet Rob Marshall. "Ich war extrem überrascht - es ist einfach toll, wenn Dir so etwas passiert."
Kurz darauf trafen sich die drei um Details zum vierten "Fluch der Karibik"-Film zu besprechen. Und auch von der persönlichen Begegnung mit Johnny Depp war Rob Marshall sehr angetan: "Johnny war unfassbar charmant. Ich hatte das Glück, schon mit vielen großartigen Menschen zu arbeiten und er gehört eindeutig dazu. Als die beiden mich also fragten, ob ich mir vorstellen könnte "Fluch der Karibik 4" zu machen, habe ich sofort zugesagt."
Dass der Job überhaupt frei wurde, liegt am Rückzug von Gore Verbinski. Der Regisseur der ersten drei Piratenabenteuer hatte unverständlicherweise die Nase voll von unendlichen Sandstränden, karibischem Rum und gefährlichen Kaperfahrten. Das gilt auch für das bisherige Traumpaar Keira Knightley und Orlando Bloom. So hatte es denn auch schon Gerüchte gegeben, ein vierter "Fluch der Karibik"-Film würde möglicherweise gar nicht zustande kommen - besonders als sogar Johnny Depp nach der Entlassung seines Freundes und Disney-Chefs Dick Cook plötzlich die Lust zu verlassen drohte.
Doch das ist laut Rob Marshall inzwischen vergessen, es geht nur noch um einen Drehtermin - und ein Drehbuch: "Klar brauchen wir erstmal ein Skript, schließlich hängt alles von einer guten Story ab. Daraus ergibt sich dann auch mein visueller Stil. Sobald wir das haben und Johnny mit Angelina Jolie 'The Tourist' abgedreht hat, wären wir bereit. Ich wäre begeistert, wenn es klappt."
Erste Vermutungen zur Story gibt es sogar schon: Der offizielle Untertitel zu "Fluch der Karibik 4" lautet "On Stranger Tides - In fremderen Gezeiten" und stammt aus einem Roman, dessen Rechte sich die Macher gesichert haben. Darin sucht der Titelheld - natürlich ein Pirat - nach dem Quell der ewigen Jugend.
Johnny Depp spielt Pancho Villa 04.12.2009

Im neuen Film von Emir Kusturica soll Johnny Depp die Rolle des mexikanischen Revolutionärs Pancho Villa übernehmen.

Nach "Public Enemies" wird Johnny Depp wieder einen wilden Helden spielen, der die Welt seinerzeit in Atem hielt.
Im neuen Biopic von Emir Kusturica ist er für die Rolle des Pancho Villa vorgesehen. Johnny Depp soll den gefeierten Volkshelden spielen, der während der mexikanischen Revolution gegen die Diaz-Diktatur ankämpfte.
Im Prinzip klingt alles sehr ähnlich wie die Figur John Dillinger in "Public Enemies": Räuber mit gutem Herzen, Aufständer, Womanizer und von der Bevölkerung verehrt. Auch das Ende der beiden Persönlichkeiten verlief ähnlich.
Da die Dreharbeiten zu "Seven Friends Of Pancho Villa And The Woman With Six Fingers" jedoch sowieso frühestens 2011 beginnen werden, hat das Publikum die Ähnlichkeit bestimmt schon wieder vergessen. Davor wird sich Johnny Depp im vierten "Fluch der Karibik"-Abenteuer wieder als Pirat Jack Sparrow ins Gedächtnis brennen.
Als heiße Lady, wie sollte es in einem Film über Mexiko auch anders sein, ist Salma Hayek im Gespräch. Für sie wäre es eine gute Chance, sich nach der Babypause neu zu etablieren. Bisher nahm sie nur ein paar wenige Rollenangebote an.
Johnny Depp ist Sexiest Man Alive 19.11.2009

Bereits zum zweiten Mal seit 2003 ist hat es Oberpirat Johnny Depp von der US-Zeitschrift People Magazine zum Sexiest Men Alive gekürt worden.

Mit Spannung fiebert die Damenwelt dem Moment entgegen, in dem alljährlich der Sexiest Man Alive bekannt gegeben wird.
Johnny Depp hat dieses Jahr das Rennen um den Titel des People Magazine gemacht, und das bereits zum zweiten Mal. Schon 2003 schipperte er sich als Captain Jack Sparrow in "Fluch der Karibik" in die heißen Träume der Damenwelt. Außer ihm wurde diese Doppel-Ehre nur George Clooney und Brad Pitt zuteil. Zu dritt können sich die Schauspieler nun wohl als Sexiest Men Ever bezeichnen.
Als Begründung für die Wahl wurde angegeben, dass Johnny Depp mit 46 Jahren wie auch schon damals als Newcomer in "21 Jump Street" die Frauenherzen auf seiner Seite habe. Er sei witzig und unterhalte mit seinen schrägen Rollen, kümmere sich auf der anderen Seite aber auch liebevoll um seine Familie. Ein echter Traummann eben.
Der letztjährige Titelträger Hugh Jackman zeigte sich in einem Interview Anfang des Monats erleichtert, dass er das Zepter endlich einem anderen abtreten kann. Er hat inzwischen keine Lust mehr, in der Öffentlichkeit ständig auf sein Äußeres zu achten.
Leer ging "Twilight"-Star Robert Pattinson aus, der im Vorfeld als Favorit gehandelt wurde. Vielleicht klappt's ja nächstes Jahr. Er ist ja noch so jung ...
"Chicago"-Macher für "Fluch der Karibik 4" 17.11.2009

Die Fans von Johnny Depp alias Jack Sparrow dürfen sich freuen: Für "Fluch der Karibik 4" ist mit Rob Marshall endlich ein Regisseur gefunden.

Das Hin- und Her um "Fluch der Karibik 4" ähnelte bisher dem Wechsel von Ebbe und Flut an den Gestaden einer Südseeinsel. Doch nun hat Johnny Depp alias Jack Sparrow endlich genug Wasser unterm Kiel um wieder in See zu stechen!
Denn die zweitwichtigste Position nach der des Hauptdarstellers in "Fluch der Karibik 4" ist besetzt: Im Regiestuhl nimmt Rob Marshall Platz. Das hat er am Rande einer Testvorführung seines neuen Musicalfilms "Nine" verraten. Auf die Frage, was er anschließend vorhabe, ließ er die Bombe platzen:
"Wissen Sie, ich habe da ein Angebot bekommen, mit dem ich niemals gerechnet hätte und hab mir gesagt: 'Hm, warum eigentlich nicht?' Fakt ist: Ich mache als nächstes 'Fluch der Karibik'!" Rob Marshall verriet außerdem, dass er bereits ein "wundervolles Treffen" mit Johnny Depp gehabt habe und sie sich beide sehr auf die Zusammenarbeit freuen.
Anders als sein Vorgänger Gore Verbinski, der nach drei "Fluch der Karibik"-Filmen die Nase voll hatte von Sandstränden, türkisfarbenem Meer und exotischen Abenteuern, ist Rob Marshall bereits vor seinem ersten Piraten-Einsatz eine echte Hausnummer in Hollywood. Mit seiner turbulenten Musical-Verfilmung "Chicago" räumte er sechs Oscars ab, darunter den für den besten Film.
Zuletzt hatte es große Irritationen um "Fluch der Karibik 4" gegeben: Erst verließen Keira Knightley und Orlando Bloom das Schiff und nach der Entlassung des langjährigen Disney-Chefs und Depp-Kumpels Dick Cook war sogar Johnny Depp ziemlich demotiviert.
Doch nun gibt's frischen Wind in den Piratensegeln, und wohin der bläst, ist inzwischen auch klar: Da der vierte "Fluch der Karibik"-Film im Original "Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides" heißt, wird es wohl eine Romanverfilmung. Denn Kultautor Tim Powers veröffentlichte 1988 ein Buch mit dem Titel "On Stranger Tides, deutsch "In fremderen Gezeiten". Darin wird der Sohn eines Puppenspielers von Piraten überfallen, schließt sich ihnen daraufhin an und sucht nach dem Quell der ewigen Jugend, wobei er auch den legendären Blackbeard trifft.
Da sich Hollywoodriese Disney, der hinter den "Fluch der Karibik"-Filmen steht, kürzlich die Rechte an dem Roman sicherte und dem vierten Piratenabenteuer den selben Titel verpasste, dürfte Jack Sparrow an die Stelle des Buchhelden John "Jack Shandy" Chandagnac treten. Die beiden sind sich vom Typ her ohnehin ziemlich ähnlich.
Fragt sich nur, ob Johnny Depp in "Fluch der Karibik 4" unter der Regie des Musical-Experten Rob Marshall etwa auch singen muss? Dass er's kann, hat er zuletzt in "Sweeney Todd" bewiesen. "Yoho und ne Buddel voll Rum!" mit großer Tanzeinlage der Freibeuter auf dem Achterdeck wäre doch ein Riesenspaß...
Johnny Depp rettet Nic Cage vor Ruin 13.11.2009

Weil Nicolas Cage das Wasser bis zum Hals steht, bietet ihm Superstar Johnny Depp finanzielle Hilfe an - weil Cage ihm einst die erste Filmrolle verschaffte.

Sie sind mehr als alte Kumpels: Hätte Nic Cage einst Johnny Depp nicht überredet, es als Schauspieler zu versuchen, wäre dieser heute kein millionenschwerer Superstar ...
Und genau das könnte Nicolas Cage nun den Hals retten. Denn Johnny Depp hat seinem bankrotten Kumpel am Telefon finanzielle Hilfe angeboten. "Mach Dir keine Sorgen, ich kümmere mich um alles", soll Depp gesagt haben. Das berichtet ein gemeinsamer Freund der beiden Stars.
Der Grund für die selbstlose Tat: Johnny Depp sei zutiefst dankbar, weil Nic Cage ihm überhaupt erst seine Filmkarriere ermöglicht habe. Die beiden hatten sich Anfang der 80er über das gemeinsame Interesse an Musik kennengelernt. Doch Nicolas Cage war überzeugt, dass in dem bleichen Jüngling eher ein großer Schauspieler steckte und drängte ihn, es beim Film zu versuchen. So bekam Johnny Depp seine erste größere Rolle in "Nightmare on Elm Street".
Inzwischen wird Depps Jahresverdienst - vor allem auch dank "Fluch der Karibik" - auf etwa 70 Millionen Dollar geschätzt. Dagegen sind die sechs Millionen Steuerschulden, die Nicolas Cage nun in große Bedrängnis brachten, fast Peanuts. Cage musste deswegen nicht nur sein Schloss Neidstein in der Oberpfalz verkaufen, erst am Donnerstag kamen außerdem zwei seiner millionenschweren Anwesen in New Orleans unter den Hammer.
Nic Cage macht hauptsächlich seinen Ex-Manager für die finanzielle Schieflage verantwortlich. Doch Berichte, dass Cage mehrere Hunderttausende Dollar für Dinge wie alte Dinosaurierschädel und Lamborghinis ausgab, lassen daran leichte Zweifel aufkommen.
Unklar ist auch, ob Nicolas Cage das Angebot von Johnny Depp überhaupt annehmen wird. Doch wem der weltweit berüchtigte US-Fiskus auf die Pelle rückt, der hat möglicherweise keine große Wahl ...
Johnny Depp klampft mit Lieblingsband 20.10.2009

Superstar Johnny Depp hilft seiner Lieblingsband Babybird bei ihrem Comebackversuch. Mit Rat, Tat - und sogar konzertanter Verstärkung.

Multitalent Johnny Depp ist offenbar stets auf der Suche nach neuen Projekten: Aktuelles Faible ist die Musik - genauer, eine Band namens Babybird.
Babybird. Ähhh: das waren noch gleich...? Ganz einfach: Bei gutem akustischen Gedächtnis kennt man diese von ihrem 96er-Rührstück "You're Gorgeous" - sonst allerdings leider von nicht viel. Dennoch scheint sich die Gruppe nachhaltig ins Gemüt des "Fluch der Karibik"-Stars gespielt zu haben. Dieser erkor Babybird nach ihrer kürzlich erfolgten Reunion kurzerhand zu seiner Lieblingsband - und beschloss, den Briten beim aktuell angepeilten Comeback auf die Beine zu helfen.
Zunächst fungiert der 46jährige Schauspieler zusammen mit seinem "Public-Enemies"-Kollegen Stephen Graham als Videoregisseur. Wenn das geplante Album "Ex-Maniac" im Februar 2010 das Licht der Welt erblickt, soll zumindest MTV keinen Grund zur Klage haben.
Doch will Depp offenbar auch ganz konkret an den Erfolg mit Hand anlegen. Oder zumindest flinke Finger: Wenn die Band ihren Showcase in einem kleinen Londoner Club spielen, wird Johnny Depp angeblich mit auf der Bühne stehen - Gitarre in der Hand und Entschlossenheit im Blick. Dass er sich hier musikalisch durchaus nützlich machen kann, steht außer Frage: Das Multitalent hat bereits ein Soloalbum veröffentlicht, klampft im Oasis-Song "Fade In-Out" und stand auch schon mit den legendären The Pogues auf der Bühne.
Predator mit neuen Feinden 07.10.2009

Arnold Schwarzenegger hat als Predator-Vermöbler einen überraschenden Nachfolger gefunden: Adrien Brody!

Dass Robert Rodriguez sein Remake nicht gerade stromlinienförmig besetzen würde, war klar. Der eigentliche Cast überrascht dann aber doch.
Das erste Auftreten des außeririschen Predators in der Filmgeschichte gipfelte in einen äußerst archaischen Showdown: Keine Waffen, keine Hightech - nur die (damals noch) steirische Eiche Arnold Schwarzenegger vs. den außeririschen Kopfjäger. Ringkampf der Maschinen, kollidierende Muskelberge, rohe Kräfte in Minuten destruktiver Verschlingung.
Der Cast für das von Robert Rodriguez geplante Remake lässt vermuten, dass hünenhafter Nahkampf diesmal nicht im Zentrum steht. Taffer Gegenspieler des außeririschen Trophäensammlers wird diesmal: Adrien Brody. Richtig, der Adrien Brody, der sich als "Pianist" den Oscar erspielte und der immer eine gute Wahl ist, wenn zarte Sensibilität auf die Leinwand gebracht werden soll. Spitzen-Schauspieler, Garant für mimische Qualität - abgesehen davon, dass er insgesamt soviel Muskelmasse besitz, wie Arnies Oberschenkel.
Den Predator besiegt auch Brody nicht allein
Naja, er muss den Predator ja nicht alleine in den Griff bekommmen. Zu dem Trüppchen, das offenbar zu Jagdzwecken auf den Heimatplaneten des Alien verschleppt wird, gehören: Topher Grace, der Venom aus Spider-Man 3 als mordender Buchhalter, Alice Braga aus "I Am Legend" als Killerin - dazu kommen Mahershalalhashbaz Ali aus "4400 - Die Rückkehrer" und die schauspielende Handkante Oleg Taktarov. Alle, inklusive der Dame, in punkto Statur weit beeindruckender als Adrien Brody.
Wer den Predator selbst spielt, ist bisher nicht bekannt. Allzu groß dürfte der Run auf die Rolle wohl nicht werden: Dank Fußringen und Netzhemd zart tuntig, dazu Rasta-Tentakel plus miserables Gebiss - fällt einem nur Johnny "Jack Sparrow" Depp ein. Pardon: Captain Jack Sparrow, natürlich. Allerdings müsste der vorher eine Steorid-Crashkur machen, um als ausgewachsener Predator durchzugehen. Aber als versierter Method-Actor nimmt man ja vieles in Kauf. Sogar Muskelberge - wenn's denn die Rolle verlangt.
Johnny Depp in Fluch der Karibik 4 15.09.2009

"On stranger Tides" heißt das vierte Karibikabenteuer, in dem Johnny Depp erneut als Capt'n Jack Sparrow in See sticht

Piraten lassen sich ungern festlegen und so war es lange nicht klar, ob weitere Flüche der Karibik ausgestoßen werden. Johnny Depp beseitigte nun jeden Zweifel - auf seine ganze eigene Art ...
Wer Dick Cook heißt, gerät schnell selbst in Verdacht, ein Piratenkapitän zu sein. Ist er zwar nicht, aber auf fette Beute im Jahr 2011 darf er sich trotzdem freuen. Dann kommt nämlich ein viertes "Fluch der Karibik"-Abenteuer in die Kinos. Cook, der in seinen Anfängen als Lokführer Touristen durch die Walt Disney Studios chauffiert hat, ist heute einer der Chefs eben dieser Studios. Großes Entertainment ist dem Mann nicht fremd, aber manchmal gibt es diese Momente: Dick Cook kündigte also auf der eigenen Filmproduktmesse D23 in Anaheim an, dass "Pirates of the Caribbean - On stranger Tides" übernächsten Sommer kommen würde und auch, dass Johnny Depp in seiner Paraderolle als Capt'n Jack Sparrow das Ruder übernehmen würde. Ganz nett, aber so Absichtserklärungen bedeuten im Filmgeschäft ja oft nicht viel.
Dann kam Johnny Depp auf die Bühne. Schon besser. Er kam aber von Kopf bis Fuß im Jack Sparrow-Kostüm inklusive Make up. Kein Raunen, sondern Rasen im Publikum - und kein Zweifel mehr: Eine der aufregendsten und erfolgreichsten Filmserien der Kinogeschichte geht in die vierte Runde, gedreht wird nächstes Jahr.
Kleiner Wermutstropfen: Gore Verbinski wird definitiv nicht im Regiestuhl sitzen. Gehandelt werden Namen wie Rob Marshall ("Nine") und Tim Burton ("Mars Attacks", der mit Johnny Depp bereits fünf Filme gedreht hat, zuletzt "Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street". Außerdem werden Keira Knightley und Orlando Bloom nicht an Depps Seite "In fremden Gewässern" segeln. Beide signalisierten, dass sie kein Interesse hätten. Aber vielleicht kann ja Superproduzent Jerry Bruckheimer die beiden mit dem einen oder anderen schicken Scheck noch an Bord shanghaien.
Außerdem gaben Cook und Johnny Depp ein weiteres gemeinsames Projekt bekannt: Depp wird die Hauptrolle in "The Lone Ranger" übernehmen.
Der rebellische Anti-Star 07.08.2009

Die tiefgründigen Rollen liebt er, die düsteren perfektioniert er. In "Public Enemies" spielt Depp einen der beliebtesten Verbrecher Amerikas.

In Hollywood wird er gerne als ungewöhnlich oder gar seltsam bezeichnet. Dabei hält er sich einfach nur dem Starrummel fern. Doch Regisseure und Publikum lieben ihn für seine Andersartigkeit.
Als Bankräuber John Dillinger ist Johnny Depp nun in "Public Enemies" zu sehen. Doch Feinde machte er sich auch schon als legendärer König der Meere. Als personifizierter Pirat, der zuviel Sonne und zuviel Rum abbekommen hat, definierte Johnny Depp das Genre neu. Man musste dem talentierten Wahleuropäer nur genug Freiraum zur Rolleninterpretation lassen und schon wurde der "Fluch der Karibik" ein verflucht unterhaltsames Seeräuberspektakel, dessen Oberpirat Jack Sparrow dank seines fabulösen Darstellers zur Legende werden könnte, denn: Der mutige Versuch wurde zur Trilogie. Nun ist sogar ein vierter Teil in Planung.
In "Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2" und "Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt" durfte sich Johnny zuletzt mit Keira Knightley und Azubi-Pirat Orlando Bloom aufs Meer hinaus wagen. In Teil vier winkt dann ein Abschied von Elizabeth Swann und Will Turner, dafür steht ein weiteres Familientreffen an: Jack Sparrow hat ein Wiedersehen mit seinem Bruder.
Lange bevor Depp als exaltierter Pirat seinen größten kommerziellen Erfolg feierte, verdingte er sich als Teenie-Idol Tom Hanson in der Erfolgsserie "21 Jump Street". Danach kamen die Angebote nur so ins Haus geflattert. Es folgten Rollen in "Cry Baby", "Edward mit den Scherenhänden" und "Gilbert Grape", in denen Johnny seine Vorliebe für ungewöhnliche Figuren auslebte.
Doch anfangs traute man dem Rebellen seinen grandiosen Aufstieg gar nicht zu. Denn sein Lebensmotto schien zu sein: Weg vom Mädchenschwarm, rein in die Partyszene.
Johnnys eigener Club "Viper Room" wurde Anfang der 90er nicht nur für ausgelassene Alkohol- und Drogenparties bekannt. 1993 ging der Name durch alle Schlagzeilen, als sein Kollege River Phoenix vor dem Szenetreff an einer Überdosis starb. Doch Skandale konnten dem Ruf des Ausnahmeschauspielers nichts anhaben, denn als Saubermann galt er ohnehin nie.
Auch in seinen Rollen spiegelt sich dies wider: So spielte Johnny Depp in "Fear and Loathing in Las Vegas" den berühmten Autor Hunter Thompsen, der im Film wie im wirklichen Leben mit allerlei Drogen experimentierte. Auch im echten Leben waren die beiden befreundet und Johnny Depp erfüllte dem Journalisten den letzten Wunsch, indem er seine Asche ins Weltall schießen ließ. In "Blow" spielt er den Drogendealer George Jung, der binnen kürzester Zeit zum meistgesuchten Verbrecher der USA aufsteigt, ebenfalls nach einer wahren Geschichte.
Depp spielt eine sorgfältig ausgesuchte Hauptrolle nach der anderen, um die ihn so mancher Kollege beneidet: In "Ed Wood" verkörpert er den schlechtesten Regisseur der Welt, in "From Hell" einen Inspektor auf der Suche nach Jack the Ripper und in "Don Juan DeMarco" brach er alle Frauenherzen.
Das tat er auch privat. Zu den Unglücklichen zählen die ewige "Dirty Dancing"-Queen Jennifer Grey, die rehäugige Winona Ryder und Superdünn-Model Kate Moss. Seit 1998 gehört sein Herz jedoch nur noch Vanessa Paradis. Mit ihr und den beiden Kindern lebt er zurückgezogen und glücklich in Frankreich - und geht dabei voll in seiner Aufgabe als Familienvater auf: "Dein Kind ist das einzige Wesen in der Welt, dem Du erlaubst, Dich anzupinkeln. Und es ist toll!"
Kinder spielen auch in "Wenn Träume fliegen lernen" eine große Rolle. Als Autor James M. Barrie erfindet Johnny Depp für die Kinder der kranken Witwe Davies (Kate Winslet) die Welt von Nimmerland.
Depp möchte sich mehr auf Filme konzentrieren, die auch Kinder verstehen, denn seine Sprößlinge Lily-Rose und Jack sollen schließlich sehen, was Papa so macht.
Diesen Wunsch erfüllte er sich gleich mit Tim Burtons Remake des Klassikers von 1971: "Charlie und die Schokoladenfabrik". Johnny sucht darin als Willy Wonka nach einem Nachfolger für seine Fabrik.
Der ehemals Wilde ist merklich gereift und gestaltet seine Charaktere gerne mit viel Selbstironie. Trotz gruseliger Grundstimmung blieb schon in Tim Burtons "Sleepy Hollow" noch viel Gelegenheit, über den etwas unbeholfenen Ichabod Crane zu schmunzeln. Und für Burton, Depps Lieblingsregisseur und besten Freund, steht Johnny gerade im siebten gemeinsamen Film als verrückter Hutmacher in "Alice im Wunderland" vor der Kamera.
Außerdem können sich "Sin City"-Fans über Johny Depp als Bereicherung für Teil 2 freuen. Es ist allerdings noch nicht bekannt, welche Rolle er dort übernehmen wird. Ob Bösewicht oder tapferer Held, er hat bereits bewiesen, dass er alles spielen kann. Johnny Depp ist einfach mehr als außergewöhnlich!
Johnny Depp lästert auf Französisch 30.06.2009

Damit sie ungezügelt über ihre "Public Enemies-"Kollegen herziehen konnten, griffen Johnny Depp und Marion Cotillard in die Trickkiste.

"Sein Französisch ist exzellent."
Marion Cotillard zeigte so sich begeistert von Johnny Depps Sprachkünsten, dass sich die beiden am Set des Dramas "Public Enemies" häufig in Cotillards Muttersprache unterhielten, um vollkommen ungestört über ihre Kollegen herziehen zu können. Doch die Oscargewinnerin musste Depp nach einiger Zeit bremsen:
"Ich konnte es mir einfach nicht erlauben, andauernd französisch mit ihm zu sprechen, da ich so hart daran gearbeitet habe, den Akzent meiner Figur Billie Frechette hinzukriegen." Cotillard spricht in der Originalversion von "Public Enemies" eine Mischung aus Französisch und amerikanischem Englisch, um Frechettes doppelstaatlicher Abstammung gerecht zu werden.
Während sich Wahl-Franzose Depp und Cotillard durch den ständigen Austausch näher kamen, ruhte Kollege Christian Bale vor allem in sich selbst: "In Aufnahmepausen will ich mich nicht unterhalten. Johnny schien damit ebenfalls glücklich zu sein." Ein schweigsamer Christian Bale ist zumindest leichter zu ertragen, als ein angespanntes Nervenbündel, das Set-Mitarbeiter mit minutenlangen Hass-Tiraden überzieht.
Wird Johnny Depp Batmans Riddler? 25.06.2009

Der nächste Teil der "Batman"-Reihe könnte bald wieder einen großartigen Neuzugang in der Riege der Superbösewichte aufnehmen.

Er will die Rolle. Und wenn er eine Rolle will, sollte man sein Interesse auch freudestrahlend annehmen.
Johnny Depp ließ verlauten, dass er liebend gerne in der nächsten "Batman"-Verfilmung die Rolle des Riddlers übernehmen würde. Schon als Kind sei er fasziniert von der Figur gewesen, als noch Frank Gorshin in der TV-Serie der 60er Jahre Gotham City in Angst und Schrecken versetzte. Außerdem fühlt sich der Schauspieler noch lange nicht zu alt für Spiele und lustiges Rätselraten.
Auch "Batman"-Darsteller Christian Bale ist von der Idee begeistert, nach "Public Enemies" erneut mit seinem Kollegen zusammen vor der Kamera zu stehen. Johnny Depp sei "hervorragend als Bösewicht geeignet", so Bale. Und das liegt nicht nur daran, dass ihm ein grünes Fragezeichenoutfit ganz hervorragend stehen würde ?
Schauspielen macht Johnny Depp krank 15.06.2009

Nach jedem Drehschluss fühlt sich der Superstar unpässlich und muss sich ein paar Tage im Bett erholen.

Das ganze Jahr ist man fit und gesund, doch sobald der Urlaub kommt, schlägt die Grippe zu.
Ähnlich geht es auch Johnny Depp. Während der Dreharbeiten ist er top in Form und nie krank, doch kaum ist die letzte Klappe gefallen, fühlt er sich hundeelend und braucht erst mal eine Genesungspause. Der Vollblutmime steigert sich in seine Rollen so sehr hinein, dass er nach Drehschluss die abfallende Anspannung meist in Form einer mysteriösen Unpässlichkeit zu spüren kriegt und das Bett hüten muss.
Besonders hart traf es ihn nach den Dreharbeiten zu "The Libertine". Als britischer Poet, der einen ausschweifenden Lebensstil praktizierte, übertrieb Depp es wohl auch mit der Vorbereitung ein wenig. Im Anschluss musste er sich sogar ganze zwei Wochen von seiner Familie wieder aufpäppeln lassen.
Johnny Depps Verbrecher-Familie 10.06.2009

Bei den Dreharbeiten zu "Public Enemies" stolperte der Schauspieler über die kriminelle Vergangenheit seiner Verwandtschaft.

Der Apfel fällt bekanntlich nicht weit vom Stamm...
In "Public Enemies" spielt Johnny Depp den notorischen Bankräuber John Dillinger, eine Rolle, die ihm wie auf den Leib geschrieben ist. Bei den Dreharbeiten im Stateville Correctional Center, einem Gefängnis in Illinois, fand man in der Verwaltung überraschend heraus, dass Johnny Depps verstorbener Stiefvater genau dort einige kriminelle Jugendsünden wie Raub und Diebstahl absitzen musste.
Damit war er jedoch nur ein weiterer Fall in Depps Gesetze brechender Verwandtschaft. Schon sein Großvater hielt sich nicht an die Vorschriften und ließ sich Ende der 20er Jahre trotz Alkoholverbot nicht daran hindern, weiterhin schwarz Schnaps zu brennen. Er war es auch, der den Star aus "Fluch der Karibik" zu seiner Rolle in "Public Enemies" inspirierte.
Frauen träumen von Dinner mit Depp 27.03.2009

Captain Jack Sparrow verzaubert sie alle: Laut einer Umfrage würden die meisten Frauen am liebsten mit Johnny Depp bei Kerzenschein zu Abend essen.

Was wohl Vanessa Paradis dazu sagt? Ihr Dauerlebensgefährte ist der größte Frauenschwarm Hollywoods und der Wunschkandidat für ein romantisches Dinner bei Kerzenschein.
Laut einer Umfrage der Tierschutz-Organisation WWF träumen die meisten Ladys von einem Candlelight-Dinner mit Ober-Pirat Johnny Depp. Mit dem schillernden Helden aus der "Fluch der Karibik"-Reihe hätte "frau" sicher einer Menge Spaß beim Krabbenpulen und Rum-Cocktails schlürfen. Auf Platz zwei landete George Clooney, dem auch kein weiblicher Fan eine Einladung zum Abendessen abschlagen würde.
Aber auch bereits verstorbene Persönlichkeiten sind unter den beliebtesten Dates für ein Candlelight-Dinner: Elvis Presley, Freddie Mercury und Marilyn Monroe wären für viele Frauen eine angenehme Tischgesellschaft gewesen, wenn sie die Bühne des Lebens nicht viel zu früh verlassen hätten.
GEBURTSDATUM: 09.06.1963 | GEBURTSORT: USA
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GEBURTSDATUM: 09.06.1963 | GEBURTSORT: USA

Familie

Mutter: Betty Sue Palmer (Kellnerin)
Vater: John Cristopher Depp sen. (Ingenieur)
Schwestern:
Christie Dembrowski
Eine weitere Schwester
Bruder: Danny Depp (Drehbuchautor)
Ehefrau: Lori Allison (1983- 1985)
Freundin: Vanessa Paradis (seit 1998)
Tochter: Lili-Rose Melody (von Vanessa Paradis, 1999)
Sohn: John Christopher Depp, Rufname: Jack (von Vanessa Paradis, 2002)

Autogrammadresse

c/o UTA
9560 Wilshire Blvd. #516
Beverly Hills, CA 90212
USA

 
 

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